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Donnerstag, 3. April 2025
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Veranstaltungen

 
Vortrag für Seniorinnen und Senioren zur elektronischen Patientenakte (ePA)
Freiburg. Am Dienstag, 11. Februar, von 14 bis 15.30 Uhr findet im Rathaus Stühlinger, Raum Schauinsland, eine Infoveranstaltung zur elektronischen Patientenakte (ePA) statt. Der Vortrag richtet sich speziell an ältere Menschen, die gesetzlich krankenversichert sind. Referentin ist Ria Hinken, ehemalige Geschäftsführerin eines IT-Unternehmens, Journalistin und Bloggerin, die zahlreiche Vorträge rund um das Thema Digitalisierung hält und die Plattform www.alterskompetenz.info ins Leben gerufen hat.

In ihrem Vortrag erläutert Ria Hinken die Vorteile, Nutzungsmöglichkeiten aber auch Grenzen der neuen elektronischen Patientenakte. Anja Schwab, Leiterin des städtischen Seniorenbüros, moderiert die Veranstaltung. Im Anschluss an den Vortrag haben die Teilnehmenden ausreichend Gelegenheit, Fragen zu stellen und sich auszutauschen. Die Teilnahme ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstaltung wird gemeinsam von Ria Hinken, dem Seniorenbüro mit Pflegestützpunkt und dem Stadtseniorenrat Freiburg durchgeführt.

Zum Hintergrund
Ab sofort werden für gesetzlich Versicherte automatisch elektronische Patientenakten angelegt, sodass Ärztinnen und Ärzte medizinische Daten über die Gesundheitskarte digital abspeichern und abrufen können. Die ePA bietet zahlreiche Vorteile, darunter eine bessere Koordination der medizinischen Versorgung und einen einfachen Zugriff auf persönliche Gesundheitsdaten. Es gibt aber auch Grenzen in der Nutzung. Patientinnen und Patienten sind aufgefordert, sich aktiv mit dieser Neuerung auseinanderzusetzen, um eine Entscheidung treffen zu können. Wer nicht mit der Nutzung der elektronischen Patientenakte einverstanden ist, muss bei der eigenen Krankenkasse Widerspruch einlegen.
 
 

Theatertipp: Mutter muss weg
(c) Wallgraben Theater, Photo: Mathias Lauble
 
Theatertipp: Mutter muss weg
Komödie von Amanda Sthers und Morgan Spillemaecker

Geschäftsmann Flo, der die gesamte Familie – einschließlich der Mutter – finanziert, beruft den Familienrat ein und stellt seine von ihm abhängigen Geschwister vor die Wahl: Entweder ihr oder Mutter muss weg! Doch die drei haben die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Mit einem Maximum an Lebendigkeit und Energie tritt diese auf den Plan und vermittelt ihren Kindern ihre ganz eigene Form von Mutterliebe – denn letzteres bedeutet keineswegs immer Kuschelfaktor, sondern kann auch schon mal als schonungslose Zumutung daherkommen. Werden sie es schaffen, sich ihrer Übermutter zu entledigen?

UA: 09.09.2015, Théâtre de la Renaissance Paris
DSE: 18.09.2021, Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin

Morgan Spillemaecker machte sich in Paris mit Produktionen wie „La Bande à Fifi“ (2009) und „Le grand jour“ (2011) einen Namen. „Der Familienrat oder Mama muss weg“ ist sein erstes Theaterstück gemeinsam mit Amanda Sthers. Sthers arbeitet als Romanautorin und verfasst Drehbücher sowie Theaterstücke.

Wallgraben Theater Freiburg
seit 14. Dezember 2024 im Programm
aktuelle Termine siehe Spielplan online

zum Bild oben:
Mutter muss weg / vlnr Daniel Leers, Regine Effinger, David Köhne, Veronika Bendiks
(c) Wallgraben Theater
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Vor 50 Jahren: Stadtarchiv Karlsruhe hält fotografische Rückschau
© Stadtarchiv Karlsruhe, Bildarchiv Schlesiger
 
Vor 50 Jahren: Stadtarchiv Karlsruhe hält fotografische Rückschau
Mit Fotograf Horst Schlesiger durch das Jahr 1975

In einer kleinen Foyerausstellung von Dienstag, 4. Februar, bis Donnerstag, 24. Juli, zeigt das Stadtarchiv Karlsruhe wieder rund 50 Pressefotos des Fotografen Horst Schlesiger, bei denen sich dieses Mal alles um das Jahr 1975 dreht.

Die bis heute letzten Eingemeindungen, eine richtungsweisende Gemeinderatswahl und einen Sprengstoffanschlag am Bundesverfassungsgericht dokumentierte Schlesiger mit seinen Aufnahmen, ebenso wie den Neubau des Badischen Staatstheaters, die Einweihung des Weiherhofbads, Gastbesuche prominenter Künstler oder eine lange nachwirkende Architekturausstellung. Andere Bilder wiederum vermitteln Alltagsimpressionen und veranschaulichen dem Betrachter von heute das Leben in Karlsruhe Mitte der 1970er-Jahre.

Die Foyerausstellung kann innerhalb der Öffnungszeiten des Stadtarchivs in der Markgrafenstraße 29 kostenfrei besucht werden. 2025 wäre Horst Schlesiger 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass widmet das Stadtmuseum diesem wichtigen Chronisten der Karlsruher Stadtgeschichte ab dem 29. März eine große Sonderausstellung.

zum Bild oben:
Die Mannschaft des Bundesliga-Aufsteigers KSC im September 1975 zu Besuch im Kino "Die Kurbel", in der Bildmitte Winfried Schäfer
© Stadtarchiv Karlsruhe, Bildarchiv Schlesiger
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„Alarmsignale im Kopf: Schlaganfälle und Durchblutungsstörungen"
Vortragsveranstaltung

Freiburg-Altstadt. Am Freitag, 7. Februar, 10.30 Uhr bis 12.00 Uhr, wird der Hausarzt in Rente Christian Barley, in das Thema „Alarmsignale im Kopf: Schlaganfälle und Durchblutungsstörungen"“ einführen und Fragen zu ersten Anzeichen, Symptomen und Auswirkungen beantworten. Der in Kooperation mit der Bürgerschaftsstiftung Soziales Freiburg organisierte Vortrag findet im Evangelischen Stift in der Cafeteria der Begegnungsstätte Altstadt in Haus Schloßberg, Hermannstr. 14 statt.
 
 

 
Verletzlichkeit im Kontext von Hospiz und Palliative Care
Am Mittwoch, 5. Februar findet von 9.30 bis 16 Uhr im Evangelischen Karl-Höfflin-Gemeindehaus, Hauptstraße 120, 79211 Denzlingen, ein Fachtag zum Thema „Verletzlichkeit im Kontext von Hospiz und Palliative Care" statt. Die Corona-Pandemie hat deutlich gemacht, wie verletzlich wir alle sind. Daraus erwächst eine ethische Verantwortung: Unsere gegenseitige Angewiesenheit fordert, niemanden allein zu lassen. Besonders in der Hospiz- und Palliativarbeit ist dieses Bewusstsein zentral. Doch welche praktischen Konsequenzen folgen daraus?

Zu dieser und weiteren Fragen bieten Ulrich Lilie, Pfarrer und Theologischer Vorstand der Graf Recke Stiftung, sowie Anne Simmler, Koordinatorin des Hospiz- und Palliativnetzwerks Landkreis Emmendingen, fundierte Impulse. Der Fachtag richtet sich insbesondere an alle, die in der Pflege oder Begleitung von Menschen in schwierigen Lebenslagen tätig sind und lädt zu einem intensiven Austausch über ethische und praktische Herausforderungen ein.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Hospiz- und Palliativnetzwerk Landkreis Emmendingen und im Rahmen des Palliative Care Forums, einer Initiative der Erzdiözese Freiburg, statt.

Der Eintritt beträgt 75 Euro inkl. Mittagessen. Anmeldungen bitte per E-Mail an: anne.simmler@caritas-emmendingen.de
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Tanztee im Stift
Freiburg-Altstadt,. Am Mittwoch, 5. Februar 2025, 15.00 Uhr bis 16.30 Uhr lädt die Begegnungsstätte Altstadt in ihre Cafeteria in der Hermannstraße 14 zum Tanztee ein. Der beliebte Pianist und Sänger Martin Glönkler spielt deutsche Schlager und bekannte Melodien. Ob Sie das Tanzbein schwingen, mitsingen oder bei Kaffee, Tee und Kuchen einfach nur zuhören – für jeden ist etwas dabei!
 
 

 
MUSICA BALTICA – Chormusik des Baltikums für Chor und Orgel
Ortskuratorium Stuttgart lädt ein zum Benefizkonzert für den Erhalt der Stadtkirche Bad Cannstatt

Das Ortskuratorium Stuttgart der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) lädt am Samstag, den 22. Februar 2025 um 18.00 Uhr in die Evangelische Stadtkirche Bad Cannstatt, Marktplatz 1 in 70372 Stuttgart zu einem Benefizkonzert mit dem Kammerchor „stuttgart vokal“ unter der künstlerischen Leitung von Sebastian Kunz ein. Die 35 Sängerinnen und Sänger haben sich der anspruchsvollen Chormusik verschrieben. Auf dem Programm stehen Werke zeitgenössischer Komponisten aus dem Baltikum. Der Eintritt ist frei, um Spenden für den Erhalt der Stadtkirche in Bad Cannstatt wird gebeten.

Der Chorgesang hat in den Staaten des Baltikums Estland, Lettland und Litauen eine lange Tradition. Die Weite der Landschaft und das Licht, die Lage zwischen Ost- und Westeuropa, hohe Emotionalität und Ausdruckskraft prägen die Mentalität der daraus erwachsenen Kompositionen. „stuttgart vokal“, der Kammerchor des Stuttgarter Lie-derkranz 1824 e. V., beleuchtet das musikalische Umfeld des Esten Arvo Pärt und bringt dabei eine besondere Kultur zum Klingen.

Pärt zählt zu den weltweit bekanntesten zeitgenössischen Komponisten. Seine ruhig-meditativen Werke faszinieren, insbesondere wenn sie wie hier in einer mittelalterlichen Kirche aufgeführt und sensibel, tiefgründig und nuancenreich interpretiert werden. Das Vokalensemble singt auch Werke der Komponisten Eriks Esenvalds aus Lettland und Vytautas Miskinis aus Litauen.

PROGRAMM:
Arvo Pärt (*1935)
• Da pacem Domine
• Zwei slawische Psalmen
• Mein Weg hat Gipfel und Wellentäler (orgel solo)
• The Deer’s Cry
• sowie Kompositionen u. a. von Eriks Esenvalds (*1977) und Vytautas Miskinis (*1954)
 
 

 
Filmtipp: VIKA!
Polen, D, Finnland 2023 / OmU / 74 Min.
Regie: Agnieszka Zwiefka

Man stelle sich vor, der letzte Tag des Lebens wäre angebrochen. Was hält der Rückschau stand? Was stimmt zufrieden? Was ist zu bereuen? VIKA! ist ein Film über den Wert des Lebens und der Selbstentdeckung. Er inspiriert dazu, den eingeschlagenen Weg samt seiner Gabelungen zu überdenken und sich selbst treu zu bleiben.

Vika, die 84-jährige Hauptfigur, mehrfache Mutter und Großmutter, blickt auf eine schwierige Kindheit und viele Arbeitsjahre in einem „ordentlichen“ Beruf zurück. Mit der Pensionierung ergreift sie die Chance, sich neu zu erfinden. Sie wurde DJ und Star der Nachtclubs in Warschau. Agnieszka Zwiefkas Porträt dekonstruiert die Grenzen zwischen „akzeptablen“ und „nicht akzeptablen“ Rollen einer Frau, die sich weigert, ihr Alter anzuerkennen. (Victoria Leshchenko)

cinéPolska
im Kommunalen Kino Freiburg
Do 30.01., 21:30
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