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Donnerstag, 3. April 2025
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Veranstaltungen

 
Suche nach Wahrheit
Filmpremiere des Dokumentarfilms über das Lebenswerk von Michael Albus

Am Donnerstag, 13. März um 19 Uhr feiert der Dokumentarfilm „Suche nach Wahrheit“ in der Katholischen Akademie Freiburg (Wintererstraße 1) seine Premiere. Der Film widmet sich dem Lebenswerk des Journalisten, Theologen und Filmemachers Michael Albus. Besonders bekannt sind seine Reportagen über soziale Themen, darunter die Arbeit der Lepraärztin Ruth Pfau, sowie seine ZDF-Kulturreportage über die heiligen Berge zusammen mit Reinhold Messner. Diese Reportagen sind nicht nur Dokumentationen, sondern auch Aufrufe zur Menschlichkeit und zum Handeln. In Freiburg sind vor allem seine Filme über das Freiburger Münster unvergessen.

Der Dokumentarfilm von Petra Gaus und Joe Killi verbindet Archivmaterial mit aktuellen Gesprächen und bietet einen tiefgehenden Einblick in das Wirken von Albus. Im Anschluss an die etwa 50-minütige Filmvorführung besteht die Möglichkeit, mit ihm persönlich ins Gespräch zu kommen. Die Veranstaltung wird auch per Livestream übertragen. Eine anschließende Video-Dokumentation wird es nicht geben.

Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten („Pay after“). Eine Anmeldung ist unter www.katholische-akademie-freiburg.de möglich.
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Jubiläum: 350 Jahre Großer Garten
Großer Garten( c) Lars Gerhardts
 
Jubiläum: 350 Jahre Großer Garten
Hannover wertschätzt sein barockes Erbe mit reichem Kulturprogramm

2025 feiern die Herrenhäuser Gärten ein besonderes Jubiläum: Der Große Garten, eine der bedeutendsten Barockanlagen Europas, wird 350 Jahre alt. Hannover würdigt sein wertvolles Erbe mit einem umfassenden Kultur- und Informationsprogramm in den kommenden Monaten.

Den Auftakt macht die Ausstellung „Gartenkunst aus Meisterhand“ in der Orangerie Herrenhausen. Sie zeigt vom 14. Februar bis 6. April und später noch einmal vom 18. Juli bis 5. Oktober die Geschichte des Gartens mit dem Schwerpunkt Orangeriekultur. Zwischen Palmen, Zitrusbäumchen und anderen subtropischen Pflanzen informieren 14 reich bebilderte Stationen über die aufwändige Pflege der kostbaren Herrenhäuser Kübelpflanzensammlung einst und heute.

Orangerie wieder in der ursprünglichen Funktion

Die Orangerie, längst ausschließlich Veranstaltungsort, präsentiert sich im Jubiläumsjahr wieder in ihrer ursprünglichen Funktion als Überwinterungshaus. Besucher*innen können die Spuren der früheren Nutzung entdecken, zum Beispiel den einstigen Heizgang oder den historischen Wagen für den Transport der großen Pflanzen.

Das Rahmenprogramm zur Ausstellung bietet Vorträge, Führungen und Konzerte sowie ein Citrus-Fest am 15. und 16. März. Im Shop „Limoni“ sind besondere Zitruspflanzen und Zitrus-Souvenirs erhältlich. Zur Eröffnung der Ausstellung sagte Oberbürgermeister Belit Onay: „Dieser besondere Geburtstag ist mehr als nur ein Rückblick auf 350 Jahre Geschichte – er lädt uns ein, über die Bedeutung dieses Gartens nachzudenken. Wir feiern die Herrenhäuser Gärten als Aushängeschild unserer Stadt, ein Zentrum des kulturellen Lebens und ein Ort, der Geschichte atmet und dennoch offen für die Zukunft ist.“

Gärten stärken Kulturstandort Hannover

Kulturdezernentin Eva Bender betont: „Für Hannover bedeuten die Herrnhäuser Gärten nicht nur einen Ort der Ruhe und Erholung, sondern auch eine Brücke zwischen Tradition und Moderne. Sie sind ein kultureller Leuchtturm, der über die Grenzen unserer Stadt hinausstrahlt und Hannover als Kulturstandort stärkt. Sie ware Grenzen unserer Stadt hinausstrahlt und Hannover als Kulturstandort stärkt. Sie waren und sie sind indentitätsprägend für unsere Stadt.“

Der Große Garten entstand ab 1675 und ist der älteste der vier Herrenhäuser Gärten, zu denen auch der Berggarten, der Georgengarten und der Welfengarten gehören. Der Große Garten wurde als repräsentativer Lustgarten der fürstlichen Sommerresidenz angelegt und nach und nach ausgebaut. Der südliche Teil aus dem 18. Jahrhundert diente früher dem Anbau von Obst. Schon ab 1763 war der Garten auch für Publikum geöffnet. 1966 feierte die Stadt den 300. Geburtstag des Gartens – irrtümlich, wie man heute weiß. Die Historikerin Heike Palm hat anhand historischer Quellen nachgewiesen, dass 1675 das korrekte Geburtsjahr ist.

Enormer Aufwand für die Pflanzenkultur

Den Aufwand, der einst für die Pflanzenkultur betrieben wurde, kann man sich heute kaum vorstellen. Die Ausstellung führt vor Augen, was alles nötig war, damit die hannoverschen Herrscher kostbare Zitrusgewächse präsentieren konnten. Sie ließen dazu unter anderem eigens dafür das Galeriegebäude und das Orangeriegebäude errichten, in Stand halten und umbauen. Damit die Gewächse im Sommer standesgemäß gezeigt werden konnten, legte man einen repräsentativen Platz im Garten an, den Orangenplatz.

Gärtner Georg Ernst Tatter wurde 1734 mitsamt seiner Exotensammlung eingekauft und begründete die Kübelpflanzentradition der Herrenhäuser Gärten. Die Sammlung umfasst heute rund 1000 Exemplare. Hinzu kamen früher hohe Kosten für die Gefäße und der aufwändige Transport zur Ein- und Auswinterung. Im 18. Jahrhundert stellte die Gartenverwaltung im Frühjahr und im Herbst für vier Tage 80 Männer dafür ein. Die Beheizung der Orangerie in den Wintermonaten war bis Ende des 19. Jahrhunderts, als Warmwasserheizungen installiert wurden, problematisch. Holz und Torf kamen in großen Öfen zum Einsatz. Ein Versuch mit Kohle ließ die kostbaren Pflanzen eingehen.

Zitrusfrüchte bereicherten den Speiseplan

Die aufwändig kultivierten Zitrusfrüchte waren nicht nur zum Anschauen da. Sie bereicherten auch den fürstlichen Speiseplan, hauptsächlich in Form von Süßspeisen und Limonaden. So arbeiteten in der „Zuckerkammer“ der hannoverschen Hofküche um 1700 zwei französische und zwei deutsche Konditoren. Sie zauberten raffinierte Desserts sowie Limonaden und konservierten Früchte; überschüssige Früchte wurden verkauft. Die Ausstellung zeigt in Text und Bild die Facetten der aufwändigen Pflanzenkultur im Laufe der Jahrhunderte. Zum Vergleich wird die heutige gärtnerische Praxis dargestellt, die ein Kern-Team von fünf Mitarbeiter*innen leistet.

Prof. Dr. Anke Seegert, Direktorin der Herrenhäuser Gärten, sagte anlässlich der Ausstellungseröffnung in der Orangerie „Wir freuen uns sehr, dass dieser historische Überwinterungsort einmal wieder mit Palmen und duftenden Zitruspflanzen zu erleben ist. Die Ausstellung bietet Gartengeschichte für alle Sinne – fundiert, farbenfroh, fröhlich und unterhaltsam“.

Vorträge, Führungen und ein Citrus-Fest

Die Themen der Ausstellung werden in einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm vermittelt, in Vorträgen und Führungen mit Historiker*innen und Orangerieexpert*innen. Beim Citrus-Fest am 15. und 16. März bieten die Profis der Herrenhäuser Gärten praktische Beratung zur Zitruspflege, zum Schnitt und zur Veredelung. Hinzu kommen Mitmachaktionen für jüngere und ältere Besucher*innen. Internationale Fachleute halten Vorträge. Zweimal wird die Ausstellung zur Bühne für klassische Konzerte: Am 25. Februar erklingen in der Reihe „Herrenhausen Barock“ Werke der begeisterten Gärtner Telemann und Händel. John Cages Sound der Botanik kann man am 28. März erleben. Ein Faltblatt und die Internetseiten der Herrenhäuser Gärten informieren ausführlich über alle Termine.

Orangenplatz nach altem Vorbild hergerichtet

Der Große Garten selbst wurde zum 350. Geburtstag herausgeputzt. Der Orangenplatz vor dem Galeriegebäude ist wieder so angelegt worden, wie er im 18. Jahrhundert aussah. Er bietet der kostbaren Zitrussammlung ab Mitte Mai eine sommerliche Bühne, jetzt wieder ohne historisierende Elemente der 1960er Jahre. Im Feigengarten hinter der Grotte von Niki de Saint Phalle offenbaren die überarbeiteten Erdgewächshäuser, wie raffiniert sie früher zur Treiberei beheizt wurden. Der Pferdemist, der einst für Wärme sorgte, kommt allerdings nicht mehr zum Einsatz.

Auch Obstanbau ist im Großen Garten wieder zu finden. Einer der sogenannten Triangelgärten am Südostende des Großen Gartens nahe der Großen Fontäne ist mit Apfelbäumen in historischen Sorten bepflanzt worden, um an die frühere Funktion als Nutzgarten zu erinnern. Pflanzenliebhaber*innen können sich auf das Aurikeltheater freuen: Die farbenfrohen Frühblüher präsentieren sich im April nach historischem Vorbild auf Holzgestellen. Zur Barockzeit erfreuten sich die zarten Blumen besonderer Beliebtheit, noch heute sind sie begehrte Sammlerstücke.

Kulturprogramm zum Jubiläum auch im Sommer

Ab Mitte Juli bis Anfang Oktober ist die Ausstellung „Gartenkunst aus Meisterhand“ erneut in der Orangerie zu sehen. In der Sommersaison finden weitere Vorträge und Führungen zum Jubiläum statt und auch das Kulturprogramm in den Herrenhäuser Gärten steht im Zeichen des Geburtstags, zum Beispiel der Internationale Feuerwerkswettbewerb. Ein Höhepunkt ist das Sommerfest am 23. August. Gemeinsam mit Partner*innen laden die Herrenhäuser Gärten Jung und Alt zu einem bunten Programm mit Musik, Spiel und Spaß im Großen Garten ein. Der Vorverkauf für das Sommerfest beginnt am 3. April.

Die Stiftung Niedersachsen und die Klosterkammer Hannover fördern das Jubiläum. Partner ist Hannover Marketing und Tourismus. Partner des Sommerfests am 23. August sind die VolkswagenStiftung, das SEA LIFE Hannover, das Museum Wilhelm Busch, das Hardenbergsche Haus, die KunstFestSpiele Herrenhausen, die Schloss Herrenhausen Veranstaltungs- und Betriebs GmbH, die Freunde der Herrenhäuser Gärten und Grauwinkels Schlossküche.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise
Die Ausstellung „Gartenkunst aus Meisterhand“ ist vom 14. Februar bis 6. April täglich geöffnet, montags bis freitags von 11 bis 17 Uhr und an den Wochenenden von 10 bis 18 Uhr. Der Shop „Limoni“ in der Orangerie ist montags bis freitags von 11 bis 17 Uhr und an den Wochenenden von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der Besuch der Ausstellung, die Führungen und Vorträge sind im Eintrittspreis der Herrenhäuser Gärten enthalten. Bis Ende März beträgt der Eintritt 6 Euro, ermäßigt 5 Euro. Für Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre ist der Eintritt frei.

Das Faltblatt mit dem Programm ist in den Herrenhäuser Gärten, in der Tourist-Info und in vielen Kultureinrichtungen sowie Bürgerämtern erhältlich. Alle Informationen sind auch im Internet unter www.herrenhausen.de zu finden.

Veranstalterin
Landeshauptstadt Hannover, Herrenhäuser Gärten, Telefon 0511/168-34000
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Lösung von Mensch-Wildtier-Konflikten?
Lösung von Mensch-Wildtier-Konflikten?

Erfolgreiche Ansätze durch Forschungsprojekte mit Bürgerbeteiligung

Der Zoologe und Wildtierforscher Heribert Hofer aus Berlin ist am Mittwoch, 12. März um 19 Uhr zu Gast in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1. In seinem Vortrag beleuchtet er, wie Mensch-Wildtier-Konflikte durch gemeinsame Forschungsprojekte besser verstanden und gelöst werden können.

Große Säugetiere und Vögel werden bewundert, stehen aber oft im Zentrum von Konflikten. Können sie langfristig überleben? Ja, sagt Hofer, wenn Wissenschaft, Gesellschaft und Betroffene enger zusammenarbeiten. Anhand von Projekten aus Europa, Tansania und Namibia zeigt er praxisnahe Lösungen.

Vortrag und Diskussion finden in Zusammenarbeit mit der Musella-Stiftung für eine sozial-ökologische Zukunft statt.

Eintritt frei. Eine Online-Teilnahme ist möglich. Anmeldung unter www.katholische-akademie-freiburg.de
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Demenz: Grundwissen & Beziehungsgestaltung
Teil 1 der Online-Reihe „Demenz

Die Online-Reihe „Demenz“ startet am Mittwoch, 26. Februar um 19 Uhr mit einem Vortrag und anschließender Gesprächsrunde zum Thema Beziehungsgestaltung. Marianne Buchegger von der Caritas Socialis, Wien, spricht über die Grundlagen von Demenz sowie die Begegnung und die Kommunikation mit Betroffenen.

In Deutschland leben derzeit mehr als 1,8 Millionen Menschen mit der Diagnose Demenz. Dies stellt nicht nur die Betroffenen und ihre Angehörigen, sondern auch Kommunen, Kirchengemeinden und die gesamte Gesellschaft vor große Herausforderungen. Die dreiteilige Online-Reihe richtet sich an alle, die in ihrem persönlichen, ehrenamtlichen oder beruflichen Umfeld mit Menschen mit Demenz zu tun haben und sich für ein verständnisvolles Miteinander einsetzen möchten.

Am ersten Abend stehen folgende Fragen im Mittelpunkt: Was ist Demenz? Welche Formen der Demenz gibt es? Wie kann Begegnung und Kommunikation mit Menschen mit Demenz gelingen?

Die Reihe wird am 18. März mit dem Thema „Demenz in Partnerschaft und Familie“ fortgesetzt und am 15. Mai mit dem Thema „Demenz und Spiritualität“ abgeschlossen.

Die Veranstaltung wird online durchgeführt und in Gebärdensprache (DGS) gedolmetscht. Veranstalter sind die Katholische Akademie in Zusammenarbeit mit dem Referat Inklusion – Generationen im Erzbischöflichen Seelsorgeamt Freiburg und dem Forum Älterwerden. Die Reihe findet im Rahmen des Palliative Care Forums der Erzdiözese Freiburg statt.

Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist erforderlich unter: www.katholische-akademie-freiburg.de.
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Die unterschätzten Stärken der zweiten Lebenshälfte
Der Psychologe und Alternsforscher Prof. Dr. Hans-Werner Wahl von der Universität Heidelberg spricht am Dienstag, 25. Februar, um 19 Uhr in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1, über die Chancen und Stärken des Älterwerdens. In seinem Vortrag – der auch online verfolgt werden kann – zeigt er auf, dass die zweite Lebenshälfte viel mehr Entwicklungspotenzial bietet, als oft angenommen wird. Basierend auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen plädiert er für eine neue Sicht auf das Altern, die überholte negative Vorstellungen hinter sich lässt. Besonders das „junge“ Alter zwischen 60 und 80 Jahren stellt eine eigenständige, bereichernde Lebensphase dar, in der wichtige menschliche Stärken wachsen können.

Der Eintritt ist frei. Anmeldung unter www.katholische-akademie-freiburg.de
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„In Resonanz sein:
... Was zwischen Menschen wirkt in Sorgearbeit und Pflege von Menschen mit Demenz“

Vortrag am Montag, 24. Februar, im Heinrich-Hansjakob-Haus Freiburg

Warum ist es erschöpfend, für einen anderen Menschen mitzudenken? Warum ist Mitfühlen anstrengend? Woher kommen die Kräfte, die benötigt werden, um sich auf wechselnde Situationen einzustellen?

All diesen Fragen widmet sich der Vortrag „In Resonanz sein – Was zwischen Menschen wirkt in Sorgearbeit und Pflege von Menschen mit Demenz“, der am Montag, 24. Februar, von 17.30 bis 19 Uhr im Heinrich-Hansjakob-Haus (Talstraße 29) stattfindet. Der Referent Rolf Heine, Leiter der Akademie für Pflegeberufe an der Filderklinik in Filderstadt, zeigt im interaktiven Vortrag zwölf wirksame Grundkräfte auf.

Die Veranstaltung ist kostenfrei; um Anmeldung bis Freitag, 21. Februar, bei Waltraud Keller (Tel. 0761 290 9312, netzwerk@demenz-freiburg.de) wird gebeten. Zum Heinrich-Hansjakob-Haus besteht ein barrierefreier Zugang über das St. Marienhaus (Talstraße 31).

Der Vortrag findet im Rahmen der Informationsreihe des Netzwerks Demenz Freiburg in Kooperation mit dem Seniorenbüro mit Pflegestützpunkt statt.
 
 

Vortrag: Vorsorge für den digitalen Nachlass
© Stadt Karlsruhe, Monika Müller-Gmelin
 
Vortrag: Vorsorge für den digitalen Nachlass
Von Elster über E-Mail, Verträge und Apps bis hin zu Fotos und digitalem Vermögen

Sorgen Sie vor und stellen Sie sicher, dass Ihre Daten in Ihrem Sinne verwaltet werden. Erleichtern Sie Ihren Erben die Arbeit, indem Sie klare Anweisungen für den Umgang mit Ihren digitalen Gütern hinterlassen. Aber was sollte man beim digitalen Nachlass berücksichtigen? Diese und weitere Fragen werden in einem Vortrag am Donnerstag, 20. Februar 2025, in der Stadtbibliothek im Ständehaus behandelt. Nach dem Vortrag können Interessierte konkrete Fragen an die Karlsruher Bürgermentoren für digitale Medien stellen.

In der zunehmend digitalisierten Welt wird es immer wichtiger, auch den digitalen Nachlass für den Todes- oder Verhinderungsfall zu regeln. Von Elster und ePA über E-Mail, Verträge und Apps bis hin zu Fotos und digitalem Vermögen – viele wichtige Informationen und Dokumente sind heute online zu finden.

Der Vortrag findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Gut informiert und aktiv leben" statt und ist eine Kooperation zwischen dem Seniorenbüro, Pflegestützpunkt und der Stadtbibliothek Karlsruhe.
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Karlsruhe: Architekturspaziergang durchs Dörfle
Narrenbrunnen am Kronenplatz © Stadtarchiv Karlsruhe 8/BA Behringer 876/2
 
Karlsruhe: Architekturspaziergang durchs Dörfle
Am 9. Februar im Rahmen der Sonderausstellung "Karlsruhe hat Pläne!" im Stadtmuseum

Am Sonntag, 9. Februar, um 14 Uhr nimmt Susanne Stephan-Kabierske Interessierte mit auf den Architekturspaziergang „Dörfle – ein Stadtteil im Wandel“ und stellt dabei die ehemalige Karlsruher Altstadt und ihre wechselvolle Baugeschichte vor. Der Treffpunkt ist der Narrenbrunnen am Kronenplatz. Der Spaziergang dauert circa 1,5 Stunden und findet auch bei Regen statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme am Spaziergang ist kostenlos.

Noch bis 23. Februar 2025 nehmen das Stadtarchiv und das Stadtmuseum die Besucherinnen und Besucher in der Sonderausstellung „Karlsruhe hat Pläne! Schatzkammer Bauakte“ mit auf eine Zeitreise in die architektonische Vergangenheit der Fächerstadt. Wer durch die Stadt flaniert, dem begegnet ein Mix an Architekturstilen – vom Klassizismus über den Jugendstil bis hin zu modernen Bauten. Doch wie sah die Stadt in der Vergangenheit aus? In der Sonderausstellung im Stadtmuseum zeigt das Stadtarchiv eine breite Auswahl ästhetisch hochwertiger, teilweise handkolorierter Architekturpläne aus historischen Bauakten. Die papiernen Zeitzeugen vermitteln einen Eindruck des früheren Erscheinungsbildes der Fächerstadt.

zum Bild oben:
Der Treffpunkt des Architekturspaziergangs ist der Narrenbrunnen am Kronenplatz.
© Stadtarchiv Karlsruhe 8/BA Behringer 876/2
 
 



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