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Veranstaltungen
| | | Freiburg: Plaza Culinaria | 8. – 10. November 2013, Messe Freiburg
Zehn Jahre auf Erfolgskurs: Die Plaza Culinaria in
Freiburg setzt Maßstäbe in Sachen Genuss und Lebensart
Genossen wird, was auf den Tisch kommt: Die Plaza Culinaria
in Freiburg setzt Maßstäbe, wenn es um Genuss- und
Gourmetmessen im deutschsprachigen Raum geht. Jahr
für Jahr steigen die Besucher- und Ausstellerzahlen, Jahr
für Jahr nimmt die Ausstellungsfläche zu. „Diese Messe
passt zu Freiburg und zur Freiburger Lebensart“, berichtet
Klaus W. Seilnacht, Geschäftsführer der veranstaltenden
Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG.
„Dieses Konzept zu entwickeln, war ein Glücksgriff, bei
dem unser Team seit mittlerweile 10 Jahren immer wieder
seine Kreativität beweisen darf. Treue Aussteller und ein
stetig wachsendes Publikum sind der Lohn dafür, den wir
gern und auch mit etwas Stolz annehmen.“
Aus einer Messehalle wurden vier, aus rund 140 Ausstellern
rund 330 und aus 12.000 Besuchern fast das Dreifache, nämlich
35.000 Besucher. Die Messe wächst und steht gleichzeitig
auf einem soliden Sockel: Mehr als ein Dutzend Aussteller sind
seit 2004, also von Anfang an, mit dabei, darunter das Colombi-
Hotel in Freiburg. Hotelier Roland Burtsche erinnert sich: „Für
Hansjörg Dattler und mich hat damals schon die erste Ausgabe
der Plaza Culinaria 2004 alle Erwartungen übertroffen. Und im
Prinzip ist es ja bis heute nicht anders geworden. Nur eben
größer!“ Auch die Ganter-Brauerei in Freiburg ist Genuss-
Pionier bei der Plaza Culinaria und schätzt die Bedeutung der
Messe von Anfang an hoch ein, wie Geschäftsführerin Katharina
Ganter-Fraschetti berichtet: „Die Plaza Culinaria ist Freiburgs
wichtigste Messe. Das Lebensgefühl von hier spiegelt
sich in den gefüllten Messehallen, und wir alle freuen uns über
diesen Erfolg“. Spitzenköche und Restaurants wie das Colombi,
Zehner´s Stube in Pfaffenweiler und das Schlossbergrestaurant
Dattler in Freiburg haben zum langjährigen Erfolg der Plaza
Culinaria beigetragen. „Am Anfang war es für alle ein echtes
Risiko, keiner konnte ja ahnen, dass die Messe so durchstarten
würde“, so Fritz Zehners Erinnerung. Mit am attraktivsten an der
Plaza Culinaria sei, wie bunt gemischt das Publikum hier immer
wieder sei, so Zehner weiter: „Wenn es nach mir ginge, würden
wir auch am Sonntag bis 22 Uhr die Gäste verwöhnen, das
würde dem Ganzen nochmals einen Schub verleihen!“ Und der
Freiburger Gastronom und DeHoGa-Vorstand Hansjörg Dattler
erinnert sich: „Am Anfang waren es nur fünf Gastronomen, die
anderen zögerten, kamen aber schließlich dazu, als sie den
Erfolg der ersten Plaza sahen. Heute hat sich die Zahl der teilnehmenden
Gastronomen versechsfacht!“ Klaus W. Seilnacht
bilanziert vor diesem Hintergrund: „Wir sind gerade unseren
Stammausstellern der ersten Stunde und ideellen Mitstreitern
dankbar für ihren Einsatz für diese Messe. Ohne ihr Engagement
wären wir vielleicht damals nicht so gut aus den Startlöchern
gekommen!“
Einiges hat sich verändert im Umfeld und Programm der Plaza
Culinaria: Die Kunst- und Antiquitätenmessen „Antique & Art“
und „Art Mondial“, die in den ersten Jahren die Plaza Culinaria
flankiert haben, sind heute nicht mehr Teil des Programms. „Wir
haben den Fokus der Messe damit geschärft“, so Klaus W.
Seilnacht rückblickend. Heute, soweit dürfte jedem klar sein,
wäre neben dem breit aufgestellten Ausstellerrahmen der Plaza
Culinaria in Freiburg zudem kein Platz mehr für eine flankierende
Kunstmesse, zumal der „Weihnachtszauber“ erfolgreich diesen
Platz im Messeprogramm eingenommen hat.
Manches aber ist auch gleich oder ähnlich geblieben: Seit der
zweiten Plaza Culinaria 2005 ist zum Beispiel das Elsass ein
fest integrierter Bestandteil des Messeprogramms. Alfred Klink
vom Colombi Hotel verzaubert ebenfalls seit der zweiten Plaza
Culinaria mit seinem „Sternemenü“ für den Guten Zweck die
Gäste. Über 200.000 Euro wurden so in den vergangenen Jahren
unter anderem für den Erhalt des Münsters und des Augus-
tinermuseums und den Verein „Kinderherzen retten“ eingenommen!
Immer dabei waren und sind dagegen die illustren Messegäste
am Herd: Wie das „Who is Who“ der deutschen Spitzenköche
liest sich die Liste der Sterne- und Fernsehköche, die hier nicht
nur vorbeigeschaut, sondern auch ihre Geheimnisse (wenigstens
einige davon...) preisgegeben haben: Johann Lafer, Sarah
Wiener, Ralf Zacherl, Marc Haeberlin, Alfred Biolek, Dieter Müller,
Chakall, Eckart Witzigmann, Jörg Sackmann, Kolja Kleeberg,
Nelson Müller und viele andere waren schon da. In diesem
Jahr wird die Sterneköchin Cornelia Poletto aus Hamburg
die Liste fortsetzen. Komplett ist sie noch lange nicht...aber die
Erfolgsgeschichte der Plaza Culinaria wird ja auch weiter fortgeschrieben! | Mehr | | | |
| | | | Freiburg: Zeit. Kirche. Geist. | 2. Ernst-Lange-Nacht
Freiburg. Nach Ernst Lange (1927-1974) ist das Haus der evangelischen Kirche in Freiburg benannt. In der zweiten Ernst-Lange-Nacht unter den Stichworten "Zeit. Kirche. Geist." werden vor allem Langes Impulse zum Thema „Kirchenreform“ aufgegriffen. Unter anderem kommen die Professorin für Palliativmedizin Gerhild Becker (Universität Freiburg) und der Theologe Prof. Dr. Dirk Oesselmann (Evang. Hochschule Freiburg) mit dem swr-Redakteur Werner Witt ins Gespräch. Neben gemeinsamer Diskussion wird es darüber hinaus auch Musik und andere Elemente der Unterhaltung geben. Gestaltet wird die Nacht am Freitag, 25. Oktober von 18 bis 22 Uhr im Ernst-Lange-Haus, Habsburger Str. 2. von Bezirkskantorat, Dekanat, Schuldekanat, Erwachsenenbildung, Jugendwerk und Öffentlichkeitsarbeit. Der Eintritt ist frei, ein Imbiss wird gereicht; eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Infos unter Telefon 0761/7086342 oder www.erwachsenenbildung-freiburg.de. | Mehr | | | |
| | | | Freiburg: Fast wie einst beim Tanztee ... | Am 27. Oktober heißt es willkommen zu „Musik & Genuss für 40plus“ in Schloss Reinach
Am 27. Oktober 2013 wird im Bankettsaal von Schloss Reinach etwas ganz Neues und gleichzeitig doch sehr Traditionelles auf dem Programm stehen: Der Sonntagabend steht ab 20.00 Uhr - wie einst beim Tanztee - mit Aperitif, Fingerfood und Live Musik ganz im Zeichen eines beschwingt ausklingenden Wochenendes. Die Gäste können (und sollen!) kräftig das Tanzbein schwingen, ein wenig feiern und können sich trotzdem darauf verlassen, dass sie nicht zu spät ins Bett kommen. Das musikalische Programm des Abends gestaltet der Gitarrist und Sänger Enrico Novi aus Freiburg mit seinem aktuellen Programm „Musik & Genuss für 40plus“.
Novi ist in der regionalen Musikszene seit vielen Jahren eine feste Größe: Er hat zum Beispiel mit seinem Projekt „Pop Gallery“, bei dem er eigene Songs und eigene Gemälde zusammen auf die Bühne brachte, für Schlagzeilen gesorgt, er ist bei großen Messen und anderen Events ein gern gebuchter Musiker im Rahmenprogramm, und er hat im Vorprogramm von Supertramp-Legende Roger Hodgson im Bad Krozinger Kurpark rund 2.500 Konzertbesucher begeistert.
Bei „Musik & Genuss für 40plus“ ist Enrico Novi am 27. Oktober um 20.00 Uhr mit Songs in vier (!) Sprachen und mit Songs aus vier Jahrzehnten auf der Bühne zu erleben. Die Karten für den Abend kosten 29,50 € incl. Aperitif und Fingerfood.
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| | | | Freiburg: 25 Jahre Tagesstätte für Menschen in Wohnungsnot | Zwiespältiges Jubiläum im Ferdinand-Weiß-Haus
Freiburg-Stühlinger (gh). Das Ferdinand-Weiß-Haus, die Tagesstätte und Beratungsstelle für Menschen in Wohnungsnot in der Ferdinand-Weiß-Str. 9a wird in diesem Jahr 25 Jahre alt. Aus diesem Anlass laden die Mitarbeitenden gemeinsam mit ihrer „Heimat-Gemeinde“, der Kreuzkirche, zu einem besonderen Gottesdienst auf kommenden Sonntag, 20. Oktober, um 18 Uhr in die Kreuzkirche, Fehrenbachallee 50 ein. Das Leitmotiv der Feier lautet „Unterwegs.Sein“. Es soll zum Ausdruck kommen, dass das Jubiläum zwar Anlass zum Feiern ist, zugleich aber auch nachdenklich macht, weil die Einrichtung auch noch nach zweieinhalb Jahrzehnten gebraucht wird. Diesen Zwiespalt thematisiert der Gottesdienst und will zugleich „vor Gott tragen, was unsere BesucherInnen, unsere Arbeit und unsere Einrichtung ausmacht und was das alles mit Gott zu tun hat“. | | | | |
| | | | Freiburg: Welttag Seelische Gesundheit | Schwerpunkt der Veranstaltungen vom 5. bis 13. Oktober lautet „Psychische Gesundheit und ältere Menschen“
Am Mittwoch, 10. Oktober, ist wieder der „Welttag der seelischen Gesundheit“. Wie in den Vorjahren wird er mit einer Reihe von Veranstaltungen zwischen Freitag, 5., und Samstag, 13. Oktober, an mehreren Standorten in Freiburg und Emmendingen begangen. Im Vorfeld machte Sozialbürgermeister Ulrich von Kirchbach als Schirmherr der Reihe deutlich: „Der Welttag steht für eine Gesellschaft, die offen und tolerant mit psychischen Erkrankungen umgeht. Er soll zum Verständnis von psychisch erkrankten Mitbürgerinnen und Mitbürgern, aber auch zur Gleichstellung von psychischen mit somatischen Erkrankungen beitragen.“ Zugleich werde das breite Publikum, Angehörige und Betroffene über Behandlungs- und Betreuungsmöglichkeiten allgemein und speziell in Freiburg informiert.
In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt der Aktionswoche auf der psychischen Gesundheit älterer Menschen. Deutschland hat den höchsten Seniorenanteil in ganz Europa. 20 Prozent der Bevölkerung sind hierzulande 65 Jahre und älter. Krisensituationen, Verlust des Partners, der gewohnten Umgebung oder körperliche Erkrankungen können psychische Erkrankungen auslösen. Oftmals folgen daraus Depressionen, Suchterkrankungen oder gar Suizidhandlungen. Gesundheitsförderung und Prävention können die Belastungen verringern und der Verschlechterung des Allgemeinzustandes vorbeugen. Die heute 70-Jährigen sind – das haben Wissenschaftler herausgefunden – so gesund und leistungsfähig wie die 65-Jährigen der 70er Jahre. Das heißt, in den vergangenen drei Jahrzehnten sind im Schnitt fünf so genannte „gute“ Lebensjahre hinzugekommen. Gleichzeitig stellt Altersdemenz die Gesellschaft vor große Herausforderungen. Nach neuesten Erhebungen leiden in der Bundesrepublik bereits 1,4 Millionen Menschen daran.
Seit 20 Jahren unterstützt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den „Welttag der seelischen Gesundheit“ am 10. Oktober auf internationaler Ebene. Auch in Baden-Württemberg sind Institutionen, Einrichtungen und Verbände aufgerufen, sich an diesem Tag öffentlich für die Belange der seelischen Gesundheit einzusetzen. Seit über zehn Jahren finden daher in Freiburg an diesem und weiteren Tagen Veranstaltungen zu Themen der psychischen Gesundheit und der psychischen Erkrankung statt, die auch das Sozialministerium bereits mehrfach gewürdigt hat.
Vorbereitet und veranstaltet wird die Reihe vom Gemeindepsychiatrischen Verbund Freiburg (GPV). Darin sind Leistungsträger, Leistungserbringer, Fachbehörden, Vereine und Institutionen der psychiatrischen und sozialpsychiatrischen Versorgung eingebunden, um gemeinschaftlich auch auf die Belange von Menschen mit einer psychischen Erkrankung aufmerksam zu machen. Für die diesjährigen Veranstaltungen kooperiert der GPV mit dem „Bündnis gegen Depression“ (unter Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Dieter Salomon) und dem Kommunalen Kino.
Das Programm 2013
Am Sonntag, 6. Oktober, 11 Uhr, heißt es in der Festhalle des Zentrums für Psychiatrie Emmendingen (Neubronnstraße 25) „Wege in der Kunst“: Im Rahmen einer Vernissage werden Werke aus den Kunsttherapien der Zentren für Psychiatrie in Baden-Württemberg verkauft. Die Ausstellung ist bis zum 18. Oktober geöffnet.
Am Montag, 7. Oktober, 18 Uhr, referiert Michael Hüll von der Gerontopsychiatrie und Neuropsychologie der Universitätsklinik im Hörsaal der Klinik (Hauptstraße 8 / Eingang Karlsstraße) über „Ausnahmezustand Depression: Alter schützt vor Krankheit nicht“. Die meisten Menschen strahlen im Alter eine hohe Lebenszufriedenheit aus. Nach der Berentung steigt aber ihr Depressionsrisiko, und viele Betroffene wissen dann nicht, wie ihnen geschieht. Wenn eine Depression erkannt wird, hat eine Behandlung aber gerade in diesem Lebensabschnitt gute Erfolgsaussichten.
Am Montag, 7. Oktober, 19 Uhr, folgen in der Mensa der Hebelschule (Engelbergerstraße 2) Vorträge und eine Podiumsdiskussion über „Alt werden mit einer psychischen Erkrankung“. Margrit Ott, Ärztin am Zentrum für Geriatrie Freiburg, der Psychologe Dietrich Borchardt, Jürgen Beißinger, Heimleiter der Bruderhausdiakonie, Beatrix Brunnelle als Psychiatrie-Erfahrene, Christine Kubbutat (PsychiatrieKoordination Freiburg) und Angehörige beschäftigen sich unter Moderation von Anita Rueffer mit Fragen wie: „Worin unterscheidet sich das Altwerden psychisch erkrankter Menschen von der restlichen Bevölkerung? Wie müssen psychiatrische und pflegerische Hilfen für diese Personengruppe aussehen?“
Am Dienstag, 8. Oktober, um 19.30 Uhr zeigt das Kommunale Kino (Urachstraße 40) den Film „Nebelgrind“ von Barbara Kulcsar (Schweiz 2012, 89 Minuten; Eintritt 6 Euro, erm. 4 Euro). Bauer Jürg kann es nicht glauben: Seine Frau Fränzi überlässt ihm für zwei Wochen den Hof, die Kinder und seinen vergesslichen Vater Karli. Bald wird Jürg bewusst, dass sein Vater nicht einfach älter wird, sondern an Alzheimer erkrankt ist: Karli kann sich nicht mehr allein anziehen, also bleibt er einfach im Pyjama. Er vergisst, dass er seiner Enkelin Toni gerade erst Geld für ein neues Mofa gegeben hat, und mit Enkel Jonas unternimmt er lange, nicht ungefährliche Ausflüge. Jürg steht vor der Herausforderung seines Lebens. Denn eines will er nicht: Dass sein Vater in ein Heim gehen muss. – Die anschließende Diskussion mit Lisa Berk vom Sozialdienst Geronto-Neuropsychiatrie Emmendingen moderiert Klaas Winter. Am Sonntag, 13. Oktober, 17.30 Uhr, wird der Film im KoKi wiederholt.
Mit „Ambulanter psychiatrischer und psychotherapeutischer Versorgung“ befasst sich eine Podiumsdiskussion am Mittwoch, 9. Oktober, um 18 Uhr im Konferenzraum des Zentrums für Psychiatrie Emmendingen (Neubronnstraße 25). Ihre Teilnahme zugesagt haben Vertreter der Kliniken, ambulanten Therapeuten und Krankenkassen.
Am Donnerstag, 10. Oktober, um 18.30 Uhr referiert Klaus Dörner im Hörsaal 1010 der Universität Freiburg über „Helfen und Helfen lassen – psychische Gesundheit im Alter“ (Eintritt 5 Euro, erm. 3 Euro). In seinem Buch „Helfensbedürftig“ hatte der prominente Mediziner und Psychiater eine neue Hilfekultur für das Leben von älteren Menschen in unserer Gesellschaft entworfen. Ist diese auch für Menschen mit psychischen Erkrankungen umsetzbar? Was braucht es von wem für ein gutes Gelingen? Diesen Fragen geht Dörner in seinem Vortrag und anschließend in der Diskussion nach. Begleitend zeigt das Impro-Theater L.U.S.T. „Impressionen zum Älterwerden“. Das Grußwort spricht Sozialbürgermeister Ulrich von Kirchbach.
Am Samstag, 12. Oktober, gibt es von 10 bis 16 Uhr Info-Stände des Gemeindepsychiatrischen Verbundes und das Performance-Projekt „Lebenskünstler“ auf dem Augustinerplatz.
Zum Theater „Salto Trinational“ kommen am Sonntag, 13. Oktober, 16 Uhr, Mitwirkende psychosozialer Einrichtungen aus Basel, Mulhouse und Freiburg in die May-Bellinghausen-Halle (Staufener Straße 3). Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht. | | | | |
| | | | Filmtipp: MR. MORGAN’S LAST LOVE | Deutschland 2012 | 116 min
Als Pauline Mr. Morgan im Bus ihre Hilfe anbietet, reißt sie den vom Leben müden Witwer aus seinem Trott. Ihre Lebensfreude steckt ihn an, und sie fühlt sich bei ihm väterlich geborgen - so werden die beiden auf Spaziergängen durch Paris Freunde. Als sein Sohn Miles aus den USA anreist, um ihn zurückzuholen, versucht sie die sturen Widersacher zu versöhnen - und verliebt sich dabei in Miles... Romantisches Familiendrama von Sandra Nettelbeck mit Michael Caine in einer Paraderolle.
"Ein sentimentaler und bewegender Film über die wichtigen Dinge im Leben." PROGRAMMKINO.DE
Läuft in der Harmonie Freiburg | Mehr | | | |
| | | | Freiburg: „Musik hautnah“ & live am 3. Okt. mit „Augustinum“ in Schloss Reinach | Man hat sie schon als „alemannische Antwort auf den Buena Vista Social Club“ bezeichnet: „Augustinum“, eine „Boy Group“ mit fünf Herren gesetzteren Alters, die sich selbst schon nicht mehr so genau erinnern können, wann, wie und wo sie vor etwa 10 Jahren angefangen haben gemeinsam zu musizieren. Ihr Repertoire jedenfalls ist breit gefächert: humorvoll umgeschriebene Schlager, Ohrwürmer aus alten Zeiten und alemannische Lieder aus dem Elsass und dem Markgräflerland.
Die Instrumente funktionieren auch ohne Strom, musikalische Perfektion wird weder angestrebt noch vorgegeben, stattdessen gibt es beste Unterhaltung und immer wieder kleine Anekdoten zum Verschnaufen, die dafür sorgen, dass sich das Gespielte und das Gesungene beim Publikum auch in Ruhe „setzen“ kann. Und der Name „Augustinum“? Nimmt ganz eindeutig Bezug auf die bekannte Einrichtung für betagtere Zeitgenossen und steht gleichzeitig für das stolze Bekenntnis der Staufener Musiker um Harald Hassler am Akkordeon und Winzer Heiner Ulmann an der Gitarre zu ihrer beträchtlichen Lebenserfahrung. Singen können sie übrigens alle fünf! Sie sind eben die „alemannische Antwort auf den Buena Vista Social Club“. Und der ist bekanntlich Kult!
„Augustinum“ spielen am 3. Oktober 2013 im Rahmen der Reihe „Musik hautnah“ um 20.00 Uhr im „Zehntkeller“ in Schloss Reinach in Freiburg-Munzingen. Der Eintritt kostet 10,- €.
Weitere Daten für aktuelle Konzerte und Events in Schloss Reinach sind hier zu finden: | Mehr | | | |
| | | | Freiburg: Großes Eselfest auf dem Mundenhof | Von Märchen bis Mongole am 14. und 15. September
Jeder weiß, wohin´s den Esel zieht, wenn es ihm zu gut geht. Jede
weiß, was der Esel mit der Ecke mancher Buchseite zu tun hat. Jetzt
wird das Geheimnis gelüftet, wo viele mitteleuropäische Grauohren
am kommenden Wochenende zu finden sein werden: Am Samstag,
14., und Sonntag, 15. September, findet auf dem Mundenhof das
jährliche Eseltreffen statt.
Dazu werden Eselfreunde aus ganz Süddeutschland, Frankreich,
Belgien und der Schweiz mit ihren Tieren erwartet. Esel aller Größen,
Farben und Rassen, vom Zwerg- bis zum schwersten Esel der Welt,
dem zotteligen Poitou-Esel, werden den Besuchern zeigen, wie
vielfältig diese Unpaarhufer eingesetzt werden können. Das Fest
steht unter dem Motto „Esel und Märchen“. Der Eintritt ist frei.
Am Samstag finden von 12 bis 14 Uhr verschiedene Seminare statt,
bei denen Esel-Interessierte und -Neulinge willkommen sind. Auch
für kleine Besucher ist bestens gesorgt, zum Beispiel mit einem
Puppentheater aus der Suppengasse. Bei den kommentierten
Leistungswettbewerben von 15 bis 18 Uhr werden sicher viele aus
dem Staunen nicht mehr herauskommen.
Der Sonntag beginnt um 10 Uhr mit einem Eselspaziergang durch
den Mundenhof. Danach findet auf dem Sandplatz beim Kontiki ein
Gottesdienst mit Tiersegnung statt; Besucher mit ihren Tieren sind
willkommen. Von 13 bis 14.30 Uhr heißt es Schauen, Riechen,
Fühlen, Anfassen: Kinder begegnen Eseln. Daneben gibt es
wiederum Bastelstunden, Puppentheater und von 15 bis 17 Uhr ein
Schauprogramm.
An beiden Tagen können die Besucher an Infoständen Fragen
stellen zu Eselhaltung, Gesundheit, Huftechnik, Equidenzähne usw.
Zudem wird das Mongolei-Zentrum sich mit verschiedenen Beiträgen
am Fest beteiligen, und die Arche Noah Freiburg veranstaltet einen
kleinen Flohmarkt.
Während des gesamten Eselfestes werden weder Eselreiten noch
Kutschfahrten angeboten. | | | | |
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