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Karlsruhe: Einführungskurse für E-Book-Reader |
Große Nachfrage bei der Stadtbibliothek Karlsruhe
Aufgrund der starken Nachfrage nach Kursen zum Umgang mit E-Book-Readern hat die Stadtbibliothek drei neue Termine angesetzt. Am Donnerstag, 12. Dezember, 14 Uhr, Freitag, 13. Dezember, 15.15 Uhr, und am Dienstag, 17. Dezember, 14 Uhr, werden zweistündige Einführungskurse für E-Book-Reader von Sony angeboten. Neben der Installation und dem praktischen Umgang mit den Geräten wird auch das elektronische Medienangebot "Onleihe" vorgestellt. Für die begrenzt zur Verfügung stehenden Teilnehmerplätze kann man sich unter der Telefonnummer 0721/133-4201 montags bis freitags zwischen 8 und 12.30 Uhr anmelden. |
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Owi lacht – das heitere Weihnachtprogramm der KUMEDI |
Gestern Abend wurde es in der Riegeler Kumedi weihnachtlich. Die Schauspieler Gisela Strähle und Klaus Spürkel lasen abwechselnd unterhaltsame Kurzgeschichten von verschiedenen Autoren vor und nahmen das an diesem zweiten Adventswochenende zahlreich erschienene Publikum mit auf eine humorvolle Weihnachtsreise quer durch Europa.
Die Aufführung findet erneut am Samstag, dem 21.12. um 20.30 Uhr in der Kumedi in Riegel statt. Der Eintritt kostet 17 Euro, Mitglieder zahlen 16 Euro, Schüler und Studenten 13 Euro. Da großer Andrang zu erwarten ist, empfehlen wir Ihnen, sich jetzt schon Ihre Karten unter der Nummer 07642 / 93 10 24 zu reservieren, es lohnt sich! |
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| Autor: Fabian R. Schmidt |
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Karlsruhe: Fotoausstellung "Momente" |
Lea Roos, junge Frau mit Handicap, zeigt im Pfinzgaumuseum Naturmotive
Vom Samstag, 30. November, bis zum Sonntag, 5. Januar, zeigt das Durlacher Pfinzgaumuseum in der Karlsburg, Pfinztalstraße 9, unter dem Titel "Momente" Fotos mit Naturmotiven von der 19 Jahre alten Lea Roos. Sie hat sie zusammen mit Murad Atshan gefertigt. Ausstellungsort ist der Karl-Weysser-Saal des Museums. Der Eintritt ist frei.
Lea Roos hat ein Handicap und absolviert bei "Werkraum Karlsruhe" eine Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme (BVB). Der aus dem Irak stammende Filmemacher und Kameramann Murad Atshan ist freier Mitarbeiter bei Werkraum im Bereich Organisation und Medien. |
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Karlsruhe: Schüler musizieren im Wohnstift "Residenz" |
Auf einem Podium junger Künstlerinnen und Künstler musizieren am Montag, 25. November, ab 19 Uhr Schüler des Badischen Konservatoriums. Die Veranstaltung findet im Josef-Keilberth-Saal im Residenz-Wohnstift in Rüppurr, Erlenweg 2, statt. Der Eintritt ist frei. |
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Freiburg: 30 Jahre Archäologisches Museum im Colombischlössle |
Aktionstag zum Jubiläum am Donnerstag, 28. November
Am Donnerstag, 28. November, feiert das Archäologische Museum
Colombischlössle (Rotteckring 5) mit einem Aktionstag von 10 bis 21
Uhr sein 30-jähriges Jubiläum. Der Eintritt ist frei, auf dem Programm
stehen Veranstaltungshöhepunkte der letzten Jahre.
Ein Flohmarkt bietet von 12 bis 17 Uhr archäologische Bücher und
museale Kostbarkeiten. Von 15 bis 19 Uhr gehen kleine und große
Gäste auf Steinzeit-Expeditionen in der Kinderausstellung. Bei einer
Kostümführung berichtet um 16 Uhr ein Legionär von seinem Alltag
in der römischen Armee. Um 17 Uhr findet eine Führung zur
Geschichte der Sammlung statt und um 18 Uhr erzählt eine
Keltenfürstin im Kostüm aus ihrem Leben.
Alle Gäste sind um 19 Uhr eingeladen, auf die Zukunft des Museums
anzustoßen. Mit dabei sind Kulturbürgermeister Ulrich von Kirchbach,
aktuelle und ehemalige Vorstände des Freundeskreises, die beiden
Museumsdirektorinnen und ihr Team. Zum Abschluss findet um 20
Uhr eine Führung zur Geschichte der Villa Colombi und ihrer
Bauherrin statt. |
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Konzerttipp: Trio Querstrich |
Matinée-Kammerkonzert
Mit: Klara Baumann, Marielle Luo-Pabel und Kyra Steckeweh.
Das Trio Querstrich, Klara Baumann (Flöte), Marielle Luo-Pabel(Cello) und Kyra Steckeweh (Klavier), wurde 2007 als Ensemble an der Hochschule für Musik Freiburg gegründet. Die Musikerinnen bringen drei sehr verschiedene Weke zu Gehör: Neben dem berühmten Trio d-Moll op.49 von Felix Mendelssohn Bartholdy steht eine Uraufführung des jungen Iraners Amir Teymur und ein Werk der Spanierin Elisenda Fàbregas auf dem Programm.
SO 24.11.2013, 11.00 Uhr
Kumedi am Bahnhof Riegel, Römerstr. 2, 79359 Riegel a. K.
Eintritt: 12 Euro, Mitglieder 11 Euro, Schüler & Studenten: 5 Euro |
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Freiburg: „Jatzige Musik“ live bei „Musik hautnah“ |
am Donnerstag, 7. November ab 20.00 Uhr auf Schloss Reinach
Sie nennen sich so wie die Musik, die sie spielen: „Jatzige Musik“ sind ein besonderes Trio, das sich dem klassischen Jazz, dem Bossa Nova, dem Gypsie-Swing und dem Dixieland gleichermaßen verschrieben hat. ... |
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Freiburg: Wolfgang Huber predigt am Reformationstag |
Zentraler Gottesdienst in der Ludwigskirche
Freiburg (gh). Der ehemalige Vorsitzende des Rats der Evangelischen Kirche in Deutschlang (EKD) Bischof i. R. Professor Dr. Wolfgang Huber wird am diesjährigen Reformationtagsgottesdienst die Predigt halten. Am Donnerstag, 31. Oktober 2013, lädt der Stadtkirchenbezirk Freiburg, um 19 Uhr, zu dem zentralen Gottesdienst in die Ludwigskirche, Starkenstr. 8 ein. Die Liturgie gestaltet Stadtdekan Markus Engelhardt. Musikalisch wird die Reformationsfeier von einem Bezirkschor und dem Bläserkreis der Studierendengemeinde (ESG) unter der Leitung von Bezirkskantorin Hae-Kyung Jung begleitet.
Der ehemalige Bischof der evangelischen Kirche in Berlin und Brandenburg kennt sich in Freiburg gut aus. Ist er doch hier groß geworden und hat hier die Schule besucht. Aktuell ist Huber vor allem als Prediger und Vortragsredner in ganz Deutschland unterwegs. Am Samstag, 26. Oktober erhält er auf Vorschlag der Heidelberger Akademie der Wissenschaften gemeinsam mit Kardinal Karl Lehman den Reuchlin-Preis der Stadt Pforzheim für „hervorragende deutschsprachige Arbeit auf dem Gebiet der Geisteswissenschaften“ verliehen.
Stichwort (Quelle: epd südwest):
Am Reformationstag (31. Oktober) erinnern Protestanten in aller Welt an den Beginn der Reformation durch Martin Luther (1483-1546) und die Entstehung der evangelischen Kirche vor fast 500 Jahren. Ob Luther seine 95 Thesen am 31. Oktober 1517 tatsächlich an die Tür der Wittenberger Schlosskirche schlug, ist zwar historisch nicht gesichert. Die öffentliche Wirkung, die von der Anprangerung kirchlicher Missstände wie dem Ablasshandel ausging, ist jedoch unumstritten.
Heute wird der Gedenktag auch als Gelegenheit zur evangelischen Selbstbesinnung verstanden. Luther wollte die Kirche erneuern und sie zum geistigen Ursprung der Botschaft des Evangeliums zurückführen. Weil sich die mittelalterliche Papstkirche einer Reform verweigerte, kam es zu der von Luther zunächst nicht beabsichtigten Bildung der evangelischen Kirche. |
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