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Veranstaltungen
| | | | | Konzerttipp: FRAME DRUM MEETS… PERSIAN SANTUR | MURAT COŞKUN & AREZOO REZVANI
am Sonntag, 18.12. um 19:00 Uhr
SAAL im EWERK Freiburg
Seit gut drei Jahren lädt der Freiburger Perkussionist Murat Coşkun in seiner Reihe „Frame Drum meets…“ Duo-Partner ins E-Werk ein. Daraus entstehen außergewöhnliche Hörerlebnisse. Die Zuhörer haben teil an diesen musikalischen Begegnungen und dem intensiven Austausch von Rhythmus, Klang und Kultur.
Die Santur-Virtuosin Arezoo Rezvani ist einen schweren Weg gegangen, um ihrer Passion und ihrer Kunst treu zu bleiben. Seit 2015 lebt sie in Deutschland, hat Flucht und Trennung von Familie und Heimatland am eigenen Leib erfahren. Dem Freiburger Publikum ist die Musikerin aus Isfahan schon seit einigen Jahren durch umjubelte Auftritte beim Tamburi Mundi Festival bekannt. Fell und Saiten, türkische und persische Weisen, leidenschaftliches Spiel und berührende Lieder - eine Begegnung mit Ausstrahlungskraft!
MIT Murat Coşkun: Rahmentrommeln, Perkussion, Gesang | Arezoo Rezvani: Santur (persisches Hackbrett), Gesang
EINTRITT € 15 / € 12 (erm.) | KARTEN www.ewerk-freiburg.de | BZ Kartenservice | | Mehr | | | |
| | | | | | Frankfurt: Game up! Risiko und Potenzial von Computerspielen | Podiumsdiskussion im Museum für Kommunikation
Macht Zocken einsam und gewalttätig oder fördert das digitale Spiel Teamgeist und zielorientiertes Denken? Über Risiken und Potenziale von Computerspielen wird nach wie vor eine hitzige Debatte geführt. Handelt es sich um berechtigte Sorgen oder steht dahinter nur die Furcht vor einem noch neuen Medium?
Anlässlich der Ausstellung no pain no game, die sich anhand von 10 multisensorischen Installationen mit der digitalen Spielewelt auseinandersetzt, lädt das
Museum für Kommunikation
am Mittwoch, den 14. Dezember 2016
zu einer Gesprächsrunde rund um die Risiken und Potenzialen von Computerspielen ein. Wie wirken sich virtuelle Gewalt und Sexismus auf unseren Alltag aus? Welchen Regularien ist die Spieleindustrie unterworfen, wo setzt die Medienpädagogik an und welche Voraussetzungen bringt ein mündiger User mit? Lehrer, Eltern, Kinder und Interessierte werden eingeladen, mit zu diskutieren und Ihre Erfahrungen auszutauschen. Vor und nach der Veranstaltung können verschiedene aktuelle Videospiele selbst ausprobiert werden. Die Podiumsdiskussion wird live übertragen auf www.stream.cafe.
Begrüßung
Regine Meldt, Leitung Marketing und Kommunikation, Museum für Kommunikation
Es diskutieren
Paul Dalg, Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK)
Beate Kremser, infocafe Neu-Isenburg
Prof. Dr. Stefan Aufenanger, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Moderation: Annette Schriefers, LPR Hessen
Die Ausstellung no pain no game und das Museumscafé haben geöffnet.
In Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung Frankfurt und der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen). | | Mehr | | | |
| | | | | | Karlsruhe: Die Rheinauen - ein kleines Stück Wildnis | Naturfotograf Arno Helfer lädt im Sonntagscafé zu einem medialen Spaziergang ein
Arno Helfer, leidenschaftlicher Naturfotograf aus Rheinstetten, lädt im Rahmen des Sonntagscafés zu einem medialen Spaziergang durch die Rheinauen ein. Beginn seines Vortrags am 18. Dezember im Internationalen Begegnungszentrum (Kaiserallee 12 d) ist um 11 Uhr.
Helfer durchquert die einzigartige Landschaft zwischen Karlsruhe und Rastatt oft zu Fuß, mit dem Fahrrad und am liebsten mit dem Boot. 2013 war er in der TV-Dokumentation "Der Rhein von oben" für ARTE und den WDR mit einem Leichtflugzeug in seinem Revier unterwegs.
Das Sonntagscafé will alleinstehenden Menschen eine Möglichkeit der Begegnung und Unterhaltung bieten und findet jeden dritten Sonntag im Monat statt. Die Veranstaltungen sind kostenlos, der Aktionskreis freut sich aber über eine Spende. Wer möchte, kann im Anschluss an den Vortrag einen Mittagsimbiss einnehmen, hierfür wird ein Kostenbeitrag von 3 Euro erhoben. Einlass zum Sonntagscafé ist ab 10.30 Uhr. | | Mehr | | | |
| | | | | | Konzerttipp: Frl. Mayers Hinterhausjazzer | Mittwoch 28.12. 2016 20 Uhr
in der kleinkunstbühne schlossrimsingen
Seit dem ersten Auftritt 1971 entstand im Laufe der Jahre der heutige unverwechselbare Hinterhausstil: „Eine Musik, die gelebt und gefühlt wird“
...und das stellen die Mayer´s gerne unter Beweis mit: Michael Rox am Klavier, Hans Schweizer an der Posaune, Hermann Schloz am Schlagzeug, Hermann Bruderhofer am Banjo, Philipp Reiß am Kontrabass, Andy Lawrence an der Trompete, Jerry Gabriel an der Klarinette und am Saxophon.
Vorverkauf + Gebühr: Breisach-Touristik, BZ-Kartenservice Freiburg und alle BZ-Geschäftsstellen, www.reservix.de
und bei uns Telefon 07664.3135, e-mail: kleinkunstbuehne-schlossrimsingen@hosp.de
kleinkunstbühne schlossrimsingen
79206 Breisach-Oberrimsingen
Bundesstrasse 44, Eingang Christophorusweg 4, Großer kostenfreier P | | Mehr | | | |
| | | | | | Freiburg: „Kunst und Stadtbild, Kapitel 23“ | Kunstkommission lädt zur Diskussion ein
Kunst und Stadtbild ändern sich ständig. Die Umsetzung des Siegesdenkmals, die Umgestaltung des Rotteckrings und die Positionierung der dortigen Kunstwerke, das neue SC-Stadion, der geplante Stadtteil Dietenbach: Mit jedem Großbauprojekt verändert sich das Gesicht der Stadt. Doch auch beiläufigere Phänomene wie das Graffiti an der Wohnhausfassade, der partizipative Gemüsegarten in der Innenstadt oder temporäre Kunstprojekte nehmen Einfluss auf das Stadtbild – und prägen so kaum weniger nachhaltig die Selbst- und Fremdwahrnehmung Freiburgs durch seine Bürgerinnen, Bürger und Gäste.
Was heißt das für die Kunst im öffentlichen Raum? Was kann sie leisten? Wieviel Farbe verträgt die Stadt? Und ist alles, was bunt und kreativ ist, immer schon Kunst? Um Fragen wie diese zu diskutieren, lädt die Freiburger Kunstkommission am 9. Dezember unter dem Titel „Kunst und Stadtbild. Kapitel 23“ alle Interessierten zum Austausch bei Wein und Brezeln über die derzeitige Situation von Kunst im öffentlichen Raum in Freiburg in das Architekturforum in die Guntramstraße 15. Das unabhängige Fachgremium, das 2015 vom Gemeinderat berufen wurde, berät seither die Ämter und den Gemeinderat in allen Fragen der Kunst am Bau und der Kunst im öffentlichen Raum. Mitglieder sind die Kunsthistorikerin Angeli Janhsen, der Architekt Michael Gies, die Künstler Andrea Mihaljevic und Klaus Merkel sowie der Kunstkritiker Dietrich Roeschmann.
Nach kurzen Statements der Mitglieder der Kommission zu Aspekten der Kunst in der Stadt, des öffentlichen und des privaten Raumes oder der Frage der Nachhaltigkeit in der Performance und anderen flüchtigen Kunstformen freut sich die Kunstkommission auf eine lebhafte Diskussion über grundsätzliche und aktuelle Fragen zu Kunst und Stadtbild in Freiburg. Der Geschäftsführer der Kunstkommission und Leiter der Kulturamts, Achim Könneke, wird den Abend moderieren.
Termin: Freitag, 9.12. um 19 Uhr
Ort: Architekturforum Freiburg, Guntramstraße 15
Der Eintritt ist frei | | | | | |
| | | | | | Karlsruhe: „Was wäre wenn...“ man blind wäre oder nicht laufen könnte? | Aktion zum Tag der Menschen mit Behinderung lässt nachfühlen
Was das Leben von Menschen mit Behinderung ausmacht und einschränkt, können nur Nahestehende annähernd nachvollziehen. Sich in die Situation hineinzuversetzen, beispielsweise nicht laufen oder sehen zu können, ermöglicht die Aktion „Was wäre wenn...“ am Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung - Samstag, 3. Dezember, von 13 bis 18 Uhr unter den Arkaden der Badischen Landesbibliothek (BLB), Erbprinzenstraße.
Die erste kommunale Behindertenbeauftragte der Stadt, Ulrike Wernert, die diese neue Stelle seit dem 1. Oktober bekleidet, will in Kooperation mit dem Behindertenbeirat und der BLB auf Probleme aufmerksam machen, die Menschen mit einer Behinderung im Alltag begegnen. In einem Rollstuhlparcours können Interessierte versuchen, ihre Geschicklichkeit im Manövrieren zu zeigen. Geübt wird vorwärts und rückwärts, Slalom fahren, Rampen oder Bordsteinkanten überwinden. Kinder und Jugendliche können einen offiziellen, vom Deutschen Rollstuhlsportverband entwickelten Rollstuhlführerschein erwerben. Mit Augenbinde und Langstock versehen können Bürgerinnen und Bürger auch einen kleinen Eindruck davon gewinnen, wie sich blinde und sehbehinderte Menschen zurechtfinden (müssen). | | | | | |
| | | | | | Karlsruhe: Blick hinter die Kulissen von EnBW | Kontaktstelle Frau und Beruf lädt zu Besichtigung ein
Die Möglichkeit, über das Rheinhafen-Kraftwerk einen besonderen Einblick in das Unternehmen EnBW und einige seiner Arbeitsplätze zu erhalten, bietet die Kontaktstelle Frau und Beruf bei einer ihrer Betriebsbesichtigungen - am Freitag, 9. Dezember, von 9 bis 12 Uhr in der Fettweisstraße 47. Dabei besteht auch die Gelegenheit zum Austausch mit Personalverantwortlichen, die gerne Rede und Antwort stehen.
Um verbindliche Anmeldung per E-Mail an Frauke.Bolch@Wirtschaftsstiftung.de wird gebeten. Die Teilnahme ist kostenlos, allerdings auf zwölf Frauen begrenzt. Mit mehr als 20.000 Beschäftigten ist der Energieversorger einer der größten Arbeitgeber der Region. Nach der Besichtigung präsentiert die EnBW AG einen weiteren Blick hinter die Kulissen des Unternehmens. | | | | | |
| | | | | | Karlsruhe: Lichte Höhen und dunkler Tann | Führungen durch Ausstellung „Schwarzwald-Bilder“
In ihrer neuen Ausstellung „Schwarzwald-Bilder. Kunst des 19. Jahrhunderts“ verbindet die Städtische Galerie rund 200 Exponate öffentlicher und privater Sammlungen zu einem eindrucksvollen Panorama des nahegelegenen Mittelgebirges. Führungen durch die Schau stehen für Sonntag, 4. Dezember, um 15 Uhr, Donnerstag, 8. Dezember, um 12.15 Uhr sowie Freitag, 9. Dezember, um 16 Uhr auf dem Programm. „Mit dem Rucksack durch den Schwarzwald“ geht es bei der sonntäglichen Kinderwerkstatt von 15 bis 16.30 Uhr unter dem Motto „Wandertag!“, außerdem tagt am Freitag um 16 Uhr der KunstKlub LUX 10. | | Mehr | | | |
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