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Donnerstag, 26. Februar 2026
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Veranstaltungen

 
Karlsruhe: De gnitze Griffel - Mundartabend mit Preisverleihung
Kostenlose Eintrittskarten auch an Rathauspforte erhältlich

Der Arbeitskreis Heimatpflege Regierungsbezirk Karlsruhe e. V. und die Stadt Karlsruhe laden für Donnerstag, 19. Oktober, zum Mundartabend mit Preisverleihung in die Badnerlandhalle ein. Das Programm wird von den insgesamt neun Preisträgern der Kategorien Prosa, Lyrik und Lied des Mundartwettbewerbs „De gnitze Griffel“ gestaltet. Sie konnten Gedichte, Geschichten, Szenen und Lieder in den zwischen Bühl und Buchen heimischen Dialekten einreichen. Die Beiträge durften noch nicht veröffentlicht sein. Im Rahmen der Preisverleihung präsentieren die Gewinner nun ihre Werke. Zusätzlich wird am Abend der Dr. Rudolf-Stähle-Preis verliehen. Dr. Rudolf Stähle war Rundfunkredakteur beim SWR und rief den alle zwei Jahre stattfindenden Mundartwettbewerb 1986 ins Leben. Seit 2007 wird zu Ehren des verstorbenen Initiators der Rudolf-Stähle-Preis vergeben.

Nach Begrüßungsworten von Regierungspräsidentin Nicolette Kressl und Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup führen die Moderatoren Winnie Bartsch und Thomas Liebscher durch den Abend. Einlass ist ab 18 Uhr, die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr. Kostenlose Eintrittskarten sind erhältlich an der Rathauspforte, Karl-Friedrich-Str. 10, und der Tourist-Information, Bahnhofplatz 6, sowie über die Geschäftsstelle des Arbeitskreises Heimatpflege am Schlossplatz 1-3.
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Freiburg auf der Frankfurter Buchmesse
FWTM präsentiert die Reise- und Kulturdestination Fachund Messebesuchern

Vom 11. bis 15. Oktober präsentiert die FWTM erneut Freiburg auf der Frankfurter Buchmesse. In Halle 3.1 im Bereich „Touristik“ macht die FWTM mit einem Stand auf Freiburg als attraktive Städtedestination aufmerksam, die viel für Literaturfreunde zu bieten hat.

„Wer Literatur liebt und wer an Kultur interessiert ist, der ist auch ein potentieller Freiburg-Besucher“ erläutert FWTM-Geschäftsführer Bernd Dallmann die Motivation der FWTM, mit dem Messeauftritt das Interesse an Freiburg zu wecken und neue Besuchergruppen für Freiburg zu gewinnen. Die Frankfurter Buchmesse ist mit über 7.150 Ausstellern aus 106 Ländern, rund 278.000 Besuchern, über 4.000 Veranstaltungen und rund 10.000 akkreditierten Journalisten, davon 2.400 Blogger, die größte Fachmesse für das internationale Publishing.

Der einzige Auftritt einer deutschen Stadt als Literatur- und Kulturdestination stieß bereits bei den letzten Messen auf großes Interesse. Ebenfalls auf der Buchmesse 2017 vertreten sind einige Freiburger Verlage, die ihr aktuelles Programm präsentieren. Neben dem Verlag Herder, sind der Freiburger Audiobuch Verlag, Haufe Group, der modo Verlag, Lambertus, Ahriman und der Eisenbahn-Kurier Verlag vertreten.
 
 

 
Karlsruhe: Sonntagscafé: Ruhestand - und jetzt?
Teilnehmer diskutieren Träume, Wünsche und Ängste

Der Aktionskreis Sonntagscafé lädt für Sonntag, 15. Oktober, um 11 Uhr zu seiner nächsten Veranstaltung ein. Unter dem Titel „Berufs-Rollen-los und dann?“ widmet sich dieser Themenschwerpunkt dem Übergang vom Berufsleben in den Ruhestand. Gemeinsam können die Teilnehmer diskutieren, was das Ende der Berufstätigkeit für sie bedeutet und welche Träume, Wünsche, Sorgen und Ängste sie damit verbinden. Antje Best vom Seniorenbüro/Pflegestützpunkt Karlsruhe führt in die moderierte Gesprächsrunde ein.

Veranstaltungsort ist der Große Saal des Internationalen Begegnungszentrums in der Kaiserallee 12d (Haltestelle Yorckstraße, Parkplätze befinden sich hinter dem Haus). Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, der Beitrag zum Mittagsimbiss beträgt 3 Euro.

Das Sonntagscafé findet jeden dritten Sonntag im Monat statt und wurde 1998 mit dem Ziel gegründet, alleinstehenden Menschen sonntags eine Möglichkeit der Begegnung und Unterhaltung zu bieten. Weitere Termine des Sonntagscafés sind am 19. November und 17. Dezember geplant.
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Für Menschen in Scheidung und Trennung
Programm mit Workshops ‒ Ökumenischer Gottesdienst mit persönlicher Segnung

Freiburg. Trennung und Scheidung in Freundschaft und Ehe werden als existentielle Einschnitte erlebt. Wo gibt es Verständnis, Unterstützung und Begleitung? „Loslassen und Freigeben“ lautet der Titel der gemeinsamen Veranstaltungsreihe für Menschen in Trennung und Scheidung. Auftakt der Reihe ist ein ökumenischer Gottesdienst, am Sonntag, 22. Oktober 2017 um 17 Uhr in der Kapelle St. Ursula, Landsknechtstr. 4 in Freiburg-Wiehre. Die psychologischen Beratungsstellen für Ehe-, Familien- und Lebensfragen der beiden Kirchen laden gemeinsam mit den evangelischen und katholischen Dekanaten dazu ein. Männer und Frauen, die von Trennung oder Scheidung betroffen sind, haben im ökumenischen Wortgottesdienst die Möglichkeit, ihre persönlichen Erfahrungen, Verletzungen und Neuanfänge einzubringen. Gebete und Fürbitten werden gesprochen und es gibt auch das Angebot eines persönlichen Segens.

Mit einer Reihe von sieben weiteren Veranstaltungen ab Herbst 2017 bis Frühjahr 2018 besteht darüber hinaus die Möglichkeit, für sich Orientierung und Neuanfang zu finden. Es geht um Beziehungen und um Familien in neuen Situationen und um Loslassen und Freigeben nach einer Trennung oder Scheidung.
So lautet zum Beispiel der Titel eines Workshops „Das Leben neu wagen! Wegbegleitung für Frauen in Trennung und Scheidung“. Immer mittwochs ab dem 25. Okt. kommt die Begleitgruppe zusammen (mehr siehe beiliegenden Flyer).
Oder weiteres Beispiel: „Wenn unser Weg auseinander geht“ ein Wochenendseminar am 17. – 19 November, bei dem darum geht die Phasen einer Trennung kennen zu lernen und die damit verbundenen Gefühle zu verstehen. Weitere Workshops beschäftigen sich auch mit der Situation von Kindern, wenn die Eltern sich trennen oder wenn neue Familienkonstellationen entstehen (Patchworkfamilien - siehe Flyer).

Infos bei www.ehe-familie-freiburg.de und www.evangelisch-in-freiburg.de sowie bei www.katholische-kirche-freiburg.de
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121. Südbadische Gebrauchtwagen-Verkaufsschau (GWS)
6. – 8. Oktober 2017, Messe Freiburg

Über 600 Gebrauchtwagen können an diesem Wochenende auf der Südbadischen Gebrauchtwagen-Verkaufsschau (GWS) auf der Messe Freiburg verglichen, Probe gefahren und gekauft werden.

Wer auf der Suche nach einem zuverlässigen Gebrauchtwagen ist und sich einen Überblick über den regionalen Fahrzeugmarkt verschaffen möchte, hat dieses Wochenende die Möglichkeit, sich auf der Messe Freiburg bei der 121. Südbadischen Gebrauchtwagen-Verkaufsschau umfangreich zu informieren, zu vergleichen und bei Probefahrten direkt vor Ort zu testen. Seit Freitag, 14:00 Uhr präsentieren rund 200 Berater von über 40 regionalen KFZ-Händlern und Autohäusern über 600 Fahrzeuge und informieren zu individuellen Finanzierungs-, Inzahlungnahme-, und Serviceangeboten. „Die GWS in Freiburg ist dieses Jahr sicher wieder ein Impulsgeber für das Herbst- und Jahresendgeschäft des regionalen Gebrauchtwagenmarkts. Hier finden Interessenten ein in der Region einzigartig umfangreiches Sortiment an Gebrauchtfahrzeugen unter einem Dach.“, so Jürgen Henninger, Pressesprecher der KFZ-Innung Freiburg. Die von der FWTM veranstaltete Südbadische Gebrauchtwagen-Verkaufsschau hat Samstag und Sonntag von 10.00 bis 18.00
Uhr geöffnet. Der Eintritt ist kostenfrei.

Öffnungszeiten:
Fr., 6. Oktober: 14:00 – 19:00 Uhr
Sa., 7. Oktober: 10:00 – 18:00 Uhr
So., 8. Oktober: 10:00 – 18:00 Uhr
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Freiburg: Bundesweiter Rauchmeldertag
Feuerwehr appelliert an Eigentümer von Wohnungen:
Rauchmelder installieren und auch regelmäßig überprüfen

Dank Heimrauchmeldern konnte die Feuerwehr Freiburg im vergangenen Jahr 27 Menschenleben retten

Seit 2006 ist jedes Jahr an einem „Freitag dem 13.“ bundesweiter Rauchmeldertag. Dieses Jahr haben die beteiligten Brandschutz-Verbände, Feuerwehren, Schornsteinfegern und Versicherungen den Rauchmeldertag auf Freitag, 13. Oktober, gelegt.

Zu diesem Anlass weist die Initiative „Rauchmelder retten Leben“ alle Haus- und Wohnungseigentümer in Baden-Württemberg auf die gesetzliche Pflicht hin, in ihre Immobilien Rauchmelder einzubauen. Neben der korrekten Installation gehört aber auch die regelmäßige Wartung der Rauchmelder dazu. Das gilt für Eigenheime und selbstgenutzte Eigentumswohnungen wie für vermietete Immobilien.

Eigentümerinnen und Eigentümer sind verpflichtet, die installierten Geräte gemäß Herstellerangaben, mindestens einmal jährlich auf ihre Funktionsfähigkeit zu überprüfen und ihre Betriebsbereitschaft sicherzustellen. Diese Pflicht gilt bundesweit.

Rauchmelder retten Leben
„Aus der Praxis wissen wir, dass gerade private Eigentümer von Wohnungen und Häusern über die Rauchmelderpflicht nicht genug wissen. Vielen ist nicht bewusst, dass sie selbst für die Umsetzung verantwortlich sind, ganz gleich, ob sie ihre Immobilie vermieten oder selbst bewohnen“, erklärt Frank Eichin von der Feuerwehr Freiburg. „Dabei geht es im Ernstfall um Leben und Tod. Denn bei einem Brand kann eine Rauchgasvergiftung schon nach zwei Minuten tödlich sein. Da zählt jede Sekunde. Rauchmelder reagieren sofort auf entstehenden Brandrauch und retten durch ihre lauten Alarmtöne Menschenleben. Dafür müssen sie aber einwandfrei funktionieren.“

Im vergangenen Jahr haben Heimrauchmelder in Freiburg 222 Feuerwehr-Einsätze ausgelöst (2015: 209). Davon waren 131 Fehlalarme (2015: 109); die Echtalarmquote bei Heimrauchmeldern lag somit bei 41 Prozent (2015: 47 Prozent).

Bei den 91 Echteinsätzen durch Heimrauchmelder (2015: 100) konnte die Feuerwehr Freiburg insgesamt 27 Personen retten (2015: 41). Davon waren 20 Personen verletzt, in der Regel durch Rauchgas (2015: 20). Zwei Personen konnten nur noch tot geborgen werden (2015: 0 Personen).

Die Freiwillige Feuerwehr wurde 2016 bei 42 Einsatzmeldungen über Heimrauchmelder mitalarmiert (2015: 41), davon waren 28 Fehlalarme (2015: 13). Nach der Ausrückeordnung ist die Freiwillige Feuerwehr (bis auf Außenbezirke) nicht im Regelalarmvorschlag. Sie kommt nur zum Einsatz, wenn die Berufsfeuerwehr ganz oder in Teilen bereits in einem Einsatz gebunden ist. Dies war 2016 bei 30 Einsätzen der Fall, davon 19 Fehlalarmen.

Tipps zur Wartung von Rauchmeldern
Wertvolle Tipps zur richtigen Pflege und Beispiele für Alarm- und Batteriewarntöne von Rauchmeldern stehen auf der Webseite www.rauchmelder-lebensretter.de. Sie helfen, Verbraucher gezielt aufzuklären und verhindern Fehlalarme der Feuerwehr.

„Manchmal werden wir alarmiert, obwohl es nicht brennt, sondern der Rauchmelder beim Nachbarn einfach nur piept, weil die Batterie leer oder der Melder verdreckt ist. Dabei ist es ganz einfach, den lebensrettenden Alarmton vom Warnton, einem Wecker oder einer Tiefkühltruhe zu unterscheiden“, sagt Frank Eichin von der Feuerwehr Freiburg. Er empfiehlt Verbrauchern, die Beispieltöne anzuhören, die auf der genannten Webseite hinterlegt sind. So ist leicht festzustellen, ob nur die Rauchmelderbatterie schwach ist und ausgetauscht werden muss oder ob es sich um einen echten Alarm handelt.
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Freiburger Saxophonensemble lädt zum Konzertgenuss
Zu einer Reise durch Pop, Tango und Klassik lädt das Freiburger Saxophonensemble unter der Leitung von Christoph Kirschke am Freitag, 13. Oktober, um 15.30 Uhr in die Skulpturenhalle des Augustinermuseums am Augustinerplatz ein. Das Besondere daran: Auf die Hörerinnen und Hörer warten keine Stuhlreihen, sondern gemütliche Sitzsäcke und Kissen.

Die Mitglieder des Ensembles sind junge Musikerinnen und Musiker zwischen 13 und 25 Jahren, darunter Teilnehmer des diesjährigen Bundeswettbewerbs Jugend musiziert. Mit ihrem Programm „Cartographies I“ verbinden sie Arrangements und Originalwerke aus den unterschiedlichsten Stilrichtungen in Besetzungen für Quartett und großes Ensemble. Christoph Kirschke spielt gemeinsam mit seinem ehemaligen Schüler Lukas Fricker, der in Luzern Saxophon studierte, ein Concerto von Vivaldi.

Das Ticket kostet 10 Euro, ermäßigt 8 Euro, und ist an der Abendkasse und im Vorverkauf an der Kasse des Augustinermuseums erhältlich.

Zum Bild oben:
Foto des Freiburger Saxophonensembles, Bildquelle: Klaus Steffes-Holländer.
Zu sehen sind von links nach rechts:
Christoph Kirschke, Leitung, Bariton- und Sopransaxophon
Jule Schulz, Tenorsaxophon
Kieran Ryding, Altsaxophon
Lukas Fricker, Sopran-, Alt-, und Tenorsaxophon
Paula Buchholz, Sopran- und Altsaxophon
Mathis Kirschke, Sopransaxophon
Christopher Heß, Altsaxophon
Korbinian Kosmalla, Tenor- und Altsaxophon
Frederic Findeis, Bariton- und Altsaxophon
nicht auf dem Bild:
Jorin Labusch, Sopran- und Altsaxophon
 
 

 
Woche der Stille in Freiburg
vom 5. bis 12. November mit umfangreichen Tagesprogrammen

Freiburg. "Stille in der Stadt" - geht das? Auch wo es meist schnell, hektisch und laut zugeht, kann es Orte der Ruhe und Pausen zum Innehalten geben. Das Bedürfnis der Menschen danach ist jedenfalls groß. Zum dritten Mal findet in Freiburg eine „Woche der Stille“ statt. Vom 5.-12. November 2017 macht das offene Projekt die Stille stadtweit zum Thema und bietet dazu ganz unterschiedliche Zugänge an.

Schweigen ist Gold – ist Frieden, wenn Religionen in der Stille ankommen?
Vortrag mit Prof. Michael von Brück

Einen Schwerpunkt bildet in diesem Jahr die Frage, ob und wie Stille einen konkreten Beitrag zum inneren und äußeren Frieden leisten kann. Neben verschiedenen Meditationsangeboten und Achtsamkeitsübungen - auch mitten in der Stadt - spricht z.B. Prof. Dr. Michael von Brück am Montag, 6. November in der Katholischen Akademie zum Thema „…Schweigen ist Gold. Ist endlich Frieden, wenn Religionen in der Stille ankommen?“.
Innerhalb der Woche sind täglich mittags von 12 Uhr bis 12:05 Uhr alle Menschen in der Stadt zum „Schweigen für den Frieden“ eingeladen: Zu diesem Zeitpunkt werden als Einladung dazu freiburgweit die Kirchenglocken läuten.

Die Woche mitgestalten

Interreligiös und interdisziplinär, in Workshops, Vorträgen, Konzerten und Filmen wird das Thema aus verschiedenen Perspektiven heraus erfahrbar. Ganz unterschiedliche Einrichtungen wie die Volkshochschule, der Hospizverein, die Stadtbibliothek, Religionsgemeinschaften u.v.a. greifen es mit ihren Beiträgen auf.

Neben dem Rahmenprogramm findet sich unter http://www.stille-in-freiburg.de ein Gesamtprogramm, das interessierte Einzelpersonen, Gruppen und Gemeinden mitgestalten. Hier finden sich derzeit bereits über 60 Veranstaltungen, die meisten davon können kostenlos besucht werden. Informationen zu den jeweiligen Anmeldeformalitäten für Teilnehmer finden sich auf der Website direkt bei der jeweiligen Veranstaltung unter „Gesamtprogramm“. Wer selbst ein Angebot zur Stille machen möchte, kann dieses noch bis zum 31. Oktober auf der Website veröffentlichen.

Auch Kitas und Schulen sind wieder eingeladen, mitzumachen und im Rahmen der Woche der Stille mit Kindern und Jugendlichen Experimente zur Achtsamkeit durchzuführen. Einen kostenlosen Impuls-Workshop für Erzieher*innen und Lehrer*innen veranstaltet Arbor-Seminare am 25. Oktober von 16 – 19 Uhr. Eine Anmeldung ist per E-Mail möglich.

Flyer mit dem Rahmenprogramm liegen im ökumenischen c-Punkt Münsterforum, Herrenstr. 30, aus.

Das Team für die „Woche der Stille“ in Freiburg bilden:
Gabriele Hartlieb, evangelische Stadtpfarrerin i.P.
Dr. Johannes Latzel, Facharzt für Allgemeinmedizin; Homöopathie; MBSR-Lehrer
Peter Ludorf, Mitglied der Arbeitsgruppe Wissenschaft und Spiritualität
Michael Schweiger, katholischer Pfarrer, Leiter der Seelsorgeeinheit Freiburg-Wiehre-Günterstal
Sonja Sobotta, Leiterin der Bildungseinrichtung EHE + FAMILIE

Kontakt:
info@stille-in-freiburg.de oder Tel. 0761-89828710
Gabriele Hartlieb, Ernst-Lange-Haus, Habsburgerstr. 2, 79104 Freiburg

Die „Woche der Stille“ in Freiburg wurde angeregt durch ein gleichnamiges Projekt, das in Frankfurt am Main seit 2012 jährlich stattfindet.
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