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Donnerstag, 3. April 2025
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Veranstaltungen

 
Festgottesdienst im Theater Freiburg
Völlig neu, 500 Jahre nach dem Start der Reformation

NACH DEM FESTGOTTESDIENST EMPFANG

Freiburg. (gh) „Ich steh‘ dazu“ lautet der Titel des Fest- und Gedenkgottesdienstes der Evangelischen Kirche in Freiburg zum 500-jährigen Jubiläum der Reformation. Am Reformationstag, Dienstag, 31. Oktober, der in diesem Jahr ein arbeitsfreier gesetzlicher Feiertag ist, lädt die Kirche um 10 Uhr zum Gottesdienst ins Freiburger Theater, in dem wahrscheinlich erstmals ein Gottesdienst gefeiert wird.
„Wir wollen mit unserem Gottesdienst raus aus den eigenen Kirchenmauern und wir wollten mitten in die Stadt. Das ist ein urreformatorisches Anliegen“, begründet Stadtdekan Markus Engelhardt den ungewöhnlichen Gottesdienstort.

Dazu gehört auch, dass mit Annette Pehnt eine prominente Freiburger Schriftstellerin einen Teil der Predigt übernehmen wird, neben Stadtdekan Markus Engelhardt und Stadtpfarrerin Gabriele Hartlieb. Beteiligt an der Liturgie sind auch der katholische Dompfarrer Wolfgang Gaber, die Vorsitzende der evangelischen Stadtsynode Regina D. Schiewer sowie u. a. Bürgermeister Ulrich von Kirchbach und Stadtrat Klaus Schüle.
Musikalisch dabei sind ein Chor des Stadtbezirks, der Bezirks-Posaunenchor und das Musikteam der Gemeinde Dreisam3. Die musikalische Gesamtleitung liegt bei Bezirkskantorin Hae-Kyung Jung.

Für alle Beteiligten ist das Theater mit seiner Bühne als Gottesdienstort eine völlig neue Erfahrung. Eine Durchlaufprobe wie beispielsweise bei einem Theaterstück wird es nicht geben. Lediglich Stell- und Lichtproben sowie ein Soundcheck konnten für Montagabend und Dienstag kurz vor dem Gottesdienst eingeplant werden.

Die Kollekte, die wie bei jeden Gottesdienst gesammelt wird, kommt je zur Hälfte den evangelischen Schneller-Schulen im Libanon und Amman sowie dem Wohnungsfonds der Evangelischen Kirche in Freiburg für geflüchtete Menschen zugute.
Nach dem Gottesdienst wird im Winterer-Foyer des Theaters noch zu einem Empfang eingeladen. Acht prominente Freiburgerinnen und Freiburger werden ihre Geburtstagswünsche für die Zukunft der Evangelischen Kirche überbringen.
Schließlich kann, wer will, beim Verlassen des Theaters einen eigenen Wunsch für Glaube und Kirche formulieren und mit einem Luftballon gen Himmel schicken.
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Karlsruhe: Staat machen mit 140 Zeichen? - Symposium im ZKM
Wie neue Kommunikationsformen politische Meinungsbildung beeinflussen

Das Symposium „Staat machen mit 140 Zeichen? Neue Kommunikationsformen verändern Politik und Kultur“ beleuchtet am Donnerstag, 30. November, den Prozess der politischen Meinungsbildung im Netz. In Vorträgen und Diskussionen setzen sich Referentinnen und Referenten aus Politik, Kunst, Kultur und Medien von 10 bis 19 Uhr im ZKM Karlsruhe mit aktuellen Entwicklungen auseinander.

Auf dem Programm stehen Themen wie die Macht sozialer Medien, die Rolle von Fake-News und Bots bei politischen Wahlen, das Phänomen Meinungsblasen oder die Frage, ob bewährte Informationsmedien und der analoge politische Diskurs ausgedient haben. Es soll auch darum gehen, ob und inwiefern neue Trends mit dem vorherrschenden Demokratieverständnis und dem Grundgesetz vereinbar sind.

Das Symposium wird vom Karlsruher Forum in Kooperation mit dem ZKM organisiert. Um 10 Uhr wird Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup eine Grußansprache halten, bevor Prof. Peter Weibel, Vorstand des ZKM, die Teilnehmer ins Thema einführt. Dr. Susanne Asche, Leiterin des Kulturamts der Stadt­ ­Karls­ru­he, und Dr. Ekkehard Fulda, Leiter des Karlsruher Forums, moderieren das Symposium. Die Teilnahme an der interdisziplinären Tagung ist kostenfrei, Anmeldungen sind erbeten und sowohl telefonisch als auch online möglich: unter 0721/133-4005 beziehungsweise www.karlsruher-forum.de. Im Internet gibt es darüber hinaus ausführliche Informationen sowie das detaillierte Programm zum Herunterladen. Auf der Webseite wird die Veranstaltung am 30. November auch per Streaming live übertragen.
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Immer die Andern zuerst?
Ethisch handeln zwischen Egoismus und Altruismus

Im Rahmen der Reihe »Hochfeldener Dialog für Naturwissenschaften und Theologie« findet in Zusammenarbeit mit dem Bildungs- und Exerzitienhaus Hochfelden/Kloster Erlenbad, dem Bildungswerk der Erzdiözese Freiburg, der Evangelischen Erwachsenenbildung Karlsruhe und dem Katholischen Akademikerverband in der Erzdiözese Freiburg vom 03.11 bis 05.11.2017 eine Tagung zum Thema „Ethisch handeln zwischen Egoismus und Altruismus“ im Bildungshaus Hochfelden in Sasbach statt.
Dabei wird die Frage nach dem echten oder nur vermeintlichen Gegensatz von Egoismus und Altruismus auf der Basis biologischer Debatten in den Blick genommen und theologisch diskutiert, inwiefern sich auf der Ebene des Glaubens egoistische und altruistische Motive treffen, aber auch, worin der Eigenstand des christlichen Gebots der Nächstenliebe begründet ist. Die Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Kursgebühr betragen 174,00 €, ermäßigt 85,00 €. Die Anmeldung erfolgt über das Haus Hochfelden [Tel. 07841 6905-0; e-mail: hochfelden@erlenbad.de].
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Freiburg: Solokonzert mit Querflöte
Barbara Hank im Museum für Stadtgeschichte

„Hommage á Telemann“ lautet das Thema eines Soloabends mit der Flötistin Barbara Hank am Samstag, 28. Oktober, um 20.15 Uhr im Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30. Hank spielt Werke von Quantz, Blavet, Blochwitz, Telemann und Boismortier. Der Namensgeber des Abends, Georg Philipp Telemann, war ein deutscher Komponist, der vor genau 250 Jahre verstarb. Der Eintritt zum Konzert kostet 10 Euro, ermäßigt 8 Euro.
 
 

 
Freie Protestanten!? Unfreie Katholiken!?
Sinn und Unsinn konfessioneller Unterscheidungen

Wie lassen sich heute die christlichen Konfessionen sinnvoll unterscheiden? Das diskutieren anlässlich des Reformationsjubiläums aus katholischer und evangelischer Perspektive die beiden Theologen Prof. Dr. Friedrich Wilhelm Graf (Systematische Theologie, München) und Prof. Dr. Magnus Striet (Fundamentaltheologie, Freiburg) am 24. Oktober 2017 um 19:00 Uhr in der Katholischen Akademie Freiburg. Und wie lässt sich legitime Verschiedenheit beschreiben? Ist Einheit überhaupt ein Ziel?
Der Eintritt (für beide Vorträge) beträgt 6,00 €, ermäßigt 3,00 €.
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Karlsruhe: Glücklicher und einfacher älter werden
Bestsellerautor Werner Tiki Küstenmacher in der Stadtbibliothek

Worauf es im Alter wirklich ankommt, verrät Bestsellerautor Werner Tiki Küstenmacher am Dienstag, 24. Oktober, ab 19.30 Uhr in der Stadtbibliothek im neuen Ständehaus. „Weiter mit leichtem Gepäck - Glücklicher und einfacher älter werden“ ist sein Vortrag überschrieben, mit dem er auf unterhaltsame Weise zeigt, wie es uns gelingt, Ballast abzuwerfen, um die Lebensreise mit frischer Energie und Lust an neuen Erfahrungen fortzusetzen. Geld und Gesundheit werden seiner Ansicht nach dabei überschätzt.

Küstenmacher, bekannt geworden durch seine „simplify your life“-Buchreihe, zählt zu den 100 meistgebuchten Rednern Deutschlands. Nun stellt der Bayer seine neuesten Erkenntnisse der Altersforschung in bewährter Simplify-Manier mit direkt umsetzbaren praktischen Tipps vor. Die untermalt er zudem mit Live-Zeichnungen. Eine gemeinsame Veranstaltung der Stadtbibliothek mit der Buchhandlung Hoser und Mende, der Evangelischen Erwachsenenbildung Karlsruhe, der Evangelischen Stadtkirche am Marktplatz und dem Seniorenbüro / Pflegestützpunkt Karlsruhe. Der Eintritt beträgt sechs Euro, Karten können in der Stadtbibliothek und der Buchhandlung Hoser und Mende erworben werden.
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Fit durch Herbst und Winter mit Anke Faller
Stegen (drk). Das Deutsche Rote Kreuz, Ortsverein Stegen, lädt am Dienstag, 24. Oktober 2017, ab 19.30 Uhr, die Bürger zu einer weiteren Vortragsveranstaltung zum Thema Gesundheit in das Haus der Vereine, Im Gewerbepark 2, Stegen, ein. Vortragende wird die bekannte Nordic-Walking Trainerin Anke Falller sein. Sie spricht über das Thema "Fit durch Herbst und Winter". Die Veranstaltung ist kostenlos.

Ein Überblick über alle Veranstaltungen zum Thema Gesundheit gibt es im Internet ...
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Lebensqualität und Zukunftsplanung für die Generation 55plus
Noch zwei Fachgespräche im Freiburger Westen. Teilnahme frei

Um ihre Lebensqualität und ihre Zukunftsplanung ging es bei einer Befragung, mit der sich 2016 das Amt für Soziales und Senioren (ASS) und das Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung (ABI) an Freiburger Bürgerinnen und Bürgern im Alter von 55 Jahren und älter gewandt haben. Im Blickpunkt standen damals Themen wie Wohnen, Netzwerke, körperliche Aktivitäten, Fort- und Weiterbildung, Internet-Nutzung und ehrenamtliches Engagement.

Nun werden in fünf Fachgesprächen die stadtteilspezifischen Ergebnisse der Befragung vorgestellt und mit Trägern und Anbietern im Seniorenbereich, mit Kirchengemeinden, Vereinen, Initiativen, Bürgerinnen und Bürgern diskutiert. Dabei arbeiten die Teilnehmenden Schlussfolgerungen für ihre Stadtteile und deren altersgerechte Weiterentwicklung heraus. Drei Fachgespräche haben bereits stattgefunden, zwei Termine stehen noch aus:

Am Mittwoch, 25. Oktober, um 17 Uhr findet in der Bundschuhhalle Lehen, Lindenstraße 4, das Fachgespräch über die Ergebnisse der Stadtteile Brühl, Hochdorf, Landwasser, Lehen, Betzenhausen und Mooswald statt.
Das Fachgespräch für die Stadtteile Stühlinger, Haslach und Weingarten folgt am Dienstag, 7. November, um 17 Uhr im Rathaus im Stühlinger (Altbau), Fehrenbachallee 12.

Zu Beginn eines Fachgesprächs definiert Brigitte Paradeis, Leiterin des Seniorenbüros, die Ziele der Sozialplanung für Ältere. Dann stellt Thomas Willmann vom ABI die Ergebnisse der Befragung vor und spricht zur demografischen Entwicklung in den Stadtteilen. Das Amt für Soziales und Senioren informiert über die Sozialplanung für Ältere und erläutert das weitere Vorgehen.

Nach der Pause finden Workshops zu vier Themen statt: Aktives Leben im Alter, Soziales Leben und soziale Netzwerke im Alter, Wohnen, Hilfe und Pflege. Dabei überlegen die Teilnehmenden, wie die Bedingungen für ältere Menschen in ihrem Stadtteil verbessert werden können.

Alle Träger und Anbieter im Seniorenbereich, Gemeinden, Einrichtungen, Vereine und Initiativen in Freiburg, aber auch alle ehrenamtlich Engagierten, Fachpersonen und Interessierte sind herzlich eingeladen. Jedes Fachgespräch dauert mit Pause etwa vier Stunden, von 17 bis 21 Uhr. Die Teilnahme daran ist frei.
 
 



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