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Veranstaltungen
| | | | | Theologische Soirée: Mutter und Jüngerin Jesu – Von der unbändigen Kraft Marias | Die Katholische Akademie Freiburg lädt am Dienstag, 10. März um 19 Uhr zur Theologischen Soirée in der Passionszeit ins Erzbischöfliche Priesterseminar Collegium Borromaeum, Schoferstraße 1, sowie zur Online-Teilnahme ein. Referentin ist Prof. Dr. Elżbieta Adamiak, Professorin für Fundamentaltheologie und Dogmatik in Landau. Sie ist eine der renommiertesten feministischen Theologinnen Polens.
Im Mittelpunkt des Abends steht die kraftvolle Gestalt Marias: als junge jüdische Frau, die in der Verkündigungsszene eine mutige Entscheidung trifft und Teil der Nachfolgegemeinschaft Jesu wird. Diese unbändige Kraft stärkte (nicht nur) Frauen über Jahrhunderte hinweg. Maria wurde zum Befreiungssymbol kirchlicher wie auch kirchenferner Bewegungen – bis in unsere Tage.
Der Eintritt ist frei. Anmeldung: www.katholische-akademie-freiburg.de | | Mehr | | | |
| | | | | | Filmtipp: Das Flüstern der Wälder | Frankreich 2025 | Dokumentation
Regie: Vincent Munier
Gemeinsam mit seinem Sohn begleitet der preisgekrönte Filmemacher Vincent Munier (DER SCHNEELEOPARD) seinen Vater bei Expeditionen durch die Vogesen. Der Naturfilmer fängt hierbei nicht nur großartige Bilder ein, sondern es gelingt ihm auch, die Schönheit der Natur hörbar zu machen. Eine generationenübergreifende Reise in eine verborgene Welt, die in ihrer erhabenen Ruhe doch sehr viel klangvoller ist, als man vermutet.
Geduld ist die wichtigste Eigenschaft, die Michel Munier auf seinen Streifzügen tief in die alten, moosbedeckten Wälder der Vogesen mitbringen muss. Mit Rucksack, Stock und einer warmen Jacke ausgestattet, zieht es ihn immer wieder tief hinein in die Stille des Waldes, zu einem ganz besonderen Ort: einer Tanne, die zu seinem Versteck geworden ist. Unter ihren Ästen scheint der alte Mann mit der Natur zu verschmelzen. Über achthundert Nächte hat er dort verbracht, lauschend, beobachtend – immer auf der Suche nach Füchsen, Rehen, Hirschen, Luchsen und dem geheimnisvollen König der Wälder: dem Auerhahn. Sein Sohn Vincent teilt die Faszination des Vaters seit seinem zwölften Lebensjahr. Von ihm hat er gelernt, die Spuren der Tiere zu lesen, kennt die Plätze, an denen sie fressen, wo sie jagen, ihre Nester bauen und schlafen. Gemeinsam mit Vincents Sohn Simon begibt sich das Familien-Trio auf eine Reise in die atemberaubende Schönheit der Natur… Nach der mit einem César ausgezeichneten Natur-Doku DER SCHNEELEOPARD gelingt es dem französischen Wildtierfotograf und Dokumentarfilmer Vincent Munier nun, nicht nur die visuelle Pracht, sondern auch die poetischen Klänge des Waldes einzufangen. Sein Film ist eine Ode an Flora und Fauna der Vogesen, ein Brückenschlag zwischen Vater, Sohn und Enkel, zwischen Mensch und Natur, zwischen Fotografie und Film, zwischen Tag und Nacht, zwischen Persönlichem und Universellem.
Läuft in der Harmonie Freiburg | | Mehr | | | |
| | | | | | Grundlagen zur Demenz | Vergesslichkeit, Orientierungsverlust und wachsende Unsicherheit werfen bei Betroffenen die Frage auf: „Ist das schon Demenz?“ Die Online-Veranstaltung „Grundlagen zur Demenz – Von der Unsicherheit zur Diagnose“ greift diese Frage am Dienstag, 24. Februar von 19.00 bis 20.30 Uhr auf. Die Referentin Claudia Krack, Vorständin der Alzheimer Gesellschaft Rheinland-Pfalz e.V., vermittelt in ihrem Vortrag mit anschließendem Gespräch grundlegende Informationen zur Demenz, zum Umgang mit den ersten Anzeichen sowie zur Begleitung in den Anfangsphasen der Demenz.
Die Veranstaltung ist der Auftakt der dreiteiligen Online-Reihe „Demenz“ 2026 im Rahmen des Palliative Care Forums in Zusammenarbeit mit dem Referat Inklusion – Generationen im Erzbischöflichen Seelsorgeamt und dem FORUM älterwerden. Weitere Termine sind am 15. April und am 21. Mai 2026.
Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich unter: www.katholische-akademie-freiburg.de | | Mehr | | | |
| © Zoo Karlsruhe, Timo Deible | | | | | Auf vier Pfoten durch den Zoo Karlsruhe | Erneutes Hundewochenende am 7. und 8. Februar
Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen November dürfen Hunde am 7. und 8. Februar wieder in den Zoo kommen. „In der Vergangenheit haben uns viele Besucher darum gebeten, mit ihren Hunden den Zoo besuchen zu können. Die Premiere vor drei Monaten war sehr gut. Da wir in der Winterzeit und vor allem außerhalb der Brutzeit der Vögel weniger freilaufende Tiere in der Anlage haben, wollen wir vor dem Frühjahr ein weiteres Hundewochenende organisieren“, sagt Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt, der selbst Hundehalter ist.
Auch diesmal sind allerdings wichtige Regeln zu beachten: Hunde müssen während des gesamten Besuchs an der Leine geführt werden, dabei sind nur kurze Führleinen erlaubt. Flexi- oder Schleppleinen sind nicht gestattet. Zudem sind Hunde während des Besuchs immer zu beaufsichtigen und dürfen weder allein gelassen noch angebunden werden. Kontaktgehege, Tierhäuser und Spielplätze sind ebenfalls ausgeschlossen.
Für die Hunde wird ein Eintrittspreis von fünf Euro erhoben. An den Eingängen werden Kotbeutel verteilt, damit die Hinterlassenschaften der Hunde direkt entsorgt werden können. An verschiedenen Stellen im Zoo wird es für die Hunde an dem Wochenende Wasserstellen geben. Auf einem speziellen Flyer, den es an den beiden Tagen gibt, sind die Standorte eingetragen.
Für alle, die gerne öfter gemeinsam mit ihrem Hund Tiere beobachten möchten, gibt es die Möglichkeit, den Tierpark Oberwald zu besuchen. In der Dependance des Zoos mitten im Wald sind Hunde an der Leine 365 Tage im Jahr erlaubt. Im Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe ist eine weitere Auflage des Hundewochenendes voraussichtlich für den Herbst 2026 geplant.
zum Bild oben:
Ein weiteres Hundewochenende gibt es am 7. und 8. Februar im Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe.
© Zoo Karlsruhe, Timo Deible | | Mehr | | | |
| (c) Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen | | | | | „Vive la France – Vive le Saxophone“ | Neujahrskonzert des Landespolizeiorchesters Baden-Württemberg in Bad Krozingen
BAD KROZINGEN. Am 1. Februar 2026 verwandelt sich das Kurhaus Bad Krozingen in einen französischen Konzertsaal. Das Landespolizeiorchester Baden-Württemberg lädt unter der Leitung von Chefdirigent Stefan R. Halder zu einem musikalischen Start ins neue Jahr ein, der ganz im Zeichen der Freundschaft und der musikalischen Vielfalt steht.
Unter dem Motto „Vive la France – Vive le Saxophone“ stellt das Orchester die Pflege von Freundschaften und guter Nachbarschaft in den Mittelpunkt. In Zeiten globaler Unruhen setzt das Ensemble ein Zeichen für das Miteinander und präsentiert ein Programm, das die enge kulturelle Verbindung zu unserem Nachbarland Frankreich feiert.
Musikalischer Glanz und ein besonderer Gastsolist Die Besucher dürfen sich auf eine spannende Reise durch die französische Musikgeschichte freuen. Meisterwerke von Jacques Offenbach, Georges Bizet, Camille Saint-Saens und Maurice Ravel treffen auf zeitgenössische Kompositionen von Kosmicki und Deleruyelle.
Ein besonderes Highlight ist der Auftritt des international gefragten Saxophonisten Peter Lehel. Als Gastsolist wird er dem Konzert mit eigenen Kompositionen wie der „Fantasie für Saxophon und Blasorchester“ sowie Jazz-Standards wie „Misty“ eine ganz besondere Note verleihen. Lehel, der die Jazz-Abteilung an der Musikhochschule Karlsruhe leitet, verkörpert wie kaum ein anderer den großen französischen Einfluss des Saxophons auf die moderne Musik. | | | | | |
| | | | | | Filmtipp: DAS VERMÄCHTNIS DER SIEBEN SCHACHTELN (LES 7 CAIXES) | Spanien 2018 / OmeU – Spanisch, Katalan, Deutsch mit englischen Untertiteln / 93 Min.
Regie: Carles Canet, David Fonseca
Dory Sontheimer, geboren in Barcelona, entdeckte nach dem Tod ihrer Mutter auf dem Dachboden ihres Elternhauses sieben Schachteln mit Briefen, Fotos und Dokumenten. Darin stieß sie auf die ihr bis dahin unbekannte Geschichte ihrer Familie, die in Deutschland von den Nationalsozialist*innen als jüdisch verfolgt wurde. Die Recherche nach ihren Vorfahr*innen führte sie nach Freiburg – und dann nach Israel, Tschechien, Argentinien, Kanada und in die USA.
Zum Holocaust-Gedenktag
Kommunales Kino Freiburg
In Kooperation mit dem Dokumentationszentrum Nationalsozialismus
Mi 28.01., 18:00, zu Gast: Dory Sontheimer | | | | | |
| | | | | | Theatertipp: Rigoletto | »Bis eine*r stirbt: Ein Hofnarr zwischen Lachzwang und Selbstdemontage.«
Am Hof des Herzogs von Mantua will man Spaß um jeden Preis. Dafür gibt es den Hofnarren Rigoletto, der eine ganze Kohorte von Spielleuten, Gauklern und Straßenspielerinnen anführt. Doch Rigoletto hat keine Ahnung, dass der Herzog auch seine Tochter Gilda ins gefährliche Spiel hineingezogen hat. Als Narr jedoch muss er weiterlachen. Und wenn es noch so weh tut. Regisseurin Emily Hehl achtet auf jede leiseste Regung, auch wenn noch so laut darüber gejohlt wird.
Freiburger Theater / Musiktheater
Oper in drei Akten von Giuseppe Verdi und Francesco Maria Piave.
Großes Haus. Ab 24. Januar 2026 | | | | | |
| | | | | | „Älterwerden in Freiburg“ | Der Veranstaltungskalender für das erste Vierteljahr 2026 ist ab sofort beim Seniorenbüro zu haben
Das Seniorenbüro mit Pflegestützpunkt Freiburg hat den „Veranstaltungskalender Älterwerden in Freiburg“ für den Zeitraum Januar bis März 2026 veröffentlicht. Er enthält wie gewohnt eine Vielzahl an Vorträgen und Einzelveranstaltungen aus dem Themenspektrum Älterwerden, Gesundheit im Alter, Kultur und Begegnung. Außerdem bietet er einen Überblick über regelmäßige Gesprächskreise, Kurse, Freizeit- und Bewegungsangebote in Freiburg.
Der Veranstaltungskalender ist kostenlos unter www.freiburg.de/senioren verfügbar. Er kann per Mail (seniorenbuero@freiburg.de) oder telefonisch (0761/201-3032) bestellt sowie werktags zwischen 9 und 16 Uhr im städtischen Seniorenbüro (Fehrenbachallee 12) abgeholt werden. | | Mehr | | | |
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