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Veranstaltungen

Bad Krozingen: Fit bleiben für Menschen über 50 Jahre
 
Bad Krozingen: Fit bleiben für Menschen über 50 Jahre
Andreas Strepenick, Sportredakteur der Badischen Zeitung, hat ein Buch geschrieben mit vielen Tipps, wie Menschen über 50 durch gesunde Bewegung möglichst lange fit bleiben können. Mit vielen praktischen Tipps werden Sportarten vorgestellt, die im mittleren Alter bis zum höheren Alter betrieben werden können. Andreas Strepenick befragt in einer Veranstaltung darüber hinaus den Leiter der „Vita Classica“, Björn Merk, zu den Möglichkeiten, gesundes Training an Ausdauer- und Rückentrainingsgeräten durchzuführen. Monja Ludin, „AquaCycling“- und „AquaFitness“-Instruktorin der „Vita Classica“, wird zu den Möglichkeiten, sich im Wasser fit und gesund zu halten, interviewt. Strepenick erläutert, dass Bewegung an frischer Luft, auch „Nordic Walking“, Spaziergänge mit mindestens 45minütiger Dauer sowie sanftes Joggen, i. d. R. ebenfalls für alle Altersgruppen möglich sind. Abgerundet wird die Veranstaltung „Fit über 50“ durch die Spezialangebote „Gewichtsabnahme mit Garantie“ sowie „M.O.B.I.L.I.S.“. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, dem 27. November 2014, um 18:00 Uhr, im Vortragsraum/3D-Kino links vom Haupteingang der „Vita Classica“ statt. Interessierte können Bade- und Trainingskleidung mitbringen, um ein Schnuppertraining an den Geräten und ein Schnuppertraining „AquaCycling“/“AquaFitness“ in der „Marmorhalle“ durchzuführen. Hierfür entstehen keine Kosten.
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Bad Krozingen: Multivisionsvortrag Südtirol - Dolomiten
 
Bad Krozingen: Multivisionsvortrag Südtirol - Dolomiten
Am Sonntag, den 23. November um 18.00 Uhr wird im Kurhaus Bad Krozingen ein Multivisionsvortrag „Südtirol - Dolomiten“ präsentiert. Eli und Hartmut Krinitz haben Südtirol über Jahre und zu verschiedenen Jahreszeiten intensiv bereist.

Das Rezept ist so einfach wie genial: man mische alpenländische und mediterrane Lebensart, stelle die Dolomiten als „schönste Architektur der Welt“ (Le Corbusier) neben palmengesäumte Promenaden, das einsame Leben der Bergbauern neben pulsierende Metropolen wie Bozen oder Meran und die Fülle von Vinschgau und Kalterer See neben Steinskulpturen wie Rosengarten, Sella und Drei Zinnen, drapiere dazu Almen und Burgen, Kunst und Küche, drei Sprachen und einen eigenständigen Menschenschlag und nenne das Ganze statt Paradies bescheiden Südtirol.

Eli und Hartmut Krinitz haben sich auf Spurensuche begeben. Zahlreiche mehrmonatige Reisen zu verschiedenen Jahreszeiten führten sie zu Winzern, Apfelzüchtern und Heiligen, in düstere Rüstkammern und heitere Restaurants. Sie lebten auf einer Alm, zogen mit 2000 Schafen über Pässe und Gletscher nach Österreich und querten auf einer mehrwöchigen Wanderung die Dolomiten. Auf diesen Wegen hinter die Kulissen erschloss sich ein „Land im Land“, das trotz seiner wechselvollen Geschichte viel Eigenständigkeit bewahrt hat.

Hartmut Krinitz wurde für die Dia-Multivision „Südtirol - Dolomiten“ mit dem Prädikat LEICAVISION ausgezeichnet, das für herausragende Fotografie und Rhetorik vergeben wird.

Weitere Informationen und Tickets sind bei der Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. 07633 4008-164 oder unter www.bad-krozingen.info erhältlich.
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Freiburg: Ehemaliger Domkapellmeister leitet Freiburger Kantorei
Frank Leenen bei der Probenarbeit / Foto: Günter Hammer
 
Freiburg: Ehemaliger Domkapellmeister leitet Freiburger Kantorei
Einstandskonzert mit Requiem von Fauré und Barockkantaten

Freiburg (gh). Wenn Frank Leenen am Sonntag der Freiburger Kantorei in der Ludwigskirche den ersten Einsatz gibt, ist es für den langjährigen ehemaligen katholischen Domkapellmeister eine Premiere. Erstmals wird er dem 80-köpfigen evangelischen Chor bei einem Konzert vorstehen. Gegeben wird das Requiem (in der Fassung von 1893) von Gabriel Fauré. Das Konzert, das im zweiten Teil Kantaten von Buxtehude, Bruhns und Knüpfer präsentiert, beginnt in der Starkenstraße um 19 Uhr.
Bereits am Vormittag dirigiert Leenen auch das Herdermer Vokalensemble im Gemeinde- und Salbungsgottesdienst ab 10 Uhr.

Seit 1990 war Leenen Domkapellmeister in der katholischen Diözese Rottenburg/Stuttgart. Am Rottenburger Dom waren zu seiner Zeit bis zu 550 Chorsängerinnen und –sänger, Kinder, Jugendliche, Männer und Frauen aktiv. Jetzt in der Ruhephase der Altersteilzeit ist er seiner Ehefrau in deren Heimat in den Breisgau gefolgt. Über seinen Sohn, ebenfalls Musiker und eines von fünf Kindern des Ehepaars, der in Freiburg-St. Georgen den katholischen Kirchenchor leitet, kam der Kontakt zur Ludwigskirche zustande. Die evangelische Freiburger Kantorei, einst von Carsten Klomp gegründet, suchte nach Karolin Fraß` Abschied eine Übergangslösung. Für Leenen, der in Freiburg zunächst Schulmusik studiert hatte und ein Schüler von Hans Michael Beuerle (Freiburger Bachchor) ist, war dann rasch klar: „Ich helfe gerne, wenn ich kann“.
Und der Chor machte es ihm leicht. „Das ist eine tolle Gemeinschaft“, war dem Dirigenten rasch klar geworden. Und auch im Chor selbst ist man begeistert von der „Übergangslösung“. „Ich hatte mal längere Zeit ausgesetzt, komme jetzt aber wieder gerne“, sagte eine Chorsängerin bei der Probe. Und ein anderer ist ebenfalls zufrieden, „die Stimmung ist gut, selbst nach den Proben sitzen wir noch lange zum ‚cool down‘ zusammen“, sagt er augenzwinkernd.

Leenen ist gebürtiger Westfale. Von klein auf war der heute 64-Jährige mit der Kirche verbunden. Sein Vater war einst Dorforganist und die Familie samt den Kindern übernahm in der benachbarten Kirche immer wieder den Orgel- und Küsterdienst.
Nach dem Studium in Freiburg war er von Hinterzarten aus als Bezirkskantor für die Region mit mehreren katholischen Dekanaten zuständig. Was er im Hochschwarzwald vor allem bei Pfarrer Weiler „an Liturgieverständnis“ gelernt hat, habe ihn geprägt. „Da habe ich gelernt, gute Liturgie zu machen“. In Freiburg leitete er in den 1980er Jahren den damals bekannten Freiburger Motettenchor. Seit jener Zeit hat er auch, bis heute, einen Lehrauftrag an der Musikhochschule in Karlsruhe inne. Im Jahre 1995 hatte er auch die "Internationalen Festtage geistlicher Chormusik" in Rottenburg begründet, deren künstlerischer Leiter er war.

Mit dem Requiem von Gabriel Fauré und den anschließenden Barockkantaten hat er nun Stücke ausgewählt, die den Chor „herausfordern“. Beim Requiem indes stehen nicht ausschließlich Trauer und Tod im Mittelpunkt, „sondern Erlösung und Befreiung“ betont Leenen. Der Komponist Fauré, von der deutschen und französischen Romantik beeinflusst, habe das Werk aus reiner Lust geschrieben, „zu meinem Vergnügen, wenn ich so sagen darf“. Die Melodien des Requiems seien eingängiger, im Gegensatz zu den Werken, die im zweiten Teil des Konzerts zu hören sein werden. Bei den drei Barockkantaten werde expressiv der „starke Widerspruch von Irdischem und Himmlischem“ zu hören sein.

Das Evangelische Stadtkantorat teilte mit, dass die Stelle für einen oder eine neue A-Kirchenmusiker/in an der Ludwigskirche inzwischen ausgeschrieben ist. Anfang kommenden Jahres werden sich die Bewerberinnen und Bewerber vorstellen. Bis der oder die Neue dann ihren Dienst beginnt, wird Frank Leenen die beiden renommierten Chöre in Herdern übergangsweise leiten.

Das Konzert findet am Sonntag, 16. November, ab 19 Uhr in der evangelischen Ludwigskirche, Starkenstraße 8, statt. Als Solisten wirken mit: Marlene Esser (Sopran), Hanna Roos (Alt), Nikolaus Pfannkuch (Tenor) und Berthold Possemeyer (Bariton). Es spielt das Orchester der Kantorei. Karten kosten je nach Kategorie 20 oder 15 Euro (ermäßigt 17 und 12 Euro). Es gibt sie im Vorverkauf (zum Teil plus Gebühr) bei BZ-Ticket, Bertoldstraße 7, www.reservix.de, Kantorat der Pfarrgemeinde-Nord, Starkenstraße 8,  0761/36130.
 
 

Bad Krozingen: Multivisionsvortrag Provence - Eine Reise ins Licht
 
Bad Krozingen: Multivisionsvortrag Provence - Eine Reise ins Licht
Am Freitag, den 21. November ist um 19.30 Uhr ein Vortrag von Hartmut Krinitz zum Thema „Provence - Eine Reise ins Licht“ im Kurhaus Bad Krozingen zu sehen und zu hören.

La Provence. Wo fängt sie an, wo hört sie auf? Die Landkarte zeigt keine Grenzen. Vielleicht beginnt sie beim Grand Crème, morgens, vor dem Café. Der Bogen ist weit gesteckt: von den Bergen zur See, von der rauen Schönheit des Grand Canyon du Verdon hin zur Côte d´Azur. Nizza, St-Tropez, Cassis und die Calanques – Wechselbäder zwischen Realität und Legende. Im Hinterland, dort wo die Provence schroff wird und spröde und die Schafe seit Jahrhunderten auf die Sommerweide getrieben werden, hat Jean Giono erdige Bücher verfasst, weiter südlich erinnerte sich Marcel Pagnol seiner Kindheit und im Alpilles, wo im Sommer die Oliven an den Bäumen knistern, schrieb Daudet Briefe aus seiner Mühle.

In dieser Landschaft begann van Goghs Geist zu verglühen. Hart am Rande des Wahnsinns entstanden einige seiner intensivsten Bilder. St-Rémy-de-Provence, Les Baux, Mouries, dazwischen Sonnenblumenfelder und schließlich das Crau, Stiere und große Buben, die mit ihnen um die Wette rennen, in den Gassen von St. Martin.

La Provence ist die Heimat besonderer Charaktere: da ist Henri, der verschmitzte Konditor und seine legendären „Galettes provencale“, Francois, der große alte Mann des Lubéron und sein ambulantes Kino und Mathieu, der im alten Hafen von Marseille seine Fische verkauft, jeden Morgen, im Herzen dieses Schmelztiegels, der fasziniert und erschreckt.

Im Juli, wenn die Sonne so tut, als gäbe es nur sie auf der Welt, überzieht das Plateau de Valensole die Symmetrie des Lavendels, die Destillen dampfen und Bienen und Menschen bevölkern verzückt die Felder. Wieder endet ein Tag. Ein vin rouge in der Bar. Die Zikaden rufen. Noch ist viel zu erzählen.

Mehr als 40 Mal hat der Fotograf und Buchautor Hartmut Krinitz die Provence bereits zu allen Jahreszeiten bereist – und das nächste Mal ist nie fern. Fundierter Live-Kommentar, Originalton und Literaturzitate lassen das Bild einer Landschaft und ihrer Bewohner entstehen – ein Ort, der die Menschen seit altersher inspiriert, sie einlädt auf eine Reise ins Licht.

Hartmut Krinitz wurde für die Dia-Multivision „Provence – Eine Reise ins Licht“ mit dem Prädikat LEICAVISION ausgezeichnet, das für herausragende Fotografie und Rhetorik vergeben wird.

Weitere Informationen und Tickets sind bei der Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. 07633 4008-164 oder unter www.bad-krozingen.info erhältlich.
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Theatertipp: Der gebildete Kranke
 
Theatertipp: Der gebildete Kranke
Satire
Mit Klaus Spürkel

Klaus Spürkel untersucht jene Spezies Mensch, die gemeinhin in den Wartezimmern diverser Arztpraxen anzutreffen ist, mit den Mitteln der Improvisation, einer gehörigen Dosis Satire und einer Infusion Literatur. Die Therapievorschläge stammen von bekannten Herstellern wie Molière, Valentin, Tucholsky, Kishon etc. Zu Risiken und Nebenwirkungen lassen Sie sich die Packungsbeilage vorlesen und fragen Sie keinesfalls ihren Arzt oder Apotheker.

Kumedi Riegel am Kaiserstuhl
am Samstag, 15. November, 20.30 Uhr
Eintritt: 16 Euro, Mitglieder 15 Euro, Schüler+Studenten: 12 Euro
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Freiburg-Munzingen: Weihnachtliche Genüsse in Schloss Reinach
Schloss Reinach / Foto: privat
 
Freiburg-Munzingen: Weihnachtliche Genüsse in Schloss Reinach
Romantisch, köstlich, verführerisch: Advent, Weihnachtszeit und Jahreswechsel sind in Schloss Reinach immer ganz besonders schön!

Vergeht ein Jahr nicht wie im Flug? Da ist es doch mal an der Zeit, innezuhalten, zu genießen und sich und andere zu verwöhnen. In der Adventszeit, an Weihnachten und zu Silvester ist ein Besuch im Hotel Schloss Reinach und seinen Restaurants in Freiburg Munzingen da genau das Richtige. Denn hier stehen die Zeichen auf Romantik, Feierlichkeit und Genuss!

Die Advents- und Weihnachtszeit in Schloss Reinach ist eine Zeit des Genusses. Schon im Advent, wenn im weihnachtlich geschmückten historischen Innenhof des Hotels immer freitags und samstags ab 18.00 Uhr zum „Outdoor-Glühwein“ gerufen wird, macht sich dieses wohlige Weihnachtsgefühl breit. So kann man das Wochenende gern beginnen lassen! Jeden Sonntag im Advent ab dem 30. November, sowie am 25. und 26. Dezember, wird zudem ab 11:00 Uhr das reguläre Brunch-Angebot des Hauses um weihnachtliche Genüsse vom Buffet erweitert.

Als besonderen Höhepunkt im Weihnachtsprogramm in Schloss Reinach empfiehlt sich auch in diesem Jahr wieder der Munzinger Weihnachtsmarkt im traumhaft von Beatrix Gessler und ihrem Team geschmückten historischen Innenhof des Hotels: Am 13. und 14 Dezember ist es soweit! Zwei Tage lang bietet der Markt jeweils von 12.00 bis 20.00 Uhr ein ganz besonderes Weihnachtserlebnis für alle Sinne: Rund 70 Aussteller machen mit. Sie haben Dekorationsartikel und Geschenkideen, aber auch traditionell den karitativen Weihnachtsbaum- und Glühweinverkauf des Lions Clubs mit dabei. Dazu kommt das kulinarische Angebot des Hotels und seiner drei Restaurants, Weihnachtsgebäck in all seiner Vielfalt, kreatives Kunsthandwerk und so manch andere Überraschung.

Ganz besondere Weihnachtsmomente versprechen zudem die festlichen Menüs im Sternerestaurant „s Herrehus“ (u. a. mit Krustentierravioli, Heilbutt und Rehrücken) und im „s Badische Wirtshus“ (u. a. mit einem „Duett von der Gans“ und einer gebratenen Entenbrust in Essigsoße), die köstlichen Silvestermenüs (u. a. mit einem Berkshire Ferkel im „s Herrehus“ und Rehrücken im „s Badische Wirtshus“) und natürlich die große Silverstergala mit Aperitif, 5-Gang-Buffet, Mitternachtsimbiss und Musik mit der Robert Ahl Band am 31. Dezember zum Jahresausklang! Wer hingegen vorher ein wenig dem Weihnachtstrubel entfliehen möchte, der hat bei einem Krimidinner mit dem Titel „Bei Verlobung Mord“ am 21. Dezember auch dazu bestens Gelegenheit!
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Bad Krozingen: Multivisionsvortrag Norwegen
 
Bad Krozingen: Multivisionsvortrag Norwegen
Vom Fjordland bis Spitzbergen

Am Dienstag, den 11. November um 19.30 Uhr präsentiert Klaus-Peter Kappest seine Leicavision „Norwegen - Vom Fjordland bis Spitzbergen“ im Kurhaus Bad Krozingen. Norwegen ist gewaltig. Seine Landschaft ist spektakulär und dabei auf engstem Raum so vielfältig und kontrastreich, wie kaum eine zweite auf der Welt.

Neben Obstplantagen im milden Klima erheben sich schnee- und gletscherbedeckte Berge, im Süden reichen Fjorde bis an den Fuß der höchsten Berge Nordeuropas, während im Norden die Ebenen und Hügel der Tundra eine überwältigende Weite bilden. Rechnet man auch das Spitzbergen-Archipel noch dazu, reicht Norwegen vom Nordrand Mitteleuropas bis tief in die Arktis. Es ist auch heute noch buchstäblich „der Weg nach Norden“.

In den letzten 25 Jahren hat Klaus-Peter Kappest jedes Jahr mehrere Reisen kreuz und quer durch das Land unternommen. In seiner Leicavision erzählt er vom Wandel des Landes, von den Begegnungen mit Tier und Mensch und von den grandiosen Gegensätzen, die das Land auszeichnen. Er zeigt die Blütenpracht des warmen Frühlings in den Fjorden, die Mitternachtssonne auf den Lofoten, die leuchtenden Farben des Herbstes in Lappland und den Winter an der Eismeerküste. Den Abschluss bildet eine Expedition bis an den Rand der Nordpolkappe auf der Suche nach den Eisbären Spitzbergens.

In den Fotos von Klaus-Peter Kappest bildet die grandiose Landschaft Norwegens die Theaterkulisse, vor der Licht und Wetter ein ständig wechselndes Stück aufführen. Er erzählt von seinen Begegnungen mit Elchen und Bären, Rentieren und Moschusochsen, Adlern und Papageitauchern, aber auch von den Menschen, deren Leben sich in Norwegen innerhalb nur einer Generation stärker verändert hat, als in irgend einem anderen Land der westlichen Welt: den Bergbauern im Fjordland, den Fischern an der Küste und den rentierzüchtenden Samen auf der Finnmarksvidda. Sie leben heute in einem Spannungsfeld zwischen Wiederbelebung alter Wikingertraditionen, allgegenwärtiger Trollgeschichten und farbenprächtigen Trachtenumzügen auf der einen Seite sowie modernster Technik und Naturwissenschaft auf der anderen.

Musik und Originaltonaufnahmen runden den Livevortrag ab. Wer Freude an überwältigenden Bildern hat, sollte sich diesen Abend nicht entgehen lassen

Weitere Informationen und Tickets sind bei der Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. 07633 4008-164 oder unter www.bad-krozingen.info erhältlich.
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Freiburg-Munzingen: „Enrico Novi´s Acoustic Duo“ live
Enrico Novi und Holger / Foto: Promo
 
Freiburg-Munzingen: „Enrico Novi´s Acoustic Duo“ live
bei „Musik hautnah“ am Donnerstag, 4. Dezember, ab 20.00 Uhr in Schloss Reinach

Zwei Männer, zwei Stimmen, zwei Gitarren und jede Menge wunderbare Songs im Gepäck: Enrico Novi aus Freiburg und sein Bühnenpartner, der Multiinstrumentalist Holger Maier, bringen Erfahrung, Leidenschaft und ein Händchen für ausgewählte Songperlen auf die Bühne, wenn es am 4. Dezember 2014 wieder „Musik hautnah“ im „Zehntkeller“ von Schloss Reinach in Freiburg-Munzingen zu erleben gibt.

Novi und Maier, der neben der Arbeit mit der Gitarre auch als Bassist, Harpspieler und Sänger zu überzeugen weiß, widmen sich dabei einem Programm aus beliebten Welthits und präsentieren ihr Konzept „Duo mit dem Sound einer Band“. Novi, der auf mehr als 25 Jahre Songwriter- und Musikerkarriere blicken kann, hat bei diesem Konzept alle Instrumente, die auf der Bühne zu Gehör kommen, vorab in seinem eigenen Studio „live“ eingespielt. So klingt nichts nach „Konserve“, sondern es kommt auch in der Duo-Besetzung der richtige, volle Klang einer Band zur Geltung. Musik „zum Genießen, Mitwippen und Wiederentdecken“, so Enrico Novi, steht bei ihm und Holger Maier im Mittelpunkt des Programms, das Klassiker von Simon & Garfunkel, den Beatles, den Rolling Stones und vielen anderen Künstlern beinhaltet.

„Enrico Novi´s Acoustic Duo“ spielt am Donnerstag, 4. Dez. 2014 im Rahmen der Reihe „Musik hautnah“ um 20.00 Uhr im „Zehntkeller“ in Schloss Reinach in Freiburg-Munzingen. Der Eintritt kostet 10,- €.
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