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Donnerstag, 19. April 2018
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Veranstaltungen

 
Karlsruhe: Muttertagskonzert am Badischen Konservatorium
Einen musikalischen Blumenstrauß überreichen Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte des Badischen Konservatoriums zum Muttertag am Sonntag, 8. Mai, ab 11 Uhr in der Aula des Bismarck-Gymnasiums (Bismarckstraße 8). Auf dem Programm der schon traditionellen Konzertreihe steht eine bunte Mischung von Musik für Gitarrenensemble über Klaviermusik von Robert Schumann bis hin zu Werken für Vokalensemble. Der Eintritt ist frei.
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Karlsruhe: Städtische Galerie feiert 35. Geburtstag
Friedrich Kallmorgens
 
Karlsruhe: Städtische Galerie feiert 35. Geburtstag
Freier Eintritt für Besucher am 8. Mai / Führungen und Lesung

Seit 35 Jahren zählt die Städtische Galerie Karlsruhe zu den bekanntesten Kunstmuseen im deutschen Südwesten. Am 8. Mai 1981 im Prinz-Max-Palais eröffnet, hat sich das Museum längst als viel besuchter Anziehungspunkt älterer und zeitgenössischer Kunst etabliert. 1997 folgte der Umzug in den Lichthof 10 des Hallenbaus an der Lorenzstraße und damit eine enorme Vergrößerung der Galerie. Zum Geburtstag am Sonntag, 8. Mai, wird von 11 bis 18 Uhr bei freiem Eintritt gefeiert. Um 12, 14 und 15 Uhr gibt es Führungen durch die große Sonderausstellung „Friedrich Kallmorgen. Malerei zwischen Realismus und Impressionismus“, für Kinder ab sechs Jahren beginnt um 15 Uhr ein spannender Workshop. Auch die Ausstellungen „20 Jahre Förderkreis. Aktuelle Schenkungen an die Städtische Galerie Karlsruhe“ anlässlich des 20. Geburtstages des Förderkreises und „umgehängt 2016. Idole und Legenden“ können an diesem Tag kostenfrei besucht werden. Um 11.30 und 16.30 Uhr liest die Autorin Martina Bilke aus ihrem kürzlich erschienenen Karlsruhe-Buch „Orlandos Fächer – Roman einer Stadt“. Und noch ein besonderes Angebot erwartet Besucherinnen und Besucher: Die Galerie verschenkt schöne Kunstkataloge und Postkarten – solange der Vorrat reicht.
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Karlsruhe: 20 Jahre Förderkreis Städtische Galerie
Am 11. Mai findet im Museum ein Zeitzeugengespräch statt

Zum 20-jährigen Bestehen des Fördervereins der Städtischen Galerie ist im Forum des Museums derzeit die Ausstellung „20 Jahre Förderkreis. Aktuelle Schenkungen an die Städtische Galerie Karlsruhe“ zu sehen. Präsentiert werden Werke von insgesamt acht Künstlerinnen und Künstlern, darunter Margit Abele, Angela M. Flaig, Nele-Marie Gräber, Agnes Märkel, Ulrike Michaelis, Axel Philipp, Jens Trimpin und Andrea Zaumseil. Am Mittwoch, 11. Mai, beginnt um 18 Uhr ein Zeitzeugengespräch zwischen Johanna Feldhausen-Rihm, Gründungsmitglied und stellvertretende Vorsitzende des Förderkreises, und Galerieleiterin Dr. Brigitte Baumstark.
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Rust: Schwester Teresa Zukic mit „Jeder ist normal, bis Du ihn kennst...“
Schwester Teresa Zukic / Foto: Peter Eichler
 
Rust: Schwester Teresa Zukic mit „Jeder ist normal, bis Du ihn kennst...“
Ehrenamtliche Vortragsreihe „Neue Perspektiven“ im Europa-Park

Schwester Teresa Zukic ist eine katholische Nonne, die als Skateboardfahrerin bekannt wurde und bei einem Fernsehquiz 100.000 Euro gewann. Die Diplom-Religionspädagogin ist Autorin, Komponistin und sobald sie auf der Bühne steht, fesselt sie die Menschen. Am 10. Mai 2016 wird die Ordensschwester im Rahmen von Marianne Macks ehrenamtlicher Vortragsreihe „Neue Perspektiven“ um 19.30 Uhr im Ballsaal Berlin referieren. Ihr Thema: „Jeder ist normal, bis Du ihn kennst: Von der spirituellen Kraft, Menschen zu (er)tragen, ohne den Humor zu verlieren.“

Schwester Teresa Zukic ist fröhlich und leidenschaftlich. Was sie sagt, ist durchdacht, berührt und hilft, den schwierig gewordenen Alltag zu bewältigen. Es geht um Kränkungen, die verletzen und um deren Bewältigung. Denn Kränkungen lassen sich nicht vermeiden, doch man kann entscheiden, wie lange man beleidigt ist und wie tief es einen trifft. Es geht um die Energie, die es kostet, nachtragend zu sein und um die eigene Wahrnehmung. Schwester Teresa gilt als die bekannteste Ordensschwester Deutschlands. 1994 gründete sie die „Kleine Kommunität der Geschwister Jesu“, sie hält über 160 Vorträge im Jahr, ist in den sozialen Netzwerken vertreten und kocht zudem leidenschaftlich gern. Marianne Mack freut sich auf einen humorvollen und inhaltsreichen Vortrag und auf diese besondere Frau, die sich ehrenamtlich engagiert.
Schwester Teresa Zukic verzichtet auf jegliches Honorar und referiert mit dem Bewusstsein, dass durch die Spenden dieses Abends über Marianne Macks Förderverein „Santa Isabel e.V. - Hilfe für Kinder und Familien“ Leid, Krankheit und Trauer gemildert werden können. „Schon heute möchte ich mich für dieses große ehrenamtliche Engagement herzlich bedanken“, sagt Marianne Mack.

Die Veranstaltung mit der Ordensschwester findet um 19.30 Uhr im Raum Ballsaal Berlin statt. Weitere Informationen und Einlasskarten zum Vortrag unter Tel.: 07822/77 66 88.
Spendenkonto Santa Isabel e.V.: Volksbank Lahr, Konto-Nr. 404802, BLZ 682 90000.
 
 

 
Bayreuth: „FRIEDELINDS WAHNFRIED“
Konzert-Performance von Mario Stork und Dirk Schattner zum 25. Todestag Friedelind Wagners - Uraufführung am 8. Mai

Am Sonntag, den 8. Mai 2016, jährt sich der 25. Todestag Friedelind Wagners.

Aus diesem Anlass wird erstmals ein Musikprojekt über die wechselvolle, dramatische Biografie der Wagner-Enkelin öffentlich vorgestellt: Am Originalschauplatz von Friedelinds Jugend, im Saal von Haus Wahnfried, veranstaltet das Richard Wagner Museum eine Konzert-Performance von Dirk Schattner und Mario Stork.

Man sagt über Friedelind, sie sei die rebellischste Nachkommin des rebellischen Komponisten Richard Wagner gewesen. Im Jahr 1939 wagt sie Ungeheuerliches: Am Ende eines komplizierten Prozesses der Entfremdung, vor allem von ihrer ähnlich willensstarken Mutter Winifred, kehrt sie den Nationalsozialisten, der machtgeschützten Innerlichkeit Wahnfrieds und damit auch ihrer Familie den Rücken. Sie geht ins Exil nach New York. Nach dem Krieg wird sie nie mehr wirklich nach Hause zurück gelassen.

FRIEDELINDS WAHNFRIED schildert die bewegte Lebensgeschichte einer jungen Frau, ihre komplizierte Beziehung zum Vater Siegfried, Kämpfe mit der gleichermaßen starken Mutter Winifred, mit Tanten und Geschwistern, und dies alles unter dem übermächtigen Schatten der Wagner-Dynastie und vor dem Hintergrund des heraufdämmernden Krieges und der Zerstörung in Deutschland und Europa.

Dirk Schattner und Mario Stork, unterstützt durch die Sängerinnen Michaela Schober (Friedelind) und Kathryn Wieckhorst (Winifred) sowie ein Gesangsquartett des Sound of Music Chors, stellen ihre Arbeit vor und präsentieren die wichtigsten musikalischen Nummern. Am Klavier begleitet der Komponist Mario Stork selbst und übernimmt auch die Partie des Siegfried Wagner. Autor Dirk Schattner führt in das Werk ein. Im Anschluss an die Vorstellung ist das Publikum zur Diskussion eingeladen!

Museumsshop und Café Wahnfried haben bis Konzertbeginn geöffnet.

FRIEDELINDS WAHNFRIED
Sonntag, 08. Mai 2016, 19.30 Uhr
Haus Wahnfried

Eintritt 22 € | 11 € ermäßigt für Mitglieder der Richard-Wagner-Verbände, Schüler, Studenten

Vorverkauf und Kartenreservierung im Richard Wagner Museum, unter info@wagnermuseum oder Tel. 0921-75728-16.

Hinweis: Reservierte Karten sind am Abend des Konzerts spätestens um 18 Uhr abzuholen
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Frankfurt: Loewy legt auf
Musikalischer Vortrag im Museum Judengasse

Am Donnerstag, den 5. Mai 2016, um 19 Uhr lädt das Museum für Kommunikation zum musikalischen Vortrag ins Museum Judengasse ein. Hanno Loewy, Direktor des Jüdischen Museums Hohenems und Kurator, legt Platten auf und erzählt dazu. Eine akustische Reise durch die Popmusik auf Schellack und Vinyl: von den Kantoren zu den Rebellen des Punk, von der jüdischen Migrantenbühne zum Broadway, von Casablanca bis zum „Shtetele Belz” der Fantasie.

Der musikalische Vortrag gehört zum Begleitprogramm der Ausstellung „Jukebox. Jewkbox! Ein jüdisches Jahrhundert auf Schellack und Vinyl“, die noch bis 29. Mai im Museum für Kommunikation Frankfurt zu sehen ist. Sie erzählt die Geschichte der Schallplatte und von jüdischen Erfindern, Musikern, Komponisten, Musikproduzenten und Songwritern. Es ist eine Ausstellung des Jüdischen Museums Hohenems in Zusammenarbeit mit den Jüdischen Museen München und Frankfurt.

Kosten: 5 Euro, ermäßigt 2,50 Euro

Veranstaltungsort: Museum Judengasse, Battonnstraße 47, 60311 Frankfurt, Tel. (069) 212-70790
 
 

 
Karlsruhe: Countdown zum Sprung ins Freibad
Saisonstart am 7. Mai / Jahreskarten bereits erhältlich

Auch wenn das zuletzt eher kühle und unwirtliche Wetter es kaum vermuten ließ: Der Sommer kommt bestimmt. Und während das Gartenbauamt zurzeit dafür sorgt, dass dann auch die passenden Blumen blühen, geht der Spaß im Nass bereits los: Am Samstag, 7. Mai, beginnt die Freibadsaison, öffnen das Rheinstrandbad Rappenwört, das Durlacher Turmbergbad und das Freibad Rüppurr ihre Pforten. Hartgesottene zogen bereits seit Februar im Sonnenbad ihre Bahnen. Dort und in der Therme Vierordtbad sind schon Saisonkarten erhältlich, ab dem ersten Tag gilt das dann für alle Freibäder.

Erwachsene zahlen für die nicht übertragbaren Karten regulär 80, ermäßigt 52 Euro. Eine Familienkarte gibt es für nur 180 Euro. Jeweils unverzichtbar - Lichtbilder, direkt zum Kauf mitzubringen. Die Saison endet am 11. September, ehe tags drauf das neue Schuljahr beginnt. Bis dahin kann das Publikum sich auf das Mondscheinschwimmen im Turmbergbad und weitere Glanzlichter freuen. Auch wer noch zögert, die Winterjacke wegzupacken, kann sich schon mal Badehose oder Bikini für das nahe Kurzurlaubs-Erlebnis zurechtlegen.
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Karlsruhe: Preisträgerkonzert des Badischen Konservatoriums
Junge Nachwuchsmusiker stellen sich im Wohnstift Rüppurr vor

Ausschnitte aus Wettbewerbsprogrammen präsentieren am Dienstag, 3. Mai, um 19 Uhr junge Preisträgerinnen und Preisträger eines Förderpreises des Kulturfonds Baden. Schülerinnen und Schüler des Badischen Konservatoriums hatten sich im März einer Jury vorgestellt und ihr Können in den Kategorien Streicher solo, Klavierkammermusik sowie Schlagzeug solo bewiesen. Der Eintritt zum Konzert mit Werken von Johann Sebastian Bach und Carl Maria von Weber im Joseph-Keilbert-Saal des Wohnstifts Rüppurr (Erlenweg 2) ist frei.
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