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Freitag, 17. November 2017
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Veranstaltungen

 
Freiburg: Fundzweiräder, Fundschmuck und Fundsachen werden versteigert
Am Montag, 9. November, um 13 Uhr versteigert die Stadt Freiburg
im Haus der Begegnung, Habichtweg 48, in Landwasser etwa 60
Fundfahrräder, Fundschmuck und Fundsachen aller Art öffentlich
gegen Barzahlung.

Die Fahrräder sind von 12 bis 13 Uhr am Versteigerungsort zu
besichtigen. Zum Versteigerungsbetrag wird ein Aufgeld von 10
Prozent erhoben. Für Sachmängel wird nicht gehaftet.
 
 

 
Tagung „Alter(n) und Technik: Heute, morgen, übermorgen“
am 20. November im Bürgerhaus Zähringen, Freiburg - Jetzt anmelden!

Selbstbestimmt leben, auch im Alter und mit Einschränkungen, das wünscht sich jeder Mensch. Zunehmend spielen technische Hilfen dabei eine Rolle. Zwischen Komfort und Notwendigkeit, sozialer Teilhabe und dem Ausgleich von Behinderungen gibt es viele Möglichkeiten. Doch was sind das für Technologien? Was und wem nutzen sie? Welche Perspektiven eröffnet Technik in einer alternden Gesellschaft?

Die Tagung „Alter(n) und Technik: Heute, morgen, übermorgen“ am Freitag, 20. November, von 9.30 bis 16 Uhr im Bürgerhaus Zähringen gibt Ein- und Ausblicke. Vormittags reicht das Spektrum der Themen vom Lebensphasenhaus, einem mit modernster Technik ausgestatteten Haus in Tübingen zur Erhaltung der Selbständigkeit, bis zu Robotern, die beim Bewältigen des Alltags helfen. Nach der Mittagspause werden Projekte und Erfahrungen vorgestellt, darunter die kommunale Beratungsstelle „Technik und Alter“ im Seniorenbüro.

In einer Ausstellung können Tagungsgäste technische Hilfsmittel ausprobieren, darunter eine Treppensteighilfe. Vor dem Bürgerhaus ist die rollende Musterwohnung des Forschungszentrums Informatik Karlsruhe zu besichtigen. Mit Infoständen vertreten sind u.a. das Zentrum für Geriatrie und Gerontologie, der Blindenverein, der Verein der Hörgeschädigten und Hausnotrufanbieter.

Die Tagung wendet sich an ältere Menschen, Angehörige, Interessierte und alle, die in Altenarbeit, Pflege, Gesundheitswesen, Wohnungswesen, Handel und Handwerk tätig sind. Willkommen sind vor allem Menschen, die bisher kaum Berührungspunkte mit Technik haben und technische Lösungen eher skeptisch gegenüber stehen.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Erbeten wird eine Anmeldung bis Mittwoch, 11. November, beim Seniorenbüro mit Pflegestützpunkt, KBS „Besser leben im Alter durch Technik“, Fehrenbachallee 12 (Mo, Di, Do und Fr 10 bis 12 Uhr sowie nach Vereinbarung), Tel. 0761/201-3032. Alles Weitere steht auf www.freiburg.de/senioren.
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Hannover: Scharfe Früchtchen im Berggarten
Postkarte zur Ausstellung / Foto: Veranstalter
 
Hannover: Scharfe Früchtchen im Berggarten
Chili-Ausstellung im Tropenschauhaus

Der Berggarten präsentiert vom 30. Oktober bis 22. November eine farbenfrohe und sehr aromatische Sonderausstellung: Umrahmt von Palmen und anderen tropischen Gewächsen sind knapp 2.000 Chili-Pflanzen im Schauhaus in Szene gesetzt.

Chilis in Rot, Grün, Gelb, Violett, Weiß, Braun, kleine und große, runde, Ufo-förmige und längliche – allein die Farben- und Formenvielfalt der Chilis ist ein optischer Leckerbissen. Die Ausstellung ist für den Berggarten eine Premiere und mit dieser Pflanzenfülle auch die größte Chili-Ausstellung Deutschlands. Fast alle der 145 gezeigten Sorten sind vor Ort selbst ausgesät und gezogen worden. Von Botanik über Geschichte bis zur Kulinarik reichen die Informationen zum Thema. Die liebevolle Dekoration spielt mit Küchengerätschaften wie einem alten Herd und Töpfen. Doch Vorsicht ist angebracht: Anfassen oder gar verzehren sollte man die scharfen Früchte nicht, es droht die Gefahr von Hautreizungen.

Von sanft bis unerträglich scharf
Der Schärfegrad von Chilis reicht von „nicht vorhanden“ bis „nicht auszuhalten“, etwa bei der schärfsten Sorte der Welt, die in der Ausstellung zu sehen ist. Probieren kann man auch: Das Pfefferhaus Hannover hält im angeschlossenen Shop ausgewählte Chili-Produkte bereit. Im Rahmen von Abendführungen durch die Ausstellung erwarten die TeilnehmerInnen Kostproben und Rezepte. Am 7. und 8. November sind darüber hinaus einfallsreiche Köstlichkeiten mit Chili zu erleben und zu testen, von sanft bis scharf. Ausgewählte Anbieter stellen ihre Produkte vor, darunter auch frisch geröstete Chilis.

Chilis liegen voll im Trend
Als Zierpflanze mit bunten Früchten, als Vorlage für Kunst und Kitsch und natürlich als Gewürz liegen Chilis voll im Trend. Ob Gegrilltes, Käse, Schokolade oder Bier, alles gibt es heute mit Chili-Aroma und -Schärfe. Wer es nicht gerne scharf mag, kann aromatische Sorten ganz ohne Schärfe bekommen, erinnert sei nur an mildes Paprika-Pulver. Auch Gemüsepaprikas sind letztlich Chilis, denen die Schärfe weg– und das Fruchtfleisch angezüchtet wurde.

Traditionelle Nutzpflanzen aus Amerika
Aus der Natur kennt man etwa 40 Arten der Gattung Capsicum. Ihre Heimat ist der amerikanische Kontinent, wo sie von den südlichen USA bis nach Argentinien vorkommen. Nur fünf Chili-Arten haben eine kommerzielle Bedeutung als Gewürz, von ihnen stammen die gut 2000 von Menschenhand gezüchteten und benannten Chili-Sorten ab. Die Pflanzen sind mehrjährig und können, je nach Art, mehr als drei Meter hoch werden.

Chilis gehören zur Familie der Nachtschattengewächse, zu der auch andere Nutzpflanzen wie Tomaten, Kartoffeln, Auberginen, Andenbeeren oder Tabak gehören. Aber auch Zierpflanzen wie die Engelstrompeten, Petunien, Enzianbaum oder Lampionblume sind Nachtschattengewächse. Alle Angehörigen dieser Familie zeichnen sich durch ihren Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen aus und sind daher meist in bestimmten Pflanzenteilen giftig. Den Scharfmacher Capsaicin hat jedoch nur die Gattung der Chilis hervorgebracht. Weltweit sind keine anderen Pflanzen (oder Tiere) bekannt, die diesen Stoff bilden.

Seit wann genau Chili-Früchte in Süd- und Mittelamerika genutzt wurden, ist nicht bekannt. Archäologisch belegt ist, dass vor rund 9000 Jahren Menschen Chilis gegessen haben. Hinweise für eine züchterische Veränderung der Wildformen reichen 6000 Jahre zurück. Chilis gehören somit zu den ältesten Nutzpflanzen des amerikanischen Kontinents und sind das weltweit am verbreitetsten angebaute Gewürz.

Chili-Shop
Das Pfefferhaus Hannover bietet in der Ausstellung ausgewählte Produkte zum Kauf an, kleine Kostproben inklusive.

Chili-Führungen
Mittwochs und sonntags (außer 8.11.) abends führen fachkundige Mitarbeiter in kleinen Gruppen durch die Ausstellung. Kostproben und Rezepte präsentiert das Pfefferhaus. Anmeldungen sind unter der Rufnummer 0511/168-44543 oder per E-Mail an herrenhaeuser-gaerten@hannover-stadt.de möglich. Die Teilnahme kostet 7 Euro inklusive Berggarten-Eintritt am Veranstaltungstag.

Chili-Wochenende
Am 7. und 8. November sind in den Schauhäusern einfallsreiche Köstlichkeiten mit Chili zu erleben und zu probieren, von sanft bis scharf. Ausgewählte Anbieter stellen ihre Produkte vor, darunter auch frisch geröstete Chilis. Unter blühenden Orchideen können die Besucher Platz nehmen und Kuchen oder Herzhaftes genießen.

Das Menü zur Ausstellung
Die Schlossküche Herrenhausen bietet passend zur Ausstellung ein Chili-Menü an. Informationen und Reservierungen: Schlossküche Herrenhausen, Alte Herrenhäuser Straße 3, Telefon 0511/2794940.

30. Oktober bis 22. November, täglich 10 bis 17 Uhr,
im Berggarten-Eintritt enthalten (3,50 Euro/Person, Kinder bis 12 Jahre frei)
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Vortrag: „Herausforderung Leben - Die Methusalem Strategie“
Dr. Michael Nehls / Foto: Veranstalter
 
Vortrag: „Herausforderung Leben - Die Methusalem Strategie“
Ehrenamtliche Vortragsreihe „Neue Perspektiven“ im Europa-Park

Dr. Michael Nehls lebt in Freiburg, ist von Beruf Arzt und Molekulargenetiker. Der Akademiker mit langjähriger Berufserfahrung setzt eine These in die Welt, die verwundert. „Machen Sie sich keine Sorgen um das Älterwerden“, sagt Nehls, „denn die Natur hat uns nicht für den geistigen Verfall vorgesehen.“ Dr. Michael Nehls wird am 10. November 2015 im Rahmen von Marianne Macks ehrenamtlicher Vortragsreihe „Neue Perspektiven“ um 19.30 Uhr im Raum La Scala des Hotels Colosseo referieren. Der Bestseller-Autor zeigt einen natürlichen Weg auf, wie Menschen auch ohne medikamentöse Dauertherapie weit über hundert Jahre alt werden können.

Er arbeitete in Forschungseinrichtungen der USA und Deutschland, war leitender Genomforscher einer US-Biotechnologiefirma und Vorstandsvorsitzender eines Münchner Pharmaunternehmens. Dr. Michael Nehls ist daher weder Wunderheiler noch ein selbst ernannter Guru.
Der Arzt wehrt sich gegen ein scheinbar unvermeidliches Schicksal, das jedem Angst macht. Wer denkt nicht mit Schrecken an das Älterwerden, an den Moment, wo der Körper nicht mehr richtig funktioniert und der Kopf nachlässt. Die Gefahr, unsere geistigen Kräfte komplett zu verlieren und nur noch dahinzudämmern, ist groß. Alzheimer, die am weitesten verbreitete Form der Demenz, ist in führenden Industriestaaten nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs inzwischen die dritthäufigste Todesursache.
In seinem Buch „Die Methusalem-Strategie“ zeigt er nicht medikamentöse Wege auf, wie man gesund alt werden kann. Doch er geht noch weiter. In dem Buch „Die Alzheimer-Lüge“ weist er auf Ansätze hin, die ermutigen, natürlichen Bedürfnissen nachzugehen und den Lebensstil zu ändern. Michael Nehls nennt das zwar kleine, aber sehr entscheidende Veränderungen.
Sein neuestes Buch „Alzheimer ist heilbar – rechtzeitig zurück in ein gesundes Leben“ erschien im September dieses Jahres und hat sofort die Spiegel-Bestseller-Liste erobert. Darin berichtet er über einen Therapieerfolg in Los Angeles, der wie ein Märchen klingt. Neun von zehn Alzheimer-Patienten, die sich in einem frühen bis mittleren Stadium der Krankheit befanden, wurden geheilt. Nicht durch ein Medikament, sondern durch die konsequente Veränderung der Schlafgewohnheiten, der Ernährung, der Bewegung und durch mehr menschliche Wärme. Er plädiert für die Veränderung des heutigen Lebensstils. Geistiger Verfall sei nicht automatisch von der Natur vorgesehen. Man könne bis ins höchste Alter lernen, denn ohne diese Fähigkeit hätte die Menschheit in prähistorischer Zeit nicht überleben können, so seine These.

Michael Nehls füllt mittlerweile die Vortragssäle, denn sein „Rezept“ kann unser Leben nachhaltig beeinflussen und das mit ausschließlich positiven „Nebenwirkungen“. Der Referent stellt seine Erfahrungen ohne jegliches Honorar zur Verfügung. Die Spenden in Höhe von 12 Euro werden über den Förderverein „Santa Isabel e.V. - Hilfe für Familien und Kinder“ an Menschen weitergeleitet, die unverschuldet in eine besonders schwere Lebenslage geraten sind. Marianne Mack freut sich auf viele Gäste und auf einen Abend voller neuer Perspektiven und Anregungen.

Die Veranstaltung mit Dr. Michael Nehls findet um 19.30 Uhr im Raum La Scala des Hotels Colosseo statt. Weitere Informationen und Einlasskarten zum Vortrag unter Tel.: 07822/77 66 88.
Spendenkonto Santa Isabel e.V.: Volksbank Lahr, Konto-Nr. 404802, BLZ 682 90000.
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Freiburger Netzwerk Familienbewusste Unternehmen
Neue Potenziale entdecken und gemeinsame Ferienbetreuung
Netzwerktreffen im Öko Institut Freiburg am 22. Oktober

In Zeiten des demografischen Wandels wird es schwieriger geeignete Arbeitskräfte und Auszubildende zu finden. Hier lohnt sich manchmal ein Blick über den Tellerrand auf Zielgruppen, die auf dem Arbeitsmarkt schwerer Fuß fassen, aber oft genug großes Potenzial mitbringen.

Jungen Eltern, die verantwortungsbewusst und hochmotiviert für eine Ausbildung sind, wegen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie aber keine Vollzeitausbildung durchlaufen können, kann durch Ausbildung in Teilzeit der Weg in die Arbeitswelt geöffnet werden. Unternehmen können so neue Talente für die Ausbildung gewinnen. Internationale Fachkräfte und Flüchtlinge, Schwerbehinderte und Langzeitarbeitslose finden den Einstieg in eine Beschäftigung ebenfalls schwerer als andere Bewerber, können aber eine große Bereicherung für die Unternehmen sein. Verschiedene Projekte und Anlaufstellen informieren beim Netzwerktreffen und stellen ihre Unterstützungsangebote für Unternehmen vor. Darüber hinaus wird eine unternehmensübergreifende Ferienbetreuung für das Jahr 2016 besprochen.

Das Freiburger Netzwerk Familienbewusste Unternehmen dient als Plattform für den Austausch von Erfahrungen, die Bildung von Kooperationen und für die Entwicklung innovativer Lösungen. Inzwischen haben sich mehr als 40 Mitgliedsunternehmen dem Netzwerk angeschlossen, das von der FWTM, familyNET und dem audit berufundfamilie moderiert wird. Neue Mitglieder jeder Unternehmensgröße sind willkommen. Information und Anmeldung bei der FWTM: Felicitas Boerner, Tel.: 0761/3881-1214
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Freiburg: Klavierabend „Freiburg – Tel Aviv“
Pianist Gilead Mishory / Foto: privat
 
Freiburg: Klavierabend „Freiburg – Tel Aviv“
Zum 50. Jubiläum der diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel lädt der Freundeskreis Freiburg-Tel AvivYafo zusammen mit der Stadt Freiburg und dem Studium generale zu einem Klavierabend mit dem israelischen Pianisten Gilead Mishory ein. Unter der Überschrift „Freiburg – Tel Aviv“ spielt der Künstler am Freitag, den 23. Oktober 2015, um 20 Uhr im Historischen Kaufhaus am Münsterplatz mit einem kurzweiligen und ansprechenden Programm vor allem Musik von israelischen Künstlern. Ihre Stilrichtungen bilden ein sehr breites Spektrum, sind aber zugleich sowohl mit der Volksmusik in Israel, als auch mit den europäischen Musik-Traditionen des 20. Jahrhunderts stark verknüpft. Zur Aufführung kommen unter anderem Werke von Ben-Haim, Boskowitsch, Avni, Béla Bartók, Gilead Mishory, Claude Debusy und Jakob Gilbo’a.

Gilead Mishory wurde 1960 in Jerusalem geboren. Nach dem Abschluss an der Samuel Rubin-Akademie of Musik an der Universität von Tel Aviv ging Mishory nach Deutschland und begann seine Karriere als vielgefragter und weltweit erfolgreicher Pianist und Komponist. Im Jahr 2000 wurde er an die Musikhochschule in Freiburg berufen.

Eintritt: €16,-/10,-zuzüglich Vorverkaufsgebühr, Vorverkauf: Reservix; BZ-Verkaufsstelle

Das Konzert findet statt im Rahmen der Kulturwoche des Freundeskreises Freiburg - Tel Aviv Yafo e.V. anlässlich des 50jährigen Bestehens der diplomatischen Beziehungen zwischen Israel und Deutschland.
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Freiburg: Salbungsgottesdienst
In der Ludwigskirche

Freiburg. Am kommenden Sonntag, 25. Oktober lädt der Ökumenekreis Salbungsgottesdienste gemeinsam mit der Pfarrgemeinde Nord, um 10 Uhr, in die Ludwigskirche, Starkenstraße zu einem Salbungsgottesdienst ein. Es besteht die Möglichkeit sich persönlich salben und segnen zu lassen.
 
 

 
Freiburg: Halleluja, Billy
4. Ernst-Lange-Nacht mit Christian Drengk

Freiburg. Am Freitag, 23. Oktober laden das Evangelische Dekanat, Schuldekanat, Jugendwerk und andere Einrichtungen im Ernst-Lange-Haus in der Habsburgerstr. 2 zur vierten Ernst-Lange-Nacht ein. Der Titel des Abends „‘Halleluja, Billy‘ oder 'Wir müssen weiter machen'“ verweist auf das in den 1950er Jahren entstandene Musical von Ernst Lange. Von 19 Uhr an steht das poetisch-spirituelle, theologische, kirchenkritische und musikalische Wirken des Theologen und Namenspatron des Hauses im Mittelpunkt. Gast ist Kantor Christian Drengk, der mit seinen musikalischen Impulsen und Improvisationen den Abend bereichern wird. Zu hören gibt es daneben ausgewählte kurze Textpassagen aus Langes Werken. Für einen Imbiss ist gesorgt. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht. Nach dem Programmende gegen 21 Uhr wird zum gemütlichen Bleiben eingeladen.
 
 



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