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Veranstaltungen

 
Mongolia Folk Orchestra of China in Freiburg
Obertongesang und Ochsenhörner

Ensemble des "Mongolia Folk Orchestra of China" konzertiert am Mittwoch, 5. April 2017 um 19:00 Uhr im Historischen Kaufhaus

Die Musiker des „Mongolia Folk Orchestra of China“ kommen aus der chinesischen Provinz Innere Mongolei und treten als Kulturbotschafter ihrer Heimat auf. Das Konfuzius Institut an der Universität Freiburg e.V. und das China Forum Freiburg e.V. bringen gemeinsam mit der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft StaufenBreisgau e.V. die mongolische Musiktradition auf die Bühne des Historischen Kaufhauses.

Die Musikshow des 20-köpfigen Solistenensembles bringt die große Geschichte der Mongolen zum Klingen – in den schillernden Farben traditioneller Instrumente wie Pferdekopf-Geige und Ochsenhorn, Flöten und Zithern. Auch der berühmte Obertongesang darf im Programm nicht fehlen. Dazu kann man die prachtvollen Gewänder jener mutigen Reiterkrieger bestaunen, die einst unter Dschingis Khan die Europäer in Angst und Schrecken versetzten.

Heute werben sie friedlich für die Musikkultur ihres Landes, die aus einer großen Synthese entstand, als sich die Flöten der Hirtennomaden mit den Klängen türkischer Instrumente verbanden. In ihrer mitreißenden Musikshow erzählen sie von galoppierenden Pferden, von der Weite des Heidelandes und der Entstehung der Obertongesänge.

Am Nationaltheater der Inneren Mongolei hat das Folklore-Orchester seinen Sitz. In mehr als 10.000 Aufführungen rund um die Welt präsentierte es seine Musikshow schon in mehr als 60 Ländern, von den USA bis nach Japan, von Frankreich bis nach Singapur. Mehr als 200 nationale und internationale Preise zieren die Wände des Orchesterbüros.

Tickets für das Konzert des "Mongolia Folk Orchestra of China" im Historischen Kaufhaus am 05. April 2017 um 19:00 Uhr sind erhältlich über www.reservix.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie bei der Tourist Information am Rathausplatz (Normalpreis 14,00 Euro / Ermäßigt 7,00 Euro).

Über das Konfuzius-Institut an der Universität Freiburg e.V.:
Das Konfuzius-Institut an der Universität Freiburg ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein, der im Jahr 2009 in Kooperation mit der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, dem Bildungsministerium Chinas und der Stadt Freiburg (vertreten durch die FWTM) mit dem Ziel gegründet wurde, die Zusammenarbeit in den Bereichen Bildung, Kultur, Wirtschaft und Wissenschaft zwischen China und Deutschland zu stärken, die Entwicklung der chinesischen Sprachausbildung zu unterstützen und zu fördern sowie das gegenseitige Verständnis zwischen der Bevölkerung Chinas und Deutschlands zu verbessern.
Weitere Informationen: www.ki-freiburg.de

Über das China Forum Freiburg:
Das China Forum Freiburg e.V. wurde 2005 gemeinsam auf Initiative der FWTM und der Sparkasse Freiburg gegründet. Seitdem konnte sowohl die Zahl der aktiven Mitglieder als auch der regelmäßigen Veranstaltungen stets erweitert werden. Heute ist das China Forum Freiburg ein unverzichtbarer Bestandteil des Austausches von Wissenschaft und Bildung, Wirtschaft und Bürgerschaft, Kunst und Kultur innerhalb der Region genauso wie zwischen Deutschland und China. Die federführende Organisation liegt bei der FWTM. Vorstandsvorsitzender des China Forums Freiburg ist Bernd Dallmann, Geschäftsführer der FWTM. Unterstützt wird er von sechs Vorständen und vier Beiräten, Deutschen und Chinesen, die sich alle ehrenamtlich engagieren.
Weitere Informationen: www.chinaforumfreiburg.de

Über die Deutsch-Chinesische Gesellschaft Staufen-Breisgau e.V.:
Die deutsch-chinesische Gesellschaft Staufen-Breisgau e.V. versteht sich als interkulturelles Forum, das den Austausch und die Völkerverständigung zwischen China und Deutschland in allen gesellschaftlichen Bereichen fördert. Der gemeinnützige Verein unterstützt deutsch-chinesische Kontakte in der Region Breisgau urch interkulturelle Begegnungen und Veranstaltungen.
Weiter Informationen: www.dcg-staufen.de
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12. Historix-Tours - BenefiX-Marathon
Foto: Historix-Tours
 
12. Historix-Tours - BenefiX-Marathon
am Samstag, 1. April 2017
ganztags

Auch in diesem Jahr veranstalten wir wieder unseren Aktionstag und präsentieren insgesamt elf KOSTENLOSE TOUREN an. D.h. wir arbeiten ehrenamtlich und - so der Gedanke - "schenken" Ihnen eine Tour. Der Gedanke dabei ist, dass wir eine "Geschenke-Kette" starten: wir schenken Ihnen eine Tour und bitten Sie, das gesparte Geld weiter zu schenken.
Dies können Sie entweder weiterreichen an eine Person oder wohltätige Person Ihrer Wahl ODER Sie vertrauen uns das Geld an. Wir geben den Gesamtbetrag dann (ohne Abzug) weiter an den FREIBURGER ESSENSTREFF e.V., der täglich sozial schwächeren Mitbürger/innen ein kostenloses bzw. günstiges Essen anbietet.
Wir finden das Engagement des FREIBURGER ESSENSTREFFS vorbildlich und unterstützen ihn seit zwölf Jahren aus voller Überzeugung.

NEU in diesem Jahr: um 15 Uhr bieten wir in unserem Büro in der Wallstraße 3 (Eingang Hinterhof) in Freiburg eine "KAFFEE-PAUSE" an. Unter dem Motto "Meet the Guide(s)" serviert Ihnen der Schauspieler Wigand Alpers u.ä. einen kostenlosen Kaffee an und steht für Fragen und Gespräche zur Verfügung. Sollten Sie die Kaffeekasse füllen wollen, so geht dieses Geld selbstredend auch an den FREIBURGER ESSENSTREFF e.V.

Wir sind sehr gespannt auf den besonderen Aktionstag!

Weitere Infos zu unserem Programm finden Sie im Internet ...
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Ausstellungstipp: "Brandt und Christo"
vom 27. März bis 09. Juni 2017
im Museum Karl-Marx-Haus Trier

Dass Marx "nicht nur ein großer Deutscher" war, bekundete Willy Brandt in seiner Rede zum 30. Jahrestag der Eröffnung des Museums Karl-Marx-Haus am 4. Mai 1977. Vierzig Jahre später - zum 70. Jahrestag des Karl-Marx-Hauses - kehrt Willy Brandt mit der Sonderausstellung "Brandt und Christo - Projekt Verhüllter Reichstag'" an die Geburtsstätte von Karl Marx zurück.

Willy Brandt war einer der ersten Politiker, an die sich der bulgarische Landart-Künstler Christo wandte, als er sich, ebenfalls 1977, um Unterstützung für sein Projekt der Reichstagsverhüllung bemühte. Erst nach dem Fall der Mauer wurde der Reichstag 1995 verhüllt. Willy Brandt hatte das Vorhaben bis zu seinem Tod 1992 unterstützt.

Gleichzeitig entstand eine Freundschaft seines Mitarbeiters Klaus-Henning Rosen zu dem Künstlerehepaar Jeanne-Claude und Christo. Aus den von ihm gesammelten Dokumenten und Bildern ihrer Projekte hat Rosen für das Karl-Marx-Haus eine Ausstellung zusammengestellt, die vom 27. März bis 9. Juni 2017 gezeigt wird.

Mit Themenführungen, einer Filmpräsentation zur „Verhüllung des Reichstags“ sowie der Podiumsdiskussion „Politik fördert Kunst“ wird die Thematik der Sonderausstellung am Sonntag, den 21. Mai, vertieft. Der Eintritt ist am Internationalen Museumstag frei.

Der Eintritt in die Sonderausstellung und der Besuch einer Themenführung sind mit gültiger Eintrittskarte kostenfrei.
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Von Europa zurück zum Nationalismus?
Pro-Europa-Demo auf dem Augustinerplatz / Foto: Andreas Schwarzkopf
 
Von Europa zurück zum Nationalismus?
Liebe Miteuropäer,

Brexit, Trump, AfD - gibt es nur noch Horrormeldungen? Nein! Es gibt eine wachsende Bewegung, welche für ein vereintes, demokratisches Europa auf die Straße geht, in vielen Städten, vielleicht auch in Deiner. Ein Europa, in dem die Achtung der Menschenwürde, die Rechtsstaatlichkeit, freiheitliches Denken und Handeln, Toleranz und Respekt selbstverständliche Grundlage des Gemeinwesens sind! (pulseofeurope.eu)

Viele von uns nutzen die Errungenschaften der EU, fahren am Wochenende mal eben ins Elsass, reisen in Europa, arbeiten vielleicht im Ausland oder leben in binationalen Partnerschaften. Natürlich gibt es auch Kritik an der EU und noch noch vieles zu tun, aber wollen wir deswegen diese Errungenschaften aufs Spiel setzen und das Kind mit dem Bade ausschütten? Lasst uns nicht vergessen, dass wir dank der EU seit über siebzig Jahren in Frieden leben.

Solltet Ihr mit mir der Meinung sein, dass wir die Zukunft nicht den Rechten überlassen können, die in vielen Bereichen das Rad zurückdrehen wollen, dann kommt doch am nächsten Sonntag um 14 Uhr zum Treffpunkt in Deiner Stadt und bringt Freunde und Familie und Europafahne mit.

Weitere Informationen gibt es (außer unter dem obigen Link) in den Medien und auf Wikipedia (klicke auf "mehr").

zum Bild oben:
Pulse of Europe, Pro-Europa-Demo auf dem Augustinerplatz in Freiburg, Trikolore anlässlich der Wahlen in Frankreich am 23. April / Foto: Andreas Schwarzkopf (Wikipedia)
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Autor: Andreas Schwarzkopf

 
Karlsruhe: Was tun gegen Diskriminierung, Hass und rechte Parolen?
Vortrag und Diskussion mit Martin Becher in der Stadtbibliothek

Hasskommentare, diskriminierende Äußerungen und menschenfeindliche Positionen nehmen weiter zu. Auch Rechtspopulisten gewinnen weltweit immer häufiger Wahlen und beeinflussen direkt und indirekt etablierte demokratische Parteien. Aber was macht die insbesondere in den sozialen Medien geäußerten Aggressionen und Vorurteile sowie den Verzicht auf Fakten so attraktiv? Diesen und weiteren Fragen geht der Politologe und Geschäftsführer des Bayrischen Bündnisses für Toleranz, Martin Becher, in seinem Vortrag am Freitag, 24. März, um 18 Uhr im Ständehaussaal der Stadtbibliothek nach. Zudem gibt er praktische Tipps, wie man als Einzelner im Rahmen seines gesellschaftlichen Engagements mit Hass oder Parolen umgehen kann und wie man auf diese reagiert. Eine Einführung zum Thema gibt die städtische Integrationsbeauftrage Meri Uhlig, die auch durch die sich an den Vortrag anschließende Diskussion führt.
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Freiburger Film-Forum: AMERICA THE BEAUTIFUL
Foto: Veranstalter
 
Freiburger Film-Forum: AMERICA THE BEAUTIFUL
Mit einem umfangreichen Programm und verstärkt durch die students’ platform startet das freiburger film forum am 22. Mai 2017 in seine 17. Ausgabe, Länderschwerpunkt USA

In Kooperation mit dem Robert Flaherty Film Seminar (New York) zeigt das Filmforum eine Auswahl an historischen und aktuellen Dokumentarfilmen, die sich mit Engagement der gesellschaftlichen Realität in Nordamerika stellen. Unter dem Eindruck der aktuellen politischen Umwälzungen und des allgemeinen Rechtsrucks weltweit ist der Anspruch des Filmforums nicht nur den Blick auf Betroffene zu werfen, sondern nach Ansätzen und Modellen gegen die zunehmende Xenophobie und soziale Ungerechtigkeit zu suchen.

Seit 1985 zeigt das freiburger film forum aktuelle Produktionen aus Afrika, Amerika, Asien und Ozeanien und setzt mit seinen Themenschwerpunkten Akzente in der transkulturellen Diskussion. Gerade der Werkstattcharakter und die überschaubare Größe dieses Festivals verleihen ihm seine besondere Intensität und ermöglichen Filmgespräche, die es für RegisseurInnen aus aller Welt attraktiv machen.

Die students‘ platform zeigt eine internationale Auswahl aktueller Debut- und Erstlingswerke talentierter RegisseurInnen.

Veranstalter: Kommunales Kino Freiburg
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LESUNG: Hanya Yanagihara
Hanya Yanagihara / Foto © Sam Levy
 
LESUNG: Hanya Yanagihara "Ein wenig Leben"
Mi, 15. März 2017, 20 Uhr
im Winterer-Foyer, Theater Freiburg, Bertoldstr. 46, 79102 Freiburg

Moderation: Andreas Platthaus
Deutscher Text: Doris Wolters
Veranstalter: Carl-Schurz-Haus / Deutsch-Amerikanisches Institut e.V. in Kooperation mit dem Literaturbüro Freiburg

„'Ein wenig Leben' besitzt alle Eigenschaften, die es erlauben, von eindrücklicher, ja wuchtiger Literatur zu sprechen. Es ist eine Herausforderung für jeden Leser. ... Im wahrsten Sinn des Wortes ein umwerfendes Buch."
Ursula März, Deutschlandfunk, 19.02.17

„Der Kunstfertigkeit der Autorin verdankt sich die Sogwirkung dieses Romans, der man sich kaum entziehen kann.“
Karin Janker, Süddeutsche Zeitung, 28.01.2017

„Man kann über 'Ein wenig Leben' nur ambivalent reden: Wie Hanya Yanagihara Zartheit und Wucht zu einem ergreifenden Melodram verbindet, in welche leuchtenden Farben sie die Freundschaft der vier Jungs schildert, das zieht einem, wie Wolfgang Herrndorf sagen würde, tatsächlich den Stecker. … 'Ein wenig Leben' erweitert den Raum dessen, was Liebe sein kann, radikal: Freundschaft, Beziehung, Sex, Adoption – die Grenzen sind viel fließender, als es unser schlichter Sittenkodex vorgibt. … Absolut innovativ und bewegend."
Ijoma Mangold, Die Zeit, 26.01.17

"Ein wenig Leben" handelt von der lebenslangen Freundschaft zwischen vier Männern, die sich am College kennengelernt haben. Willem versucht als Schauspieler Fuß zu fassen; Malcolm, ein Architekt, will aus dem Schatten seines erfolgreichen Vaters treten; JB ist Künstler und derjenige, der ihren Zusammenhalt immer wieder auf die Probe stellt. Jude St. Francis aber, brillant und enigmatisch, ist die charismatische Figur im Zentrum der Gruppe – ein aufopfernd liebender und zugleich innerlich zerbrochener Mensch. Immer tiefer werden die Freunde in Judes dunkle, schmerzhafte Welt gezogen, deren Ungeheuer nach und nach hervortreten.
"Ein wenig Leben" ist zugleich ein rauschhaftes, mit kaum fasslicher Dringlichkeit erzähltes Epos über Trauma, menschliche Güte und Erlösung, das sich an die dunkelsten Orte begibt, an die Literatur sich wagen kann, und dabei immer wieder zum hellen Licht durchbricht.

Die Autorin Hanya Yanagihara, 1974 geboren, ist eine US-amerikanische Schriftstellerin und Journalistin. Mit ihrem Roman "Ein wenig Leben" gewann sie den Kirkus Prize und stand auf der Shortlist des Man Booker Prize, des National Book Award und des Baileys Prize.

Stephan Kleiner, geboren 1975, lebt als freier Lektor und Übersetzer in München. Zu den von ihm übersetzten Autoren zählen T. C. Boyle, Keith Gessen, Chad Harbach, Michel Houellebecq, Marlon James, Tao Lin, Hilary Mantel, Josh Weil und Meg Wolitzer.

Hanya Yanagiharas Roman "Ein wenig Leben", übersetzt von Stephan Kleiner, ist am 30. Januar 2017 bei Hanser Berlin erschienen. Das Hörbuch, gelesen von Torben Kessler, erschien zeitgleich bei Hörbuch Hamburg.
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Karlsruhe: Ein Syrer über seine neue Heimat
Firas Alshater / Foto: Harald Geil
 
Karlsruhe: Ein Syrer über seine neue Heimat
You Tube-Star Firas Alshater gastiert im Lesecafé der Stadtbibliothek

Im Rahmen der Wochen gegen Rassismus gastiert am Mittwoch, 15. März, der syrische Schauspieler und Autor Firas Alshater um 20 Uhr im Lesecafé der Stadtbibliothek. Er erzählt von seinen Erlebnissen in Deutschland und Syrien und gibt einige Kostproben seiner Kurzfilme zum Besten. Der Eintritt ist frei.

Berühmt wurde der in Damaskus geborene Alshater durch sein Video "Wer sind die Deutschen" und den Dokumentarfilm "Syria Inside". In der Revolution gegen Baschar al-Assad begann Alshater als Journalist und Kameramann für ausländische Nachrichtenagenturen zu arbeiten. Er wurde mehrfach verhaftet und gefoltert. Seit 2013 lebt er in Berlin. In seiner YouTube-Webserie "Zukar" führt er durch seinen Alltag in Deutschland und klärt über kulturelle Unterschiede auf. Nun hat der YouTube-Star als erster Geflüchteter ein Buch auf Deutsch veröffentlicht mit dem Titel "Ich komm auf Deutschland zu - Ein Syrer über seine neue Heimat".

zum Bild oben:
Im Rahmen der Wochen gegen Rassismus gastiert der syrische Schauspieler und Autor Firas Alshater am Mittwoch, 15. März, 20 Uhr, im Lesecafé der Stadtbibliothek. / Foto: Harald Geil
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