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Donnerstag, 19. April 2018
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Veranstaltungen

 
Eurocalypse Now - Hat das Projekt Europa eine Zukunft?
Hat das Projekt Europa eine Zukunft? Nicht erst seit dem „Brexit“ stellt sich diese Frage für die Europäische Union. Der ehemalige Botschafter der USA in Deutschland John Kornblum und Joachim Fritz-Vannahme von der Bertelsmann Stiftung sprechen über ihre Sicht auf die Zukunft Europas. Das Podiumsgespräch findet am Donnerstag, 6. Oktober von 19.30 bis 21.30 Uhr in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1, statt. Der Eintritt beträgt 6,- €, ermäßigt 3,- €

Durch das Ergebnis der Abstimmung in Großbritannien und den daraus folgenden »Brexit« hat sich die Situation der Europäischen Gemeinschaft dramatisch verändert. Schon vor dieser Abstimmung war mit Händen zu greifen, dass überall in Europa die Fliehkräfte erstarken. Die allgemein feststellbare Tendenz zur Entsolidarisierung macht es immer schwerer zu benennen, was die europäischen Staaten eigentlich noch miteinander verbindet. Das Vereinende, das im Begriff der Europäischen Union angesprochen wird, scheint abhanden zu kommen. Zum ersten Mal seit dem Beginn des größten Friedensprojektes nach dem Zweiten Weltkrieg sind wir ernsthaft mit der Möglichkeit konfrontiert, dass die Idee Europa scheitern könnte. Eurocalypse Now? Oder stehen wir vor der Aufgabe, Europa und die innereuropäischen Beziehungen ganz neu zu denken?

Die Katholische Akademie Freiburg wird in Zusammenarbeit mit dem Carl-Schurz Haus/Deutsch-Amerikanisches Institut e. V., dem Centre Culturel Français Freiburg, dem Centro Culturale Italiano/Deutsch-Italienische Gesellschaft, der Landeszentrale für politische Bildung Freiburg und der Volkshochschule Freiburg bis zum Sommer 2017 in einer Reihe von Vorträgen und Gesprächen die Frage erörtern, ob und unter welchen Bedingungen das Projekt Europa eine Zukunft hat.

Die Reihe beginnt am 6. Oktober mit einem Podiumsgespräch mit zwei Experten: Bereits vor seiner Tätigkeit als Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika in Deutschland von 1997 bis 2001 war John Kornblum in wichtigen Positionen in Amerika und Europa im Bereich der Außen- und Sicherheitspolitik tätig. Darunter u. a. als amerikanischer Botschafter bei der Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE). Er kennt Europa von innen und außen und wird der zuweilen allzu pessimistischen Selbstwahrnehmung der Europäer seine deutlich optimistischere Perspektive entgegenhalten. Mit ihm im Gespräch ist Joachim Fritz-Vannahme, seit 2007 Direktor des Programms »Europas Zukunft« der Bertelsmann Stiftung. Davor war er lange Jahre als Korrespondent und stellvertretender Chefredakteur für »DIE ZEIT« in Paris, Bonn und Brüssel.
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Sorge? Los! - 2. Hospiz- und Palliativkongress Baden-Württemberg
Zentrales Thema des Kongresses ist „Sorge“ als Grundhaltung gegenüber anderen Menschen. Wie wirkt der „Sorge-Gedanke“ von Hospizkultur und Palliativmedizin in unserer Gesellschaft? Was muss sich im Gesundheitswesen ändern, wenn wir es als „System der Sorge“ begreifen? Zur Diskussion dieser Fragen laden die Diakonie und die Caritas im Land, die Evangelischen und Katholischen Akademien, der Hospiz- und PalliativVerband Baden-Württemberg sowie das KompetenzZentrum Palliative Care Baden-Württemberg am 11. Oktober von 09.00 bis 17.00 Uhr in die Stuttgarter Liederhalle ein. Anmeldung bis 23. September.

Die Hospizbewegung hat im Laufe ihrer Geschichte dazu beigetragen, dass palliative Versorgung in den medizinischen Systemen verankert ist. Der Begriff der „Palliative Care“ bündelt die beiden Stränge Hospiz und Palliativmedizin: Die Sorge um den sterbenden Menschen bedeutet eine ganzheitliche Sorge, die sowohl medizinische Bedürfnisse stillt als auch die spirituellen, pflegerischen und anthropologischen Sehnsüchte der Menschen in den Blick nimmt. These des zweiten Hospiz- und Palliativ-Kongresses ist es, dass dieser Sorge-Gedanke, wenn er in die Gesellschaft hinein diffundiert, diese verändern wird.

Den Kongress veranstaltet die Katholische Akademie Freiburg in Zusammenarbeit mit der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, der Evangelischen Akademie Baden, der Evangelischen Akademie Bad Boll, dem Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg, dem Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart, dem Diakonischen Werk der Evangelischen Landeskirche in Baden, dem Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche in Württemberg, dem Hospiz-und PalliativVerband Baden-Württemberg und dem KompetenzZentrum Palliative Care Baden-Württemberg.
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Sorge? Los! - 2. Hospiz- und Palliativkongress Baden-Württemberg
Zentrales Thema des Kongresses ist „Sorge“ als Grundhaltung gegenüber anderen Menschen. Wie wirkt der „Sorge-Gedanke“ von Hospizkultur und Palliativmedizin in unserer Gesellschaft? Was muss sich im Gesundheitswesen ändern, wenn wir es als „System der Sorge“ begreifen? Zur Diskussion dieser Fragen laden die Diakonie und die Caritas im Land, die Evangelischen und Katholischen Akademien, der Hospiz- und PalliativVerband Baden-Württemberg sowie das KompetenzZentrum Palliative Care Baden-Württemberg am 11. Oktober von 09.00 bis 17.00 Uhr in die Stuttgarter Liederhalle ein. Anmeldung bis 23. September.

Die Hospizbewegung hat im Laufe ihrer Geschichte dazu beigetragen, dass palliative Versorgung in den medizinischen Systemen verankert ist. Der Begriff der „Palliative Care“ bündelt die beiden Stränge Hospiz und Palliativmedizin: Die Sorge um den sterbenden Menschen bedeutet eine ganzheitliche Sorge, die sowohl medizinische Bedürfnisse stillt als auch die spirituellen, pflegerischen und anthropologischen Sehnsüchte der Menschen in den Blick nimmt. These des zweiten Hospiz- und Palliativ-Kongresses ist es, dass dieser Sorge-Gedanke, wenn er in die Gesellschaft hinein diffundiert, diese verändern wird.

Den Kongress veranstaltet die Katholische Akademie Freiburg in Zusammenarbeit mit der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, der Evangelischen Akademie Baden, der Evangelischen Akademie Bad Boll, dem Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg, dem Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart, dem Diakonischen Werk der Evangelischen Landeskirche in Baden, dem Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche in Württemberg, dem Hospiz-und PalliativVerband Baden-Württemberg und dem KompetenzZentrum Palliative Care Baden-Württemberg.
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Karlsruhe: Am 20. September kostenloser Radcheck auf dem Stephanplatz
Fahrradcheck / Foto: Stadt Karlsruhe
 
Karlsruhe: Am 20. September kostenloser Radcheck auf dem Stephanplatz
Das Amt für Umwelt und Arbeitsschutz bietet am Dienstag, 20. September, auf dem Stephanplatz hinter der Postgalerie von 10 bis 14 Uhr einen kostenlosen Radcheck (ohne Lichtcheck) an. Wer sich nicht sicher ist, ob sein Fahrrad wirklich noch verkehrstüchtig ist, kann es an diesem Termin kurz überprüfen lassen. Zieht die Bremse noch richtig? Hat die Kette zu viel Spiel? Kleine Mängel werden vor Ort behoben. Bei größeren Problemen erhält man einen "Prüfbericht". Mit diesem kann man dann sein Fahrrad bei einem Radhändler zur großen Inspektion abgeben.
 
 

 
Erinnerungen an Jörg Zink
Abendandacht in Freiburg

Freiburg. In Erinnerung an den am 9. September im Alter von 93 Jahren verstorbenen Deutschland weit bekannten Theologen Jörg Zink findet am Samstag, den 17. September um 18 Uhr in der Thomaskirche in Freiburg-Zähringen, Tullastraße 15, eine Abendandacht mit Stadtpfarrerin Irene Leicht statt. Dabei werden Texte von Jörg Zink zu Gehör gebracht. Für die musikalische Gestaltung sorgt Kantor Christian Drengk. Der Eintritt ist frei.
 
 

 
Aqua Jogging im aquarado in Bad Krozingen
Schwereloses Jogging im Wasser, gelenkschonend und ausdauerfördernd!

Ab September starten im Sport- und Freizeitbad aquarado neue Aqua Jogging-Kurse. In diesen Kursen wird echtes „Jogging“ im Wasser mit einer Auftriebhilfe durchgeführt. Aqua Jogging ist besonders gelenkschonend und verbraucht mehr Kalorien als an Land, da der Stoffwechsel verstärkt angeregt wird. Außerdem steigert das schwerelose Jogging im Wasser die Ausdauerfähigkeit. Die Kurse sind sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene geeignet.

Kursstart ist am 27. September 2016. Die Kurse finden immer dienstags um 10.00 Uhr und 10.45 Uhr sowie mittwochs um 17.00 Uhr, 18.00 Uhr, 19.00 Uhr oder 20.00 Uhr statt. Der Preis liegt bei 87,00 € und beinhaltet 10 Einheiten betreutes Aqua Jogging. Der Eintritt in das aquarado Freizeitbad ist im Preis inklusive.

Auskünfte und Anmeldung: Tel. 07633 92770 oder im Internet ...
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Karlsruhe: Marktflair der besonderen Art
Abendmarkt startet am Mittwoch um 16 Uhr mit zwölf Ständen

Den ersten Karlsruher Abendmarkt als Projekt der Grünen Stadt Karlsruhe veranstaltet das Marktamt mit dem Verein „Slow Food Convivum Karlsruhe" am Mittwoch, 14. September. Von 16 Uhr bis 20 Uhr bieten die Stände an der nordöstlichen Ecke des Marktplatzes Waren aus mehrheitlich regionaler Selbsterzeugung, deren Produkte noch vorwiegend bäuerlich und im Handwerk sowie genfrei und ohne unnötige Zusatz- und Aromastoffe hergestellt wurden. Slow Food Convivum bietet einen „Sinn-voll-Parcours" an, auf dem nicht nur kleine Gäste ihre Wahrnehmung von Lebensmitteln testen können.

Berufstätige sollen so nach Feierabend entspannt und ohne Hektik Marktflair genießen und zugleich frische Lebensmittel einkaufen können. Dabei bieten die zwölf Stände ein im Vergleich zu traditionellen Wochenmärkten verändertes Angebot. Etwa neben frischem und regionalem Obst oder Gemüse auch nachhaltig produzierte Gourmet-Produkte wie Säfte, Liköre, Senf sowie Wurstwaren und Käse. Dazu kommen unter anderem Nüsse, Rosenwasser, türkische Süßwaren, Honig, Leinöl, Alpenspezialitäten, Back- und Konditorwaren, Gewürze, Salze, französische und italienische Feinkost.
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Karlsruhe: Demenz berührt mit vielen Gesichtern
Auftakt zu den Demenzwochen mit bunter Marktplatz-Aktion am Weltalzheimertag

Dem Schrecken Freude und Erinnerungswürdiges entgegensetzen soll die Aktion „Konfetti im Kopf“ zum Weltalzheimertag am Mittwoch, 21. September, ab 15 Uhr auf dem Karlsruher Marktplatz. Bürgermeister Klaus Stapf als Schirmherr und Dekan Thomas Schalla sprechen zum Auftakt der Veranstaltung, die sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sowie Interessierte richtet, vor dem Modehaus Schöpf. Ziel ist es, das Thema Demenz in die Mitte der Gesellschaft zu rücken. Zugleich werden die Veranstaltungswochen „Demenz – von Sinn und Sinnen“ (Demenzwochen Karlsruhe, bis zum 25. November) so schwung- wie klangvoll eingeläutet.

Der Leiter des KIT-Sportinstituts, Prof. Dr. Alexander Woll, und Pfarrer Dirk Keller referieren. Beiträge von KIT-Studenten und verschiedenen Pflegeeinrichtungen, Musik, Konfetti, Clowns und Luftballons sollen für Aufmerksamkeit sorgen und einen bunten Rahmen bilden. Inhaltliche Aha-Effekte bereitet die Konfetti-Foto-Wanderausstellung des Hamburger Fotografen Michael Hagedorn. Ab Donnerstag, 22. September, bis Freitag, 7. Oktober, ist diese dann jeweils zwischen 7 und 18 Uhr im Foyer des Rathauses am Marktplatz zu bestaunen.

Die Aktion des Seniorenbüros/Pflegestützpunktes wird von diversen Akteuren unterstützt: ASB, AWO, Ärzteschaft Karlsruhe, Badischer Landesverein für Innere Mission, Caritas, Demenz-Initiative Karlsruhe, Geriatrisches Zentrum Karlsruhe, Heimstiftung, KIT, seitens der Stadt Umwelt und Arbeitsschutz sowie Schul- und Sportamt, außerdem Babalooni - Dekoservice, Ballons & Funware.
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