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Dienstag, 22. Mai 2018
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Veranstaltungen

Freiburg: Kurs
Foto: Veranstalter
 
Freiburg: Kurs "Brain Fit 60+"
Mit "Brain Fit 60+" startet ein neuer Kurs von Grips, der Einrichtung für Hirnleistungstraining der Heiliggeistspitalstiftung mit acht Terminen. Beginn ist am 9. Mai von 17 Uhr - 18 Uhr im Begegnungszentrum Kreuzsteinäcker, Heinrich-Heine-Str. 10. Wie schnell arbeitet mein Gehirn, wie lässt sich die Merkfähigkeit mal ganz anders aktivieren? Mit Bewegung, Spaß und Tipps zum gesunden Älterwerden. Der Kurs mit acht Terminen jeweils am Dienstagabend kostet 60,- €.

Anmeldung unter grips@sv-fr.de oder Tel. 0761 / 612906-48.
 
 

 
Freiburg: „Europa stärken – gerade jetzt!“
Der Europatag am Freitag, 12. Mai, auf dem Kartoffelmarkt bietet ein buntes Programm

Am Freitag, 12. Mai, von 12.30 bis 17 Uhr veranstalten der Info-Point Europa Freiburg und die Stadtbibliothek mit 19 Kooperationspartnern den Europatag auf dem Kartoffelmarkt. Sein diesjähriges Motto lautet „Europa stärken – gerade jetzt!“

Solidarität und gemeinsames Handeln sind unverzichtbar für ein friedliches Zusammenleben in Europa. Dieser bewährte Aktionstag, der jeden Mai auf dem Kartoffelmarkt stattfindet, bietet Informationen und Aktionen rund um Europa und die EU. Mehrere Organisationen stellen ihre Projekte vor. Dazu gehören „Europa braucht Dich jetzt“, der „Freiburger Europa-Appell“ sowie Bürgerinitiativen wie Pulse of Europe oder Run for Europe.

Präsentiert werden beim Europatag unter anderem die App „Mit Erfolg reklamieren“ über Gewährleistung in Europa, ein partizipatives Foto- und Storytelling-Projekt über geflüchtete Syrerinnen im Libanon, das Projekt „SOS Europa: Erst Grenzen, dann Menschen schützen“, das Projekt Weltenbummler und das Erasmus-Programm der Universität Freiburg.

Um 12.30 Uhr eröffnet Sozialbürgermeister Ulrich von Kirchbach das Fest. Danach lockt an den Info-Ständen auf dem Kartoffelmarkt „Europa für alle Sinne“ – ein buntes Programm mit Begegnungen, Musik, Gewinnspielen und Glücksrad. Gäste können Stofftaschen bemalen, Europaboote basteln und Rätsel rund um Europa lösen.
 
 

 
Gut versorgt? Auf wessen Kosten?
Migration und pflegebedürftige Menschen in Privathaushalten

Wie kann die Pflegesituation älterer Menschen verbessert werden – insbesondere im Hinblick auf die prekären Arbeitsverhältnisse von häuslichen Pflegekräften aus Mittel- und Osteuropa? Darüber diskutieren Expert(inn)en am Montag, 22. Mai von 12.30 bis 18.00 Uhr in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1. Der Studientag findet in Zusammenarbeit mit der Katholischen Hochschule Freiburg statt. Der Tagungsbeitrag inkl. Imbiss beträgt 35,00 €, ermäßigt 20,00 €. Anmeldung bis 8. Mai.

Etwa 2,5 Millionen ältere Menschen sind in Deutschland pflegebedürftig. Viele würden lieber zu Hause als im Heim leben. Ihre Pflege übernehmen oft Frauen aus Mittel- und Osteuropa. Die meisten dieser sogenannten Live-ins oder Haushaltsarbeiterinnen arbeiten jedoch in einer rechtlichen Grauzone und in prekären Arbeitsverhältnissen. Problematisch sind oftmals nicht nur die Arbeitsbedingungen oder die Kooperation mit den ambulanten Pflegediensten. Prekäre und schlechte Arbeitsverhältnisse haben direkte Auswirkungen auf die Qualität der Pflege der betroffenen Menschen und auf ihre Angehörigen. Gibt es Konzepte zur Verbesserung der Pflegesituationen?

Potentiale und Fallstricke dieses Versorgungssettings wurden in dem Projekt EUMIP (Entwicklung von Unterstützungsstrukturen für mittel- und osteuropäische Migrant(inn)en in häuslichen Pflegearrangements) am Institut für Angewandte Forschung der Katholischen Hochschule erforscht. Sie werden auf dem Studientag präsentiert und in ethischer und sozialpolitischer Perspektive diskutiert.
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Karlsruhe: In Durlach gibt es am 3. Juni Demonstrationen
Die Stadt informiert zu Veranstaltungen zum von der Partei "Die Rechte" geplanten "Tag der deutschen Zukunft"

Zum Stand der angemeldeten Demonstrationen rund um den von der Partei „Die Rechte“ geplanten sogenannten „Tag der deutschen Zukunft“ am 3. Juni in Durlach kann die Stadt Karlsruhe folgende Informationen geben:

Vorbemerkung:

Eine Demonstration bedarf nach dem Versammlungsrecht keiner Genehmigung durch die Stadt. Es genügt eine Anmeldung 48 Stunden vor dem ersten öffentlichen Aufruf. Die Wahl des Veranstaltungsortes, sowie die Route eventueller Aufzugsstrecken treffen die Anmeldenden.

Die Versammlungsbehörde ist nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes zu einer „vertrauensvollen Kooperation“ mit den Anmeldenden verpflichtet und hat die Aufgabe, die störungsfreie Durchführung der Versammlung wie angemeldet zu sichern, ohne die öffentliche Sicherheit und Ordnung zu vernachlässigen. Hieraus folgt auch die Verpflichtung zu Kooperationsgesprächen mit allen Anmeldenden.

Die Versammlungsbehörde kann nur dann Auflagen oder ein Verbot erlassen, wenn die öffentliche Sicherheit oder Ordnung unmittelbar gefährdet ist und der Schutz der Allgemeinheit nicht anders hergestellt werden kann, als durch den Erlass von Auflagen. Auflagen über Ort, Zeit und Art und Weise gehen einem Verbot der Veranstaltung vor. Die Versammlungsbehörde prüft für jede angezeigte Versammlung deswegen ständig bis zur und selbst während der Versammlung noch, wie und durch welche Maßnahmen Gefahren für die öffentliche Sicherheit oder Ordnung an dem betreffenden Datum ausgeschlossen werden können.

Zu den Versammlungen am 3. Juni 2017 in Durlach:

- Bislang liegen der Versammlungsbehörde für diesen Tag zwölf angemeldete Versammlungen für den Stadtteil Durlach vor, die alle im Zusammenhang mit der Demonstration der Partei „Die Rechte“ stehen. Von den drei großen Versammlungen sollen zwei mit Aufzügen stattfinden und von etlichen kleineren Aktionen wie Mahnwachen etc. begleitet werden. Weitere Versammlungen sind nicht auszuschließen.

- Nach derzeitigem Stand und den erfolgten Kooperationsgesprächen planen die Anmelder des sogenannten „Tages der deutschen Zukunft“ folgenden Versammlungsablauf: Start gegen 13 Uhr am Bahnhof Durlach mit Auftaktkundgebung, Aufzug über die Pfinzstraße mit Zwischenkundgebung auf dem Hengstplatz, Rückweg über Blumentorstraße, Grötzinger Straße, Karl-Weysser-Straße, Badener Straße, Hengstplatz, Pfinzstraße und Abschlusskundgebung am Bahnhof Durlach.

Der „Tag der deutschen Zukunft“ wird seit mehreren Jahren jeweils am 1. Samstag im Juni in jeweils einer anderen Stadt durchgeführt. Nach den Erkenntnissen aus der gleichen Veranstaltung in Dortmund 2016, bei der rund 900 Teilnehmende gezählt wurden, gehen Versammlungsbehörde und Polizei für die Karlsruher Veranstaltung ebenfalls von mehreren hundert Teilnehmenden aus. Zum jetzigen Zeitpunkt liegen keine Anhaltspunkte vor, die ein Verbot der durch „Die Rechte“ angemeldeten Veranstaltung am 3. Juni rechtfertigen würden.

- Die zentrale Veranstaltung „Karlsruhe zeigt Flagge“ soll - ähnlich wie im Jahr 2013 - zur gleichen Zeit stationär am Bahnhof Durlach – in Höhe des Busbahnhofes - stattfinden.

- Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) plant von der Veranstaltung „Karlsruhe zeigt Flagge“ aus ebenfalls einen Aufzug mit geschätzten 3000 Teilnehmenden durch die Pfinztalstraße mit einer Kundgebung etwa auf Höhe der Karlsburgstraße.

- Aufgrund der geplanten Versammlungen wird es – nicht nur auf den eigentlichen Versammlungs- und Aufzugflächen, sondern im gesamten Innenstadtgebiet von Durlach zu erheblichen Behinderungen im Straßenverkehr und im öffentlichen Nahverkehr kommen. Einzelne Straßen und Flächen müssen für den Verkehr gesperrt werden, weil sie entweder der eigentlichen Versammlung oder als Aufstellfläche für Polizei und Rettungskräfte dienen. Sobald die Planungen abgeschlossen sind, wird die Öffentlichkeit über die zu erwartenden Behinderungen informiert.
 
 

Frankfurt: Nacht der Museen am 6. Mai 2017 (19-2 Uhr)
Postbus / Foto: Bert Bostelmann
 
Frankfurt: Nacht der Museen am 6. Mai 2017 (19-2 Uhr)
Museum für Kommunikation - das Programm zur Nacht der Museen

(Bauchfrei + Tamagotchi) x gute Laune = 90er pur

Die Ausstellung „Göttlich Golden Genial. Weltformel Goldener Schnitt?“ fasst das augenscheinliche Maß für alles Schöne in eine mathematische Gleichung. Begleitend erleben Besucher zur Nacht der Museen am Samstag, den 6. Mai 2017 im Museum für Kommunikation, die ultimative Formel der 90er-Jahre: Beim Generation-Y-Slam gehen Wortkünstler dem schrillen Spaß-Jahrzehnts mit Biss und Charme auf den Grund. Roberto Cappelluti versetzt seine Kandidaten ins Quizshow-Fieber und Groove Control bringen den Sound von Oasis bis Snap! live auf die Bühne. Stilechte Hip-Hop-DanceMoves zeigt Fresh Fruit Movement, und in der Sitcom-Lounge treffen Fans auf den „Prinzen von Bel-Air“, „Alf“ und andere TV-Helden der 90er.

Groove Control (20, 21.30, 23, 24 und1 Uhr)

Groove Control bringt zur Nacht der Museen die Ohrwürmer und Lieblingssongs der 90er von Oasis bis Snap! live auf die Bühne und reißt das Publikum von den Hockern direkt auf die Tanzfläche. Die 6-köpfige Coverband aus Frankfurt ist bekannt für ihre energiegeladenen und stimmungsvollen Auftritte und garantiert mit den Hits des schrillen Spaß-Jahrzehnts ausgelassene Stimmung bis tief in die Nacht.

Ruck Zuck mit Roberto Cappelluti (22.30 und 23.30 Uhr)

Die 90er sind das Jahrzehnt des Privatfernsehens, der Talkshows und der Quizsendungen, bei denen die Zuschauer selbst die Bühne betreten. Unser Showmaster zur Nacht der Museen ist Roberto Cappelluti. Der Frankfurter Fernsehmoderator mit dem unvergleichlichen Witz, der seit 2004 beim Kultquiz „Straßenstars” das Wissen auf der Straße testet, bringt in dieser Nacht echtes 90er-TV-Flaire ins Museum. Beim Ruck Zuck Quiz sorgt er für Ratefieber und das Publikum kann zeigen, wie gut es sich in dem bunten Jahrzehnt, nach der Wende zwischen Diddl-Mäusen und Love Parade auskennt.

Poetry Slam „Generation Y“ (19.30, 21 Uhr)

Wie ticken die 90er? Was trieb die sogenannte Spaßgeneration an und was ist aus ihr geworden? Wie fühlte sich das Leben zwischen Boygroups, Weltpolitik und Lavalampen an? Der charmante Raban Lebemann und der großartige Jan Cönig richten passend zum Thema des Abends einen Poetry Slam aus, um diesen kuriosen Jahrzehnt endgültig auf den Grund zu gehen. Das Publikum kann sich auf Texte von GAX - Axel Gundlach, Stefan Dörsing und den beiden Herzblut-Slamern freuen, die außerdem als unsere Moderatoren das Wort ergreifen und das Publikum durch das Programm der Nacht begleiten.

Fresh Fruit Movement (22, 0.30 Uhr)

Klingt gesund, aber was steckt dahinter? Fresh Fruit Movement, kurz FFM, ist eine über Jahre gewachsene Bewegung und Community. Sie bietet Tanzbegeisterten und Liebhabern der Hip-Hop-Kultur im Rhein-Main-Gebiet eine unabhängige und gut gelaunte Plattform zum Austoben. Zur Nacht der Museen präsentieren Martin, Deryl und Mabe von FFM dem Publikum stilecht die Dance-Moves der 90er-Jahre zum Erinnern und Mittanzen!

Arschgeweih mit Blümchen (19-23 Uhr)

Kerstin – Kris – Bülow, die mehrfach international ausgezeichnete Vize- und Weltmeisterin in Airbrush-Bodypainting, schenkt Nachtschwärmern 90er-Tattoos ohne Reue. Mit den schicken Airbrush-Bildern kann jedes Motiv und jede Modesünde einfach ausprobiert werden. Wer schon immer einmal etwas Farbe auf die Haut bringen wollte, kann sich hier nach Herzenslust mit den Klassikern von Arschgeweih bis Blümchen schmücken lassen.

Nostalgiefahrt um das Museumsufer mit dem Oldtimer-Postbus
Fahrten 19.30-21.30 Uhr (halbstdl.)

Er rollt wieder! Das Museum für Kommunikation Frankfurt bietet seinen Besuchern in der Nacht der Museen eine Busfahrt der besonderen Art an. Frisch restauriert und fahrbereit lädt der historische Postbus von 1963 zu einer gemütlichen Tour am Museumsufer ein. Der charmante Oldtimer bietet auf bequem gepolsterten Bänken Platz für 29 Fahrgäste und ein unvergessliches Nostalgieerlebnis. Die Platzvergabe erfolgt ab 19 Uhr.


Ausstellungen

Göttlich Golden Genial. Weltformel Goldener Schnitt?
Führungen 19.30-23.30 Uhr (stdl.)

Auf der Schale der Ananas, im Werk Da Vincis oder im Gesicht von Marilyn Monroe: Der Goldene Schnitt scheint allgegenwärtig. Seit der Antike geht von dem Proportionsverhältnis eine ungebrochene Faszination aus. Steckt hinter allem Schönen also ein mathematisches Prinzip? Oder ist die angebliche „Weltformel“ nur ein schöner Mythos? Erstmals geht nun eine Ausstellung dem Phänomen aus verschiedenen Perspektiven auf den Grund. Multimedial und interaktiv zeigt die Ausstellung faszinierende Formwelten und theoretische Grundlagen des Proportionsverhältnisses. Ausgerüstet mit einer Goldenen Schablone können die Besucherinnen und Besucher nicht nur über 200 Objekte aus Architektur, Kunst, Design, Natur und Musik, sondern auch das eigene Gesicht auf die goldenen Proportionen überprüfen.


Über Geld spricht man doch!
Familienführungen 19-21 Uhr (stdl.)

„Über Geld spricht nicht….“ Diese Redewendung kennt fast jeder. Kaum sonst wo auf der Welt wird so wenig über Geld gesprochen wie in Deutschland. Das gilt auch innerhalb der Familie. Oft kennen nicht mal Partner voneinander die Finanzsituation oder die Höhe des Gehalts, noch tabuisierter ist der Austausch mit Kinder. Dabei geht es darum, Kindern und Jugendlichen früh ein Gefühl für vernünftiges Planen und Wirtschaften zu vermitteln. Die Ausstellung lädt deshalb zu einem Dialog über Fragen rund ums Geld ein: Wie schätzen wir Dinge wert? Wie viel Konsum ist notwendig? Was ist gerecht? Wie beeinflusst Geld unser Denken und Handeln? Die Schau nähert sich aus der Sicht von Kindern und Jugendlichen dem Thema Geld. Ihr alltäglicher Umgang, ihre Interessen, Ideen und Wahrnehmungen bieten Einblicke in die Welt des Geldes aus der Perspektive der Einsteiger und rühren an grundlegende Fragen, die mancher Erwachsener verlernt hat zu stellen. Unterstützt durch die Sparda Bank.
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Freiburg sammelt Erinnerungen für morgen
Workshop am Freitag, 12. Mai, von 16 bis 18 Uhr

Mit dem Projekt „Freiburg sammelt“ laden die Städtischen Museen die Bürgerschaft ein, sich Gedanken über das kulturelle Erbe ihrer Stadt zu machen. Wer mitmachen möchte, ist beim Workshop am Freitag, 12. Mai, von 16 bis 18 Uhr im Besucheratelier des Hauses der Graphischen Sammlung, Salzstraße 32, willkommen. Ziel des Projekts ist es, sich gemeinsam an Geschichten über Freiburg zu erinnern, sie zu sammeln und im Frühjahr 2018 mit einer Ausstellung zu erzählen.

Weitere Informationen gibt es unter www.freiburg.de/sammelt. Anmeldung zum Workshop per Mail an sonja.thiel@stadt.freiburg.de.
 
 

 
Freiburg startet in die musikalische Freiluftsaison
Konzert im Musikpavillon im Stadtgarten am Sonntag, 7. Mai

Von Mai bis Oktober veranstaltet das Kulturamt im Musikpavillon im Stadtgarten, auf der Seebühne im Seepark und am Waldsee sonntägliche Konzerte im Freien.

Die Freiluftsaison beginnt mit dem ersten Konzert in diesem Jahr am Sonntag, 7. Mai, um 11 Uhr. Die Akkordeon-Gilde Freiburg spielt im Musikpavillon im Stadtgarten. Dirigentin ist Sabine Schmitt.

Die einzelnen Terminen und auftretende Musikvereine sind auch im Internet zu finden ...
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Protestaktion „Mehr Zeit in der Pflege“
Das Evangelische Stift Freiburg beteiligt sich bei der Protestaktion der Diakonie Baden und fordert mehr Zeit in der Pflege. Der niedrige Personalschlüssel und die hohen Anforderungen an die Dokumentation führen zu einer Überbelastung des Personals und erschweren die angemessene Zuwendung gegenüber den Menschen, die wir pflegen und betreuen.

Die Mitarbeitenden des Evangelischen Stift Freiburg werden zusammen mit Kolleginnen und Kollegen der anderen diakonischen Träger und der Caritas ihren Forderungen mit einer gemeinsamen Aktion in der Freiburger Innenstadt Nachdruck verleihen.

12. Mai 2017, 11:00 Uhr
Augustinerplatz, 79098 Freiburg
 
 



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