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Samstag, 18. November 2017
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Veranstaltungen

Ehrenamtliche Vortragsreihe „Neue Perspektiven“ im Europa-Park
Isabelle Müller / Foto: Europapark
 
Ehrenamtliche Vortragsreihe „Neue Perspektiven“ im Europa-Park
Lesung aus dem Bestseller „Loan – Aus dem Leben eines Phönix“

Isabelle Müller ist das fünfte Kind einer Vietnamesin und eines Franzosen und sie verbindet die Kulturen Europas und Asiens. Mit ihrer Mutter Dau-Thi-Cuc, genannt Loan, bereist sie in den 90er Jahren Südostasien und lernt ihre vietnamesischen Wurzeln kennen. Das Leben ihrer Mutter, einer eigenwilligen, rebellischen Vietnamesin, die mit knapp zwölf Jahren einer Zwangsheirat entflieht, fasziniert sie. Im Rahmen von Marianne Macks ehrenamtlicher Vortragsreihe „Neue Perspektiven“ berichtet Isabelle Müller am 06. November 2017 aus ihrem Buch „Loan – Aus dem Leben eines Phönix“. Die Gäste dürfen auf einen Abend gespannt sein, der Mut macht und zeigt, dass man sich vom Unglück nicht überwältigen lassen sollte.

„Me“ heißt „Mutter“ auf Vietnamesisch und „Loan“ bedeutet „Phoenix“, so nennt Isabelle Müller ihre Mutter ein Leben lang. Die Verbindung zu dieser ungewöhnlich starken Frau ist sehr eng und Isabelle ist wissbegierig. „Erzähle mir aus deinem Leben“, sagt sie schon als kleines Mädchen und die Mutter gibt mit ihrer Lebensgeschichte ihre ganze Weisheit und ihr Wissen weiter. Das kleine Mädchen ist tief berührt und schon mit sechs Jahren verspricht Isabelle Müller ihrer Mutter, eines Tages alles aufzuschreiben.

„Die Welt soll erfahren, was für ein wunderbares Wesen du warst. Lass mich den Menschen zeigen, wie du, die selbst nur Leid und Aufopferung kannte, dennoch ein Leben lang dazu fähig warst, deinen Nächsten Liebe zu schenken“, schreibt sie 45 Jahre später, als sie ihr Versprechen einlöst. „Loan – Aus dem Leben eines Phönix“ erscheint im Juli 2015 und schildert die wahre Emanzipationsgeschichte einer eigenwilligen und rebellischen Vietnamesin, die mit knapp zwölf Jahren aus Vietnam flieht, nie eine Schule besuchen konnte und nach einer langen und gefährlichen Odysee 1970 ihr eigenes Restaurant eröffnet.

Isabelle Müller ist das fünfte Kind, ihr Vater ist Franzose. 1964 wird sie in Tours (Frankreich) als Isabelle Gaucher geboren. Ihr Vater ist brutal und die Umgebung rassistisch. Doch von Loan, ihrer Mutter, hat auch Isabelle Müller den Willen geerbt, immer wieder aufzustehen und mutig nach vorne zu blicken. Sie heiratet einen Deutschen, wird Mutter von zwei Kindern und ist glücklich. Doch auch ihre Familie bleibt nicht verschont, sie muss einige Schicksalsschläge überwinden und bringt in 2009 ihre eigene Biographie heraus. „Phoenix Tochter“ behandelt schwierige Themen wie sexueller Missbrauch, zeigt ihre Kindheit und Jugend in Armut und der Enge eines französischen Dorfes auf.

Am 06. November um 19.30 Uhr wird Isabelle Müller im Raum „La Scala“ des 4-Sterne Superior Hotels Colosseo unter dem Titel „Auf den Spuren von LOAN – von ihrem Leben im Vietnam der 30er Jahre bis zu ihrem Vermächtnis“ eine Lesung aus ihrem Bestseller „Loan – aus dem Leben eines Phönix“ halten und ihre LOAN Stiftung vorstellen.

Wie immer kommen die Spenden dieses Abends über Marianne Macks Förderverein „Santa Isabel e.V. - Hilfe für Kinder und Familien“ kleinen und großen Menschen zugute, die ein schweres Schicksal zu bewältigen haben. Spendenkonto Santa Isabel e.V.: Volksbank Lahr, Konto-Nr. 404802, BLZ 68290000.
 
 

 
Ökumenische Lichtverbindung
Lichtstrahl zwischen Johanneskirche und Christuskirche am Reformationstag und Allerheiligen

Freiburg. Am Abend des 31. Oktober und am Abend des 1. November wird es im Stadtteil Wiehre zu einem ungewöhnlichen Ereignis kommen. Denn zwischen dem Südturm der Johanneskirche (Günterstalstraße) und dem Turm der Christuskirche (Zasiusstraße) wird jeweils ab 20 Uhr bis Mitternacht ein kräftiger weißer Lichtstrahl zu sehen sein. Bei entsprechender Witterung soll die Lichtverbindung durchgängig sichtbar sein, die beiden Kirchtürme werden mit zwei Strahlern dabei gegenseitig angeleuchtet.

„Anlass für diese spektakuläre Aktion ist das Jubiläum zur Reformation“, sagt Pfarrer Michael Schweiger von der katholischen Seelsorgeeinheit Wiehre-Günterstal. Und am Tag darauf soll die Aktion auch erinnern an den Feiertag Allerheiligen am 1. November. „Es tut uns gut, so wie wir kooperieren, ein sinnfälliges Zeichen der Verbundenheit zwischen den beiden Kirchen zu setzen“, sagt Pfarrer Schweiger. Seine evangelischen Kollegen, Pfarrerin Alwine Slenczka und Pfarrer Björn Slenczka, haben der Idee denn auch sofort zugestimmt. „Wir haben uns über die Initiative von Pfarrer Schweiger sehr gefreut“, betont Pfarrer Slenczka.

Bereits vergangene Woche wurde ein „kopfbewegter Scheinwerfer“, ein sogenanntes „Moving Light“, über die sehr engen und steilen Stufen und Stegen auf die Plattform über dem Glockenstuhl in den südlichen Turm der Johanneskirche gebracht. „Das war Maßarbeit“, berichtet der Mesner der Kirche, Hans-Dieter Pietsch. Genau 31 Kilogramm wiegt der Scheinwerfer und ist etwa so unhandlich und groß wie ein Sack Kartoffeln. Er steht über dem Glockenstuhl auf einem Holzboden in halber Höhe des 61 Meter hohen und über 120 Jahre alten Turms. „Auf dem Turm der Christuskirche wird ebenfalls ein programmierbarer Scheinwerfer installiert“, erläutert Techniker Niclas Delalay. Beide Scheinwerfer strahlen mit 470 Watt einen „engen Beam“ aus. So kann ein weißes Lichtband entstehen, das die beiden Kirchen über die rund 250 Meter Luftlinie verbindet. Günstig wäre eine etwas diesige Witterung, dann kann das Licht die Partikel in der Luft besser reflektieren.

In der ökumenischen Nachtandacht am Reformationstag um 23 Uhr in der Christuskirche wird das Thema „Licht“ ebenso aufgegriffen wie an Allerheiligen in der Messe um 19 Uhr in St. Johann. Auf die Idee zu der Lichtaktion ist Pfarrer Schweiger gekommen, weil in der Johanneskirche ab dem 3. November (Vernissage um 19 Uhr) eine Lichtinstallation des Schweizer Künstlers André Bless zu erleben ist. Unter dem Titel „Lightfall“ wird abends der bekannte Kirchenraum mit Lichtprojektionen so verändert, dass Besucher Neues sehen und zu Unerwartetem kommen können.
 
 

Vita Classica Ball
Horst-Linde-Saal / Foto: Veranstalter
 
Vita Classica Ball
BAD KROZINGEN. Der Vita Classica Ball findet am Samstag, den 28. Oktober 2017 ab 19.30 Uhr im Kurhaus Bad Krozingen statt.

Im Großen Saal begeistert in festlichem Ambiente die 5-köpfige „TuxedoDanceBand“ mit Standard- und Latein-Rhythmen sowie Interpretationen der aktuellen Chartmusik. Im HorstLinde-Saal wird die 3-köpfige Tanzband „Calypso“ für Stimmung sorgen. Im Foyer sorgt ein Bel Air BJ 1959 für eine besondere Atmosphäre.

Zu den Highlights im Großen Saal gehören den Abend über professionelle Tanzeinlagen des Latein-Turniertanzpaars Simon Völbel und Maria Blessing Schulle. Sie präsentieren die fünf Lateintänze sowie ihre Kür „Classic meets Cuba“. 2013 als Tanzpaar im Amateurbereich gestartet, konnten sie bereits 2014 nach verschiedenen Tanzerfolgen in die DTV Professional Division wechseln. In ihrem ersten Jahr erreichten sie beispielsweise einen hervorragenden 4. Platz bei den Deutschen Meisterschaften in Bad Pyrmont. Seitdem feiern sie regelmäßig nationale und internationale Erfolge.

Der Moderator Mirco Wetzel von OX-EVENTS führt durch das Programm und seine MagicMusic-Show als Zauberer „Mic“ gehört ebenfalls zu den Highlights des Abends.

Zahlreiche Partner unterstützen die Veranstaltung professionell. Der gastronomische Teil - mit spezieller Vita Classica-Ball-Karte - liegt beim Kurhauspächter Michael Graubener. Das Barcatering „Limelight“ aus Breisach bietet Cocktails vom Feinsten. Das Fotostudio mit Herz, Beate Lücke, hält den Abend im Bild fest, die Tisch- und Bühnendekoration durch Erikas Blumenlädele sowie die Pflanzendekoration von Fautz die Gärten sorgen für den besonderen Flair. Zimmer Technik & Event sorgt für das richtige Licht und den passenden Ton. Artur Neubauer bietet mit seiner exklusiven Strechlimousine einen kostenlosen Shuttle-Transfer zwischen dem Parkplatz und dem Kurhaus.

Der Vita Classica Ball beginnt um 19.30 Uhr mit einem Sektempfang zur Begrüßung. Um Abendgarderobe wird gebeten. Einlass ist ab 19.00 Uhr.

Weitere Informationen und Tickets erhalten Sie bei der Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. 07633 4008-164 oder im Internet ...
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Festgottesdienst im Theater Freiburg
Völlig neu, 500 Jahre nach dem Start der Reformation

NACH DEM FESTGOTTESDIENST EMPFANG

Freiburg. (gh) „Ich steh‘ dazu“ lautet der Titel des Fest- und Gedenkgottesdienstes der Evangelischen Kirche in Freiburg zum 500-jährigen Jubiläum der Reformation. Am Reformationstag, Dienstag, 31. Oktober, der in diesem Jahr ein arbeitsfreier gesetzlicher Feiertag ist, lädt die Kirche um 10 Uhr zum Gottesdienst ins Freiburger Theater, in dem wahrscheinlich erstmals ein Gottesdienst gefeiert wird.
„Wir wollen mit unserem Gottesdienst raus aus den eigenen Kirchenmauern und wir wollten mitten in die Stadt. Das ist ein urreformatorisches Anliegen“, begründet Stadtdekan Markus Engelhardt den ungewöhnlichen Gottesdienstort.

Dazu gehört auch, dass mit Annette Pehnt eine prominente Freiburger Schriftstellerin einen Teil der Predigt übernehmen wird, neben Stadtdekan Markus Engelhardt und Stadtpfarrerin Gabriele Hartlieb. Beteiligt an der Liturgie sind auch der katholische Dompfarrer Wolfgang Gaber, die Vorsitzende der evangelischen Stadtsynode Regina D. Schiewer sowie u. a. Bürgermeister Ulrich von Kirchbach und Stadtrat Klaus Schüle.
Musikalisch dabei sind ein Chor des Stadtbezirks, der Bezirks-Posaunenchor und das Musikteam der Gemeinde Dreisam3. Die musikalische Gesamtleitung liegt bei Bezirkskantorin Hae-Kyung Jung.

Für alle Beteiligten ist das Theater mit seiner Bühne als Gottesdienstort eine völlig neue Erfahrung. Eine Durchlaufprobe wie beispielsweise bei einem Theaterstück wird es nicht geben. Lediglich Stell- und Lichtproben sowie ein Soundcheck konnten für Montagabend und Dienstag kurz vor dem Gottesdienst eingeplant werden.

Die Kollekte, die wie bei jeden Gottesdienst gesammelt wird, kommt je zur Hälfte den evangelischen Schneller-Schulen im Libanon und Amman sowie dem Wohnungsfonds der Evangelischen Kirche in Freiburg für geflüchtete Menschen zugute.
Nach dem Gottesdienst wird im Winterer-Foyer des Theaters noch zu einem Empfang eingeladen. Acht prominente Freiburgerinnen und Freiburger werden ihre Geburtstagswünsche für die Zukunft der Evangelischen Kirche überbringen.
Schließlich kann, wer will, beim Verlassen des Theaters einen eigenen Wunsch für Glaube und Kirche formulieren und mit einem Luftballon gen Himmel schicken.
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Karlsruhe: Staat machen mit 140 Zeichen? - Symposium im ZKM
Symposium im ZKM / Foto: Stadt Karlsruhe
 
Karlsruhe: Staat machen mit 140 Zeichen? - Symposium im ZKM
Wie neue Kommunikationsformen politische Meinungsbildung beeinflussen

Das Symposium „Staat machen mit 140 Zeichen? Neue Kommunikationsformen verändern Politik und Kultur“ beleuchtet am Donnerstag, 30. November, den Prozess der politischen Meinungsbildung im Netz. In Vorträgen und Diskussionen setzen sich Referentinnen und Referenten aus Politik, Kunst, Kultur und Medien von 10 bis 19 Uhr im ZKM Karlsruhe mit aktuellen Entwicklungen auseinander.

Auf dem Programm stehen Themen wie die Macht sozialer Medien, die Rolle von Fake-News und Bots bei politischen Wahlen, das Phänomen Meinungsblasen oder die Frage, ob bewährte Informationsmedien und der analoge politische Diskurs ausgedient haben. Es soll auch darum gehen, ob und inwiefern neue Trends mit dem vorherrschenden Demokratieverständnis und dem Grundgesetz vereinbar sind.

Das Symposium wird vom Karlsruher Forum in Kooperation mit dem ZKM organisiert. Um 10 Uhr wird Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup eine Grußansprache halten, bevor Prof. Peter Weibel, Vorstand des ZKM, die Teilnehmer ins Thema einführt. Dr. Susanne Asche, Leiterin des Kulturamts der Stadt­ ­Karls­ru­he, und Dr. Ekkehard Fulda, Leiter des Karlsruher Forums, moderieren das Symposium. Die Teilnahme an der interdisziplinären Tagung ist kostenfrei, Anmeldungen sind erbeten und sowohl telefonisch als auch online möglich: unter 0721/133-4005 beziehungsweise www.karlsruher-forum.de. Im Internet gibt es darüber hinaus ausführliche Informationen sowie das detaillierte Programm zum Herunterladen. Auf der Webseite wird die Veranstaltung am 30. November auch per Streaming live übertragen.
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Immer die Andern zuerst?
Ethisch handeln zwischen Egoismus und Altruismus

Im Rahmen der Reihe »Hochfeldener Dialog für Naturwissenschaften und Theologie« findet in Zusammenarbeit mit dem Bildungs- und Exerzitienhaus Hochfelden/Kloster Erlenbad, dem Bildungswerk der Erzdiözese Freiburg, der Evangelischen Erwachsenenbildung Karlsruhe und dem Katholischen Akademikerverband in der Erzdiözese Freiburg vom 03.11 bis 05.11.2017 eine Tagung zum Thema „Ethisch handeln zwischen Egoismus und Altruismus“ im Bildungshaus Hochfelden in Sasbach statt.
Dabei wird die Frage nach dem echten oder nur vermeintlichen Gegensatz von Egoismus und Altruismus auf der Basis biologischer Debatten in den Blick genommen und theologisch diskutiert, inwiefern sich auf der Ebene des Glaubens egoistische und altruistische Motive treffen, aber auch, worin der Eigenstand des christlichen Gebots der Nächstenliebe begründet ist. Die Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Kursgebühr betragen 174,00 €, ermäßigt 85,00 €. Die Anmeldung erfolgt über das Haus Hochfelden [Tel. 07841 6905-0; e-mail: hochfelden@erlenbad.de].
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Freiburg: Solokonzert mit Querflöte
Flötistin Barbara Hank / Foto: Jörg Finger
 
Freiburg: Solokonzert mit Querflöte
Barbara Hank im Museum für Stadtgeschichte

„Hommage á Telemann“ lautet das Thema eines Soloabends mit der Flötistin Barbara Hank am Samstag, 28. Oktober, um 20.15 Uhr im Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30. Hank spielt Werke von Quantz, Blavet, Blochwitz, Telemann und Boismortier. Der Namensgeber des Abends, Georg Philipp Telemann, war ein deutscher Komponist, der vor genau 250 Jahre verstarb. Der Eintritt zum Konzert kostet 10 Euro, ermäßigt 8 Euro.
 
 

 
Freie Protestanten!? Unfreie Katholiken!?
Sinn und Unsinn konfessioneller Unterscheidungen

Wie lassen sich heute die christlichen Konfessionen sinnvoll unterscheiden? Das diskutieren anlässlich des Reformationsjubiläums aus katholischer und evangelischer Perspektive die beiden Theologen Prof. Dr. Friedrich Wilhelm Graf (Systematische Theologie, München) und Prof. Dr. Magnus Striet (Fundamentaltheologie, Freiburg) am 24. Oktober 2017 um 19:00 Uhr in der Katholischen Akademie Freiburg. Und wie lässt sich legitime Verschiedenheit beschreiben? Ist Einheit überhaupt ein Ziel?
Der Eintritt (für beide Vorträge) beträgt 6,00 €, ermäßigt 3,00 €.
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