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Samstag, 19. Oktober 2019
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Veranstaltungen 
 
 
Über das Sterben sprechen
Dietmar Mieth über Sterben und Lieben

Am 23. Oktober um 19.00 Uhr stellt die Katholische Akademie Freiburg, Wintererstr. 1, ein Forum bereit, um über das Sterben zu sprechen. Als Einführung ins Gespräch dient eine Lesung des Tübinger Theologen Dietmar Mieth aus seinem im Frühjahr 2019 erschienenen Buch „Sterben und Lieben. Selbstbestimmung bis zuletzt“. Dietmar Mieth begleitete seine Frau im Sterben. Nach ihrer Krebsdiagnose hat sie auf Behandlungen verzichtet. Er fand die Entscheidung nicht richtig, hat sie aber akzeptiert. Es ist ein tief berührendes Buch, das gleichzeitig die ethischen Herausforderungen am Lebensende deutlich macht: Wie gehen wir mit dem Sterben um – und wie können wir weiterleben?

Die Lesung mit anschließendem Gespräch findet in der Reihe „Sterben geht uns alle an“ im Rahmen des Palliative Care Forum, einer Initiative der Erzdiözese Freiburg, statt.

Der Eintritt beträgt 6 Euro, ermäßigt 3 Euro. Anmeldung auf www.katholische-akademie-freiburg.de, mail@katholische-akademie-freiburg.de oder unter 0761 319180.
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Gesund im Alter, Freude am Altern ohne die Angst vor dem Altern!
Altern ist oft mit sehr vielen Ängsten verbunden. Die Ursache dafür ist der Vergleich, den wir stetig angelernt bekommen. Sich auf sich selbst zu konzentrieren und auch einmal zurückzunehmen, wäre in diesem Sinne ein positiver Schritt. Laut einer Umfrage eines hier nicht genannten Versicherers zählt das Altern beziehungsweise dessen Begleiterscheinung, die Pflegebedürftigkeit, zu den zehn häufigsten Ängsten der Deutschen, an dessen erster Stelle -laut dieser Umfrage- die Überforderung des Staates durch Flüchtlinge steht sowie eine gefährlichere Welt durch die unberechenbare Trump-Politik. Bemerkenswerterweise stehen somit all jene Ängste im Fokus des Menschen, die ihm von außen zugetragen werden.

Angst als ein Grundgefühl ist Bestandteil der menschlichen Existenz und eine Emotion sowie Gemütsbewegung wie Freude, Liebe, Hass sowie Traurigkeit und Furcht. Als Anlage ist Angst durchaus positiv zu bewerten, da diese in einer Gefahrensituation ein angemessenes Verhalten generiert und den Körper in Alarmbereitschaft stellt. Diese Reaktion wird „fight or flight“ genannt, zu Deutsch also flüchten oder kämpfen. Angststörungen sowie Panikstörungen sind demnach plötzlich auftretende und exzessiv übertriebene Angstreaktionen auf normalerweise ungefährliche Situationen, zu denen jeder Bezug zur Realität fehlt. Probleme mit dem Älterwerden sowie Panik und Angst haben demnach vor allen Dingen nur diejenigen, welche ihren Selbstwert stark über ihr Äußeres oder ihre Leistungsfähigkeit definieren.

Der gesunde Umgang mit dem eigenen Leben!

Laut der WHO, also der Weltgesundheitsorganisation ist: „Gesundheit ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.“ In diesem Zusammenhang ist Angst eine unbewusste oder bewusste Reaktion des Körpers. Ist die Angst gegenüber einer bestimmten Bedrohungslage oder Situation inadäquat wird diese Form der Angst Angststörung genannt. Im Gegensatz dazu spricht man von einer Phobie, wenn die Angst an ein bestimmtes Objekt oder eine Situation gebunden ist.

Präventive Maßnahmen zum eigenen Schutz und Wohlbefinden dienen der Angstprävention. Aus neurologischer und verhaltensphysiologischer Sicht ist eine typische Angstdisposition als Anlage von Geburt an im Menschen verankert, welche sich ab dem Kleinkindalter durch Lernprozesse erheblich verändert. Demnach können Ängste erlernt und wieder verlernt werden. Eine präventive Maßnahme zur Angstprävention wäre demnach ein Fluchtweg über Nebeneingangstüren am Haus zu planen.

Die Verbesserung der Pflege im Alter senkt die Ängste von Senioren!

Die Altenpflege, welche sich mit der Betreuung und der Pflege von alten Menschen in Institutionen oder Organisationen auseinandersetzt, ist ein Schritt zur Überwindung generalisierter Ängste der Bundesbürger im Alter. Neben der Verabschiedung des Pflegestärkungsgesetzes II, dessen Kern der gleichberechtigte Zugang aller Pflegebedürftigen zu Pflegeleistungen ist, unabhängig vom Grad ihrer Beschwerden, wird damit auch eine Absicherung der pflegenden Angehörigen gewährleistet, die sich für die Pflege ihres pflegebedürftigen Verwandten kümmern.

Darüber hinaus zahlen die Pflegekassen einen finanziellen Zuschuss für „Maßnahmen zur Verbesserung des individuellen Wohnumfeldes“ des Pflegebedürftigen. Dazu zählt der Umbau der Wohnung oder des Hauses, zum Beispiel durch die Integration eines Nebeneinganges oder Aufzuges, der im Einzelfall die häusliche Pflege sowohl erheblich erleichtert und damit die möglichst selbstständige Lebensführung des Pflegebedürftigen garantiert. Zu den typischen Umbauten eines Hauses für die Pflege zählen: Badumbauten in Form eines ebenerdigen Zugangs zur Dusche, Türverbreiterungen und Rampen für den Rollstuhl oder Rollator und vieles mehr.
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Verschiedenes 
 
 
Südbadische Gebrauchtwagen-Verkaufsschau (GWS)
11. bis 13. Oktober 2019, Messe Freiburg

Ein Jubiläum zieht positive Bilanz:
Auf der 125. Südbadische Gebrauchtwagen-Verkaufsschau fanden 190 Fahrzeuge einen neuen Besitzer.

Die Südbadische Gebrauchtwagen-Verkaufsschau öffnete am vergangenen Wochenende zum 125. Mal ihre Tore und begrüßte vom 11. bis 13. Oktober 2019 rund 6.700 Besucher. Intensive Gespräche über die Vorteile des einen oder die Stärken des anderen Gebrauchten ermöglichten es den Autokäufern, bei über 700 angebotenen Autos das richtige Fahrzeug zu finden. Denn heutige Autokäufer wissen sehr genau, was sie in Punkto Zuverlässigkeit und Komfort von ihrem Fahrzeug erwarten können. Hier galt es für die Händler-Experten vor Ort, schnell und professionell auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden einzugehen, um den Interessenten für die eigenen Modelle zu gewinnen.

„Gerade bei gebrauchten Fahrzeugen spielen der technische Zustand und die qualifizierte Beratung durch das Personal der regionalen Händler eine bedeutende Rolle - das ist das große Plus dieser Verkaufsschau“, so Daniel Strowitzki, Geschäftsführer der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM), „Hier können interessierte Besucher die angebotenen PKW direkt vergleichen, sich in die Fahrzeuge hineinsetzen und bei einer Testfahrt ein Gespür für die Vorteile erhalten.“

Besonders attraktiv wurde ein Autokauf an diesem Wochenende durch die Möglichkeit, beim Jubiläumsgewinnspiel pro Messetag einen finanziellen Zuschuss in Höhe von 1.000€ zu gewinnen. Die Gewinner konnten sich des Weiteren über Gutscheine für ein ADAC-Fahrsicherheitstraining und einen Genuss Pass für fünf Sterne-Gerichte inklusive Eintritt zur Plaza Culinaria freuen

Die Fahrzeuge wurden auf der 125. Südbadischen Gebrauchtwagen-Verkaufsschau durchschnittlich zu einem Preis von 14.986€ verkauft. Dabei lag der günstigste, verkaufte Gebrauchte bei 2.000€ und der Teuerste bei 43.900€.
 
 

Verschiedenes 
 
Freiburg: Aktion
 
Freiburg: Aktion "nette Toilette"
Was tun, wenn es auf der Suche nach dem stillen Örtchen pressiert? Ganz einfach: Ausschau nach der „netten Toilette“ halten. Rote Aufkleber prangen seit Juni 2011 auf den Eingangstüren zahlreicher Gastronomiebetriebe in der Freiburger Innenstadt. Sie signalisieren: Hier darf die Toilette umsonst benutzt werden.

Zwölf gastronomische Betriebe in der Innenstadt und auf dem Schlossberg konnten für diese Aktion gewonnen werden. Sie erklären sich bereit, ihre sanitären Anlagen öffentlich zur Verfügung zu stellen. Als Aufwandsentschädigung erhalten sie hierfür monatlich 50 € als Reinigungskostenzuschuss von der Stadt Freiburg.

Bleibt zu wünschen, dass sich auch noch weitere Gaststätten dieser Aktion anschließen ...
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Verschiedenes 
 
 
Alte Synagoge Steinsfurt e.V. erhält Bürgerpreis der Denkmalstiftung
„denkmal aktiv“-Projekte am Wilhelmi-Gymnasium halfen beim Denkmal-Erhalt

Im Rahmen einer Festveranstaltung in der Alten Synagoge, Dickwaldstraße 12a, 74889 Sinsheim-Steinsfurt am Montag, den 14. Oktober 2019 um 19.00 Uhr verleiht Staatssekretärin Katrin Schütz, Vorsitzende des Kuratoriums der Denkmalstiftung Baden-Württemberg, den mit 5.000 Euro dotierten Bürgerpreis 2019 der Stiftung an den Verein Alte Synagoge Steinsfurt e.V.

Der für vorbildliches bürgerschaftliches Engagement zur Erhaltung von Kulturdenkmalen in Baden-Württemberg verliehene Preis wird dem Verein für seine Bemühungen um das 1893/94 errichtete jüdische Gotteshaus verliehen, dem in den 1980er Jahren nach langem Verfall der Abbruch drohte, bevor aufgrund des vorbildlichen Engagements des Vereins das Gebäude restauriert und mit neuem Leben gefüllt wurde.

An der Wiederbelebung des sakralen Bauwerks war maßgeblich auch das Wilhelmi-Gymnasium in Sinsheim beteiligt. In mehreren Schuljahren beteiligten sich Schülerinnen und Schüler der Schule mit ihren Projekten am Schulprogramm „denkmal aktiv" der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) und erforschten so die Synagoge, brachten durch ihre Erkenntnisse die Bedeutung des Bauwerks der Bevölkerung näher und trieben die Etablierung der Synagoge als historischen Lernort voran, den sie mitgestalteten. In Zusammenarbeit mit dem Verein wurde 2005 am Wilhelmi-Gymnasium die „denkmal aktiv"-AG fest installiert. Sie besteht bis heute.

Mit dem Preis soll der „vorbildliche Einsatz“ des Vereins Alte Synagoge beim Erhalt und bei der Restaurierung der alten Synagoge Sinsheim-Steinsfurt „als Denkmal jüdischen Lebens“ gewürdigt werden. Beispielhaft hätten die Vereinsmitglieder „mit Schulen sowie den Städten und Gemeinden in der Region mit Ausstellungen, Vorträgen, Lesungen und Konzertveranstaltungen ein öffentliches Bewusstsein für die jüdische Vergangenheit im Kraichgau geschaffen.“ Darüber freuen sich nun mit dem Verein gewiss auch die Lehrer und Schüler des Wilhelmi-Gymnasium, die indirekt mit ausgezeichnet werden.
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Solidarität mit Freiburger*innen jüdischen Glaubens
Stadtdekan Engelhardt schreibt an Irina Katz

Freiburg. Nach dem gestrigen Anschlag auf die Synagoge in Halle und der Tötung von Passanten schreibt der evangelische Stadtdekan Markus Engelhardt in einem Brief an die Vorsitzende der Israelischen Gemeinde, Irina Katz und bringt seine „tief empfundene Anteilnahme und Solidarität der evangelischen Christen in unserer Stadt" zum Ausdruck.

Er schreibt unter anderem: „Dass, nachdem vor 70 Jahren das damalige Deutsche Reich in einer historisch präzedenzlosen terroristischen Unternehmung das Judentum aus der Weltgeschichte eliminieren wollte und sechs Millionen jüdische Menschen ermordet hatte, mitten in unserem Land ein Deutscher den Versuch unternommen hat, am höchsten jüdischen Feiertag schwer bewaffnet eine Synagoge zu stürmen und die dort versammelten Gläubigen zu ermorden, ist eine Schande für Deutschland und beschämt uns tief."

Am Ende des Briefes schreibt der Stadtdekan: „Ich bin dankbar, dass wir in unserer Stadt mit ihrem vergleichsweisen liberalen, weltoffenen Klima zumindest vor öffentlichen antisemitischen Äußerungen und Aktivitäten bisher einigermaßen bewahrt geblieben sind. Aber auch für Freiburg gilt das Wort von Bertold Brecht: „Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch"… Jeder, der sich dem „christlichen Abendland" verpflichtet sieht und antisemitisch eingefärbte Narrative von sich gibt, muss wissen, dass er damit an dem Ast sägt, auf dem wir als Christen sitzen, und unsere älteren Schwestern und Brüder angreift."

In den Gottesdiensten am kommenden Sonntag würden die evangelischen Christen für die Israelitische Gemeinde und die jüdischen Menschen in der Stadt beten, erklärte Engelhardt in den Schreiben.

Lesen Sie den kompletten Text des Briefs von Stadtdekan Engelhardt auf www.evangelisch-in-freiburg.de
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„Musik hautnah“ und live am 31. Oktober mit „Barrel of Blues“ in Schloss Reinach
Barrel of Blues / Foto: Stefanie Salzer-Deckert
 
„Musik hautnah“ und live am 31. Oktober mit „Barrel of Blues“ in Schloss Reinach
Die wollen keinen erschrecken, die wollen nur ein wenig spielen…am 31. Oktober sind die Blues-Rocker „Barrel of Blues“ aus Freiburg in der Reihe „Musik hautnah“ im Zehntkeller in Schloss Reinach in Freiburg-Munzingen zu Gast. Das Publikum erwartet dabei trotz „Halloween“ weder Süßes noch Saures sondern vor allem eine satte Portion rockigen Blues, denn vom klassischen Bluessound früherer Jahrzehnte über den Bluesrock der Sechziger und Siebziger bis hin zu mehr und mehr Eigenkompositionen hat die Band sich seit ihrer Gründung vor 15 Jahren ein abwechslungsreiches musikalische Programm erarbeitet. 2016 hat sie zudem mit ihrer CD „On A Rainy Friday“ ein Album vorgelegt, das all diesen Entwicklungen Rechnung trägt.

Dabei reicht das musikalische Spektrum vom bedrohlich brodelnden „Murder Room Blues“ über Funk-, Rock- und Souleinflüsse bis hin zu balladesken Songs wie „Talk To Me (And Look Inside)“. Die Bandbreite der gecoverten Stücke ist nicht minder groß und reicht vom Großstadt-Blues „How Blue Can You Get“, den beispielsweise BB King berühmt gemacht hat, bis hin zu furiosen Jimi-Hendrix-Interpretation von Titeln wie „Stone Free“, „Manic Depression“ oder „Third Stone From The Sun“. Ach ja, und ein paar neue Songs haben sie auch jedes Jahr im Gepäck…

Barrel of Blues spielen in der Besetzung

Stefan Bürkle: Dr.
Ralf Deckert: Voc./Harp/Guit.
Meinhard Kölblin: Bs.
Thomas Pohl: Guit.

am 31. Oktober 2018 um 20.00 Uhr (Einlass ab 19.00 Uhr) im „Zehntkeller“ in Schloss Reinach in Freiburg-Munzingen. Der Eintritt kostet 10,- €. Reservierungen sind unter 07664 4070 schon jetzt möglich.

Weitere Daten für aktuelle Konzerte und Events in Schloss Reinach sind online ...
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Neal Shusterman auf Lesereise in Deutschland
US-Autor Neal Shusterman kommt auf Lesereise nach Deutschland! Von 16. bis 18. Oktober können Sie erleben, wie er seinen Roman »Kompass ohne Norden« vorstellt.

»Kompass ohne Norden«, der erste Jugendroman über Schizophrenie, ist für die eindringliche, erhellende Schilderung aus der Sicht eines Betroffenen für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2019 nominiert - sowohl von der Kritiker- als auch von der Jugendjury. Neal Shusterman wird im Anschluss an die Lesereise an der Preisverleihung im Rahmen der Frankfurter Buchmesse teilnehmen.

Neal Shustermans Sohn Brandon, der selbst unter Schizophrenie leidet und den Roman illustriert hat, begleitet seinen Vater und liest mit ihm.

TERMINE IN DEUTSCHLAND

Stuttgart
16. Oktober 2019, 10:00 Uhr
Stadtbibliothek am Mailänder Platz
Mailänder Platz 1
70173 Stuttgart

Freiburg
16. Oktober 2019, 19:00 Uhr
Carl-Schurz-Haus
Eisenbahnstr. 62
79098 Freiburg

Würzburg
17. Oktober 2019, 20:30 Uhr
Buchhandlung Hugendubel
Kürschnerhof 4
97070 Würzburg

Frankfurt
18. Oktober 2019, 14:00 Uhr
Buchhandlung Hugendubel
Steinweg 12
60313 Frankfurt

»KOMPASS OHNE NORDEN«
Einfühlsam, umwerfend, außergewöhnlich

Caden hält sich für einen normalen Jungen. Doch sein Verstand ist ein krankhafter Lügner, der sich auf fantastische Reisen begibt. Manchmal befindet Caden sich auf dem Weg zum tiefsten Punkt der Erde im Marianengraben, auf einem Schiff, auf dem die Zeit seitlich läuft wie eine Krabbe, verwittert von Millionen Fahrten, die bis in die finstere Vergangenheit zurückreichen. Und in der Realität lässt Cadens Verstand harmlose Dinge wie einen Gartenschlauch zur tödlichen Gefahr werden. Als die Grenze zwischen realer und fantastischer Welt verschwimmt, begreift Caden: In den Tagen der Bibel hätte er vermutlich als Prophet gegolten, doch heute lautet die Diagnose: Schizophrenie.
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Stadtplan Freiburg

Ein interaktiver Stadtplan der Stadt Freiburg. Hier können Sie sich über die Standorte der Adressen informieren, die sich auf unserer Website befinden. Schauen Sie einfach nach...
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