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Montag, 26. August 2019
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Verschiedenes 
 
 
Neuauflage der Broschüre zum Wohnen und Begegnen für ältere Menschen
Die Broschüre „Wohnen und Begegnen für ältere Menschen“, ist nun in bereits zehnter Auflage erschienen. Herausgeber sind das Seniorenbüro der Stadt Freiburg und die Trägern der Einrichtungen. Die Broschüre bietet einen Überblick über 26 Wohnanlagen, 3 Wohnstifte und 19 Begegnungsstätten in Freiburg. Sie informiert zudem über Kosten, Finanzierung und neue Wohnformen.

Das Seniorenbüro mit Pflegestützpunkt informiert ältere Menschen über vielfältige Angebote in Freiburg. Außerdem bietet das Team eine persönliche Beratung zum Beispiel zu geeigneten Wohn-, Betreuungs- und Hilfsangeboten im Alter oder bei Pflegebedürftigkeit.

Die Broschüre ist im Seniorenbüro in der Fehrenbachallee 12 zu folgenden Zeiten kostenlos erhältlich: Mo, Mi, Fr von 9 bis 12 Uhr und nach Vereinbarung unter Tel. 0761 / 201-3032. Auf www.freiburg.de/senioren kann sie auch heruntergeladen werden.
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Verschiedenes 
 
Neuer Turm an der Kreuzkirche errichtet
Foto: Günter Hammer
 
Neuer Turm an der Kreuzkirche errichtet
21 Meter mit fünf Elementen

Freiburg. An der evangelischen Kreuzkirche wurde am Mittwoch der lange geplante neue Kirchturm errichtet. Er besteht aus fünf einzelnen Elementen, die in einem Freiburger Betonwerk in sogenanntem Dyckhof-Weißbeton gegossen wurden. Die Fertigbau-Elemente wurden und Stück für Stück in die Fehrenbachallee transportiert und am Kirchplatz wie Lego-Steine aufeinandergesetzt. Jedes Turmelement ist etwas mehr als vier Meter hoch, wiegt 16 Tonnen und enthält rund 1,4 Tonnen Stahl.

Insgesamt wird der Turm, der eine quadratische Grundfläche von 2,80 Metern hat 21 Meter hoch. Für den Aufbau musste eigens ein Transportkran aus Karlsruhe angefahren werden. Das Gießen der Turmteile, die jeweils auch noch 120 verschieden große Aussparungen an den Wänden aufweisen, die wie kleine Fenster wirken, sei nur mit einer aufwendigen und umfangreichen Betontechnologie möglich gewesen, erklärte Matthias Meier von der ausführenden Freiburger Firma Egenter. „Einen Turm in dieser Weise zu fertigen haben wir auch noch nie gemacht“, sagte er. Jedes der fünf Elemente wird mit 16 langen Gewindestangen dann verschraubt. Der Sockel des Turmes reicht knapp drei Meter tief ins Erdreich.

Der schlanke Turm markiert den Platz vor der Kreuzkirche und dem der Kirche gegenüberliegenden Pfarramt. Das völlige neue Pfarramtsgebäude war erst im Frühjahr nach ein einhalbjähriger Bauzeit eröffnet worden (wir berichteten). „Wir wollten den Turm als eigenständiges Gebäude hervorheben“, erklärte Pfarrer Dieter Habel, deshalb sei er in einem weißen Farbton gehalten worden.

Noch im August wird dann ein Glockenstuhl und eine stählerne Wendeltreppe in den Turm eingebaut. Dann kann die Glocke wieder aufgehängt werden, die schon seit 1964 im abgerissenen Vorgängerturm ihren Dienst tat. Wenn dann noch die Elektrik verlegt und angeschlossen ist, wird die Glocke Anfang September zum Gottesdienst in der Kreuzkirche läuten.
 
 

Schuhhaus Kocher

Verschiedenes 
 
 
Darmbakterien, die schlank halten
Ob jemand dick oder dünn ist, hängt maßgeblich davon ab, welche Kleinstlebewesen in seinem Darm leben. Wie Forscher nun berichten, sorgt auch das Immunsystem dafür, dass die schlankmachenden Bakterien dort die Oberhand behalten.
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SWR

Verschiedenes 
 
DSD hilft bei der Innensanierung des Turms von St. Martin in Frickingen
Frickingen: St.Martin (c) Wegner
 
DSD hilft bei der Innensanierung des Turms von St. Martin in Frickingen
Witterungsbedingte Schäden werden beseitigt

Für die Zimmererarbeiten im Rahmen der Innensanierung des Turms der St. Martinskirche in Frickingen stellt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) dank der Lotterie GlücksSpirale 61.000 Euro zur Verfügung. Den dazugehörigen Fördervertrag erhält Dekan Peter Nicola in diesen Tagen.

Im Zentrum von Frickingen befindet sich die katholische Pfarrkirche St. Martin. Im Kern romanisch, wurde sie spätgotisch umgebaut. So stammen der Chor und der mächtige Staffelgiebelturm aus dem 15. Jahrhundert. Das Langhaus wurde 1697 vergrößert, eine barocke Umgestaltung der Kirche erfolgte 1737. Die hochbarocke Ausstattung ist im Innern des flachgedeckten Saalbaus mit mehrseitigem Chorschluss und nordöstlichem Chorseitenturm mit Satteldach und Treppengiebeln erhalten. Wegen der reichen und hochwertigen Ausstattung besitzt das Baudenkmal eine überregionale Bedeutung.

Witterungsbedingt haben sich in den vergangenen Jahren Schäden am Turm eingestellt, die insbesondere die Gebäudeecken und die Giebel betreffen. Zudem sind Mauerwerksrisse im Turminnern zu verzeichnen, die vermutlich durch die Einbindung des Glockenstuhls ins Mauerwerk bedingt sind.

Die St. Martinskirche in Frickingen ist eines von über 320 Objekten, die die private Deutsche Stiftung Denkmalschutz dank Spenden und Mittel der GlücksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto, allein in Baden-Württemberg fördern konnte.
 
 

Verschiedenes 
 
 
Rotes Kreuz kocht 500 Stunden für das Kreisjugendzeltlager der Feuerwehr in Ehre
Ehrenkirchen (DRK). Es sind beachtliche Mengen, die während eines Zeltlagers verkocht werden vom Kochteam im DRK Kreisverband Freiburg. Das Kochteam war am Wochenende rund 500 Stunden in Ehrenkirchen vor Ort. Dort hatte die Kreisjugendfeuerwehr Breisgau-Hochschwarzwald ihr Zeltlager ausgerichtet. Dabei waren rund 700 Kinder Jugendliche nebst Betreuern, Schiedsrichtern und Gästen. Da blieb es nicht aus, dass die knapp zehn ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer aus dem Roten Kreuz so viele Stunden kochend präsent waren um etwa 700 Stück Fleischkäse oder 700 Putenschnitzel vorzubereiten. Natürlich mit frisch zubereiteten Beilagen wie Karotten oder leckerer Soße. Ein großes Frühstücksbüffet am Samstag und Sonntag wurde von dem Team ebenfalls vorbereitet.

Zur Freude des Teams um deren Leiter Kurt Zähringer war noch zeitweise das SWR-Fernsehen bei der Speisenzubereitung dabei und so wird das Rote Kreuz mit seinen kulinarischen Köstlichkeiten einen etwa zehnminütigen Beitrag in der SWR-Fehrseh-Sendung "Kaffee oder Tee" erhalten. Der Beitrag soll am 09.08. 2019 zwischen 16:00 und 18:00 Uhr gesendet werden.
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Konzerte, Märchen und Tiere auf der Seebühne Karlsruhe
Musikalisches Programm vom 3. bis 14. August

Vom Samstag, 3. August, bis Mittwoch, 14. August, bietet die Seebühne im Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe wieder Tierpräsentationen, Märchenstunden und Konzerte.

Beim Edeka-Familientag am Samstag, 3. August, der von 10 bis 16 Uhr stattfindet, startet das zweistündige Konzert der Band Sons of Grunge um 15 Uhr. Auch am Sonntag, 4. August, lädt die Fortsetzung des Edeka-Familientages (10 bis 16 Uhr) um 14 Uhr zu einer halbstündigen Zootierpräsentation auf die Seebühne, bevor von 15 bis 15.30 Uhr die "Kirche im Grünen" einen ökumenischen Gottesdienst bietet. Den Abschluss des Tages bildet das Konzert der Albtal-Musikanten von 16 bis 18 Uhr.

Märchen und Musik an vier Tagen

Zur Märchenerzählstunde mit Märchen und Musik laden Nana Avingarde und Susanna Rosea am Dienstag, 6. August, von 14.30 bis 15.30 Uhr und noch einmal zur gleichen Uhrzeit am Dienstag, 13. August. Dies setzen Traute Bauer und Margit Eger von der "Märchenerzählgruppe Elfriede Hasenkamp" am Mittwoch, 7. August und am Mittwoch, 14. August, jeweils von 14.30 bis 15.30 Uhr fort. Begleitet werden sie von Anne Fitterer auf der Flöte.

Mit Musik geht es am Samstag, 10. August, von 15 bis 17 Uhr weiter. Es spielt die Big Band "Brandheiß" aus Pforzheim. Tierpräsentationen können Besucherinnen und Besucher noch einmal am Sonntag, 11. August, von 14 bis 14.30 Uhr genießen, bevor von 16 bis 18 Uhr der Musikverein Harmonie Karlsruhe aufspielt.

Bei schlechter Witterung fallen die Veranstaltungen aus. In der Regel erfolgt eine Absage etwa zwei Stunden vor Veranstaltungsbeginn. Informationen dazu gibt es telefonisch bei der Kassen-Info unter der Rufnummer 0721/133-6815.
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Veranstaltungen 
 
 
Blick hinter die Kulissen
Führung durch das Krematorium Freiburg am Samstag, 3. August

Der Eigenbetrieb Friedhöfe (EBF) bietet am Samstag, 3. August eine Führung durch das Krematorium auf dem Hauptfriedhof, Friedhofstraße 8, an.

Die Besucherinnen und Besucher erhalten einen Einblick hinter die Kulissen der 1914 in Betrieb genommen städtischen Einrichtung und können den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des EBF auch ihre Fragen stellen.

Treffpunkt ist um 11 Uhr am Krematorium, der Eintritt ist frei.
 
 

Verschiedenes 
 
Besuch in der Hauptstraße 9 in Karlstadt
Karlstadt: Hauptstr. 9 (c) Schabe / DSD
 
Besuch in der Hauptstraße 9 in Karlstadt
DSD-Ortskurator übergibt DSD-Fördervertrag
bei Stadtratssitzung vor Ort

Reinhold Schöpf, Ortskurator Fränkische Stadtbaumeister der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD), überbringt bei der Orteinsicht des Stadtrates in dem denkmalgeschützten Bürgerhaus in der Hauptstraße 9 in Karlstadt am Donnerstag, den 25. Juli 2109 um 18.00 Uhr einen symbolischen Fördervertrag über 50.000 Euro für die Wiederinstandsetzung des Zierfachwerkgiebels von 1376 sowie der gesamten historischen Dachflächen an den Ersten Bürgermeister Dr. Paul Kruck. Möglich wurde die Förderung dank der Lotterie GlücksSpirale, deren Destinatär die DSD ist. Das ortsbildprägende Eckgebäude ist eines der über 420 Projekte, die die private DSD dank Spenden und Mittel der GlücksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto, allein in Bayern fördern konnte.

Das Bürgerhaus in der Hauptstraße 9 bildete ursprünglich mit dem Nachbarhaus Nummer 11 eine geschlossene befestigte Anlage, die vermutlich im 18. Jahrhundert geteilt wurde. Das dreigeschossige Halbwalmdachhaus mit Spitzbogenportal entstand zwischen dem 14. und 18. Jahrhundert. Die Eckgebäude sind bis zum ersten Obergeschoss massiv aus Bruchstein gemauert, ebenso die Umfassungsmauer entlang der Brunnengasse. Das zweite Obergeschoss des Vordergebäudes ist in Fachwerk ausgeführt, darüber befindet sich das Nord-Süd gerichtete Dachgeschoss. In einer Erweiterung Anfang des 16. Jahrhunderts entstand ein zweigeschossiger Fachwerkaufbau mit hofseitigem Laubengang zwischen den Seitenflügeln. Das darüber liegende West-Ost ausgerichtete Dachgeschoss wurde bis über das östliche Eckgebäude geführt und schließt westseitig an die Dachkonstruktion des Vordergebäudes an.

Von besonderer Bedeutung sind die Ausmalungen und Fassungen im Fachwerkbau des zweiten Obergeschosses. Die Malereien entstanden Mitte des 16. Jahrhunderts und zeigen Sinnsprüche in Kombination mit Adelswappen, Landsknechte mit Kriegsgerät und Jagdszenen. Sie sind selten anzutreffen und daher in ihrer Bedeutung kulturhistorisch äußerst hoch einzuschätzen.

Bedeutsam sind auch ein Wappenstein aus dem Jahr 1488, eine gotische Bohlenwand und eine Tür im Vordergebäude von 1489 sowie der historische Dachstuhl von 1376, der in Teilen, und der rückwärtige von 1531, der komplett erhalten ist. In der Stube hat sich eine Bohlenbalkendecke erhalten.

Das stadtgeschichtlich wie städtebaulich bedeutende Anwesen überliefert mit seinen außergewöhnlichen Befunden den herrschaftlichen Anspruch des Fürstbistums Würzburg in der als Oberamtssitz dienenden Stadt Karlstadt.
 
 




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