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Samstag, 4. April 2020
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Veranstaltungen 
 
 
Geplanten Konzerte der Reihe „25. Bad Krozinger Mozartfest“ im Kurhaus abgesagt
BAD KROZINGEN. Die Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen hat alle geplanten Konzerte der Reihe „25. Bad Krozinger Mozartfest“ abgesagt. Dies betrifft die Veranstaltungen: „Beethoven-Klavierabend mit Justus Frantz“ am Donnerstag, den 26. März, das für Sonntag, den 29. März geplante Konzert mit dem „Markgräfler Symphonieorchester“, den „Klassik-Brunch im Frühling“ am Ostermontag, den 13. April, das Konzert „Frühlingserwachen“ am Sonntag, den 19. April, das Jubiläumsprogramm „Supernova“ von Les Papillons am Sonntag, den 26. April sowie den Opernabend „Es lebe die Liebe“ am Sonntag, den 3. Mai 2020.

Bereits gekaufte Karten können bei der Vorverkaufsstelle zurückgegeben werden, bei der die Tickets gekauft wurden.
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Verschiedenes 
 
 
Lebens- und Rentenversicherung: Garantieleistungen werden beschnitten
Angesichts niedriger Zinsen kann eine Reihe von Versicherungsunternehmen die Garantieverpflichtungen für die Kunden nicht mehr erfüllen. 31 von 79 von der Zeitschrift Finanztest überprüften Lebensversicherungen schafften dies in mindestens zwei der drei Jahre von 2016 bis 2018 nicht. Die Folge: Die Unternehmen müssen Geld aus anderen Quellen zuschießen, um ihre Garantieverpflichtung zu erfüllen und schmälern damit die Überschussbeteiligung der Kunden erheblich.

Doch nicht nur die Überschussbeteiligungen stehen bei vielen Versicherungen auf der Kippe. Einige versuchen zudem, die Garantieleistung zu beschneiden. Bei Verträgen mit einer Dynamik soll dann für die Erhöhungsbeiträge ein deutlich niedriger Garantiezins gelten als bei Vertragsabschluss. Betroffen hiervon sind Kunden mit privaten Renten- und Riester-Versicherungen der Debeka. Finanztest rät, sich gegen die niedrige Verzinsung ihrer Erhöhungsbeiträge zu wehren, wenn dies nicht eindeutig im Vertrag geregelt ist. Andernfalls bekommen Kunden später eine geringere Rente als angenommen. Zehntausende Kunden der Debeka sind davon betroffen.

Versicherer tun sich schwer, die Garantieverpflichtungen für die Kunden zu erfüllen. Denn in ihren Beständen gibt es noch Millionen Verträge mit Garantiezinsen von 2,25 Prozent, 2,75 Prozent oder mehr. Um die Verpflichtungen zu stemmen, müssen sie als Absicherung eine Zinszusatzreserve aufbauen. Das kostet Milliarden und schmälert bisher die laufenden Überschussbeteiligungen. Weil ihnen die Garantien zu teuer und zu einem Risiko für sie geworden sind, sind viele Versicherer ganz aus dem Geschäft der klassischen Lebens- und Rentenversicherung ausgestiegen. Auch von der klassischen Riester-Rente mit maximalem Garantiezins haben sich viele Anbieter verabschiedet.

Der Test Lebens- und Rentenversicherung findet sich in der April-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/lebens-rentenversicherung abrufbar.
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Veranstaltungen 
 
Corona-Virus: Die Stadt Freiburg sagt Termine und Veranstaltungen ab
Freiburg im März 2020 / Foto: Artur Jäger
 
Corona-Virus: Die Stadt Freiburg sagt Termine und Veranstaltungen ab
Stadtbibliothek ab 17. März geschlossen
Die Hauptstelle am Münsterplatz, die Stadtteilbibliotheken Haslach und Mooswald, die Mediothek im Rieselfeld sowie der Bücherbus bleiben ab Dienstag, 17. März bis auf weiteres geschlossen. Die Rückgabe von Medien ist nicht möglich. Ausgeliehene Medien können online unter www.freiburg.de/stadtbibliothek oder telefonisch dienstags bis freitags unter Tel. 0761 / 201-2207 verlängert werden. Mahngebühren entstehen während der Schließzeit nicht. Die Onleihe steht zur Verfügung, unter anderem eBooks, ePaper, eMagazine. Weitere Informationen stehen auf www.freiburg.de/stadtbibliothek.

Keine Energieberatungen bis 20. April – Terminabsprachen für spätere Beratungstermine weiterhin möglich
Die Vor-Ort-Energieberatungen der Stadt Freiburg und Beratungstermine der Kampagne „Dein Dach kann mehr!“ pausieren bis Montag, 20. April. Diese Entscheidung wurde in Absprache mit der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg, dem Partner der Stadt im Projekt "Zuhause A+++" getroffen. Wer Beratung sucht, kann sich weiter anmelden für Termine ab dem 20. April. Für dringende Fragen ist eine Hotline Förderprogramm eingerichtet: Tel. 0761/7917717.

Keine Vermietung von Waldhütten
Ab sofort bis mindestens 20. April vermietet das städtische Forstamt keine Waldhütten mehr.

Abgesagte Einzeltermine:

18. März: Kein Workshop „Die sieht ja aus wie ich…“
Der für 18. März, 10 Uhr im Glashaus im Rieselfeld geplante Workshop über vorurteilsbewusste Kinderbücher entfällt.

18. März: Keine Eröffnung des Wochenendes gegen Rassismus
Die für 18. März ab 19 Uhr geplante Eröffnung in der TheaterBar des Stadttheaters entfällt, ebenso wie alle geplanten Stadtrundgänge und weiteren Veranstaltungen des Wochenendes gegen Rassismus.

19. März: Keine Sitzung des Gestaltungsbeirats
Die für Donnerstag, 19. März, 15 Uhr im Rathaus im Stühlinger geplante öffentliche Sitzung des Gestaltungsbeirats entfällt.

21. März: Keine Mitmachaktion im Rahmen des Weltwassertages
Die im Rahmen des Weltwassertages für Samstag, 21. März geplante künstlerische Mitmachaktion "900 Schritte für lebendige Gewässer" auf dem Luisensteg an der Dreisam entfällt. Sie soll zu einem späteren Zeitpunkt dieses Jahr nachgeholt werden.

21. März: Kein Internationaler Tag gegen Rassismus
Alle Veranstaltungen (Workshops, Konzerte, Abschlussfest) des Internationalen Tags gegen Rassismus am Samstag, 21. März im Haus der Begegnung und in der Bretterbude in Landwasser entfallen.

22. März: Kein Konzert des Süduferchors, keine „Mittelmeermonologe“
Das für 22. März, 19 Uhr in der TheaterBar des Stadttheaters geplante Konzert des „Süduferchors“ entfällt, ebenso wie die im Anschluss geplanten „Mittelmeermonologe“.

26. März: Keine Veranstaltung Generationen im Gespräch
Die Veranstaltung „Generationen im Gespräch“ im Humboldtsaal am Donnerstag, 26. März 9.30 bis 16.30 Uhr entfällt.

27./28. März: Kein Workshop zur Kolonialismus-Ausstellung
Der Workshop zur vorgesehenen Kolonialismus-Ausstellung in den Räumen der Museumspädagogik in der Gerberau am Freitag, 27. und Samstag 28. März findet nicht statt. Die Städtischen Museen Freiburg planen 2021 eine Ausstellung im Augustinermuseum, die sich mit der Kolonialgeschichte, ihren Auswirkungen und den Folgen bis heute auseinandersetzt.

25./26. April: Kein Frühlingsfest auf dem Mundenhof
Das für den 25. und 26. April geplante Freiburger Frühlingsfest auf dem Mundenhof und dem Gelände der gemeinnützigen Freiburger Qualifizierungs- und Beschäftigungsgesellschaft (FQB) findet nicht statt. Das nächste Frühlingsfest folgt voraussichtlich im April 2021.

Planetarium Freiburg Auch im Planetarium Freiburg fallen die öffentlichen Veranstaltungen aus.
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Verschiedenes 
 
 
Bankschließfächer: Große Preisunterschiede, teils kein Versicherungsschutz
Wer Wertsachen und Dokumente sicher lagern will, sollte bei der Wahl eines Schließfaches die Preise vergleichen und prüfen, ob die Schließfachmiete eine Versicherung enthält. Finanztest hat die Angebote für Schließfächer von 29 Banken und 3 privaten Anbietern untersucht und große Preis- und Leistungsunterschiede festgestellt. Für Kunden der Banken reichen die Preise von 40 bis 200 Euro pro Jahr, bei einigen fehlt der Versicherungsschutz oder er reicht nicht aus.

Nicht alle Banken haben eigene Schließfachanlagen, zum Beispiel die Targobank und die Postbank. Andere vermieten nur an eigene Kunden, die ein Girokonto bei ihnen haben. 10 von 29 Banken im Test vermieten Schließfächer auch an fremde Kunden. Fünf Banken, die Schließfächer an Nichtkunden vermieten, verlangen von diesen einen höheren Preis. Die Förde Sparkasse zum Beispiel nimmt statt 110 Euro dann 220 Euro im Jahr.

Bei 6 der 29 Banken ist im Mietpreis keine Versicherung enthalten, bei anderen ist die Versicherungssumme zu niedrig. In der Regel kann der Mieter des Schließfaches gegen Aufpreis zusätzlichen Schutz abschließen. Finanztest rät, zu prüfen, ob die Hausratversicherung bereits Wertgegenstände in Schließfächern abdeckt.

Der Test Bankschließfächer findet sich in der April-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/bankschliessfach abrufbar.
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Veranstaltungen 
 
Coronavirus: Veranstaltungen ab 50 Personen untersagt
Faulerbad Freiburg geschlossen / Foto: Daniel Jäger
 
Coronavirus: Veranstaltungen ab 50 Personen untersagt
Zur Eindämmung des Coronavirus untersagt die Stadt Freiburg bis 20. April öffentliche sowie private Veranstaltungen und Zusammenkünfte mit einer Teilnehmerzahl ab 50 Personen. Theater, Museen, Planetarium und Bäder werden geschlossen.
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Veranstaltungen 
 
 
Betrieb im BADEPARADIES SCHWARZWALD wird eingestellt
In Anbetracht der aktuellen Situation und der damit verbundenen Gesamtentwicklung in Bezug auf die Pandemie durch das Coronavirus haben wir uns in Absprache mit den zuständigen Behörden und basierend auf der Verfügung der Stadt Titisee-Neustadt und des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald, zu einer Einstellung des Gästebetriebes ab Montag, den 16. März 2020 entschlossen. Somit endet der reguläre Betrieb im BADEPARADIES SCHWARZWALD am Sonntag, den 15. März um 22 Uhr bis auf Weiteres. Diese Entscheidung gilt voraussichtlich bis Mitte April.

Diese drastische und weitereichende Entscheidung fällt uns allen nicht leicht. Vor dem Hintergrund unserer Verantwortung gegenüber unseren Gästen und auch gegenüber unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie deren Familien, blieb uns am Ende leider keine andere Möglichkeit. Die Gesundheit ist das höchste und wichtigste Gut, das wir haben, deren Schutz über allem steht. Des Weiteren möchten wir auf diesem Wege auch unseren gesellschaftlichen Beitrag zur schnellstmöglichen Eindämmung der Pandemie und zur Bewältigung dieser außergewöhnlichen Krisensituation beitragen. Ich bin sicher, dass Sie hierfür Verständnis haben werden.

Während der Schließung der Anlage werden die ursprünglich für das Frühjahr geplanten Revisionsarbeiten durchgeführt, damit für unsere Gäste bei der Wiedereröffnung alle Bereiche und Attraktionen wieder in bester Verfassung und vollumfänglich zur Verfügung stehen.
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Buchtipps 
 
Buchtipp: Dr. Andrea Flemmer
 
Buchtipp: Dr. Andrea Flemmer "Magen- und Darmerkrankungen natürlich behandeln"
Einfache Therapien, die wirklich helfen

Bauchschmerzen, Verstopfung, Durchfall, Sodbrennen, Völlegefühl, Reizdarm, Übelkeit: rund um Magen und Darm gibt es vielerlei Beschwerden. Genauso zahlreich können die Gründe für das Unwohlgefühl sein – sie reichen von falscher Ernährung bis hin zu zuviel Stress. Häufig verschwinden die Beschwerden von selbst. Problematisch wird es, wenn die Symptome zum Dauerzustand werden. Ärzte verschreiben dann oft chemische Präparate. Diese haben zum Teil heftige Nebenwirkungen, können abhängig machen oder wirken nur eine begrenzte Zeit. An die Wurzel der Beschwerden geht man oft nicht heran.

Natürlich, sanft und wirksam weist dieser Ratgeber Betroffenen den ganzheitlichen Weg zu einer gesunden Verdauung. Dr. Andrea Flemmer zeigt, wie unsere Verdauung funktioniert und erklärt die Ursachen von Beschwerden. Die Ernährungsexpertin weiß, welche einfachen Hausmittel, Heilkräuter und Pflanzen die verschiedenen Symptome lindern oder heilen können. Der Darm wird optimal unterstützt und gestärkt – ganz ohne synthetische Arzneimittel, dafür sehr natürlich und nachhaltig. Alle Behandlungsmethoden beruhen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Aus dem Inhalt
 So funktioniert unsere Verdauung
 Ernährungstipps für einen gesunden Darm
 Brauchen wir Darmbakterien oder -pilze?
 Beschwerden und ihre natürlichen Behandlungsmöglichkeiten

Die Autorin Dr. Andrea Flemmer ist Diplom-Biologin und Ernährungswissenschaftlerin. Sie arbeitet im Umweltschutz und veranstaltet Podiumsdiskussionen zu Ernährungs-, Gesundheits- und Umweltthemen. Die Autorin hat zahlreiche Ratgeber rund um das Thema Ernährung veröffentlicht.

Schlütersche Verlagsgesellschaft 2011, 154 Seiten, € 16,95 [D], 17,50 [A]
ISBN 978-3-89993-618-6
 
 

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Freiburg: „Generationen im Gespräch – Wir müssen reden“
Anmeldung läuft in wenigen Tagen ab

Moderierte Veranstaltung am Donnerstag, 26. März, im Humboldtsaal. Interessierte können sich jetzt anmelden

Die Initiative „Generationen im Gespräch“ lädt zur zweiten Gesprächsrunde ein. Am Donnerstag, 26. März, von 9.30 bis 16.30 Uhr im Humboldtsaal (Humboldtstr. 2) bieten der Berliner Verein Bildungs-Cent und die Stadt Freiburg Interessierten einen moderierten Rahmen, um generationenübergreifend in einen Dialog zu treten und Projektideen zu entwickeln.

Bürgermeisterin Gerda Stuchlik und der Erste Bürgermeister Ulrich von Kirchbach rufen zur Beteiligung am generationsübergreifenden Gesprächsangebot auf. Aus ihrer Sicht trägt es dazu bei, die zunehmende Distanz zwischen den Generationen zu verringern und gleichzeitig das generationsübergreifende Handeln zu fördern.

„Generationen im Gespräch“ gibt keine Themen vor, doch der Kreis der Teilnehmenden beschränkt sich auf junge und alte Menschen. Ziel ist es, dass sich 30 Menschen zwischen 16 und 24 Jahren und 30 Menschen über 65 Jahren über aktuelle Herausforderungen unserer Zeit austauschen: Klimawandel, Digitalisierung, Mobilität, Migration. Es gilt nach Gemeinsamkeiten zu suchen, aber auch Unterschiede und Streitpunkte zu ermitteln. Am Ende könnten gemeinsam Ideen für ein zukunftsfähiges Miteinander entwickelt und Projekte initiiert werden. Als Anstoß werden für die Umsetzung kleinere Beträge bereitgestellt. Anmeldeschluss ist Samstag, 21. März.

„Generationen im Gespräch“ ist ein bundesweites VeranstaltungsFormat. In Freiburg findet es zum zweiten Mal statt, nun können die Erfahrungen der ersten Runde vom Oktober 2019 fortgesetzt werden. Damals kamen 52 Interessierte zusammen, gründeten acht Arbeitsgruppen und setzten sich das Ziel, mehr Menschen für den generationsübergreifenden Dialog zu gewinnen. Eines der Teams gab 1.000 Buttons mit der Aufschrift „Ja, ich will“ in Auftrag, um für eine offene Haltung zum Gespräch zu werben.

Lokale Partner des Gesprächsangebots sind die Freiburger Bürgerstiftung, der Stadt-Jugendring, die Initiative DNA (Die Neuen Alten) sowie die Initiative Alterskompetenz.

Interessierte können sich bis zum 21. März unter Tel. 030/610 814 468 oder auf www.wirmuessenreden.net/freiburg anmelden. Gerne können sich auch Interessierte aus der ersten Veranstaltung wieder anmelden. Ihnen bietet das Angebot die Gelegenheit, an ihren Ideen weiterzuarbeiten oder neue Schwerpunkte zu setzen.
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