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Dienstag, 27. Juni 2017
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Verschiedenes 
 
Kaffee & Kuchen: Ruster Senioren im Europa-Park
Foto: Europapark
 
Kaffee & Kuchen: Ruster Senioren im Europa-Park
Der alljährliche Seniorennachmittag im Europa-Park erfreut sich größter Beliebtheit. In diesem Jahr folgten rund 200 Senioren aus Rust der Einladung der Familie Mack. Am Montag, 19. Juni 2017, verbrachten sie bei Erdbeerkuchen und Kaffee einen gemütlichen Nachmittag im Hotel Castillo Alcazar. Eröffnet wurde die Veranstaltung durch eine Begrüßung von Jürgen Mack, Inhaber des Europa-Park. Er dankte den Senioren für ihre langjährige Unterstützung und Treue und gab einen informativen Überblick über vergangene und bevorstehende Projekte des Europa-Park. Wie jedes Jahr bestand anschließend die Möglichkeit, eine Runde durch Deutschlands größten Freizeitpark zu schlendern oder die Neuheiten 2017, wie das größte Flying Theater Voletarium, auf einer Rundfahrt mit dem EP-Express zu bestaunen. Der Seniorennachmittag liegt der Familie Mack sehr am Herzen und ist mittlerweile zur Tradition geworden. Damit möchten sie ihre tiefe Verbundenheit zu den Ruster Bürgern ausdrücken.

zum Bild oben:
Jürgen Mack und seine Frau Mauritia (stehend) mit Ruster Seniorinnen im Restaurant Castillo

 
 

Veranstaltungen 
 
 
Alfred Wolters im Fokus
Podiumsdiskussion zum ehemaligen Liebieghaus Direktor im Rahmen der Ausstellung „Eindeutig bis zweifelhaft. Skulpturen und ihre Geschichten (Erworben 1933–1945)“

Impulsvorträge und Gespräch mit renommierten Wissenschaftlern

29. Juni 2017, 19.00 Uhr
Metzler-Saal, Städel Museum Frankfurt am Main
Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich

Seit dem 4. Mai 2017 gibt die Sonderausstellung „Eindeutig bis zweifelhaft. Skulpturen und ihre Geschichten (Erworben 1933–1945)“ vielfältige Einblicke in die Erwerbungen des Liebieghauses und seine Sammlungsgeschichte während der Zeit des Nationalsozialismus. Eine zentrale Figur in diesem Zusammenhang war der damalige Direktor Alfred Wolters (1884–1973), der das Liebieghaus von 1928 bis 1949 leitete. Bis heute ist Wolters in der Öffentlichkeit nahezu unbekannt. Vor diesem Hintergrund findet im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung am Donnerstag, 29. Juni 2017, um 19.00 Uhr eine Podiumsdiskussion zu dem Thema „Alfred Wolters. Direktor des Liebieghauses 1928–1949“ im Metzler-Saal des Städel Museums statt. Die Veranstaltung wird erstmals die verschiedenen Aspekte seines ambivalenten Handelns über historische Brüche hinweg thematisieren und einordnen. Moderiert von Dr. Eva Mongi-Vollmer, Kuratorin der Ausstellung, diskutieren:

- Dr. Iris Schmeisser, Leiterin der Provenienzforschung Städel Museum und Liebieghaus Skulpturensammlung
- Dr. Sebastian Farnung, Historiker aus Frankfurt am Main (Dissertation: Kulturpolitik im Dritten Reich am Beispiel Frankfurter Museen)
- Dr. Meike Hoffmann, Kunsthistorikerin und Provenienzforscherin, Forschungsstelle „Entartete Kunst“ an der Freien Universität Berlin
- Dr. Maria Obenaus, Kunsthistorikerin aus Berlin (Dissertation: „Für die Nation gesichert? Das „Verzeichnis der national wertvollen Kunstwerke“: Entstehung, Etablierung und Instrumentalisierung 1919–1945)

Die vier Referenten werden in Impulsvorträgen das Handeln Alfred Wolters’ aus unterschiedlichen thematischen Blickwinkeln beleuchten.
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Verschiedenes 
 
 
Zwei Auszeichnungen für das Richard Wagner Museum
Das Richard Wagner Museum ist mit dem Preis "Bauen im Bestand" der Bayerischen Architektenkammer und des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst ausgezeichnet worden. Zusätzlich wurde das Projekt mit dem "Staatspreis Bauen im Bestand" der Bayerischen Staatsregierung geehrt.

Gleich zweimal wurden das Richard Wagner Museum, die Stadt Bayreuth als Bauherr und das Architekturbüro Staab Architekten GmbH für den vorbildlichen Umgang mit bestehender Bausubstanz gewürdigt. In der Begründung der Jury für den mit 10.000 € dotierten Preis "Bauen im Bestand" wurden nicht nur der "virtuose Umgang mit den Volumina, die es erlaubt haben, den historischen Bestand wieder frei zu stellen, sondern auch die zurückhaltende Eleganz des Neubaus" gelobt, der "von großem architektonisch planerischem, kulturellem und technischem Geschick" zeuge. Die Auszeichnung, die in diesem Jahr zum ersten Mal vergeben wurde, zeichnet Werke und deren Urheber aus, die mit zukunftsweisenden architektonischen Konzepten die Geschichte des Bestands wie auch deren "graue Energie" in besonderem Maße berücksichtigen. Insgesamt wurden 250 Projekte von Architekten, Stadtplanern sowie Innen- und Landschaftsarchitekten eingereicht.

Für seinen besonderen Beitrag zur bayerischen Baukultur wurde dem Richard Wagner Museum überdies der undotierte "Staatspreis Bauen im Bestand" verliehen.
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Verschiedenes 
 
Karlsruhe: Gondoletta muss eine Pause einlegen
Pause für die Gondoletta / Foto: Zoo Karlsruhe
 
Karlsruhe: Gondoletta muss eine Pause einlegen
Oberer Teil des Stadtgartensees muss wegen eines technischen Defekts abgelassen werden

Die Gondoletta im Zoologischen Stadtgarten muss ab Montag, 26. Juni, ihre Runden durch den Stadtgartensee vorübergehend einstellen. Grund ist ein technischer Defekt am Antriebssystem der Gondolettaanlage. Für die Reparatur muss das Gartenbauamt am Montag den oberen Teil des Stadtgartensees ablassen. Im Kanal zwischen den beiden Seen wird eine Sandsperre eingebaut. Die Gondoletta wird voraussichtlich drei Wochen pausieren.
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Verschiedenes 
 
 
Karlsruhe: Anliegen der Patienten ernst nehmen
IBB Psychiatrie stellt Zweijahresbericht im Sozialausschuss vor

Es gibt viele Gründe, sich an die Karlsruher Informations-, Beratungs- und Beschwerdestelle Psychiatrie (IBB) zu wenden. Patienten zweifeln Diagnose und Medikation von Ärzten und Kliniken an, sind unzufrieden mit der Art des Umgangs oder nicht einverstanden mit ihrer Wohnsituation. 12 Männer und 20 Frauen zwischen 30 und 79 Jahren nutzten von 2014 bis 2016 das kostenlose Angebot im Zentrum für seelische Gesundheit in der Stephanienstraße 16, berichteten am Mittwoch Irmgard Maatz und Dr. Ulrich Kling im nichtöffentlich tagenden Sozialausschusses unter der Leitung von Bürgermeister Martin Lenz. Großes Lob gab es von den Ausschussmitgliedern für die engagierte Arbeit des ehrenamtlichen Expertenkreises, der sich aus Fachkräften, Betroffenen und Angehörigen zusammensetzt, bei Konflikten klärt, vermittelt und entlastet.

Manches Anliegen der Ratsuchenden lasse sich am Telefon klären, oft aber erstreckten sich Begleitung und Vermittlung über einen längeren Zeitraum. Wichtig sei, sich ausreichend Zeit nehmen, die Menschen ernst zu nehmen und auf Augenhöhe mit ihnen zu sprechen, so die Erfahrung der Fachleute. Dass die Zahlen im Vergleich zum vorigen Berichtszeitraum leicht rückläufig sind, führen die Akteure darauf zurück, dass sich Unzulänglichkeiten und Probleme im psychosozialen Bereich nicht unmittelbar auf die erkrankten Menschen auswirkten. Ein „wunder Punkt“ bleibe allerdings die Institutsambulanz der Psychiatrischen Klinik. Raumsituation, Personalknappheit und überlange Wartezeiten belasteten die Patienten stark und sind in den Augen der IBB ein Problem, an dessen Lösung alle „ernsthaft und wirkungsvoll“ arbeiten sollten.

Seit Anfang 2015 gilt das Gesetz über Hilfen und Schutzmaßnahmen bei psychischen Erkrankungen. Damit ist landesweit verpflichtend vorgeschrieben, was sich in Karlsruhe bereits seit 16 Jahren als fester Bestandteil der gemeindepsychiatrischen Versorgung bewährt hat. Geändert haben sich damit der Name der Anlaufstelle und deren Geschäftsordnung. Außerdem gehören die von Städten und Kreisen bestellten Patientenfürsprecher nun als offizielles Mitglied dem IBB an.
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Veranstaltungen 
 
 
Tanztee im Stift
Die Cafeteria Haus Schloßberg lädt wieder zum monatlichen Tanztee ein. Ob Sie das Tanzbein schwingen, mitsingen oder einfach nur zuhören – für jeden ist etwas dabei. Martin Glönkler spielt an diesem Sonntagnachmittag deutsche Schlager und bekannte Melodien am Piano.

Sonntag, 09. Juli, 15.00 Uhr, Cafeteria Haus Schloßberg, Evangelisches Stift Freiburg, Hermannstraße 14. Der Eintritt ist frei.
 
 

Veranstaltungen 
 
Tanzen, Reiten, Schmausen, Spielen
Foto: Veranstalter
 
Tanzen, Reiten, Schmausen, Spielen
Plan Freiburg lädt am Sonntag, 25. Juni, von 11 bis 17 Uhr zum 13. Afrika-Fest auf den Mundenhof

Am Sonntag, 25. Juni, ist es wieder soweit: Groß und Klein sind bei freiem Eintritt und jedem Wetter von 11 bis 17 Uhr eingeladen, beim 13. Afrika-Fest der Aktionsgruppe Freiburg des Kinderhilfswerks Plan International mitzufeiern. Im KonTiKi gibt es wieder ein vielfältiges Programm für die ganze Familie, und Besucher können sich überraschen lassen, was an den Ständen, in den Zelten und auf der Bühne so alles geboten wird.

Neben einem afrikanischen Markt, afrikanischem Essen und afrikanischen Rhythmen zum Mittanzen gibt es Mitmachangebote wie Pferdereiten, Kinderschminken, Glücksrad und Spielstationen. Bei geringem finanziellen Einsatz winken in der Tombola tolle Preise.

Die erzielten Einnahmen aus dem Familienfest gehen nach Ghana zur Unterstützung des Plan-Projektes „Wasser für Schulen“.

Beim Afrika-Fest auf dem Mundenhof ist diesmal Karim Guédé vom SC Freiburg mit von der Partie. Alle SC-Fans können sich freuen: Der sympathische Stürmer mit togoischen Wurzeln, in Hamburg geboren, in der Slowakei zum Nationalspieler geworden und Freiburg nun seit fast sechs Jahren verbunden, steht von 13.30 bis 14.30 Uhr auch vor Autogramme oder Widmungen zur Verfügung. Karim Guédé war schon mehrfach Gast des Afrika-Festes, das das Kinderhilfswerk Plan jährlich auf dem Mundenhof veranstaltet.

Weitere Informationen im Internet ....
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Veranstaltungen 
 
 
Karlsruhe: Führung zu „Durlacher Geschichte in Bildern“
Durch die Dauerausstellung des Pfinzgaumuseums führt am Sonntag, 25. Juni, um 11.15 Uhr Susanne Stephan-Kabierske. Der Rundgang steht unter dem Motto „Durlacher Geschichte in Bildern". Der Eintritt ist frei.
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Stadtplan Freiburg

Ein interaktiver Stadtplan der Stadt Freiburg. Hier können Sie sich über die Standorte der Adressen informieren, die sich auf unserer Website befinden. Schauen Sie einfach nach...
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