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Samstag, 27. November 2021
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Verschiedenes 
 
Novum in 2021
 
Novum in 2021
Event-Highlight im Badeparadies Schwarzwald

Endlich ist es wieder soweit! Nach langer, coronabedingter Pause, findet vom 11. bis zum 17. Oktober die wohltuende „Saunawoche“ statt. Bei dem ersten Event seit über einem Jahr, dürfen sich Besucher*innen der Saunawelt Palais Vital im Badeparadies Schwarzwald, auf eine Reihe einzigartiger Wohlfühl-Highlights freuen.

Unter anderem werden zahlreiche Aromatisierungen und Erlebnisanwendungen unterschiedliche Sinne ansprechen. So wird während des Saunaganges beispielsweise eine kühle Erfrischung, wie ein alkoholfreies Bier oder ein fruchtiger Eistee, gereicht. Zu manchen Anwendungen erhalten die Teilnehmer*innen eine zarte Saunacreme oder entspannen während den duftenden Aromatisierungen zu abwechslungsreichem Unterhaltungsprogramm verschiedener Künstler*innen.

In der „Panoramasauna“ gehen die Gäste während der fantasieanregenden Audioreisen mit dem thematischen Schwerpunkt „Reisen – zu dir selbst und durch die Welt“ auf eine ganz besondere Entdeckungstour. Hier stehen nicht nur die individuellen Reiseempfehlungen verschiedener Podcast-Autoren im Mittelpunkt. Auch der Fokus auf mehr Achtsamkeit und erste Anregungen für die Begegnung mit Meditation erwartet alle Zuhörer*innen.

Wer Akustik genießt, sich aber eher nach musikalischen Klängen sehnt, wird mit sanfter Piano- & Instrumentalmusik direkt an der „Vital-Lagune“ verwöhnt. Ein Aktionsprogramm, das sowohl von der gemütlichen Liege wie auch vom Wasser aus begeistert.

Wer selbst aktiv werden und der Haut einen besonderen Wellnessmoment gönnen möchte, kann die Gelegenheit wahrnehmen ein eigenes Peelingsalz zu kreieren. Eine Auswahl herrlich duftender Zutaten steht zur Zusammenstellung des Salzes, ganz nach eigenen Vorstellungen, bereit.

Das Badeparadies Schwarzwald kann aktuell ausschließlich nur mit vorab gebuchtem Online-Ticket besucht werden. Weitere Informationen zum Programm und Tickets sind erhältlich unter: www.badeparadies-schwarzwald.de
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Veranstaltungen 
 
 
Karlsruhe beteiligt sich erneut am Filmfestival der Generationen
Vom 15. Oktober bis 19. November fünf Filme an verschiedenen Spielorten

Themen wie Alter und Älterwerden, Miteinander der Generationen und gesellschaftlichen Wandel bringt das Europäische Filmfestivals der Generationen auf die Leinwand, an dem sich Seniorenbüro und Pflegestützpunkt der Stadt Karlsruhe erneut mit fünf filmischen Sichtweisen beteiligen. Gezeigt werden vom 15. Oktober bis 19. November Dokumentationen und Spielfilme, die Mut machen, anregen und begeistern.

Die Reihe startet am Freitag, 15. Oktober, um 20 Uhr mit "Happy Ending", einem sensibel erzählten Film über eine Langzeitehe – präsentiert als herbstliches Open-Air der Kulturküche (Kaiserstraße 47). Tags darauf schließt sich mit "The Farewell" um 19 Uhr im Stephanienbad (Breite Straße 49a) ein Beitrag aus China an, der ethische und kulturelle Fragen über den Umgang mit Sterben und Tod aufwirft. "Über Grenzen" und auf eine lange Reise geht es ebenfalls dort am Mittwoch, 27. Oktober, um 19 Uhr. Der Film begleitet die 64-jährige Margot, die auf ihrer Honda über 18.000 Kilometer in 117 Tagen zurücklegt.

Die Stadtbibliothek als weitere Spielstätte zeigt am Mittwoch, 10. November, um 18 Uhr "Vergiss mein nicht" über einen Sohn, der für einige Wochen seine demenzkranke Mutter pflegt und sie dabei neu kennenlernt. Und schließlich ist am Freitag, 19. November, um 18 Uhr im Caritas-Seniorenzentrum St. Valentin in Daxlanden die Komödie "Dancing Queens" zu sehen, deren Protagonistinnen mit Hüftschwung und Prothese gegen Altersdiskriminierung und Jugendkult ankämpfen.

Der Eintritt ist frei. An die Vorführungen schließen sich Publikumsgespräche an. Coronabedingt ist eine Anmeldung per E-Mail an seniorenbuero@sjb.karlsruhe.de oder telefonisch unter 0721 133-5084 erforderlich.
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Verschiedenes 
 
Stadtgärtnerei Karlsruhe bereitet sich auf den Frühling vor
Frühlingsblüher in der Stadtgärtnerei © Stadt Karlsruhe
 
Stadtgärtnerei Karlsruhe bereitet sich auf den Frühling vor
Frühjahrsblüher schon herangezogen / Neue Herausforderung Biozertifizierung

Während die Tage kürzer werden und die beginnende Laubfärbung der Bäume den Herbst ankündigt, weht in der städtischen Gärtnerei schon ein Hauch von Frühling. Bei einem Blick in die Gewächshäuser leuchten die herangezogenen Stiefmütterchen, Gänseblümchen und Goldlack und geben einen Vorgeschmack auf die Farbenpracht, die im kommenden Frühjahr die städtischen Plätze und Grünanlagen schmücken wird.

Vorbereitungen für den Frühling
In den kommenden Wochen bereiten die Gärtnerinnen und Gärtner nun im gesamten Stadtgebiet die Beete vor. Dabei pflanzen sie die verschiedenen Frühblüher nach Plänen und Farbzusammenstellungen. Jeder Park und jeder Platz hat sein eigenes Konzept: So wird sich der Festplatz in warmen, feurigen Farben präsentieren, während der Kolpingplatz bestimmt sein wird von romantischen Pastelltönen in Flieder und Apricot. Wer es gerne bunt mag, sollte nicht verpassen im Frühling einen Abstecher über den Friedrichsplatz zu machen.

Ergänzt werden die Pflanzen aus der Gärtnerei von knapp 80.000 Blumenzwiebeln, darunter Tulpen, Narzissen und Hyazinthen und einiges mehr. Insgesamt werden in diesem Herbst knapp 160.000 Zwiebeln von den städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Karlsruher Grünflächen gepflanzt.

Ziel: Biozertifizierte Stadtgärtnerei
Bei der Produktion der knapp 200.000 Frühlingsblüher wird bereits seit vielen Jahren auf Nachhaltigkeit und schonende Produktionsverfahren gesetzt. Anstelle von chemischen Spritzmitteln kommen unter anderem biologische und pflanzenstärkende Mittel sowie Nützlinge zum Einsatz.

Doch damit geben sich die städtischen Gärtnerinnen und Gärtner noch nicht zufrieden, sodass sie sich seit diesem Jahr einer neuen und großen Herausforderung, der Biozertifizierung der Gärtnerei, annehmen. Begonnen wurde damit in diesem Sommer, sodass ein Teil der Frühlingsblüher nun bereits komplett nach den EU-Kriterien des Ökolandbaus produziert werden konnten. Bis die komplette Umstellung erfolgen kann, müssen in den nächsten Jahren nun weitere Erfahrungen bei der Pflanzenanzucht gesammelt und Produktionsabläufe laufend angepasst und verbessert werden.

zum Bild oben:
Die ersten komplett nach Ökolandbau-Richtlinien produzierten Frühlingsblüher warten in der städtischen Stadtgärtnerei darauf, dass sie die Karlsruher Plätze und Grünanlagen schmücken dürfen.
© Stadt Karlsruhe
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Weniger Migräneanfälle durch Ernährungsumstellung
Durch den vermehrten Konsum von Leinöl, Lachs und anderen Omega-3-Fettsäurequellen können Kopfschmerzattacken in ähnlichem Umfang verringert werden wie bei Medikamenteneinnahme. Dies gilt insbesondere, wenn Omega-6-Fettsäuren-reiche Lebensmittel wie Schweinefleisch, tierische Fette, Innereien, Sojaöl und Maiskeimöl zurückhaltend verzehrt werden.
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Corona kann Zimmereien nicht bremsen
(c) Holzbau Baden
 
Corona kann Zimmereien nicht bremsen
Nach langen Monaten der Pandemie trafen sich die badischen Zimmerer/-innen zu ihrer jährlichen Mitgliederversammlung am Freitag im Kompetenzzentrum der Bauwirtschaft in Bühl. Trotz der 2021 stark gestiegenen Materialpreise und den Unsicherheiten gilt die Lage in den Unternehmen als gut: die Auftragsbücher vieler Holzbaubetriebe sind gefüllt. Zudem kommt die öffentliche Diskussion um die Klimaänderung dem Werkstoff Holz zugute.

Zahlreiche Mitglieder von Holzbau Baden (HBB) begrüßte HBB-Präsident Rolf Rombach am vergangenen Freitag im Kompetenzzentrum der Bauwirtschaft in Bühl. Nach dem Motto „Alles mit Abstand!“ blickten die Mitglieder auf die vergangen zwölf Monate zurück und richteten ihren Blick in die Zukunft. Rombach stellte fest: „Wir können von Glück reden, dass unsere Betriebe im Großen und Ganzen bisher sehr gut – im Vergleich zu anderen Branchen - durch ‚Corona‘ durchgekommen sind.“ Doch nicht alles ist eitel Sonnenschein, wie die Entwicklung bei den Materialpreisen Anfang des Jahres zeigt: „Die Materialknappheit und horrend gestiegene Materialpreise, insbesondere bei Holz, Holzwerkstoffen und Dämmung, haben uns stark getroffen.“ Mittlerweile habe sich die Preisentwicklung stabilisiert, das Niveau kehre aber nicht auf das vor dem starken Anstieg zurück.

Insgesamt sei die Lage der Holzbaubranche in Südbaden sehr positiv zu beurteilen: Nicht zuletzt die Diskussion über den Klimaschutz stärke den nachhaltigen Baustoff Holz und wirke sich positiv aus. Gerade im – mehrgeschossigen – Wohnungsbau werde Holz immer beliebter. Schon jetzt ist die Holzbauquote im Südwesten Deutschlands die höchste bundesweit – es wird spannend, wie sich der Anteil in Baden in den kommenden Jahren entwickelt.

Auch die Entwicklung am Ausbildungsmarkt ist positiv – ein Blick auf die diesjährige Anzahl an Zimmerer/-innen-Azubis in Baden zeigt ein Plus von zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr. Damit dies so bleibt, müssen die Betriebe hier auch in Zukunft attraktiv bleiben. Insbesondere aber die langfristige Bindung der Mitarbeiter an die Betriebe muss noch weiter in den Fokus rücken. Schließlich gelten qualifizierte Mitarbeiter als Garant schlechthin für langfristigen Erfolg.

Bei einem Rundgang verschafften sich die Mitglieder von Holzbau Baden einen Einblick in die moderne, überbetriebliche Ausbildung ihrer Zimmerer/-innen-Azubis im Komzet Bau Bühl. Dazu zählen etwa die energetische Dachsanierung, der Aufbau und die Handhabung von Baugerüsten sowie neue Techniken im Trockenbau.

zum Bild oben:
Die Versammlung von Holzbau Baden fand im Kompetenzzentrum der Bauwirtschaft in Bühl statt. (Foto: Holzbau Baden)
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Vielfalt als Qualitätsmerkmal in der Pflege
Info-Abend der Altenhilfe am Mittwoch, 27. Oktober, im Stadttheater

Rund 5 bis 10 Prozent der Gesamtbevölkerung identifizieren sich als lesbisch, schwul, bisexuelle, trans*, inter* oder queer. Dennoch bleiben Menschen, die ihr Geschlecht oder ihre sexuelle Orientierung über die Zweigeschlechtlichkeit hinaus definieren, in Einrichtungen der Altenhilfe oft unsichtbar; teilweise ziehen sie sich zurück. Woran liegt das? Wie kann ihre Zielgruppe besser erreicht werden?

Dieser Fragen nimmt sich die Veranstaltung „Vielfalt als Qualitätsmerkmal in der Pflege“ an. Sie findet am Mittwoch, 27. Oktober, von 16.30 bis 19 Uhr im Werkraum des Stadttheaters statt. Veranstalter sind das Seniorenbüro mit Pflegestützpunkt im Amt für Soziales und Senioren und die städtische Gender & Diversity-Stelle in Kooperation mit der AWO-Koordinierungsstelle „Queer im Alter“. Die Veranstaltung soll, auch mit Gästen aus Berlin, den Diskurs mit Beschäftigten in der Altenpflege vertiefen und über Handlungsmöglichkeiten informieren. Vorträge halten Lothar Andrée, Leiter des Projektes „Queer im Alter“ der Arbeiterwohlfahrt, und Nora Eckert vom Bundesverband Trans*. Eckert will am Beispiel eigener Erfahrungen als Transfrau verdeutlichen, wie wichtig geschlechtersensible Altenpflege für alle Menschen ist, gerade auch jene, die für sich ein anderes Geschlecht über die Zweigeschlechtlichkeit hinaus benennen.

Zu dieser Veranstaltung eingeladen sind alle Beschäftigten in der Altenpflege, Leitungskräfte von Einrichtungen der ambulanten und (teil)stationären Altenhilfe sowie ältere LSBTTIQ-Personen. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Platzzahl begrenzt. Daher ist eine Anmeldung unter seniorenbüro@stadt.freiburg.de bis Freitag, 15. Oktober, nötig. Für den Einlass ist der 3G-Nachweis erforderlich (geimpft, genesen, getestet, Test nicht älter als 24 Stunden). Fragen zur Barrierefreiheit beantwortet die städtische Gender & Diversity-Dienststelle unter Tel. 0761/201-1900.
 
 

Veranstaltungen 
 
Tanz/Performance: SECOND BODY
SECOND BODY © Marc Doradzillo
 
Tanz/Performance: SECOND BODY
Shibui Kollektiv

PREMIERE: FR 15.10. | 20:00 Uhr | Südufer Freiburg
& SA 16.10.2021 | 20:00 Uhr | Südufer

Öffentliche Veranstaltung: Videopräsentation und Diskussion

Die Videoperformance SECOND BODY des SHIBUI KOLLEKTIV beschäftigt sich mit den Konsequenzen der sozialen Isolation und Vereinsamung einer älteren Generation 65+ in Zeiten der Pandemie. Sie gibt Einblicke in persönliche Erfahrungen über die forcierte Einsamkeit und Distanz von körperlicher Nähe und Berührung und der damit aufkommenden Sehnsucht nach der Intimität zwischenmenschlicher Nähe.

SECOND BODY lotet das Verhältnis von Nähe und Distanz aus und untersucht die Ambivalenz und Möglichkeiten, wie sich Kontakte und zwischenmenschlichen Berührungen ergeben können. Lässt sich eine Berührung auch ohne physische Nähe erzeugen? Bieten Imitationen oder textile Hüllen eine Alternative, um körperliche Nähe erfahrbar zu machen?

SECOND BODY versteht sich als Rechercheprojekt und Performance und wurde in Begegnungen mit betroffenen Laien-Tänzer*innen und professionellen Tänzerinnen erarbeitet.

In Kooperation mit dem E-WERK Freiburg und der Katholischen Akademie Freiburg

MIT
SHIBUI KOLLEKTIV
Künstlerische Leitung / Emi Miyoshi
Tänzerinnen / Unita Gay Galiluyo, Anna Kempin
Teilnehmer*innen: Balduin Bollin, Renate Brender, Edith Dewachter, Christel Jax, Beate Kiefer, Carmen Wörn, Gaby Zeis-Viroli
Dramaturgie/ Monica Gillette
Kostüme/Charlotte Morache
Kamera und Schnitt/ Marc Doradzillo
Projektassistentin / Ann-Kathrin Harr

Eintritt frei

Gefördert im Impulsprogramm “Kunst trotz Abstand“ des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg. Das Projekt wird unterstützt vom Kulturamt Freiburg
 
 

Veranstaltungen 
 
 
„Nicht wirklich tot, nur ihre Adresse hat sich geändert“
Kultur und Faszination von Todesanzeigen

Mit der Kultur und Faszination von Todesanzeigen befasst sich die Online-Veranstaltung in der Reihe „Sterben geht uns alle an“ am Mittwoch, 13. Oktober um 19 Uhr. Die Psychologin Margit Schröer und die Ärztin und Ethikerin Susanne Hirsmüller geben in ihrem Vortrag zahlreiche Beispiele für Todesanzeigen aus den letzten 100 Jahren und gehen folgenden Fragen nach: Wie haben sich Jenseitsvorstellungen gewandelt? Wie zeigen sich die veränderten Lebens- und Glaubensvorstellungen in den Texten? Wie wirkten sich die Individualisierung und die Entwicklung in der Medizin auf Todesanzeigen aus?

Die Online-Veranstaltung findet im Rahmen des Palliative Care Forums, einer Initiative der Erzdiözese Freiburg, statt.

Der Eintritt ist frei. Anmeldung unter www.katholische-akademie-freiburg.de.
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Umfassungsmauer des Amthofs in Oberderdingen wird saniert
Oberderdingen Amthof: Umfassungsmauer (c) Wegner, DSD
 
Umfassungsmauer des Amthofs in Oberderdingen wird saniert
Eine Anlage erzählt Geschichte

Dank zahlreicher Spenden sowie der Erträge der Lotterie GlücksSpirale stellt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) im Rahmen der Sanierung der Umfassungsmauer des Amthofs in Oberderdingen einen Fördervertrag in Höhe von 50.000 Euro für die Maurer- und Natursteinarbeiten zur Verfügung. Der ehemalige Herrenalber Pfleghof gehört somit zu den über 370 Denkmalen, die die private DSD dank Spenden, der Erträge ihrer Treuhandstiftungen sowie der Mittel der GlücksSpirale allein in Baden-Württemberg fördern konnte. Der ummauerte Amthof ist als Anlage aus dem Pfleghof des Zisterzienserklosters Herrenalb hervorgegangen und befindet sich mit der Laurentiuskirche, dem Glockenturm, der Zehntscheuer, Großer Kelter, Amtsgebäude, Abtskapelle, Bandhaus, Torwächterhaus und Hexenturm im Zentrum von Oberderdingen.

Die gesamte Anlage mit Sakral-, Verwaltungs- und Wirtschaftsgebäuden wird von einer Wehrmauer umschlossen, in welche die Hauptbauten jeweils mit der rückwärtigen Giebelseite einbezogen sind. Die Befestigung und somit die Anlage der Mauern war 1403 abgeschlossen. Von der Bedeutung des Pfleghofs als Mittelpunkt Herrenalbischen Klosterbesitzes und württembergischer Präsenz im südöstlichen Kraichgau zeugen die langgestreckte, um 1500 als großer Fruchtkasten erbaute Kelter und die an die Nordseite der Ummauerung anschließende Zehntscheuer aus dem 16. Jahrhundert. Die heute noch in großen Teilen erhaltene mittelalterliche Wehrmauer war ehemals mit Türmen besetzt und von einem Wassergraben umzogen. Von den Wehrtürmen ist nur der gedrungene quadratische „Hexenturm" mit gebuckelten Eckquadern an der Südostecke erhalten.

Die älteste Bausubstanz ist der zum Glockenturm der evangelischen Laurentiuskirche umgewidmete Wohnturm, der wohl auf das 13. Jahrhundert zurückgeht. Auf die Ausbauphase des Klosterhofes im 14. Jahrhundert geht die Bausubstanz des Pfarrhauses zurück, das durch dendrochronologische Untersuchungen auf das Jahr 1391 datiert werden konnte. Der Bau der evangelischen Laurentiuskirche aus dem Jahre 1574 sowie die heute als Rathaus dienende Zehntscheune aus dem 16. Jahrhundert sowie der um 1500 erbaute Fruchtkasten stammen weitgehend aus der Zeit nach der engeren Bindung an das Herzogtum Württemberg.

Das Zisterzienserkloster Herrenalb erwarb zwischen 1247 und 1278 mehrere Besitzungen in Ober- und Unterderdingen und vereinigte sie mit der hier seit 1216 bezeugten Grangie – einem von Laienbrüdern bewirtschafteten Großgut. Es entstand ein großer Pfleghof. Nach der Reformation wurde das Pflegamt, dessen Sitz der Amthof war, mit dem Territorium des Herzogtums verbunden, blieb aber bis 1807 als selbständiges Verwaltungsamt bestehen.
 
 

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Immer noch: Zimmer in Freiburg für Studierende gesucht!
Nach Corona-Lockdowns: Zum Wintersemester strömen Studierende aus zwei Abi-Jahrgängen und die „Lockdown-Rückkehrer“ an die Studienorte.

Wie immer zum Wintersemester rufen auch derzeit in Freiburg und Umgebung Plakate des Studierendenwerks dazu auf, leerstehenden Wohnraum an Studierende zu vermieten.

Prominente Fürsprecherinnen wie Uni-Rektorin Kerstin Krieglstein, Wissenschaftsministerin Theresia Bauer oder Freiburgs OB Martin Horn unterstützen die Kampagne mit ihrem Bild und der Bitte, an Studierende zu vermieten.
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Geführte E-Bike Tour
(c) Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen
 
Geführte E-Bike Tour
BAD KROZINGEN. Die Kur und Bäder GmbH bietet am Mittwoch, den 6. Oktober 2021, um 14.00 Uhr bis ca. 17.00 Uhr, eine weitere geführte E-Bike Tour an. Bei der Tour entdecken die Teilnehmer das Markgräflerland um Bad Krozingen ganz bequem auf dem Elektrorad und erkunden die wunderschöne Landschaft am Rhein entlang.

Was vor einigen Jahren aus technischen Gründen undenkbar war, wird immer beliebter - Genussradeln mit dem E-Bike. Das Fahrrad mit Elektromotor spricht nicht nur die ältere Generation an, sondern wird auch bei jüngeren und technikbegeisterten Menschen immer beliebter. Das Markgräflerland ist ein Rad-Eldorado mit wunderschönen Fleckchen, die mit dem E-Bike auch ohne großen Kraftaufwand zu entdecken sind. Da gibt es sanft bis stärker ansteigende Radstrecken, die z. B. durch die Reben und malerisch gelegenen Winzerorte oder am Rhein entlangführen.

Bei der geführten E-Bike Tour am Mittwoch, den 6. Oktober 2021, um 14.00 Uhr bis ca. 17.00 Uhr, erkunden die Teilnehmer die wunderschöne Landschaft und entdecken das Markgräflerland um Bad Krozingen ganz bequem auf dem Elektrorad mit einem einheimischen Guide. Bei den Touren kann ein E-Bike gemietet oder auch selbst mitgebracht werden.

Eine weitere geführte E-Bike Tour findet am Mittwoch, den 20. Oktober 2021, um 14.00 Uhr bis ca. 17.00 Uhr, statt. Weitere Informationen und Anmeldung bei der Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. +49 7633 4008-163 oder unter www.bad-krozingen.info.
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Der Portionsgrößeneffekt gilt auch für Gemüse
Werden beim Mittagessen größere Gemüseportionen angeboten, steigt der Gemüseverzehr von drei- bis fünfjährigen Kindern. Die von Wissenschaftlern der Pennsylvania State University entwickelte Strategie könnte auch im privaten Bereich von Nutzen sein.
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Neu gewählte Präses der Ev, Kirche in Deutschland zu Besuch in Freiburg
OB Horn und Praeses Heinrich in FR - Rathaus im Stuehlinger 2021 (c) Stadt FR
 
Neu gewählte Präses der Ev, Kirche in Deutschland zu Besuch in Freiburg
Von Flensburg nach Freiburg – einmonatige Deutschlandtour endet in Südbaden

Austausch mit Oberbürgermeister Horn zu Klimaschutz, der Rolle der Kirchen und sozialer Gerechtigkeit

Auf Einladung von Oberbürgermeister Martin Horn war Präses Anna-Nicole Heinrich zu Gast im Freiburger Rathaus. Das Treffen am 22. September mit dem Oberbürgermeister bildete den Abschluss ihrer insgesamt vierwöchigen Präsestour. Seit dem 23. August war die neu gewählte Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) quer durch die Republik gereist, um Regionen, Einrichtungen und engagierte Menschen kennenzulernen.

Die Tour führte sie von Flensburg aus über rund 30 Stationen bis nach Freiburg, wo Oberbürgermeister Horn sie zu einer Straßenbahnfahrt in den Freiburger Westen einlud. Hier stellte er ihr das Rathaus im Stühlinger vor, das europaweit größte öffentliche Netto-Nullenergie-Gebäude. Neben der nachhaltigen Bauweise standen dabei auch die bürgernahen und serviceorientierten Beratungsplätze im Foyer des RiS im Mittelpunkt.

„Was mich beeindruckt hat“, so Martin Horn, „ist die Tatsache, dass Anna-Nicole Heinrich während ihrer ganzen Deutschlandtour ohne Hotelübernachtungen und dazu ausschließlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln gereist ist. Und ich würde mich freuen, wenn Freiburgs klimafreundliches neues Rathaus auch der Evangelischen Kirche als Inspiration für mögliche Neubauten dienen könnte.“

Der Austausch hat die Ähnlichkeit der gemeinsamen Herausforderungen deutlich gemacht: Wie erreicht man junge Menschen, wie schafft man gute Arbeitsbedingungen und erreicht soziale Gerechtigkeit? Und wie lassen sich die dringend gebotenen Klimaschutzziele erreichen?

Neben dem Freiburger Rathaus hat Frau Heinrich bundesweit viele außergewöhnliche nachhaltige Projekte entdeckt: „Das Engagement für Klimaschutz war eines der großen Themen, dem ich auf meiner Präsestour an ganz unterschiedlichen Stellen immer wieder begegnet bin. Denn der Klimawandel trifft uns alle gleichermaßen. An ganz vielen Universitäten, in Städten und in Start-Ups gibt es ein riesiges Potential an Innovationen, von denen auch die Kirche profitieren kann“.
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Trauernde begleiten
Herausforderungen durch Covid-19

Die Corona-Pandemie hat die Art und Weise verändert, wie über Verluste getrauert wird. Der Studientag „Trauernde begleiten. Herausforderungen durch Covid-19“ nimmt am Donnerstag, 14. Oktober von 9.30 bis 16.30 Uhr Fragen zur Trauerbegleitung während der Corona-Pandemie in den Blick: Welchen Einfluss hat die Pandemie auf den Trauerprozess? Was hat geholfen? Wie können von der Corona-Pandemie geprägte Trauernde hilfreich begleitet werden? Und wie bereiten wir uns künftig auf die Begleitung von Trauerprozessen vor?

Der Studientag richtet sich an Trauerbegleitende, an Seelsorgende wie auch an Interessierte.

Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Referat Pastorale Projekte und Grunddienste im Erzbischöflichen Seelsorgeamt Freiburg und dem Fachbereich Liturgie des Abschieds im Institut für Pastorale Bildung der Erzdiözese Freiburg statt und ist eine Veranstaltung des Palliative Care Forums, einer Initiative der Erzdiözese Freiburg.

Der Tagungskosten inkl. Verpflegung und Getränke betragen € 50, ermäßigt € 35. Anmeldung bitte bis zum 4. Oktober unter www.katholische-akademie-freiburg.de.
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Tuniberg Winzer bei Freiburg vor besonderen Herausforderungen zur Weinlese 2021
Tuniberg Wein Vorstand Günter Linser (c) Matthias Reinbold
 
Tuniberg Winzer bei Freiburg vor besonderen Herausforderungen zur Weinlese 2021
Premiere für Herbst-Feuer am Attilafelsen im Oktober
Herbst-Erlebnisfahrt mit Weinprobe

Breisach/Freiburg (mr). Die jetzt begonnene Weinlese 2021 stellte die Winzer am Tuniberg in diesem Jahr vor besondere Herausforderungen. Neben Frost und Regen sorgte zuletzt die Kirschessigfliege dafür, dass dieses Jahr rund 40% weniger Ertrag bis zum Ende der Lese zu erwarten ist. In manchen Lagen kann das nach Mitteilung von Tuniberg Wein e.V. durchaus sogar noch weniger Ertrag bedeuten. Vor Journalisten zeigte sich Vorstand Günter Linser "besorgt" über diese so bislang noch nicht aufgetretene Situation am Tuniberg. Für die Winzer sei der geringe Ertrag eine schwere "Krise", die vielfach zu hohen finanziellen Belastungen führe.

Erstmals Herbst-Feuer am Attilafelsen

Um aber den Wein am Tuniberg weiter präsent zu halten werde der Verein in den kommenden Wochen teilweise wieder zu neuen Veranstaltungsformaten am Attilafelsen auf Gemarkung Breisach einladen. Für den Samstag und Sonntag, 9. und 10.Oktober 2021, gibt es erstmals eine Zusammenkunft rund um ein Herbst-Feuer. Dieses wird am Samstag bei einsetzender Dunkelheit entzündet.

Am Samstag kann die Veranstaltung von Tuniberg Wein von 16 Uhr bis 22 Uhr besucht werden. Am Sonntag ist das von 12 Uhr bis 20 Uhr möglich. Dazu werden natürlich die tollen Weine und Sekte (es gibt auch Getränke ohne Alkohol) aus dem Bereich Tuniberg im Ausschank sein. Dazu werden einige schmackhafte kulinarische Köstlichkeiten von der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr und History Food angeboten. Vor Ort werden die Gläser nur verkauft. Eine Rücknahme ist nicht möglich.

Herbst-Erlebnisfahrt mit Weinprobe

Weiter ist in Zusammenarbeit mit der Freiburg, Wirtschaft und Touristik GmbH wieder eine Herbst-Erlebnisfahrt an den Tuniberg möglich. Diese findet statt am 30.9.21 und 7.10.21. Die Teilnehmenden werden jeweils um 13.30 Uhr an der Tourist-Information Freiburg mit einem Omnibus abgeholt und fahren dann zum Tuniberg. Dort gibt es die Möglichkeit zur Teilnahme an der Hand-Weinlese mit begleitenden Erläuterungen sowie einem Einblick in die Lese mit einem "Trauben-Vollernter". Nach getaner "Arbeit“ ist ein Vesperteller vorbereitet, der von einer 5er Weinprobe begleitet wird. Im Anschluss gibt es wieder gegen 18 Uhr die Rückfahrt an die Tourist-Information Freiburg. Für die Teilnahme mit Vesperteller und Weinprobe werden je Teilnehmer 38 Euro berechnet. Kinder werden einen vergünstigten Preis erhalten. Anmeldung direkt bei der Tourist-Information Freiburg.

Im Verlauf der kommenden Wochen sind dann noch Veranstaltungen rund um das Thema Online-Weinprobe, Glühwein und "Weinwandern" auf Voranmeldung mit Vesper vom Münstermarkt Freiburg am Tuniberg geplant. Und am 6.Dezember wird es in Freiburg-Opfingen natürlich wieder das Nikolaus-Postamt samt Nikolaus-Sekt und weiteren Angeboten geben. Darüber informiert Tuniberg Wein noch gesondert - auch über www.tuniberg-wein.de, facebook.com/tunibergwein oder instragram.com/tunibergwein.

zum Bild oben:
Tuniberg Wein Vorstand Günter Linser berichtet über die Problematik der Weinlese im Tuniberg.
Foto: Matthias Reinbold
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Veranstaltungen 
 
 
Vortrag in der Stadtbibliothek Karlsruhe über Schlaganfälle
Oberärztin Kerstin Tykocinski gibt Tipps zur Prävention

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Gut informiert und aktiv leben – Keine Frage des Alters!" von Stadtbibliothek, Seniorenbüro und Pflegestützpunkt der Stadt Karlsruhe findet am Donnerstag, 30. September ein kostenloser Vortrag statt. Ab 17 Uhr geht im Ständehaussaal der Stadtbibliothek um "Schlaganfall? – Ursachen, Prävention und Behandlung".

In dem Vortrag von Dr. med. Kerstin Tykocinski, Oberärztin Neurologische Klinik am Städtischen Klinikum Karlsruhe, werden die Akut- und Langzeittherapie (Sekundärprävention), Risikofaktoren und Schlaganfallfolgen beleuchtet. Zusätzlich werden den Zuhörenden Möglichkeiten der Primärprävention dargestellt, damit es erst gar nicht zu einem Schlaganfall kommt, sowie Nachsorgekonzepte erläutert.

Ein Schlaganfall ist eine bedrohende Herz-Kreislauf-Erkrankung mit weitreichenden Folgen. Jährlich erleiden circa 270.000 Menschen in Deutschland einen Schlaganfall. Der Oberbegriff setzt sich aus Hirninfarkt und Hirnblutung zusammen. Die jeweiligen Ursachen für beide Formen sind vielfältig.

Während des Vortrags gelten die aktuellen Corona-Regelungen. Aktuelle Hinweise gibt es auf der Homepage unter www.stadtbibliothek-karlsruhe.de.
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Karlsruhe: Veranstaltungen zum Welttag der seelischen Gesundheit
Thema Depression ist aktueller denn je / Vorträge zu Arbeit, Sport und Waldbaden

Zum Welttag der seelischen Gesundheit am 10. Oktober führen die Gemeindepsychiatrischen Verbünde in Stadt- und Landkreis Karlsruhe seit Jahren vielfältige Veranstaltungen durch. Im Fokus der diesjährigen Veranstaltungsreihe unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Dr. Martin Lenz und Landrat Dr. Christoph Schnaudigel steht das Thema Depression.

Depression, Corona und Sport
Psychische Erkrankungen nehmen seit Jahren zu und prägen unsere Gesellschaft. Auch die Auswirkungen der belastenden Faktoren der Corona-Pandemie auf die seelische Gesundheit zeichnen sich ab und werden in vielen Veranstaltungen behandelt. Das Anliegen des Welttages und der Veranstaltungsreihe könnte also nicht aktueller sein, um auf die Belange von psychisch erkrankten Menschen aufmerksam zu machen und um Vorbehalte abzubauen.

Die Veranstaltungsreihe startet am Montag, 27. September, 18 Uhr, im Ständehaus mit einem Vortrag von Diplom-Psychologe Thomas Flocken zum Thema "Einsamkeit - wie gehe ich damit um und was hilft?". Die zentrale Veranstaltung findet am Mittwoch, 29. September, 18.30 Uhr, in Stutensee statt und beschäftigt sich damit, wie es ist "In der Abseitsfalle?!" zu stecken. Hier geht es um Depression und Sport.

Vielfältiges Programm
Weiter umfasst das vielfältige Programm etwa die Vernissage zur Ausstellung "Gedankensprünge" am Dienstag, 5. Oktober, um 9 Uhr beim Karlsruher Integrationsfachdienst, die Veranstaltung "Tagesstätte wirkt – auch gegen Depression" am Mittwoch, 6. Oktober, um 18 Uhr, im Zentrum für seelische Gesundheit oder die Schulung "Waldbaden - die gesundheitsfördernden Wirkungen der Waldatmosphäre" am Samstag, 9. Oktober, von 14 bis 18 Uhr in Rüppurr.

Außerdem zeigt die Kinemathek am Sonntag, 10. Oktober, um 18 Uhr den Film "Irre – die Freiburger Hilfsgemeinschaft", Professor Michael Berner trägt am Montag, 11. Oktober, um 17 Uhr im Ständehaus zum Thema "Depression - was hilft?" vor und am Donnerstag, 14. Oktober, steht um 17 Uhr ein Vortrag der Rehabilitationspsychologin Maren Meister in der Benzstraße an.

Informationen zu diesen und allen weiteren Veranstaltungen finden sich im offiziellen Flyer der im Netz unter www.karlsruhe.de/wsg erhältlich ist.
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Veranstaltungen 
 
 
Veranstaltungskalender „Älter werden in Freiburg“
Neue Ausgabe ist ab sofort online, bestellbereit und im Seniorenbüro erhältlich

Das Seniorenbüro mit Pflegestützpunkt Freiburg hat soeben den aktuellen Veranstaltungskalender „Älter werden in Freiburg“ für den Zeitraum September bis Dezember 2021 veröffentlicht.

Der Kalender wurde erstmals auf das gesamte Themenspektrum „Älter werden“ erweitert. Er bietet einen Überblick über eine Vielzahl an Vorträgen, Veranstaltungen und regelmäßigen Angeboten wie Gesprächskreise, Seminare, Kurse und Trainings. Die Angebote richten sich an alle Interessierten, Betroffene, pflegende Angehörige, Ehrenamtliche und Fachkräfte. Teilweise sind sie kostenfrei.

Der Veranstaltungskalender ist kostenlos und unter www.freiburg.de/senioren zu finden. Zudem kann er unter Tel. 0761/201-3032 angefordert oder im städtischen Seniorenbüro mit Pflegestützpunkt (Fehrenbachallee 12, Bestandsbau) abgeholt werden.
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Freiburg: Aktion
 
Freiburg: Aktion "nette Toilette"
Was tun, wenn es auf der Suche nach dem stillen Örtchen pressiert? Ganz einfach: Ausschau nach der „netten Toilette“ halten. Rote Aufkleber prangen seit zehn Jahren auf den Eingangstüren zahlreicher Gastronomiebetriebe in der Freiburger Innenstadt. Sie signalisieren: Hier darf die Toilette umsonst benutzt werden.

Siebzehn gastronomische Betriebe in der Innenstadt und auf dem Schlossberg konnten für diese Aktion gewonnen werden. Sie erklären sich bereit, ihre sanitären Anlagen öffentlich zur Verfügung zu stellen. Als Aufwandsentschädigung erhalten sie hierfür monatlich 50 € als Reinigungskostenzuschuss von der Stadt Freiburg.

Bleibt zu wünschen, dass sich auch noch weitere Gaststätten dieser Aktion anschließen ...
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Veranstaltungen 
 
 
Karlsruhe: Aktionen zum Welt-Alzheimertag
Karlsruher Demenz-Netzwerk organisiert Info-Stand, Bilderausstellung und Gottesdienst

"Demenz - genau hinsehen!" lautet das Motto des Welt-Alzheimertages am 21. September. Aus diesem Anlass ist das Netzwerk Demenz Karlsruhe am Mittwoch, 22. September, von 16 bis 20 Uhr mit einem Informationsstand beim Abendmarkt auf dem Karlsruher Marktplatz vertreten. In fünf alltäglichen Situationen können die Besucherinnen und Besucher durch einen Demenzsimulator erleben, wie sich die Symptome einer Demenz anfühlen und mit Fachleuten des Netzwerks Demenz ins Gespräch kommen. Bei schlechten Wetterbedingungen kann die Veranstaltung nicht stattfinden.

Von Dienstag, 21. September, bis einschließlich Sonntag, 3. Oktober, ist eine Bilderausstellung im Bürgerzentrum Daxlanden im Caritas-Seniorenzentrum St. Valentin für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen zu sehen. Über Themen des Alltags werden Erinnerungen geweckt und Gesprächsmöglichkeiten eröffnet. Sie wird vom Caritas Quartiersmanagement Daxlanden organisiert und ist dienstags bis freitags sowie am Sonntag, 3. Oktober, von 14 bis 16 Uhr geöffnet.

Am Sonntag, 26. September, um 10 Uhr findet in der Evangelischen Matthäuskirche in der Vorholzstraße 47 ein Gottesdienst statt, den Diakonin Petra Nußbaum zum Thema "Demenz – Leben im Augenblick" gestalten wird.

Weitere Angebote im Oktober und November werden folgen. Etwa eine sechsteilige Schulung für Angehörige von Menschen mit Demenz, ein zweiteiliger Workshop nach dem Demenz-Balance-Modell für alle interessierten und betroffenen Menschen, die einen neuen Blick auf die Krankheit werfen wollen und die Vorführung der Dokumentation "Vergiss mein nicht" im Rahmen des Europäischen Filmfestivals der Generationen.

Alle Angebote sind kostenfrei. Die Regelungen der aktuellen Corona-Verordnung werden umgesetzt.
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Verschiedenes 
 
 
Privathaftpflichtversicherung: Oft lohnt der Wechsel
Die Privathaftpflicht ist die wichtigste Versicherung überhaupt. Die aktuellen Angebote bieten noch besseren Schutz oder sind preiswerter geworden. Eine gute Versicherung ist schon für 52 Euro zu haben. Die Stiftung Warentest hat 363 Tarife von 89 Versicherern untersucht.

Wer seine Privathaftpflichtversicherung vor fünf oder mehr Jahren abgeschlossen hat, sollte zu einer neuen sehr guten Police wechseln. Viele Versicherte können so leistungsstärkere Policen erhalten – zu Preisen, die nur selten über denen ihrer alten Tarife liegen.

Unbedingt wechseln sollten alle, die eine Haftpflichtversicherung ohne Finanztest-Grundschutz haben. Dabei handelt es sich um ein Mindestmaß an Leistungen. Das sind wesentliche Haftungsfälle, die jeden treffen können und ohne Selbstbeteiligung gedeckt sein sollten. Dazu gehören zum Beispiel Schäden in Wohnungen und Häusern, die durch Feuchtigkeit, Ruß oder Rauch im Laufe der Zeit entstehen, Schäden an fremden Computern, Risiken beim Hüten fremder Hunde und Pferde, Mietsachschäden.

Die Versicherungsprämie muss mindestens 10 Millionen Euro pauschal für Personen und Sachschäden betragen. Nur Tarife, die einen Grundschutz bieten, schneiden gut oder sehr gut ab.

Finanztest informiert in einer Tabelle in der Oktober-Ausgabe über die besten 48 Angebote. Unter www.test.de/haftpflicht sind alle untersuchten Tarife abrufbar. Außerdem sind unter www.test.de/analyse-haftpflicht günstige Angebote zu finden, die genau zum jeweiligen individuellen Bedarf passen.
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Verschiedenes 
 
Ferienimmobilien als Geldanlage
 
Ferienimmobilien als Geldanlage
Rendite nur bei richtiger Kalkulation

Die Investition in eine Ferienimmobilie lohnt sich nur dann, wenn die Kalkulation stimmt. Häufig rechnen Anbieter jedoch mit sehr hohen Auslastungsquoten und zu niedrigen Kosten. Die Zeitschrift Finanztest nimmt in ihrer aktuellen Ausgabe Ferienimmobilien als Geldanlage unter die Lupe, gibt Tipps für Kauf und Steuern und prüft Objekte im Praxistest.

„Kaufen Sie eine Ferienimmobilie als Kapitalanlage nur, wenn Sie bereits über ausreichend Vermögen in anderen Anlageformen verfügen“, sagt Jörg Sahr, Immobilienexperte der Stiftung Warentest. Die Investition sei riskanter als die in eine fest vermietete Immobilie. Scheinbar hohe Renditen kommen oft nur zustande, weil Anbieter eine Vermietung an 250 Tagen und mehr im Jahr versprechen, was in der Praxis schwer erreichbar ist.

Oft werden wichtige Kosten nicht berücksichtigt, etwa Ausgaben für Möbel und sonstiges Inventar, Renovierungskosten, laufende Kosten für Strom und Internetanschluss sowie Kaufnebenkosten wie Grunderwerbsteuer, Notar- und Grundbuchkosten. Die Mieteinnahmen müssen außerdem in der Regel versteuert werden.

Im Praxistest waren acht Ferienimmobilien, die möbliert 1.600 bis 10.000 Euro pro Quadratmeter kosten. Die Stichprobe zeigt, dass der Einstieg ins Tourismusgeschäft für private Kapitalanleger nicht so einfach ist. Die Kosten und Risiken sind meist deutlich höher als für gewöhnliche Eigentumswohnungen. Die Mieten zwar auch – aber davon gehen oft 50 bis über 70 Prozent an Kosten ab. Passable Renditen sind mit einer Ferienimmobilie durchaus drin. Doch es ist eine Rechnung mit Unbekannten wie Auslastung, Miethöhe, Wertentwicklung oder Geschick des Betreibers. Es ist keine sichere Geldanlage, sondern eine unternehmerische Investition mit Chancen und Risiken.

Der Test Ferienimmobilien als Geldanlage findet sich in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/ferienimmobilie abrufbar.
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Zimmer für Studierende gesucht!
Studierendenwerk Freiburg startet Plakatkampagne

Auch in diesem Jahr suchen wieder viele Studienanfängerinnen und –anfänger zu Semesterbeginn ein Zimmer oder eine Wohnung in Freiburg. Wohnraum ist knapp in Freiburg, nicht nur in Zeiten der Pandemie. Daher bittet das Studierendenwerk alle Freiburgerinnen und Freiburger mit einer Plakatkampagne zu Beginn des Wintersemesters, Wohnraum an Studierende zu vermieten.

Vom 17. September an werden die baden-württembergische Wissenschaftsministerin Theresia Bauer, die Rektorin der Albert-Ludwigs-Universität, Frau Prof. Dr. Kerstin Krieglstein, der Oberbürgermeister der Stadt Freiburg, Martin Horn sowie die Studentin Lara Quaas, Mitglied im Verwaltungsrat des Studierendenwerks, auf Plakaten im Stadtgebiet und im Umland für die Vermietung an Studierende werben.

Zum Wintersemester wollen die Hochschulen in Baden-Württemberg mithilfe der 3G-Regel zurück zur Präsenzlehre kommen. Nun können die Studierenden nach drei kompletten Online-Semestern die Veranstaltungen der Hochschule wieder persönlich besuchen. Vor allem die Erstsemester sollen bei ihrem Einstieg einen möglichst normalen Studienbetrieb erfahren können. Und auch für die höheren Semester, die ihre Hochschule seit anderthalb Jahren nicht mehr von innen gesehen haben und die zum Teil ihre Unterkunft in Freiburg aufgegeben haben, ist es wichtig, wieder vor Ort sein zu können.

Deshalb sind die Studierenden in diesem Jahr besonders auf Ihre Mithilfe angewiesen: Bitte vermieten Sie Ihren freien Wohnraum an Studierenden!

Willkommen sind übrigens auch nur vorübergehend zur Verfügung stehende Zimmer. Denn erfahrungsgemäß entspannt sich die Lage auf dem Wohnungsmarkt bereits wenige Monate nach Semesterbeginn.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Kampagne unterstützen und über unsere Aktion berichten könnten.

Angebote nimmt die Zimmervermittlung des Studierendenwerks telefonisch unter 0761 – 2101 204 und per E-Mail unter zimmer@swfr.de entgegen.
Zimmerangebote können auch selbst online auf der Website des Studierendenwerks eingestellt werden ...
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Sparen für Kinder
ETF schlägt Festgeld und Banksparplan

Eltern, Großeltern und Verwandte fragen sich, wie sie für die Zukunft eines Kindes vorsorgen können. Finanztest hat 19 Wertpapierdepots und zusätzlich Festgeldangebote für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren verglichen. Am meisten lohnen sich ETF.

Aktuell bieten nur wenige Kreditinstitute attraktive Festgeldkonten für Kinder bis 18 Jahren an. Bei einer Laufzeit von 5 Jahren gibt es maximal 0,7 Prozent Zins pro Jahr, bei 10 Jahren Laufzeit 1 Prozent.

Auch Banksparpläne sind aktuell keine Renditeknüller. Am besten schneidet ein Banksparplan mit variablem Zins ab. Er kommt bei Laufzeiten zwischen fünf und zehn Jahren auf eine Mindestrendite von 1 Prozent.

Sparpläne auf weltweit anlegende ETF sind preiswert, flexibel und erwirtschafteten in der Vergangenheit deutlich höhere Renditen. Im Durchschnitt über einen Zeitraum von 18 Jahren lag die Sparplanrendite bei 7,8 Prozent pro Jahr. Im schlechtesten Fall gab es über 18 Jahre jährlich minus 0,5 Prozent, im besten Fall 14,7 Prozent. Bei einer Sparrate von monatlich 50 Euro wären nach 18 Jahren mindestens 10.000 Euro, durchschnittlich 23.000 Euro und im besten Fall knapp 50.000 Euro zusammengekommen.

Die untersuchten Depots sind für Kinder und Jugendliche meist kostenlos. Vor allem bei kleinen Sparraten sollten Angehörige aber auf die Kosten für die Ausführung achten. Im Test liegen sie für einen Sparplan mit monatlich 50 Euro bei bis zu 33 Euro pro Jahr. Mehr als 10 Euro sollten es laut Finanztest nicht sein. Drei Angebote sind auch in der Ausführung komplett kostenlos.

Der Test Sparen für Kinder findet sich in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/sparen-fuer-kinder abrufbar.
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Veranstaltungen 
 
„Legenden der Übertreibung – Heilige“
Kath. Akademie: Finissage Mystiker blau (c) Harald Herrmann
 
„Legenden der Übertreibung – Heilige“
Finissage der Ausstellung von Harald Herrmann

Die Katholische Akademie Freiburg und ihre Kooperationspartnerinnen laden zur Finissage der Ausstellung von Harald Herrmann am Samstag, 18. September von 14 bis 17 Uhr in das Karl Rahner Haus, Habsburger Str. 107, ein. Die Finissage beginnt mit einer Performance der Freiburger Tänzerin und Choreografin Emi Miyoshi. Anschließend sprechen P. Thomas B. Brogl und der Künstler Harald Herrmann über dessen Kunst, die sich mit der Geschichte der Heiligen befasst und die auch eine Geschichte der Übertreibungen und ihrer Legendenbildung ist.

Der Eintritt ist frei, es gilt die 3-G-Regel sowie Maskenpflicht im Haus.

Die Kunstwerke von Harald Herrmann unter dem Titel „Legenden der Übertreibung – Heilige“ waren parallel an mehreren Orten zu sehen, u.a. in der Katholischen Akademie Freiburg, im Karl Rahner Haus und im Kreuzgang von St. Martin am Rathausplatz.
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Veranstaltungen 
 
 
Filmtipp: Les Misérables | Die Wütenden
Regie: Ladj Ly | F 2019 (OmU)
Filmvorführung / Ciné-club
Kommunales Kinon Freiburg
Donnerstag, 16. September | 19.30 Uhr

Stephane hat sich in die Anti-Verbrechenseinheit in Montfermeil nahe Paris versetzen lassen. Ausgerechnet jener Ort im Pariser Großraum, wo 2005 die Unruhen in den Banlieues begannen. Als Kollegen bekommt er Chris (Alexis Manenti) und Gwada (Djibril Zonga) an die Seite gestellt. Im Fond ihres Dienstwagens sieht er das Viertel, in dem er von nun an für Ordnung sorgen soll. Chris erklärt ihm, wer hier für die Muslimbrüder rekrutiert, wer Haschisch vertickt und warum die Schule hier im Viertel „Victor Hugo“ heißt. „Weil der hier Les Misérables geschrieben hat“, wirft Stéphane ein und fügt hinzu: „Hat sich seitdem ja nicht viel geändert.“

Einführung: Flavien le Bouter
Eintritt: €7 | €5 ermäßigt
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Nationale Diabetes-Strategie bleibt (vorerst) ein Papiertiger
Trotz Ankündigung und Verabschiedung einer nationalen Strategie zur Prävention von Typ-2-Diabetes und zu einer verbesserten individualisierten Diabetestherapie hat sich wenig bewegt. Der letzte Runde Tisch des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft zur "Ernährung bei Diabetes Typ 2" gibt Anlass zum Rückblick über die aktuelle Legislaturperiode.
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Veranstaltungen 
 
„Shinrin Yoku“ - Waldbaden
Waldbaden © Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen
 
„Shinrin Yoku“ - Waldbaden
Im Käppeledobel Bollschweil - St. Ulrich

BAD KROZINGEN. Im Gemeindewald Bad Krozingen – Biengen hat die Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen zusammen mit Revierförster Johannes Wiesler und weiteren Waldbegeisterten für die Käppelehütte und den Käppeledobel ein Konzept entwickelt. Am Sonntag, den 12. September 2021, um 11.00 Uhr bis ca. 13.30 Uhr, bietet Naturcoach Andrea Kenk eine Führung durch den Waldbadepfad im Käppeledobel Bollschweil - St. Ulrich an.

Am Sonntag, den 12. September 2021 um 11.00 Uhr bis ca. 13.30 Uhr, findet eine Führung durch den Waldbadepfad im Käppeledobel Bollschweil - St. Ulrich, mit Naturcoach und Waldpädagogin Andrea Kenk, statt.

Gestartet wird mit einem Input und Austausch über die gesundheitsfördernden Aspekte des Waldes und der Natur. Gemeinsam werden Sie vollständig in die Waldatmosphäre eintauchen. Meditatives Gehen und naturbezogene Achtsamkeitsübungen führen Sie weiter in das Waldgebiet. Einige Atemübungen mit Qigong öffnen die Atmung/Lunge, weiter werden fünf Sinnesübungen durchgeführt sowie eine „Solozeit“ auf einer Waldliege, in der Sie schlafen, träumen oder wach den Wald erleben können. Am Ende werden Erfahrungen ausgetauscht und ein Jahreszeitengetränk aus der Natur genossen.

Bei dieser Veranstaltung wird ein kleines Grill-Buffet mit Brot und Getränken organisiert. Angemessene Kleidung und festes Schuhwerk sind notwendig.

Der Preis beträgt 34,00 € pro Person zzgl. Vvk-Gebühr. Eine Ermäßigung von 2,00 € erhalten Teilnehmer bei der Vorlage der Gästekarte, BK-Kundenkarte, BZCard, Schüler-/Studentenausweis. Die Tickets sind über die Tourist-Info Bad Krozingen unter Tel. +49 7633 4008 - 163 oder www.bad-krozingen.info erhältlich.

Der Waldweg wird über die Abzweigung Kreisstraße (K4956) Richtung „St. Ulrich“ erreicht. Nach 2,5 km links in den Waldweg „Dachshaldenweg“ (vor Aubach) abbiegen. Es gibt eine Mitfahrgelegenheit bei vorheriger Anmeldung bei der der Tourist-Info Bad Krozingen um 10.30 Uhr.

Weitere Veranstaltungen zum Waldbaden finden am Freitag, den 17. September 2021, von 13.30 Uhr bis ca. 17.30 Uhr sowie am Sonntag, den 3. Oktober 2021, von 11.00 Uhr bis ca. 13.30 Uhr, statt.

Die Veranstaltungen finden bei jedem Wetter statt – außer bei Gewitter, Sturm und Starkregen.
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Eine Million Euro vorab für die Beseitigung von Hochwasserschäden
Die GlücksSpirale ist ein verlässlicher Partner der Denkmalpflege

Die Lotterie GlücksSpirale ist die staatliche Soziallotterie von Lotto. Seit 30 Jahren ist die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) eine ihrer drei bundesweiten Destinatäre. Die Lotterie-Erträge haben die Rettung und Erhaltung tausender bedrohter Denkmale in Deutschland ermöglicht. Auch nach der Flutkatastrophe ist die GlücksSpirale für ihre Destinatäre ein verlässlicher Partner. Als Solidaritätshilfe hat sie jetzt – wie schon im vergangenen Jahr anlässlich der Corona-Pandemie – zum 1. September 2021 vorab je eine Million Euro an die Deutsche Stiftung Denkmalschutz, den Deutschen Olympischen Sportbund und die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege überwiesen – „im Hinblick auf die immensen Schäden aus den Flutkatastrophen“, wie Friederike Sturm, Federführerin der staatlichen Soziallotterie im Deutschen Lotto- und Totoblock, schreibt.

Dr. Steffen Skudelny und Lutz Heitmüller vom Vorstand der Deutschen Stiftung Denkmalschutz sind froh: „Es ist für die Denkmaleigentümer und die ausführenden Handwerker, Restauratoren und Architekten gerade jetzt wichtig, die Maßnahmen an ihren Denkmalen zeitnah planen zu können. Daher sind wir der GlücksSpirale und allen ihren treuen Spielern für die verlässliche Unterstützung überaus dankbar“. Und ergänzen: „Damit die wirtschaftliche Grundlage der Orte auch für die Zukunft erhalten bleibt“.

Seit ihrer Gründung vor über 50 Jahren hat die GlücksSpirale ihre Destinatäre mit insgesamt über 2,3 Milliarden Euro unterstützt. An den Sport gingen dabei 800 Millionen Euro, an die Wohlfahrt 690 Millionen Euro, an den Denkmalschutz 540 Millionen. Für gemeinnützige Projekte auf Landesebene stellte die Rentenlotterie 320 Millionen bereit. Allein 2020 stellte die GlücksSpirale dem Gemeinwohl knapp 69 Millionen Euro bereit.
 
 

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Karlsruhe: Auffrischimpfungen ab September empfohlen
Wieder mehr Teststellen in Stadt- und Landkreis © Stadt Karlsruhe
 
Karlsruhe: Auffrischimpfungen ab September empfohlen
Anzahl der Teststellen steigend / Noch freie Termine im KIZ

Entsprechend dem Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz sind ab 1. September in Baden-Württemberg Auffrischimpfungen gegen das Coronavirus für bestimmte Personengruppen möglich. Wichtig ist, dass der zeitliche Abstand von mindestens sechs Monaten zur letzten Corona-Impfung eingehalten wird: Frühestens ein halbes Jahr nach Abschluss der Grundimmunisierung kann die sogenannte Booster-Impfung erfolgen.

Besonders gefährdete Gruppen schützen
Menschen, welche das 80. Lebensjahr vollendet haben oder die nachweislich an einer Immunschwäche leiden, erhalten das Angebot für die sogenannte Booster-Impfung. Auch für Personen, die in Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen der Eingliederungshilfe oder anderen Einrichtungen mit vulnerablen Gruppen behandelt oder betreut werden, kommt eine Auffrischimpfung infrage, weiterhin für Pflegebedürftige, die in ihrer eigenen Häuslichkeit gepflegt werden. Darüber hinaus gilt die Empfehlung auch für Geimpfte und Genesene, die im Rahmen der Grundimmunisierung ausschließlich Vektorimpfstoffe erhalten haben, jeweils mit einem Abstand von mindestens sechs Monaten zur Verabreichung der letzten Impfstoffdosis.

Die Auffrischimpfungen in Karlsruher Einrichtungen sollen von den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten und den zwei mobilen Impfteams, die bis Ende September am Kreisimpfzentrum Schwarzwaldhalle (KIZ) angeschlossen sind, durchgeführt werden. Mit den Booster-Impfungen in den ersten Einrichtungen wird ab 1. September begonnen. Auch das Personal im KIZ kann Auffrischimpfungen durchführen – hierfür lässt sich ein regulärer Impftermin über das Buchungssystem impfen-ka.de vereinbaren.

Impfaktionen im ECE Center und in Mühlburg
Beim Shoppen impfen lassen, das ist bis einschließlich Freitag, 3. September, täglich von 11 bis 17 Uhr im ECE Center Ettlinger Tor möglich. Im Bürgerzentrum Mühlburg in der Weinbrennerstraße 79a wird am Sonntag, 5. September, im Rahmen einer Impfaktion geimpft. Impfwillige können sich von 11 bis 17 Uhr ohne Voranmeldung den schützenden Pieks verabreichen lassen, angeboten werden die Impfstoffe von BioNTech und Johnson & Johnson.

377.308 Impfungen in Karlsruhe verabreicht
Mit Stand 24. August sind in den Karlsruher Zentren insgesamt 377.308 Impfungen verabreicht worden – davon 214.244 im ZIZ, 112.382 im KIZ und 50.682 über die Mobilen Impfteams. 201.487 Menschen haben ihre Erstimpfung, 175.821 bereits ihre Zweitimpfung erhalten.

Die Zahl der Teststellen in Stadt- und Landkreis steigt weiter an, 212 Stellen weist die Karte des Landratsamts Karlsruhe aktuell auf. Darauf sind jedoch nur jene Teststationen abgebildet, welche dem Gesundheitsamt gemeldet wurden und einer Veröffentlichung auf der Onlinekarte zugestimmt haben.

zum Bild oben:
Die Zahl der Teststellen in Stadt- und Landkreis steigt weiter an, 212 Stellen weist die Karte des Landratsamts Karlsruhe aktuell auf.
© Stadt Karlsruhe
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