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Donnerstag, 28. Mai 2020
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Betrieb im BADEPARADIES SCHWARZWALD wird eingestellt
In Anbetracht der aktuellen Situation und der damit verbundenen Gesamtentwicklung in Bezug auf die Pandemie durch das Coronavirus haben wir uns in Absprache mit den zuständigen Behörden und basierend auf der Verfügung der Stadt Titisee-Neustadt und des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald, zu einer Einstellung des Gästebetriebes ab Montag, den 16. März 2020 entschlossen. Somit endet der reguläre Betrieb im BADEPARADIES SCHWARZWALD am Sonntag, den 15. März um 22 Uhr bis auf Weiteres. Diese Entscheidung gilt voraussichtlich bis Mitte April.

Diese drastische und weitereichende Entscheidung fällt uns allen nicht leicht. Vor dem Hintergrund unserer Verantwortung gegenüber unseren Gästen und auch gegenüber unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie deren Familien, blieb uns am Ende leider keine andere Möglichkeit. Die Gesundheit ist das höchste und wichtigste Gut, das wir haben, deren Schutz über allem steht. Des Weiteren möchten wir auf diesem Wege auch unseren gesellschaftlichen Beitrag zur schnellstmöglichen Eindämmung der Pandemie und zur Bewältigung dieser außergewöhnlichen Krisensituation beitragen. Ich bin sicher, dass Sie hierfür Verständnis haben werden.

Während der Schließung der Anlage werden die ursprünglich für das Frühjahr geplanten Revisionsarbeiten durchgeführt, damit für unsere Gäste bei der Wiedereröffnung alle Bereiche und Attraktionen wieder in bester Verfassung und vollumfänglich zur Verfügung stehen.
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Buchtipps 
 
Buchtipp: Dr. Andrea Flemmer
 
Buchtipp: Dr. Andrea Flemmer "Magen- und Darmerkrankungen natürlich behandeln"
Einfache Therapien, die wirklich helfen

Bauchschmerzen, Verstopfung, Durchfall, Sodbrennen, Völlegefühl, Reizdarm, Übelkeit: rund um Magen und Darm gibt es vielerlei Beschwerden. Genauso zahlreich können die Gründe für das Unwohlgefühl sein – sie reichen von falscher Ernährung bis hin zu zuviel Stress. Häufig verschwinden die Beschwerden von selbst. Problematisch wird es, wenn die Symptome zum Dauerzustand werden. Ärzte verschreiben dann oft chemische Präparate. Diese haben zum Teil heftige Nebenwirkungen, können abhängig machen oder wirken nur eine begrenzte Zeit. An die Wurzel der Beschwerden geht man oft nicht heran.

Natürlich, sanft und wirksam weist dieser Ratgeber Betroffenen den ganzheitlichen Weg zu einer gesunden Verdauung. Dr. Andrea Flemmer zeigt, wie unsere Verdauung funktioniert und erklärt die Ursachen von Beschwerden. Die Ernährungsexpertin weiß, welche einfachen Hausmittel, Heilkräuter und Pflanzen die verschiedenen Symptome lindern oder heilen können. Der Darm wird optimal unterstützt und gestärkt – ganz ohne synthetische Arzneimittel, dafür sehr natürlich und nachhaltig. Alle Behandlungsmethoden beruhen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Aus dem Inhalt
 So funktioniert unsere Verdauung
 Ernährungstipps für einen gesunden Darm
 Brauchen wir Darmbakterien oder -pilze?
 Beschwerden und ihre natürlichen Behandlungsmöglichkeiten

Die Autorin Dr. Andrea Flemmer ist Diplom-Biologin und Ernährungswissenschaftlerin. Sie arbeitet im Umweltschutz und veranstaltet Podiumsdiskussionen zu Ernährungs-, Gesundheits- und Umweltthemen. Die Autorin hat zahlreiche Ratgeber rund um das Thema Ernährung veröffentlicht.

Schlütersche Verlagsgesellschaft 2011, 154 Seiten, € 16,95 [D], 17,50 [A]
ISBN 978-3-89993-618-6
 
 

Schuhhaus Kocher

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Freiburg: „Generationen im Gespräch – Wir müssen reden“
Anmeldung läuft in wenigen Tagen ab

Moderierte Veranstaltung am Donnerstag, 26. März, im Humboldtsaal. Interessierte können sich jetzt anmelden

Die Initiative „Generationen im Gespräch“ lädt zur zweiten Gesprächsrunde ein. Am Donnerstag, 26. März, von 9.30 bis 16.30 Uhr im Humboldtsaal (Humboldtstr. 2) bieten der Berliner Verein Bildungs-Cent und die Stadt Freiburg Interessierten einen moderierten Rahmen, um generationenübergreifend in einen Dialog zu treten und Projektideen zu entwickeln.

Bürgermeisterin Gerda Stuchlik und der Erste Bürgermeister Ulrich von Kirchbach rufen zur Beteiligung am generationsübergreifenden Gesprächsangebot auf. Aus ihrer Sicht trägt es dazu bei, die zunehmende Distanz zwischen den Generationen zu verringern und gleichzeitig das generationsübergreifende Handeln zu fördern.

„Generationen im Gespräch“ gibt keine Themen vor, doch der Kreis der Teilnehmenden beschränkt sich auf junge und alte Menschen. Ziel ist es, dass sich 30 Menschen zwischen 16 und 24 Jahren und 30 Menschen über 65 Jahren über aktuelle Herausforderungen unserer Zeit austauschen: Klimawandel, Digitalisierung, Mobilität, Migration. Es gilt nach Gemeinsamkeiten zu suchen, aber auch Unterschiede und Streitpunkte zu ermitteln. Am Ende könnten gemeinsam Ideen für ein zukunftsfähiges Miteinander entwickelt und Projekte initiiert werden. Als Anstoß werden für die Umsetzung kleinere Beträge bereitgestellt. Anmeldeschluss ist Samstag, 21. März.

„Generationen im Gespräch“ ist ein bundesweites VeranstaltungsFormat. In Freiburg findet es zum zweiten Mal statt, nun können die Erfahrungen der ersten Runde vom Oktober 2019 fortgesetzt werden. Damals kamen 52 Interessierte zusammen, gründeten acht Arbeitsgruppen und setzten sich das Ziel, mehr Menschen für den generationsübergreifenden Dialog zu gewinnen. Eines der Teams gab 1.000 Buttons mit der Aufschrift „Ja, ich will“ in Auftrag, um für eine offene Haltung zum Gespräch zu werben.

Lokale Partner des Gesprächsangebots sind die Freiburger Bürgerstiftung, der Stadt-Jugendring, die Initiative DNA (Die Neuen Alten) sowie die Initiative Alterskompetenz.

Interessierte können sich bis zum 21. März unter Tel. 030/610 814 468 oder auf www.wirmuessenreden.net/freiburg anmelden. Gerne können sich auch Interessierte aus der ersten Veranstaltung wieder anmelden. Ihnen bietet das Angebot die Gelegenheit, an ihren Ideen weiterzuarbeiten oder neue Schwerpunkte zu setzen.
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Heinz Scherer im Alter von 92 Jahren verstorben
Die Stadt Freiburg trauert um den früheren Lehener Bürgermeister und Ortsvorsteher Heinz Scherer, der am vergangenen Freitag im Alter von 92 Jahren verstorben ist. Heinz Scherer war von 1959 bis zur Eingemeindung Lehens 1971 hauptamtlicher Bürgermeister der selbständigen Gemeinde Lehen. Danach war er bis 1985 hauptamtlicher Ortsvorsteher. 1959 trat Heinz Scherer mit 31 Jahren als jüngster Bürgermeister im Landkreis sein Amt an, davor war er im Verwaltungsdienst der Stadt Freiburg tätig, zuletzt als Stadtinspektor.

In seiner Amtszeit von 1959 bis 1985 entwickelte sich Lehen von einer ländlichen Umlandgemeinde zu einer beliebten Ortschaft Freiburgs. Der von OB Keidel und ihm 1971 geschlossene Eingemeindungsvertrag war modellhaft für die weiteren Eingemeindungen in die Stadt Freiburg. Heinz Scherer hat die Entwicklung Lehens umsichtig vorangetrieben: Schule, Kindergarten, Gewerbe- und Wohngebiete waren in seiner Amtszeit entstanden. Ebenso setzte er sich für die Tieflage der Paduaallee aus Lärmschutzgründen ein sowie für die Erhaltung des Naherholungsgebietes zwischen Landwasser und Lehen. Oberbürgermeister Martin Horn würdigte in einem Kondolenzschreiben die Verdienste Heinz Scherers um Lehen. Heinz Scherer hinterlässt seine Frau Maria, vier Kinder und mehrere Enkelkinder.
 
 

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126. Südbadische Gebrauchtwagen-Verkaufsschau (GWS)
Quelle: FWTM
 
126. Südbadische Gebrauchtwagen-Verkaufsschau (GWS)
3. – 5. April 2020, Messe Freiburg

Rund 30 Fachhändler präsentieren etwa 600 Gebrauchtwagen aus ganz Südbaden auf dem Messegelände.

Viele Vorteile: Einfache Vergleichsmöglichkeiten, große Fahrzeugvielfalt und Probefahrten direkt vor Ort

Auf der Südbadische Gebrauchtwagen-Verkaufsschau werden Autokäufer fündig: Vom 3. bis 5. April 2020 stehen etwa 600 Fahrzeuge verschiedenster Marken und Preisklassen zur Auswahl – und das bei kostenfreiem Eintritt. Während ein Gebrauchtwagenkauf oft mit zeitintensiven Recherchen und zahlreichen Terminvereinbarungen bei unterschiedlichen Händlern verbunden ist, können Besucher an den drei Verkaufstagen der Südbadischen GebrauchtwagenVerkaufsschau ihren „neuen“ Gebrauchten in entspannter Atmosphäre in den Hallen der Messe Freiburg finden.

Und das Angebot ist groß: Rund 30 Fachhändler der Region präsentieren günstige und beliebte Klein-PKWs, praktische Familienwagen bis hin zu besonderen Fahrzeugen aus der gehobenen Klasse - so ist für jedes Budget und jeden Bedarf das passende Modell dabei. „Die Vielfalt der Südbadischen Gebrauchtwagen-Verkaufsschau ist groß, das unterscheidet uns nicht von den Online-Börsen im Internet. Wir aber bieten das Fahrerlebnis im neuen Gebrauchten, das in den meisten Fällen für den Kauf entscheidend ist. Vor Ort innerhalb kürzester Zeit mehrere Autos Probe zu fahren, das ist unser Alleinstellungsmerkmal.“, so Daniel Strowitzki, Geschäftsführer der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM).

Qualität und Zuverlässigkeit spielen gerade beim Kauf von gebrauchten Fahrzeugen eine wichtige Rolle, denn generell werden Autos hierzulande immer länger gefahren. Dessen sind sich die Händler bewusst und stehen für individuelle Beratungsgespräche rund um Garantie- und Serviceangebote zur Verfügung. Auch in Themen wie Finanzierung, Versicherung und Inzahlungnahme werden die Besucherinnen und Besucher der 126. Südbadische Gebrauchtwagen-Verkaufsschau sehr gut beraten, was für die Käufer ein zusätzlicher Vorteil gegenüber dem Kauf auf dem Privatmarkt bedeutet.
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Sieben Jahre Nepal: Sonntagscafé am 15. März
Bildervortrag von Eva Wieners im IBZ Karlsruhe

Um die Schönheit und Kultur Nepals geht es beim nächsten Sonntagscafé am 15. März um 11 Uhr im Internationalen Begegnungszentrum (IBZ).

In ihrem Bildervortrag präsentiert Referentin Dr. Eva Wieners Eindrücke und Einblicke in das Land und die Lebensrealität der Menschen. Wieners hat sieben Jahre mit ihrer Tochter in Kathmandu und einem kleinen Bergdorf gelebt und ein Agroforstprojekt im Dorf Kaule unterstützt. Bei ihrer Arbeit mit den Menschen und Touren im Land tauchte die Geografin ein in die besondere Kultur des Landes.

Veranstaltungsort ist der Große Saal des IBZ in der Kaiserallee 12d (Haltestelle Yorckstraße, Parkplätze befinden sich hinter dem Haus). Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, Einlass ist bereits ab 10.30 Uhr.
 
 

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freizeitmessen freiburg
Freizeitmessen 2019 (c) Peschel MP Medien GmbH
 
freizeitmessen freiburg
Baby+Kind I Rauch&Glut 2020
6. – 8. März 2020, Messe Freiburg

Das vielseitige Angebot der freizeitmessen freiburg, Baby+Kind und Rauch&Glut zog rund 15.000 Besucher auf die Messe. Die Aussteller vor Ort zeigten sich trotz schwieriger Umstände größtenteils zufrieden mit dem Ergebnis der drei Messetage.

So vielseitig das Messeangebot in allen vier Messehallen und dem Außengelände war, so verschieden war auch das Interesse der einzelnen Besucher. Viele Schwangere sowie Familien mit Babys und Kleinkindern waren mit dem Ziel Baby+Kind zur Messe Freiburg gekommen. Auch das Thema Fahrrad und E-Micromobilität stand bei zahlreichen Besuchern hoch im Kurs. Viele Kinder, Jugendliche und Sportbegeisterte lockte die outdoor&sports mit ihren abwechslungsreichen Mitmachaktionen an und Reisebegeisterte konnten sich auf der trips& travels zu Wochenendtrips, Tagesausflügen und Kurzreisen beraten lassen. Mit der Rauch&Glut fand erstmals eine Messe rund um Grill, Genuss und Lifestyle statt. Darüber hinaus sorgten verschiedene Vorträge und Produktpräsentationen, spanndende MUNDOLOGIA-Reiseberichte und eine professionelle Kinderbetreuung für einen kurzweiligen Messebesuch für die gesamte Familie.

.„Mit der Ergänzung der freizeitmessen freiburg durch die Baby+Kind im vergangenen und die erstmals in diesem Jahr stattfindende Rauch&Glut konnten wir zusätzlich eine deutlich jüngere Zielgruppe ansprechen“, so Daniel Strowitzki, Geschäftsführer der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM). „Mit ihrem breit aufgestellten Themenspektrum und ihrer Produktvielfalt wenden sich die inzwischen fünf verschiedenen Ausstellungsbereiche an alle Altersgruppen und damit an die ganze Familie.“

„Die Auswirkungen des Coronavirus waren spürbar, aber bei uns am Wassersportbecken war wieder jede Menge Betrieb. Die Entscheidung die Messe durchzuführen war die richtige,“ äußerte sich Thomas Mießeler von Wildsport Tours, Anbieter von Kanutouren in der Oberrheinregion.

Nach einem eher zähen Auftakt am Freitag mit Sturmböhen, Regen und weniger Besuchern zeigte sich auch Erwin Ehret, Gehäftsführer von Autohaus Ehret - Elektro Bike und Shop - bereits mit dem Samstag zufrieden und freute sich über gute Beratungsgespäche und zahlreiche Verkäufe.

Sichtlich zufrieden war auch Andreas Röhricht, Geschäftsführer von BabyOne. Der Aussteller verzeichnete auch in diesem Jahr wieder sehr viele kauffreudige Besucher - einige hiervon waren auch aus der Schweiz angereist. Das besondere Interesse galt in diesem Jahr dem Thema E-Mobilität bei Kinderwagen und auch dem Thema Sicherheit wie Autositze und Kinderwagen.

Die neue Messe Rauch&Glut kam bei Besuchern und Ausstellern besonders gut an. Birgit Schätzle von Ofenbau Schätzle zeigt sich sehr zufrieden: „Wir hatten jede Menge interessierte Besucher, tolle Gespräche, und viele Verkäufe.“ Neben den Grillgeräten und Zubehör drehte sich an allen drei Messetagen natürlich auch alles um das passende Grillgut. Hier legte die Rauch&Glut den Fokus auf regionale Händler und Metzgereien. Auch die Metzgerei Müller-Herkommer aus Freiburg war mit einem Stand vertreten. Michael Herkommer, Metzgermeister und Geschäftsführer zeigte sich sehr angetan von der Qualität der Besucher.

Die nächsten freizeitmessen freiburg mit Baby&Kind sowie der Rauch&Glut finden vom 05. bis 07. März 2021 statt.
 
 

Verschiedenes 
 
 
Karlsruhe: Corona-Virus beschäftigt Menschen in Stadt und Region
Telefon-Hotline aufgrund anhaltender Nachfrage länger erreichbar

Die Verbreitung des Corona-Virus in Deutschland und die damit verbundenen Auswirkungen für die Region, beschäftigen auch weiterhin die Menschen im Raum Karlsruhe. Darauf weisen unter anderem die hohen Nachfragezahlen bei der gemeinsamen Telefon-Hotline von Stadt- und Landkreis hin. Insgesamt wählten an diesem Wochenende über 110 Bürgerinnen und Bürger die 0721/133-3333, um sich zu informieren. Dabei drehte sich die Mehrzahl der Fragen um korrektes Verhalten bei Rückkehr und gegenüber Rückkehrern aus Risikogebieten oder auch um Informationen zur Schulschließung in Ettlingen.

Aufgrund der anhaltenden Ausbreitung des Virus ist jetzt Transparenz und Information wichtiger denn je. Deshalb wird die Erreichbarkeit der Telefon-Hotline wochentags vorerst auf 8 bis 18 Uhr ausgedehnt.

Aktuelle Informationen, Verhaltenshinweise und Links finden Interessierte aber auch weiterhin online ...
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Veranstaltungen 
 
Chin Meyer - Leben im Plus+
Chin-Meyer © David Nass
 
Chin Meyer - Leben im Plus+
Kabarett, Geld und mehr

Freitag 20.03.2020, 20:00 Uhr
Einlass 19:00 Uhr
Kleinkunstbühne SCHLOSS RIMSINGEN
Eintritt VVK € 18, Abendkasse 21€

Gewohnt bissig-unterhaltsam und höchst aktuell nimmt Chin Meyer, Deutschlands bekanntester Finanzkabarettist, private und politische Verheißungen und Glücksversprechen ins Visier. Denn Chin Meyer ist sicher: Wir wünschen uns alle eine ausgeprägte Komfortzone und ein „Leben im Plus“. Doch was passiert eigentlich, wenn wir dem Unerklärlichen wie einem Hybrid aus Hippie und Kapitalist (Mark Zuckerberg) oder aus Staatschef und Idiot (suchen Sie sich jemanden aus) oder gar den Algorithmen die Macht über uns überlassen?

Manche finden Digitalisierung 4.0 ganz toll und plaudern ungehemmt mit ihren neuen Freundinnen „Siri“ und „Alexa“, bis der Sattelschlepper mit der gerade bestellten Mega-Lieferung veganer Smoothies vor der Tür hält. Oder die NSA. Oder beide zusammen. Zeitgleich räumen reiche Eliten der Volksgemeinschaft per Cum-Ex und Cum-Cum-Deals in kürzester Zeit die Konten leer. Die Politik kreist derweil um sich selbst, surft auf dem „Ministeriums-Karussell“ von einem Posten zum anderen und streitet, ob eine Schwarze Null besser ist als eine Rote oder eine Grüne. Im Schatten allgemeiner Brexit- und Politik-Müdigkeit bauen Banken ein digitales Kontrollsystem auf, gegen das China wie eine liberale Demokratie wirkt. Sogar ein Bezahldienst mit Apfel (Apple Pay) lässt sich problemlos durchsetzen, obwohl die Menschheit beim letzten Zahlvorgang mit einem Apfel aus dem Paradies flog!

Also, wie geht „Leben im Plus“? Und wie weit gehen wir dafür?

In einem vehementen Plädoyer für Pluralismus kämpft Chin Meyer scharfzüngig und gut gelaunt für unsere Demokratie, findet als gewitzter Kapitalismus-Versteher die Absurditäten im System, stochert lustvoll darin herum und klärt auf.

Vorverkauf zzgl. Geb.: www.reservix.de, alle BZ-Geschäftsstellen
Info: www.buehne-schlossrimsingen.de | 0761-5901566
Bundesstrasse 44, Eingang Christophorusweg 4, 79206 Breisach-Oberrimsingen
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Die neue Küche: Traumküchen optimal planen
Was bringt die Pyrolysefunktion beim Backofen? Welches Material ist das beste für die Arbeitsplatte? Muss es ein Dialoggarer sein? Moderne Küchen begeistern mit viel Technik und anspruchsvollem Design, aber was ist wirklich sinnvoll? Der neue Küchen-Ratgeber der Stiftung Warentest stellt die aktuellen Trends wie Kücheninseln, Downdraft-Systeme und Smart Kitchen vor und gibt Empfehlungen zur optimalen Raumnutzung, zur perfekten Arbeitsergonomie sowie zur Auswahl und sinnvollen Ausstattung der Küchengeräte.

Funktional und ergonomisch, aber auch freundlich und einladend soll die moderne Einbauküche wirken und natürlich umwerfend aussehen. Um alle Wünsche zu erfüllen, braucht es die perfekte Planung: von der Küchenform über Stauraum und Einbaugeräte bis hin zu Farben, Materialien und Design. Wichtig ist auch, die Finanzierung für die neue Küche im Vorfeld festzulegen und den Etat bei der Planung und Auswahl der Kücheneinrichtung im Blick zu behalten.

Ein ganzes Kapitel des Buches widmet sich dem Thema Möbel und Oberflächen. Worauf man bei Auswahl und Kauf von Geräten wie Backofen, Herd, Kühlschrank & Co. zu achten hat, wird ebenfalls ausführlich erläutert. Jede Menge Hintergrundwissen aus zahlreichen test-Untersuchungen und praxisnahe Checklisten helfen auf dem Weg zur neuen Küche. Im Serviceteil gibt es Tipps zu den Verbraucherrechten beim Kauf und Einbau – wie Widerruf, Reklamation, Gewährleistung und Garantie.

Die neue Küche hat 192 Seiten und ist ab dem 19. November 2019 im Handel erhältlich oder kann online bestellt werden ...
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AUTOMOBIL 2020
(c) FWTM
 
AUTOMOBIL 2020
28. Februar – 1. März 2020, Messe Freiburg

Im Zeichen neuer Mobilität: Die 35. AUTOMOBIL endet trotz erschwerter Rahmenbedingungen mit einem positiven Abschluss für die Autohäuser!

Vielseitig: 300 Neufahrzeuge von 37 Marken aus 12 Ländern

Für die Zukunft gewappnet: Besucher zeigten großes Interesse an alternativen Antrieben.

Die AUTOMOBIL hat in diesem Jahr wieder einmal gezeigt, dass das Konzept als Verkaufsmesse ein Erfolgsgarant ist. Rund 14.000 Besucher kamen an diesem Wochenende auf das Messegelände in Freiburg und erlebten auf rund 23.000 Quadratmetern eine faszinierende Auswahl an Neuheiten der Automobilbranche sowie innovative Highlights aus dem Zubehör- und Dienstleistungssegment. Daniel Strowitzki, Geschäftsführer der veranstaltenden Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG, fasst zusammen: „Die Stimmung auf der 35. AUTOMOBIL war trotz des Coronavirus sehr gut, es ging um Begeisterung und Emotionen. Die Besucher konnten alle Highlights live erleben und sogar selbst fahren – diese Nähe der Messe zum Besucher ist und bleibt damit unser Erfolgsgeheimnis. So haben wir unseren einzigartigen Standpunkt als erfolgreichste Automobil-Messe Süddeutschlands erneut festigen können.“

In diesem Jahr wechselten direkt auf der Messe rund 400 Fahrzeuge im Wert von ca. 12 Millionen Euro den Besitzer. Zufrieden darüber zeigte sich Tobias Gutgsell, Sprecher der Interessensgemeinschaft (IG) Autohäuser in Freiburg, welche für die Organisation der Ausstellerflächen mitverantwortlich ist: Trotz erschwerter Rahmenbedingungen aufgrund des Coronavirus haben sich die Besucher nicht abhalten lassen, die AUTOMOBIL 2020 zu besuchen. Wir freuen uns über zahlreiche gute Gespräche und viele Verkäufe.“

Die Messehallen waren dicht belegt mit Serienfahrzeugen aller Klassen, vom Kleinstwagen bis hin zum Luxus-SUV und Supersportwagen. Aber auch Fahrzeuge aus dem Bereich Motorsport sowie Young- und Oldtimer wurden mit großen Augen bestaunt. Die AUTOMOBIL 2020 hat gezeigt, dass das Interesse am Automobil unverändert ist. „Die Anzahl der qualitativen Gespräche mit Kunden ist im Vergleich zum Vorjahr deutlich höher. Wir konnten viele Besucher mit konkretem Interesse an unseren Produkten begrüßen, insbesondere die Möglichkeit der Probefahrten wurde sehr stark genutzt und ist ebenfalls gestiegen. Das starke Interesse auf Seiten der Kunden ist nach wie vor ungebrochen und wir spüren keinerlei Unsicherheiten bezüglich der alternativen Antriebe, sondern Offenheit gegenüber neuen Technologien“, bestätigen Siegfried Ernst und Peter König von der Ernst & König GmbH.

Die ganze Vielfalt des Automobils

Die diesjährige AUTOMOBIL stand ganz klar im Zeichen alternativer Antriebe. Die Herausforderungen und Möglichkeiten lautloser und emissionsfreier Mobilität wurden mehr fokussiert denn je. Dies war vor offiziellem Messebeginn auch Kernthema des traditionellen Freiburger AUTOMOBIL-Gesprächs, an dem nicht nur Branchenvertreter der Automobilhersteller und Autohäuser, sondern auch der Verkehrsminister des Landes Baden-Württemberg, Winfried Hermann, und Freiburgs Baubürgermeister Prof. Martin Haag teilnahmen, um über die regionale sowie überregionale Mobilität von morgen zu debattierten. Das politische Ziel ist die nachhaltige Fortbewegung, öffentliche und nachhaltige Verkehrsmittel werden gefördert. Man ist sich einig: Der innerstädtische Verkehr muss entlastet, Emissionen in Form von Lärm und Abgasen müssen gesenkt werden. Mehr Tempo-30-Zonen in und um Freiburg sind dabei nur ein Lösungsansatz von vielen.

Der Umschwung im Bereich der Mobilität lässt die automobile Vielfalt auf ein Höchstmaß ansteigen. Alternative Antriebe sind längst keine Zukunftsmusik mehr. Elektroautos und Plug-in-Hybride (PHEV) verkaufen sich nicht zuletzt wegen der staatlichen Fördermittel hierzulande immer besser, sodass auch die Hersteller darauf reagieren. Auf der AUTOMOBIL ließ sich diese Revolution hautnah erleben. Besucher konnten an fast jeder Ecke markenübergreifende Highlights bestaunen und in vielen Neuheiten Platz nehmen. „Wir sind überrascht, welche Aufmerksamkeit der neue VW ID.3 brachte und freuen uns, dass sich sehr viele Kunden für unsere Autos interessiert haben. Wir sind von der AUTOMOBIL positiv überzeugt,“ resümiert Franz-Xaver Gründwald vom Autohaus Gehlert. Auch Messe-Geschäftsführer Daniel Strowitzki zieht ein äußerst positives Fazit: „Wir, die FWTM und die IG Autohäuser Freiburg, nehmen die Impulse der Zeit gerne auf und haben uns daher in diesem Jahr ganz bewusst für die Präsentation der zukünftigen Mobilität entschieden. Dass es bereits funktionierende Alternativen gibt, haben die vielen hier ausgestellten Neuheiten gezeigt. Die Besucher waren sehr begeistert und wissenshungrig, speziell was die Plug-in- und Elektrofahrzeuge anging. Das hat mich sehr gefreut!“

Wie sagt man so schön: Nach der Messe ist vor der Messe. Die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe arbeitet bereits an der nächsten Ausgabe der AUTOMOBIL. 2021 geht’s dann vom 19. – 21. Februar weiter. Wir freuen uns bereits darauf!
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Urlaub im Wohnmobil
Die wichtigsten Fragen, die besten Versicherungen

Spontan aufbrechen, grenzenlos frei sein. Den Traum vom Wohnmobil haben viele. Aber: Darf man einfach so am Straßenrand campieren? Abwasser in den Gully leiten? Bis nach Bulgarien reisen oder nach Marokko? Mit 20 Fragen und Antworten klärt die März-Ausgabe von Finanztest umfassend über Rechte und Pflichten auf. Zudem haben die Versicherungsexperten sich die Versicherungspolicen angesehen und einen eigenen Tarifrechner ins Netz gestellt. Denn die Kosten der Policen gehen weit auseinander.

„Egal, ob man mietet oder kauft“, so Finanztest, „Reisen im Camper liegt im Trend.“ Doch vor dem Start ins Abenteuer sollte man sich informieren. Am Straßenrand ist eine Übernachtung erlaubt, aber keine zweite. Abwasser muss fachgerecht entsorgt werden. Und obwohl in der Regel für den Reiseradius die geografischen Grenzen Europas gelten, sind Reisen nach Russland oder in die Türkei nicht unbedingt versichert. Was auch viele nicht bedenken: Die Zuladung kann beschränkt sein auf 400 Kilo. Die sind mit Familie und Gepäck schnell erreicht.

Interessant ist auch ein Vergleich der Versicherungspolicen für fünf verschiedene Modelle. Hier kann man mit dem richtigen Vertrag eine Menge Geld sparen. In mancher Kategorie kostet der billigste Vertrag knapp über 400 Euro, der teuerste 1.400. Unter test.de/analyse-wohnmobile haben die Finanztest-Experten einen Vergleichsrechner gestellt, mit dem jeder den besten Tarif findet. Die Auswertung schließt zwei Fahrzeuge ein, so dass man gut vergleichen kann, und sie gilt für 13 Monate.

Artikel und Test „Wohnmobil“ finden sich in der März-Ausgabe der Zeitschrift test und sind online abrufbar unter www.test.de/faq-urlaub-wohnmobil.
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Kontakte zwischen den Städten weiter intensiviert
Karlsruhe-Delegation in der Projektpartnerstadt Rijeka / Foto: www.jowapress.de
 
Kontakte zwischen den Städten weiter intensiviert
Karlsruher Projektpartnerstadt Rijeka ist Kulturhauptstadt Europas 2020

Die Stadt Karlsruhe pflegt eine Projektpartnerschaft mit Rijeka in Kroatien seit 2011: Eine Kooperation in unterschiedlichen Bereichen, durch die sich die Städte und ihre Bürger gegenseitig unterstützen können. Bürgerschaftliches Engagement hat dabei einen hohen Stellenwert.

Anlässlich der Programmeröffnung der Kulturhauptstadt 2020 reiste auch eine Delegation aus Karlsruhe ins kroatische Rijeka. "Uns ist dabei wichtig, zu zeigen, dass wir auch das vielfältige und bunte kulturelle Engagement in Rijeka entsprechend unterstützen", so Karlsruhes Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup. Denn mit dieser Partnerschaft leisten die Städte auch einen wertvollen Beitrag zur europäischen Völkerverständigung. "Diese direkten Kontakte zwischen den Menschen sind wichtig", so der Oberbürgermeister: "Zeit für ein Miteinander bei den vielfältigen Angeboten."

Zahlreiche projektbezogene Kooperationen

Zwischen den beiden Städten gibt es projektbezogene Kooperationen. "Eine Partnerschaft, an der wir in vielen Bereichen arbeiten", so das Fazit von Rijekas Bürgermeister Vojko Obersnel: "Zudem sollen die bestehenden Kontakte zwischen den beiden Städten weiter intensiviert werden." Gespräche fanden dabei unter anderem in Sachen Austausch der kulturellen Einrichtungen statt. So sprachen Angelika Schmidt vom Kulturamt und die kroatische Medienkünstlerin Ingeborg Fülepp, über mögliche Einbindungen bei den Europäischen Kulturtagen in Karlsruhe und den Medienkunstwettbewerb anlässlich der "UNESCO City of Media Arts".

Da der Auftakt der Kulturhauptstadt zum "Rijeka Karneval" stattfand, reiste die Karlsruher Delegation auch mit über 30 Vertretungen verschiedener Karlsruher Fastnachtsvereine rund um Präsident Michael Maier und Geschäftsführer Alexander Loesch vom "Festausschuss Karlsruher Fastnacht" an. "Ein schönes Engagement der Fastnachter", so der Rathauschef zu den närrischen Botschaftern der Stadt Karlsruhe in Rijeka: "Wir haben dazu viel positive Resonanz erhalten."

"Rijeka Karneval" mit vielen Einflüssen

Spektakuläre Kostüme, Masken, große Gruppen mit selbst gestalteten Kostümen, Motivwagen, die die aktuelle Politik in Kroatien aufs Korn nehmen – wie auch europäische Themen wie den "Brexit", dazu Bezüge zum Karneval in Rio, dem "Mardi Gras" in New Orleans, dem Karneval in Venedig oder der typischen rheinischen Straßenfastnacht: "Das waren zum Teil wirklich beeindruckende Bilder", so Karlsruhes Oberbürgermeister. Denn viele der 116 Zugnummern mitten durch die Hafenstadt an der Kvarner Bucht zeigten sich auch mengenmäßig bestens aufgestellt. "Da waren Gruppen mit über 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmern unterwegs, eine erstaunliche Größe", so Dr. Mentrup und Präsident Michael Maier vom "Festausschuss Karlsruher Fastnacht": "Positiv war bei den überwiegend jungen Teilnehmern auch der Verlauf des Umzugs und das Drumherum."

Rund 150.000 Besucher zog der bereits 37. internationale Karnevalsumzug an – mit dem Rijeka als Kulturhauptstadt Europas bemerkenswert ins Jahr 2020 startete. Rijeka hat mit dem Programm "Rijeka, Hafen der Vielfalt" eine hervorragende Bewerbung voller Energie und Kreativität eingereicht, betonte Dr. Mentrup: "Die Stadt hat sehr viele Angebote dabei." Mit über 300 Programmpunkten und 600 Events wird Rijeka in diesem Jahr zu einem Anziehungspunkt und Schaufenster für Kunst und Kultur – in ganz Europa.

Infos: Nach der Projekt-Partnerstadt Rijeka als Kulturhauptstadt 2020 wird 2021 dann Karlsruhes Partnerstadt Temeswar europäische Kulturhauptstadt.

zum Bild oben:
Delegation in der Projektpartnerstadt Rijeka (v.l.): Christine Bregler, Hauptamt Stadt Karlsruhe, Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup, Angelika Schmidt, Kulturamt Stadt Karlsruhe, und Mirjana Diminic, Vorsitzende der Deutsch-Kroatischen Gemeinschaft Karlsruhe
Foto: www.jowapress.de
 
 

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Fonds-Kombiprodukte: Die Stiftung Warentest rät ab
Fonds-Kombiprodukte funktionieren immer nach dem gleichen Prinzip: Ein Teil des Geldes – in der Regel die Hälfe der Anlagesumme – fließt in Festgeld, für den anderen Teil kaufen die Anleger Fonds. Für die März-Ausgabe ihrer Zeitschrift Finanztest hat die Stiftung Warentest Angebote von fünf Banken einem beispielhaften Check unterzogen. Ihr Fazit: Geld verdient damit nur die Bank.

Die Fonds-Kombiprodukte der Banken sind oft so teuer, dass vom Lockzins nichts mehr übrig bleibt. Zum Beispiel die Consorsbank mit ihrem Produkt Festgeld & Fonds: Die Hälfte des Geldes wird mit 1,6 Prozent als einjähriges Festgeld verzinst. Hört sich gut an? Ist es aber leider nicht. Denn wer einen der wenigen angebotenen Fonds kauft, muss einen Ausgabeaufschlag von 1,5 Prozent zahlen. Da ist nach Abschluss des Geschäfts von den Zinsen kaum noch etwas übrig.

Dabei ist das Consors-Angebot noch eines der besseren im Test. Bei der Sparkasse Hannover beträgt der Festgeldzins 1 Prozent, der Ausgabe-Aufschlag für die Fonds jedoch 5 Prozent. Bei diesem Angebot zahlt der Anleger also drauf. Die Stiftung Warentest rät deshalb von Fonds-Kombiprodukten ab.

„Günstiger kauft man einen Fonds ohne Ausgabeaufschlag bei einem Fonds-Vermittler oder greift direkt zu einem ETF“, so der Finanztest-Experte Uwe Döhler.

Der Test Fond-Kombiprodukte findet sich in der März-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/fonds-kombiprodukte abrufbar.
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Karlsruhe: Abendmarkt ist aus der Winterpause zurück
Ab 4. März wieder immer mittwochs auf dem Marktplatz

Der Abendmarkt kehrt aus der Winterpause zurück. Ab 4. März können sich Kundinnen und Kunden wieder mittwochs von 16 bis 20 Uhr auf dem Markplatz mit frischen Lebensmitteln regionaler Selbsterzeuger eindecken. Neben dem klassischen Sortiment aus saisonalem Obst und Gemüse, gibt es weitere nachhaltig produzierte Produkte wie etwa Säfte, Liköre, Milch­pro­dukte, Seifen, Ziegen­pro­dukte, Essige oder Honig. Ergänzt werden die Stände vom direkt angrenzenden täglichen Blumenmarkt.
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Altstadträtin Margarete Hartmann verstorben
„Mutter des Stühlinger“ gehörte 30 Jahre ununterbrochen dem Freiburger Gemeinderat an

Wenige Tage vor der Vollendung ihres 100. Lebensjahres ist die langjährige frühere CDU-Stadträtin Margarete Hartmann am vergangenen Samstag, 22. Februar, gestorben.

Als eine der ersten Frauen in der Freiburger Stadtpolitik gehörte sie seit 1959 dem Gemeinderat an. Nach 30jähriger ununterbrochener Mitgliedschaft verzichtete sie schließlich bei der Kommunalwahl 1989 als damals dienstälteste Stadträtin auf eine erneute Kandidatur. Nach ihrem Ausscheiden aus dem Gemeinderat blieb Margarete Hartmann bis zum Jahr 2000 noch Mitglied des Stiftungsrats und schied erst nach Vollendung des 80. Lebensjahres aus dem Gremium aus. Margarete Hartmann blieb aber auch darüber hinaus und bis kurz vor ihrem Tod in der Stadtgesellschaft und der Freiburger Politik präsent und engagierte sich für ihre Mitmenschen und für Themen, die ihr am Herzen lagen.

Sie wurde 1920 in Herrischried im Südschwarzwald unter dem Familiennamen Hosp geboren und wuchs in Neuershausen und Freiburg auf. 1940 heiratete sie den Musiker Gregor Hartmann, der 1978 starb. Rund 70 Jahre war die mehrfache Großmutter und Urgroßmutter mit ihrer Familie im Stadtteil Stühlinger zu Hause, viele Freiburgerinnen und Freiburger werden sie mit ihrem Rufnamen „Gretel“ Hartmann in Erinnerung behalten.

Oberbürgermeister Martin Horn würdigte die Verdienste der nun verstorbenen Kommunalpolitikern: „Ihre Energie und Tatkraft, die sie sich bis ins hohe Alter bewahrt hat, waren beeindruckend. Ich bin froh, dass ich sie mit ihrer herzlichen, offenen Art noch kennenlernen durfte. Gretel Hartmann hat viele Jahrzehnte der Freiburger Nachkriegsgeschichte erlebt und aktiv mitgestaltet. Für ihren außergewöhnlichen Einsatz für unsere Stadt und für die Freiburgerinnen und Freiburger werden wir sie dankbar in Erinnerung behalten.“

Die gelernte Kaufmännische Angestellte in einem Dentallabor fand über soziales Engagement zur Stadtpolitik: Seit den frühen 50er Jahren arbeitete Margarete Hartmann ehrenamtlich im Sozialdienst Katholischer Frauen und in kirchlichen Verbänden. Mit großem Einsatz engagierte sie sich für sozial Schwächere, unter anderem für bedürftige Familien und straffällig gewordene junge Frauen.

1959 gewann die CDU die populäre „Mutter des Stühlinger“, wie sie wegen ihres Engagements im Stadtteil von vielen Bürgern genannt wurde, für eine Kandidatur. Im Gemeinderat vertrat Margarete Hartmann ihre Fraktion in nahezu allen Fachausschüssen und war Aufsichtsrätin der Stadtwerke, des Schlachthofs und der damaligen Energie- und Wasserversorgung. Vor allem bei den Versorgungsbetrieben und im Bauwesen genoss sie den Ruf einer couragierten und sachkundigen Stadträtin, die sich gegen männliche Konkurrenz durchzusetzen wusste. In Würdigung ihres langjährigen Engagements im Stiftungsrat trägt eine Seniorenwohnanlage der Heiliggeistspitalstiftung in Herdern ihren Namen. Und auch das Margaretenbrünnele auf dem Franz-Geiler-Platz im Stühlinger verdankt ihr seinen Namen.
 
 

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Benefizkonzert des Bundespolizeiorchesters im Kurhaus Bad Krozingen
Bundespolizeiorchesters / Foto: Veranstalter
 
Benefizkonzert des Bundespolizeiorchesters im Kurhaus Bad Krozingen
BAD KROZINGEN. Nach intensiver Sichtung der aktuellen Lage und nach Rücksprache mit dem Bundespolizeipräsidium wurde entschieden, das Benefizkonzert mit dem Bundespolizeiorchester München im Kurhaus Bad Krozingen am Donnerstag, den 12. März 2020 abzusagen.

Den Studierenden des Studiengangs „Metafoor – Leitung von Blasorchestern der BDB-Musikakademie“, die im Rahmen des Konzerts ihre Abschlussprüfung im Fach Dirigieren absolvieren sollten, wird eine Prüfungsmöglichkeit im Rahmen der Orchesterproben in München zur Verfügung gestellt.

Ein Ersatztermin ist daher in Bad Krozingen nicht mehr angedacht.

Bereits gekaufte Karten können bei der Vorverkaufsstelle zurückgegeben werden, bei der die Tickets gekauft wurden.
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Bundesamt startet Rezeptsammlung für "Notfallkochbuch" ohne Strom
Wie man ohne Strom und Leitungswasser aus Vorräten Mahlzeiten zaubern kann – dafür sucht das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe Rezeptideen ...
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Schmerzmittel: Viele Mittel helfen, bergen aber Risiken
Die Auswahl an rezeptfreien und verschreibungspflichtigen Schmerzmitteln ist groß. Viele helfen nachweislich, bergen aber Risiken, beispielsweise für Herz oder Magen. Bei Opioiden und Cannabis geht es vor allem um psychische Folgen. Die Stiftung Warentest hat häufig gekaufte und verschriebene Wirkstoffe plus Kombipräparate sowie Cannabis bewertet. Sie sagt, welche nicht-opioiden Schmerzmittel geeignet oder wenig geeignet sind, und welche Mittel mit schwachen oder starken Opioiden wann sinnvoll sein können.

Medikamente können Schmerzen lindern, aber als Kehrseite Nebenwirkungen verursachen. In den USA begann die „Opioidkrise“ oft mit leichtfertig ärztlich verordneten Tabletten. Auch in Deutschland sollten Ärzte Opioide nur achtsam verordnen, mitunter sind sie aber unverzichtbar, zum Beispiel in der Akut- und Notfallmedizin.

Auch nicht-opioide Schmerzmittel können Nebenwirkungen haben. Manche Wirkstoffe erhöhen bei längerem Einsatz das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall, andere schlagen eher auf den Magen oder können die Leber belasten. Selbst bei rezeptfreien Mitteln im Übermaß sind Nebenwirkungen möglich. Ab und zu eine Schmerztablette zu schlucken ist kein Problem – dann aber lieber keine Kombitabletten, raten die Arzneimittelexperten der Stiftung Warentest. Therapeutisch bietet der Mix keinen Vorteil, erhöht aber das Risiko für Nebenwirkungen.

Im Langzeiteinsatz bergen Schmerzmittel die Gefahr, durch Gewöhnungseffekte an Wirksamkeit zu verlieren oder sogar selber Schmerzen zu verursachen. Die Faustregel lautet daher: Schmerzmittel ohne ärztlichen Rat höchstens vier Tage am Stück und zehn Tage im Monat zu nehmen.

Bei verordneten Schmerzmitteln ist es am Arzt, individuell möglichst wirksame und schonende Schmerzmittel auszuwählen und die Behandlung regelmäßig zu überprüfen. Oft lässt sich Arznei einsparen, etwa durch Behandlung der Grunderkrankung oder ergänzende Maßnahmen wie Physio- oder Bewegungstherapie.

Der Test Schmerzmittel findet sich in der März-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter www.test.de/schmerzmittel abrufbar. Detaillierte Infos finden sich in der Medikamenten- Datenbank unter www.test.de/medikamente, Thema Schmerzen.
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Am Wochenende: Essen mit Jetlag
Immer mal wieder gesellt sich ein neuer Risikofaktor zu den bereits bekannten Verursachern von Übergewicht und Adipositas. Hierzu zählen beispielsweise der Zeitpunkt der Mahlzeiten, die Mahlzeitengröße oder deren Zusammensetzung. Neu hinzugekommen ist der Essens-Jetlag. Was verbirgt sich hinter der Wortneuschöpfung?
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Lörrach: REGIO-Messe
(c) fotolia / Verantalter
 
Lörrach: REGIO-Messe
14. bis 22. März 2020 - …für jeden was dabei

In wenigen Wochen öffnet die REGIO-Messe zum 37. Mail ihre Tore. Sie findet vom Samstag, den 14. März bis Sonntag den 22. März statt. Neben den traditionellen Themen wie Bauen, Renovieren, Energietechnik, Hauswirtschaft, Wohnen, Bauernmarkt, Gourmessa, Gesundheit, Naherholung und vielem mehr wurde auch in diesem Jahr noch mehr Wert daraufgelegt, die REGIO-Messe an Entwicklungen und neueste Trends anzupassen. So können die Besucher zwar wie gewohnt durch die REGIO-Messe flanieren, leckere Spezialitäten degustieren und sich über neue Produkte informieren, den Kindern beim Spielen im Kinderland zusehen, die tollen Autos bei den Sonderschauen US-Cars, Bikes & Kustom und Oldierama bestaunen…...sie erleben auf ihrem Rundgang aber auch zum Teil neue spannende Themen.

Ein paar Zahlen:

Derzeit haben sich über 440 Aussteller bereits angemeldet. Die Ausstellungsfläche ist im Vergleich zu den letzten Jahren gleichgeblieben und liegt bei 29.000m². Die letzte REGIO-Messe hatte uns ca. 61.000 Besucher beschert. Für dieses Jahr wird wieder das Ziel von 60.000 Besucher angepeilt.

Nach positiven Rückmeldungen der Besucher in den letzten Jahren gibt es gleich am Messeeingang wieder einen Bereich speziell für Kinder: ein großes, attraktives Kinderland mit mehreren kostenlosen Attraktionen und dem „Krockymobil“ der Zahngesundheit in unmittelbarer Nähe. So können die Eltern Ihren Nachwuchs auf die Messe mitnehmen. Auch der Messekindergarten ist in diesen Bereich platziert und freut sich von 10 bis 18 Uhr am Wochenende und von 12 bis 18 Uhr an den Wochentagen über die Kinder zwischen 3-12 Jahren. So können die Eltern in Ruhe über die Messe flanieren und wissen ihre Kinder gut aufgehoben. So kurz vor Ostern können die Kinder im Kindergarten Osterdekoration basteln. Direkt neben dem Kindergarten befindet sich der Rot-Kreuz-Standort.
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„Generationen im Gespräch: Wir müssen reden“
Moderierte Veranstaltung am Donnerstag, 26. März, im Humboldtsaal. Interessierte können sich jetzt anmelden

Die Initiative „Generationen im Gespräch“ lädt zur zweiten Gesprächsrunde ein. Am Donnerstag, 26. März, von 9.30 bis 16.30 Uhr bieten der Berliner Verein Bildungs-Cent und die Stadt Freiburg Interessierten im Humboldtsaal (Humboldtstr. 2) einen moderierten Rahmen, um generationenübergreifend in einen Dialog zu treten und Projektideen zu entwickeln.

Bürgermeisterin Gerda Stuchlik und der Erste Bürgermeister Ulrich von Kirchbach rufen zur Beteiligung am generationsübergreifenden Gesprächsangebot auf. Aus ihrer Sicht trägt es dazu bei, die zunehmende Distanz zwischen den Generationen zu verringern und gleichzeitig das generationsübergreifende Handeln zu fördern.

Das Begegnungsformat gibt keine Themen vor, doch der Kreis der Teilnehmenden beschränkt sich auf junge und alte Menschen. Ziel ist es, dass sich 30 Menschen zwischen 16 und 24 Jahren und 30 Menschen über 65 Jahren über aktuelle Herausforderungen unserer Zeit austauschen: Klimawandel, Digitalisierung, Mobilität, Migration. Es gilt nach Gemeinsamkeiten zu suchen, aber auch Unterschiede und vielleicht sogar Streitpunkte der Generationen zu ermitteln. Am Ende könnten gemeinsam Ideen für ein zukunftsfähiges Miteinander entwickelt und Projekte initiiert werden. Als Anstoß werden für die Umsetzung kleinere Beträge bereitgestellt.

„Generationen im Gespräch“ ist ein bundesweites VeranstaltungsFormat. In Freiburg findet es zum zweiten Mal statt, nun können die Erfahrungen der ersten Runde vom Oktober 2019 fortgesetzt werden. Damals kamen 52 Interessierte zusammen, gründeten acht Arbeitsgruppen und setzten sich das Ziel, mehr Menschen für den generationsübergreifenden Dialog zu gewinnen. Eines der Teams gab 1.000 Buttons mit der Aufschrift „Ja, ich will“ in Auftrag, um für eine offene Haltung zum Gespräch zu werben.

Lokale Partner des Gesprächsangebots sind die Freiburger Bürgerstiftung, der Stadt-Jugendring, die Initiative DNA (Die Neuen Alten) sowie die Initiative Alterskompetenz.

Interessierte können sich bis Mitte März unter Tel. 030/610 814 468 oder auf www.wirmuessenreden.net/freiburg anmelden. Gerne können sich auch Interessierte aus der ersten Veranstaltung wieder anmelden. Ihnen bietet das Angebot die Gelegenheit, an ihren Ideen weiterzuarbeiten oder neue Schwerpunkte zu setzen.
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Brand in einer Souterrainwohnung
Freiburg, Tennenbacherstraße; 20.02.2020, 23.31 Uhr. Der Integrierten Leitstelle wurde eine starke Rauchentwicklung aus dem Keller eines Werkstattgebäudes gemeldet.

Der Disponent alarmierte nach Alarm-und Ausrückeordnung den Löschzug der Berufsfeuerwehr und die Abteilungen Herdern, Zähringen und Oberstadt sowie den Rettungsdienst. Der diensthabende Direktionsdienst und der Stadtbrandmeister vom Dienst rückten ebenfalls aus.

Die Erkundung durch den ersteintreffenden Zugführer ergab, dass in einer Souterrainwohnung des Gebäudes ein Brand ausgebrochen war welcher sich bereits auf die gesamte Wohnung ausgebreitet hatte. Der Bewohner hatte den Brand rechtzeitig bemerkt und konnte sich selbst retten. Er wurde sofort dem Rettungsdienst zugeführt. Danach wurde eine Brandbekämpfung mit 2 C-Rohren unter Atemschutz vorgenommen welche schnell Wirksamkeit zeigte.

Im weiteren Verlauf wurden Nachlöscharbeiten und Belüftungsmaßnahmen durchgeführt und die Einsatzstelle nach Kontrolle mit einer Wärmebildkamera an die Polizei und den Eigentümer übergeben.
 
Autor: Amt für Brand und Katastrophenschutz der Stadt Fre

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DSD-Bronzeplakette für den Milchhof in Hohenberg
Hohenberg: Altes Forsthaus "Milchhaus" (c) Wagner / DSD
 
DSD-Bronzeplakette für den Milchhof in Hohenberg
Sanierungsarbeiten an Französischer Sakralarchitektur in kleiner Landkirche

Die Wiederherstellung der historischen Holzkonstruktion und des Dachs am Alten Forsthaus „Milchhof“ in Hohenberg im Landkreis Wunsiedel ist abgeschlossen. Daher überbringt Uwe Franke, Ortskurator Oberfranken der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD), am 12. Februar 2020 um 13.00 Uhr gemeinsam mit Stefan Luger von Lotto Bayern eine Bronzeplakette an Kurt Lippert vom Förderkreis zur Erhaltung historischer Baudenkmäler in Hohenberg e. V., der die erfolgten Arbeiten präsentiert. Mit dem Hinweis „Gefördert durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz mit Hilfe der GlücksSpirale“ soll die Plakette weiterhin an das Engagement der privaten Förderer der Stiftung und der Rentenlotterie von Lotto erinnern und zugleich für weitere Unterstützung motivieren. Die DSD unterstützte 2017 die Instandsetzungsarbeiten mit 35.000 Euro.

Das die Ortsmitte prägende Gebäude mit seinem markanten zweigeschossigen Mansardwalmdach wurde 1768 erbaut. Vermutlich als Amtshaus errichtet, ist seine Nutzung als Forsthaus seit 1792 belegt. Für die Hohenberger ist der Bau vor allem deshalb in lebendiger Erinnerung, weil hier zwischen September 1939 bis April 1950 gegen Lebensmittelmarken die Milch an die Bevölkerung ausgegeben wurde, weshalb er bis zum heutigen Tag "alter Milchhof" oder "Milchhäusel" genannt wird.
Der reich geschmückte Fachwerkbau mit Ziergiebel, geohrten Natursteingewänden für die Fenster und Dachgauben mit barocker Fenstereinfassung zeigt sich auch im Inneren als Barockbau von besonderem Rang. Zu den bauzeitlichen Ausstattungsstücken zählen eine massive Holzspindeltreppe aus Eiche und der Rahmen-Deckenstuck sowie die Malereien im alten Jagdzimmer, das besonders aufwendig ausgestattet ist. In der stichkappengewölbten Küche finden sich Reste eines Rauchabzugs einer Schwarzen Küche.

Der engagierte Förderkreis hatte sich in letzter Minute des teilweise einsturzgefährdeten ehemaligen Forsthauses angenommen und will hier eine kulturelle Mischnutzung einrichten. Mit der Unterstützung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz konnte der Förderkreis zum Erhalt der historischen Bausubstanz in Hohenberg erneut einen wichtigen Beitrag für den Erhalt des historischen Ortskerns leisten.
Das auch als „Milchhof“ bekannte Alte Forsthaus gehört zu den über 440 Projekten, die die private Denkmalschutzstiftung dank Spenden und Mittel der GlücksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto, allein in Bayern fördern konnte.
 
 

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Kur und Bäder GmbH bereitet qualitative Erweiterung der „Vita Classica“ vor
Die Baugenehmigung der Investoren- und Betreiberfamilie Baumgartner, Freiburg-Lehen, liegt vor. Die Finanzierung der beteiligten Banken ist gesichert. Vorbereitende Arbeiten zur Freimachung des Baufeldes haben begonnen. Es wird mit der Aushebung der Baugrube Anfang Juni gerechnet.

Im Zuge dieser großen Hotel-Investition möchte die Kur und Bäder GmbH die „Vita Classica“ vor allem qualitativ erweitern. Im Außenbereich entsteht ein Schwimmer-Sommerbecken mit den Maßen 8 m Breite und 16,66 m Länge. Die Wärmegewinnung soll auch mit Solarenergie erfolgen. Ein kleines Restaurant mit Innensitzplätzen, Kamin-Lounge und Außenterrasse wird neu geschaffen. Ein weiteres Innenbecken mit 70 m² Wasserfläche für Funktionstraining, Wassergymnastik für Theresienklinik, gesunde Bewegungskurse wie „AquaCycling“ und „AquaFitness“ kommt hinzu. Ein hochwertiger Ruheraum mit ca. 24 Liegen soll im Erdgeschoss ebenfalls neu entstehen. Der Bademantelgang zur Theresienklinik wird in der prägnanten „Vita Classica“-Bauarchitektur neu erstellt.

Im Obergeschoss entstehen neue Räumlichkeiten für hochwertige Wellness-Angebote. DaySpa, Sole Floating, Wellness-Massagen, Bali-PrivateSpa mit den dazugehörigen Neben- und Sanitärräumen sind in Vorbereitung. Auf dieser Ebene erfolgt auch der Anschluss eines Bademantelgangs zum neuen 4-SternePlus-Hotel.

Auf ca. 200 m² Fläche erfolgt im weiteren Obergeschoss die Ansiedlung einer Kur-, Hausarzt-, Sport- und Akupunkturpraxis. Auf dieser Etage wird auch ein Gymnastikraum für Pilates, Yoga, Schwangerschafts- und Rückbildungsangebote geschaffen.

Mit der Planung wird das örtliche Planungsbüro Ruch & Partner beauftragt. Dieses Büro war auch in den letzten 25 Jahren planerisch für die bauliche Entwicklung der „Vita Classica“ verantwortlich. Voraussichtlich Anfang Juni erfolgt die Grundsteinlegung. Es wird mit einer Bauzeit von ca. 20 Monaten gerechnet. Die Baukosten werden sich auf voraussichtlich 12,5 Mio. € belaufen.
 
 

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Gebäudesanierung: Mehr Geld für Energiesparer
Seit Anfang 2020 gibt es für die Sanierung von Häusern üppige Zuschüsse oder Steuerabzüge. Mit bis zu 40.000 Euro beteiligt sich etwa das Finanzamt an der energetischen Sanierung, die KfW-Bank gibt Zuschüsse bis zu 48.000 Euro. Was im Einzelnen gefördert wird und welche Fördermittel für wen günstiger sind, beschreibt die Zeitschrift Finanztest ausführlich in ihrer März-Ausgabe.

Wählt der Hausbesitzer den Steuerbonus, zieht das Finanzamt bis zu 20 Prozent der Ausgaben für eine energetische Sanierung von seiner Steuerschuld ab, pro Wohneinheit aber insgesamt höchstens 40.000 Euro. Voraussetzung für den Steuerabzug ist, dass das Haus älter als zehn Jahre ist und der Eigentümer selbst darin wohnt. Außerdem darf er für die Maßnahmen nicht bereits anderweitig Steuervorteile genutzt oder öffentliche Förderung kassiert haben.

Wählen Haussanierer die KfW-Förderung, müssen sie diese vor Beginn der Bauarbeiten bei der Kreditanstalt beantragen. Die Arbeiten müssen von Fachleuten ausgeführt und von einem Experten begleitet werden. Die maximale Kreditsumme beträgt 120.000 Euro, Zuschüsse bis zu 48.000 Euro sind möglich.

Hausbesitzer, die in eine klimafreundliche Heizung investieren, können seit Januar bis zu 22.500 Euro aus dem Marktanreizprogramm des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) beantragen. Das sei in den meisten Fällen attraktiver als die Steuerermäßigung, so Finanztest. Auch dieser Zuschuss muss beantragt werden, bevor mit einer Firma ein Vertrag abgeschlossen wird.

Der ausführliche Artikel Gebäudesanierung findet sich in der März-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/foerderung-haus-heizung abrufbar.
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Karlsruhe: Vortrag zur Zahngesundheit im Alter
Torben Wenz gibt bei seinem Vortrag in der Stadtbibliothek Tipps

Tipps zur Mundhygiene und Vermeidung von Krankheiten der Mundhöhle im Alter gibt Zahnarzt Torben Wenz am Donnerstag, 27. Februar, im Ständehaussaal der Stadtbibliothek (Ständehausstraße 2). Der Vortrag mit dem Titel "Gesund beginnt im Mund – wenn Zähne in die Jahre kommen" beginnt um 17 Uhr und findet bei freiem Eintritt im Rahmen der von Stadtbibliothek und Seniorenbüro/Pflegestützpunkt veranstalteten Reihe "Gut informiert und aktiv leben…" statt.
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Karlsruhe: Partnerschaft mit Indien weiter gestärkt
Abendempfang in Pune / Foto: www.jowapress.de
 
Karlsruhe: Partnerschaft mit Indien weiter gestärkt
OB-Delegationsreise: Zielorientierte Zusammenarbeit als Baustein für den Erfolg

Vielfältig waren die Aktivitäten der Delegationsreise von Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup nach Indien, die am Sonntag (9. Februar) endete. Hand in Hand mit der Landesregierung vertiefte Karlsruhe dabei in Pune die Kontakte und Projekte in den Themenfeldern Wirtschaft, Kultur, Bildung und Gesellschaft. Wirtschaftliche Zusammenarbeit, Wissenschaftskooperationen, der Austausch in der Kultur und den Künsten, erneuerbare Energien, Smart Cities und Umwelttechnologien standen dabei besonders im Fokus, wie OB Mentrup und Michael Kaiser, Direktor der Karlsruher Wirtschaftsförderung, betonten. Die Kooperationen und Resultate sind aber auch Ergebnis einer übergreifenden zielorientierten Zusammenarbeit in Karlsruhe - ob Tourismus, Verwaltung, Event oder Wirtschaftsförderung - und damit Bausteine für den heutigen Erfolg.

Beziehungen weiter gestärkt

Ob politische Gespräche in Delhi, Dialog mit Kunal Kumar, dem Leiter der "Smart City Initiative" der indischen Regierung, der schon lange beste Kontakte zu Karlsruhe unterhält, Vertiefung der Kontakte mit der "Mahratta Chamber of Commerce, Industries and Agriculture" (MCCIA), Austausch mit der "Chamber of Commerce and Industry" (IMC) in Mumbai, Kooperation mit Nagpur oder kultureller Austausch mit Partnern: Karlsruhe hat seine Beziehungen zu Indien weiter gestärkt.

Eine Vielzahl von Anknüpfungspunkten, Kooperationen und Projekten hat sich seit den ersten losen Kontakten 2004 zwischen Karlsruhe und Indien ergeben. Waren es zu Beginn eher touristische Ansätze, die im Vordergrund standen, kamen in den Folgejahren weitere Themenbereiche hinzu, ob aus Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung und Kultur.

Gelebte Kooperationen

Verknüpft und verzahnt sind die mannigfachen Aktivitäten durch gelebte partnerschaftliche Kooperationen. Denn mit Maharashtra gibt es auch seit fünf Jahren eine Landespartnerschaft mit Baden-Württemberg, bei der die Kooperation zwischen Karlsruhe und Pune einer der Vorreiter war, wie Staatsministerin Theresa Schopper betonte, ein "strategischer Schwerpunkt in den internationalen Aktivitäten". Das passt zur fortschreitenden Internationalisierung der Stadt Karlsruhe, ein nachhaltig angelegter Prozess, der darauf zielt, Investitionsmöglichkeiten für ausländische Unternehmen in Karlsruhe aufzuzeigen, und zum anderen auch Kooperationsmöglichkeiten für Karlsruher Firmen mit internationalen Partnern zu schaffen.

Erfolgreiches Beispiel dieser deutsch-indischen Zusammenarbeit war in Pune unter anderem die Vernetzung des Karlsruher Start-ups "Ineratec", Preisträger des "Deutschen Gründungspreises 2018", mit einem indischen Partner. "Eine sehr gute Nachricht in der Zusammenarbeit zwischen Stadt Karlsruhe, Land Baden-Württemberg und dem KIT", so die Verantwortlichen der Wirtschaftsförderung Karlsruhe. Karlsruhe als Gründerstadt setzt so in der Länderpartnerschaft zwischen Baden-Württemberg und Maharashtra ein sichtbares Zeichen. "Wir können die Stärken unseres Bundeslandes glaubhaft und engagiert vertreten, weil uns als Stadt selbst genau diese Stärken auszeichnen", betonte Karlsruhes Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup.

Wirtschaft und Kultur verbinden

Durch diese Zusammenarbeit von Experten, Städten und Regionen kann ein bedeutender Beitrag zur Zukunftsfähigkeit bei Innovationsthemen geleistet werden. "Denn es geht auch um Wachstum und Wohlstand von Karlsruhe und der TechnologieRegion im globalen Wettbewerb", so Ralf Eichhorn von der Karlsruher Wirtschaftsförderung – und Koordinator des "India Board Karlsruhe", einem erfolgreichen Netzwerk der Akteure aus der Region mit Indien-Bezug. "Wir sind dabei auf einem guten Weg", so Prashant Girbane, Director General der „Mahratta Chamber of Commerce, Industry and Agriculture“ (MCCIA), der regionalen Handelskammer in Pune: "Durch die politische Unterstützung wird auch die Wertigkeit der Partnerschaft erkennbar".

Längst geht die Kooperation zwischen Karlsruhe und Pune über Wirtschaftsthemen hinaus. Es mache Sinn, "Wirtschaft und Kultur für ein zukunftsorientiertes Miteinander und eine für Deutschland und Indien strategisch wichtige Zusammenarbeit zu verbinden", unterstrich der deutsche Generalkonsul in Mumbai, Dr. Jürgen Morhard. Genau an dieser Stelle setzen dabei auch die erfolgreichen "India Summer Days" an, die eine Brücke zwischen den Ländern schlagen, zwischen Karlsruhe und Indien.

zum Bild oben:
Abendlicher Empfang in Pune (v.l.): Iris Becker, Leiterin des Karlsruher Kooperations- und Marketingbüro in Pune, Staatsministerin Theresa Schopper, Prof. Dr. Praveen Dattatraya Bhole, Centre for Performing Arts at Savitribai Phule University Pune, Friedlinde Gurr-Hirsch, Staatssekretärin im Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum, Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup, Peter Spuhler, Generalintendant Badisches Staatstheater Karlsruhe, und Petra Olschowski, Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst.
Foto: www.jowapress.de
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Karlsruhe: Fastnachtssitzung für Senioren in Daxlanden
Närrisches Programm im Gehörlosenzentrum

Frohe Stunden bei närrischen Tanzdarbietungen, Humor und Musik verspricht die 4. Fastnachtssitzung für Seniorinnen und Senioren am Samstag, 15. Februar, von 14 bis 17 Uhr. Dazu laden Seniorenbüro und Pflegestützpunkt der Stadt Karlsruhe, die 1. Karnevalsgesellschaft Daxlanden 1969 und der Gehörlosenverein Karlsruhe 1900 in das Gehörlosenzentrum, Im Jagdgrund 8 (Straßenbahnlinie 6, Haltestelle Hammweg oder Waidweg), ein.

Einlass ist ab 13 Uhr, der Eintritt ist frei. Rollstuhlfahrer und Rollstuhlfahrerinnen können sich unter Telefon 0721/133-5086 anmelden. Zwei Gebärdendolmetscher sind anwesend.
 
 

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Ladies-Classic-Quartett
Foto: Veranstalter
 
Ladies-Classic-Quartett
BAD KROZINGEN. Zum Abschluss des Winter-Festivals ist am Sonntag, den 16. Februar 2020 um 19.00 Uhr das Ladies-Classic-Quartett im Kurhaus Bad Krozingen zu hören. Seit Anfang 2014 und in der einmaligen Kombination in ganz Deutschland aus Gesangsstimme, Violine, Harfe sowie Klavier mit den unterschiedlichsten Werken erobern die Künstlerinnen ihr Publikum.

Erleben Sie Birke Falkenroth (Harfe) und Eva-Maria Vischi (Violine), die schon jahrelang als eingespieltes Duo auftreten sowie Bettina Kerth (Gesang) und Zane Stradyna (Klavier) bei einem weiteren gemeinsamen Konzert. Das hohe künstlerische Niveau aller beteiligten Künstlerinnen sowie ihre ansteckende Spielfreude lassen keine Wünsche offen. Es erklingen bekannte Werke sowie Stücke in neuen, eigenen Arrangements oder große Potpourris aus dem Reich der Operette. Für jeden Geschmack ist etwas dabei: Lied, Oper, Kammermusik, Operette in den unterschiedlichsten Kombinationen. Der Abend wird durch eine unterhaltsame und informative Moderation abgerundet.

Tickets für die Veranstaltung sind bei der Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. 07633 4008-164 oder unter www.bad-krozingen.info erhältlich.
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