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Donnerstag, 19. April 2018
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Verschiedenes 
 
Neues kostenfreies Online-Magazin für Menschen in den besten Jahren
 
Neues kostenfreies Online-Magazin für Menschen in den besten Jahren
Online-Magazin „Prinzip Apfelbaum“: Das Magazin richtet sich an Frauen und Männer ab 55 und erscheint kostenlos sechs Mal im Jahr. Inhalt: Porträts und Interview, Essays, Tipps und gute Ratschläge rund um Erbe, Ruhestand und Ehrenamt.

In der zweiten Ausgabe, die kürzlich erschienen ist, dreht sich alles um das Thema Familie und Großeltern: Denn nie zuvor waren sich Großeltern und Enkel so nahe wie heute. Und nie zuvor hatten sie mehr Zeit miteinander! Wie verändern Enkel den Blick der Großeltern auf die Welt verändern? Welche Werte könne Oma und Opa ihren Enkeln vermitteln? Das erfahren Sie im Artikel „Wie gut, dass es Oma und Opa gibt“.

Weitere Artikel:

- „Vorsicht, Falle! Das sollten Sie beim Berliner Testament beachten“
- „Kinder, wir müssen reden“ – Das Erbe gemeinsam regeln
- „Michael Wolffsohn, dem Erbe verpflichtet“ – Interview mit dem Historiker und Publizisten Michael Wolffsohn über das Erbe seines Großvaters
- „Eigene Wurzeln entdecken: Tipps für Ahnenforscher“
- „Keine Erben für den Nachlass: So schaffen Sie Bleibendes“
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Verschiedenes 
 
 
Ostern - ein neuer Blick sieht Hoffnung, Dank und Geist
Zitate aus der Osterpredigt zu 1. Samuel 2, 1-2.6-8a von Stadtdekan Engelhardt
Ostersonntag, 1 April 2018, 11 Uhr Christuskirche, Freiburg

Freiburg. In seiner Predigt am Ostersonntag in der Christuskirche erläuterte Stadtdekan Engelhardt um was es an Ostern geht:
„Ostern: das ist zunächst einmal vorallem tiefgründigen Bedenken, was Auferstehung eigentlich bedeutet, die Fassungslosigkeit über die Umwertung aller Werte, das Sprengen dessen, was uns die ehernen Gesetze und Ordnungen des Daseins sind.“

Engelhardt betonte, dass das Ostergeschehen sowohl eine persönliche als auch ein gesellschaftliche Dimension habe:
„Eines aber ist in Frage zu stellen: dass Jesu Tod das letzte Wort in seiner Geschichte ist. Auferstehung heißt, dass eben nicht der Tod, sondern Gott das letzte Wort in der Geschichte Jesu gesagt hat - und deshalb auch in unsererGeschichte das letzte Wort sprechen wird. Und zwar ein bejahendes, lebendig machendes Wort.“

An Ende seiner Predigt sagte der Stadtdekan:
„Christus hat unserer Welt einen neuen Blick auf sich selbst geschenkt. Etwas zu sehen, was andere nicht sehen können, fasziniert schon die Kinder. Ich sehe was, was du nicht siehst, und das ist Hoffnung. Ich sehe nicht nur das Elende und Deprimierende an der Welt. Sondern ich sehe, wie Menschen, gerade auch hier in unserer Stadt mit ihrer tollen Zivilgesellschaft, immer wieder kleine Lichter anzünden, statt über die allgemeine Dunkelheit zu klagen und in den bequemen Schreihalsmodus der Populisten zu verfallen. - Ich sehe was, was du nicht siehst, und das ist Dank. Ich sehe nicht nur den Verlust und was früher besser und einfacher war, sondern ich sehe, dass wie vieles auch heute ein gar nicht selbstverständliches Geschenk ist, die offene, liberale, freiheitliche Gesellschaft etwa, in der wir Gottseidank leben dürfen. Das gibt Kraft dazu, sich gegen die wachsende Zahl ihrer Verächter aktiv für sie einzusetzen. - Ich sehe was, was du nicht siehst, und das ist Gottes Geist. Er ruft uns zu: Freut euch und blickt mit den Augen des Auferstandenen in eure Welt. Seht mitten unter euch die Spuren Gottes, der in Christus für euch auferstanden ist.“
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Schuhhaus Kocher

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Hamburger Wunderland: Aprilscherz verunglückt
Das Team vom Miniatur Wunderland in Hamburg teilt uns mit: "Es ist alles nur gespielt und Photoshop unser guter Freund. ... Unser Aprilscherz in diesem Jahr geht gleich zwei Mal um die Ecke. Erst ärgert Gerrit Frederik, dann die Modellbauer Gerrit und am Ende wir unser Publikum. Wir würden uns freuen, wenn Sie über den Aprilscherz berichten. Wir sind schmerzfrei und werden beispielsweise verkünden: 'Aprilscherz geht mächtig in die Hose'." Ein Video veröffentlicht das Team am 01. April um 06 Uhr bei Facebook, Youtube und Twitter, um es zu sehen klicke unten auf "mehr".

Nun aber zum Inhalt: "Unser Aprilscherz ist ein missglückter Aprilscherz rund um Gleichstellung, ihre Auswüchse und eine mehr oder weniger angemessene Reaktion. Wir bekommen täglich Anregungen von Vereinen, Gruppen und Aktivisten, die ihre Weltsicht oder Thematik zu viel oder zu wenig auf der Anlage repräsentiert sehen. Die allermeisten sind ernsthaft und spornen uns an, das Wunderland zu einen noch bunteren Ort zu formen. Manche sind aber auch recht bizarr.

Natürlich wollen wir es allen recht machen und so hatten Gerrit und die Modellbauer die geniale Idee, einfach den Durchschnittswert aller Farben zu nehmen und im Sinne der Gleichstellung Italien temporär grau zu machen. Damit wollten sie Frederik zum 01. April auf die Schippe nehmen und schossen sich ein gewaltiges Eigentor. Die Farbe ging nicht mehr ab und damit der Aprilscherz in die Hose. Zumindest erzählen wir das so unseren Fans.

In Wahrheit war und ist das Wunderland ein immerbunter Ort. Lediglich unsere Grafikabteilung hat am Farbregler gedreht. Wir hoffen Sie konnten mit uns schmunzeln. Sie können sehr gerne ab dem 01.April ab 07.00 Uhr darüber berichten."

Frohe Ostern und einen lustigen 1.April
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SWR

Veranstaltungen 
 
Gewichtsabnahme mit Garantie
Foto: Veranstalter
 
Gewichtsabnahme mit Garantie
Fit in den Frühling

Bad Krozingen. Die Kur und Bäder GmbH bietet ein „AquaCycling“-Bewegungsangebot an, welches nachweislich zu einer Gewichtsabnahme führen kann. In erster Linie richtet sich das Angebot an Zielgruppen mit einem Body-Mass-Index zwischen 29 und 35. Es können sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene am Programm teilnehmen.

Der nächste Kurs beginnt am 9. April 2018 und beinhaltet bis zu 33 Einheiten. Dreimal pro Woche muss 45 Minuten auf einem Fahrrad im warmen Thermalwasser trainiert werden. Die Trainingsmöglichkeiten sind von Montag bis Samstag zu unterschiedlichen Zeiten. Die Kursgebühr beträgt 274,- € inklusive Eintritt in die Therme.

Das Training erfolgt in der Regel mit Pulsuhren. Ein regelmäßiges Blutdruckmessen ist selbstverständlich. Bei Interesse kann auch eine spezifizierte Ernährungsberatung stattfinden. Für das Gewichtsabnahmeprogramm durch „AquaCycling“ sind keine Zuschüsse oder Kostenübernahmen von gesetzlichen oder privaten Krankenkassen möglich. Ein persönliches Einführungsgespräch ist erforderlich, um an diesem Programm teilzunehmen.

Weitere Informationen und Anmeldung unter Tel. 07633 4008-120 oder mail@bad-krozingen.info.
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Karlsruhe: Start für offene Pforte 2018
Genau 45 Gärten von April bis September zu erleben

Auch in diesem Jahr laden private grüne Gärten in der Stadt Karlsruhe dazu ein, sich an ihrer Vielfalt und Schönheit zu erfreuen und die Begeisterung der darin lebenden Menschen wie die ihrer Gäste zu erfahren. Die "Offene Pforte 2018" umfasst Gärten, deren Türen sich zum ersten Mal öffnen ebenso wie Refugien, die bereits bekannt sind und immer wieder gerne besucht werden. Auch solche, die sich zu einem anderen Zeitpunkt und damit in neuem Licht, mit anderen Aspekten oder Schwerpunkten präsentieren.

Die Reihe ist auch dieses Jahr wieder eine Gelegenheit zum Gespräch zwischen Gartenbesitzenden und -besuchenden. Das Programm mit 45 Angeboten bietet eine Mischung aus Gärten und auch einigen Höfen, die Inspirationen für das Gestalten der eigenen Räume liefern oder einfach schön anzuschauen sind. Die offenen Pforten verschaffen fast im gesamten Stadtgebiet Einblicke in die sonst verschlossene, private Gartenwelt Karlsruhes und viele bereichernde Kontakte. Schirmherr ist Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup.

Offene Gärten im April

Ab 9. April (bis 20. Juli) ist der 9.000 Quadratmeter große ökologische Lerngarten der Pädagogischen Hochschule mit einer großen Pflanzenvielfalt (Zufahrt Nordseite Waldparkplatz KIT, Campus Süd/Adenauerring 20) jeweils montags und mittwochs von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Am 21. April von 14 bis 18 Uhr kann der 400 Quadratmeter große Vor- und Hausgarten in der Jahnstraße 8 mit Frühblühern, Stauden, Ziergehölzen sowie Rosen erlebt werden. Und am 24. April gibt es in Führungen um 9, 11 und 14 Uhr in der 6.500 Quadratmeter großen Stadtgärtnerei Rüppurr in der Gebrüder-Grimm-Straße 9. Hier wird gezogen und gepflegt, was später auf öffentlichen Flächen grünt und blüht, etwa die 230.000 Pflanzen für die Wechselbeete.

Anmelden und teilnehmen

Teilnehmen und sich das ganze Jahr anmelden können Besitzende und Mietende privater Gärten und Höfe sowie Betreuende von Schul- und Kleingärten. Wichtiges Ausstattungselement der Gärten und Höfe sollten Pflanzen sein. Die Anmeldung kann schriftlich oder telefonisch erfolgen. Stadt Karlsruhe Gartenbauamt, 76124 Karlsruhe, Telefon 0721/133-6701 oder 133-6726, Fax 0721 133-6709, E-Mail: hof-dach-fassa­de@gba.karlsruhe.de. Die Broschüre mit allen Gärten findet sich im Internet ...
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Das schreckliche und das gute Opfer
KARFREITAGSPREDIGT VON STADTDEKAN ENGELHARDT

Freiburg. Im Tod Jesu habe Gott allen Lebensopfern ein für alle Mal ein Ende gesetzt, dennoch sei eine „gemeinschaftliche Existenz ohne gegenseitige Opfer nicht möglich“. Dies sagte Stadtdekan Markus Engelhardt in seiner Predigt am Karfreitag in der Matthias-Claudius-Kapelle im Stadtteil Günterstal. Der Theologe legte einen Abschnitt aus dem Hebräerbrief aus. „Wenn uns Schuld, das Gefühl, dass alles sinnlos ist, wenn uns Selbsthass und Einsamkeit in Abgründe ziehen, dann soll gelten: Schau auf Jesus, auf seinen Tod!“, sagte Engelhardt. Der Opfertod Jesu bedeute: „Wo der Tod sich auch hinschleicht - Gott ist immer schon da!“

So gäbe es „auch heute viele kleine und große Opfer, die Menschen füreinander bringen“. Ein Gemeinwesen beruhe sogar darauf, „denn ehrenamtlicher Einsatz, der nicht mit Geld aufgewogen wird, ist immer auch ein Opfer“. Als Beispiele für diese Haltung nannte der Stadtdekan die vielen, die in Freiburg, mit einer „so lebendigen Zivilgesellschaft“, in der Flüchtlingshilfe tätig seien. Diese Opfer dienten dem Leben und könnten den Opfernden sogar Freude bereiten.
Umso beklemmender sei es, dass „eine Partei Zuspruch dafür erhält, dass die vielen Mitbürger, die Opfer bringen, um Geflüchteten zu helfen, oft als ‚Gutmenschen‘ verhöhnt“ würden. Führende Vertreter dieser Partei „schwadronieren davon, nicht nur die Geflüchteten, sondern unsere offene, westlich-liberale Gesellschaft gleich mit entsorgen zu wollen und preisen Leute wie Putin, Erdogan und Trump als Hoffnungsträger“, kritisierte Engelhardt.

Er erläuterte weiter, dass Opfer, die für ein gelingendes Miteinander erbracht werden, nicht solche seien, wie sie der biblische Text meint. Worum es an Karfreitag gehe, seien „die Opfer, die schrecklich sind und die Gott bestreiten“. Denn wenn Menschen in Kriegen und durch Terror, in Gefängnissen und Lagern, in Beziehungen geopfert würden, dann wolle „der Täter sich mit dem Tod des Opfers bestätigen“, dass er auf der richtigen Seite stehe. Das sei schon bei Jesu Tod so gewesen. Engelhardt nannte hier die vielen Hinrichtungen in den USA. In Deutschland kritisierte er, „dass bei uns immer weniger behinderte Kinder noch zur Welt kommen - weil ihr Leben aufgrund der rasant gewachsenen Möglichkeiten vorgeburtlicher Diagnostik geopfert werde.“
Gott habe „an jenem dunklen Tag vor 1985 Jahren“ in seinem Sohn sich selbst zum Opfer gebracht, damit die Menschen im Blick auf dieses Geschehen erkennen: „Wir sind ja schon auf der Seite des Lebens!“.
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Karlsruhe: Zoologischer Stadtgarten ab Sonntag länger geöffnet
Die Gondolettas werden derzeit zu Wasser gelassen ... / Foto: Zoo Karlsruhe
 
Karlsruhe: Zoologischer Stadtgarten ab Sonntag länger geöffnet
Betrieb der Gondolettas startet am Freitag

Der Zoologische Stadtgarten Karlsruhe hat ab kommenden Sonntag, 1. April, verlängerte Öffnungszeiten. Die Kassen sind dann täglich von 8.30 bis 18 Uhr geöffnet, somit eineinhalb Stunden länger als im März. Die Tierhäuser und das Exotenhaus schließen um 18 Uhr, der Aufenthalt auf dem Gelände des Zoologischen Stadtgartens ist bis zum Einbruch der Dunkelheit möglich. Ab Karfreitag, 30. März, sind zudem die Gondollettas auf Stadtgarten- und Schwanensee wieder täglich von 11 bis 18 Uhr unterwegs. Derzeit werden die Boote von Mitarbeitern des Gartenbauamts zu Wasser gelassen und für den Saisonstart vorbereitet.
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Advance Care Planning.
Ein neues Konzept der Patientenverfügung?

In Kooperation mit dem Caritasverband der Erzdiözese Freiburg findet am 19. April von 09.30 bis 16.30 Uhr ein Studientag zum Thema Advance Care Planning in der Katholischen Akademie Freiburg statt. Politik, Krankenkassen, Ethik und Gesellschaft streiten sich über Anwendung, Umsetzung und Ausgestaltung gesetzlicher Vorgaben. Der Studientag will deshalb über das Advance Care Planning, bzw. über die Gesundheitliche Versorgungsplanung, informieren und aufklären sowie strittige Fragen zur Diskussion stellen. Wie lässt sich die Selbstbestimmung am Ende des Lebens wahren? Welche Weichen kann der Einzelne stellen, damit seinem Willen entsprochen wird, wenn es ans Sterben geht? Wie soll diese Vorausplanung praktisch vonstattengehen? Welche Konzepte gibt es bereits, und wie sind die Erfahrungen damit? Diesen und anderen Fragen soll in verschiedenen Workshops mit Impulsvorträgen und Diskussionen nachgegangen werden. Der Tagungsbeitrag inkl. Imbiss beträgt 45,00 €, ermäßigt 25,00 €.
Eine Anmeldung ist aufgrund der begrenzten Teilnahmezahl bis zum 12. April möglich. (mail@katholische-akademie-freiburg.de)
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