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Sonntag, 21. April 2019
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Verschiedenes 
 
 
Finanzplan 50 plus
Finanzcheck für Paare und Singles mit viel und wenig Geld

Frauen und Männer über 50 machen sich häufig Gedanken darüber, wie sie im Alter ihren Lebensstandard halten können. Wie jeder für sich den passenden Finanzplan für die Zukunft entwickeln kann, zeigt die Zeitschrift Finanztest in ihrer April-Ausgabe am Beispiel von drei Paaren und einem Single mit unterschiedlichen Einkommen und Wünschen.

Ausgangspunkt für einen Finanzplan sind ein Kassensturz und Fragen nach der Altersvorsorge, dem gewünschten Rentenbeginn, der Vermögensstruktur, der Wohnsituation im Alter und den eigenen Versicherungen. Ein Ziel sollte sein, mindestens alle Betriebsausgaben wie Miete, Versicherungen und Ernährung durch lebenslang garantierte Einnahmequellen zu decken. Das können zum Beispiel eine gesetzliche Rente, eine Betriebsrente oder private Rentenversicherung sein.

Finanztest rechnet vor, für wen es sich lohnen kann, auch im Alter noch eine Immobilie zu kaufen, um am Lebensabend sicher vor Eigenbedarfskündigungen und Mieterhöhungen zu sein. Die Experten rechnen vor, wie man mit möglichst geringen Einbußen früher aus dem Job aussteigen kann. Außerdem legen sie dar, wie die Absicherung einer möglichen Pflegesituation im Alter aussehen kann. Auch im fortgeschrittenen Alter kann ein Teil des Vermögens und der monatlichen Sparraten in Investmentfonds investiert werden. Wie das mit überschaubarem Risiko funktioniert, zeigen die Finanzexperten.

Der Test Finanzplan 50 plus findet sich in der April-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online ...
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Kontrovers: Kirche bleiben oder gehen?
Neue Reihe im Kreuzgang am Rathausplatz

Freiburg. Mit einem neuen Veranstaltungsformat gehen am Sonntag, 24. März die Evangelische Stadtkirchenarbeit und die Citypastoral der Dominikaner an den Start. Die neue Diskussionsreihe heißt „Kreuzgang kontrovers“, weil im Kreuzgang der St. Martinskirche am Rathausplatz zu einem Streitgespräch eingeladen wird. Das Thema der Auftaktveranstaltung lautet „Kirche: gehen oder bleiben?“ Dabei soll es um diese Fragen gehen: Warum gehöre ich (noch) zur Kirche? Warum brauche ich sie (nicht)? Welche Argumente sprechen dafür, die Kirche zu verlassen, und welche guten Gründe gibt es, zu bleiben? Bei dieser öffentlichen Debatte stehen sich Sascha Fiek von der Giordano-Bruno-Stiftung und die Theologin Andrea Hauber, beide aus Freiburg, gegenüber. Stadtkirchenpfarrerin Gabriele Hartlieb wird das Gespräch moderieren. Wie Pater Thomas Brogl OP und Siegfried Karow, den Mitveranstaltern der neuen Reihe, geht es ihr bei „Kreuzgang kontrovers“ "um eine direkte, faire und öffentliche Debatte“. Wichtig sei „die Art und Weise wichtig wie die Menschen miteinander reden“. "Dies in einer Zeit in der Menschen mit unterschiedlichen Meinungen mehr übereinander als miteinander reden, in der die einen Angst haben, etwas zu sagen, und andere Unsägliches zur Sprache bringen."
Das Format ist offen, der Eintritt frei, mitreden dürfen alle, die sich an die Regeln des fairen Gesprächs halten.
 
 

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Bayern: DSD fördert 2019 wenigstens 43 Denkmale
München: Benediktinerabtei St. Bonifaz (c) Wagner / DSD
 
Bayern: DSD fördert 2019 wenigstens 43 Denkmale
Wissenschaftliche Kommission empfiehlt bundesweit 380 Förderprojekte

In diesen Tagen erhalten rund 380 Denkmaleigentümer in ganz Deutschland vom Vorstand der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) eine positive Zusage über Fördermittel der DSD für ihr anstehendes Bauvorhaben. Damit ist das Förderjahr 2019 nach der Sitzung der Wissenschaftlichen Kommission der Stiftung in Bonn eröffnet. Die derzeit aus sieben Fachleuten aus den Bereichen Denkmalpflege und Kunstwissenschaften bestehende, ehrenamtlich wirkende Kommission berät den DSD-Vorstand bei der Auswahl der Förderprojekte. Wie immer hängt die abschließende Zahl der bis zum Jahresende geförderten DSD-Projekte ab von der Höhe der eingeworbenen Spenden, der Erträge der treuhänderischen Stiftungen der DSD und der Zweckerträgnisse der Lotterie GlücksSpirale, deren Destinatär die Denkmalstiftung ist. In den Vorjahren konnte die DSD jährlich rund 450 Denkmale unterstützen.

In Bayern fördert die Deutsche Stiftung Denkmalschutz 2019 voraussichtlich 43 Denkmale, darunter die Benediktinerabtei St. Bonifaz in der Maxvorstadt in München, bei der die vor drei Jahren begonnene Dachsanierung über den Klausurgebäuden zum Abschluss kommen soll. Sankt Bonifaz ist Frucht des Wunsches Königs Ludwigs I., Bayern nach der napoleonischen Säkularisation religiös wiederzubeleben. Ludwig stiftete zunächst die fünfschiffige Basilika an der Südseite des Königsplatzes, das dazugehörige Benediktinerkloster entstand kurz darauf backsteinern um zwei Innenhöfe herum. Gebaut wurde von 1835 bis 1850. Das frühe Beispiel einer romantisch-historistischen Anlage wurde im Zweiten Weltkrieg stark zerstört. Die Kirche wurde von Hans Dölgast wiederhergestellt und ist mit der Alten Pinakothek und dem Alten Südfriedhof ein wichtiges Beispiel für den behutsamen und die Kriegsspuren zeigenden Wiederaufbau geschädigter Baukultur.

Eine Förderung durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz ist immer auch eine Anerkennung des oft beispielhaften Bemühens der Eigentümer, Fördervereine, Kommunen und Kirchengemeinden um ihr jeweiliges Denkmal. Andererseits kann die DSD ihren wichtigen Beitrag zum Erhalt des kulturellen Erbes und zur Bewusstseinsbildung für die Denkmalpflege letztlich nur dank des großen bürgerschaftlichen Vertrauens sowie der Unterstützung durch ihre Treuhandstiftungen und die Rentenlotterie GlücksSpirale von Lotto leisten. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz hat seit 1985 bundesweit rund 590 Millionen Euro für über 5.500 Denkmale zur Verfügung gestellt. Mit ihren rund 200.000 Förderern hat sie sich zur wohl größten Privatinitiative in der Denkmalpflege in Deutschland entwickelt.
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SWR

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Identitätskrise von Sättigungsnerven verursacht Fettleibigkeit
Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München haben einen molekularen Schalter im Gehirn entdeckt, der die Funktion von Sättigungsnerven steuert. Störungen im System können zu Fettleibigkeit führen, so die Forscher ...
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Matratzen: Gute Taschenfederkernmatratzen gibt’s ab 150 Euro
Im Dauerwalz-Prüfstand wird die Abnutzung der Matratzen in acht Jahren simuliert
 
Matratzen: Gute Taschenfederkernmatratzen gibt’s ab 150 Euro
Ein Klassiker unter den Tests der Stiftung Warentest sind Matratzen. Für die März-Ausgabe von test haben sich die Experten Taschenfederkernmatratzen vorgenommen, auf denen jeder vierte Deutsche schläft. 21 Modelle in den Maßen 90 cm x 200 cm traten gegeneinander an, darunter 7 baugleiche, die unter verschiedenen Namen vertrieben werden. Ergebnis: eine gute muss nicht teuer sein, es gibt sie schon für 150 bis 278 Euro.

„Bequem soll sie sein und nicht zu teuer“, fordert test-Projektleiterin Sarah Vasconi. Zusammen mit ihren Kollegen ist sie fündig geworden unter den Taschenfederkernmatratzen, die sich durch eine luftige Konstruktion auszeichnen und sich daher besonders für Schläfer eignen, denen es schnell warm wird.

Die Federn geben gut nach, wenn sie Druck abbekommen, und der Feuchtigkeitstransport klappt durch diese Konstruktion von einzelnen Stahlfedern in Fließstoffsäckchen meistens auch. Neben einigen guten waren alle anderen immerhin befriedigend wie zum Beispiel die mit 435 Euro teuerste Matratze im Test.

Die Liegeeigenschaften wurden mit Testpersonen getestet, die jeweils einen Körperbau haben, der zwei Dritteln der Menschen hierzulande entspricht. Das sind sogenannte H-, E-, I- und A-Typen, deren Rumpf diesen Buchstaben ähnelt. Im Dauerwalzversuch wurde eine achtjährige Nutzung simuliert.

Weiter wurden Bezug, Gesundheits- und Umwelteigenschaften bewertet sowie die Handhabung und Deklaration und Werbung. Wer eine Matratze kaufen will, sollte laut Projektleiterin Vasconi vor allem auf drei Dinge achten: „Liegeeigenschaften, Geruch nach dem Auspacken und Waschbarkeit des Bezugs.“

Der Test Matratzen findet sich in der März-Ausgabe der Zeitschrift test und online ...
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Ökumenischer Rahmenvertrag zwischen katholischer und evangelischer Kirche
Evangelische Stadtsynode und katholischer Dekanatsrat wollen Ökumene stärken

Freiburg. Bei der Tagung der Evangelischen Stadtsynode am kommenden Samstag, 16. März 2019 ab 9.30 Uhr in der Matthäuskirche, Sundgauallee 31, steht die Beschlussfassung einer ökumenischen Rahmenvereinbarung zwischen der katholischen und der evangelischen Stadtkirche im Mittelpunkt.

Die Vereinbarung, die bereits vom evangelischen Stadtkirchenrat der Synode zur Annahme empfohlen und vom katholischen Dekanatsrat beschlossen wurde, soll nach der Zustimmung der evangelischen Stadtsynode von der evangelischen Synodenvorsitzenden Dr. Regina D. Schiewer und dem katholischen Dekanatsratsvorsitzenden Cord-Jesko Baller sowie vom katholischen Stadtdekan Dres. Christian Würtz und vom evangelischen Stadtdekan Markus Engelhardt unterschrieben und damit ratifiziert werden. In der Präambel der dreiseitigen Vereinbarung heißt es: „Das Neue Testament beschreibt die christliche Kirche im Bild vom Leib Christi. Wenn wir dieses Bild ernst nehmen, dann ist uns die Einheit der Kirche und damit der Weg der Ökumene alternativlos aufgetragen.“ Und weiter heißt es: „Die Zerrissenheit der Christenheit bleibt ein Ärgernis vor der Welt, die unsere Glaubwürdigkeit als Christinnen und Christen in Frage stellt. In einer Welt, die sich mehr und mehr ohne Gott einrichtet, werden wir Christinnen und Christen dann ernst genommen, wenn wir so weit und so oft wie möglich mit einer Stimme sprechen.“ In der Vereinbarung verpflichten sich die Kirchen, das bisher in der Ökumene Erreichte beizubehalten und weiterzuentwickeln. Bei der Synodentagung werden auch Vertreter des Vorstands des katholischen Dekanatsrates anwesend sein.

Weitere Themen der Sitzung des lokalen evangelischen Kirchenparlaments sind die Erarbeitung einer Stellungnahme zur überarbeiteten Lebensordnung für Ehe und kirchliche Trauung sowie ein Bericht des Seelsorgeausschusses.

Die Tagung der evangelischen Stadtsynode ist öffentlich. Die Synode, die auch als Kirchenparlament bezeichnet wird, repräsentiert rund 51.000 Evangelische im Stadtgebiet Freiburg. Aus den sechs Pfarrgemeinden mit ihren 21 Predigtbezirken sind rund 65 Delegierte in die Synode entsandt, außerdem kommen noch einige vom Stadtkirchenrat berufene sowie beratende Mitglieder dazu, so dass das höchste Kirchengremium vor Ort rund 75 stimmberechtigte Mitglieder und weitere 40 beratende Mitglieder zählt.
Die Sitzung wird von einer Andacht eingeleitet, in der Stadtdekan Engelhardt die Hinwendung der katholischen Kirche zur Ökumene im II. Vatikanischen Konzil beleuchten und würdigen wird.
 
 

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Renaissance in Deutschland
Esslingen: Rathaus (c) Rossner / DSD
 
Renaissance in Deutschland
Zwei-Tages-Seminar am 14. und 15. März 2019 im Sitz der Deutschen Stiftung Denkmalschutz in Bonn

Am Donnerstag, den 14. März 2019 und am Freitag, den 15. März 2019 jeweils von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr findet im Sitz der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, Schlegelstraße 1 in 53113 Bonn ein zweitägiges Seminar für Denkmal- und Kulturinteressierte zum Thema „Renaissance in Deutschland“ statt. Veranstalter ist die DenkmalAkademie der DSD. Die Teilnahme an dem Baustilkunde-Seminar „Basiswissen Denkmalpflege“ mit Mittagsimbiss, Getränken und Ticket des ÖPNV kostet 250 Euro bzw. bei Teilnahme an nur einem Tag 130 Euro. Das Seminar beleuchtet die Renaissance als Baustil in der Umbruchszeit vom Mittelalter zur beginnenden Neuzeit, der bis heute viele historische Ortschaften in Deutschland prägt. Das Anmeldeformular ist downloadbar unter www.denkmalakademie.de.

Bis heute prägen eindrucksvolle Renaissancebauten den Charakter vieler historischer Städte. Das zweitägige Baustilkundeseminar für Kultur- und Denkmalinteressierte beleuchtet die Entwicklung dieses Stils der beginnenden Neuzeit und seine besondere Ausformung in Deutschland. In dem Seminar werden die Entwicklungslinien der Renaissance in Deutschland, deren europäische Vorbilder sowie die Auswirkung auf die weitere Entwicklung der Baukunst in den folgenden Jahrhunderten vorgestellt und diskutiert. Am zweiten Seminartag ergänzt ein geführter Rundgang durch Bonn die Bildvorträge im Seminarraum. Hier haben die Teilnehmer die Möglichkeit, das erlernte Wissen vor Ort zu vertiefen.

Nach der Begrüßung durch den Leiter der DenkmalAkademie, Karl-Eberhard Feußner, referiert Jan Ermel, Deutsche Stiftung Denkmalschutz. Konkret besprochen werden die Themen “Gesellschaftliche Einordnung und historische Entwicklung“, „Gestaltungsmerkmale der Renaissance“. „Renaissance in Deutschland“, „Spätrenaissance und Manierismus“, “Sakral- und Profanbau“ sowie „Rezeption der Gestaltungsideen in späteren Baustilen“.

Die DenkmalAkademie ist das Bildungsinstitut der Deutschen Stiftung Denkmalschutz zur berufsbegleitenden Weiterbildung in der Denkmalpflege.

Zwei-Tages-Seminar Renaissance in Deutschland: Termin: Donnerstag/Freitag, 14./15. März 2019, jeweils von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr, Ort: Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Schlegelstraße 1 in 53113 Bonn, Teilnahmegebühr: 250 Euro oder Einzeltag 130 Euro (inkl. Mittagsimbiss, Getränke, ÖPNV). Anmeldung unter www.denkmalakademie.de.
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Basiskonto der Deutschen Bank zu teuer
Gesetzliche Unklarheiten gefährden den Erfolg des Basiskontos

Seit Juni 2016 gibt es den gesetzlichen Anspruch auf ein Zahlungskonto. Bereits kurz nach seiner Einführung kritisierte der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), dass die angebotenen Basiskonten für Verbraucherinnen und Verbraucher in der Regel teurer waren als herkömmliche Kontomodelle. Das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt am Main hat nun entschieden, dass 8,99 Euro ein unangemessenes Entgelt für ein Basiskonto darstellt. Geklagt hatte der vzbv gegen die Deutsche Bank.

„Die gesetzliche Regelung zu Entgelten bleibt unklar und muss dringend nachgebessert werden. Andernfalls ist der Erfolg des Basiskontos in Gefahr“, warnt Dorothea Mohn, Teamleiterin Finanzmarkt beim vzbv.
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Ein interaktiver Stadtplan der Stadt Freiburg. Hier können Sie sich über die Standorte der Adressen informieren, die sich auf unserer Website befinden. Schauen Sie einfach nach...
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