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Freitag, 22. Februar 2019
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Ungewöhnliches Dienstjubiläum
ORGEL UND SAXOPHON-QUARTETT TREFFEN SICH - Kinder- Jugendchor aufgebaut


Freiburg. Seit zehn Jahren ist sie Kantorin an der Christuskirche und Bezirkskantorin des Evangelischen Stadtkirchenbezirks. Ihr kleines Dienstjubiläum verbindet Hae-Kyung Jung nun am kommenden Sonntag, 27. Januar 2019 um 17 Uhr zu einem Jubiläumskonzert gemeinsam mit dem Raschèr-Saxophon-Quartett (rsq-sax). Denn das berühmte RSQ-Sax begeht seinerseits in diesem Jahr sein 50-jähriges Jubiläum. Der Titel des Konzerts in der Christuskirche, Zasius-/Turnseestraße lautet denn auch „Organ meets Saxophon Quartett“.

Auf dem Programm stehen Werke aus der „Kunst der Fuge“, zwei Choralvorspiele von Johann Sebastian Bach und zeitgenössische Kompositionen von Barbara Thompson, Arvo Pärt und Victoria Borisova-Ollas.
Neben ihrem regelmäßigen Orgeldienst in den Gottesdiensten der Christuskirche leitet die Kantorin auch erfolgreich die Christuskantorei und organisiert zahlreiche Konzerte in der Kirche.

Auch den Kinder- und Jugendchor in verschiedenen Altersgruppen mit inzwischen rund 100 jungen Sängerinnen und Sängern hat sie in den vergangenen Jahren ausgebaut und weiterentwickelt. „Die Arbeit als Leiterin der Kinder- und Jugendchöre ist für mich eine Berufung: dass die Kinder und Jugendlichen durch die Musik ihre eigene Erfahrung mit Gott und Glauben sammeln. Wir wissen, was man als Kind gelernt hat, trägt durch das ganze Leben“, sagt sie überzeugt.

Das heute in Freiburg ansässige Raschèr-Saxophon-Quartett ist seit der Gründung im Jahr 1969 regelmäßig in den bedeutendsten Konzertsälen der Vereinigten Staaten, Asiens und Europas aufgetreten. Viele Komponistinnen und Komponisten haben für das Ensemble Werke geschrieben und ihm gewidmet.

Eintrittskarten sind über die Website der Christuskantorei (www.christuskantorei.de) sowie in BZ-Kartenservice für 15 Euro (erm. 10 Euro) erhältlich, ebenso über Reservix oder an der Abendkasse.
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Verschiedenes 
 
Schafferhof in Konnersreuth bekommt Besuch von der DSD
Konnersreuth: Schafferhof (c) Schabe / DSD
 
Schafferhof in Konnersreuth bekommt Besuch von der DSD
Zeittypische Kehlbalkenkonstruktion von 1898

Am Freitag, den 18. Januar 2019 um 12.30 Uhr besucht Uwe Franke, Ortskurator Oberfranken der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD), gemeinsam mit Stefan Luger von Lotto Bayern den ersten Bürgermeister von Konnersreuth, Max Bindl, um sich bei einem Presse- und Fototermin die Restaurierungsmaßnahmen am Schafferhof erläutern zu lassen. Die DSD stellt dank der Lotterie GlücksSpirale für die Schieferneueindeckung der Dächer in diesem Jahr 20.000 Euro zur Verfügung. Das Wohnstallhaus zählt zu den über 400 Projekten, die die DSD dank Spenden und Mittel der GlücksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto, allein in Bayern fördern konnte.

Konnersreuth in der nordwestlichen Oberpfalz an der Grenze zum Fichtelgebirge ist überregional als Geburts- und Wirkungsstätte der Mystikerin Therese Neumann bekannt. Der sogenannte Schafferhof in der Nähe der Pfarrkirche und des ebenfalls unter Denkmalschutz stehenden Wohnhauses der Therese Neumann ist eine regionaltypische, zum Marktplatz hin offene Dreiseithofanlage, wie sie die Ortsbilder der Grenzregion seit dem frühen 19. Jahrhundert prägen.

Zu dem ehemaligen Dreiseithof gehören das Wohnstallhaus, die Scheune, die Remise, ein Brunnen und ein Bauerngarten. Das im frühen 19. Jahrhundert errichtete Haupthaus mit bauzeitlich erhaltenen Ausstattungsstücken wurde 1828 in spätbarock-klassizistischer Weise ausgestattet. 1882 erneuerte man das schließlich 1898 zusätzlich vergrößerte zweigeschossige Wohnhaus, dem sich westwärts ein Gewölbestall mit böhmischem Gewölbe anschließt.

Das mittelsteile Satteldach und der Kniestock gehen auf den neugotischen Umbau 1882 zurück. Die wichtigsten Grundrissstrukturen des Wohnhauses blieben damals erhalten. Lediglich über dem Stall wurden zusätzliche Wohnräume für Familienmitglieder und Dienstboten geschaffen. Aus der gleichen Bauphase stammt die an der nördlichen Grundstücksgrenze angeordnete zweigeschossige Wagenremise.

Die Verwendung von Holzstützen mit doppelten Kopfbändern belegt die Nähe zu den Hofanlagen des Egerlandes und des Stiftlandes. Das Dachwerk, eine zeittypische Kehlbalkenkonstruktion, stammt nach dendrochronologischen Untersuchungen aus dem Jahr 1898 wie auch der bis heute erhaltene, vorgesetzte Laubengang. Bei der angrenzenden Westscheune wurden ebenfalls 1898 Dachwerk und Deckung erneuert. Der Mauerwerkbestand ist hingegen in die Zeit um 1828 einzuordnen.
 
 

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Seelische Gesundheit im Alter
Der Demenz-Kalender 2019 umfasst 60 Veranstaltungen

Der neue Veranstaltungskalender „Demenz – Seelische Gesundheit und psychische Erkrankungen im Alter“ liegt jetzt vor. Ab sofort ist er im Seniorenbüro und unter www.freiburg.de/senioren erhältlich. Er umfasst über 60 Veranstaltungen, die in den kommenden Monaten stattfinden und sich an Interessierte, Erkrankte, Angehörige und die Fachöffentlichkeit richten. Zum Teil sind sie kostenfrei.

Die Vorträge und Gesprächskreise befassen sich mit Themen wie Vollmacht und Patientenverfügung, Gesundheit und Pflege (auch mit Blick auf Demenz und psychische Erkrankungen) und Unterstützungsmöglichkeiten für das Leben zu Hause. Der Kalender nennt Kurse, Stammtische oder Spaziergänge für pflegende Angehörige. Zudem informiert er über Testament, Hospiz und nennt Angebote für Trauernde.

Weitere Veranstaltungen befassen sich mit Qualifizierungen für Betreuungskräfte, Kommunikation in herausfordernden Situationen, Kinaethetics oder Validation.

Das Seniorenbüro mit Pflegestützpunkt der Stadt Freiburg (Fehrenbachallee 12) ist montags, mittwochs und freitags von 9 bis 12 Uhr geöffnet, nachmittags nach Terminvereinbarung unter Tel. 0761/201-3032.
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SWR

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Weggesperrt - Gefängnisse und Strafsysteme
 
Weggesperrt - Gefängnisse und Strafsysteme
iz3w - Zeitschrift zwischen Nord und Süd | Ausgabe 370
(Januar/Februar 2019)

Weltweit leben schätzungsweise über zehn Millionen Menschen hinter Gittern. Doch kaum jemand spricht von ihnen. Die Gesellschaften sind erleichtert, dass man Probleme im Gefängnis scheinbar wegschließen kann. Der Knast barbarisiert die Gesellschaft, weil er einen Tabubruch vollzieht: Er setzt mit der Bewegungsfreiheit ein fundamentales Menschenrecht aus. Das Knastleben macht in der Regel die InsassInnen zu schlechteren Menschen mit schlechteren Perspektiven.

Die Gefängnisse dieser Welt sind Orte der Überbelegung, Verwahrlosung, Menschenrechtsverletzungen, Folter und der Zerstörung von Lebensperspektiven. Es bleibt wichtig, das hinter den dicken Mauern Verborgene sichtbar zu machen – und nach Befreiung zu sinnen. Nicht nur für die Gefangenen, sondern für die ganze Gesellschaft. Deshalb fragen wir: Warum sitzen vor allem Ärmere in den Knästen? Wie steht es um die Menschenrechte der Gefangenen? Welche Alternativen gibt es zum klassischen Justizvollzug??
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Karlsruhe: Älterwerden mit der Digitalisierung
Vortrag zu Chancen und Herausforderungen

Die fortschreitende Digitalisierung hat nicht nur Auswirkungen auf die Arbeitswelt, sondern auch auf den Alltag. Über ihre Bedeutung für die ältere Generation informiert ein Vortrag von Dr. Michael Doh am Donnerstag, 24. Januar, um 17 Uhr im Ständehaussaal.

Der Experte vom Institut für Gerontologie der Universität Heidelberg wird Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung im Älterwerden beleuchten. Anschließend folgt eine Diskussion, zu der auch Karlsruher Senioreninitiativen zugegen sein werden, um über ihre Bildungsangebote zur Digitalisierung zu informieren. Die Veranstaltung ist eine Kooperation von Stadtbibliothek und Seniorenbüro/Pflegestützpunkt.
 
 

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Das Insektensterben
Symptom für den Verfall unserer Ökosysteme?



Am Mittwoch, den 23. Januar findet um 18.00 Uhr in der Katholischen Akademie Freiburg eine Diskussionsveranstaltung zum Thema Insektensterben statt. Die Nachricht, dass in deutschen Naturschutzgebieten im Verlauf von fast 30 Jahre ca. 75-80 % der Insekten verschwunden sind, ging um die ganze Welt. Eine alarmierende Botschaft, sind Insekten doch ein wichtiges Element im Getriebe der Ökosysteme. Ihr Rückgang beeinflusst Tiere und Pflanzen. An dem Abend erläutert der Bonner Zoologe Prof. Dr. Wolfgang Wägele, welche Ursachen im Verdacht stehen, welche Verantwortung Bürgerinnen und Bürger haben, wo Forschungslücken bestehen und was die Forschung tun könnte. Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung unter mail@katholische-akademie-freiburg.de wird gebeten. Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der Musella-Stiftung statt.
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Freiburg: Kurs
Foto: Veranstalter
 
Freiburg: Kurs "Brain Fit 60+"
Mit "Brain Fit 60+" startet ein neuer Kurs von Grips, der Einrichtung für Hirnleistungstraining der Heiliggeistspitalstiftung mit acht Terminen. Beginn ist Dienstag, 05.02.2018 jeweils 17-18 Uhr im Begegnungszentrum Kreuzsteinäcker, Heinrich-Heine-Str. 10. Wie schnell arbeitet mein Gehirn, wie lässt sich die Merkfähigkeit mal ganz anders aktivieren? Mit Bewegung, Spaß und Tipps zum gesunden Älterwerden. Der Kurs mit acht Terminen jeweils am Dienstagabend kostet 60,- €.
Anmeldung unter grips@sv-fr.de oder Tel. 0761 / 612906-48.
 
 

Verschiedenes 
 
 
Patienten eine Stimme geben
Statement von Klaus Müller, Vorstand des vzbv, zur Berufung der neuen Patientenbeauftragten

Nach aktuellen Medienberichten soll Prof. Dr. Claudia Schmidtke neue Patientenbeauftragte werden. Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), gratuliert zur Berufung und fordert, die Vorwürfe um die Unabhängige Patientenberatung schnell aufzuklären:

„Patientinnen und Patienten brauchen eine starke Stimme in der Bundesregierung. Nach einer Hängepartie von mehr als zwei Monaten ist die von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn angekündigte Neubesetzung des Amtes der Patientenbeauftragten sehr zu begrüßen. Der vzbv gratuliert Prof. Dr. Claudia Schmidtke herzlich zum neuen Amt.

Viele Aufgaben stehen an, bei denen sich der vzbv gerne einbringen wird. An erster Stelle muss eine Klärung der Unstimmigkeiten und Vorwürfe in Sachen Unabhängiger Patientenberatung stehen. Im Anschluss muss deren künftige Ausgestaltung auf die Tagesordnung rücken. Daneben gilt es, bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen noch mehr die Patienten in den Fokus zu rücken. Zudem brauchen Verbraucher in Zukunft mehr Transparenz darüber, wie Krankenkassen agieren. Notwendig sind verbindliche Informationen über die individuellen Service-, Beratungs- und Leistungsangebote der einzelnen Kassen ebenso wie eine jährliche Bilanz ihres jeweiligen Genehmigungsverhaltens.“
 
 




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Ein interaktiver Stadtplan der Stadt Freiburg. Hier können Sie sich über die Standorte der Adressen informieren, die sich auf unserer Website befinden. Schauen Sie einfach nach...
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