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Sonntag, 21. Oktober 2018
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Veranstaltungen 
 
 
Konzert mit dem Philharmonischen Orchester Freiburg
Am Mittwoch, den 10. Oktober 2018 ist das Philharmonische Orchester Freiburg zu Gast in Haus Schloßberg in der Hermannstraße 14. Die Musiker spielen die Symphonie Nr.24 von Joseph Haydn und die Suite für Streichorchester von Leo Janacek.

Der Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen.

Mittwoch · 10. Oktober 2018 · 18.30 Uhr
Evangelisches Stift Freiburg · Begegnungsstätte Haus Schloßberg
Hermannstraße 14 · 79098 Freiburg
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Lahr: Ein besonderes Geschenk für die Region
Landesgartenschau öffnet anlässlich des Bürgerfests am 6. Oktober an diesem Tag mit freiem Eintritt

Beim dritten Ortenauer Bürgerfest am Samstag, 6. Oktober, lädt der Ortenaukreis gemeinsam mit der Landesgartenschau alle Ortenauerinnen und Ortenauer herzlich ein, bei stimmungsvoller und rockiger Musik die Region hochleben zu lassen. Um 16 Uhr gibt Landrat Frank Scherer den Startschuss auf der E-Werk-Bühne im Seepark, begleitend dazu spielt das Orchester des Landratsamts auf. Verschiedene Aktionen rund um den Landkreisauftritt auf der Landesgartenschau, die Prämierung des Fotowettbewerbs „Der schönste Wald im Ortenaukreis“ und die Verlosung der 70 begehrten Liegestühle des Ortenaukreis-Strands ergänzen das Bürgerfest. Krönender Abschluss ist das Konzert der Peter-Oehler-Band ab 18.30 Uhr. Als besonderes Geschenk an die Region öffnet die Landesgartenschau für die Gäste an diesem Tag mit freiem Eintritt.

„Nicht nur Lahr, sondern die ganze Region ist in den vergangenen Monaten aufgeblüht, die Landesgartenschau ist in den Herzen der Menschen aus der Region angekommen und angenommen“, zeigt sich Lahrs Oberbürgermeister Dr. Wolfgang G. Müller von den vielen positiven Rückmeldungen begeistert. Dafür möchten sich der Oberbürgermeister und die Stadt Lahr mit einem besonderen Geschenk bei den Menschen aus dem Ortenaukreis bedanken: „Wir freuen uns, dass Landrat Scherer das Ortenauer Bürgerfest auf die Landesgartenschau bringt. Wir als Gastgeber möchten zu diesem besonderen Anlass unsere Tore für alle, die mit unserer Region verbunden sind, öffnen und das Fest mit einem freien Eintritt an diesem Tag unterstützen“, so Lahrs Oberbürgermeister. Die Weichen für ein wundervolles Fest sind also gestellt.

„Das große Ortenauer Bürgerfest ist das Highlight im Veranstaltungskalender des Ortenaukreises auf der diesjährigen Landesgartenschau“, so Landrat Frank Scherer. „Wenn eine Landesgartenschau in einer unserer Kreisstädte stattfindet und sie eine so tolle Resonanz erfährt, wie wir es bisher in Lahr erleben durften, dann kann ich mir keinen besseren Veranstaltungsort für unser Ortenauer Bürgerfest vorstellen. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit den Ortenauerinnen und Ortenauern zu feiern und auf unsere schöne Heimat und eine außergewöhnliche Landesgartenschau anzustoßen“, so der Landrat weiter.

Konzerte, Vorträge, Kino, Theater, Lesungen und inspirierende Pflanzenwelten – noch zwei Wochen hat die Landesgartenschau in Lahr ihre Türen geöffnet. Nicht nur die Lahrerinnen und Lahrer, sondern auch viele Bürgerinnen und Bürger aus dem gesamten Ortenaukreis sind regelmäßig zu Gast und genießen eine einmalige Zeit in den drei neuen Parkanlagen und bei den Veranstaltungen.
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Veranstaltungen 
 
 
Lernen im Alter ...
... der Stadtseniorenrat Freiburg lädt am 5. Oktober ins Kommunale Kino

Nach dem großen Erfolg des Stadtseniorentages im Bürgerhaus im Seepark setzt der Stadtseniorenrat weitere Impulse zum Thema “Lernen im Alter” - mit einer Einladung ins Kommunale Kino. Nach einem kurzen Empfang wird der Oskar-nominierte Kinohit “Wie im Himmel” des schwedischen Regisseurs Kay Pollak gezeigt, in dem ein ehemaliger Stardirigent den vor sich hin dümpelnden Chor in einem nordschwedischen Nest mit eigenwilligen Gesangsübungen ordentlich aufmischt. Das Singen – vor allem in der Gemeinschaft – hilft den Leuten im Dorf, sich in ihrem Alltag zurechtzufinden.

“Lernen lässt sich jederzeit und in jedem Alter; Singen ist ein besonderer Weg dazu – man trainiert das Gehirn und fühlt sich wohl dabei. Der Film macht das sichtbar und spürbar. Zudem ist gemeinsames Kino ein wunderbares Gemeinschaftserlebnis, und das möchten wir auch denen anbieten, die alleine vielleicht nicht ins Kino gehen”, sagt die Stadtseniorenrats-Vorsitzende Dr. Ellen Breckwoldt.

Der SSR hofft auf rege Teilnahme; der Eintritt zum Empfang mit Gugelhupf und Kaffee und Feel-Good-Kino ist frei. Einladung ins Kommunale Kino, Urachstrasse 40, 79102 Freiburg

5.10.2018; Empfang: 16 Uhr; Kino: 17 Uhr; Eintritt frei
 
 

SWR

Verschiedenes 
 
Karlsruhe: Delegation des Gemeinderats beim Stadtgeburtstag in Krasnodar
Krasnodar / Foto: Stadt Karlsruhe/Hauptamt
 
Karlsruhe: Delegation des Gemeinderats beim Stadtgeburtstag in Krasnodar
Vielfältige Begegnungen beim 225-jährigen Jubiläum / Ausstellung "Meine Heimat - Karlsruhe" eröffnet

Die russische Partnerstadt Krasnodar feierte vor kurzem ihren 225-jährigen Stadtgeburtstag. Zu Gast bei den Jubiläumsfeiern in der 830.000-Einwohner-Metropole am Kuban war auch eine Delegation des Karlsruher Gemeinderats mit dem CDU-Fraktionsvorsitzenden Tilman Pfannkuch an der Spitze. Der viertägige Besuch der Reisegruppe aus Karlsruhe, der neben Pfannkuch Stadträtin Yvette Melchien (SPD) sowie die Stadträte Michael Borner (GRÜNE), Lüppo Cramer (KULT) und Karl-Heinz Jooß (FDP) angehörten, war eingebettet in ein vielseitiges Programm. So waren die Karlsruherinnen und Karlsruher gemeinsam mit Vera Galushko, der Vorsitzenden der städtischen Duma (Stadtparlament), und zwei weiteren Abgeordneten im neuen Wohnbezirk "Gubernskij". Dort gab es Informationen über städtebauliche Maßnahmen in der Partnerstadt, die in „Gubernskij“ neben Eigentumswohnungen auch eine neue Schule und ein Kindergarten umfassen.

Kultur am seidenen Faden

Und Kultur spielte natürlich auch eine wichtige Rolle. Einen Teil davon steuerte Karlsruhe bei. So eröffnete Tilman Pfannkuch im Rahmen des Stadtgeburtstags die Ausstellung „Meine Heimat - Karlsruhe“. Die war bereits in der Fächerstadt zu sehen und setzt sich aus Fotos und Zeichnungen von Karlsruher Schülerinnen und Schülern zusammen, die sich im Rahmen eines Kunstwettbewerbs zu den Heimattagen 2107 mit der Bedeutung der Stadt Karlsruhe in ihrem Leben befassten. Nach der Station in Südrussland wandert die Präsentation weiter nach Nancy, der Partnerstadt von Karlsruhe und von Krasnodar

„Kultur am seidenen Faden" bot Puppenspieler Stephan Blinn gleich mehrfach. Zunächst vertrat er gemeinsam mit Juliane Weiß und Shauna Gimmel von der Tulpengarde der KG Badenia Karlsruhe die Fächerstadt beim "Festival der Partnerstädte", bei dem Künstlerinnen und Künstler aus den Partnerstädten Krasnodars im Rahmen des Stadtgeburtstags ihr Können auf einer Open-Air-Bühne zeigten. Darüber hinaus gab Blinn einen Gastauftritt im Neuen Puppentheater von Krasnodar, bei dem auch Schülerinnen und Schüler des Kant-Gymnasiums und ihrer Partnerschule vom Gymnasium Nr. 36 in Krasnodar im Publikum waren.

Großer Run auf Karlsruher Brezeln

Und wie in den Jahren zuvor fand auch dieses Mal die Brezel-Backaktion von Stadtrat Karl-Heinz Jooß und Jacob Haag begeisterten Zuspruch. Die beiden Karlsruher Bäckermeister konnten trotz großen persönlichen Einsatzes der riesigen Nachfrage nicht hinterher kommen. Auch das bürgerschaftliche Engagement leistet einen entscheidenden Beitrag zur Entwicklung der Städtepartnerschaft. Die Freundschaftsgesellschaft Karlsruhe - Krasnodar organisierte auch in diesem Jahr eine Bürgerreise zum Stadtgeburtstag, bei der zahlreiche Karlsruherinnen und Karlsruher alte Freundschaften pflegten oder neue Kontakte in der Partnerstadt knüpften.

zum Bild oben:
PARTNERSTADT FEIERTE: Bei Paraden und weiteren vielfältigen Aktionen war der 225. Stadtgeburtstag allerorten im Krasnodarer Stadtbild gegenwärtig / Foto: Stadt Karlsruhe/Hauptamt
 
 

Verschiedenes 
 
 
Karlsruhe: Broschüre "Gewalt gegen Frauen" auch in rumänischer Sprache
Druckschrift ist kostenlos im Büro der Gleichstellungsbeauftragten erhältlich

Die Broschüre „Gewalt gegen Frauen“ ist jetzt auch in rumänischer Sprache erhältlich. "Wir haben immer wieder erlebt, wie wichtig es für zugewanderte Frauen ist, komplexe Informationen auch in der Muttersprache zu erhalten.", so Annette Niesyto, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt. Zahlreiche Anfragen hätten gezeigt, dass es Bedarf für eine rumänische Sprachversion gebe. Die Broschüre behandelt unterschiedliche Formen von Gewalt. Themen sind unter anderem sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz, Gewalt in Ehe und Partnerschaft, Vergewaltigung und sexuelle Nötigung, Stalking, Zwangsheirat und Frauenhandel. Sie informiert über Erscheinungsformen, Rechtslage, Möglichkeiten der Gegenwehr und Karlsruher Ansprechstellen zur Unterstützung und Begleitung von Gewalt betroffenen Mädchen und Frauen.

Bislang gab es die Druckschirft in deutscher, englischer, französischer, kroatischer, türkischer und russischer Sprache. Jede Sprachversion kann direkt mit einer anderen zusammen benutzt werden, da die identischen Informationen pro Seite gegeben werden. Damit eignen sich die Broschüren auch für den Unterricht "Deutsch als Fremdsprache" und zum individuellen Sprachelernen. Ein Glossar der Fachbegriffe in der jeweiligen Sprache rundet die Informationen ab.

Die Broschüren sind kostenfrei erhältlich bei der Stadt Karlsruhe, Gleichstellungsbüro, Rathaus am Marktplatz, Zimmer A211, Telefon 0721/133-3062 oder können online heruntergeladen werden ...
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Voll­wasch­mittel: Pulver meist besser als Gelkissen
Viele güns­tige Discounter­produkte waschen Weißes gut sauber und verhindern Grau­schleier. Gelkissen, so genannte Caps und Pods, können mit den guten Pulvern jedoch nicht mithalten. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest bei ihrer Untersuchung von 23 Vollwaschmitteln für die Oktober-Ausgabe der Zeit­schrift test. 18 Produkte sind Pulver und 5 Gelkissen.

Während die meisten Voll­wasch­mittel­pulver gut abschneiden, kommt keines der Gelkissen über ein Ausreichend hinaus. Im wichtigsten Prüf­punkt, der Wasch­wirkung, liegen sechs Pulver mit gleicher Note vorn, darunter teure Marken­produkte sowie güns­tige Eigenmarken des Handels. Preisbewusste können auf gute Voll­wasch­mittel von Discounter, Drogerie oder Supermarkt setzen. Pro Wasch­gang kostet das Wasch­mittel dann nur 11 bis 13 Cent.

Caps und Pods über­zeugen im Test hingegen nicht – das gilt auch für Marken­produkte. Im Vergleich zu guten Pulvern waschen Gelkissen weniger sauber, lassen Weißes eher vergrauen und entfernen auch bleich­bare Flecken oft schlechter. Wie alle flüssigen Wasch­mittel müssen sie ohne Bleiche auskommen. Um Weißes von Flecken, Schmutz sowie unangenehmen Gerüchen zu befreien und die Textilien vor Vergrauen zu schützen, bleiben gute Voll­wasch­mittel­pulver deshalb erste Wahl.

Der Test Voll­wasch­mittel findet sich in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter www.test.de/vollwaschmittel abruf­bar.
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Karlsruhe: Gondolettas noch bis zum Feiertag in Betrieb
Foto: Zoo Karlsruhe/Timo Deible
 
Karlsruhe: Gondolettas noch bis zum Feiertag in Betrieb
Positive Bilanz 2018: Mehr als 100.000 Einzeltickets für Rundfahrten

Im Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe geht die Saison der Gondolettas zu Ende. Noch bis zum Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober können Zoogäste die kleinen Boote nutzen, die durch Stadtgarten- und Schwanensee ihre Runden ziehen. Danach kommen die Gondolettas ins Winterquartier, die neue Saison beginnt wieder zu Ostern.

"Wir sind sehr zufrieden mit der Saisonbilanz", sagt Steffen Karcher, der als Finanzchef beim Zoo auch für die Kassen zuständig ist. "In diesem Jahr haben wir die Tickets für die Gondolettas nicht nur an den Eingangskassen verkauft, sondern auch an Automaten direkt an den Bootsstegen. Das ist sehr gut angenommen worden", so Karcher.

Insgesamt wurden kurz vor Ende der Saison bereits mehr als 100.000 Einzeltickets verkauft, zudem gab es 2018 rund 4.500 Jahreskarten für die Rundfahrten. Die Bedeutung der Gondolettas sei sehr hoch, berichtet Karcher: "Sie sind zu einem Wahrzeichen für den Zoologischen Stadtgarten geworden. Für viele Menschen gehören sie einfach zum Zoobesuch dazu. Die Bootsfahrten sind wie eine kleine Auszeit vom Alltag, das schätzen unsere Zoogäste."

Die positive Wetterprognose für das Wochenende und den Feiertag wird nochmals für eine gute Nutzung zum Ende der Saison sorgen. Ab Donnerstag werden die Boote, die an einem Seilzug, ähnlich einem Skilift, langsam durchs Wasser gleiten, von den Mitarbeitern des Gartenbauamts aus dem Wasser gezogen und ins Trockene gebracht.
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Putz­dienst-Portale: Grenze zum Illegalen bei zwei Portalen recht nah
Wer Reinigungs­kräfte für seinen Privathaushalt sucht und über ein Putzdienst-Portal bucht, bewegt sich bei zwei von acht geprüften Portalen schnell an der Grenze zum Illegalen. Denn diese beiden Portale bieten keine Sicherheit gegen Schwarz­arbeit, sondern geben die Verantwortung für ein legales Arbeits­verhältnis komplett an ihre Kunden ab. Das stellt die Stiftung Warentest jetzt in der Oktober-Ausgabe ihrer Zeit­schrift test fest.

Zwei Putz­dienst-Portale, die als reine Vermittler arbeiten, schnitten deshalb im Test mangelhaft ab: Betreut.de und Haushelden. Denn sie bieten Haus­halts­hilfen nur eine Platt­form zur eigen­ständigen Jobsuche. Privathaushalte schützen sie nicht vor Schwarz­arbeit. Und das, obwohl sie bereits für den Kontakt zu einer Reinigungs­kraft 20 bis 39 Euro kassieren. Beide Portale fordern von ihren Putz­kräften keine Nach­weise wie Gewer­beschein, Unfall- und Haft­pflicht­versicherung. Im Test war es teil­weise sogar schwierig, hier Kräfte zu finden, die auf Rechnung arbeiten wollten.

Mehr Sicherheit als reine Vermittler bieten Portale, die mit angestellten Reinigungs­kräften arbeiten oder Firmen beauftragen. Sie schützen Haus­halts­hilfen und Kunden, da die Reinigungs­kräfte bei dem Portal sozial­versicherungs­pflichtig angestellt sind oder das Portal Reinigungs­firmen beauftragt. Die Preis­unterschiede sind hier sehr groß – die Wohnungs­reinigung kostet zwischen 20 und 43 Euro pro Stunde.

Der Test zeigt allerdings, dass es bereits in großen Städten schwierig sein kann, über die Portale Putz­kräfte zu finden. Abseits großer Städte läuft die Suche nach verfügbaren Reinigungs­kräften oft ganz ins Leere. Deshalb erklärt die Stiftung Warentest, wie man selbst eine Reinigungs­kraft anmeldet, z. B. über den Haus­halts­scheck der Minijob-Zentrale.

Der Test Putz­dienst-Portale findet sich in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter www.test.de/putzportale abruf­bar.
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