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Montag, 23. Juli 2018
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Veranstaltungen 
 
 
Tanztee im Stift
Freiburg. Am Sonntag, den 8. Juli, um 15.00 Uhr lädt das Haus Schloßberg in der Hermannstraße 14 wieder zum monatlichen Tanztee ein. Ob Sie das Tanzbein schwingen, mitsingen oder einfach nur zuhören – für jeden ist etwas dabei. Martin Glönkler spielt an diesem Sonntagnachmittag deutsche Schlager und bekannte Melodien am Piano.

Der Eintritt ist frei.
 
 

Verschiedenes 
 
 
Regierungspräsidium und Stadt Freiburg sind sich einig
Stadt beantragt ganztagsTempo 30 auf der B31

Tempo 30 tagsüber auf der B31 soll kommen. Das Regierungspräsidium Freiburg und die Stadt Freiburg sind sich einig in dem Ziel, dass auf den Dreisamuferstraßen, der Schwarzwaldstraße und der Leo-Wohleb-Straße die bestehende nächtliche Tempo-30-Regelung aus Lärmschutzgründen auf die Tagstunden ausgeweitet werden soll, sofern die rechtlichen Voraussetzungen hierfür vorliegen. Dies ist das Ergebnis eines Gesprächs von Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer und Baubürgermeister Martin Haag.

Der Gemeinderat hatte sich Ende April im Zusammenhang mit dem von der Verwaltung vorgelegten Konzept für nächtliche Geschwindigkeitsbeschränkungen dafür ausgesprochen, auch tagsüber Tempo 30 auf Lessingstraße, Schillerstraße, Schwarzwaldstraße (westlich des Schützenalleetunnels), Leo-Wohleb-Straße, Dreisamstraße und Schreiberstraße auszudehnen.

Wesentliche Voraussetzung für eine Tempobeschränkung aus Lärmschutzgründen ist der Nachweis, dass die verkehrsbedingte Lärmbelastung an den Gebäuden entlang der Straße den Immissionsrichtwert von 70 dB(A) überschreitet und diese Maßnahme auch nach Abwägung mit anderen schutzwürdigen Belangen rechtlich begründet ist. Das Garten- und Tiefbauamt (GuT) lässt derzeit die Lärmbelastung an der B31 berechnen und wird dann beim Regierungspräsidium als höherer Verkehrsbehörde die Zustimmung zu einer ganztägigen
Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 km/h formell und mit der erforderlichen Begründung beantragen.

Nach bisherigem Kenntnisstand des GuTs wird eine Lärmbelastung über 70 dB(A) erwartet, was dann die Grundlage für die rechtliche Begründung und Abwägung bietet

Schäfer und Haag betonten nach dem konstruktiven Gespräch, dass die Belange des Gesundheitsschutzes der Anwohnerinnen und Anwohner gegenüber verkehrlichen Belangen wie dem Wunsch eines zügigen Durchfahrens abgewogen werden müssen. Je größer der Richtwert von 70 dB(A) tagsüber beziehungsweise 60 dB(A) in der Nacht überschritten wird, was in der Rechtsprechung als Schwelle zur Gesundheitsgefährdung gewertet wird, desto stärker überwiegen im Rahmen der Abwägung die Anforderungen des Gesundheitsschutzes gegenüber anderen Belangen.

Über den größten Teil des Tages sind die Auswirkungen auf den Ablauf des Verkehrsgeschehens nach Einschätzung der Stadt Freiburg ohnehin recht begrenzt, weil die betroffenen Straßen verkehrlich so ausgelastet sind, dass kaum höhere Geschwindigkeiten als 30 km/h überhaupt möglich sind. Schneller als 30 km/h wird heute vor allem in den frühen Morgenstunden – nach Beendigung der nächtlichen Tempo-30-Regelung – und in den frühen Abendstunden vor 22 Uhr (wenn die Tempo-30-Regelung wieder greift) gefahren – also in Zeiten, in denen viele Anwohnerinnen und Anwohner zu Hause sind und von der mit der Tempobeschränkung verbundenen Lärmminderung direkt profitieren.

Hinsichtlich der Lärmwahrnehmung kommt eine reduzierte Fahrgeschwindigkeit von 50 auf 30 km/h nahezu einer Halbierung der Verkehrsmenge gleich. Durch das andere Beschleunigungsverhalten bei Tempo 30 gegenüber Tempo 50 können sowohl Lärm-, als auch Abgasemissionen reduziert werden.

Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer weist zudem darauf hin, dass sich eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 km/h auch auf die Luftreinhaltung, für die das Regierungspräsidium die Federführung hat, positiv auswirkt. Geschwindigkeitsbeschränkungen gehören zu den Maßnahmen, die das Regierungspräsidium für die Fortschreibung des Luftreinhalteplans neben anderen Handlungsoptionen untersuchen lässt. Es ist davon auszugehen, dass der Luftreinhalteplan eine entsprechende Geschwindigkeitsbeschränkung auf der B 31 ebenfalls beinhaltet. Eine Umsetzung wäre gegen Ende des Jahres möglich.

Wie schon bei der bestehenden Tempobeschränkung in den Nachtstunden sollen auch tagsüber die Ampelschaltungen an die Geschwindigkeitsbeschränkung von 30 km/h angepasst werden.

Die ganztägige Tempo-30-Regelung soll dann – ein positives Prüfungsergebnis und die Zustimmung des Regierungspräsidiums vorausgesetzt – bereits zum Herbst umgesetzt werden.
 
 

Schuhhaus Kocher

Veranstaltungen 
 
 
Initiativ bewerben
Chancen nutzen: Workshop für Wiedereinsteigerinnen am Mittwoch, 11. Juli

Freiburg. Was tun, wenn die Stellenanzeige für den Wunscharbeitsplatz nicht inseriert ist? Wie die Jobsuche nach einer Familienphase trotzdem gelingen kann, verrät der nächste “Wiedereinstieg kompakt“ am Mittwoch, 11. Juli, von 9 bis 11 Uhr. Der Workshop findet im Bestandsbau des RiS (ehemals Technisches Rathaus), Fehrenbachallee 12, im großen Sitzungssaal 302, statt. Einlass ist von 8.45 bis 9 Uhr. Das Treffen wird von der Kontaktstelle Frau und Beruf Freiburg - Südlicher Oberrhein veranstaltet. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Unter dem Titel „Initiativ bewerben – Chancen nutzen“ erhalten die Teilnehmerinnen Tipps, wie sie eine Initiativbewerbung bestmöglich vorbereiten und was zu beachten ist. Sie erfahren, wie sie ihre Chancen erhöhen, wenn sie von sich aus aktiv werden. Referentin ist Petra Flassig, zertifizierte Coach, Personal- und Organisationsentwicklerin.

Die Veranstaltungsreihe „Wiedereinstieg kompakt“ steht allen Frauen offen, die nach der Familienphase oder einer beruflichen Auszeit wieder erwerbstätig werden wollen. Sie können bei den Treffen neue Kontakte knüpfen und Tipps für den Wiedereinstieg ins Berufsleben austauschen. Das Gesamtprogramm für das erste Halbjahr 2018 ist erhältlich bei der Kontaktstelle Frau und Beruf, der Bürgerberatung (beide Rathausplatz 2-4) und unter www.freiburg.de/frauundberuf.
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SWR

Verschiedenes 
 
 
Freiburg: Neubau Stadtbahn Rotteckring
Gleis- und Straßenbauarbeiten in der Lessingstraße/Kronenbrücke und Schreiberstraße

Der Neubau der Kronenbrücke ist abgeschlossen. Jetzt stehen noch die Gleis- und Straßenbauarbeiten in der Lessingstraße/Kronenbrücke und in der Schreiberstraße an. Diese beginnen am Montag, 2. Juli.

In der Lessingstraße wird die derzeitige Verkehrsführung nicht verändert. Lediglich Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrende werden ab Montag, 9.Juli, wieder auf der Ostseite der neuen Brücke geführt.

In der Schreiberstraße wird ebenfalls ab Montag, 9. Juli, die Ein- und Ausfahrt der Werthmannstraße gesperrt. Der Verkehr wird in beiden Richtungen über die Erbprinzen- und Wilhelmstraße geführt und entsprechend ausgeschildert. Die Anliegerinnen und Anlieger der Werthmannstraße zwischen Erbprinzen- und Schreiberstraße erreichen weiterhin von der Erbprinzenstraße kommend ihre Grundstücke.

Zudem wird der Busparkplatz an der Schreiberstraße gesperrt. Die B 31 kann in beiden Fahrtrichtungen zweispurig befahren werden. Auch Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrende können weiterhin die Kronenbrücke queren.

Die Bauarbeiten für diesen ersten Bauabschnitt dauern voraussichtlich bis Ende September. Wenn alle Arbeiten planmäßig verlaufen, kann die neue Kronenbrücke im Dezember für den Autoverkehr freigegeben werden. Im Frühjahr 2019 wird es dann lediglich noch
Anpassungsarbeiten in der Wilhelmstraße geben. Die Inbetriebnahme der Stadtbahn Rotteckring ist voraussichtlich im Frühjahr 2019 vorgesehen.

Die Freiburger Verkehrs AG (VAG) und das Garten- und Tiefbauamt (GuT) bitten um Beachtung der neuen Verkehrsführung.

Weitere Informationen über aktuelle Baustellen in der Stadt Freiburg online ...
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Verschiedenes 
 
 
Fernverkehr der Bahn
Für 19,90 Euro von Hamburg nach München

Dank günstiger Sparpreise gewinnt die Bahn viele neue Kunden. Doch Ärgernis Nummer 1 ist laut einer Umfrage auf test.de die Unpünktlichkeit. Nur etwa 77,7 Prozent der Fernzüge kamen im ersten Halbjahr einigermaßen pünktlich an. Die Stiftung Warentest gibt in der Juli-Ausgabe ihrer Zeitschrift test Tipps, wie man besser informiert und preiswert ans Ziel kommt.

Drohen zum Beispiel mehr als 20 Minuten Verspätung, entfällt automatisch die Zugbindung und man kann alternative Züge nutzen. Hilfreich sind auch drei Apps der Bahn, die Kunden aktuell über Störungen und Verspätungen informieren und deren Datensendeverhalten im Test unkritisch war. Zu Hauptreisezeiten und am Wochenende rät die Stiftung zu reservierten Sitzplätzen, weil die Züge auch dank der Sparpreise immer voller werden.

Bis zu 87 Prozent des Fahrpreises kann man zum Beispiel für eine Zugfahrt von Hamburg nach München sparen, wenn man den „Supersparpreis“ oder „Sparpreis Aktion“ für 19,90 Euro bucht. Der reguläre Tarif 2. Klasse kostet 150 Euro. Die Tester raten, sich die Schnäppchen frühzeitig zu sichern; Buchungen sind maximal 180 Tage im Voraus möglich. Vorerst allerdings nur bis zum 8. Dezember 2018.

Auch Stammkunden mit Bahncard 25 oder Bahncard 50 können alle Sparpreise nutzen. Für sie reduziert sich der Preis bis auf 14,90 Euro. Sparen kann auch, wer auf bahn.de die Suchoption „Schnelle Verbindungen bevorzugen“ deaktiviert. Häufig tauchen dann sehr viel günstigere Angebote auf, für die die Fahrt kaum länger dauert. Auch die private neue Konkurrenz Flixtrain kann eine Reisealternative sein. Etwa vier Wochen vor Reisebeginn waren die Flixtrain-Tickets im Schnitt etwa 40 Prozent billiger als die Fahrkarten für DB-Züge.

Der Test Fernverkehr der Bahn findet sich in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter www.test.de/fernverkehr abrufbar.
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Für die ganze Familie: Erfrischungstouren an Wasserfällen
Windbergwasserfall in St.Blasien © Hochschwarzwald Tourismus GmbH
 
Für die ganze Familie: Erfrischungstouren an Wasserfällen
Wenn im Sommer die Hitze vom Himmel drückt, entfaltet der Wald seine größte Stärke: Er spendet Kühle und wohltuenden Schatten. Und weil der Schwarzwald nicht nur reich an Wald, sondern auch reich an Wasser ist, begeistert er im Hochsommer besonders Wanderer und Familien. Mehr als 100 Wasserfälle stürzen hier von den Höhen spektakulär und höchst malerisch zwischen Bäumen ins Tal. Und meistens nur wenige Kilometer außerhalb von Orten. So lassen sich auch kleine Kinder leicht begeistern. Etwa von den „Menzenschwander Wasserfällen“ im Süden oder den „Gaishöll-Wasserfällen“ bei Sasbachwalden im mittleren Schwarzwald. Vom Kurhaus führt eine knapp fünf Kilometer lange Wanderung über 13 Brücken und 225 Stufen immer am Wasser lang. Eine märchenhafte Stimmung verheißt auch der „Burgbachwasserfall“ bei Bad Rippoldsau-Schapbach im nördlichen Schwarzwald. Eine Liste der schönsten Wasserfälle in Deutschlands wildestem Mittelgebirge gibt es unter Tel. 0761.896460
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Karlsruhe: Mehr kostenlose Frühsportangebote
Fit in den Tag auf dem Schlossvorplatz und in Mühlburg

Das kostenlose Frühsportangebot in Karlsruhe hat Zuwachs bekommen: Neben dem "Frühsport im Park" auf dem Schlossvorplatz kann man sich in diesem Sommer auch in Mühlburg fit für den Tag machen.

Frühsport vor dem Schloss

Für die Zeit vom 2. Juli bis zum 31. August hat das Schul- und Sportamt der Stadt Karlsruhe zusammen mit der Vereinsinitiative Gesundheitssport (INI) wieder ein Programm zusammengestellt, an dem man auf dem Schlossvorplatz montags, mittwochs und freitags kostenlos und ohne Anmeldung teilnehmen kann. Angeleitet von qualifizierten Übungsleiterinnen und Übungsleitern aus Karlsruher Sportvereinen wird von 7 bis 8 Uhr Qi Gong (Montag), Pilates (Mittwoch) und Yoga (Freitag) angeboten. Um 8 Uhr stehen dann Wirbelsäulengymnastik (Montag), Zumba / LaGym (Mittwoch) und Funktionsgymnastik (Freitag) auf dem Plan. Wer mitmachen möchte, sollte eine Gymnastikmatte oder ein Handtuch als Unterlage für die Übungen auf dem Boden dabei haben. Bei Regen findet kein Frühsport statt.

Frühsport bei der Turnerschaft Mühlburg

Erstmals bietet auch die Turnerschaft Mühlburg Frühsport kostenlos an. Vom 5. Juli bis 30. August wird jeweils donnerstags von 7 bis 8 Uhr ein allgemeines Frühsportprogramm auf dem Sportgelände am Mühlburger Bahnhof angeboten. Umkleiden, Duschen und WC sind vorhanden, eine Anmeldung ist nicht notwendig. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten ihre eigene Sportmatte mitbringen.
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Lahr: Unentbehrliche Helfer auf der Landesgartenschau
Foto: Veranstalter
 
Lahr: Unentbehrliche Helfer auf der Landesgartenschau
Die Genossenschaft Greenbase eG unterstützt die Landesgartenschau mit Transport-Caddy

Die Landesgartenschau Lahr 2018 GmbH freut sich sehr darüber, dass die Greenbase eG aus Esslingen die Gartenschau als Classic-Partner begleitet und mit Transport-Caddys der Firma MTD unterstützt. „Dass die Greenbase eG, die hier in Lahr ihr Zentrallager hat, uns diese Transportfahrzeuge als Classic-Partner zur Verfügung stellt, ist für unsere Geländeverantwortlichen eine große Erleichterung im Arbeitsalltag und auf unserem 38 Hektar großen Gelände eine unschätzbare Arbeitshilfe bei vielen Aufgaben, die im Hintergrund des Besucherbetriebs geregelt werden.“ – zeigt sich LGS-Geschäftsführerin Ulrike Karl im Rahmen der Fahrzeugpräsentation gemeinsam mit Greenbase Geschäftsführer Oliver Hütt von der nun offiziell besiegelten Partnerschaft begeistert.

Die beiden im Rahmen des Sponsoring-Vertrags zur Verfügung gestellten CubCadets UTV 4X4 Diesel eignen sich für alle anfallenden Transportaufgaben und stehen der Landesgartenschau bis Ende der Austellung zur Verfügung.

Zum Bild oben:
Sitzend: Stefan Isenmann (LGS Lahr 2018 GmbH)
Ulrike Karl (LGS Lahr 2018 GmbH) und Oliver Hütt (Greenbase eG)
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Stadtplan Freiburg

Ein interaktiver Stadtplan der Stadt Freiburg. Hier können Sie sich über die Standorte der Adressen informieren, die sich auf unserer Website befinden. Schauen Sie einfach nach...
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