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Sonntag, 21. Oktober 2018
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Veranstaltungen 
 
 
"Letzte Hilfe Kurs"
am Samstag, 20.10.2018, 09.00-13.00 Uhr,
in der Begegnungsstätte Evangelisches Stift Freiburg, Hermannstraße 14

Veranstalter: Interdisziplinäres Palliativzentrum Südbaden e.V.

Kursinhalt: Der Kurs soll Orientierung geben, was Sie für die Menschen, die Ihnen nahestehen, am Ende des Lebens tun können. Hierbei vermitteln wir Basiswissen und möchten Sie ermutigen, sich Sterbenden zuzuwenden. Denn Zuwendung ist das, was wir alle am Ende des Lebens am meisten brauchen.

Kursgebühr: 20.-€
Anmeldung unter: Tel. 31913-118 oder per Mail begegnungsstaette@stift-freiburg.de
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Bewohner: Aufzeichnungen aus dem Pflegeheim
Anlässlich des Internationalen Tages der älteren Menschen ist am Mittwoch, den 10. Oktober 2018 von 19.00 bis 20.30 Uhr der Schweizer Heimarzt und Gerontopsychater Dr. Christoph Held in der Katholischen Akademie Freiburg zu Gast. Er berichtet an diesem Abend von seinen Erfahrungen und Erlebnissen während seiner Arbeit in Alten- und Pflegeheimen. In einer Lesung wir er sein 2017 erschienenes Buch »Bewohner« vorstellen. Einfühlsam beschreibt er den Alltag von Menschen mit Demenz, ihre Ängste und die Belastung für Menschen in ihrer Umgebung. Im Anschluss der Veranstaltung gibt es die Möglichkeit bei Wein und Brot auch mit dem Autor ins Gespräch zu kommen und den Band „Bewohner“ signieren zu lassen. Der Eintritt beträgt 6,00€, ermäßigt 3,00€.
Um Anmeldung unter mail@katholische-akademie-freiburg.de wird gebeten.
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Verschiedenes 
 
Dingolfinger Stadtpfarrkirche wird weiter gefördert
Dingolfing: Stadtpfarrkirche St.Johannes Fenster / Foto: Schabe, DSD
 
Dingolfinger Stadtpfarrkirche wird weiter gefördert
Wichtigster spätgotischer Kirchenbau Niederbayerns

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) stellt dank der Lotterie GlücksSpirale weitere 50. 000 Euro für die Restaurierung von 10 Fenstern in den Seitenkapellen der Stadtpfarrkirche St. Johannes in Dingolfing bereit. Der Fördervertrag erreicht Pfarrer Martin J. Martlreiter in diesen Tagen. Bereits im vergangenen Jahr stellte die private Denkmalschutzstiftung ebenfalls 50.000 Euro für die Restaurierung und Konservierung von 19 Fenstern zur Verfügung. Die Dingolfinger Johanneskirche, deren Gesamtbau durch die ausgewogenen Proportionen besticht, zählt zu den über 400 Projekten, die die DSD dank Spenden und Mittel der GlücksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto, allein in Bayern fördern konnte.

St. Johannes liegt auf einer hochwassergeschützten terrassenartigen Erhebung in der Unteren Stadt von Dingolfing. Der stattliche, unverputzte Backsteinbau mit dem 83 Meter hohen Turm, eines der Wahrzeichen der Stadt, ist eine spätgotische Bauschöpfung. Der heutige Bau wurde 1467 begonnen, das Gewölbe 1502 geschlossen. Die Bauinschrift im Deckenfresko flankieren das herzoglich-bayerische Wappen und das polnische Königswappen, was auf die dynastische Verbindung zwischen den niederbayerischen Wittelsbachern und den polnischen Jagiellonen hinweist, die 1475 durch die Landshuter Hochzeit zustande gekommen war.

Die Pfarrkirche St. Johannes zählt zu den wichtigsten großen spätgotischen Kirchenbauten in Niederbayern. Besonders hervorzuheben ist der dichte Bestand an neugotischen Fenstern aus der Münchener Hofglasmalereianstalt Franz Xaver Zettler und der Schneiderschen Kunstanstalt in Regensburg, die die Geschlossenheit und Einheitlichkeit des Architektursystems des spätgotischen Hallenbaues unterstützen.

Die mit Glasgemälden versehenen drei Fenster des Chores nehmen etwa zwei Drittel der Mauerhöhe ein, während die übrigen Langhausfenster deutlich kürzer sind. Die darunter befindlichen Kapellen besitzen je ein vierbahniges Maßwerkfenster, das mit einem Glasgemälde verziert ist. Im unteren Bereich sind die elfte, zwölfte und dreizehnte Station eines Kreuzwegzyklus dargestellt, der nie vervollständigt wurde. Weiterhin sind im mittleren Chorfenster die Anbetung der Heiligen Drei Könige, das letzte Abendmahl und die Auferstehung Jesu Christi dargestellt. Im linken Fenster sind Szenen aus dem Leben Johannes’ des Täufers zu sehen. Das rechte Chorfenster ist dem Nebenpatron der Kirche, dem Evangelisten Johannes, gewidmet. Es zeigt seine Mutter Salome, das Martyrium des Johannes in Rom und dessen Erscheinung der Jungfrau Maria als Mondsichelmadonna.
 
 

SWR

Veranstaltungen 
 
 
Tanztee im Stift
Am Sonntag, den 14. Oktober, um 15.00 Uhr lädt das Haus Schloßberg in der Hermannstraße 14 wieder zum monatlichen Tanztee ein. Ob Sie das Tanzbein schwingen, mitsingen oder einfach nur zuhören – für jeden ist etwas dabei. Martin Glönkler spielt an diesem Sonntagnachmittag deutsche Schlager und bekannte Melodien am Piano.

Der Eintritt ist frei.

Sonntag · 14. Oktober 2018 · 15.00 Uhr
Evangelisches Stift Freiburg · Haus Schloßberg
Hermannstraße 14 · 79098 Freiburg
 
 

Veranstaltungen 
 
Eventnacht: Klassik trifft Moderne
Light of Dance / Foto: Veranstalter
 
Eventnacht: Klassik trifft Moderne
Am Samstag, den 6. Oktober 2018, erstrahlt „Klassik“ nicht nur in der stimmungsvollen Atmosphäre der PALMENOASE, sondern auch in einem ganz neuen Licht. Die Badegäste des BADEPARADIES SCHWARZWALD erwartet ein unvergesslicher Abend voll tanzender Lichter und emotionaler Musik.

Das „Grand Art Ensemble“ hat ein ebenso großes Talent wie Repertoire. Sie interpretieren bekannte Musikstücke in einem ganz neuen und ganz eigenen Stil. Klassisch aber doch anders, eben einfach individuell. Zahlreiche Kollaborationen in der musikalischen Geschichte des Quartetts haben die Musiker und ihren eindrucksvollen Weg geprägt.

Auftrittszeiten des „Grand Art Ensemble“: 18 Uhr | 19.30 Uhr | 21 Uhr


Sie erinnern an tanzende Glühwürmchen und tragen die gleiche Magie in sich. Das einzigartige LED-Ballett „Light of Dance“ bezaubert nicht nur durch fließende Bewegungen sondern auch durch eine tolle Choreographie. Die eindrucksvollen Kostüme sind mit unzähligen LED-Lichtern besetzt und lassen jede Bewegung in einem Lichtschweif verschwimmen.

Auftrittszeiten von „Light of Dance“: 19.50 Uhr | 21.20 Uhr | 22.30 Uhr

Wellnessmomente an Event-Samstagen des BADEPARADIES SCHWARZWALD sind klassisch gut und jedes Mal ein echtes Wohlfühl-Highlight. Genießen Sie kostenlose Anwendungen im Dampfbad „Schwarzwaldnebel“ der PALMENOASE und das exklusive Aufgussprogramm der SPA- & Saunawelt PALAIS VITAL.

Die besonderen Aktionen und Highlights an Eventnächten sind in den regulären Eintrittspreisen inkludiert. Die Erholungswelten PALMENOASE und PALAIS VITAL sind bis 24.00 Uhr geöffnet.
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Verschiedenes 
 
 
Stadt Freiburg schafft 110 zusätzliche Plätze in der Wohnungsnotfallhilfe
Verbesserte Angebote für Frauen, Familien und in der Notübernachtung OASE

Neubau in der Bötzinger Straße 50a eröffnet im Frühjahr 2019 Die ersten Frostnächte stehen vor der Tür. Damit rückt wie jedes Jahr die Wohnungslosenhilfe in den Fokus. Die Sozialverwaltung hat das Sommerhalbjahr intensiv genutzt, 110 zusätzliche Plätze in der Wohnungsnotfallhilfe geschaffen und die Angebote für Frauen, Familien und in der Notübernachtung OASE verbessert. Abgerundet werden die Aktivitäten durch eine Neuorganisation der Abteilung „Zentrum für Wohnungslose“, die künftig „Leistungen für wohnungslose Menschen“ heißt und heute in Kraft tritt.

All diese Maßnahmen haben der Erste Bürgermeister Ulrich von Kirchbach, Boris Gourdial, Leiter des Amtes für Soziales und Senioren (ASS), Claudius Heidemann als Leiter der neu strukturierten Abteilung „Leistungen für wohnungslose Menschen“, und Ralf Schöpperle-Faller als Leiter des Sachgebiets Prävention/Wohnungssicherung heute auf einer Pressekonferenz vorgestellt. Trotz der Bemühungen, zusätzliche Plätze in der Wohnungsnotfallhilfe zu schaffen, erinnert von Kirchbach daran, „dass es das erklärte Ziel der Stadt bzw. der städtischen Wohnungsnotfallhilfe sei, obdachlosen oder von Wohnungslosigkeit bedrohten Personen ein dauerhaftes Leben in der eigenen Wohnung zu ermöglichen.“ Daher hat die Sozialverwaltung viele Gespräche mit den Akteuren der Wohnungswirtschaft geführt, die in verschiedene Projekte münden.

So stellt das Familienheim in der Quäkerstraße seit dem 1. August temporär Wohnungen zur Belegung mit Familien aus den Notunterkünften bereit. Mit der Freiburger Stadtbau wurde sogar für 50 Haushalte (94 Personen) das Ziel einer nachhaltigen Beendigung der Wohnungslosigkeit erreicht. Über die Belegung dieser Wohnungen entscheidet eine gemeinsame Fallkonferenz.

In Freiburg haben Personen, die bereits obdachlos sind, außer über die FSB kaum Zugänge zum Wohnungsmarkt. Daher treibt die Stadt den Bau von Kleinstwohnungen bis 35 Quadratmeter Wohnfläche für Einzelpersonen weiter voran; zum Beispiel auf dem Gelände Güterbahnhof Nord sollen mindestens 30 dieser Kleinstwohnungen entstehen. Zusätzlich betreibt die Verwaltung eine aktive Wohnungsakquise von privaten Vermietern und saniert Wohnungen über Mittel aus den Rücklagen für den geförderten Wohnungsbau im Handlungsprogramm Wohnen.

Auch im Bereich der Wohnheime hat die Stadt Freiburg Maßnahmen zur Verbesserung der Situation ergriffen. Ende 2017 kam die Heuweilerstraße als Standort mit 27 Plätzen für Einzelpersonen hinzu. In der städtischen Notübernachtung ist die Zahl der Nutzer 2017 leicht gesunken, zugleich aber die Zahl der Langzeitfälle (3-12 Monate Aufenthalt und länger) erheblich gestiegen. Dank des Ausbaus der Stadthalle als Außenstelle der Notübernachtung stehen im kommenden Winter dort 20 zusätzliche Plätze zur Verfügung.

Auf Grund der weiterhin gestiegen Aufnahmeersuchen und der Überbelegung an den bisherigen Standorten verbessert die Stadt aktiv die Versorgung für Familien. Hierfür stehen aktuell 134 Plätze zur Verfügung. Beim neuen Containerbau in der Bötzinger Straße 50a mit mindestens 90 Plätzen ist die Eröffnung im kommenden Frühjahr 2019 geplant.

Durch die angespannte Lage auf dem Wohnungsmarkt steigt die Zahl obdachloser Menschen stetig. Für bereits obdachlos gewordene Frauen gibt es deutlich zu wenige Unterkunftsangebote. Daher bleiben sie oft deutlich länger in der städtischen Notübernachtung, was von der Verwaltung als problematisch angesehen wird. Aus Brandschutzgründen musste 2014 das bisherige Frauenwohnheim in der Schwarzwaldstraße 31 geschlossen werden. Seitdem hat die Stadt nach einem Ersatz gesucht – und ihn jetzt im Schlossbergring 1 gefunden. Dort entsteht das neue Wohnheim für obdachlose Frauen, das vom Diakonischen Werk betreut wird.

Zusätzlich zum Frauenwohnheim soll der Schlossbergring 1 dem Wohnangebot der Straßenschule und als Büroflächen für den Vollzugsdienst dienen. Die Straßenschule ist aktuell in der Schwarzwaldstraße 69 untergebracht; dieses Gebäude wird aufgrund des schlechten baulichen Zustands baldmöglichst geräumt.

Der Umbau am Schlossbergring wird voraussichtlich im November 2018 abgeschlossen. Zum Jahresende ist die Eröffnung vorgesehen, danach beginnt die schrittweise Belegung.

Seit diesem Sommer verbessert ein Hochbeet die Situation an und in der OASE. Nutzerinnen und Nutzer der Notübernachtung können jetzt Gemüse und Kräuter für ihren Eigenbedarf anpflanzen. Sie haben zusammen mit einem Mitarbeiter der OASE das Hochbeet direkt vor der Haslacher Straße 11 geplant und angelegt, natürlich unter Verwendung nachhaltiger Materialien. Nun stärkt das Hochbeet eigene Ressourcen. Wer mitmacht, erfährt Selbstwirksamkeit und erlernt praktische Fertigkeiten. Auch schön: das frische Biogemüse kostet die Nutzer nichts.

Mit Hilfe eines niederschwelligen Ansatzes versucht das engagierte Team der OASE, möglichst viele Menschen in der Notunterkunft zu erreichen und miteinander in Kontakt zu bringen. Zudem wurden, um die Hygiene zu verbessern, die Reinigungsintervalle erhöht und Renovierungen vorgenommen.

Zu guter Letzt hat diesen Sommer eine Organisationsuntersuchung bisherige Schnittstellen im Aufgabenbereich der Wohnungsnotfallhilfe zwischen dem Amt für Migration und Integration (AMI) und dem Amt für Soziales und Senioren (ASS) betrachtet. Nach der Auflösung des Amtes für Wohnraumversorgung (AWV) mussten hier neue Lösungen gefunden werden. Als Folge dieser Untersuchung wandern jetzt der Betrieb und die Verwaltung der Unterkünfte für Wohnungslose sowie die Betreuung der städtischen Wagenburgen vom AMI in die neue Abteilung des ASS, die die bisherige Abteilung „Zentrum für Wohnungslose“ mit beinhaltet. Voraussichtlich im Dezember ist dieser Prozess beendet.
 
 

Verschiedenes 
 
Freiburger Museum für Neue Kunst erwirbt zwei Gemälde
(c) Nachlass Schnarrenberger, Foto: Stefan Hösl
 
Freiburger Museum für Neue Kunst erwirbt zwei Gemälde
Mit Mitteln des Fördervereins hat das Museum für Neue Kunst (MNK) die Gemälde „Selbstbildnis mit Melitta“ von Wilhelm Schnarrenberger (1936) und „Selbstbildnis“ von Melitta Schnarrenberger (1984) angekauft. Den Wunsch, beide Bilder zu erwerben, hatte Christine Litz, Direktorin des Museums, seit längerem. Nun entschieden sich die Erben für einen Verkauf.

In der Sammlung des MNK befinden sich bereits Werke von Wilhelm Schnarrenberger. Das „Selbstbildnis mit Melitta“ ergänzt damit den bisherigen Bestand. Ein besonderer Glücksfall ist, dass nun auch eine Arbeit Melitta Schnarrenbergers die Sammlung bereichert.

Wilhelm Schnarrenberger (1892-1966), aufgewachsen in Buchen und Freiburg, ausgebildet in München, war ein Vertreter der Neuen Sachlichkeit. Nachdem ihn die Nazis 1933 als Professor an der Badischen Landeskunstschule entließen, zog er nach Berlin. Hier sah er sich mit schwierigen Arbeitsbedingungen konfrontiert, sein Werk galt ab 1937 als entartet.

Melitta Schnarrenberger (1909-96) studierte in Karlsruhe bei Georg Scholz und als Meisterschülerin bei Alfred Haueisen. Wilhelm Scharrenberger und sie heirateten 1930. Nach gemeinsamen Jahren in Berlin übersiedelte das Paar 1938 nach Lenzkirch, um dem drohenden Krieg in der Großstadt zu entgehen, und betrieb dort eine Pension. 1946 kam es zur Scheidung, danach betätigte sie sich auf lokaler Ebene sozial und politisch und nahm erst in den 70er-Jahren ihre künstlerischen Tätigkeit wieder auf.

Mit dem „Selbstbildnis“ wirft die 75-Jährige einen schonungslosen Blick auf sich, zeigt sich aber selbstbewusst in typischer Malerpose. Zusammen mit dem 48 Jahre vorher entstandenen Doppelporträt ihres Mannes ergibt sich eine gespenstische Leerstelle an der Seite der Malerin. Beide Gemälde sind ab Samstag, 27. Oktober, in der
Ausstellung „To Catch a Ghost“ im Museum für Neue Kunst zu sehen. Diese Ausstellung widmet sich den Phänomenen des Unheimlichen und Bedrohlichen.

zum Bild oben:
Melitta Schnarrenberger, Selbstbildnis, 1984 (c) Nachlass Schnarrenberger, Foto: Stefan Hösl
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Freiburg: Freiluftkonzerte im Stadtgarten und im Seepark
Am Sonntag, 7. Oktober, gibt es zwei Freiluftkonzerte. Um 11 Uhr spielt die BigZband, Bigband des Musikvereins Zähringen im Musikpavillon im Stadtgarten. Dirigiert wird der Musikverein von Jonas Winterhalter. Und um 15 Uhr spielt die Orchestergemeinschaft unter der Leitung von Michael Schönstein auf der Seebühne im Seepark.

Informationen zu den einzelnen Terminen und auftretenden Musikvereinen online ...
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Stadtplan Freiburg

Ein interaktiver Stadtplan der Stadt Freiburg. Hier können Sie sich über die Standorte der Adressen informieren, die sich auf unserer Website befinden. Schauen Sie einfach nach...
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