56plus
Montag, 26. August 2019
  --- Besuchen Sie unser neues Informationsportal wodsch.de
Uhr


Verschiedenes 
 
 
Freiburg: Brennende Böschung in der Sundgauallee
25.07.2019, 19:25 Uhr: Die Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden am Abend zu einem Böschungsbrand in der Sundgauallee alarmiert. Auf einer Länge von ca. 40 m brannte die Vegetation an einer Lärmschutzwand. Um das Feuer möglichst schnell unter Kontrolle zu bekommen, wurde ein Löschangriff mit 4 Löschrohren eingeleitet. Durch diese Maßnahme konnte eine Ausbreitung verhindert und der Brand schnell gelöscht werden. Während der gesamten Einsatzdauer musste die Sundgaualle für den Verkehr gesperrt werden. Die Brandursache konnte nicht festgestellt werden.
 
Autor: Amt für Brand- und Katastrophenschutz

Verschiedenes 
 
Baustart für Neubau in der Breisacher Straße
(c) Freiburger Stadtbau GmbH
 
Baustart für Neubau in der Breisacher Straße
FSB baut 59 neue Wohnungen am Breisacher Hof

Freiburg, Juli 2019: Die Freiburger Stadtbau GmbH (FSB) hat heute den offiziellen Startschuss für das Bauprojekt Breisacher Hof gegeben. Gemeinsam mit Oberbürgermeister Martin Horn haben die FSB-Geschäftsführer Ralf Klausmann und Dr. Magdalena Szablewska den Spatenstich für 59 geförderte Mietwohnungen in Freiburg-Mooswald vollzogen.

An der Breisacher Straße im Bereich des Breisacher Hofes errichtet die kommunale Wohnungsbaugesellschaft ein markantes, L-förmiges Wohnhaus. Auf 4.150 m² entstehen insgesamt 59 geförderte Mietwohnungen. Zusätzlich wird im Erdgeschoss des Kopfbaus eine Gewerbeeinheit mit 210 m² errichtet. Die zum Neubau gehörende Tiefgarage mit 38 Stellplätzen wird von der Breisacher Straße aus angefahren.

„Mit der Realisierung dieser Innenentwicklungsmaßnahme schafft die FSB weiterhin dringend benötigten, neuen Wohnraum im Freiburger Stadtgebiet“, sagt Oberbürgermeister Martin Horn. „Gleichzeitig wird eine große Freifläche wieder genutzt und das Quartier vervollständigt. Der Breisacher Hof erhält so seine starke städtebauliche Ergänzung in qualitätsvoller Architektur.“

Das neue Gebäude wird im KfW-Effizienzhaus-Standard 55 errichtet. Die 59 Wohnungen bieten zu fast gleichen Teilen Wohnflächen für Ein-bis Zwei-, Drei- und Vier-Zimmer-Wohnungen. Darüber hinaus wird es auch zwei Wohnungen mit fünf Zimmern auf jeweils rund 106 m² geben. Der Kopfbau umfasst acht Stockwerke, der dem Innenhof zugewandte Baukörper fünf. Alle Wohnungen sind barrierefrei erreichbar.

Ralf Klausmann und Dr. Magdalena Szablewska, Geschäftsführung der Freiburger Stadtbau GmbH (FSB), sehen den Baubeginn als Auftakt zur Aufwertung des ehemaligen Kasernenareals. „Unser Ziel ist es, langfristig ein lebenswertes und nachhaltiges Wohnumfeld für Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen zu schaffen. Somit ist dieses Projekt eine gelungene Kooperation zwischen der Stadt und der FSB. “
2017 hatten sich im Rahmen einer, mit dem Stadtplanungsamt durchgeführten, Mehrfachbeauftragung, fünf Architekturbüros aus Baden-Württemberg und dem Saarland mit kreativen Entwürfen um den Zuschlag der Planung beworben. Als Sieger aus dem Wettbewerb für das Wohngebäude ging der Entwurf vom Büro „bhk Architekten“ aus Saarlouis hervor, dessen Freiburger Büro die Durchführung realisiert.

Über den Breisacher Hof:
Der sogenannte Breisacher Hof im Stadtteil Mooswald ist ein Areal aus ehemaligen Kasernen und Offiziersunterkünften des 5. Badischen Feld-Artillerie-Regiments No. 76 aus den Zeiten des Deutschen Kaiserreichs. Die um den ehemaligen Exerzierplatz und heutigem Innenhof stehenden Gebäude befinden sich im Wesentlichen noch im ursprünglichen Zustand und bilden als städtebauliches Ensemble ein Zeugnis der Stadtgeschichte. Die Bestandsgebäude wurden im Rahmen der Übernahme von 936 städtischer Wohnungen von der Stadt an die Freiburger Stadtimmobilien GmbH & Co. KG (FSI) übertragen.
 
 

Schuhhaus Kocher

Verschiedenes 
 
 
Immobilien: Kaufen immer noch attraktiv
Dank niedriger Zinsen kann sich der Kauf einer Immobilie immer noch lohnen. Dabei sollte man auf ein angemessenes Verhältnis des Kaufpreises zur Miete für eine vergleichbare Wohnung achten. Preise und Mieten für Wohnungen in 50 Städten und Landkreisen sowie Preise für Häuser in 25 Städten und Kreisen listet die Zeitschrift Finanztest in ihrer August-Ausgabe auf. Dabei zeigt sich eine bemerkenswerte Veränderung: In den sieben größten deutschen Städten, bislang als Preistreiber unangefochten, hat sich der Anstieg klar abgeschwächt.

Zu den Top Ten der Städte mit den höchsten Preissteigerungen gehörten 2018 nicht mehr München, Köln und Stuttgart, sondern Dortmund, Essen und Bayreuth. Auch Hamburg ist nicht mehr unter den ersten zehn, stärker stiegen die Preise in den Landkreisen Pinneberg und Segeberg, ebenso in Kiel und Flensburg. Bundesweit mussten Immobilienkäufer im vierten Quartal 2018 durchschnittlich 5,6 Prozent mehr zahlen als ein Jahr zuvor, Einfamilienhäuser sind sogar um 8,2 Prozent teurer geworden. Die Daten basieren auf tatsächlichen Immobilienkäufen, die von rund 630 Banken finanziert und vom Forschungsinstitut des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (vdp) ausgewertet wurden.

Trotz des Preisanstiegs lohnt sich in vielen Fällen der Kauf einer Immobilie. In den meisten Städten und Landkreisen ist ein Wohnungskauf zum Preis von weniger als 25 Jahresmieten drin. Das gilt für Großstädte wie Düsseldorf, Köln und Nürnberg oder die Region Hannover. Wer sich dort eine neue Mietwohnung leisten kann, wird sich mit einem ausreichenden Grundstock an Eigenkapital auch den Kauf einer Wohnung leisten können. Die Zeit läuft für den Käufer. Solange er für Kreditraten und laufende Kosten nicht mehr ausgibt als für eine Mietwohnung, hat er irgendwann die Kaufnebenkosten durch den Vermögenszuwachs wieder reingeholt und ist dann im Plus.

Dagegen werden Immobilienbeteiligungen, bei denen sich Anleger über viele Jahre ab Summen von 10.000 Euro und mehr beispielsweise an Einkaufszentren, Wohn- und Bürogebäuden oder Seniorenheimen beteiligen, von Finanztest als riskant eingestuft. Anleger solcher sogenannter „Alternativen Investmentfonds“ (AIF) sind als Mitunternehmer nicht nur an den Gewinnen, sondern auch an möglichen Verlusten des Fonds beteiligt. Der test von aktuell am Markt angebotenen AIF zeigt, dass zwei von sechs Fonds befriedigend sind. Die anderen vier sind nur ausreichend. In allen Fällen schlugen die hohen Kosten zu Buche. Finanztest empfiehlt Anlegern, höchsten einen kleinen Teil ihres vorhandenen Barvermögens in AIF zu investieren, um notfalls Verluste verkraften zu können.

Die Tests Immobilienpreise und Immobilienbeteiligungen finden sich in der August-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online ...
Mehr
 

SWR

Verschiedenes 
 
 
DRK-Kreisverband Freiburg zur Veranstaltung Red Bull und Nacht in Weiß Titisee
Das Deutsche Rote Kreuz war wieder am Samstag mit zahlreichen Kräften aus dem DRK-Ehrenamt Titisee-Neustadt, St.Blasen und Lenzkirch bei der Veranstaltung Red Bull an der Schanze Neustadt vor Ort. Der dort anwesende Rettungswagen wurde von den Ehrenamtlichen aus St.Blasien besetzt. Ebenfalls mit dabei ein Notarzt. Am Ende der Veranstaltung waren mit der "Nacht in Weiß" in Titisee über 30 Patientenkontakte/Versorgungen zu bilanzieren. Transporte in Kliniken gab es bei den beiden Veranstaltungen nicht.

Ingesamt waren knapp 20 Ehrenamtliche erneut im Einsatz.
 
 

Veranstaltungen 
 
Philharmonisches Orchester Freiburg
Generalmusikdirektor Fabrice Bollon / Foto: Britt Schilling
 
Philharmonisches Orchester Freiburg
Open Air im Park 2019

BAD KROZINGEN. Am Mittwoch, den 24. Juli 2019 ab 20.00 Uhr spielt das Philharmonische Orchester Freiburg beim Open Air im Park in Bad Krozingen. Auf dem Programm stehen von Friedrich Smetana „Die Moldau“, von Hector Berlioz „Les nuits d’été op. 7“ und von Ludwig van Beethoven „Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 Pastorale“. Außerdem wird der Solist Nutthaporn Thammathi, Tenor, zu hören sein.

Das Philharmonische Orchester Freiburg wurde 1887 gegründet und etablierte sich rasch als offizielles Orchester der Stadt am Theater Freiburg. Bereits früh arbeitete das Orchester mit Künstlern wie Clara Schumann und Richard Strauss zusammen. Das Konzerthaus Freiburg dient dem Orchester seit der Eröffnung im Jahre 1996 als zweite Heimstatt. Das Philharmonische Orchester tritt neben seiner Konzerttätigkeit an rund 100 Abenden pro Jahr als Opernorchester in Erscheinung. Die Mitglieder des Orchesters gestalten seit vielen Jahren eine eigene Kammermusikreihe. Zusätzlich engagiert sich das Orchester mit einer Vielzahl von speziell an ein jüngeres Publikum gerichteten Konzerten und Musikvermittlungsprojekten an Schulen in Freiburg und in der Region in reger Kinder- und Jugendarbeit. Das Repertoire des Orchesters umfasst die wichtigsten Werke vom 18. bis zum 20. Jahrhundert, zudem misst es der zeitgenössischen Musik sowohl in der Oper als auch im Konzert große Bedeutung bei. Komponisten wie Wolfgang Rihm, Manfred Trojahn und Reinhard Febel komponierten Werke für das Philharmonische Orchester. Es musizierte unter bedeutenden Generalmusikdirektoren, u. a. Franz Konwitschny, Marek Janowski, Adam Fischer und Donald Runnicles. Seit der Spielzeit 2008/09 steht Fabrice Bollon als Generalmusikdirektor an der Spitze des Orchesters. Das Philharmonische Orchester Freiburg erhielt mehrfach Nominierungen als Orchester des Jahres im Jahrbuch der Fachzeitschrift Opernwelt sowie den Preis des Verbands der deutschen Musikverleger für das beste Konzertprogramm in den Spielzeiten 1998/99 und 2011/12. Aus den aktuellen CD-Aufnahmen des Philharmonischen Orchesters sticht vor allem „Francesca da Rimini“ hervor, die als Referenzaufnahme gepriesen wird und zahlreiche Auszeichnungen bekam. Jüngste Veröffentlichung ist eine CD-Aufnahme von Erich Wolfgang Korngolds „Das Wunder der Heliane“.

Fabrice Bollon wurde in Paris geboren und absolvierte sein Dirigierstudium am Mozarteum Salzburg in den Meisterklassen von Michael Gielen und Nikolaus Harnoncourt. Von 1994 bis 1998 war er Chefdirigent des Sinfonieorchesters von Flandern und von 1998 bis 2003 stellvertretender Generalmusikdirektor an der Oper Chemnitz. Er arbeitete wiederholt mit Orchestern wie dem Residentie Orchester Den Haag, dem Orchestre National de Lyon, dem Orchestre Philharmonique du Luxembourg, der Oper Maastricht, dem New Japan Philharmonic, der Hollands Sinfonia und dem Brabants Orkest zusammen sowie mit zahlreichen deutschen Orchestern wie dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR (dabei entstanden mehrere CDAufnahmen, u. a. mit Werken von Wolfgang Rihm), dem SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg, dem HR Sinfonieorchester Frankfurt, dem Konzerthausorchester Berlin (u. a. CDEinspielung mit Werken von Ernest Bloch), dem NDR Rundfunkorchester Hamburg oder dem MDR Sinfonieorchester. Seit 2008/09 ist er Generalmusikdirektor am Theater Freiburg. Dort dirigierte er in der Spielzeit 2010/11 u. a. die Gesamtaufführung von Richard Wagners „Ring des Nibelungen“ sowie mehrere CD-Aufnahmen mit dem Philharmonischen Orchester Freiburg. Die CD-Produktion der Oper „Francesca da Rimini“ wird von der internationalen Kritik als Referenzaufnahme gepriesen. 2013 dirigierte er Wagners „Tannhäuser“ in Moskau (erste WagnerProduktion dort seit 90 Jahren) und ist seither dort regelmäßig als Gastdirigent tätig. Zudem tritt er mit dem Belgrad Philharmonic Orchestra und dem Radio Orchester Ljubljan auf. Fabrice Bollon tritt auch als Komponist in Erscheinung und realisierte als solcher das Konzert „Viderunt omnes für DJ und Orchester“ (UA 2009 Leipzig) und ein „Konzert für E-Cello und Orchester“ (UA 2011 Karlsruhe). Im Jahr 2014 fand die Uraufführung seiner Oper „Oscar und die Dame in Rosa“ am Theater Freiburg statt.

Der Solist Nutthaporn Thammathi stammt aus Thailand, wo er auch eine Gesangsausbildung am College of Music der Mahidol University absolvierte. Ab dem Jahre 2008 trat er in seiner Heimat bei Konzerten und Opernaufführungen auf. Dabei baute er Kontakte zu österreichischen Gastdozenten auf. 2011 erhielt der Sänger ein Stipendium an der Universität Mozarteum in Salzburg. Er wirkte bei zahlreichen Opernproduktionen der Universität mit, bspw. Gounod´s „Faust“ oder Mozart´s „La clemenza di Tito“. Auch Hauptrollen in weltbekannten Stücken wie Bizet´s „Carmen“ oder Puccini´s „La Bohème“ blieben dem jungen Tenor nicht vorenthalten. Nutthaporn Thammathi sang auf sämtlichen Konzerten und Opern in ganz Europa. Ebenso sang er mit der US-amerikanischen Opernbekanntheit Grace Bumbry gemeinsam auf der Bühne. Für seine Leistungen wurde Thammathi schon mehrmals ausgezeichnet, so gewann er 2010 den 1. Preis der „Osaka International Music Competition“ oder erreichte 2015 bei dem weltweiten Operngesangswettbewerb „Operalia“ das Viertelfinale. In den Jahren 2018/19 wird Nutthaporn Thammathi sein Rollendebut in Mozart´s „Thamos“ auf der Salzburger Mozartwoche geben. Auch Aufführungen im Freiburger Konzerthaus stehen in Planung. Der bekannte und virtuose Sänger trat schon in hochgradig bekannten Operntheatern auf und wurde immer wieder von der Kritik gelobt. Sein Gesang gilt als gefühlvoll und berührend aber auch als kraftvoll und überwältigend. Die Gäste dürfen sich auf ein einzigartiges Konzerterlebnis freuen.

Auskünfte und Eintrittskarten sind bei der Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. 07633 4008-164 sowie online erhältlich ...
Mehr
 

Verschiedenes 
 
 
Testament: Keine Frage des Alters
Die Regelungen zur gesetzlichen Erbfolge sind über 100 Jahre alt, passen häufig nicht zu heutigen Familienkonstellationen und führen zu unerwünschten Ergebnissen. Ein Testament zu verfassen ist deshalb nicht nur etwas für Ältere, sondern auch für Unverheiratete und Partner aus verschiedenen Ländern, Eltern mit kleinen Kindern und Patchworkfamilien. Wie man seine Liebsten am besten absichert oder gemeinnützig vererbt und welche Regeln dabei zu beachten sind, beschreibt die Zeitschrift Finanztest ausführlich in ihrer August-Ausgabe.

Ein Testament ist zum Beispiel notwendig, wenn ein Ehepaar ein Haus besitzt und der eine nach dem Tod des anderen alleine über die Immobilie verfügen möchte. Die gesetzliche Erbfolge sieht nämlich vor, dass auch die Kinder erbberechtigt sind. Auch Unverheiratete können mit einem Testament den Partner absichern. Denn ohne diese Regelung werden sie beim Tod des Partners wie Fremde behandelt und der Überlebende geht leer aus. Besonders kompliziert ist es bei Patchworkfamilien, denn die gesetzliche Erbfolge deckt sich häufig nicht mit den Wünschen von Wiederverheirateten. Eltern mit kleinen Kindern sollten ebenfalls regeln, was im Falle ihres Todes passieren soll, denn sonst entscheidet mitunter das Familiengericht. Bei Partnern aus zwei Ländern stellt sich die Frage danach, welches Recht gilt und was genau dieses regelt. Mit Testament lässt sich der Wille der Partner festlegen.

Jeder zehnte über 60 Jahre in Deutschland überlegt, mit seinem Erbe einen guten Zweck zu unterstützen. Wie man in vier Schritten gemeinnützig vererbt, erklärt Finanztest ebenfalls ausführlich.

Das Titelthema Testament findet sich in der August-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online ...
Mehr
 

Veranstaltungen 
 
Halbzeit bei der BUGA Heilbronn
Spektakuläre Wassershow auf der BUGA Heilbronn 2019 © BUGA Heilbronn 2019 GmbH
 
Halbzeit bei der BUGA Heilbronn
Konzept der Garten- und Stadtausstellung kommt gut an – viele Besucher wollen die Stadt in den nächsten Jahren wieder besuchen

1,1 Millionen Besucher zur Halbzeit
Konzept der kombinierten Garten- und Stadtausstellung erfolgreich
Mehr als 90 000 Dauerkarten verkauft
Bereits 3500 Veranstaltungen auf dem BUGA-Gelände
Wassershow am Abend besonders beliebt
2300 Führungen mit 60.000 Besucher gebucht

Die Bundesgartenschau Heilbronn ist nach 42 Jahren die erste BUGA in Baden-Württemberg. Für das Land ist sie „bereits zur Halbzeit ein voller Erfolg“, sagte Tourismusminister Guido Wolf am heutigen Freitag vor der Presse. „Aus Sicht des Tourismusministers ist die BUGA eine lebendige, bunte und eindrucksvolle Werbung für Heilbronn, die Region Heilbronn-Franken und das ganze Land Baden-Württemberg.“

Zur Halbzeit haben 1,1 Million Besucher die kombinierte Garten- und Stadtausstellung gesehen. Damit liegt die BUGA genau im Plan, um das Ziel von 2,2 Millionen Besuchern (Dauer- und Tageskartenbesucher) zu erreichen. Von Anfang an sind die Besucher so begeistert, dass fast jeder von ihnen die BUGA guten Freunden, Bekannten oder Kollegen weiterempfehlen will; drei von vier Besucher wollen sogar selbst noch einmal wiederkommen. Anlass, Heilbronn zu besuchen, war für 87 Prozent der Befragten die BUGA.

Dieses Ergebnis der aktuellen Besucherbefragung stimmt auch Heilbronns Oberbürgermeister Harry Mergel mehr als zufrieden. „Die Wahrnehmung der Stadt nach außen und innen hat sich durch die BUGA positiv verändert. Die Besucher werden dabei nicht nur eine tolle BUGA in Erinnerung behalten, sondern auch einen attraktiven Wirtschaftsstandort und eine dynamische Bildungs- und Wissensstadt mit einer hohen Lebensqualität. Viele BUGA-Besucher wollen die Stadt in den nächsten Jahren wieder besuchen. Das ist schon jetzt ein sehr schöner Erfolg dieser Bundesgartenschau der Vielfalt.“

Bei etwa 3500 Veranstaltungen seit der Eröffnungsfeier mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann am 17. April ließen sich die Besucher unterhalten, informieren oder zum Mitmachen animieren. 2300 Führungen sind bereits gebucht, bei denen sich allein 60 000 Besucher das Konzept und die Vielfalt der BUGA beim Gang über das Gelände erklären lassen. Durchschnittlich verbringen die Besucher fünf bis sechs Stunden auf der BUGA, in Einzelfällen verweilen sie auch deutlich länger.

Überwältigend ist die Zahl der verkauften Dauerkarten. Statt der erwarteten 35 000 haben sich bis zur Halbzeit sage und schreibe 90 821 Menschen für eine Dauerkarte entschieden. Allein im Juli wurden noch 157 Dauerkarten verkauft. „Das ist ein klares Bekenntnis der Menschen in der Region zur BUGA“, sagt Hanspeter Faas, Geschäftsführer der Bundesgartenschau Heilbronn 2019 GmbH. „Sie sind zu begeisterten Gastgebern geworden und leben gemeinsam mit BUGA und Stadt eine sehr sympathische Willkommenskultur“, sagt Faas. „In der Stadt ist ein neuer Bürgerstolz zu spüren und auf dem BUGA-Gelände eine entspannte Leichtigkeit zu erleben“.

Die hohe Zahl an Dauerkarten und vor allem ihre intensive Nutzung bewirkt, dass das Verhältnis von Besuchern mit Dauerkarte zu jenen mit Tageskarte nur leicht zugunsten der Tageskarten ausfällt. Oberbürgermeister Mergel ergänzt dazu: „Uns ist bewusst, dass eine Veranstaltung dieser Dauer und Größenordnung zahlreiche Risiken in sich birgt. Neben dem Wetter sind das vor allem Kostensteigerungen in zahlreichen Gewerken und bei Personaldienstleistungen. Wir hoffen natürlich, dass wir auch in der zweiten Halbzeit bei optimalen Rahmenbedingungen weiter von der Begeisterungswelle getragen werden. Aber ich denke, es war auch sehr verantwortungsvoll, dass Verwaltung und Gemeinderat von Anfang an eine Rückstellung für Risiken gebildet haben.“

Während die Dauerkartenbesitzer aus Heilbronn und der näheren Umgebung kommen, haben die meisten der Tagesbesucher eine Anreise von bis zu zwei Stunden, teilweise aber auch deutlich länger. 60 Prozent kommen mit dem Auto, die übrigen 40 Prozent nutzen öffentliche Verkehrsmittel, Reisebusse oder kommen mit dem Fahrrad oder zu Fuß. Auch Reisemobilisten machen gerne Halt in Heilbronn, um die BUGA zu besuchen. An manchen Tagen stehen bis zu 80 Reisemobile auf dem BUGA-Parkplatz Theresienwiese. Viele bleiben über Nacht. „Wir nehmen an, dass sie gezielt auch wegen der Wassershow am Abend kommen“, vermutet Faas.

Dass auch viele BUGA-Besucher einen Abstecher in die Heilbronner Innenstadt machen, darauf deutet ein weiteres Ergebnis der Befragung hin: Durchschnittlich geben die Besucher außerhalb des BUGA-Geländes für Essen, Getränke oder Shopping 4,10 Euro aus. „Das ist im Vergleich zu früheren Bundesgartenschauen ein gutes Ergebnis und freut uns sehr“, sagt Faas. Die durchschnittlichen Ausgaben auf dem BUGA-Gelände zusätzlich zur Eintrittskarte liegen bei 14,40 Euro. Gefragt nach der Gastronomie, erhalten Sauberkeit, Lage der Gastronomiestandorte, Regionalität und Vielfalt des Angebots sowie Qualität eine hohe Zustimmung zwischen 75 und 90 Prozent. „Wir sind damit sehr zufrieden“, sagt Faas. Diese Werte seine keine Selbstverständlichkeit.

Die Wegweisung zur BUGA und den Parkplätzen sowie das Parkplatzangebot beurteilen die Befragten mit mehr als 80 Prozent als gut.

In der Vielfalt der mehr als 100 Ausstellungspunkte auf dem 40 Hektar großen Gelände begeistern die Besucher vor allem die gärtnerischen Bereiche in Hallen und im Freiland, der Holzsteg am Neckarufer aber auch die bionischen Holz- und Faserpavillons oder das Forum Heilbronn, in dem sich die Stadt als zukunftsweisende aufwärtsstrebende Kommune präsentiert. Hoch in der Besuchergunst liegen die Wassershows am Abend und das vielfältige Veranstaltungsangebot mit etwa 5000 Veranstaltungen von Musik, Sport im Park oder informativen Vorträgen. „Die Veranstaltungen haben zu einer starken dritten Säule neben der Garten- und der Stadtausstellung etabliert“, sagt Faas.

Die BUGA Heilbronn geht mit ihrem bisher eimaligen Konzept aus Garten- und Stadtausstellung neue Wege. Als Projekt der Stadtentwicklung hat sie den ersten Bauabschnitt des neuen Stadtquartiers Neckarbogen integriert. Eine ähnliche Kombination aus gärtnerischen Angeboten und Zukunftsthemen wie Wohnen, Mobilität und Digitalisierung gab es bisher auf keiner Bundesgartenschau. „Wir haben diese Experiment gewagt und bekommen nun die Bestätigung, dass es gelungen ist“, sagt Hanspeter Faas, Geschäftsführer der Bundesgartenschau Heilbronn 2019 GmbH.

Auch für die Deutsche Bundesgartenschaugesellschaft, Lizenzgeberin und Gesellschafterin, ist die Heilbronner BUGA ein Erfolg. Jochen Sandner, Geschäftsführer der DBG (Deutsche Bundesgartenschaugesellschaft): „Mit Bundesgartenschauen werden integrierte Stadt- und Regionalentwicklungsprozesse angestoßen. Die BUGA Heilbronn hat dazu eine hervorragende Experitse geliefert. Für die hochwertige Qualität dieser Gartenschau haben Landschaftsarchtitekten, Planer und Gärtner den Grundstein gelegt. Mit dieser BUGA schlagen wir ein neues Kapitel in der Geschichte der Bundesgartenschauen auf. Sie ist gärtnerisch visionär, emotional, experimentell. Zur Halbzeit ziehen wir eine blühende Bilanz. Lassen Sie sich auch in den nächsten Wochen von der Kompetenz der beeindruckenden Leistungen überzeugen und begeistern. “
 
 

Veranstaltungen 
 
 
caravan live 2019
17. – 20. Oktober 2019, Messe Freiburg

Die caravan live in Freiburg mit mehr Ausstellern, Neufahrzeugen, Marken, Destinationen und Zubehör.

Die Fachausstellung wächst beständig durch anhaltenden Erfolgskurs der Caravaning-Branche.

Die caravan live vom 17. bis 20. Oktober 2019 in Freiburg ist die erste Fachausstellung für Reisemobile, Caravans und Zubehör in Deutschland nach der Weltleitmesse Caravan Salon in Düsseldorf. Voraussichtlich 15.000 Besucher informieren sich an dem langen Messewochenende über neue Modellreihen und Fahrzeugtrends, technische Ausstattung sowie Campingzubehör und erwerben das passende Gefährt oder Equipment für die Reisesaison 2020. Das Einzugsgebiet der Händlermesse geht weit über die Schwarzwaldregion hinaus und erstreckt sich auf die Vogesen und die Schweiz. Mit mehr Ausstellern, Neufahrzeugen und Marken wächst die caravan live weiter und ist damit Spiegel des Marktes. Denn laut Caravaning Industrie Verband (CIVD) nimmt die Branche für das Gesamtjahr 2019 Kurs auf das dritte Rekordergebnis in Folge.

Der Urlaub mit Reisemobil und Caravan steht bei den Deutschen weiterhin hoch im Kurs. Von Januar bis Mai 2019 stiegen die Neuzulassungen von Freizeitfahrzeugen um 14 Prozent auf 44.000. Dabei legten sowohl die Caravans als auch die Reisemobile zweistellig gegenüber dem Vorjahr zu. Die Neuzulassungen von Caravans stieg um 12,2 Prozent auf 14.149, die der Reisemobile um 15,3 Prozent auf 29.873. Immer neue Käufergruppen in allen Gesellschaftsschichten und Altersgruppen begeistert die Möglichkeit, selbstbestimmt und flexibel im eigenen Rhythmus unterwegs zu sein.

Rund 100 Aussteller mit Neufahrzeugen von 45 Marken sowie Camping- und Caravaning-Zubehör erwarten die Besucher auf der caravan live 2019. Neben Wohnmobilen, Caravans, Kastenwagen, Campingbussen sowie Dachzelten und Faltcaravans finden Interessierte auch Anbieter von Vorzelten und Zubehör sowie technischer Ausstattung. Auch im Bereich der Campingplätze und Destinationen ist ein Zuwachs an Ausstellern bemerkbar. „Es freut uns sehr, dass über 90% unserer Aussteller von 2018 sich bereits wieder für eine Teilnahme in diesem Jahr entschieden haben. Hinzu kommen zahlreiche Neuaussteller, welche 2019 erstmalig an der caravan live teilnehmen werden. So haben wir bereits jetzt, gut 3 Monate vor Messebeginn, den Buchungsstand von 2018 erreicht.“ so Daniel Strowitzki, Geschäftsführer der FWTM.

Das Thema „Mobilität beim Campen“ decken E-Bikes, E-Scooter, E-Roller sowie Klappräder ab, welche auf einem Test-Parcours direkt vor Ort Probe gefahren werden können. Einzigartig ist ein eigener Bereich für gebrauchte Reisemobile, die alle von Händlern stammen und sich in technisch einwandfreiem Zustand befinden.
Mehr
 




Seite 1 2 3 4 5 
escap2.jpg
digidata_web_2018.jpg
schlossreinach2.png
grimm2.jpg
historix2.jpg
burkheim_winzer_banner2015.jpg
gans2.jpg

Stadtplan Freiburg

Ein interaktiver Stadtplan der Stadt Freiburg. Hier können Sie sich über die Standorte der Adressen informieren, die sich auf unserer Website befinden. Schauen Sie einfach nach...
stadtplan.freiburg.de
 
 


Copyright 2010 - 2019 Benjamin Jäger