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Donnerstag, 19. April 2018
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Verschiedenes 
 
 
Neues Stadtmarketing-Magazin
„freiburger – Ein Magazin für Entdecker und Geniesser“

Das neue Magazin „freiburger“, mit einer Auflage von 25.000 in Deutsch und 10.000 in Englisch, wendet sich an Gäste aus dem In- und Ausland. Das Magazin gibt Auskunft über die Urlaubsdestination Freiburg und ihr Kultur-, Kulinarik und Naturangebot und vermittelt dabei das Freiburger Lebensgefühl.

„Bei dem „freiburger“ handelt es sich um ein „state of the art“-Magazin anstelle eines klassischen Tourismusprospektes. Es ist ein Magazin mit Augenzwinkern, Anspruch und Qualität, das Insiderwissen mit Substanz vermittelt“, so FWTM-Geschäftsführerin Hanna Böhme.

So widmen sich unter anderem Gastautoren bei „Freiburger Streifzügen“ im Rahmen von Reportagen verschiedenen Themen wie zum Beispiel „Mode, Macher, Manufakturen – Entdeckungen in der Schneckenvorstadt“. In der Rubrik „Nachgefragt“ geben Freiburger wie Alixe Winter, Geschäftsführerin Alte Wache – Haus der badischen Weine, Insidertipps. Auch Natur und Kultur finden mit vielseitigen Beiträgen von Tipps zu Mountainbike-Trails über Einblicke ins Augustinermuseum bis hin zu einem Stadtteilporträt der Wiehre uvm. ihren Anteil in dem Magazin. In einem Interview verrät außerdem der Koch Ben Kindler, was ihn antreibt.

Das Magazin „freiburger“ ist erhältlich für 3,50 Euro an der Tourist Information Freiburg. Darüber hinaus wirbt die FWTM mit dem Magazin auf touristischen Messen, in Workshops und händigt es an Kongress- und Messeteilnehmer als auch an Reisejournalisten und Delegationen aus.
 
 

Veranstaltungen 
 
5. Kammerkonzert
Dina Fortuna-Bollon, Rada Pecanac, Jelena Wilke / Foto: M. Korbel
 
5. Kammerkonzert
Werke von Fanny Hensel, Albéric Magnard, Dragana Jovanović, Cécile Chaminade

Am Sonntag, den 15. April 2018, findet in unserem Winterer-Foyer das 5. Kammerkonzert in der Spielzeit 2017/18 mit Werken von Fanny Hensel, Albéric Magnard, Dragana Jovanović und Cécile Chaminade statt:

Komponistinnen sind in der Musikgeschichte eine Rarität. Im 5. Kammerkonzert verschafft das rein weiblich besetzte Klaviertrio den Kompositionen der Talente Gehör, die sich in der männerdominierten Branche behaupten mussten und müssen. Zu hören sind Werke von Felix Mendelssohns Schwester Fanny Hensel, von Cécile Chaminade (Star der französischen Salonmusik des Fin de Siécle) sowie von der zeitgenössischen Komponistin Dragana Jovanović.

Fanny Hensel: Klaviertrio d-Moll op. 11
Albéric Magnard: Cellosonate A-Dur op. 20
Dragana Jovanović: Balkantino
Cécile Chaminade: Klaviertrio Nr.1 g-Moll op. 11

Mit Jelena Wilke (Violine), Dina Fortuna-Bollon (Violoncello), Rada Pecanac (Klavier)

Auf dem Bild der Inszenierung oben:
Dina Fortuna-Bollon, Rada Pecanac, Jelena Wilke / Foto: M. Korbel
 
 

Schuhhaus Kocher

Verschiedenes 
 
 
NABU: Grundsteuer verfassungswidrig - Weg frei für reine Bodensteuer
Fünf vor zwölf bei der Grundsteuerreform: Rasch umsetzbarer Vorschlag für eine Bodenwertsteuer muss jetzt auf die Tagesordnung

Karlsruhe – Das Bundesverfassungsgericht hat mit Urteil vom 10. April die Grundsteuer in ihrer heutigen Form erwartungsgemäß für verfassungswidrig erklärt. Die stark veraltete Einheitsbewertung verstößt gegen den im Grundgesetz verankerten Gleichheitsgrundsatz. Dem Gesetzgeber räumt das Gericht eine Frist bis zum 31. Dezember 2019 ein, um eine verfassungsgemäße Neuregelung zu erlassen.

Jetzt muss eine schnelle, unkomplizierte Lösung her, so die Einschätzung der Initiative „Grundsteuer: Zeitgemäß!“, denn ohne eine verfassungsgemäße Grundsteuer kommen auf die Kommunen nach Ablauf der Frist Einnahmeausfälle in Milliardenhöhe zu. Das Bundesverfassungsgericht stellte hierzu fest, dass der Gesetzgeber über einen weiten Spielraum zur Bestimmung des Steuergegenstandes verfügt. Dieser Urteilsspruch erlaubt die Umsetzung einer einfachen und innerhalb der gesetzten Frist durchführbaren Variante, nämlich der Besteuerung des Bodenwertes.

Dieser von Zivilgesellschaft und Fachwelt angeregte Reformvorschlag wurde von Bund und Ländern bei ihren bisherigen Reformüberlegungen beharrlich ignoriert. Dabei könnte er problemlos innerhalb der vom Bundesverfassungsgericht gesetzten Frist verwirklicht werden. Hierbei würde die unverhältnismäßig aufwendige und zeitraubende Gebäudebewertung obsolet. Die Bemessungsgrundlage wären einzig die Bodenrichtwerte, die größtenteils bereits flächendeckend vorliegen. Einigte man sich endlich auf dieses Modell, wäre die neue Grundsteuer ein echter Beitrag zum Bürokratieabbau. Derzeit führen Investitionen in Grundstücke und Gebäude automatisch zu einer höheren Besteuerung. Die Grundsteuer in Form der Gebäudesteuer bestraft also Investitionen, belohnt Spekulation und führt somit durch Angebotsverknappung und Investitionszurückhaltung zu ansteigenden Bodenpreisen und Wohnungsmieten. Bei einer Bodensteuer, die nicht das Gebäude berücksichtigt, würden hingegen Baulücken oder Brachflächen deutlich höher besteuert werden als zuvor.

„Eine Bodensteuer hätte starke positive Effekte auf den Boden- und Wohnungsmarkt. Sie verhält sich gänzlich neutral gegenüber Investitionen, würde Spekulationen verteuern und schafft somit einen Anreiz zu bauen. Damit würde eine Bodensteuer die Planungsziele der Städte und Gemeinden stärken, anstatt sie zu konterkarieren“, so Dr. Ralph Henger vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln.
„Die Bodensteuer hat zwei wichtige Auswirkungen. Mehrfamilienhäuser werden entlastet und unbebaute bzw. ungenutzte Grundstücke werden deutlich höher belastet. Das ist ein Beitrag zur Mobilisierung dieser Flächen für den Wohnungsneubau“, so Lukas Siebenkotten, Bundesdirektor des Deutschen Mieterbunds.
„Neue Berechnungen zeigen, dass selbst in hochpreisigen Verdichtungsräumen wie Berlin die Bodensteuer nicht für Gentrifizierungsprozesse verantwortlich gemacht werden kann, wie Kritiker behaupten“, so Dr. Dirk Löhr, Professor für Steuerlehre und Ökologische Ökonomik an der Hochschule Trier. „Mehrbelastungen können v.a. in den größten Städten auch bei Mehrfamilienhäusern in einigen sehr teuren Lagen entstehen. Soweit politisch gewünscht, ließen sich diese aber auf verschiedenen Stufen der Steuerberechnung mildern oder beseitigen.“
Die angesichts der hohen Wohnungsnachfrage so wichtigen Potenziale in den Innenstädten würden mit einer Bodensteuer aktiviert bzw. besser genutzt. „Indem innerörtliche Brachen und Baulücken besser genutzt werden, ist weniger Neubau auf der grünen Wiese erforderlich. Durch eine Bodensteuer würden zudem alle Eigentümer einen gerechten Anteil der Bodenwertschöpfung zurück an die öffentliche Hand geben“, so NABU-Präsident Olaf Tschimpke.

Mehr und mehr Stimmen sprechen sich für die Reform zu einer Bodensteuer aus, darunter das Deutsche Institut für Urbanistik und der Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung (Roadmap Bodenpolitik), das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW-Kurzbericht 58.2016) sowie das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung der Hans-Böckler-Stiftung (IMK-Report 129/2017). Auch eine in der vergangenen Legislaturperiode gemeinsam vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung vorgelegte Studie zur Entwicklung der Wohnbautätigkeit empfiehlt eine Bodensteuer.

Der Bundesrat hat zwar 2016 eine Gesetzesinitiative auf den Weg gebracht. Das damals vorgeschlagene Kostenwertmodell war jedoch für eine zügige und sichere Reform denkbar ungeeignet, sah es doch eine aufwendige Neubewertung sämtlicher Grundstücke und Gebäude in Deutschland vor. Nach eigenen Aussagen der Finanzministerkonferenz wären dafür bis zu zehn Jahre benötigt worden. Zudem wäre das Kostenwertmodell laut einem Gutachten des Instituts für Steuerrecht an der Universität Köln ebenfalls nicht verfassungskonform.
Die Richter in Karlsruhe befassten sich mit Verfassungsbeschwerden gegen die Einheitswert- und Grundsteuermessbescheide (1 BvR 639/11, 1 BvR 889/12). Die Bemessungsgrundlage für die Grundsteuer fußt bislang auf völlig überalterten Einheitswerten aus dem Jahr 1964 für die alten Bundesländer bzw. 1935 für die neuen Bundesländer. Die Erträge aus der Grundsteuer verbleiben zu 100 Prozent bei den Städten und Gemeinden und machen rund 15 Prozent der kommunalen Einnahmen aus.

Die Initiative „Grundsteuer: Zeitgemäß!“ ist ein 2012 gegründeter bundesweiter, überparteilicher Aufruf zur Reform der Grundsteuer in eine Bodenwertsteuer. Zu den Unterstützern zählen bislang über 50 Bürgermeister, zahlreiche Verbände und Organisationen, darunter der NABU, das Institut der deutschen Wirtschaft und der Deutsche Mieterbund sowie über 900 Privatpersonen.
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SWR

Veranstaltungen 
 
4. Gartenfestival Freiburg
Foto: Veranstalter
 
4. Gartenfestival Freiburg
Schloss Ebnet vom 13. - 15. April 2018

Zum 4. Gartenfestival auf Schloss Ebnet mit seinem ganz besonderen Charme erwartet der Veranstalter 100 Aussteller aus der Region und dem ganzen Bundesgebiet. Ca. 7.000 Besucher und Hobbygärtner werden die Veranstaltung besuchen und nehmen ein attraktives Angebot rund um Pflanzen und den Garten wahr.

Besucher finden eine Auswahl an Keramikarbeiten, Dekorationen aus Edelstahl und Naturmaterialien. Aber auch viele Produkte aus dem Lifestylebereich sind zu entdecken und zu erleben. Gäste finden Aussteller mit tollen Accessoires, schöner Dekoration, originellen Kleidungsstücken und ausgefallenem Schmuck. Liebhaber des Kulinarischen finden auf Ihrem Rundgang verschiedenste Anbieter mit feinster Pasta und besonderem Pesto, tollen Ölen und Likören, sowie Grilldips. Auch Weine und Sekte, die nicht im regulären Handel erhältlich sind, werden hier erlebt.

Beste Produkte und kompetente Beratung aus allen Branchen rund um den Garten sind garantiert! Das Frühjahr im April ist der perfekte Termin, um Ihren Garten, Ihre Terrasse oder Ihren Balkon auf Vordermann zu bringen und sich die gewünschte Wohlfühloase für den Sommer zu schaffen. Die vertretenen Gartenprofis beantworten all Ihre Fragen beim Shoppingbummel und bieten eine große Auswahl an verschiedensten Pflanzen und dem richtigen Gartenwerkzeug an. Für Liebhaber gibt es kleine und große Kakteen, tolle Kräuterpflanzen, unzählige Stauden und eine faszinierende Auswahl an exklusiven Blumenzwiebeln aus Holland für Selbermacher. Fachbetriebe beraten rund um die Möglichkeiten der Gartengestaltung und zeigen ihr Know-How aus der Floristik.
Bei der Bürstenmanufaktur Dresden finden sich unzählige, in Handarbeit gefertigte, Bürsten und Besen in allen Variationen. Massive Rankhilfen im klaren oder rostigen Look werten jeden Garten auf, Wasser- und Windspiele schaffen eine tolle Atmosphäre. Die Golden Gark ist Rechen, Sieb und Schaufel in einem und bei der Firma Primus finden Sie garantiert die richtige Schere oder Säge unter der riesigen Auswahl.


Auch besondere und hochwertige Produkte, wie Whirlpools, Edelstahlgrillkamine und Schwarzwälder Himmelsliegen stehen hoch im Kurs. Darf es eine Hängematte zum Entspannen, oder doch lieber das klassische Designermöbelstück aus Edelstahl sein? Selbst eine voll ausgestattete mobile Orangerie findet sich auf der Messe.
Bauherren erhalten interessante Informationen und Angebote zu Terrassenüberdachungen, Carports und Steinteppichen. Auch Installationen zum Insektenschutz für In- und Outdoor werden geboten.

Dem Thema Vorratshaltung widmet sich die Gläser und Flaschen GmbH, die seit vielen Jahren als kompetenter und verlässlicher Händler (im Groß- und Einzelhandel) bekannt ist und geschätzt wird.
Alles, was dazu benötigt wird, zeigt das Unternehmen auf der Ausstellung mit praktischen Vorführungen und hilfreichen Tipps. Literatur sowie ein großes Sortiment an Zubehör runden das Angebot von Gläser und Flaschen ab. Immer mit dem Schwerpunkt „Selbstgemacht“ – ganz nach dem Motto: ... weil Selbstgemachtes besser schmeckt!
Das inhabergeführte Unternehmen setzt auch bei seinen eigenen Produkten auf Nachhaltigkeit, Ökologie und Standorttreue. Glas ist ein Rohstoff, den es schon sehr lange gibt, der aber berechtigt wieder hoch geschätzt wird!

Für Besucher konnte dieses Jahr der Schweizer Pflanzen-Doktor, Axel Neulist, gewonnen werden. Er steht den Besuchern zwischen seinen Vorträgen (siehe Programm-Hinweis) zur Beratung zur Verfügung. Bringen Sie Zweige, Blätter oder auch nur Bilder mit den Krankheitserscheinungen ihrer Pflanzen oder 0.5 l Gartenerde zur Analyse mit. Gegen eine Schutzgebühr von fünf Euro erstellt der Pflanzen-Doktor einen genauen schriftlichen Therapieplan für die Pflanze oder eine Bodenanalyse.

Im Eintrittspreis inklusive ist die Teilnahme an mehreren, täglich stattfindenden, Vorträgen zu interessanten Themen. Der Pflanzen-Doktor informiert hier über den Nutzgarten und das Gärtnern ohne Gift. Jutta Isabella Martin zeigt Besuchern die Gewürzapotheke der Hildegard von Bingen und Barbara El Mansouri demonstriert was sich mit Ihrem Arganöl aus eigener Herstellung tolles bewirken lässt. Das detaillierte Vortragsprogramm finden Sie auf der Webseite des Veranstalter unter www.suema-maier.de/Ebnet.

Die Messegastronomie in toller Lage am Schloss lädt zum Verweilen ein und verköstigt bei einer Pause vom Bummeln. Egal ob es nur ein Kaffee oder ein Eis sein soll, über die obligatorische Wurst bis hin zu exquisiten Speisen wie Flammlachs, Rosmarinkartoffeln u. v. m. wird hier jeder fündig und satt.

Parkplätze stehen am Freitag und Samstag genügend in Fußwegnähe zum Schloss zur Verfügung. Bitte folgen Sie der Beschilderung vor Ort.
Am Sonntag kann zusätzlich das Parkhaus des Zentrum-Oberwiehre genutzt werden. Ab hier fährt ein kostenfreier Shuttlebus direkt zur Veranstaltung.
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Veranstaltungen 
 
 
Gesundheitstag im Seniorenzentrum Gundelfingen
Am Mittwoch, 18. April 2018, lädt das Seniorenzentrum Gundelfingen gemeinsam mit der Käufmännischen Krankenkasse und Gredel Ergonomie zum Gesundheitstag ein. Ob in der Pflege oder der Verwaltung, in allen Bereichen ist die richtige Haltung wichtig – insbesondere für Ihren Rücken. Lassen Sie an diesem Tag ab 10.00 Uhr Ihre Rückenhaltung von Experten untersuchen, Ihre Kraft und Fitness messen sowie Ihre Venenfunktion. Im Anschluss folgt um 14.00 Uhr ein Vortrag zum Thema Rücken.

Der Eintritt ist frei.

Mittwoch · 18. April 2018 · 10–16.00 Uhr
Seniorenzentrum Gundelfingen
Alte Bundesstraße 48 · 79194 Gundelfingen
 
 

Veranstaltungen 
 
 
„Ein kleines Liedchen geht von Mund zu Mund…“
Das Ev. Stift lädt am Freitag, 20. April, zu einer Reise in die Musikgeschichte ein. Brigitte L. Niemann (Sopran) und Gottfried Beck (Klavier) tragen Arien und Lieder aus Opern, Operetten und Tonfilmen der 30er Jahre vor.

Freitag · 20. April 2018 · 15.30 Uhr
Foyer Haus Schloßberg · Ev. Stift Freiburg
Hermannstraße 14 · 79098 Freiburg

Der Eintritt ist frei.
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Betty Beier "Erdschollen – Spurensicherung einer Zerstörung im Amazonasgebiet"
Ausstellung vom 23. April bis 6. Juli 2018 in der Katholischen Akademie Freiburg
Die Vernissage zur Ausstellung findet am Freitag, den 20. April um 20.00 Uhr statt ...
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Veranstaltungen 
 
 
Karlsruhe: Musik und Tanz beim Durlacher Senioren-Nachmittag
Kurzweil in der Weiherhofhalle mit vielen Mitwirkenden

Einen unterhaltsamen Nachmittag für ältere Bürgerinnen und Bürger mit Musik, Tanz und Gymnastik veranstalten das Stadtamt Durlach und das städtische Seniorenbüro /Pflegestützpunkt am Samstag, 14. April, ab 14.30 Uhr in der Sporthalle im Weiherhof. Für Kurzweil sorgt dabei ein Programm aus Musik, Tanz und Gymnastik. Mitwirkende sind die TG Aue, der Zirkus Maccaroni des Kinder- und Jugendhauses Durlach, die Volkstanzgruppe des Gesangsvereins Durlach-Aue und die Linedance-Gruppe der TG Aue. Die musikalische Umrahmung übernehmen das Hobbyorchester der Durlacher Harmonikavereinigung, die Bewirtung die Jugend des ASV Durlach und die Basketballer der Turnerschaft.

Der Eintritt ist frei. Wer Grundsicherung im Alter bezieht, kann einen Verzehrgutschein erhalten. Weitere Informationen gibt es in der Kaiserstraße 235, Zimmer 10, oder per Telefon unter 0721/133-5086. Menschen, die auf den Rollstuhl angewiesen sind, sollten sich aus organisatorischen Gründen für den Nachmittag anmelden.
 
 




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