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Dienstag, 27. Juni 2017
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Veranstaltungen 
 
 
»Baustelle Gottesdienst«
Mit der Feier von Gottesdiensten beschäftigt sich die Tagung „Baustelle Gottesdienst“, die von Freitag den 23.06.2017 bis Samstag 24.06.2017 in der Katholischen Akademie Freiburg stattfindet. Geleitet wird die Tagung von PD Dr. Stephan Wahle von der Universität Freiburg und Prof. Dr. Meinrad Walter von der Katholischen Akademie in Freiburg. Der Tagungsbeitrag beträgt 30,00 Euro, ermäßigt 15,00 Euro.

Nach wie vor ist die Feier des Gottesdienstes identitätsstiftend für Kirche und Christsein, auch wenn sich die kirchlichen Strukturen immer weiter entwickeln und verändern. Die Tagung fragt nach dem Ist-Stand in den Gemeinden und nach Qualitätskriterien, die das Gelingen eines Gottesdienstes ausmachen. Insbesondere soll es zudem um Formen gehen, die von Laien geleitet werden können wie beispielsweise Tagzeitenliturgie, Wortgottesfeier und kirchenmusikalische Andachten zu Gotteslob-Liedern.

Begleitet wird die Tagung von Impuls Referaten von:

Dr. Gunda Brüske (Liturgiewissenschaft, Fribourg)
DKMD i. R. Wilm Geismann (Kirchenmusik, Freiburg)
Dipl. Theol. Margret Schäfer-Krebs (Liturgiewissenschaft/Ökumene, Rottenburg)
Bezirkskantor Markus Uhl (Kirchenmusik, Heidelberg)
PD Dr. Stephan Wahle (Liturgiewissenschaft, Freiburg)
Prof. Dr. Meinrad Walter (Theologie/Kirchenmusik, Freiburg)
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Veranstaltungen 
 
 
Freiburger Oberlindenhock: Stadtbahnlinie 1 unterbrochen
Während des Oberlindenhocks, der vom 23. bis 25. Juni stattfindet, wird die Stadtbahnlinie 1 jeweils zwischen etwa 20.02 Uhr und 0.25 Uhr unterbrochen. Den anschließende Nachtverkehr in den Nächten auf Samstag und Sonntag läuft ohne Unterbrechung.

Von Littenweiler kommend fahren die Bahnen bis zur Wendeschleife am Schwabentor. Linienfahrzeuge, die von Landwasser kommen, enden am Bertoldsbrunnen.
 
 


Verschiedenes 
 
 
Betriebsrente: Ohne Geld vom Chef lohnt der Vertrag nicht
Eine Betriebsrente, bei der der Arbeitnehmer mit einer Direktversicherung fürs Alter sparen möchte, lohnt sich nur dann, wenn der Chef ein gutes Angebot aussucht und selbst Geld beisteuert. Tut er dies nicht, sollte man noch warten. Spätestens 2019 muss der Arbeitgeber bei neuen Verträgen etwas zur Betriebsrente dazugeben. Für die Juli-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest haben die Finanzexperten der Stiftung Warentest 45 Angebote von 26 Versicherern untersucht. Veröffentlicht sind die Ergebnisse auch online unter www.test.de/betriebsrente.

Wenn auch nur ein einziger Mitarbeiter eine Betriebsrente abschließen will, muss der Arbeitgeber eine Direktversicherung anbieten. Welche das ist, bestimmt der Chef. Beim Test der Direktversicherungen von Finanztest war der Modellkunde ein 40-jähriger Arbeitnehmer, der 27 Jahre lang jährlich 1200 Euro von seinem Bruttogehalt in eine Direktversicherung investiert. Je nach Tarif erhält er später eine monatliche Bruttorente zwischen 113 Euro, das entspricht einer Beitragsrendite von 0,72 Prozent, und 88 Euro, hier beträgt die Rendite nur minus 0,46 Prozent. Das ist garantiert. Überschüsse können diese Rente noch steigern, sind aber ungewiss.

Wenn der Chef also eine nicht gut getestete Direktversicherung aussucht, bekommt der Mitarbeiter nicht einmal seine eingezahlten Beiträge heraus. Finanztest rät daher, beim Abschluss neuer Verträge entweder zu warten, bis der Arbeitgeber etwas zur Betriebsrente dazugibt oder anhand der Tabellen in Finanztest zu beurteilen, ob sich die angebotene Direktversicherung überhaupt lohnt.

Der ausführliche Test Betriebsrente erscheint in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (ab 21.06.2017 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/betriebsrente abrufbar.
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Verschiedenes 
 
Karlsruhe:
"Alt und Jung" in Knielingen / Foto: Stadt Karlsruhe
 
Karlsruhe: "Alt und Jung"-Jubiläum in Knielingen
Seniorinnen und Senioren betreuen seit zehn Jahren ehrenamtlich Kinder

Einmal in der Woche ehrenamtlich mit Kindern spielen, singen und Zeit verbringen - das machen schon seit zehn Jahren Seniorinnen und Senioren der "Alt und Jung - Hand in Hand"-Gruppe aus Knielingen. Bei dem Generationenprojekt betreuen Ehrenamtliche in der Begegnungsstätte des Bürgervereins/Alte Schule in der Eggensteiner Straße kostenlos jeden Dienstag von 9.30 bis 11.30 Uhr Kleinkinder im Alter bis zu drei Jahren.

Von dem ehrenamtlichen Projekt profitieren alle: Die Seniorinnen und Senioren können ihre Kompetenz und ihr Engagement einbringen, Mütter und Väter werden entlastet und Kinder, deren Großeltern weit weg leben, verbringen Zeit mit älteren Menschen und lernen von ihnen. Neben dem Gruppenangebot besteht auch das Projekt "Leihgroßeltern", bei dem Familien und Senioren in Kontakt gebracht werden, um im privaten Rahmen mehr vonein­an­der zu erfahren.

Interessierte können sich an Projektleiterin Sibylle van Schoor unter der Telefonnummer 0721/ 493935 wenden. Auch die Projektträger Kinderbüro (0721/ 133-5111) und Seniorenbüro (0721/133-5091) sind Ansprechpartner. Weitere Informationen über das Projekt "Alt & Jung" gibt es im Internet unter www.karlsruhe.de/kinderbuero (Bereich Familienbildung/Alt & Jung).

zum Bild oben:
Seniorinnen und Senioren der "Alt und Jung"-Gruppe in Knielingen betreuen seit zehn Jahren ehrenamtlich Kinder / Foto: Stadt Karlsruhe
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Stufen des Lebens
Der Glaube ist mitten im Leben. Wie mache ich ihn mir bewusst? Wie kann ich Kraft aus ihm schöpfen? In der Kurseinheit „Überrascht von der Freude“ gehen wir diesen Fragen nach und geben Ihnen einen Einblick in das Kursprogramm „Stufen des Lebens“. Isabel Prinzessin zu Löwenstein und Kirchenrat i. R. Hans-Martin Steffe leiten gemeinsam die Kurseinheit im Evangelischen Stift Freiburg an.

„Überrascht von der Freude“
Mithilfe der für diesen Glaubenskurs typischen Bodenbilder erleben Sie, wie eine Frau Veränderungen für ihr Leben erlebt und somit von der Freude überrascht wird: Eine, die sich in ihren festgelegten Rahmen fügt, wird zu einer, die aus dem Rahmen fällt, weil da Einer ist, der den Rahmen sprengt!

Was zeichnet Stufen des Lebens aus?
Gemeinsam dem Lebensweg nachspüren und Anregungen aus der Bibel für das moderne Leben erfahren. Aus symbolischen Gegenständen entfalten sich in der Gruppe Bilder, in denen sich biblische Geschichten und Biografie widerspiegeln. Die Teilnehmenden dürfen aktiv mitgestalten oder auch nur beobachten und die Seele baumeln lassen.

Freitag · 30.06.2017 · 15.00 bis 18.00 Uhr
Raum Feldberg · Carl-Mez-Haus
Hermannstr. 10 · 79098 Freiburg

Der Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen.
Anmeldung bis 18.06.17 an pressestelle@stift-freiburg.de oder unter 0721 9175 311 ( Michael Russy, AMD)
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Ticket-Zweitmarkt: Bei Absage Geld weg
Der Weiterverkauf von Tickets, auch zu höheren Preisen, ist nicht verboten, auch wenn der Veranstalter das in seinen allgemeinen Geschäftsbedingungen untersagt. Der Käufer läuft allerdings Gefahr, sein Geld zu verlieren, wenn die Veranstaltung nicht stattfindet. Wie der Ticket-Zweitmarkt funktioniert und worauf Kunden achten sollten, beschreibt Finanztest.

Ein großer Teil des Karten-Schwarzmarkts läuft heute im Internet. Auf Ebay und bei Ticket-Zweitbörsen wie Viagogo und Stubhub werden Karten aus privater Hand mitunter zu absurd hohen Preisen angeboten. Karten für das diesjährige Fußball-Pokalfinale sollten z.B. über 4.000 Euro pro Stück kosten.

Die Onlineportale funktionieren dabei nach eigenen Angaben lediglich als Marktplatz und machen ihr Geschäft, indem sie Versandkosten und Bearbeitungsgebühren erheben. Die Gebühren liegen oft bei mehr als 20 Euro pro Karte und nicht selten dauert es wochenlang, bis die Karten versendet werden.

Bei den Zweitbörsen werden auch die Karten für Konzerte und Shows gehandelt, die noch längst nicht ausverkauft sind – meist ebenfalls zu deutlich überhöhten Preisen. Es lohnt sich also, zunächst bei den Veranstaltern, Theaterkassen oder anderen Erstanbietern nachzusehen, ob dort Karten vorhanden sind.

Wenn eine Veranstaltung ausfällt, werden die Besucher, die ihre Tickets regulär beim Veranstalter gekauft haben, in aller Regel rechtzeitig benachrichtigt und erhalten ihr Eintrittsgeld zurück. Wer Karten auf dem Schwarzmarkt kauft, geht hingegen leer aus.

Eine Besonderheit sind personalisierte Karten. Diese müssen auf einen neuen Namen umgeschrieben werden, bevor sie weiterverkauft werden. Dafür muss beim Veranstalter eine Extraerlaubnis eingeholt werden, denn er muss zustimmen. Ansonsten erhält der Käufer keinen Einlass.

Der ausführliche Bericht Ticket-Zweitmarkt erscheint in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (ab 21.06.2017 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/ticketkauf abrufbar.
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Karlsruhe: Vortrag für Senioren: „Damals im Zoo“
Tierpräsentation im Wandel / Foto: Zoo Karlsruhe
 
Karlsruhe: Vortrag für Senioren: „Damals im Zoo“
Von der Menagerie zum modernen Natur- und Artenschutzzentrum

Der Zoo Karlsruhe veranstaltet am kommenden Mittwoch, 21. Juni, einen Vortragsnachmittag für Senioren zum Thema „Damals im Zoo“. Heutige Zoos sind moderne Natur- und Artenschutzzentren. Es werden ansprechende, naturnahe und großzügige Gehege gestaltet, die den Bedürfnissen der Tierarten entsprechen und einen Eindruck des Lebensraums vermitteln sollen. „Damals“ wurden im Zoo viele Tierarten in einer Menagerie einfach präsentiert, um neugierig zu machen und die Möglichkeit zu bieten, „exotische Tiere“ aus der Nähe betrachten zu können.

Über diesen Wandel und die Historie des Karlsruher Zoos berichtet Alaa Sandor in einem kurzweiligen und informativen Vortrag. Beginn ist um 14.30 Uhr im Raubtierhaus, der Vortrag dauert etwa 60 Minuten, es wird bestuhlt. Maximal können 40 Personen teilnehmen. Karten gibt es ausschließlich am Vortragstag für vier Euro an der Kasse Süd, der Zoo-Eintritt ist dabei nicht inbegriffen.

zum Bild oben:
Über den Wandel in der Tierpräsentation im Zoologischen Stadtgarten informiert ein Vortrag im Zoo am kommenden Mittwoch / Foto: Zoo Karlsruhe
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Karlsruhe: Karlsruher Rollstuhl-Rugby-Team gewinnt Champions Cup
Glückwünsche aus dem Rathaus für "The Rebels"

Das Karlsruher Rollstuhl-Rugby Team "The Rebels" konnte sich beim diesjährigen Champions Cup in der Fächerstadt erneut den Spitzenplatz in der Weltelite erkämpfen. Zu dem Erfolg gratulierte Erster Bürgermeister Wolfram Jäger über ein Glückwunschschreiben an Peter Schreiner, den Vorsitzenden des Vereins.

Acht Mannschaften aus sechs Nationen kämpften kürzlich in der Arena der Friedrich-List-Schule um die Trophäe des Champions Cups. In einem spannenden Finale zeigten sich die Karlsruher Sportler gegenüber ihren Konkurrenten aus Zürich überlegen und präsentierten dem Publikum spektakuläre Pässe und Zweikämpfe. "So konnten die Rebels das Turnier letztlich für sich entscheiden und den Sieg als Belohnung für das harte Training und das kräfteraubende Turnier einfahren", betont Jäger.
 
 




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Stadtplan Freiburg

Ein interaktiver Stadtplan der Stadt Freiburg. Hier können Sie sich über die Standorte der Adressen informieren, die sich auf unserer Website befinden. Schauen Sie einfach nach...
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