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Sonntag, 21. Oktober 2018
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Veranstaltungen 
 
 
caravan live 2018, Messe Freiburg
Vom 18. bis 21. Oktober 2018 findet die caravan live, die Fachausstellung für Reisemobile, Caravans und Zubehör, in der Messe Freiburg statt. In ihrem zweiten Jahr verzeichnet die Händlermesse Zuwächse bei Ausstellern, Marken und Fläche. Über 80 Aussteller informieren über Produktneuheiten für die Saison 2019 und beraten rund um die Themen Reisemobile und Caravans sowie Technik und Zubehör. E-Bikes, E-Scooter und E-Roller mitsamt einem kleinen Test-parcours zum Probefahren vor Ort bilden das Thema Mobilität beim Campen ab. Mit über 50 gebrauchten Reisemobilen und Caravans fällt auch das Angebot der Gebrauchtfahrzeuge größer aus als im vergangenen Jahr. Anbieter von Vorzelten und Campingzubehör sowie Campingplätze, Ver-eine und Verbände präsentieren sich ebenfalls auf der caravan live.
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Veranstaltungen 
 
 
Kritik der offenen Gesellschaft
Vortrag in der Reihe »Konturen der nächsten Gesellschaft«

In Zusammenarbeit mit dem Studium generale der Universität Freiburg und dem Theater Freiburg findet am 18.10.2018 um 20:15 Uhr der nächste Vortrag in der Reihe »Konturen der nächsten Gesellschaft« statt. Zu Gast sein wird der Kultursoziologe Prof. Dr. Wolfgang Enlger. In seinem Vortrag beschäftigt er sich mit dem sozialen Riss der Wohlstandmetropolen, der nach Engler von einem Missstand zwischen herrschender globaler einerseits und leittragender lokaler Klasse andererseits geprägt ist. Während die einen eine Exit-Option aus der offenen Gesellschaft hätten, wären die anderen die Leittragenden, deren Sorgen kein Verständnis mehr finden und deshalb die Nähe zur Neuen Rechten suchten. Um diesem Missstand abzuhelfen bedarf es für Engler einer kritischen Reflexion des Konzepts der offenen Gesellschaft.
Der Vortrag findet in der Universität Freiburg im Hörsaal 1010 des KG I (Platz der Universität 3). Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht möglich.
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Verschiedenes 
 
Junge Diakonin im Westen
Diakonin Mirjam Rauhut (Bild: Günter Hammer)
 
Junge Diakonin im Westen
Vom Erzgebirge nach Freiburg

Freiburg. Neue Diakonin für die Pfarrgemeinde West ist Mirjam Rauhut. Die Gemeinde- und Religionspädagogin wurde am Sonntag (7. Oktober 2018) von Stadtdekan Markus Engelhardt im Gottesdienst in der Kreuzkirche in ihr Amt eingeführt und von Kollegen und Ältesten gesegnet. Rauhut ist Absolventin des Theologischen Seminars der Missionsschule Unterweissach in der Württembergischen Landeskirche, wo die 23-Jährige vor kurzem ihren Fachschulabschluss machte.

Mirjam Rauhut folgt Joost Wejwer, der seit dem Frühjahr eine andere Stelle in der Badischen Landeskirche im Bereich Religionspädagogik in Kindertagesstätten hat.
Schwerpunkt der Tätigkeiten der jungen Diakonin in den fünf Predigtbezirken der Pfarrgemeinde (Kreuz-Luther, Stühlinger; Matthäus, Betzenhausen/Bischofslinde und Lehen; Markus, Mooswald; Zachäus, Landwasser sowie Hochdorf) ist die Kinder- und Jugendarbeit sowie die Arbeit mit jungen Erwachsenen. Stadtdekan Engelhardt freut sich über die „frische begeisternde Art“ der neuen Kollegin. „Sie bringen mit Ihrer Art auch etwas davon rüber, dass das Gebet nicht peinlich sein muss, sondern zutiefst zum Leben dazu gehört“, sagte der Stadtdekan bei der Einführung.
Rauhut ist im Erzgebirge in dem Dorf Rittersgrün bei Aue aufgewachsen und war von klein auf in der evangelischen Kinder- und Jugendarbeit engagiert. Dazu gehörte auch die Leitung eines Jugendkreises.
Frisch und schwungvoll stieg die Diakonin dann auch auf die Kanzel in der Kreuzkirche. In ihrer prägnanten Predigt zum Danken stellte sie am Erntedanktag die Erfahrung aus dem Psalm 103 in den Mittelpunkt. Der Psalmist fordere dort dazu auf, das Gute im Leben nicht zu vergessen. Denn „das Vergessen des Guten macht das Leben schwer und dunkel“. Und weil „Dankbarkeit in unserer Zeit nicht selbstverständlich“ sei, „benötigen wir Erinnerungen daran, dass es jemand gut mit uns meint“, empfahl Rauhut den Gemeindegliedern. Sie sei dankbar und freue sich nun, in Freiburg ihre erste Stelle antreten zu können.
Beim Empfang nach dem Gottesdienst im Gemeindesaal begrüßte unter anderen auch die Ältestenkreisvorsitzende Gabi Rolland die neue hauptamtliche Mitarbeiterin. „Wir wollten sie haben“, erklärte sie den anwesenden Gemeindegliedern. Rauhut sei nach einem Bewerbungsverfahren vom Ältestenkreis einmütig gewählt worden.
 
 

SWR

Veranstaltungen 
 
 
Wie wirkt Gott?
Kapellen-Gespräche für Suchende und Fragende

Am Sonntag, 14.10. um 18.00 Uhr findet das nächste Kapellen-Gespräch für Suchende und Fragende in der Katholischen Akademie Freiburg statt. Die Kapelle der Akademie und ein kurzer liturgischer Text geben dem gemeinsamen Nachdenken, dem Gespräch einen besonderen Rahmen. An diesem Abend, steht die Frage nach Gottes Wirken im Mittelpunkt. Religiöse Menschen neigen dazu, Ereignisse und Widerfahrnisse in ihrem Leben Gott zuzuschreiben. Aber ist Gott damit Ursache für eine bestimmte Wirkung? Greift er in den Lauf der Welt ein? Und wenn ja, warum dann an bestimmten Stellen und an anderen, sogar flehentlich erbetenen, nicht? Diesen und weiteren Fragen wollen wir uns theologisch und existentiell stellen.
Der Eintritt ist frei.
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Veranstaltungen 
 
Karlsruhe: Führung durch den Japangarten
Japangarten im Zoologischen Stadtgarten (c) Stadt Karlsruhe
 
Karlsruhe: Führung durch den Japangarten
Horst Schmidt erläutert am 14. Oktober Entstehung und Entwicklung der Anlage

Zu einem Rundgang durch den Japangarten lädt das Gartenbauamt für Sonntag, 14. Oktober, in den Zoologischen Stadtgarten ein. Treffpunkt ist um 10.30 Uhr der Eingang Nord bei der Nancyhalle. Die Führung mit Horst Schmidt gibt einen Einblick in die traditionelle japanische Gartenkunst und vermittelt Wissenswertes über die Entstehung und Entwicklung des Karlsruher Japangartens. Dabei erläutert der frühere Leiter des Gartenbauamts sowohl das gestalterische Gesamtkonzept als auch die Bedeutung und Funktion seiner Ausstattungselemente. Horst Schmidt ist Autor des 2014 erschienen Buches „Der Japangarten in Karlsruhe“, das an der Kasse Süd erhältlich ist.
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Veranstaltungen 
 
 
Nachhaltig leben in Karlsruhe - Infoabend in der Stadtbibliothek
Austausch-Veranstaltung im Rahmen der Fairen Wochen

Zum Thema "Wie ist ein nachhaltiger Lebensstil in Karlsruhe möglich?" bietet die Stadtbibliothek am Donnerstag, 18. Oktober, einen Informations- und Austauschabend an.

Als Standort für teilbare Medien und Informationen steht die Stadtbibliothek für Nachhaltigkeit. Deshalb haben Gabriela Merx und Nina Witbooi vom Karlsruher Laden FairWare verschiedene Karlsruher Initiativen eingeladen, sich an diesem Abend im Lesecafé der Bibliothek vorzustellen. Dazu gibt es Kurzbeiträge aus den Bereichen Handel, Ernährung, Reparatur/Recycling, Mobilität und Wirtschaft. Zudem besteht die Möglichkeit zu Diskussion und Austausch.

Auch können die Teilnehmenden funktionierende Kleinelektrogeräte (Handys, Sticks, MP3-Player, Kameras, Laptops) zum Tausch anbieten oder verschenken. Nicht getauschte Elektrogeräte werden der PING-STATION und der NABU-Sammelbox übergeben. Zur Überprüfung elektronischer Geräte verleiht die Bibliothek Messgeräte.

Beginn der kostenlosen Veranstaltung ist um 19 Uhr. Es handelt sich um eine Kooperation der Stadtbibliothek mit FairWare im Rahmen der Fairen Wochen.
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Finissage von "Bewegt euch!" im Stadtmuseum Karlsruhe
Sechs Themenführungen durch die 68er-Ausstellung am 14. Oktober

Die Sonderausstellung "Bewegt euch! 1968 und die Folgen in Karlsruhe" im Stadtmuseum ist am Sonntag, 14. Oktober, letztmals geöffnet. Zur Finissage stehen sechs Rundgänge durch die Ausstellung auf dem Programm. Um 11.15 Uhr gibt Dr. Peter Pretsch einen Überblick, um 12 Uhr bietet er eine Kurzführung zum Thema "Umweltbewegung". Anschließend folgen stündlich weitere Führungen in Kurzform: zum Thema "Freiräume" (13 Uhr mit Dr. Alexandra Kaiser und Dr. Volker Steck), "Frauenbewegung" (14 Uhr mit Dr. Katrin Dort), "Friedensbewegung" (15 Uhr mit Jürgen Schuhladen-Krämer) und "Internationalismus" (16 Uhr mit Jürgen Schuhladen-Krämer). Der Eintritt und die Führungen sind kostenfrei.
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Verschiedenes 
 
DSD fördert St. Nikolaus in Überlingen
Überlingen: Muenster St. Nikolaus / Foto: Wegner, DSD
 
DSD fördert St. Nikolaus in Überlingen
Beeindruckende Glasmalerei des 19. Jahrhunderts

105.000 Euro stellt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) in diesem Jahr dank der treuhänderischen Adelheid-Berger-Stiftung in der DSD und der Lotterie GlücksSpirale für restauratorische und konservierende Arbeiten an den sieben Chorfenstern dem Münster St. Nikolaus in Überlingen zur Verfügung. Nun besucht Wolfgang Meinhardt vom Ortskuratorium Villingen-Schwenningen der DSD gemeinsam mit Bezirksdirektor Frank Eisele von Lotto Baden-Württemberg am Mittwoch, den 19. September 2018 um 14.30 Uhr Dekan Peter Nicola, um sich die Arbeiten bei einem Foto- und Pressetermin vor Ort erläutern zu lassen. St. Nikolaus gehört zu den über 310 Projekten, die die private Denkmalschutzstiftung dank Spenden und Mittel der GlücksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto, allein in Baden-Württemberg fördern konnte.

Das reich ausgestattete, kunsthistorisch qualitätvolle Münster St. Nikolaus im Zentrum der Überlinger Altstadt ist der größte spätgotische Kirchenbau am Bodensee. Die fünfschiffige Basilika wurde zwischen 1350 und 1576 an der Stelle von Vorgängerbauten errichtet. Zwar war die heutige Gestalt des Kirchenbaus 1563 bereits vollendet, doch verzögerte der Turmbau die Fertigstellung. Die beiden Chorflankentürme entstanden ab dem frühen 15. Jahrhundert, doch brach man den Bau des Südturms 1420 ab und gestaltete den 1494 vorläufig fertiggestellten Nordturm erst 1574/1576 auf den oberen Geschossen spätgotisch um. Über einer Plattform erhebt sich seither ein achteckiger Dachaufsatz mit welscher Haube.

Das überregional bedeutendste Kunstwerk des Münsters ist der geschnitzte Hochaltar, ein Meisterwerk des deutschen Manierismus, den der Überlinger Holzschnitzer Jörg Zürn von 1613 bis 1616 schuf. In den Seitenkapellen des Langhauses stehen 13 weitere Altäre aus der Zeit vom 15. bis zum 19. Jahrhundert. An den Pfeilern des Mittelschiffs sind auf kleinen Konsolen überlebensgroße Holzfiguren des Erlösers und der zwölf Apostel postiert, die aus dem Jahr 1552 stammen. Die Wand über dem Chorbogen ist mit einem riesigen Fresko von Jakob Carl Stauder aus dem Jahr 1722 bemalt, das das Jüngste Gericht darstellt. In der südwestlichen Vorhalle des Münsters findet sich ein Fresko von Marx Weiß von 1563, das eine Schutzmantelmadonna zeigt. Ein weiteres Fresko von 1493 an der Nordseite des Münsters, das den Tod Mariens und das Jüngste Gericht thematisierte, ist nur noch in Spuren erhalten. Die Hauptorgel des Münsters, die sogenannte Nikolausorgel, wurde 1968 von den Orgelbaumanufakturen Mönch und Pfaff aus Überlingen gemeinsam erbaut. Die beeindruckenden farbigen Chorfenster der Firma Helmle und Merzweiler aus Freiburg sind bemerkenswerte Beispiele für die Glasmalerei des späten 19. Jahrhunderts.
 
 




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Stadtplan Freiburg

Ein interaktiver Stadtplan der Stadt Freiburg. Hier können Sie sich über die Standorte der Adressen informieren, die sich auf unserer Website befinden. Schauen Sie einfach nach...
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