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Neuigkeiten

25 Museen in Lothringen schliessen sich dem Museums-Pass an
 
25 Museen in Lothringen schliessen sich dem Museums-Pass an
Grosse Gebietserweiterung im Jahr 2013

Ab dem 1. Januar 2013 erweitert sich der Museums-Pass nach Lothringen. 25 Einrichtungen vergrössern dann das kulturelle Angebot des Museums-Passes und machen ihn zu einer Eintrittskarte für mehr als 250 Museen, Schlösser, Gärten und Klöster in Deutschland, Frankreich und der Schweiz.
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Sport für Ältere in Freiburg
Seniorenbüro hat die Übersichten aktualisiert
Wartelisten für Schnupperkurse in verschiedenen Sportarten
Generation 60plus ist mit dem Angebot zufrieden

Auf ein reiches Bewegungs- und Sportangebot können ältere
Menschen in Freiburg zurückgreifen. Von der beliebtesten Sportart
im Lande, Turnen, über Wandern, Nordic Walking, Tanzen, Kegeln,
Radfahren, Karate, Selbstverteidigung, Schwimmen, Atemkurse,
Pilates, Power Plate bis hin zur Sturzprophylaxe und Präventionsund
Rehasport bei bestimmten Erkrankungen reicht das Freiburger
Angebot für Ältere. Das Seniorenbüro mit Pflegestützpunkt hat diese
Angebote in übersichtlichen Listen zusammengestellt und
aktualisiert. Sie sind im Seniorenbüro (Fehrenbachallee 12, Tel. 0761
/201-3032) täglich außer Mittwoch von 10 bis 12 und 14 bis 16 Uhr
erhältlich und im Internet unter www.freiburg.de/senioren abzurufen.

Die Freiburger Generation 60plus zeigte sich bei der Bürgerumfrage
2010 mit dem Sportangebot am Ort rundum zufrieden. Nur 0,5
Prozent wünschten mehr Angebote. Jede/r dritte Freiburger/in über
60 treibt mindestens ein Mal pro Monat Sport in einem Bad oder
einer Sportstätte. Zählt man die statistisch nicht erfassten privaten
Sportinitiativen dazu, fällt die Bewegungsquote deutlich höher aus. In
seiner Reihe „Lebensfreude altert nicht“ bot das Seniorenbüro im
ersten Quartal 2012 Schnupperkurse in diversen Sport- und
Bewegungsarten an. Sie waren so beliebt, dass Wartelisten nötig
waren. Der Wunsch nach körperlicher und geistiger Fitness steht
also auch im Bewusstsein älterer Menschen ganz oben. Mit 63.339
Mitgliedschaften können die Freiburger Vereine 2011 auf einen
hohen Organisationsgrad der gesamten Bevölkerung blicken.
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Freiburg: Neue Schatzkammer für das kulturelle Erbe von Stadt und Region
Zentrales Kunstdepot / Foto: Markus Frietsch
 
Freiburg: Neue Schatzkammer für das kulturelle Erbe von Stadt und Region
Das Zentrale Kunstdepot in Hochdorf wurde heute in Betrieb genommen

Stadtbau investiert 6,3 Millionen Euro in Deutschlands erstes
Passivhaus-Depot / Städtische Museen, Stiftungsverwaltung
und Erzdiözese als künftige Nutzerinnen

Nach sechs Jahren Planung und 16 Monaten Bauzeit ist es soweit:
Das kulturelle Erbe der Stadt hat eine neue Bleibe. Auf einer Fläche
von über 5.000 Quadratmetern bietet das neue Zentrale Kunstdepot
künftig Platz für über 200.000 städtische Kunstwerke und
Sammlungsobjekte. Dazu kommen zahlreiche Kunst- und Kulturgüter
der Stiftungsverwaltung Freiburg und der Erzdiözese. Das Gebäude
im Gewerbegebiet Hochdorf stellt in seiner Bauweise und im
Energiestandard deutschlandweit eine richtungweisende Lösung für
Depoträume dar.

Ausgangssituation
Der Neubau war unvermeidlich, da die Sammlungsbestände der
Städtischen Museen Freiburg wegen schlechter Lagerbedingungen
stark gefährdet waren. Die bisherigen Depoträume waren zu klein
und auf viele zum Teil angemietete Einzelstandorte verteilt, es
mangelte an barrierefreien Zugängen, Transportmöglichkeiten und
adäquaten Ordnungssystemen. Besonders schwer wog, dass das
Raumklima nicht optimal war. Die Konsequenz: Farben verblichen,
Holz wurde brüchig, Metall oxidierte, so dass Schäden und
Werteverfall bis hin zu Totalverlusten von städtischen Kunst- und
Kulturgütern drohten. Aufgrund der schlechten Lagerbedingungen
mussten die Städtischen Museen bei den gelagerten Beständen
bislang einen Wertverlust von ein bis zwei Prozent pro Jahr
hinnehmen. Keine Bagatelle, immerhin werden die ausgestellten und
gelagerten Sammlungsbestände samt Leihgaben auf einen Wert von
rund 250 Millionen Euro geschätzt – von ihrer beachtlichen
historischen Bedeutung ganz abgesehen.

Planung
Um das kulturelle Erbe der Stadt und der Region für nachfolgende
Generationen zu bewahren, beauftragte der Gemeinderat Anfang
2006 eine Arbeitsgruppe mit der Planung eines Zentralen
Kunstdepots. Die Federführung übernahm das Kulturdezernat. Bald
stellte sich heraus, dass auch die Stiftungsverwaltung Freiburg und
die Erzdiözese vor der Herausforderung standen, ihre Bestände
sicher und adäquat zu lagern. Das Vorhaben wurde daher als
Kooperationsprojekt in Angriff genommen.

In einer Machbarkeitsstudie ließ die städtische Arbeitsgruppe
Varianten für Um- und Neubauten prüfen. Die Entscheidung fiel auf
die langfristig günstigste und energetisch optimale Lösung: einen
Neubau nach Passivhausstandard im Gewerbegebiet Hochdorf. Ein
außergewöhnliches Konzept, denn bisher gab es kein Kunstdepot in
Deutschland in dieser Bauweise.

Die Kosten wurden in der Machbarkeitsstudie bei einer Grundfläche
von 5.000 Quadratmetern auf 6,1 Millionen Euro geschätzt. Aufgrund
der schwierigen Finanzlage entschied die Stadt, das Kunstdepot
nicht in Eigenregie zu realisieren, sondern über ihre
Tochtergesellschaft, die Freiburger Stadtbau GmbH (FSB). Stadt,
Stiftungsverwaltung und Erzdiözese wurden als künftige Nutzer aber
von Beginn an eng in die Planungen einbezogen, um den
größtmöglichen Nutzen bei kleinstmöglichen Kosten zu erreichen.
Nach zahlreichen Abstimmungsrunden einigten sich die Partner im
Mai 2009 auf eine festgeschriebene Kostengrenze von 6,4 Millionen
Euro bei einer Bruttogeschossfläche von 5.650 Quadratmetern. Auf
dieser Grundlage beauftragte die FSB dann das Freiburger
Architekturbüro Pfeifer.Kuhn mit der konkreten Planung des
Zentralen Kunstdepots. Als Vorbild diente das Depot im dänischen
Vejle, das ebenfalls in preisgünstiger Bauweise mit hohen
Energiestandards und zweckbetonter Architektur entstanden ist.

Bauphase
Ende 2009 gaben der Gemeinderat und der Aufsichtsrat der FSB
grünes Licht für den Bau, ein knappes Jahr später folgte in Hochdorf
der erste Spatenstich.

Das ambitionierte Vorhaben eines Depots in Passivhausbauweise
erforderte Mut, technisches Know-How und Kreativität. Die massive
Dämmschicht macht eine aufwändige, teure Vollklimatisierung
weitgehend überflüssig. Das zahlt sich ökologisch aus und senkt die
Betriebs- und Folgekosten. Den Energiebedarf des Gebäudes deckt
ein Blockheizkraftwerk, das in Regie des städtischen
Gebäudemanagements eingebaut wurde. Zusätzlich installierte die
Stadtbau auf dem Dach eine 250 kWp-Solaranlage – die bislang
größte im FSB-Bestand.

Parallel zur Bauphase erarbeitete die städtische Arbeitsgruppe ein
Handbuch für den späteren Depotbetrieb, mit Informationen rund um
Logistik, Abläufe und Sicherheitsbestimmungen. Nach nur 16
Monaten Bauzeit schloss das Ingenieurbüro Krebs und Kiefer nun im
April den Bau innerhalb des vereinbarten Zeit- und Kostenrahmens
ab. Die reinen Baukosten der FSB beliefen sich auf 6,3 Millionen
Euro, weitere 675.000 Euro fielen für die Photovoltaikanlage an und
930.000 Euro für die Einrichtung, die sich die FSB mit Städtischen
Museen und Stiftungsverwaltung teilte. Das Gebäudemanagement
investierte 65.000 Euro ins Blockheizkraftwerk.

Ergebnis
Das Ergebnis ist zugleich funktional und hochmodern: Ein lang
gestreckter, fast 100 Meter langer und 30 Meter breiter
zweigeschossiger Zweckbau, der ganz auf die Bedürfnisse der
Kunstschätze und der Ausstellungsmacher ausgerichtet ist. Die
Räume sind groß, hoch und praktisch geschnitten, die Türen breit
und die Anlieferzone geräumig und wettergeschützt. Die Wände
bestehen überwiegend aus Kalksandstein und einer 24 bis 30
Zentimeter dicken Wärmedämmung. Die Außenfassade mit einer
transparenten Polycarbonathülle gibt als Gestaltungselement den
Blick auf die Dämmung frei.

So schlicht das Gebäude selbst ist, so aufwändig ist das Innenleben.
Die Gebäudetechnik hält die Lufttemperatur weitgehend konstant,
über den Jahresverlauf schwankt sie nur zwischen mindestens 16
Grad im Winter und höchstens 22 Grad im Sommer. Ebenso wird die
Luftfeuchtigkeit reguliert (40 bis 55 Prozent). Da manche
Ausstellungsstücke durch alte Konservierungsmittel belastet sind,
sind Räume und Belüftung für schadstoffbelastete und unbelastete
Exponate getrennt. Eine aufwändige Sicherheitstechnik und ein
ausgeklügeltes Regalsystem sorgen für Schutz und eine perfekte
Logistik. Alle Exponate sind mit einem Barcode ausgestattet, so dass
die Museumsmacher das aktuelle Inventar per Scanner und
Datenbank immer im Blick haben.

Parallel zur Bauphase erarbeitete die städtische Arbeitsgruppe ein
Handbuch für den späteren Depotbetrieb, mit Informationen rund um
Logistik, Abläufe und Sicherheitsbestimmungen. Nach nur 16
Monaten Bauzeit schloss das Ingenieurbüro Krebs und Kiefer nun im
April den Bau innerhalb des vereinbarten Zeit- und Kostenrahmens
ab. Die reinen Baukosten der FSB beliefen sich auf 6,3 Millionen
Euro, weitere 675.000 Euro fielen für die Photovoltaikanlage an und
930.000 Euro für die Einrichtung, die sich die FSB mit Städtischen
Museen und Stiftungsverwaltung teilte. Das Gebäudemanagement
investierte 65.000 Euro ins Blockheizkraftwerk.

Ergebnis
Das Ergebnis ist zugleich funktional und hochmodern: Ein lang
gestreckter, fast 100 Meter langer und 30 Meter breiter
zweigeschossiger Zweckbau, der ganz auf die Bedürfnisse der
Kunstschätze und der Ausstellungsmacher ausgerichtet ist. Die
Räume sind groß, hoch und praktisch geschnitten, die Türen breit
und die Anlieferzone geräumig und wettergeschützt. Die Wände
bestehen überwiegend aus Kalksandstein und einer 24 bis 30
Zentimeter dicken Wärmedämmung. Die Außenfassade mit einer
transparenten Polycarbonathülle gibt als Gestaltungselement den
Blick auf die Dämmung frei.

So schlicht das Gebäude selbst ist, so aufwändig ist das Innenleben.
Die Gebäudetechnik hält die Lufttemperatur weitgehend konstant,
über den Jahresverlauf schwankt sie nur zwischen mindestens 16
Grad im Winter und höchstens 22 Grad im Sommer. Ebenso wird die
Luftfeuchtigkeit reguliert (40 bis 55 Prozent). Da manche
Ausstellungsstücke durch alte Konservierungsmittel belastet sind,
sind Räume und Belüftung für schadstoffbelastete und unbelastete
Exponate getrennt. Eine aufwändige Sicherheitstechnik und ein
ausgeklügeltes Regalsystem sorgen für Schutz und eine perfekte
Logistik. Alle Exponate sind mit einem Barcode ausgestattet, so dass
die Museumsmacher das aktuelle Inventar per Scanner und
Datenbank immer im Blick haben.

Resonanz
OB Dieter Salomon freut sich über den Bauabschluss: „Das Zentrale
Kunstdepot beendet die Zeit unzulänglicher Provisorien und sichert
dauerhaft den Werterhalt des städtischen Kunstbesitzes in einem
funktionalen und energetisch vorbildlichen Haus.“

Kulturbürgermeister Ulrich von Kirchbach schließt sich dem Lob an:
„Das Depot ist der zentrale Baustein unseres erfolgreichen
Museumsentwicklungsplanes. Mit der Inbetriebnahme gehen wir
einen wichtigen Schritt hin zu einer attraktiven Museumslandschaft.“

Voller Freude zeigte sich auch die FSB, für die das Projekt eine
Premiere in ihrer fast 100-jährigen Geschichte war. Geschäftsführer
Ralf Klausmann hat sich dieser Herausforderung gerne gestellt:
„Diese besonderen Vorhaben fördern die Innovationskraft und
Flexibilität, was sich auch positiv auf unser Kerngeschäft, den
sozialen Wohnungsbau, auswirkt.“

Dass die FSB für einen termingerechten Abschluss sorgte, erleichtert
Tilmann von Stockhausen, Leitender Direktor der Städtischen
Museen: „Wenn das nicht so reibungslos funktioniert hätte, hätte die
Stadt weitere teure Zwischenlösungen für die Sammlungsbestände
finden müssen. Dieses Riesenproblem wurde zum Glück gelöst.“

Das Kunstdepot in Zahlen
Standort: Weißerlenstraße im Gewerbegebiet Hochdorf
Abmessung: 96,5 x 29,5 Meter, zwei Geschosse
Geschossfläche: 5.690 m²
Nutzfläche: 5.100 m², davon ca. 4000 m² Depotfläche
Erweiterungsfläche: 1.700 m²
Städt. Sammlung: rund 200.000 Objekte werden eingelagert
Baukosten FSB: 6,3 Mio. Euro (ohne Photovoltaikanlage)
Mietanteile: Stadt 77%, Stiftungsverwaltung 15,5%, Erzdiözese 7,5%
 
 

 
Studie: Abnehmen im Alter nicht ohne Sport
Eine Gewichtsabnahme in Kombination mit verstärkter Bewegung verhindert bei stark übergewichtigen Senioren am ehesten den Abbau der körperlichen Leistungsfähigkeit. Zu diesem Schluss kam eine amerikanische Studie, die im New England Journal of Medicine veröffentlicht wurde. ...
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Ein Literaturhaus für Freiburg? Treten Sie ein!
 
Ein Literaturhaus für Freiburg? Treten Sie ein!
Nie waren die Chancen besser, die Vision eines Literaturhauses für Freiburg zu realisieren. Helfen auch Sie mit, der Literatur in Freiburg ein neues Zuahuse zu geben! Und werden Sie Mitglied im Förderkreis Literaturhaus Freiburg e.V.!

Seit der Gründungsversammlung im Oktober 2011 hat der Verein nunmehr über 70 Personen als Mitglieder gewonnen. Der große Zuspruch für das vorrangige Ziel des Vereins, die Einrichtung eines Literaturhauses in Freiburg voranzutreiben und dieses nach seiner Gründung materiell und ideell zu begleiten, beweist einmal mehr, wie sehr Freiburg einer solchen Einrichtung bedarf, um der Literatur im kulturellen Leben der Stadt den Stellenwert zu geben, der ihr gebührt. Auf Dauer sind wir jedoch nach wie vor zu Wenige, um schlagkräftig genug zu sein, unsere Ziele zu erreichen und zu vertreten. Daher erlauben wir uns, Ihnen ein Beitrittsformular anzufügen und freuen uns auf Ihre positive Rückmeldung.
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Prokurist und Technischer Leiter Manfred Börsig verabschiedet
Staffelstabuebergabe: Klausmann, Klink und Boersig
 
Prokurist und Technischer Leiter Manfred Börsig verabschiedet
... Brigitte Klink tritt Nachfolge an

Freiburg, 22. März 2012. Die Freiburger Stadtbau GmbH (FSB) hat im Beisein von Mitarbeitern und langjährigen Geschäftspartnern im KEIDEL Mineral-Thermalbad gestern ihren langjährigen Prokuristen und Technischen Leiter Manfred Börsig in die Altersteilzeit verabschiedet. Brigitte Klink, bereits seit 1. Oktober 2011 bei der FSB tätig, tritt nun die Nachfolge an.

Manfred Börsig verlässt die FSB nach 37 Jahren Betriebszugehörigkeit. Der Diplom-Ingenieur und Architekt verantwortete alle technischen Bereiche, die Sanierungen und die Neubauten. Viele Bauprojekte aus den vergangenen Jahren tragen die Handschrift des heute Sechzigjährigen, der die hohen ökologischen und energetischen Baustandards bei der FSB eingeführt und konsequent umgesetzt hat. Zu seinen Projekten zählten die großen Sanierungsprogramme Weingarten Ost und West sowie Soziale Stadt Alt-Haslach und der Bau von mehreren tausend neuen Wohnungen. „Manfred Börsig hat bei der Freiburger Stadtbau viel bewegt. Wir verlieren eine Führungskraft, die neben enormer Unternehmens- und Fachkenntnis vor allem großes Vertrauen bei unseren Mitarbeitern, Mietern und Geschäftspartnern genießt“, so Geschäftsführer Ralf Klausmann in seiner Ansprache.

Manfred Börsig übergibt den Bereich an seine Nachfolgerin Brigitte Klink (53). Wie ihr Vorgänger ist auch Brigitte Klink Diplom-Ingenieurin/Architektin. Vor ihrem Dienstantritt bei der Freiburger Stadtbau leitete sie über 10 Jahre das Gebäudemanagement der Stadt Reutlingen. Zu ihrem Verantwortungsbereich in Reutlingen zählten fast 450 Gebäude im Immobilienwert von über 600 Millionen Euro. „Eine `glückliche Hand´ für die anstehende Managementaufgabe wünschen wir unserer Kollegin Brigitte Klink, die bereits in den letzten Monaten ihr Können bewiesen hat und die volle Unterstützung von Seiten der Geschäftsführung genießt. Wir sind sicher, den Kurs der FSB mit Brigitte Klink als Prokuristin und Technischer Leiterin erfolgreich fortzusetzen“, sagt der FSB-Geschäftsführer.


Über die Freiburger Stadtbau GmbH:
Die Freiburger Stadtbau GmbH (FSB) gehört dem Unternehmensverbund an, zu dem auch die Freiburger Kommunalbauten GmbH & Co. KG (FKB) und die Regio Bäder GmbH (RBG) gehören. Der Verbund deckt die Bereiche Wohnungs- und Städtebau, Wohnungs- und Grundstücksverwaltung, Gebäudesanierung und Führung von städtischen Bädern und Parkgaragen ab. Mit fast 10.000 Wohnungen ist die Freiburger Stadtbau GmbH die größte Wohnbaugesellschaft in Südbaden.
 
 

Fleisch frisst Land
© Roberto Maldonado / WWF
 
Fleisch frisst Land
WWF-Studie: Deutscher Fleischkonsum beansprucht Fläche von der Größe Österreichs. / Verbraucherempfehlung: Besseres Fleisch - und weniger. ...
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ÖKO-TEST Ratgeber Rente, Geld, Versicherungen
 
ÖKO-TEST Ratgeber Rente, Geld, Versicherungen
Den aktuellen ÖKO-TEST Ratgeber Rente, Geld, Versicherungen gibt es seit dem 7. Oktober 2011 im Handel: Das Heft ist entweder mit CD, auf der noch viele weitere Tests zu finden sind, zum Preis von 6,90 Euro erhältlich, ebenso aber auch ohne CD für 5,90 Euro.

Richtig gut vorsorgen: 0,2 Prozent Zinsdifferenz bei Riester-Verträgen klingt nach wenig, doch über die Jahre kann sich diese zu ein paar Tausend Euro summieren. Es lohnt sich für Sparer also, die Angebote der Versicherungen genau zu vergleichen. Das gilt insbesondere, weil Riester-Rentenversicherungen und -Banksparpläne zwar eine lohnende Altersvorsorge sind – aber nur für die Versicherer und nicht für die Versicherten. Während bei Riester viel Geld wenig Ertrag bringt, ist es bei Haftpflicht- und Risikolebensversicherungen umgehrt. Schon für ein paar Euro im Monat gibt es im Ernstfall umfassende Leistungen und Millionenschutz. Doch auch hier gibt es deutliche Unterschiede zwischen den Anbietern. Der neue ÖKO-TEST Ratgeber Rente, Geld, Versicherungen erklärt Ihnen, welche Versicherungen und Tarife gute Konditionen bieten.

Aus dem Inhalt:
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• TEST Riester-Bausparpläne: Wer sicher weiß, dass er später bauen will, und gleichzeitig auf Zinssicherheit setzt, macht mit Riester-Bausparverträgen ein gutes Geschäft.

• TEST Riester-Banksparpläne: Einfach, sicher, flexibel und kostengünstig: Riester-Banksparpläne wären für Vorsorgesparer ideal. Doch nicht Banken, sondern Versicherungen verdienen sich daran eine goldene Nase. ÖKO-TEST zeigt die Fallstricke und erklärt Ihnen, wie Sie sich wappnen können.

• TEST ökologische Riester-Renten: Wer nachhaltig vorsorgen will, muss ganz genau hinschauen. Viele Anbieter werben zwar mit grünen Riester-Renten. Doch der Markt ist unübersichtlich, die Auswahl knifflig und bisweilen ist nur die Verpackung grün.

• TEST grüne Geldanlagen: Nachhaltige Fonds werden umweltbewussten Anlegern gern als saubere Investments offeriert, durch die sich Geld und Moral verbinden lassen. Doch viele enthalten Aktien von Atomfirmen, Rüstungskonzernen und Umweltsündern. Nur fünf von 71 untersuchten Fonds bieten Anlegern ein wirklich dunkelgrünes Depot.

• TEST private Krankenversicherungen: Immer neue Preisschübe bei den Versicherungsbeiträgen verärgern viele Privatpatienten und lassen sich vor allem im Alter immer schwerer schultern. Doch kein Kunde muss steigende Beiträge tatenlos hinnehmen. Unser Test zeigt, wie Sie gegensteuern und kräftig sparen können.

• TEST Rechtsschutzversicherungen: Guter Rechtsschutz ist nicht zwangsläufig ein teures Vergnügen. Das zeigen die Ergebnisse unseres Vergleichstests zum Familienrechtsschutz. Die Anbieter werben mit zahlreichen Spezialtarifen und Sonderpaketen um die Gunst der Kunden. Vor allem aber sollen die Policen vor existenzbedrohenden Risiken schützen.

• TEST Risikolebensversicherung: Neben einer Kranken- und einer Haftpflicht- ist die Risikolebensversicherung das dritte Muss für Familien. Zum Glück ist die Vorsorge gegen die finanziellen Folgen nach dem Tod des Hauptverdieners günstig zu bekommen.

• TEST Haftpflichtversicherung: Eine private Haftpflichtversicherung ist unverzichtbar und für jeden erschwinglich. Selbst die „teuersten“ Policen im Test sichern für relativ wenig Geld die Existenz – von Schädigern wie von den Opfern.

• TEST Berufsunfähigkeitsversicherung: Schutz vor den finanziellen Folgen von Berufsunfähigkeit ist schwer zu finden. Private Versicherer sortieren die Kunden immer stärker nach Risiko – und der Staat lässt seine Bürger weitgehend allein.

• Welches Riester-Produkt für wen? Wer eine Riester-Rente abschließen will, kann zwischen fünf Produktlinien für die Riester-Geldrente und zwei Produktlinien für die Eigenheimrente wählen. ÖKO-TEST zeigt, worauf Sparer bei der Entscheidung achten sollten.

• Alternative Banken: Die Finanzkrise hatte auch gute Seiten – immer mehr Sparer und Anleger fragen seither nach, wie und wo ihr Geld arbeitet. Vom zunehmenden Misstrauen gegenüber etablierten Kreditinstituten profitieren grüne Banken. Sie werden mit neuen Anlagemitteln geradezu überschwemmt. Doch manchmal ist „Green Banking“ nur eine Imagepolitur.

Weitere Tests
• Auszahlpläne • Immobilienrenten • Autoversicherungsportale • Pflegetagegeldversicherungen
 
 



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