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Sonntag, 13. Juni 2021
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Verschiedenes 
 
Freiburg: Gebäudebrand einer Lagerhalle
(c) Stadt Freiburg, Amt für Brand- und Katastrophenschutz
 
Freiburg: Gebäudebrand einer Lagerhalle
Auerstraße, 09.06.2021, 00:37 Uhr; Polizei (FLZ) meldete der Integrierten Leitstelle, dass in einer Halle eines Recycling- und Entsorgungsbetrieb ein Brand ausgebrochen ist. Sofort alarmierte der Disponent den Löschzug der Berufsfeuerwehr, sowie eine Abteilung der Freiwilligen Feuerwehr.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte, stand Recycling- und Entsorgungsmaterial in einer Lagerhalle auf einer Fläche von 10m x 5m im Vollbrand. Umgehend wurde die Brandbekämpfung mit zwei C-Rohren, sowie einem B-Rohr unter Atemschutz aufgenommen. Zur Unterstützung der Brandbekämpfung musste der Brandherd mit Hilfe eines Baggers auseinandergezogen und das Brandgut aus der Lagerhalle entfernt werden. Im Laufe des Einsatzes wurden zwei weitere Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr Freiburg hinzualarmiert.
 
Autor: Amt für Brand- und Katastrophenschutz

Veranstaltungen 
 
 
Sinn und Zuversicht. Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen unterstützen
Wie gehen alte Menschen mit Schicksalsschlägen wie beispielsweise einer Demenz um, was hilft ihnen, eine positive Lebenseinstellung zu bewahren? Was brauchen Helfende in solchen Situationen? Mit diesen Fragen befasst sich die Gerontologin Marion Bär in ihrem Online-Vortrag „Sinn und Zuversicht. Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen unterstützen“ am Donnerstag, 17. Juni um 17 Uhr. Der Vortrag mit anschließendem Austausch wendet sich an ehrenamtlich und beruflich Tätige aus der Pflege, der Alltagsbegleitung, der Seelsorge und der Hospizarbeit.

Die Online-Veranstaltung findet im Rahmen des Palliative Care Forums, einer Initiative der Erzdiözese Freiburg, statt. Sie ist kostenfrei. Bitte melden Sie sich an: www.katholische-akademie-freiburg.de. Sie erhalten dann einen Zugangslink.
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Verschiedenes 
 
Wiedereröffnung der Vita Classica-Therme & Saunaparadies
Außenbecken / Foto: Vita Classica
 
Wiedereröffnung der Vita Classica-Therme & Saunaparadies
BAD KROZINGEN. Am Samstag, den 12. Juni 2021 geht die Vita Classica-Therme nach der Schließung wieder in Betrieb. Das Saunaparadies wird ab Donnerstag, den 01. Juli 2021 öffnen.

Laut der Kur und Bäder GmbH haben einige Übernachtungsgäste bereits mitgeteilt, dass sie gerne wieder nach Bad Krozingen kommen, sobald die Therme wieder in Betrieb ist. Dies gilt vor allem auch für die Gäste des Wohnmobilstellplatzes, der Hotels und der Ferienwohnungen.

Die unterschiedlichen Nutzergruppen der Therme wie die Teilnehmer des Funktionstrainings und der Wassergymnastik, die Kurgäste, welche eine Medizintherapie in Anspruch nehmen, die Wellness-Gäste, die neben dem Thermalbaden z. B. auch eine Aroma-Energie-Massage oder eine Lomi Lomi Massage genießen sowie die Urlauber, die sich im gesunden Thermalwasser erholen wollen, dürfen sich nun wieder auf die Öffnung freuen.

Die Therme startet zunächst mit angepassten Öffnungszeiten. Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Sonntag sowie an Feiertagen von 8.30 bis 21 Uhr. Für einen Besuch in der Vita Classica ist es nicht notwendig, einen Termin zu buchen.

Um die Therme besuchen zu dürfen ist es wichtig eines der „3 G’s“ – genesen, getestet oder geimpft, nachweisen zu können. Um dies für die Gäste so angenehm wie möglich zu gestalten, hat die Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen ein Testzentrum auf dem vorderen Parkplatz der Vita Classica-Therme errichten lassen. Dort ist es möglich sich mit und ohne Termin durch einen Nasen-/Rachentest testen zu lassen. Die Öffnungszeiten des Testzentrums sind von Montag bis Sonntag von 07.00 Uhr bis 21.00 Uhr.

Der Schutz und die Gesundheit der Gäste und Mitarbeiter hat stets höchste Priorität. Die Kur und Bäder GmbH hat alle Maßnahmen umsichtig und mit größter Sorgfalt umgesetzt, damit die Gäste eine möglichst unbeschwerte Zeit verbringen können. Durch die Corona-Auflagen des Landes Baden-Württemberg wird es einige Änderungen im Betriebsablauf geben. Wichtig ist, auf die Hygiene- & Sicherheitsregeln zu achten, die bis auf Weiteres gelten.

Weitere Informationen sind unter der Telefonnummer 07633 4008-163 oder online erhältlich
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Verschiedenes 
 
 
Generelle Maskenpflicht in der Fußgängerzone endet
Corona-Infektionszahlen sinken beständig – Allgemeinverfügung vorzeitig aufgehoben

Landesverordnung gilt weiterhin: wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, muss eine Maske getragen werden

Ab morgen, Dienstag, 8. Juni, gilt in der Fußgängerzone in Freiburgs Innenstadt keine generelle Maskenpflicht mehr. Die Freiburger Regelung war eine Reaktion auf die hohen Corona-Infektionszahlen. Jetzt, bei sinkenden Werten, wurde die entsprechende Allgemeinverfügung durch das Gesundheitsamt als zuständige Behörde aufgehoben. Eigentlich hätte die Allgemeinverfügung noch bis zum 13. Juni gegolten. Wegen der guten Entwicklung der Inzidenzzahlen wurde sie jetzt vorzeitig aufgehoben.

Das bedeutet, von Dienstag an muss in der Fußgängerzone der Innenstadt nicht generell eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Allerdings gilt die Regelung des Landes weiterhin. Laut der Corona-Verordnung aus Stuttgart muss in Fußgängerzonen eine Maske getragen werden, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Menschen nicht sicher eingehalten werden kann.
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Vortrag "Schuldenfrei im Alter" in der Stadtbibliothek Karlsruhe
Orientierung und Beratung am 24. Juni

Besonders ältere Menschen sind von Überschuldung betroffen. Die Ursache dafür ist häufig Armut. Der Vortrag "Schuldenfrei im Alter" am Donnerstag, 24. Juni, im Ständehaussaal der Stadtbibliothek richtet sich an ältere Bürgerinnen und Bürger, die sich mit dem Thema Schulden und ihrer Vermeidung beschäftigen. Er soll eine Vorbereitung auf die veränderte finanzielle Situation nach dem Eintritt ins Rentenalter unterstützen.

Veranstaltungsreihe "Gut informiert und aktiv leben..."
Referentin ist Antje Viedt, Schuldnerberaterin beim Caritasverband Karlsruhe. In Kooperation bieten Stadtbibliothek, Seniorenbüro und Pflegestützpunkt der Stadt Karlsruhe mit der Veranstaltungsreihe "Gut informiert und aktiv leben..." in verschiedenen Vorträgen Orientierung und Tipps bezüglich der Lebensgestaltung im Alter. Die Veranstaltungen sind kostenlos, allerdings ist aufgrund der geltenden Hygienevorschriften nur eine begrenzte Anzahl von Teilnehmenden möglich. Eine Anmeldung vorab ist daher zwingend erforderlich und telefonisch (0721/133-4201) oder per E-Mail (stadtbibliothek@kultur.karlsruhe.de) möglich. Die Veranstalter bitten darum, bei der Anmeldung auch die aktuellen Bedingungen der Teilnahme zu erfragen.
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Verschiedenes 
 
Fast wie neu: Gartentheater eröffnet frisch saniert
Gartentheater (c) Tobias Woelki
 
Fast wie neu: Gartentheater eröffnet frisch saniert
Das Gartentheater der Herrenhäuser Gärten sieht aus wie neu: Die über 300 Jahre alte Spielstätte im Großen Garten hat ihre ursprüngliche Gestaltung zurückerhalten. Seit Ende 2019 wurde sie in zwei Bauabschnitten wiederhergestellt. Augenfällig sind vor allem die neu gepflanzten Lindenbäume und Hecken im Bühnenraum und die goldglänzenden Figuren. Statt vorher 18 zieren nun 30 mythische Gestalten die Bühne und den Zuschauerbereich. Ronald Clark, Direktor der Herrenhäuser Gärten, strahlt: „Wir haben viele Jahre lang darauf hingearbeitet, das Gartentheater in seinen historischen Zustand zu versetzen. Es ist das erste vollständige Heckentheater in der Gartenkunstgeschichte und weltweit einmalig!“

Insgesamt hat die Sanierung des Theaters 500.000 Euro gekostet. Zusätzlich hat die Wenger-Stiftung für Denkmalpflege die Aufarbeitung der goldenen Figuren mit 125.000 Euro gefördert. Bereits 2009 hatte die Stiftung dafür 354.000 Euro aufgewendet. „Es handelt sich um ein herausragendes Kulturdenkmal von besonderer internationaler Bedeutung in Hannover beziehungsweise in Niedersachsen, das in seiner weitgehenden Erhaltung einzigartig ist“, sagt Dr. Peter Königfeld, Vorstand der Wenger-Stiftung für Denkmalpflege.

Die Sanierungsmaßnahmen sind in intensiver Abstimmung mit der städtischen Denkmalpflege, dem Zentrum für Gartenkunst und Landschaftsarchitektur (CGL) der Leibniz Universität Hannover und dem Landesamt für Denkmalpflege entwickelt worden. Unterstützung leistete das Hamburger Planungsbüro Dittloff + Paschburg.

Für Besucher*innen des Großen Gartens ist das Gartentheater ab sofort wieder zu besichtigen. Bespielt wird es wieder ab 26. Juni als Teil des „Kleinen Bühnen-Fests“; im August ist es Schauplatz der „Sommernächte im Gartentheater“.

Vorher

Im 20. Jahrhundert hatte man Veränderungen vorgenommen, die sich vor allem in der Raumaufteilung und der räumlichen Wirkung ausdrückten. Das Gartentheater war in eine Freilichtbühne mit Orchestergraben und technischen Installationen verwandelt worden, die einst so kunstvolle Raumwirkung blieb dabei auf der Strecke. Kastenförmig geschnittene Bäume verdeckten Sichtachsen, Heckenbögen verengten eine wichtige Querachse. Bäume und Statuen wurden aus dem Zuschauerbereich entfernt, was die ursprüngliche Verbindung zwischen Bühne und Amphitheater beeinträchtigte.

Nachher

Die neuen Linden auf der Bühne erhalten künftig wie zu Kurfürstin Sophies Zeiten einen kegelförmigen Schnitt. Der Kronenansatz liegt über den Hecken, so dass ein Streifen Himmel frei bleibt. Gemeinsam mit den Figuren fungieren die Linden nach der Neupflanzung wieder als wichtiges Bindeglied zwischen Zuschauerraum (Amphitheater) und Bühne. Auch ein Teil der Hainbuchenhecken wurde neu gepflanzt. Dadurch konnten zwei ursprünglich vorhandene Durchgänge durch die Kulissenhecken wiederhergestellt werden.

Auf der Balustrade der Kleinen Kaskade am Ende der langgezogenen Bühne stehen jetzt wieder vier goldene Figuren. Es sind drei Bronzerepliken der vorhandenen Figuren aus den 1970er Jahren und eine originale Bleifigur. Seit etwa 200 Jahren standen hier keine Statuen mehr.

Der schon lange nicht mehr genutzte Orchestergraben ist verschwunden; den Zuschauerbereich zieren wieder Bäume und Statuen. Die Treppenanlagen des in den 1960er Jahren angelegten Tunnels unter der Bühne, in dem die Schauspieler*innen von einer Seite der Bühne unbemerkt zur anderen wechseln konnten, wurde geschlossen. In Abstimmung mit BUND und NABU ist der Bereich als Winterquartier für Fledermäuse hergerichtet worden.

Die goldenen Figuren

Von den um 1690 angeschafften 27 vergoldeten Bleifiguren sind noch 18 Originale erhalten. Sie wurden mit Mitteln der Wenger-Stiftung für Denkmalpflege aufwändig saniert und 2009 wieder im Gartentheater aufgestellt. 1974 waren die stark beschädigten Originale ausrangiert und durch robuste Bronzekopien ersetzt worden. Diese 12 Jahre lang eingelagerten „Doppelgänger*innen“ sind nun ebenfalls saniert und frisch vergoldet worden und gesellen sich – äußerlich nicht zu unterscheiden – zu den Originalen. Die Nachahmung des Originalzustands hat allerdings Grenzen. Es ist zwar aus Plänen und Stichen bekannt, dass Figuren im Zuschauerraum gestanden haben. Welche Figuren dort ursprünglich gestanden haben, weiß man jedoch nicht. „Zum Wesen dieses höfischen Festraumes gehörte es auch, dass die vergoldeten Figuren, die die Bühne und das Amphitheater (= Zuschauerraum) umrundeten, den Besucher in ihre Mitte aufnahmen und sinnbildlich in das Goldene Zeitalter entführten“, erläutert Dr. Peter Königfeld. Die Figuren seien nicht als bloße Staffage zu verstehen. Vielmehr sollten sie quasi Mitspielende sein, die sich mit Blicken und Gesten zum Bühnengeschehen mit seinen reich kostümierten Darstellern hinwendeten.

Bleifiguren waren in der Renaissance und im Barock ein beliebter Ersatz für die viel teureren Figuren aus Bronze. Blei ist aber leider auch viel empfindlicher als Bronze, so dass europaweit nur wenige Figuren erhalten geblieben sind. Es gibt sie heute nur noch in Herrenhausen und Lissabon. Die Figuren sind Nachbildungen berühmter Vorbilder aus der Antike, wie es der Mode beim Gartenschmuck des Barocks entsprach. Dazu gehören Borghesische Fechter, im Original im Pariser Louvre zu sehen, und die Venus Medici, heute in Florenz ausgestellt. Umgeben sind sie von tanzenden und musizierenden Faunen, mythischen Naturgeistern aus dem Gefolge des sinnenfrohen Dionysos.

Wegweisende Gartenkunst

Das um 1690 errichtete Gartentheater Herrenhausen ist nach derzeitigem Stand der Forschung das älteste Heckentheater in der Gartenkunstgeschichte und war von wegweisender Bedeutung für die Entstehung weiterer Gartentheater, die aber alle nicht mehr vorhanden sind. Es wurde als barocke Kulissenbühne angelegt, aber auch als Festraum, in dem gefeiert wurde. Weltweit einmalig sind seine Größe, seine reiche Ausstattung, die Verbindung von Zuschauerraum und Bühne sowie die Eingliederung in die gesamte Gartenanlage. Es ist in drei Teile gegliedert: Kulissenbühne, Zuschauerränge und Königsbusch. Die Bühne hat wie ein richtiges Theater eine Bühne, Seitenbühnen, Kulissengänge und Garderoben. Die Zuschauerränge mit sieben ansteigenden Terrassen bieten Platz für bis zu 450 Zuschauer*innen. Im Königsbusch mit seinen Hecken und den Büsten bedeutender Welfen des 17. Jahrhunderts konnte man lustwandeln. Das Theater wurde nicht nur für Opern-, Ballett- und Theateraufführungen genutzt, sondern war auch Festraum im Freien für Bälle und Maskeraden.

Zahlen – Daten – Fakten

38 neu gepflanzte Linden, circa 8 Meter hoch
200 Meter neu gepflanzte Hainbuchenhecken
18 originale vergoldete Bleifiguren
12 vergoldete Bronzerepliken
8 geweißte Sandsteinfiguren
2 geweißte Sandsteinvasen
Amphitheater für bis zu 450 Zuschauer*innen
Kosten der Sanierung: 500.000 Euro
Fördermittel der Wenger-Stiftung: 125.000 Euro (plus 354.000 Euro im Jahr 2009)
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Verschiedenes 
 
Ausstattungsstücke im Breisacher Münster werden restauriert
Breisach: Münster St.Stephan (c) Eckhard Wegner / DSD
 
Ausstattungsstücke im Breisacher Münster werden restauriert
Lettner, Sakramentshaus, Hochaltar und Chorgestühl sind kunsthistorische Kostbarkeiten

An der Sanierung und Restaurierung von Lettner, Sakramentshaus, Hochaltar und Chorgestühl in der Münsterkirche St. Stephan in Breisach beteiligt sich die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) dank zahlreicher Spenden sowie der Erträge der Lotterie GlücksSpirale mit 15.000 Euro. Die bereits dreimal von der Denkmalschutzstiftung geförderte Kirche gehört zu den über 370 Objekten, die die private DSD dank Spenden, der Erträge ihrer Treuhandstiftungen sowie der Mittel der GlücksSpirale allein in Baden-Württemberg fördern konnte.

In einem Vorprojekt sollen der Lettner und das Sakramentshaus zunächst von lose aufliegendem Schmutz gereinigt werden, um eine weitere Bearbeitung und die Dokumentation zu ermöglichen. Danach sollen Voruntersuchungen stattfinden und gegebenenfalls Musterflächen angelegt werden, um die Sanierungsmaßnahmen vorzubereiten und abzustimmen. In einem weiteren Schritt werden dann abgebrochene Steinteile zugeordnet und montiert, sowie schadhafte Stellen fachgerecht instandgesetzt und – wo erforderlich – statisch ertüchtigt. Der spätmittelalterliche geschnitzte Hochaltar soll trocken mit Pinsel und Staubsauger gereinigt werden. Die Holzsubstanz wird auf gelockerte oder instabile Verbindungen untersucht. Bruch- oder verlustgefährdete Partien werden fachgerecht stabilisiert. Und schließlich soll das Chorgestühl gegen partiell vorhandenen Schimmelbefall behandelt werden.

Das Breisacher Münster erhebt sich weithin sichtbar am Südrand der Oberstadt über dem Rhein. St. Stephan ist eine kreuzförmige Gewölbebasilika im gebundenen System mit zahlreichen Unregelmäßigkeiten im Grundriss. An das romanische Schiff schließt sich im Osten ein steil aufragender hochgotischer Chor mit Flankentürmen an, im Westen ein spätgotischer Querriegel mit flachem Mittelturm. Das Innere ist reich ausgestattet. Hervorzuheben sind insbesondere die Wandmalereien im Westbau, die im ausgehenden 15. Jahrhundert von Martin Schongauer geschaffen wurden. Auch der um 1490 entstandene Lettner, der geschnitzte Hochaltar von 1523/1526 und der silberne Reliquienschrein der hl. Stadtpatrone Gervasius und Protasius von 1496 sind Kostbarkeiten.
 
 

Verschiedenes 
 
Dr. Ulrich Peters wird Intendant des Badischen Staatstheaters Karlsruhe
Dr. Ulrich Peters / Foto: pr/Oliver Berg
 
Dr. Ulrich Peters wird Intendant des Badischen Staatstheaters Karlsruhe
Entscheidung des Verwaltungsrats des Badischen Staatstheaters am Donnerstagabend (20. Mai 2021)

Bei einer Sondersitzung hat der Verwaltungsrat des Badisches Staatstheaters am Donnerstag (20. Mai) in Karlsruhe den langjährigen Theaterleiter und Musiktheater-Regisseur Dr. Ulrich Peters zum Intendanten für die Zeit vom 1. September 2021 bis zum 31. August 2024 bestimmt. Ulrich Peters ist aktuell Generalintendant am Theater Münster und folgt in Karlsruhe auf Peter Spuhler.

"Dass er jetzt seine langjährige Leitungsexpertise für eine Interimsintendanz in Karlsruhe zur Verfügung stellt, spricht für seine große Sympathie für unsere Stadt und seine Leidenschaft für unser BST", freut sich Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup. Mit Kunstministerin und Verwaltungsratsvorsitzende Theresia Bauer ist er sich einig, dass Peters das Badische Staatstheater in einer schwierigen Zeit ein wesentlicher Baustein im eingeleiteten Zukunftsprozess des Hauses sein werde.
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Verschiedenes 
 
 
Karlsruhe: OB Mentrup gratuliert Brigitte Wimmer zum 75. Geburtstag
Frühere Landtags- und Bundestagsabgeordnete kämpfte für soziale Gerechtigkeit und Umweltschutz

Die langjährige Karlsruher Landtags- und Bundestagsabgeordnete Brigitte Wimmer feiert am 22. Mai ihren 75. Geburtstag. "Die besten Wünsche" zum Ehrentag sendet der Jubilarin auch Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup im Namen der Stadt und ihres Gemeinderats. Schon in jungen Jahren sei Wimmers Interesse für gesellschaftliche und politische Themen geweckt worden. Der familiär bedingte frühe Einstieg in das Berufsleben als Schriftsetzerin "erforderte viel Selbstbewusstsein von einem jungen Mädchen, das gerade noch die Schulbank gedrückt hatte".

Brigitte Wimmer habe die Herausforderungen angenommen und sich fortan für die Gleichstellung von Mann und Frau, insbesondere für gleiche Chancen auf Bildung und Ausbildung engagiert. Als Abgeordnete für die SPD im Landtag Baden-Württemberg und spätere Abgeordnete im Bundestag bildeten Themen wie Umweltschutz, Friedenserhaltung und soziale Gerechtigkeit weitere Schwerpunkte ihres politischen Wirkens. Nie habe Wimmer die Karlsruher Interessen aus den Augen verloren, sei ihrer "am Machbaren und auf die Vermittlung widerstreitender Interessen ausgerichteten Linie" stets treu geblieben, dankt Mentrup für das Geleistete.
 
 

Veranstaltungen 
 
Johann-Strauß-Trio beginnt Sommersaison auf der Kurhaus-Terrasse
 
Johann-Strauß-Trio beginnt Sommersaison auf der Kurhaus-Terrasse
Das Johann-Strauß-Trio in Besetzung Edina Luczo (Geige), Zsolt Nemeth (Flügel) und Markus Lechner (Kontrabass) beginnt die Sommersaison mit schönen Melodien im Kurhaus Bad Krozingen. Ab Pfingstsonntag 23. Mai 2021, gastiert das Trio jeweils von 15:30 bis 16:30 Uhr, ebenso am Pfingstmontag, 24. Mai, am Mittwoch, 26. Mai, Freitag, 28. Mai, und Sonntag, 30. Mai 2021. Das Repertoire umfasst Melodien des berühmten Komponisten Johann Strauß, ungarische Tänze von Johannes Brahms, eingängige Jazz-Stücke, Evergreens, Beatles-Lieder und Musical-Melodien. Wünsche können geäußert werden.

Zunächst einmal dürfen ausschließlich Konzerte draußen auf der Terrasse stattfinden. Je nach Corona-Vorschriften kann das große Ensemble, bestehend aus 5 bis 7 Personen, voraussichtlich ab Freitag, dem 11. Juni, mit der Konzertsaison beginnen.
 
 

Verschiedenes 
 
 
Elektronischer Personalausweis: Was der digitale Ausweis kann
Wer einen elektronischen Personalausweis besitzt, kann sich einige Behördengänge sparen und sie digital erledigen. Auch die Eröffnung eines Kontos ist bei einigen Banken per E-Ausweis möglich, hinzu kommen weitere Dienstleistungen bei privaten Unternehmen. Wie das funktioniert, beschreibt die Zeitschrift Finanztest in ihrer aktuellen Juni-Ausgabe.

Schon seit 2010 steckt in jedem Personalausweis ein Mikrochip, auf dem Daten wie Name, Geburtsdatum und Anschrift elektronisch gespeichert sind. In vielen Regionen ist es damit möglich, online ein Auto umzumelden, einen Bafög-Antrag zu stellen, eine Rentenauskunft zu bekommen oder ein Konto oder Depot zu eröffnen. Wer zum ersten Mal seine Steuererklärung über das Portal der Finanzverwaltung Elster abgeben möchte, oder seine Punkte in Flensburg abrufen will, kann sich ebenfalls mit dem E-Perso identifizieren. In Bremen und Köln können Eltern online eine Geburtsurkunde für ihr Kind anfordern. Bei Vodafone können Kunden damit eine neue Sim-Karte aktivieren und die Deutsche Post hat die Online-Ausweisfunktion in ihren Identifizierungsdienst Postident integriert.

Was viele Menschen nicht wissen: Die Identifikation mit dem Ausweis funktioniert auch mit vielen modernen Smartphones. Um diese Dienste wahrnehmen zu können, muss die Funktion im Ausweis aktiviert werden. Dies ist mit einer Pin möglich, die man nach der Ausgabe des Ausweises per Post erhalten hat. Wie danach die Anwendung auf dem Smartphone, PC oder Mac funktioniert, beschreibt der Artikel Schritt für Schritt.

Der Artikel E-Perso findet sich in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/personalausweis abrufbar.
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Buchtipps 
 
Buchtipp: Dr. Larry Payne
 
Buchtipp: Dr. Larry Payne "Yoga ab 55 für Dummies"
Yoga ist keine Frage des Alters

Von Yoga kann man in jedem Alter profitieren. Wie, das zeigt der Yoga-Lehrer Dr. Larry Payne sehr anschaulich in seinem neuen Buch „Yoga ab 55 für Dummies“. Er bietet Übungen, die jeder auch dann machen kann, wenn sich erste Wehwehchen wie Knieprobleme oder Rückenschmerzen zeigen. Und besonders wichtig: seine kurzen Übungsprogramme lassen sich leicht in den Alltag integrieren.

Gerade ältere Menschen profitieren besonders von Yoga. Denn es wirkt gegen das Altern: Es vertreibt die Steifheit und die Trägheit aus dem Körper, reduziert Verspannungen und stärkt das Selbstbewusstsein.
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Verschiedenes 
 
 
Gesetzliche Rente Wege in die frühe Rente
Alle ab 1964 Geborenen können regulär erst mit 67 Jahren in Rente gehen. Es ist aber auch möglich, sich früher aus der Arbeitswelt zu verabschieden. In einigen Fällen geht dies sogar abschlagsfrei. Welche Modelle es gibt, worauf Arbeitnehmer achten sollen und wie hoch die Abschläge bei einer früheren Rente sind, beschreibt die Zeitschrift Finanztest in ihrer Juni-Ausgabe.

Nach 45 Jahren Versicherungszeit können „besonders langjährig Versicherte“ abschlagsfrei in Rente gehen. Im Jahr 1956 Geborene müssen dafür mindestens 63 Jahre und acht Monate alt sein, für Jüngere steigt die Altersgrenze stufenweise. Wer 63 Jahre alt ist und mindestens 35 Jahre Versicherungszeit vorweist, kann mit Abschlägen in Rente gehen. Für jeden Monat vor dem regulären Rentenalter wird die Rente um 0,3 Prozent gekürzt. Um die Kürzung auszugleichen, können Ausgleichszahlungen an die Rentenversicherung gezahlt werden. Diese Zahlungen kann man von der Steuer absetzen.

Frührente ist auch vor einem Alter von 63 Jahren möglich, wenn Angestellte mit ihrem Arbeitgeber Altersteilzeit vereinbaren, so dass ihr aktives Arbeitsleben zum Beispiel schon mit 61 Jahren endet. Auch wer voll erwerbsgemindert oder schwerbehindert ist, kann nach besonderen Regeln früher mit der Arbeit aufhören.

Finanztest hat die Rente bei unterschiedlichem Rentenbeginn in vier Fällen berechnet, listet auf, wie hoch die Abschläge für eine Frührente sind und gibt Tipps für den Ausstieg aus dem Job schon vor dem 63. Geburtstag.

Die ausführliche Analyse zu Wegen in die frühe Rente findet sich in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/frueher-in-rente abrufbar.
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Neue Wandertouren - Flyer für Bad Krozingen
Flyer Wanderung Schlatt
 
Neue Wandertouren - Flyer für Bad Krozingen
BAD KROZINGEN. Die erwachende Natur und angenehme Temperaturen locken die Menschen raus an die frische Luft, um ihrer aktuellen Lieblingsbeschäftigung nachzugehen – dem Wandern. Passend dazu hat die Kur und Bäder GmbH drei neue Wandertourenflyer erstellt, welche die schönsten Rundgänge von Bad Krozingen in die Teilorte Biengen, Schlatt sowie Tunsel - und wieder zurück - aufzeigen.

Ob im Kurpark, am Neumagen entlang oder zwischen den Weinreben: In der Corona-Pandemie ist das Wandern und Spazierengehen wieder in Mode gekommen. Passend dazu stellt die Kur und Bäder GmbH drei kurzweilige Wandertouren in die schönen Teilorte von Bad Krozingen in neuen Flyern vor. Alle drei Wandertouren sind Rundwege, welche ihren Startpunkt an der Vita Classica-Therme besitzen. Die Wanderungen sind von leichter Intensität und dauern circa 90 bis 120 Minuten. Für längere und kürzere Verschnaufpausen sind ebenfalls Einkehrmöglichkeiten in den Teilorten sowie besondere Sehenswürdigkeiten aufgeführt worden.

Die kleine Wanderung von Bad Krozingen in den Teilort Biengen führt durch den Kurpark, entlang des Neumagens sowie über den Biengener Rebberg, welcher mit einer atemberaubenden Aussicht überzeugt. In Biengen angekommen laden die verschiedenen Einkehrmöglichkeiten zum Verweilen im Teilort ein. Der Rückweg führt wieder am Neumagen entlang zurück nach Bad Krozingen. Die gesamte Wanderung hat eine Länge von circa fünf Kilometern.

Eine weitere Tour führt die Wanderlustigen von Bad Krozingen nach Tunsel. Über den Rebberg, welcher vom Kurgebiet aus schnell zu erreichen ist, lässt sich ein weitgehender Blick auf das Schwarzwald-Panorama erhaschen. Eine Aussichtsplattform bietet ebenfalls einen 360-Grad Blick auf den Tunsler Rebberg. Der Ortsteil Tunsel bietet ebenfalls zahlreiche Einkehrmöglichkeiten. Hier können unter anderem regionale Köstlichkeiten probiert werden. Der Rückweg führt entlang der Rheintalbahnstrecke zurück zum Kurgebiet. Die Wanderung ist mit circa acht Kilometern die längste Tour der drei vorgestellten Rundwege.

Direkt neben dem Wohnmobilstellplatz Bad Krozingen startet die dritte Wanderung vom Kurgebiet aus nach Schlatt. Auch hier führt der Weg zum Ziel über den Rebberg in den Teilort hinein. Vorbei an den Weingütern von Fritz Waßmer und Martin Waßmer, welche für eine kleine Weinverköstigung zu empfehlen sind. Angekommen in Schlatt bieten verschiedene Gasthäuser badische Speisen an. Der Rückweg führt vorbei an der Quellenhalle zurück zur Tourist-Information Bad Krozingen. Die Länge dieser Strecke beträgt fünf Kilometer.

Diese drei Wandertouren befinden sich ausführlich beschrieben, inklusive kleiner Wanderkarte und vielen weiteren Informationen zu den Teilorten in den verschiedenen Flyern.

Weitere Informationen und Bestellung: Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. +49 7633 / 4008-163 oder unter www.bad-krozingen.info. Die Touren können auch Online eingesehen
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Freiburg: Waldhaus-Café öffnet am Sonntag wieder
Nach der langen Coronapause freut sich das Cafeteria-Team des Waldhauses, Besucher und Besucherinnen in der Wonnhalde wieder mit Kaffee, Tee, Kuchen und Eis vom Ruhbauernhof und anderen Leckereien bewirten zu können. Das Café ist am Sonntag von 12 bis 17 Uhr geöffnet. Es gelten die üblichen Hygieneregeln.

Das Waldhaus Freiburg ist weiterhin für Publikum mit seiner Ausstellung von dienstags bis freitags geöffnet. Es ist über E-mail (info@Waldhaus-freiburg.de) und telefonisch (0761/8964 7710; Di bis Fr 9 bis 12.30 Uhr, Do und Fr 14 bis 16.30 Uhr) erreichbar.

Die Jubiläumsausstellung „StadtWaldMensch - 900 Jahre Wald für Freiburg“ ist bereits seit Mitte März wieder für Publikum geöffnet. Besuche sind ohne Anmeldung möglich. Nach der geltenden Coronaverordnung ist der Einlass beschränkt, es gibt Hygiene-Auflagen und das Tragen einer medizinischen Maske ist Pflicht.

Das neue Jahresprogrammheft 2021 ist im Waldhaus erhältlich und liegt wo möglich auch an öffentlichen Orten zum Mitnehmen aus. Auf www.waldhaus-freiburg.de steht es zum Download bereit.
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Veranstaltungen 
 
TANZ: CONTAGIO CREATIVO
Residencia inclusiva © Daniel Hanselmann
 
TANZ: CONTAGIO CREATIVO
Inklusiver zeitgenössischer Tanz aus Chile
Fr, 30.04.2021 // 20.00 Uhr (im Anschluss: Nachgespräch über Zoom)
Zum Stream von dringeblieben.de klicke unten auf "mehr"
Anschließend noch drei Tage als Video on Demand verfügbar.

Trotz allem zu tanzen, lautete das Ziel einer zweimonatigen künstlerischen Residenz, die im Oktober 2020 in der Hauptstadt Chiles entgegen zahlreicher Pandemiebeschränkungen und starker sozialer Proteste realisiert wurde. Vier Tänzer_innen mit körperlichen Behinderungen, drei Komponist_innen, zwei Filmemacher_innen sowie ein Choreograf kreierten unter diesen ganz besonderen Bedingungen drei Tanzfilme, die die Anerkennung des eigenen Körpers und die Entfaltung dessen Potenzials in den Vordergrund stellen. Das Theater Freiburg präsentiert die Ergebnisse dieses einmaligen integrativen Projekts online und lädt dazu ein, im Rahmen eines virtuellen Nachgesprächs mit den Künstler_innen in direkten Dialog zu treten.
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Veranstaltungen 
 
 
Teilhabe bis ans Lebensende
Online-Veranstaltung in der Reihe „Sterben geht uns alle an“ anlässlich der Woche der Inklusion

Wie können Menschen mit geistiger Behinderung bis an das Lebensende begleitet werden? Mit dieser Frage befasst sich die Online-Veranstaltung anlässlich der Woche der Inklusion am Mittwoch, 5. Mai um 19 Uhr. Der Online-Abend „Teilhabe bis ans Lebensende“ lädt zu einem Blickwechsel ein und fragt danach, wie Menschen mit geistiger Behinderung befähigt werden können, sich mit den Themen Sterben, Tod und Trauer auseinanderzusetzen. Die Referentinnen des Abends, die Heilpädagogin Barbara Schroer von der Katholischen Hochschule in Münster sowie Anna Tonzer vom Caritasverband Freiburg-Stadt e. V., gehen von der These aus, dass mit Gesprächen und durch Bildung Brücken gebaut werden können, die Menschen mit Behinderung zu Subjekten der Gespräche über Sterben, Tod und Trauer machen.

Die Online-Veranstaltung findet im Rahmen des Palliative Care Forums, einer Initiative der Erzdiözese Freiburg, statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Bitte melden Sie sich an: www.katholische-akademie-freiburg.de. Sie erhalten dann einen Zugangslink.
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Karlsruhe: Bunte Blütenpracht auf innerstädtischen Plätzen
Bunter Mix am Festplatz / Foto: Stadt Karlsruhe, Gartenbauamt
 
Karlsruhe: Bunte Blütenpracht auf innerstädtischen Plätzen
Frühling in Karlsruhe: In Grünanlagen blühen fast 90.000 Tulpen, dazu Narzissen und Hyazinthen

Nach dem kühlen Start in den April blühen nun mit länger werdenden Tagen überall in der Stadt die Tulpen auf. Insgesamt haben die Gärtnerinnen und Gärtner des städtischen Gartenbauamts (GBA) im vergangenen Herbst fast 90.000 Tulpen in den Grünanlagen gepflanzt. Dazu kommen noch die letzten Narzissen und Hyazinthen, die aufgrund der kühlen Nachttemperaturen in diesem Frühjahr besonders lange durchhalten.

Liebevoll gestaltete Wechselflorbeete auf Plätzen

Farbenprächtig zeigen sich zurzeit insbesondere die Wechselflorbeete auf verschiedenen Schmuckplätzen im Stadtgebiet. Der Kolpingplatz präsentiert sich beispielweise in kühlen Blau- sowie warmen Gelb- und Orangetönen; ein Komplementärkontrast, der schon von weitem die Blicke auf sich zieht. Etwas romantischer und ruhiger geht es im Kaffeegarten in der Südweststadt vor dem Konzerthaus zu. Dort mischen sich weiße Vergissmeinnicht unter rosa bis purpurfarbene Hornveilchen und darüber schweben Tulpen und Narzissen im selben Farbklang. Wer derzeit die Ettlinger Straße entlang fährt, den empfängt ein bunter Blütenreigen aus schwefelgelben Narzissen mit fast rotschwarzen persischen Kaiserkronen zusammen mit Goldlack in Hellgelb, Lila und Pink.

Am Friedrichsplatz summt und brummt es

Ineinander verdrehte Rechteckflächen aus lilafarbenen Stiefmütterchen im Wechsel mit isländischem Mohn in Gelb, Orange und Weiß zieren den Friedrichplatz. Wer aufmerksam lauscht, hört bei warmen Temperaturen und Sonnenschein auch kräftiges Summen und Brummen. Nicht nur das menschliche Auge genießt die vielen Farben nach dem langen Winter, auch viele Insekten, insbesondere Wild- und Honigbienen, aber auch Schmetterlinge freuen sich über den reich gedeckten Blütentisch. Besonders stark frequentiert sind der Goldlack sowie Hornveilchen und Stiefmütterchen.

Alle der über 200.000 Pflanzen für die Beete wurden im letzten Sommer in der städtischen Gärtnerei aus Samen angezogen.

Führungen pandemiebedingt (noch) nicht möglich

Die alljährliche Führung zu den Frühjahrsblühern im Stadtgarten wie auch der Wiesenspaziergang im Mai mussten aufgrund der Coronapandemie erneut abgesagt werden. Ob die für die kommenden Monate folgenden Rundgänge zu den Themen Stauden, Sommerblumen, Rosen, Bäume und dem Japangartenstattfinden stattfinden können, bleibt abzuwarten. Falls doch, werden Termine und Uhrzeiten im Internet und in der Tagespresse rechtzeitig angekündigt.

Im Mai folgen die Sommerpflanzen

Noch bis Anfang Mai währt das bunte Treiben, danach dürfen die Sommerblumen in die Erde, die bereits in den Gewächshäusern der Gärtnerei darauf warten, mit dem Wachsen loszulegen. Rund drei Wochen braucht das Gartenbauamt, um die insgesamt 215.000 Sommerblumen zu pflanzen, welche dann ab Anfang Juli vollends zur Geltung kommen.
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Karlsruhe: Stupfericher Festmeile fällt aus
Ortsverwaltung sagt Veranstaltung offiziell ab

Pandemiebedingt fällt die Stupfericher Festmeile aus. Das teilt die Ortsverwaltung mit. Das bunte Treiben vor der Bergleshalle war ursprünlich auf 17. und 18. Juli terminiert worden, jetzt wurde es offiziell abgesagt.
 
 

Veranstaltungen 
 
Kirche als Netzwerk oder flächendeckende Versorgung?
Kirche als Netzwerk: Kirchenvisionen (c) Ruhr Universität Bochum
 
Kirche als Netzwerk oder flächendeckende Versorgung?
Ideen und Konzepte für die Zukunft des pastoralen Raums

Online-Veranstaltung in der Reihe Kirchenvisionen

Die Volkskirche der vergangenen Jahrhunderte ist in Deutschland an ihr Ende gekommen. Welche neuen Ideen und Konzepte für die Zukunft kirchlichen Lebens gibt es? Was bedeutet hierbei, Kirche als Netzwerk zu denken? Alternative Modelle kirchlicher Präsenz und Organisation stellt der Pastoraltheologe Matthias Sellmann, Professor an der Universität Bochum, in der Reihe „Kirchenvisionen“ am Montag, 26. April um 19:30 Uhr online vor und diskutiert diese mit Bernd Hillebrand, Professor an der Katholischen Hochschule Freiburg, und Theresa Seng von der katholischen Jugend (BdKJ) der Erzdiözese Freiburg.

Die Katholische Akademie Freiburg veranstaltet die Reihe „Kirchenvisionen“ gemeinsam mit der Katholischen Hochschulgemeinde Littenweiler/PH Freiburg, den Studienbegleitungen für Theologiestudierende im Karl-Rahner-Haus Freiburg und dem Diözesanrat in der Erzdiözese Freiburg.

Die Online-Veranstaltung ist kostenfrei. Bitte melden Sie sich an: www.katholische-akademie-freiburg.de. Sie erhalten dann einen Zugangslink.
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Verschiedenes 
 
 
Fluggastrechte: Wenn Airlines nicht zahlen
Streicht die Airline einen Flug, muss sie innerhalb von sieben Tagen den Ticketpreis erstatten. Leider ist das oft nur Theorie. Manchmal zahlen Airlines nicht, manchmal bieten sie nur Gutscheine an. Was Verbraucher tun können, wenn Airlines mauern, beschreibt die Zeitschrift Finanztest in ihrer Mai-Ausgabe.

Manchmal zahlen Airlines schlicht nicht, manchmal verweisen sie Passagiere an das Portal, über das sie gebucht haben, obwohl nach dem Gesetz die Fluggesellschaft den Preis erstatten muss. In der Praxis kommt das Geld oft nicht, ohne dass der Kunde Druck macht. Die Experten von Finanztest raten, die Flugärger-App der Verbraucherzentrale NRW zu nutzen. Reagiert die Airline nicht innerhalb von zwei Monaten, wird der Fall an die Schlichtungsstelle für den Öffentlichen Personenverkehr (Söp) in Berlin weitergeleitet. Der Service der Söp ist für den Kunden kostenlos.

Bleibt auch das ohne Erfolg, kann ein Mahnbescheid beantragt werden (test.de/mahnbescheid). Wer die Forderungen nicht selbst eintreiben möchte, kann einen Anwalt beauftragen. Mitunter hilft schon die Drohung einer Klage. Eine weitere Möglichkeit ist das Einschalten eines Fluggastportals. Bei Erfolg müssen Passagiere aber zwischen 20 und 40 Prozent der Summe als Erfolgsprovision abgeben, die beim Portal als Zahlung der Airline eingeht.

Der Artikel Fluggastrechte findet sich in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest.
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„Leben im Sterben“
Kath. Akademie: Leben im Sterbn (c) Katarzyna Bialasiewicz / istockphoto
 
„Leben im Sterben“
Kirchen laden zu einer Online-Veranstaltung im Rahmen der „Woche für das Leben“ ein

Die Evangelische Landeskirche in Baden und die Erzdiözese Freiburg laden am Montag (19. April) zu einer zentralen ökumenischen Online-Veranstaltung im Rahmen der „Woche für das Leben“ ein. Die bundesweite Initiative steht in diesem Jahr vom 17. bis 24. April unter dem Thema „Leben im Sterben“. Nachdem die gemeinsame Aktion im vergangenen Jahr aufgrund der Corona-Pandemie nicht stattfinden konnte, wird die Sorge um Schwerkranke und sterbende Menschen durch palliative und seelsorgliche Begleitung sowie die allgemeine Zuwendung thematisch erneut aufgegriffen. Der geplante Vortrag mit anschließender Diskussion stößt auf große Resonanz: Bisher haben sich rund 250 Teilnehmende vorab für die Veranstaltung registriert. Seit mehr als 20 Jahren ist die „Woche für das Leben“ die ökumenische Aktion der evangelischen und katholischen Kirche für den Schutz und die Würde des Menschen vom Lebensanfang bis zum Lebensende.

An der Veranstaltung teilnehmen werden Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh, Landesbischof der Evangelischen Kirche in Baden, und Dr. Peter Birkhofer, Weihbischof in Freiburg. „Die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie verletzlich menschliches Leben ist und wie sehr wir darauf angewiesen sind, dass wir füreinander sorgen, gerade auch in Krankheit und Sterben. Für den christlichen Glauben hängt die Würde eines Menschen aber nicht an seinem Können und seiner Stärke. Deswegen ist uns als Kirchen das Thema ,sorgende Gemeinschaft‘ so wichtig,“ sagt Landesbischof Cornelius-Bundschuh. Weihbischof Birkhofer ergänzt: „Die Begrenztheit des Lebens fordert vom Menschen den Einsatz für das Leben. Hinter diesem Einsatz für das Leben und den damit verbundenen Entscheidungen wird unwillkürlich die Frage stehen, was im Angesicht des Todes und über den Tod hinaus Bestand hat.“

Prof. Dr. Andreas Heller, Professor für Palliative Care und Organisationsethik an der Karl-Franzens-Universität Graz, wird mit einem Vortrag wichtige Impulse liefern. An der anschließenden Podiumsdiskussion nehmen teil:

• Prof. Dr. Klaus Baumann: Professor für Caritaswissenschaft und Christliche Sozialarbeit, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
• Prof. Dr. Andreas Heller
• Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh: Landesbischof der Evangelischen Kirche in Baden
• Dr. Ulrike Kleinknecht-Strähle: Sozialdezernentin des Landkreises Emmendingen
• Susanne Schmid: Sozialpädagogin, Koordinatorin der Hospizgruppe Freiburg e.V.
• Ina Zebe: M.A., Personzentrierte Beraterin (GWG), Projektmitarbeiterin "Sorgende Gemeinde werden", Fachstelle Südbaden

Moderiert wird der Abend von Pfarrerin Arngard Uta Engelmann M.A., Direktorin der Evangelischen Akademie Baden, und Dr. Verena Wetzstein, Studienleiterin der Katholischen Akademie, Leiterin des Palliative Care Forums, einer Initiative der Erzdiözese Freiburg.

Es braucht eine Politik zur Gestaltung von Rahmenbedingungen

Durch die Corona-Pandemie sind das Bewusstsein um die Endlichkeit des Lebens und um die Bedeutung der Begleitung sterbender Menschen neu in den Fokus geraten. Das Ergebnis von Umfragen, wonach die meisten dort sterben möchten, wo es Menschen gut mit ihnen meinen, hat sich bestätigt. Um dies zu ermöglichen, ist neben dem weiteren Ausbau von Hospiz- und Palliativstrukturen eine neue Solidarität erforderlich: eine Solidarität unter den Menschen im Stadtviertel, im Dorf, im Quartier – eine sorgende Gemeinschaft. Dazu muss die Politik Rahmenbedingungen gestalten. Zudem braucht es das Engagement von Bürgerinnen und Bürgern und auch von sozialen Einrichtungen und der Kirchen mit ihrem je eigenen Profil.

Die Online-Veranstaltung beginnt um 19 Uhr und wird in Kooperation mit dem Palliative Care Forum, einer Initiative der Erzdiözese Freiburg und dem Projekt „Sorgende Gemeinde werden“ der Evangelischen Landeskirche in Baden angeboten. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung wird unter www.ebfr.de/wochefuerdasleben bis zum Donnerstag (15. April) erbeten.
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Impfen – global und gerecht?!
Kath. Akademie: Impfgerechtigkeit (c) Jens Rother / slash shutterstock
 
Impfen – global und gerecht?!
Verteilungsdebatten begleiten die Corona-Impfungen in Deutschland. Flächendeckende Impfungen müssten vor allem aber auch in Ländern mit hoher Armutsquote dringend vorangetrieben werden. Ob und wie eine gerechte Verteilung der Impfstoffe auch global gelingen kann, darüber diskutieren bei der Online-Veranstaltung „Impfen – global und gerecht?!“ am Donnerstag, 15. April um 19 Uhr die Freiburger Sozialethikerin Prof. Dr. Ursula Nothelle-Wildfeuer und der Leiter von Caritas international Dr. Oliver Müller.

Die Online-Veranstaltung ist kostenfrei. Bitte melden Sie sich an: www.katholische-akademie-freiburg.de. Sie erhalten dann einen Zugangslink.
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Buslinie 14: Haltestellen verlegt
VAG Freiburg: Die Bushaltestellen „Uffhauser Straße“ und „Belchenstraße“ für die stadteinwärtigen Fahrten der Buslinie 14 müssen wegen Kanalbauarbeiten von Montag, 12. April, an für etwa drei Wochen verlegt werden. Die Haltestelle „Uffhauser Straße“ befindet sich dann in gleichnamiger Straße und die Haltestelle „Belchenstraße“ ist dann im Einmündungsbereich der Blauenstraße in die Belchenstraße zu finden.

Bei den stadtauswärtigen Fahrten in Richtung der Endhaltestelle „Munzinger Straße“ können die regulären Haltestellen bedient werden.
 
 

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Workshop der Schreibwerkstatt
Foto: Patrick Seeger
 
Workshop der Schreibwerkstatt
Schreibwerkstatt zum Briefe-Projekt „Alles Liebe, Dein/e… Briefe ins 1000. Jubiläumsjahr der Stadt Freiburg“

Die Projektgruppe Stadtjubiläum ruft seit Mitte Dezember letzten Jahres alle Freiburgerinnen und Freiburger dazu auf, Briefe zu schreiben, die erst in 100 Jahren zugestellt und geöffnet werden. Wer mitmachen möchte und sich dabei Betreuung und Gesellschaft wünscht, kann sich jetzt zu einem Workshop unter der Leitung von Sylvia Schmieder anmelden.

Die Schreibwerkstätten finden digital über die Plattform Zoom statt: am 9. und 17. April, jeweils 15 bis 18 Uhr. Eine Anmeldung ist jeweils nur zu einem der beiden Termine möglich. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Workshops sind kostenfrei.

Anmeldungen nur per E-Mail unter sylviaschmieder@onlinehome.de .
Mehr Informationen zum Projekt findet man unter www.freiburg.de/briefe

Briefe können bis einschließlich 15. Juli 2021 eingesandt werden. Auf den Umschlag schreibt man, wer diesen Brief in 100 Jahren lesen soll. Auf der Rückseite stehen der Name des Absenders bzw. der Absenderin, seine Adresse und weitere freiwillige Informationen zur Person. Diesen Brief wirft man in den Jubiläumsbriefkasten vor dem Alten Rathaus oder man steckt ihn in einen weiteren Umschlag und schickt diesen an die Projektgruppe Stadtjubiläum. Die Briefe werden an einem sicheren Ort im Stadtarchiv Freiburg eingelagert und im Jahr 2120 an die angegebenen Empfänger und Empfängerinnen ausgehändigt.

Das Briefe-Projekt wird unterstützt von: E-Werk Freiburg, Kommunales Kino Freiburg, Literaturbüro Freiburg, VHS Freiburg, Stadtarchiv Freiburg, Theater Freiburg, Herder Verlag Freiburg und Universität Freiburg.

Unser besonderer Dank gilt der arriva GmbH für die Bereitstellung von zwei Briefkästen!
 
 

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Karlsruhe: Über Herausforderungen langjähriger Paarbeziehungen
Online Vortrag am 15. April thematisiert Partnerschaft im Alter

In jedem Lebensalter ist die Bedeutung von Partnerschaft und Familie groß, begleitet von dem Wunsch, auch langfristig als Paar glücklich zusammen zu leben. Belastbare Beziehungen geben Sicherheit und steigern das Gefühl, verlässlich unterstützt zu sein. Egal ob alte oder neue Liebe – die Liebe im Alter steht vor besonderen Herausforderungen. Ungleichzeitigkeit des Alterns, Sexualität und partnerschaftliche Kommunikation sind potentielle Konfliktthemen, die Paare begleiten.

Die Herausforderungen langjähriger Paarbeziehungen und die Besonderheiten später Zweisamkeit sind Schwerpunktthemen von Prof. Dr. Michael Vogt von der Hochschule Coburg, der am Donnerstag, 15. April, von 18 bis 19 Uhr einen Online-Vortrag zu diesem Thema halten wird. Anmeldung sind beim Seniorenbüro und Pflegestützpunkt der Stadt Karlsruhe unter www.karlsruhe.de/senioren möglich.
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Finanztest Spezial Ihre Rente
 
Finanztest Spezial Ihre Rente
Mehr Geld im Alter

Rente mit 67, vorgezogene Rente mit 63, Riester-Rente, Mütterrente, Grundrente, Flexi-Rente: Es ist nicht immer leicht, dabei den Überblick zu behalten. Einfacher gelingt das mit dem neuen Finanztest Spezial Ihre Rente der Stiftung Warentest. Es liefert alle Antworten auf die wichtigsten Fragen, wie zum Beispiel: Wann kann ich frühestens in Rente gehen? Wie hoch sind meine Abschläge? Lohnen sich freiwillige Beiträge? Und was können vor allem Frauen tun, um ihre Rente zu erhöhen?

Auch jüngere Menschen sollten früh wichtige Weichen stellen, um ihre spätere Rente zu erhöhen oder sich einen früheren Ausstieg ohne größere Einbußen zu ermöglichen. Nachrechnen kann jeder selbst; Rentenkalkulation ist keine Hexerei. Maßgeblich sind die vier Bestandteile der Rentenformel: Entgeltpunkte, Rentenwert, Zugangsfaktor und Rentenartfaktor. Das Spezial Rente erklärt, was es mit diesen Bestandteilen auf sich hat, was zu tun ist, um in Rente zu gehen und was sonst noch möglich ist, um für sich das beste bei der Rente herauszuholen.

Möglich ist auch ein Aufstocken der Rente – durch freiwillige Beiträge. Zusätzlich selbst für die gesetzliche Rente einzuzahlen ist derzeit meist attraktiver als eine rein private Rentenversicherung. Denn im Gegensatz dazu ist die gesetzliche Rente nicht vom Kapitalmarkt und seinen aktuell niedrigen Zinsen abhängig. Außerdem analysieren die Finanztest-Experten die neue Grundrente, zeigen Strategien gegen eine drohende Rentenlücke bei Frauen auf und beschreiben wie die Rententeilung nach einer Scheidung funktioniert.

Das Spezial Ihre Rente hat 112 Seiten, kostet 12,90 Euro und ist seit dem 27. März im Handel erhältlich oder kann online bestellt werden unter
 
 

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Ampel am Friedrich-Ebert-Platz wird zwei Tage abgeschaltet
Umbau für Projekt: Vorfahrt für die Feuerwehr

Freiburg, 29.3.21. Eine weitere Ampel an der Eschholzstraße wird für das Projekt „Vorfahrt für die Feuerwehr“ umgerüstet. Dabei schalten Ampeln für Fahrzeuge im Einsatz automatisch auf Grün, damit sie schneller an ihr Ziel kommen. So werden gleichzeitig auch andere Verkehrsteilnehmer geschützt. Jetzt wird die Ampelanlage auf Höhe des Friedrich-Ebert-Platzes entsprechend umgebaut. Dafür wird sie von Dienstag, 6. April, bis voraussichtlich Donnerstag, 8.April, abgeschaltet werden. Während der Zeit gilt dort ein Tempolimit von 30 Stundenkilometern. Zudem ist mit der Sperrung einzelner Fahrspuren zu rechnen. Aus der Zufahrt Hugstetter Straße wird das Linksabbiegen in die Heiliggeiststraße aus Sicherheitsgründen nicht erlaubt sein. Ansonsten gibt es keine Einschränkungen.
 
 

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Wärmespeicher für die Vita-Classica-Erweiterung
Wärmespeiche (c) pr
 
Wärmespeicher für die Vita-Classica-Erweiterung
BAD KROZINGEN. Diese Woche erreichte der 60 m³ große Wärmespeicher die Vita Classica-Therme. Mit einem Autokran wurde dieser dann in dem Kellerbau der neuen Erweiterung platziert. Der 10 Tonnen schwere Wärmespeicher soll das neue Außenbecken der Vita Classica mit sonnengewärmtem Wasser versorgen.

Diese Woche wurde der 60 m³ große Wärmespeicher für die Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen angeliefert. Der Speicher hat eine Gesamtlänge von ca. 10,00 m und einen Durchmesser von 3,50 m. Für die Anlieferung wurde ein Sondertransport benötigt und für das Einsetzen des Wärmespeichers in das Kellergeschoss der Vita-Classica-Erweiterung wurde ein Autokran organisiert. Der Kran transportierte den Wärmespeicher an den vorgesehenen Platz.

Für den Wärmespeicher hat sich die Kur und Bäder GmbH entschieden, da sie bereits eine 200 m² große Solarkollektoranlage besitzt, die die Sonnenwärme einfängt. Für den Betrieb des alten Außenbeckens wurden sehr gute Erfahrungen gesammelt. Da die Sonne im Dreiländereck oft mehr Wärme erzeugt, als benötigt wird, ist der Wärmespeicher die passende Lösung. Dieser 60.000 Liter Behälter speichert einen Teil der Wärme und sorgt dafür, dass diese für das neue Außenbecken und die Duschen verwendet werden kann.
 
 

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Eigenheimfinanzierung: Der beste Kredit fürs Traumhaus
Obwohl die Zinsen niedrig sind, liegen bei der Eigenheimfinanzierung mehrere Zehntausend Euro zwischen günstigen und teuren Krediten. Zu diesem Ergebnis kommt die Zeitschrift Finanztest nach einer Untersuchung von Krediten für die Eigenheimfinanzierung bei 89 Banken, Kreditvermittlern, Bausparkassen und Versicherungen.

„In kaum einem Bereich lohnt es sich mehr, Angebote zu vergleichen als bei der Baufinanzierung“, sagt Heike Nicodemus, Finanzexpertin der Stiftung Warentest. Die Tester haben Angebote für vier Modellfälle eingeholt: Volltilgerdarlehen, flexible Kredite, 100-Prozent-Finanzierung und eine Modernisierung.

Für eine 100-Prozent-Finanzierung verlangt der günstigste Anbieter 1,08 Prozent, der teuerste 2,48 Prozent Zinsen. Für einen Kredit in Höhe von 300.000 Euro bezahlt der Kunde innerhalb von 20 Jahren beim teuren Anbieter knapp 66.500 Euro mehr Zinsen. Ähnliche Unterschiede fanden die Tester auch bei den anderen Fällen. Die eine günstige Bank gibt es jedoch nicht. Welcher Anbieter wann die besten Konditionen bietet, hängt von zahlreichen Faktoren ab. Kunden sollten in jedem Fall verschiedene Angebote einholen und auch auf die Rahmenbedingungen wie Zinsbindung, Ratenhöhe oder weitere Rückzahlungsbedingungen achten.

Der Test Eigenheimfinanzierung findet sich in der April-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/baukredit abrufbar.
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