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Montag, 25. März 2019
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Trauer um Altdekan Propst i.R. Ronecker
Karl-Heinz Ronecker (2009) / Foto: Günter Hammer
 
Trauer um Altdekan Propst i.R. Ronecker
„Unvergessliche, beeindruckende Identifikationsfigur“

Freiburg. Die Evangelische Kirche in der Stadt trauert um ihren ehemaligen Dekan Propst i.R. Karl-Heinz Ronecker. Nach langer Krankheit ist er am Mittwoch, 20. März im Alter von 82 Jahren verstorben. Karl-Heinz Ronecker war Studentenpfarrer in Freiburg, als er 1973 zum Dekan des Kirchenbezirks Freiburg gewählt wurde, damals der flächenmäßig größte in der badischen Landeskirche. 18 Jahre lang übte er das Dekansamt aus, die längste Zeit davon zugleich auch als Pfarrer an der Ludwigskirche. Von 1991 bis 2001 war er Propst in Jerusalem, das wichtigste Amt, das die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) im Ausland zu vergeben hat. Sein Nachnachfolger in dieser Aufgabe kam mit Pfarrer Wolfgang Schmidt ebenfalls aus Freiburg. Seinen Ruhestand verlebte Karl-Heinz Ronecker zusammen mit seiner Frau Ingeborg seit 18 Jahren in Kirchzarten.

Stadtdekan Markus Engelhardt schreibt:

"Die Nachricht vom Tode Propst Roneckers macht mich sehr traurig. Aber es erfüllt mich auch eine große Dankbarkeit. Natürlich hatte ich, bevor ich vor 12 Jahren nach Freiburg kam, schon viel von ihm gehört. Aber kennengelernt habe ich ihn erst in Freiburg. Bald habe ich gemerkt, dass Propst Ronecker für viele Freiburger Evangelische eine unvergessliche, beeindruckende Identifikationsfigur gewesen ist. Seine Zeit an der Ludwigskirche, zusammen mit dem vor zwei Jahren verstorbenen Kirchenmusiker Martin Gotthard Schneider, war eine "Ära", deren Glanz bis heute nachstrahlt. Der heutige Ratsvorsitzende der EKD, Bischof Heinrich Bedford-Strohm, sattelte unter dem tiefen Eindruck von Roneckers Gottesdiensten in der Ludwigskirche vom Jura- zum Theologiestudium um. Er war ein tiefgründiger Theologe, ein sensibler und zugewandter Seelsorger und ein leidenschaftlicher Sprach-Mensch, dessen Predigten und Bibelauslegungen immer auch ein literarisches Ereignis waren. Etliche Bücher, in denen seine Predigten veröffentlicht sind, zeugen davon.

Für mich ist Karl-Heinz Ronecker über die letzten zwölf Jahre ein hellwacher und zugleich väterlicher Begleiter geworden. Bequem war er nicht, er hat manche Entwicklungen der Freiburger Stadtkirche nicht unkritisch gesehen. Aber er war dabei immer loyal und von großer Herzensweite. Bis zum Schluss hat er, krankheitsbedingt unter größten Mühen, noch Gottesdienste gehalten, insbesondere in unserem kleinsten Predigtbezirk Matthias Claudius in Günterstal.

Nach dem 2013 verstorbenen früheren südbadischen Prälaten Gerd Schmoll hat uns mit Karl-Heinz Ronecker nun die andere "große Gestalt" des evangelischen Freiburgs verlassen. Ronecker stand wie wenige für eine öffentliche Kirche, die ihr prophetisches Amt wahrnimmt, Gewissen zu schärfen und so Politik zu ermöglichen. Eine enge Freundschaft hat ihn mit Rolf Böhme verbunden, zu seiner Zeit Oberbürgermeister. Gemeinsam haben sie es geschafft, Anfang der 80er Jahre die aufgeheizte Situation rund um die Hausbesetzungen am Dreisameck dauerhaft zu befrieden. Nur wenige Wochen nach dem Tod von Rolf Böhme ist Karl-Heinz Ronecker seinem Freund in Gottes Welt nachgefolgt.
Meine Gedanken sind bei seiner Frau Ingeborg, die ihn in all den Jahren seiner schweren Krankheit hingebungsvoll umsorgt hat.
Ich verneige mich vor Karl-Heinz Roneckers Werk und danke Gott, dass wir ihn in Freiburg gehabt haben."

Der Trauergottesdienst für Karl-Heinz Ronecker wird am Freitag, 29.3.2019 um 15 Uhr in "seiner" Ludwigskirche in der Starkenstraße stattfinden.

zum Bild oben:
Karl-Heinz Ronecker war von 1973 bis 1991 Dekan in Freiburg und von 1991 bis 2001 Propst in Jerusalem. Das Foto wurde im November 2009 aufgenommen. (Bild: Archiv Günter Hammer)
 
 

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Genossenschaften: Nicht alle sind solide
Dubiose Geschäftemacher nutzen immer wieder das gute Image von Genossenschaften aus, um Mitglieder abzuzocken. Im Extremfall verlieren sie ihren gesamten Einsatz. Wie man schwarze Schafe erkennt, erläutert die Zeitschrift Finanztest in ihrer April-Ausgabe.

Günstig einkaufen, wohnen oder etwas sparen – das bieten Genossenschaften. Die meisten Angebote sind seriös. Doch immer wieder nutzen Abzocker laxe Vorschriften im Genossenschaftsgesetz aus und locken Interessierte mit hohen Renditeversprechen in dubiose Genossenschaften. Auf der Warnliste der Stiftung Warentest (test.de/warnliste) finden sich Genossenschaften, über die Finanztest kritisch berichtet hat. Darunter sind die Wohnungsbaugenossenschaft Protectum Moderne sowie die DWG Deutsche Wohnbaugenossenschaft. Auch die Altersvorsorgegenossenschaft aus Potsdam und die Inco Genossenschaft aus Duisburg zählen dazu.

Die Zeitschrift veröffentlicht außerdem eine Checkliste mit typischen Merkmalen, die auf schwarze Schafe hinweisen können. Vorsicht ist zum Beispiel geboten, wenn eine Genossenschaft ihre Mitglieder mit hohen Renditen, vermögenswirksamen Leistungen oder Wohnungsbauprämien wirbt. Ein Callcenter oder externe Vertriebe sollten ebenso misstrauisch machen wie ein nur schwammig beschriebener Geschäftszweck, bei dem nicht klar ist, wo das Kapital der Genossenschaft investiert wird. Wenn die Mitgliedsbeiträge bei Wohnungsbaugenossenschaften in Hotels, Einkaufzentren oder Immobilienfonds investiert werden, statt in Immobilien, in denen die Mitglieder wohnen können, kann dies ebenfalls ein Zeichen für mangelnde Seriosität sein.

Der Artikel Dubiose Genossenschaften findet sich in der April-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online ...
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Baden-Württemberg: DSD fördert 2019 wenigstens 18 Denkmale
Mannheim: Magdalenenkapelle (innen) - Foto Wegner / DSD
 
Baden-Württemberg: DSD fördert 2019 wenigstens 18 Denkmale
Wissenschaftliche Kommission empfiehlt bundesweit 380 Förderprojekte

In diesen Tagen erhalten rund 380 Denkmaleigentümer in ganz Deutschland vom Vorstand der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) eine positive Zusage über Fördermittel der DSD für ihr anstehendes Bauvorhaben. Damit ist das Förderjahr 2019 nach der Sitzung der Wissenschaftlichen Kommission der Stiftung in Bonn eröffnet. Die derzeit aus sieben Fachleuten aus den Bereichen Denkmalpflege und Kunstwissenschaften bestehende, ehrenamtlich wirkende Kommission berät den DSD-Vorstand bei der Auswahl der Förderprojekte. Wie immer hängt die abschließende Zahl der bis zum Jahresende geförderten DSD-Projekte ab von der Höhe der eingeworbenen Spenden, der Erträge der treuhänderischen Stiftungen der DSD und der Zweckerträgnisse der Lotterie GlücksSpirale, deren Destinatär die Denkmalstiftung ist. In den Vorjahren konnte die DSD jährlich rund 450 Denkmale unterstützen.

In Baden-Württemberg fördert die Deutsche Stiftung Denkmalschutz 2019 voraussichtlich 18 Denkmale, darunter die Magdalenenkapelle in Mannheim Straßenheim. Sie steht inmitten eines umfriedeten Kirchhofs und ist das älteste sakrale Gebäude Mannheims und der einzige, vollständig erhaltene mittelalterliche Bau der Stadt. Im 16. Jahrhundert erfolgten Veränderungen an dem aus dem 13. Jahrhundert stammenden Gebäude. Die barocke Ausgestaltung mit Altar und Kruzifix geht auf eine Renovierung Mitte des 18. Jahrhunderts zurück. Die Kapelle besitzt einen rechteckigen Grundriss mit gerade geschlossenem Chor und wird von einem Walmdach mit westlichem Dachreiter abgeschlossen. Das Innere ist flach gedeckt. Zahlreiche Schäden sind zu beheben. Im Dach lassen sich Feuchtigkeitsschäden feststellen, das Mauerwerk weist Risse auf, der Außen- und Innenputz platzt teilweise ab und am Altar lösen sich Farbschichten.

Eine Förderung durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz ist immer auch eine Anerkennung des oft beispielhaften Bemühens der Eigentümer, Fördervereine, Kommunen und Kirchengemeinden um ihr jeweiliges Denkmal. Andererseits kann die DSD ihren wichtigen Beitrag zum Erhalt des kulturellen Erbes und zur Bewusstseinsbildung für die Denkmalpflege letztlich nur dank des großen bürgerschaftlichen Vertrauens sowie der Unterstützung durch ihre Treuhandstiftungen und die Rentenlotterie GlücksSpirale von Lotto leisten. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz hat seit 1985 bundesweit rund 590 Millionen Euro für über 5.500 Denkmale zur Verfügung gestellt. Mit ihren rund 200.000 Förderern hat sie sich zur wohl größten Privatinitiative in der Denkmalpflege in Deutschland entwickelt.
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SWR

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Bier auf Wein, das lass sein?
Den Ratschlag "Bier auf Wein, das lass sein - Wein auf Bier, das rat ich dir!" dürfte wohl fast jeder schon einmal gehört haben. Doch macht es tatsächlich Sinn, sich daran zu halten?
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Karlsruhe: Vortrag über "Depression im Alter"
Dr. Michael Berner spricht im Ständehaussaal bei freiem Eintritt

Depressionen gehören neben Demenz zu den häufigsten psychischen Erkrankungen im Alter. Oft bleiben sie unerkannt und werden nicht ausreichend behandelt, denn anders als bei jungen Menschen sind deren Hauptsymptome anfänglich von körperlichen Beschwerden überlagert. Was auf eine Depression hinweist, welche Ursachen, Therapie- und Präventionsmöglichkeiten es gibt und wie man mit dem erkrankten Menschen umgeht, darüber spricht Prof. Dr. Michael Berner, Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin des Städtischen Klinikums, am Donnerstag, 28. März, ab 17 Uhr bei freiem Eintritt im Ständehaussaal. Anschließend gibt es für Interessierte Gelegenheit zum Gespräch mit dem Experten.

Der Abend ist eine Gemeinschaftsveranstaltung von Stadtbibliothek, Seniorenbüro/Pflegestützpunkt und der Karlsruher Initiative gegen Depression.
 
 

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Kloster St. Ottilien erhält Besuch vom DSD-Ortskurator
St. Ottilien: Kloster (c) Schabe / DSD
 
Kloster St. Ottilien erhält Besuch vom DSD-Ortskurator
Turminstandsetzung mit Herausforderungen

Für die Instandsetzung des Turms der Klosterkirche St. Ottilien stellte die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) dank der Lotterie GlücksSpirale im vergangenen Jahr 50.000 Euro zur Verfügung. Nun besucht Axel Hofstadt, Ortskurator München der DSD, gemeinsam mit Alexander Keller von Lotto Bayern am Dienstag, den 19. März 2019 um 14.00 Uhr Erzabt Wolfgang Öxler OSB, um sich bei einem Presse- und Fototermin vor Ort die anstehenden Arbeiten von Architekt Herbert Bader erläutern zu lassen. St. Ottilien ist eines der über 420 Projekte, die die private Denkmalstiftung dank Spenden, Erträge ihrer Treuhandstiftungen und Mittel der Glücks-Spirale, der Rentenlotterie von Lotto, allein in Bayern fördern konnte.

Bei der Turminstandsetzungsmaßnahme wird der Glockenstuhl in Stahl mit seinen fortgeschrittenen Korrosionsschäden wieder wie ursprünglich in Holz ersetzt. Er soll eine weitere Glocke aufnehmen. Bei den nachfolgenden Arbeiten werden auch die Anschlüsse des Dachstuhls und Langhauses an den Turm bearbeitet. Sie stellen eine besondere Herausforderung dar.

Die großflächige Klosteranlage liegt in der ruhigen, sanft hügeligen Moränenlandschaft am Rande des Emminger Mooses zwischen Windach und Geltendorf, auf dem Gelände der Hofmark Emming. Dort gab es zwei Höfe und eine Kapelle mit einer vielbesuchten Wallfahrt zur Hl. Ottilia. Der Vierungsturm der heute dem Herz Jesu geweihten Klosterkirche St. Ottilien ist weithin sichtbar. Über achteckigem Grundriss ragt er 12,6 Meter über den Dachfirst und endet mit Spitzhelm in 29 Meter Höhe.

Die dreischiffige, ab 1897 in zisterziensich reduziertem neugotischen Stil errichtete Klosterkirche ist eine ziegelsichtige und kreuzrippengewölbte Basilika mit Einsatzkapellen. Der rechteckig schließende Chor ist mit dem 1892 errichteten Konventsbau verbunden. Das Querschiff beeindruckt durch monumentale Fensterrosen mit reichem Maßwerk. Die Bauzier ist aus Muschelkalk und bearbeitetem Kunststein. Die Kirche besitzt einen dreischiffigen Hallenvorbau im Westen.

Auch die Innenausstattung ist wertvoll. In den Bodenbelag des Mittelgangs sind Sibyllen und Propheten-Darstellungen eingelassen. Die Farbglasfenster im Chor mit Aposteldarstellungen wurden 1899 eingesetzt. Zwischen 1903 und 1905 entstanden der Hochaltar, der Sakraments- und der Marienaltar. Die reiche, bauzeitlich erhaltene Ausstattung der Seitenkapellen mit Altären, Beichtstühlen und Glasfenstern stammt aus den Jahren 1909 bis 1920.
 
 

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Finanzplan 50 plus
Finanzcheck für Paare und Singles mit viel und wenig Geld

Frauen und Männer über 50 machen sich häufig Gedanken darüber, wie sie im Alter ihren Lebensstandard halten können. Wie jeder für sich den passenden Finanzplan für die Zukunft entwickeln kann, zeigt die Zeitschrift Finanztest in ihrer April-Ausgabe am Beispiel von drei Paaren und einem Single mit unterschiedlichen Einkommen und Wünschen.

Ausgangspunkt für einen Finanzplan sind ein Kassensturz und Fragen nach der Altersvorsorge, dem gewünschten Rentenbeginn, der Vermögensstruktur, der Wohnsituation im Alter und den eigenen Versicherungen. Ein Ziel sollte sein, mindestens alle Betriebsausgaben wie Miete, Versicherungen und Ernährung durch lebenslang garantierte Einnahmequellen zu decken. Das können zum Beispiel eine gesetzliche Rente, eine Betriebsrente oder private Rentenversicherung sein.

Finanztest rechnet vor, für wen es sich lohnen kann, auch im Alter noch eine Immobilie zu kaufen, um am Lebensabend sicher vor Eigenbedarfskündigungen und Mieterhöhungen zu sein. Die Experten rechnen vor, wie man mit möglichst geringen Einbußen früher aus dem Job aussteigen kann. Außerdem legen sie dar, wie die Absicherung einer möglichen Pflegesituation im Alter aussehen kann. Auch im fortgeschrittenen Alter kann ein Teil des Vermögens und der monatlichen Sparraten in Investmentfonds investiert werden. Wie das mit überschaubarem Risiko funktioniert, zeigen die Finanzexperten.

Der Test Finanzplan 50 plus findet sich in der April-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online ...
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Kontrovers: Kirche bleiben oder gehen?
Neue Reihe im Kreuzgang am Rathausplatz

Freiburg. Mit einem neuen Veranstaltungsformat gehen am Sonntag, 24. März die Evangelische Stadtkirchenarbeit und die Citypastoral der Dominikaner an den Start. Die neue Diskussionsreihe heißt „Kreuzgang kontrovers“, weil im Kreuzgang der St. Martinskirche am Rathausplatz zu einem Streitgespräch eingeladen wird. Das Thema der Auftaktveranstaltung lautet „Kirche: gehen oder bleiben?“ Dabei soll es um diese Fragen gehen: Warum gehöre ich (noch) zur Kirche? Warum brauche ich sie (nicht)? Welche Argumente sprechen dafür, die Kirche zu verlassen, und welche guten Gründe gibt es, zu bleiben? Bei dieser öffentlichen Debatte stehen sich Sascha Fiek von der Giordano-Bruno-Stiftung und die Theologin Andrea Hauber, beide aus Freiburg, gegenüber. Stadtkirchenpfarrerin Gabriele Hartlieb wird das Gespräch moderieren. Wie Pater Thomas Brogl OP und Siegfried Karow, den Mitveranstaltern der neuen Reihe, geht es ihr bei „Kreuzgang kontrovers“ "um eine direkte, faire und öffentliche Debatte“. Wichtig sei „die Art und Weise wichtig wie die Menschen miteinander reden“. "Dies in einer Zeit in der Menschen mit unterschiedlichen Meinungen mehr übereinander als miteinander reden, in der die einen Angst haben, etwas zu sagen, und andere Unsägliches zur Sprache bringen."
Das Format ist offen, der Eintritt frei, mitreden dürfen alle, die sich an die Regeln des fairen Gesprächs halten.
 
 




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