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Montag, 21. August 2017
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Verschiedenes 
 
Hey Alter!  | Altern in der Welt
 
Hey Alter! | Altern in der Welt
iz3w - Zeitschrift zwischen Nord und Süd | Ausgabe 362
(September/Oktober 2017)

Die Welt altert und der demographische Wandel greift auch im Globalen Süden. Schon heute lebt hier die Mehrheit der inzwischen etwa 800 Millionen Über-60-Jährigen. Die gute Nachricht heißt: Die Menschen werden älter und sie sind längere Zeit gesund. Allerdings liegt die Lebenserwartung in Ländern wie Burundi, Angola, Zimbabwe oder Tschad immer noch bei rund 50 Jahren.

Die Wenigsten verfügen weltweit über eine soziale Absicherung. Und auch die Vorstellung, dass es die Familie ist, die im Globalen Süden die Pflege übernimmt, ist zunehmend ein Mythos, denn der soziostrukturelle Wandel greift überall. Im Themenschwerpunkt fragen wir uns, wie sich die Altersbilder und Altersrealitäten in verschiedenen Ländern darstellen.
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Veranstaltungen 
 
Frankfurt: Festival der Komik IX 2017
Das Festival der Komik vor dem Caricatura Museum / Foto: B.Frenz
 
Frankfurt: Festival der Komik IX 2017
25. bis 27. August 2017

Bereits zum neunten Mal findet vom 25. bis 27. August 2017 das Festival der Komik statt - draußen und umsonst! Im Rahmen des Museumsuferfestes präsentiert das Caricatura Museum auf dem Weckmarkt drei Tage lang erlesenste satirische Bühnenkunst.

Das Festival versteht sich als Ergänzung zu den Ausstellungen, die im Caricatura Museum gezeigt werden, wie Bernd Gieseking, der Moderator des Festivals, bereits in seinem Text zum 5-jährigen Museumsjubiläum schrieb: „Die Sicht und das Selbstverständnis des Caricatura Museum, dass es einen verbindenden `komischen´ Geist gibt, eine nicht unähnliche Sicht auf die Absurditäten der Welt, auf Gegenwart und Alltag, eine ähnliche, anarchische Grundhaltung derer im satirischen Feld, und dass auch diese Verbindungen, Berührungen, Überschneidungen sichtbar gemacht werden müssen, (…) führte letztlich zur Idee, das Festival der Komik zu entwickeln. So kam die Entscheidung, hier jedes Jahr zum Museumsuferfest Frankfurt nicht nur das Haus zu öffnen, und zwar an diesem Tag, dem Event geschuldet, für eine nicht unbedingt zielgerichtete, aber erlebnishungrige, äppelwoiseelige Besucherschar, sondern mit einem exklusivem `Hörfest‘ das Haus temporär um andere Kunstformen zu erweitern.“

Das Caricatura Museum Frankfurt begrüßt in diesem Jahr auf der Bühne Bernd Gieseking, Thomas Gsella, Pit Knorr, Hans Zippert, Katinka Buddenkotte, Thomas C. Breuer, Jess Jochimsen, Martin Sonneborn, Hartmut El Kurdi, Dietmar Wischmeyer, Torsten Gaitzsch, Moritz Hürtgen, Tim Wolff und Fritz Eckenga.


Freitag, 25. August

20.00 - 22.00 Uhr: Thomas Gsella, Pit Knoor & Hans Zippert
„Erziehung des Scherzens“

Samstag, 26. August

14.00 - 15.30 Uhr: Katinka Buddenkotte
„Liebling der Schwerkraft“
16.00 - 17.30 Uhr: Thomas C. Breuer
„Letzter Aufruf!“
18.00 - 19.30 Uhr: Jess Jochimsen
„Kann Spuren enthalten“
20.00 - 21.30 Uhr: Martin Sonneborn
„Let’s rock the Establishment, Mr. Sonneborn!“

Sonntag, 27. August

14.00 - 15.30 Uhr: Hartmut El Kurdi
„Revolverhelden auf Klassenfahrt“
16.00 - 17.30 Uhr: Dietmar Wischmeyer
„Wischmeyer liest vor und zurück!“
18.00 - 19.30 Uhr: Torsten Gaitzsch, Moritz Hürtgen & Tim Wolff
„Die 3 TITANIC-Chefredakteure retten die Menschheit“
20.00 - 21.30 Uhr: Fritz Eckenga
„Frisch von der Halde“

Moderiert wird das Festival an allen drei Tagen von Bernd Gieseking.

Das Caricatura Museum zeigt neben seiner Dauerausstellung „Die Zeichner der Neuen Frankfurter Schule“ noch bis zum 03.12.2017 die aktuelle Sonderausstellung „Frank Hoppmann“. Der Künstler kommt zum Festival persönlich in seine Ausstellung und steht für zwei Signiertermine zur Verfügung:

Signierstunden mit Frank Hoppmann:
Samstag, 26. August ab 15.00 Uhr
Samstag, 26. August ab 15.00 Uhr

Öffnungszeiten des Caricatura Museum während des Festivals: Freitag – Sonntag 11 - 22
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Verschiedenes 
 
 
Unwettereinsätze in der Freiburger Innenstadt
Freiburg, 18.08.2017, 19:15 Uhr. Das Unwetter, das am Freitagnachmittag über der Freiburger Innenstadt niederging sorgt momentan für ein erhöhtes Einsatzaufkommen der Feuerwehr Freiburg. Derzeit sind bereits 133 Einsatzstellen gemeldet. In der Feuerwache in der Eschholzstraße wird ein Führungsstab zur Koordniation der Einsätze eingerichtet. Einsatzschwerpunkte sind umgestürzte Bäume und Überflutungen. Das Einsatzgebiet erstreckt sich von St.Georgen bis nach Zähringen. Derzeit sind 7 Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr sowie die Berufsfeuerwehr im Einsatz. Zur Unterstützung ist auch das Garten- und Tiefbauamt mit den Kräften des Bauhofs sowie die badenova zur Beseitigung von umgestürten Bäumen und verstopften Gullys im Einsatz.

Derzeit bearbeitet die Feuerwehr Freiburg 154 Einsatzstellen im Freiburger Innenstadtbereich. Es sind die Freiwillige Feuerwehr Abteilungen Oberstadt, Unterstadt, Herdern, Zähringen, Rieselfeld, St. Georgen, Wiehre, Stühlinger und Opfingen die diensthabende Wachabteilung 1 der Berufsfeuerwehr sowie aus der Freizeit alarmierte Einsatzkräfte der Wachabteilung 3 der Berufsfeuerwehr. Es sind insgesamt 140 Feuerwehrangehörige im Einsatz.

Einsatzstellen werden nach Priorität abgearbeitet. Bislang liegen keine Erkenntnisse über Personenschäden vor. Neben den Unwettereinsätzen mussten die Einheiten der Feuerwehr auch schon zu 6 Brandmeldealarmen sowie einem Brandeinsatz nach ausgelöstem Heimrauchmelder ausrücken. Derzeit bleibt die Zahl der Einsätze konstant. Die Arbeiten werden sich bis weit in den Abend hineinziehen.

20:40 Uhr. Die Feuerwehr Freiburg ist nach wie vor im Einsatz. Derzeit sind noch ca. 140 Einsätze laufend. Bis dato konnten bereits 75 Einsatzstellen abgearbeitet werden. Da teilweise auch sehr große Bäume umgestürzt sind, gestalten sich die Aufräumarbeiten sehr langwierig. Die Arbeiten werden noch weiter andauern. Das Regengebiet ist mittlerweile nach Osten abgezogen, der Deutsche Wetterdienst meldet für die Nacht eine Entspannung der Wetterlage in der Region Freiburg. Nach wie vor ist die Feuerwehr Freiburg mit starken Kräften der Freiwilligen Feuerwehr und der Berufsfeuerwehr im Einsatz insgesamt sind etwa 150 Feuerwehrangehörige im Einsatz.

bis ca. 2:00 Uhr in der Früh, wurde von der Feuerwehr Freiburg 219 Einsätze abgearbeitet. Gemeinsam mit den Kräften des Garten- und Tiefbauamtes und der badenova wurden Überflutungen, umgestürzte und angebrochene Bäume beseitigt und vollgelaufene Keller leer gepumpt. Neben den klassischen Unwettereinsätzen gab es noch mehrere Brandmeldealarme und auch Einsätze mit ausgelösten Heimrauchmeldern.

Vereinzelt werden noch Unwetterschäden gemeldet, die aktuell im normalen Einsatzdienst der Feuerwehr Freiburg abgearbeitet werden.
 
Autor: Amt für Brand- und Katastrophenschutz Freiburg

Verschiedenes 
 
 
Freiburg: "Talk im Stift" zur Pflegepolitik
Am Freitagvormittag, 18. August 2017, lud das Evangelische Stift Freiburg zum „Talk im Stift“ ein. Karl-Josef Laumann (Landesminister aus NRW), Matern von Marschall (MdB) und Hartmut von Schöning, Vorstand des Stifts, beantworteten in einem öffentlichen Gespräch die Fragen der Besucher zur aktuellen Pflegepolitik. Seit Einführung der Pflegeversicherung hat sich die Betreuung und Pflege älterer Menschen kontinuierlich verbessert, aber auch bürokratisiert. Damals noch als Bevollmächtigter des Bundes für Pflege führte Minister Laumann das „Strukturmodell“ ein, um die in der reinen Pflegedokumentation verlorene Zeit zu reduzieren. Die Arbeitsbedingungen in der Pflege sind aber immer noch verbesserungswürdig und das ließen die Fragesteller, unter denen auch Mitarbeitende des Ev. Stifts waren, die Politiker auch wissen. Im Hinblick auf die Bundestagswahl stellt sich die spannende Frage, welche weiteren Reformen und Verbesserungen die Politik den Pflegenden und den Pflegebedürftigen in Aussicht stellen wird.
 
 

Veranstaltungen 
 
Ausstellungstipp: FRANK HOPPMANN – Animalism
 
Ausstellungstipp: FRANK HOPPMANN – Animalism
Caricatura Museum Frankfurt – Museum für Komische Kunst
bis 03. Dezember 2017

Politiker, Fliegen, Schweine. So könnte man knapp zusammenfassen, was die Ausstellung „Animalism“ zeigt. Wobei natürlich noch viel mehr von Frank Hoppmann zu sehen ist, dem Meister der Portraitzeichnung. Zu den Konterfeis aus Politik gesellen sich weitere Personen des öffentlichen Lebens: Schauspieler, Musiker, Sportler, Philosophen – selbst der Tod hat seinen Platz. Skurrile dreidimensionale Objekte und Cartoons ergänzen die Portraitzeichnungen. Animalism steht für zwei konträre Vorgänge – die Vermenschlichung der Tiere sowie die „Vertierlichung“ der Menschen. Dies wirkt belustigend und verstörend zugleich.

Nicht erst durch die Veröffentlichung einer seiner Trump-Karikaturen in der Los Angeles Times in diesem Jahr sind Frank Hoppmanns Zeichnungen international bekannt geworden. Bereits während seines Studiums veröffentlichte der 1975 geborene Zeichner erste Karikaturen in verschiedenen Zeitungen und wurde seit 2005 mit Preisen bedacht. 2008 konnte sich F.W. Bernstein bei einer Ausstellung in der Caricatura-Galerie in Kassel einen Künstler für das Nachwuchskabinett aussuchen – seine Wahl fiel ohne zu zögern auf Frank Hoppmann. Tomi Ungerer lernte ihn bei der Verleihung des e.o.plauen-Preises kennen und schätzen. Thérèse Willer, Direktorin des Ungerer-Museums in Straßburg, fällt ein ultimatives Urteil über Hoppmann: „Er ist der legitime Nachfolger von Tomi Ungerer.“

Berühmt wurde er aufgrund seiner gnadenlosen Erbarmungslosigkeit in der Darstellung berühmter Personen aus Politik, Fernsehen, Musik und Sport. Dieser tiefgründige Blick, die Detailgenauigkeit sowie die Ausdrucksstärke seiner teils düster morbiden Portraits von Menschen und Tieren machen die Figuren selbstredend und deren Witz nachhaltig und zeitlos. Seine Werke wurden mit der Bezeichnung „Phantastischer Satirismus“ gewürdigt. Frank Hoppmanns Arbeitsweise ist dabei vielfältig: Er schafft Zeichnungen oder Aquarelle, mit Bleistift, Buntstift, Kohle, Tusche, Acryl oder Wasserfarben oder einer Kombination aller auf unterschiedlichen, teilweise aneinander geklebten Papieren, Leinwänden, Pappen oder Holzplatten.

Geboren und aufgewachsen ist Frank Hoppmann im Emsland. Nach seinem Abitur zog es ihn nach Münster, wo er noch heute lebt und arbeitet, um an der FH Design mit Schwerpunkt Druckgrafik, Illustration und Zeichnung zu studieren. Neben dem Studium arbeitete er als Gerichtszeichner für große Fernsehsender, Zeitungen und Zeitschriften, sowie als Karikaturist für die Lokalpresse. Die Kunst war seine Berufung, allerdings reichte einfaches Zeichnen nicht aus; ihn faszinierte die humoristische gesellschaftskritische Malerei. Für seine Diplomarbeit „Spirituosenliebhaberei hat viele Gesichter“ fertigte er 50 Portraits und rund 200 Skizzen betrunkener Frauen und Männer an und übte so harsche Kritik an der Gesellschaft. Seit seinem Studienabschluss arbeitet Hoppmann als freischaffender Künstler und zeichnet u.a. für „Die Welt“, die „Welt am Sonntag“, dem „Rolling Stone Magazin“ und für das Satiremagazin „Eulenspiegel“. Zahlreiche Zeitungen veröffentlichen seine Karikaturen, sowohl national, wie z.B. „Stern“, „Handelsblatt“, „Süddeutsche Zeitung“ oder „taz“ als auch international, wie die „Los Angeles Times“ und „The Atlantic Times“.
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Veranstaltungen 
 
 
Zwanzigtägige Bürgerreise nach Wiwili im Herbst
Anmeldeschluss Ende September

Freiburgs mittelamerikanische Partnerstadt Wiwili ist eines der Ziele einer zwanzigtägigen Bürgerreise, die das Reisebüro Kia Ora-Reisen in Zusammenarbeit mit der Stadt Freiburg anbietet. Vom 12. November bis 1. Dezember geht es nach Nicaragua, Anmeldeschluss ist Ende September.

Bei der zwanzigtägigen Reise lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Land und Leute Nicaraguas kennen, denn auf dem Programm stehen zahlreiche Besuche und Ortsbegehungen, die weitab des gewöhnlichen Tourismus liegen – wie zum Beispiel Esteli. Touristisch noch wenig erschlossen, ist die im Nordosten gelegene Stadt reich an Geschichte und Kultur. Hier erwartet die Reisegesellschaft ein Besuch der berühmten Zigarrenfabrik.

In Wiwili, das am siebten Tag der Tour erreicht wird, besteht die Möglichkeit, Einrichtungen zum Thema Wasserversorgung zu besichtigen und mit den beiden Bürgermeistern über das Wasser-Projekt zu sprechen, das seit mehr als fünfzehn Jahren von der Stadt Freiburg finanziell unterstützt wird. Außerdem stehen eine Bootsfahrt auf dem Rio Coco, der Besuch der Kaffeekooperative Providencia, die den Freiburger Partnerschaftskaffee liefert, sowie ein Treffen mit Frauen des Frauenvereins Amewinds auf dem Programm.

Nach dem dreitägigen Aufenthalt in der Partnerstadt führt die Reise weiter nach Matagalpa, Selva Negra, Ometepe und Managua, von dort geht es nach knapp dreiwöchiger Tour wieder zurück nach Deutschland.

Im Reisepreis von 2720 Euro pro Person (im Doppelzimmer) enthalten sind alle Übernachtungen, Frühstück im Hotel, Mahlzeiten, alle Transfers, Programm laut Ausschreibung, Citytours, Eintrittsgelder, Infomappe, Reiseleitung (Deutsch/Spanisch).

Weitere Infos und Anmeldung (bis Ende September) bei Kia OraReisen, Gudrun Wippel, Selzenstr. 4, 79280 Au, Tel. 0761/4774323, mail@kia-ora-reisen.de, www.kia-ora-reisen.de
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Verschiedenes 
 
 
Freiburg und die Bundestagswahl 2017: Die Vorbereitungen laufen
155.000 Freiburgerinnen und Freiburger erhalten diese Woche ihre Wahlbenachrichtigung

Am Sonntag, 24. September, findet die Bundestagwahl statt. Die Vorbereitungen im städtischen Wahlamt sind bereits in vollem Gange. In dieser Woche erhalten die Wählerinnen und Wähler ihre Wahlbenachrichtigungen. Wer bis Dienstag, 22. August, keine Benachrichtigung im Briefkasten hat, aber glaubt, wahlberechtigt zu sein, sollte sich umgehend beim Wahlamt melden:

Wahlamt
Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung,
Fahnenbergplatz 4, 79098 Freiburg
Telefon: 0761 / 201-5558
Mail: wahlamt@stadt.freiburg.de

Insgesamt sind 155.000 Freiburgerinnen und Freiburger wahlberechtigt - 1.000 mehr als bei der letzten Bundestagswahl im Jahr 2013. Hinzu kommen noch einige hundert Ex-Freiburgerinnen und -Freiburger, die ins Ausland gezogen sind und auf Antrag ins Wählerverzeichnis eingetragen werden können. Zur Stimmabgabe müssen die Wählerinnen und Wähler die Wahlbenachrichtigung sowie ihren Ausweis vorlegen.

Briefwahl beantragen
Wer am Wahltag verhindert ist oder aus gesundheitlichen Gründen nicht zum Wahlraum kommen kann, hat wie immer die Möglichkeit zur Briefwahl. Der Antrag dazu findet sich auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung, für Mobilgeräte ist ein QR-Code abgedruckt. Denn der Wahlschein kann auch online beantragt werden. Dies geht ab Mittwoch, den 16. August, über die städtische Internetseite www.freiburg.de. Alternativ kann der Wahlschein samt Briefwahlunterlagen auch per Brief, Mail (wahlamt@stadt.freiburg.de) oder persönlich beim Wahlamt beantragt werden. Telefonische Anträge sind nicht möglich. Bis Freitag, 22. September, 18 Uhr muss der Antrag im Wahlamt eingehen.

Die Briefwahlunterlagen können nicht nur an Freiburger Adressen, sondern an jeden Ort der Welt verschickt werden. Daher bittet das Wahlamt darum, die Anschrift sauber und in Druckbuchstaben zu schreiben. Weicht diese vom gemeldeten Wohnsitz ab, schreibt das Wahlamt bei Anträgen per Mail oder Internet eine Kontrollmitteilung an die Wohnanschrift. Mit dem Wahlschein kann per Briefwahl oder in jedem beliebigen Wahllokal des Wahlkreises 281 Freiburg gewählt werden. Dazu zählen auch neunzehn Gemeinden des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald.

Die beantragten Briefwahlunterlagen werden ab Montag, 21. August, verschickt. Selbstabholer erhalten sie zwischen dem 21. August und 22. September im Wahlamt am Fahnenbergplatz 4, 5. Obergeschoss (geöffnet Montag bis Freitag von 8 bis18 Uhr). Dazu muss die Wahlbenachrichtigung oder der Personalausweis vorgelegt werden. Wer persönlich erscheint, kann auch gleich vor Ort wählen.

Barrierefrei wählen
Von den insgesamt 143 Wahllokalen sind 138 rollstuhlgerecht zugänglich. Ob das eigene Wahllokal dazu zählt, ist auf der persönlichen Wahlbenachrichtigung vermerkt. Diese und weitere Informationen zum jeweiligen Wahllokal sind auch online über den Wahllokalfinder (www.freiburg.de/wahllokalfinder) abrufbar. Hier ist nach Eingabe der Adresse das zuständige Wahlgebäude mit Bild, Adresse, Stadt- und Wahlbezirk und Info zur Barrierefreiheit angezeigt. Ist das eigene Wahllokal nicht rollstuhlgerecht, kann mit einem beantragten Wahlschein ein anderes Wahllokal genutzt werden. Welche Wahllokale rollstuhlgerecht zugänglich sind, kann man auch telefonisch unter der Nummer 0761 / 201-5558 abfragen.

Repräsentative Wahlstatistik
Nach dem Wahlstatistikgesetz werden auch in diesem Jahr in Stichprobenwahlbezirken statistische Auszählungen nach Geschlechts- und Altersgliederung der Wählerinnen und Wählern vorgenommen. Hierfür werden Stimmzettel verwendet, bei denen oben links ein Kennbuchstabe mit dem Geschlecht sowie der Geburtsjahresgruppe der Wählerin beziehungsweise des Wählers eingedruckt sind. Andere Stimmzettel sind in diesem Wahlbezirk nicht zulässig. Das Wahlgeheimnis ist sichergestellt. Ob der eigene Wahlbezirk an der statistischen Erhebung teilnimmt, kann der Wahlbenachrichtigung entnommen werden. Auf dieser ist der entsprechende Kennbuchstabe mit einer Erläuterung eingedruckt.

Wahlschablonen für Sehbehinderte
Für alle Sehbehinderten bieten die Blinden- und Sehbehindertenverbände Stimmzettelschablonen an, die kostenlos zugesandt werden. Damit sie erkennen können, wo beim Stimmzettel die Vorderseite und wo oben und unten ist, ist am oberen rechten Rand ein Loch eingestanzt. Die Stimmzettel werden in die Schablonen gelegt, in der die Felder für die Stimmkreuze ausgespart sind und mit tastbarer Schrift erläutert werden. Interessenten können sich unter der Telefonnummer 0761 7 / 3 61 22 an die Blinden- und Sehbehindertenverbände wenden.
 
 

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