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Sonntag, 20. Januar 2019
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Verschiedenes 
 
Schafferhof in Konnersreuth bekommt Besuch von der DSD
Konnersreuth: Schafferhof (c) Schabe / DSD
 
Schafferhof in Konnersreuth bekommt Besuch von der DSD
Zeittypische Kehlbalkenkonstruktion von 1898

Am Freitag, den 18. Januar 2019 um 12.30 Uhr besucht Uwe Franke, Ortskurator Oberfranken der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD), gemeinsam mit Stefan Luger von Lotto Bayern den ersten Bürgermeister von Konnersreuth, Max Bindl, um sich bei einem Presse- und Fototermin die Restaurierungsmaßnahmen am Schafferhof erläutern zu lassen. Die DSD stellt dank der Lotterie GlücksSpirale für die Schieferneueindeckung der Dächer in diesem Jahr 20.000 Euro zur Verfügung. Das Wohnstallhaus zählt zu den über 400 Projekten, die die DSD dank Spenden und Mittel der GlücksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto, allein in Bayern fördern konnte.

Konnersreuth in der nordwestlichen Oberpfalz an der Grenze zum Fichtelgebirge ist überregional als Geburts- und Wirkungsstätte der Mystikerin Therese Neumann bekannt. Der sogenannte Schafferhof in der Nähe der Pfarrkirche und des ebenfalls unter Denkmalschutz stehenden Wohnhauses der Therese Neumann ist eine regionaltypische, zum Marktplatz hin offene Dreiseithofanlage, wie sie die Ortsbilder der Grenzregion seit dem frühen 19. Jahrhundert prägen.

Zu dem ehemaligen Dreiseithof gehören das Wohnstallhaus, die Scheune, die Remise, ein Brunnen und ein Bauerngarten. Das im frühen 19. Jahrhundert errichtete Haupthaus mit bauzeitlich erhaltenen Ausstattungsstücken wurde 1828 in spätbarock-klassizistischer Weise ausgestattet. 1882 erneuerte man das schließlich 1898 zusätzlich vergrößerte zweigeschossige Wohnhaus, dem sich westwärts ein Gewölbestall mit böhmischem Gewölbe anschließt.

Das mittelsteile Satteldach und der Kniestock gehen auf den neugotischen Umbau 1882 zurück. Die wichtigsten Grundrissstrukturen des Wohnhauses blieben damals erhalten. Lediglich über dem Stall wurden zusätzliche Wohnräume für Familienmitglieder und Dienstboten geschaffen. Aus der gleichen Bauphase stammt die an der nördlichen Grundstücksgrenze angeordnete zweigeschossige Wagenremise.

Die Verwendung von Holzstützen mit doppelten Kopfbändern belegt die Nähe zu den Hofanlagen des Egerlandes und des Stiftlandes. Das Dachwerk, eine zeittypische Kehlbalkenkonstruktion, stammt nach dendrochronologischen Untersuchungen aus dem Jahr 1898 wie auch der bis heute erhaltene, vorgesetzte Laubengang. Bei der angrenzenden Westscheune wurden ebenfalls 1898 Dachwerk und Deckung erneuert. Der Mauerwerkbestand ist hingegen in die Zeit um 1828 einzuordnen.
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Seelische Gesundheit im Alter
Der Demenz-Kalender 2019 umfasst 60 Veranstaltungen

Der neue Veranstaltungskalender „Demenz – Seelische Gesundheit und psychische Erkrankungen im Alter“ liegt jetzt vor. Ab sofort ist er im Seniorenbüro und unter www.freiburg.de/senioren erhältlich. Er umfasst über 60 Veranstaltungen, die in den kommenden Monaten stattfinden und sich an Interessierte, Erkrankte, Angehörige und die Fachöffentlichkeit richten. Zum Teil sind sie kostenfrei.

Die Vorträge und Gesprächskreise befassen sich mit Themen wie Vollmacht und Patientenverfügung, Gesundheit und Pflege (auch mit Blick auf Demenz und psychische Erkrankungen) und Unterstützungsmöglichkeiten für das Leben zu Hause. Der Kalender nennt Kurse, Stammtische oder Spaziergänge für pflegende Angehörige. Zudem informiert er über Testament, Hospiz und nennt Angebote für Trauernde.

Weitere Veranstaltungen befassen sich mit Qualifizierungen für Betreuungskräfte, Kommunikation in herausfordernden Situationen, Kinaethetics oder Validation.

Das Seniorenbüro mit Pflegestützpunkt der Stadt Freiburg (Fehrenbachallee 12) ist montags, mittwochs und freitags von 9 bis 12 Uhr geöffnet, nachmittags nach Terminvereinbarung unter Tel. 0761/201-3032.
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Verschiedenes 
 
Weggesperrt - Gefängnisse und Strafsysteme
 
Weggesperrt - Gefängnisse und Strafsysteme
iz3w - Zeitschrift zwischen Nord und Süd | Ausgabe 370
(Januar/Februar 2019)

Weltweit leben schätzungsweise über zehn Millionen Menschen hinter Gittern. Doch kaum jemand spricht von ihnen. Die Gesellschaften sind erleichtert, dass man Probleme im Gefängnis scheinbar wegschließen kann. Der Knast barbarisiert die Gesellschaft, weil er einen Tabubruch vollzieht: Er setzt mit der Bewegungsfreiheit ein fundamentales Menschenrecht aus. Das Knastleben macht in der Regel die InsassInnen zu schlechteren Menschen mit schlechteren Perspektiven.

Die Gefängnisse dieser Welt sind Orte der Überbelegung, Verwahrlosung, Menschenrechtsverletzungen, Folter und der Zerstörung von Lebensperspektiven. Es bleibt wichtig, das hinter den dicken Mauern Verborgene sichtbar zu machen – und nach Befreiung zu sinnen. Nicht nur für die Gefangenen, sondern für die ganze Gesellschaft. Deshalb fragen wir: Warum sitzen vor allem Ärmere in den Knästen? Wie steht es um die Menschenrechte der Gefangenen? Welche Alternativen gibt es zum klassischen Justizvollzug??
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SWR

Veranstaltungen 
 
 
Karlsruhe: Älterwerden mit der Digitalisierung
Vortrag zu Chancen und Herausforderungen

Die fortschreitende Digitalisierung hat nicht nur Auswirkungen auf die Arbeitswelt, sondern auch auf den Alltag. Über ihre Bedeutung für die ältere Generation informiert ein Vortrag von Dr. Michael Doh am Donnerstag, 24. Januar, um 17 Uhr im Ständehaussaal.

Der Experte vom Institut für Gerontologie der Universität Heidelberg wird Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung im Älterwerden beleuchten. Anschließend folgt eine Diskussion, zu der auch Karlsruher Senioreninitiativen zugegen sein werden, um über ihre Bildungsangebote zur Digitalisierung zu informieren. Die Veranstaltung ist eine Kooperation von Stadtbibliothek und Seniorenbüro/Pflegestützpunkt.
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Das Insektensterben
Symptom für den Verfall unserer Ökosysteme?



Am Mittwoch, den 23. Januar findet um 18.00 Uhr in der Katholischen Akademie Freiburg eine Diskussionsveranstaltung zum Thema Insektensterben statt. Die Nachricht, dass in deutschen Naturschutzgebieten im Verlauf von fast 30 Jahre ca. 75-80 % der Insekten verschwunden sind, ging um die ganze Welt. Eine alarmierende Botschaft, sind Insekten doch ein wichtiges Element im Getriebe der Ökosysteme. Ihr Rückgang beeinflusst Tiere und Pflanzen. An dem Abend erläutert der Bonner Zoologe Prof. Dr. Wolfgang Wägele, welche Ursachen im Verdacht stehen, welche Verantwortung Bürgerinnen und Bürger haben, wo Forschungslücken bestehen und was die Forschung tun könnte. Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung unter mail@katholische-akademie-freiburg.de wird gebeten. Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der Musella-Stiftung statt.
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Veranstaltungen 
 
Freiburg: Kurs
Foto: Veranstalter
 
Freiburg: Kurs "Brain Fit 60+"
Mit "Brain Fit 60+" startet ein neuer Kurs von Grips, der Einrichtung für Hirnleistungstraining der Heiliggeistspitalstiftung mit acht Terminen. Beginn ist Dienstag, 05.02.2018 jeweils 17-18 Uhr im Begegnungszentrum Kreuzsteinäcker, Heinrich-Heine-Str. 10. Wie schnell arbeitet mein Gehirn, wie lässt sich die Merkfähigkeit mal ganz anders aktivieren? Mit Bewegung, Spaß und Tipps zum gesunden Älterwerden. Der Kurs mit acht Terminen jeweils am Dienstagabend kostet 60,- €.
Anmeldung unter grips@sv-fr.de oder Tel. 0761 / 612906-48.
 
 

Verschiedenes 
 
 
Patienten eine Stimme geben
Statement von Klaus Müller, Vorstand des vzbv, zur Berufung der neuen Patientenbeauftragten

Nach aktuellen Medienberichten soll Prof. Dr. Claudia Schmidtke neue Patientenbeauftragte werden. Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), gratuliert zur Berufung und fordert, die Vorwürfe um die Unabhängige Patientenberatung schnell aufzuklären:

„Patientinnen und Patienten brauchen eine starke Stimme in der Bundesregierung. Nach einer Hängepartie von mehr als zwei Monaten ist die von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn angekündigte Neubesetzung des Amtes der Patientenbeauftragten sehr zu begrüßen. Der vzbv gratuliert Prof. Dr. Claudia Schmidtke herzlich zum neuen Amt.

Viele Aufgaben stehen an, bei denen sich der vzbv gerne einbringen wird. An erster Stelle muss eine Klärung der Unstimmigkeiten und Vorwürfe in Sachen Unabhängiger Patientenberatung stehen. Im Anschluss muss deren künftige Ausgestaltung auf die Tagesordnung rücken. Daneben gilt es, bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen noch mehr die Patienten in den Fokus zu rücken. Zudem brauchen Verbraucher in Zukunft mehr Transparenz darüber, wie Krankenkassen agieren. Notwendig sind verbindliche Informationen über die individuellen Service-, Beratungs- und Leistungsangebote der einzelnen Kassen ebenso wie eine jährliche Bilanz ihres jeweiligen Genehmigungsverhaltens.“
 
 

Verschiedenes 
 
Ereignisreiches Rekordjahr im „Paradies“
PALAIS VITAL - Spa und Saunawelt auf höchstem Niveau / Foto: presse
 
Ereignisreiches Rekordjahr im „Paradies“
Das Jahr 2018 war für das BADEPARADIES SCHWARZWALD in vielen Belangen sehr ereignisreich. Im Jahr 2018 konnte erstmalig die Marke von 750.000 Besuchern übertroffen werden und durch die Fertigstellung zahlreicher, neuer Angebote können sich die Gäste im bekannten und mehrfach ausgezeichneten Erlebnis- und Wellnessbad in Titisee mittlerweile auf einer Gesamtfläche von weit mehr als 60.000m², unter mehr als 300 echten Palmen, in karibischer Atmosphäre entspannen.

Durch den tödlichen Flugzeugabsturz des Gründers und Inhabers Josef Wund kurz vor Weihnachten 2017, standen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor großen Herausforderungen, galt es doch die neuen Bereiche PALAIS VITAL und GALAXY FUN pünktlich zur Weihnachtssaison 2017 für die Gäste fertigzustellen und zu eröffnen. Diese Aufgabe wurde erfolgreich gemeistert und im Jahr 2018 wurden zahlreiche, neue Highlights für die Gäste umgesetzt und somit wurde das ohnehin schon beeindruckende und vielfältige Angebot im BADEPARADIES SCHWARZWALD nochmals erweitert. Mittlerweile stehen den Gästen über ein Dutzend Saunen zur Verfügung, die alle individuell thematisiert sind. Des Weiteren können die Besucher seit Sommer 2018 wohltuende Massagen und Anwendungen im neuen Massagebereich „Pure Balance“ genießen, der mit 3 klimatisierten, exklusiven Therapieräumen zum Entspannen und Relaxen einlädt.
Auch im Actionbereich GALAXY konnte mit dem neuen Wildwasserfluss „Star River“ den Gästen ein neues Highlight geboten werden, mit dem die bereits bestehende Rutschenlandschaft insgesamt mittlerweile auf über 25 Attraktionen angewachsen ist. Somit zählt dieser Bereich zweifelsohne zu den größten und vielfältigsten Anlagen seiner Art in ganz Europa. Die Gesamtlänge der Rutschenhighlights im BADEPARADIES SCHWARZWALD beträgt inzwischen beeindruckende 1,3 Kilometer.
„Zweifelsohne war das Jahr 2018 für uns alle sehr emotional, da der Verlust unseres Gründers Josef Wund noch immer sehr präsent ist.“ beschreibt der Geschäftsleiter Jochen Brugger die Gefühlslage. „Für mich persönlich war es sehr bewegend zu sehen, mit welchem Engagement unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die immensen Herausforderungen bewältigt haben. Gemeinsam konnten wir zum einen die wichtigen Projekte im Sinne unserer Gäste umsetzen, und zum anderen ist es gelungen die Besucherzahlen nochmals spürbar zu steigern. Hierfür gebührt unserem gesamten Team mein herzlicher Dank und mein tiefer Respekt.“ so Brugger weiter.

Die positive Resonanz der Gäste auf die Erweiterungen und neuen Angebote ist auch an der nochmals gestiegenen Verweildauer messbar. In allen 3 Bereichen (GALAXY, PALMENOASE, PALAIS VITAL) genießen die Besucher die Angebote länger als jemals zuvor und so verbringen die Gäste mittlerweile im Schnitt über 5 Stunden, in der Saunalandschaft sogar über 6 Stunden im „Paradies“.

„Zusammen mit den vielen positiven Rückmeldungen unserer Besucher ist die deutlich gestiegene Verweildauer ein Beweis dafür, dass Herr Wund mit seinen Ideen und Visionen richtig lag und dass wir mit den neuen Angeboten ebenfalls den Wünschen und Vorstellungen unserer Gäste entsprechen konnten. Insofern können wir positiv und selbstbewusst in die Zukunft blicken.“ so Brugger weiter.

Auch der Anteil der Stammgäste hat sich nochmals erhöht und so kommen mittlerweile weit über 60% der Besucher gleich mehrmals pro Jahr in die beeindruckende Erlebnis- und Erholungswelt im Hochschwarzwald.

Für die Zukunft stehen auch schon die nächsten Projekte, wie zum Beispiel die Optimierung der Parkplätze und der Außenbereiche an. Und auch die nächsten Highlights werden in den Köpfen der Verantwortlichen schon geplant. „Unser Blick geht nach vorne und wir denken jetzt schon an unser 10jähriges Jubiläum im kommenden Jahr. Hier wollen wir unseren Gästen natürlich etwas ganz Besonders bieten“ so die vielsagenden Worte von Brugger.
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