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Montag, 23. Oktober 2017
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Verschiedenes 
 
Spatenstich für den „Pavillon am Ring“
Foto: Freiburger Stadtbau
 
Spatenstich für den „Pavillon am Ring“
Freiburg, 18. Oktober 2017. Die Freiburger Stadtbau GmbH (FSB) hat heute offiziell den Baubeginn für den „Pavillon am Ring“ eingeläutet. Gemeinsam mit der Stadt Freiburg und der Freiburger Verkehrs AG (VAG) hat die FSB den offiziellen Spatenstich vollzogen. Durch die Neuordnung der Verkehrsfläche im Zuge des Projektes „Rotteckring“ wird der Platz am Siegesdenkmal grundlegend neu und zusammenhängend gestaltet. Highlight der neuen Platzgestaltung wird ein spektakuläres Gebäudeensemble im Bereich der Haltestelle sein.

Die FSB wird dort einen Pavillon mit Technik- und Betriebsräumen für die VAG sowie einer gastronomischen Einheit mit zusätzlicher Fläche für eine Außenbewirtung errichten. Nach Gemeinderatsbeschluss wurde die gestalterische Qualität und Funktionalität des Pavillons nach Vorgabe und Beteiligung der Stadtverwaltung und der VAG im Rahmen einer Mehrfachbeauftragung durchgeführt. Insgesamt hatten fünf Architekturbüros ihre Entwürfe eingereicht. Überzeugt hat die Jury unter Vorsitz des Gestaltungsbeiratsmitgliedes Prof. Zvonko Turkali das Konzept des international tätigen Architekturbüros „J. Mayer H. und Partner“ aus Berlin mit einem luftigen Entwurf aus organischer Dachform und großzügig überdachten öffentlichen Bereichen.

Das Konzept sieht ein offenes Gebäude im Freiburger Effizienzhaus-Standard 70 mit flexiblen Nutzungsmöglichkeiten vor. Für die Gestaltung der Außenfläche werden Bäume, die durch Öffnungen in der Dachhaut wachsen, geschickt mit der modernen Architektur verknüpft.

„Das Ensemble aus gastronomischen Service und zentralen ÖPNV-Haltepunkt wird ein völlig neues Angebot am nördlichen Eingang zur Freiburger Innenstadt schaffen“, sagt Oberbürgermeister Dr. Dieter Salomon. „Ich bin mir sicher, dass dieses Gebäude eine Bereicherung für die Innenstadt darstellt und Freiburg an prominenter Stelle städtebaulich positiv prägen wird.“

Positiv hervorzuheben ist auch die sinnvolle Integration der VAG in das Gesamtkonzept: „Durch die unmittelbare Kombination eines ansprechenden und funktionalen Haltestellenbereiches, den VAG-Betriebs- und Technikräumen und der neuen Gastronomie werden sowohl die Fahrgäste als auch die künftigen Gäste der gastronomischen Einheit vom angebotenen Service profitieren“, so VAG-Vorstand Stephan Bartosch.

„Der Pavillon wird nicht nur hinsichtlich seiner Gestaltung einmalig in Freiburg sein“, ist sich FSB-Geschäftsführerin Magdalena Szablewska sicher. „Wie auch die Dachterrasse der Radstation wird dieses Projekt den Platz positiv beleben und zu einem beliebten Treffpunkt der Freiburgerinnen und Freiburger werden.“
 
 

Verschiedenes 
 
 
Immobilien vererben: Richtig vererben und verschenken
Beim Vererben von Immobilien ist die gesetzliche Erbfolge häufig nicht die beste Lösung. Welche Möglichkeiten es gibt, Haus oder Wohnung zu Lebzeiten weiterzugeben und wie man damit Steuern spart oder den Partner absichert, wird ausführlich in der November-Ausgabe von Finanztest dargestellt. Außerdem wird erläutert, wie Streit in Erbengemeinschaften vermieden wird.

Jedem Erben steht ein persönlicher Freibetrag zu, in dessen Rahmen er erben kann, ohne dass Erbschaftssteuer fällig wird. Je näher der Erbe mit dem Verstorbenen verwandt ist, desto höher der Betrag. Unverheiratete, Pflegekinder oder der Nachwuchs des Partners haben die geringsten Freibeträge. Das kann zur Steuerfalle werden. Um Steuern zu sparen, kann in diesen Fällen eine Schenkung helfen. Der Vorteil: Im Gegensatz zur Erbschaft können die persönlichen Freibeträge des Beschenkten alle zehn Jahre aufs Neue ausgeschöpft werden.

Auch wenn die Immobilie sehr wertvoll ist, lohnt es sich, über eine Übertragung zu Lebzeiten nachzudenken. Der Eigentümer fängt frühzeitig an, Haus und Wohnung stückchenweise im Rahmen des Freibetrages des Begünstigten zu verschenken. Es gibt zahlreiche weitere Vorteile der Schenkung, auf die Finanztest eingeht. Der Immobilieneigentümer kann zum Beispiel bestimmte Personen vom Erbe ausschließen oder um Steuern zu sparen – eine Generation überspringen und die Immobilie direkt an die erwachsenen Enkel weitergeben.

Oft gibt es Ärger, wenn mehrere Geschwister gemeinsam erben. Denn als Mitglieder einer Erbengemeinschaft können sie nur gemeinsam über das Elternhaus entscheiden. Das Haus vermieten oder verkaufen? Das geht nur, wenn sich die Geschwister einig sind. Finanztest beschreibt, wie sich solche Streitfälle am besten lösen lassen.

Der ausführliche Test erscheint in der November-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (seit 18.10.2017 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/immobilie-vererben abrufbar.
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Verschiedenes 
 
 
Private Pflegeversicherung: Nicht für alle sinnvoll
Wer für den Pflegefall im Alter finanziell vorsorgen will, erwägt oft eine Pflegezusatzversicherung. Diese soll die Versorgungslücke schließen, wenn das Geld aus der gesetzlichen Pflegekasse und der eigenen Rente nicht für die Pflegekosten reicht. Doch Pflegezusatzversicherungen sind nicht für alle sinnvoll. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest nach der Untersuchung von 31 Pflegetagegeldtarifen und vier Pflegekostentarifen in der November-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest.

Vorsorge für den Pflegefall ist für alle wichtig. Zwar leistet das Sozialamt „Hilfe zur Pflege“, wenn die Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung sowie das eigene Einkommen und Vermögen für die Pflegekosten nicht ausreichen. Doch das Sozialamt holt sich unter Umständen seine Hilfe von unterhaltspflichtigen Angehörigen zurück, also von Lebenspartner, Kindern und Eltern. Das wollen die meisten nicht.

Eine Pflegezusatzversicherung ist aber nur für den sinnvoll, der langfristig ein sicheres und ausreichend hohes Einkommen hat, so dass er die Beiträge und die absehbaren Beitragserhöhungen lebenslang aufbringen kann. Und das oft auch dann noch, wenn er bereits ein Pflegefall ist. Im Test schnitten für den 55-jährigen Modellkunden 18 von 31 geprüften Pflegetagegeldtarifen gut ab. Und das für etwa 87 Euro Beitrag im Monat. Die Tester bewerteten sowohl das Leistungsniveau im Verhältnis zum Beitrag als auch die Vertragsbedingungen. Für 45-jährige Modellkunden fand Finanztest sogar zwei sehr gute Tarife.

Wer heute schon ein begrenztes Einkommen hat und weiß, dass seine Rente ebenfalls sehr begrenzt sein wird, sollte andere Optionen prüfen. Denn wer die private Zusatzversicherung kündigen muss, weil er die Beiträge nicht mehr zahlen kann, verliert den Versicherungsschutz und erhält das eingezahlte Geld nicht zurück. Alternativen zu kostspieligen Wohnformen könnten eine Senioren-WG, Mehrgenerationenwohnen oder der Umbau der eigenen Wohnung sein. Aber auch die Unterstützung durch pflegende Angehörige. Finanztest stellt in seinem Themenpaket „Pflege und Versicherung“ alle Möglichkeiten und Hilfen vor und liefert Tests und Tipps zur Finanzierung im Pflegefall. Das umfangreiche Themenpaket mit rund 100 Seiten gibt es für 5 Euro unter www.test.de/pflege.

Der Test Pflegezusatzversicherung erscheint in der November-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (seit 18.10.2017 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/pflegezusatzversicherung abrufbar.
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SWR

Veranstaltungen 
 
Freiburg: Solokonzert mit Querflöte
Flötistin Barbara Hank / Foto: Jörg Finger
 
Freiburg: Solokonzert mit Querflöte
Barbara Hank im Museum für Stadtgeschichte

„Hommage á Telemann“ lautet das Thema eines Soloabends mit der Flötistin Barbara Hank am Samstag, 28. Oktober, um 20.15 Uhr im Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30. Hank spielt Werke von Quantz, Blavet, Blochwitz, Telemann und Boismortier. Der Namensgeber des Abends, Georg Philipp Telemann, war ein deutscher Komponist, der vor genau 250 Jahre verstarb. Der Eintritt zum Konzert kostet 10 Euro, ermäßigt 8 Euro.
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Freie Protestanten!? Unfreie Katholiken!?
Sinn und Unsinn konfessioneller Unterscheidungen

Wie lassen sich heute die christlichen Konfessionen sinnvoll unterscheiden? Das diskutieren anlässlich des Reformationsjubiläums aus katholischer und evangelischer Perspektive die beiden Theologen Prof. Dr. Friedrich Wilhelm Graf (Systematische Theologie, München) und Prof. Dr. Magnus Striet (Fundamentaltheologie, Freiburg) am 24. Oktober 2017 um 19:00 Uhr in der Katholischen Akademie Freiburg. Und wie lässt sich legitime Verschiedenheit beschreiben? Ist Einheit überhaupt ein Ziel?
Der Eintritt (für beide Vorträge) beträgt 6,00 €, ermäßigt 3,00 €.
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Verschiedenes 
 
 
Aktion des Landes: Illegale Waffen und Munition abgeben!
Auch in Freiburg können bis 1. Juli 2018 illegale Waffen und Munition straffrei abgegeben werden

Annahme bei der Stadtverwaltung im Am für öffentliche Ordnung

Das Land Baden-Württemberg hat die Möglichkeit eröffnet, bis 1. Juli 2018 illegale Waffen und Munition straffrei abzugeben. Dies geschah im Zuge der jüngsten Änderung des Waffengesetzes. Alle Waffenbehörden oder Polizeidienststellen nehmen die Waffen oder Munition an. Der Verkauf ist jedoch nicht erlaubt.

In der Stadt Freiburg ist die Waffenbehörde im Amt für öffentliche Ordnung angesiedelt. Bis zum 17. November ist es noch in der Basler Straße 2, Zimmer Nummer 308 zu erreichen und ab dem 21. November im Rathaus im Stühlinger. Auf jeden Fall muss ein Termin ausgemacht werden: Telefonisch unter 0761 / 201-4869 und -4857 oder per E-Mail unter: polizei-und-gewerbebehoerde@stadt.freiburg.de .
 
 

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Altstadtrat Christian Göttsching im Alter von 97 Jahren verstorben
Freiburg. Am gestrigen Donnerstag verstarb Altstadtrat Prof. Dr. Christian Göttsching im Alter von 97 Jahren. Von 1962 bis 1975 gehörte der Mediziner der CDU-Fraktion im Freiburger Gemeinderat an. Tätig war er damals unter anderem im Stiftungsrat, sowie im Personal-, Sozial-, und Theaterausschuss. Götttsching war Jahrzehnte im Stadtteil Littenweiler zuhause und vielen als jahrelanger Leiter des Freiburger Gesundheitsamts bekannt. Im zuständigen Stuttgarter Ministerium leitete er auch die Gesundheitsabteilung. Trotz seines hohen Alters interessierte sich Göttsching bis zuletzt für die aktuelle Freiburger Kommunalpolitik.
 
 

Veranstaltungen 
 
Karlsruhe: Glücklicher und einfacher älter werden
Bestsellerautor in der Stadtbibliothek / Foto: Tiki
 
Karlsruhe: Glücklicher und einfacher älter werden
Bestsellerautor Werner Tiki Küstenmacher in der Stadtbibliothek

Worauf es im Alter wirklich ankommt, verrät Bestsellerautor Werner Tiki Küstenmacher am Dienstag, 24. Oktober, ab 19.30 Uhr in der Stadtbibliothek im neuen Ständehaus. „Weiter mit leichtem Gepäck - Glücklicher und einfacher älter werden“ ist sein Vortrag überschrieben, mit dem er auf unterhaltsame Weise zeigt, wie es uns gelingt, Ballast abzuwerfen, um die Lebensreise mit frischer Energie und Lust an neuen Erfahrungen fortzusetzen. Geld und Gesundheit werden seiner Ansicht nach dabei überschätzt.

Küstenmacher, bekannt geworden durch seine „simplify your life“-Buchreihe, zählt zu den 100 meistgebuchten Rednern Deutschlands. Nun stellt der Bayer seine neuesten Erkenntnisse der Altersforschung in bewährter Simplify-Manier mit direkt umsetzbaren praktischen Tipps vor. Die untermalt er zudem mit Live-Zeichnungen. Eine gemeinsame Veranstaltung der Stadtbibliothek mit der Buchhandlung Hoser und Mende, der Evangelischen Erwachsenenbildung Karlsruhe, der Evangelischen Stadtkirche am Marktplatz und dem Seniorenbüro / Pflegestützpunkt Karlsruhe. Der Eintritt beträgt sechs Euro, Karten können in der Stadtbibliothek und der Buchhandlung Hoser und Mende erworben werden.
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Stadtplan Freiburg

Ein interaktiver Stadtplan der Stadt Freiburg. Hier können Sie sich über die Standorte der Adressen informieren, die sich auf unserer Website befinden. Schauen Sie einfach nach...
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