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Samstag, 25. Mai 2019
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Ameisenbär trifft Mähnenwolf
Mähnenwölfe und Ameisenbär friedlich beieinander (c) Zoo Leipzig
 
Ameisenbär trifft Mähnenwolf
Zwillingsnachwuchs bei den Kaiserschnurrbart-Tamarinen

Ameisenbär trifft Mähnenwolf: Es war das erste Mal, dass die beiden Ameisenbären Bardana (2) und Gorrie (1) direkt auf die Mähnenwölfe Jesus (6) und Santa (3) in der Leipziger Pampa trafen. Bisher teilten sich die beiden Tierarten die Freianlage und waren abwechselnd zu sehen. Nach einem langen Prozess der Eingewöhnung war es nun an der Zeit, den nächsten Schritt zu wagen. „Von Anfang an war es das erklärte Ziel, beide Tierarten, die auch in ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet aufeinandertreffen, zu vergesellschaften. Zugegeben, das erste Aufeinandertreffen verlief wenig spektakulär. Während die Mähnenwölfe interessiert schienen, aber respektvollen Abstand hielten, registrierten die Ameisenbären zunächst die Wölfe nicht“, fasst Zoodirektor Prof. Jörg Junhold das erste Kennenlernen der Tiere zusammen. Inzwischen zeigt sich den Besuchern auf der Anlage ein friedliches Miteinander: Sowohl die Mähnenwölfe als auch die Ameisenbären durchstreifen gemeinsam die Pampa in der Erlebniswelt Südamerika. „Wir sind froh über die gewärtig recht entspannte Situation und auch erleichtert, dass es bisher zu keinen kritischen Momenten gekommen ist. Sie tolerieren sich und die jeweiligen Reviere des anderen“, so Bereichsleiterin Janet Pambor.

Zwillingsnachwuchs auf der Affeninsel: Die beiden Kaisenschnurrbart-Tamarine Lilly (4) und Salik (6) sorgten am 8. Mai für zweifachen Nachwuchs. Die Miniaturausgaben der ohnehin nur etwa 25 Zentimeter großen Krallenaffen unternehmen bereits entweder auf dem Rücken der Mutter, des Vaters oder der Geschwister erste Ausflüge auf die Affeninsel und zeigen sich sehr interessiert an ihrer Umwelt. Für den Zoo ist es der siebente Zuchterfolg seit der Anlageneröffnung im Jahr 2015. Die letzten Nachkommen – Sissi und Nikolaus - brachte das Zuchtpaar im November letzten Jahres zur Welt. Beide haben sich seitdem gut entwickelt und klettern autark auf der Insel umher. Ihren Namen verdankt die erst im Jahr 1907 entdeckte und in Südamerika beheimatete Affenart übrigens der Bartpracht Kaiser Wilhelm II., dessen Bartspitzen als Ursprung der Namensgebung maßgeblich waren.
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Einweihung von Schloss Emtmannsberg
Abschluss der Sanierungsarbeiten wird gefeiert

Nach Abschluss der Sanierung von Schloss Emtmannsberg lädt Thomas Kreil, Erster Bürgermeister der Gemeinde, am Samstag, den 18. Mai 2019 um 10.00 Uhr zur festlichen Einweihung des Schmuckstücks im Ortskern ein. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) unterstützte die Restaurierung der Außenfassade des Hauptflügels von Schloss Emtmannsberg dank der Lotterie GlücksSpirale im vergangenen Jahr mit 40.000 Euro. Die ehemals dreiflügelige Schlossanlage aus dem Jahr 1689 zählt zu den über 420 Projekten, die die private DSD dank Spenden und Mittel der GlücksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto, allein in Bayern fördern konnte.

Heute sind die beiden Seitenflügel nach Umbauten, Anbauten und Fassadenveränderungen nur noch rudimentär vorhanden. Der Mitteltrakt des langgestreckten zweigeschossigen Putzbaus mit Walmdach jedoch ist in Bauform und Ausstattung nahezu unverändert. Den weitgehend schmucklosen Hauptflügel bestimmen rhythmisch gruppierte Fensterachsen. Das rundbogige Durchfahrtstor in der Osthälfte wird von einer Plattenrustika eingefasst und einem Sandsteinwappen bekrönt. Zwei große Putti mit Palmzweigen halten das Wappen des letzten Schlossherrn Erdmann Freiherr von Stein. Im schiefergedeckten Dach akzentuiert die Durchfahrt ein achteckiger Dachreiter mit Glocke und schiefergedeckter Zwiebelhaube.

Der Hauptflügel des Schlosses mit einer geringen Gebäudetiefe ist im Erdgeschoss gewölbt. Im Inneren finden sich die einstigen Stallungen. Die Natursteinfenstergewände des Obergeschosses haben Ohren. Zwei Wendeltreppen beidseits der Durchfahrt stellten ursprünglich die Verbindung zum Obergeschoss her, die östliche Treppe ist noch erhalten. Die Obergeschoss-Räume sind überwiegend in voller Gebäudetiefe angeordnet. Sie waren ursprünglich durch eine Enfilade miteinander verbunden. Die Obergeschoss-Decken sind als Bohlenbalkendecken, sogenannte Spunddecken, ausgebildet. In zwei Räumen sind einfacher Rahmenstuck an der Decke und Stuckgesimse mit Hohlkehle anzutreffen. Die Außenwände sind zweischalig konstruiert mit Fachwerk auf der Innen- und Stein an der Außenseite.

Im Erdgeschoss des Hauptflügels an der Stelle der einstigen Schwarzen Küche soll der Hofladen der Gemeinde Einzug halten. Des Weiteren wird das Erdgeschoss des Hauptflügels als Gastronomie mit drei Gasträumen und Biergarten zum Marktplatz hin betrieben. Im Hauptflügel-Erdgeschoss sind 40 Gast-Sitzplätze vorgesehen. Im Obergeschoss werden Volkshochschule und die Bürgermeisterei ein Quartier beziehen. Das Dach mit liegendem Kehlbalkendachstuhl bleibt Kaltdach. Trotz diverser Überformungen in den seitlichen Schlossgebäudepartien hat sich viel qualitätvolle Bausubstanz erhalten.
 
 

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Gutes Ei, schlechtes Ei?
Laut einer aktuellen Metaanalyse könnte das in Eiern enthaltene Cholesterin entgegen bisheriger Kenntnisse doch an der Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen beteiligt sein. Sind wir wieder auf dem Weg zum schlechten Ei?
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SWR

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DSD erhält das Spendenzertifikat des Deutschen Spendenrats
Gütezeichen bürgt für sparsame Mittelverwendung

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) wurde auf der Mitgliederversammlung des Deutschen Spendenrat e.V. am 17. Mai 2019 in Bremen zusammen mit 24 weiteren Organisationen mit dem seit 2017 verliehenen begehrten Spendenzertifikat des Spendenrats ausgezeichnet.

Das Spendenzertifikat erhalten Organisationen, denen unabhängige Wirtschaftsprüfer über einen Zeitraum von drei aufeinander folgenden Jahren eine zweckgerichtete, wirtschaftliche und sparsame Mittelverwendung ihrer Spenden- und Fördergelder sowie die Einhaltung der Grundsätze des Deutschen Spendenrates e.V. bescheinigt haben.

Die DSD ist seit 2014 Mitglied beim Deutschen Spendenrat. Die Auszeichnung ist für sie ein weiterer Impuls, mit den ihr anvertrauten Mitteln auch in Zukunft wirtschaftlich und angemessen umzugehen. Die Stiftung erhält bereits seit 2015 jährlich das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI).

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz hat sich in den letzten 35 Jahren zu der wohl größten privaten Stiftung in der Denkmalpflege in Deutschland entwickelt. Seit ihrer Gründung 1985 konnte die DSD dank ihrer rund 200.000 Förderer über 5.500 Denkmale mit mehr als 580 Millionen Euro unterstützen. Der aktuelle Jahresabschluss weist ein stabiles Spendenaufkommen und steigende Einnahmen auf.
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Schacky-Park in Dießen öffnet die Tore
Diessen: Schackypark (c) Schabe
 
Schacky-Park in Dießen öffnet die Tore
Volkspark im Fünfseenland wurde restauriert

Mit der Schlüsselübergabe am Tor des schönen Zauns enden am heutigen Freitag die rund zweijährigen Restaurierungsarbeiten im Schacky-Park in Dießen am Ammersee. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) stellte dank ihrer treuhänderischen Gemeinschaftsstiftung Historische Gärten in der DSD und dank der Lotterie GlücksSpirale 2017 für die Restaurierung der schmiedeeisernen Einfriedung an der Promenade insgesamt 23.000 Euro zur Verfügung.

Den Park ließen Freiherr Ludwig von Schacky und Schönfeld und seine Frau Julia zwischen 1903 und 1913 anlegen. Das Ehepaar nutzte den Englischen Landschaftspark an einem Hanggelände südlich von Dießen als ländlichen Sommersitz. Auf breiten Treppen- und Terrassenanlagen ließen sie Skulpturen und Brunnen in die Anlage einbetten, die teils aus Marmor, teils aus dem damals hochmodernen Kunststein bestehen. Für die seinerzeit exklusive elektrische Beleuchtung wählten sie Jugendstillampen.

Nach von Schackys Tod erwarb 1922 Georg Heim, Gründer der Bayerischen Volkspartei und Abgeordneter im Bayerischen Land- und im Reichstag, den Park. Dem Vorreiter der ersten Genossenschaften und Raiffeisenkassen folgte 1933 als Eigentümer die Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom Hl. Vinzenz von Paul in Augsburg, die das Areal bis 2003 landwirtschaftlich und zur Erholung nutzten. Seither ist die Marktgemeinde Dießen Pächter. Gepflegt und restauriert wird der denkmalgeschützte Landschaftsgarten vom Förderkreis Schacky-Park.

Der in seiner Ensemblevollständigkeit einmalige und überregional beliebte öffentliche Volkspark im oberbayerischen Fünfseenland ist eines der über 420 Projekte, die die private Denkmalschutzstiftung dank Spenden und Mittel der GlücksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto, allein in Bayern fördern konnte.
 
 

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Versicherungsschutz beim Carsharing
Vieles ist nicht versichert
Auch für die Fahrt im geliehenen Auto gilt: Rote Ampeln überfahren, hinterm Steuer herumknutschen oder mit Flip-Flops auf Gaspedal und Bremse treten – das alles sind grobe Fahrlässigkeiten, genau wie Parken am Hang ohne die Handbremse zu ziehen. Wenn dabei etwas passiert, zahlt die Versicherung nicht oder nur einen Anteil. Solche Beispiele nennt die Juni-Ausgabe von Finanztest, in der sich die Experten der Stiftung Warentest einmal genauer angesehen haben, wie Carsharing-Nutzer eigentlich versichert sind.

Kaum jemand braucht ein Auto nur für sich allein. In der Stadt teilt man sich heutzutage ein Auto gleich mit vielen anderen. Carsharing ist vor allem sinnvoll für Leute, die nur selten ein Auto brauchen. „Wer lange Strecken fährt oder ein Auto länger braucht, fährt mit stationsbasiertem Carsharing am besten. One-way-Fahrten macht man am besten mit dem Free-floating-Sharing, also mit Autos, die mehr oder weniger in der Gegend herumstehen“, so Michael Bruns von Finanztest.

Sein Tipp: Vorsichtig fahren, denn nicht alles ist versichert. Und oft bleibt es nicht beim Selbstbehalt. Der kann im Übrigen recht hoch sein, ist aber reduzierbar durch Aufstocken der Kasko-Versicherung. Bei kleinen Kratzern, das ergab eine Umfrage unter Finanztest-Lesern, sind die Anbieter meist kulant. Trägt der Mieter aber die Schuld an einem Unfall oder anderen Schäden, kann es teuer werden. Mieter haften nur für Schäden, die der Carsharing-Anbieter ihnen nachweisen kann – nicht also zum Beispiel, wenn unklar ist, ob eventuell ein Fremder in der Standzeit zwischen zwei Mieten einen Kratzer verursacht hat.

Der Test Carsharing findet sich in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online abrufbar unter www.test.de/carsharing-tipps.
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Mobilfunk auf Reisen: 50 Euro für ein gesendetes Foto?
Wer sich vor dem Urlaub über seinen Mobilfunkvertrag informiert, vermeidet hohe Kosten. Außerhalb der EU sind Telefonate per Handy deutlich teurer als zu Hause, auch eingehende Anrufe kosten Geld und das Versenden eines Fotos kann mehr als 50 Euro kosten. Finanztest hat für die Juni-Ausgabe die Preise wichtiger Mobilfunkanbieter in 16 beliebten Urlaubsländern verglichen und enorme Preisunterschiede ermittelt.

Vodafone zum Beispiel verlangt in Indonesien und Sri Lanka bis zu 6,70 Euro pro Gesprächsminute. Kunden von Aldi Talk, Blau und Nettokom sowie Laufzeitkunden von 1&1 im Telefónica-Netz zahlen in diesen Ländern lediglich 99 Cent pro Minute. Diese Tarife sind für Telefonie und Datennutzung vergleichsweise günstig.

Was viele Urlauber nicht wissen: Zu den Kosten für eingehende Anrufe, die die Mobilfunkanbieter in Deutschland verlangen, schlagen einige Netzbetreiber im Reiseland noch zusätzlich mehr als 2 Euro drauf. Diese Gebühren tauchen später als gesonderter Posten auf der Handyrechnung auf.

Enorm hoch sind auch die Preise, die einige Mobilfunkanbieter für die mobile Datennutzung nehmen. Mehr als 34 Euro kann ein Megabyte (MB) Daten kosten. Weit kommen Urlauber damit nicht, denn um ein einzelnes Foto zu versenden, können bis zu 3 MB fällig werden.

Über WLan lassen sich mit Messengerdiensten wie Whatsapp, Facetime oder Telegram kostenlos Telefonate führen, wenn der Gesprächsteilnehmer den gleichen Dienst auf seinem Gerät installiert hat.

Der Test Mobilfunk auf Reisen findet sich in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/reise-handy abrufbar.
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Internationaler Tag zum Erhalt der Artenvielfalt
Maiwirsing (c) Stefan Abtmeyer / Slow Food
 
Internationaler Tag zum Erhalt der Artenvielfalt
Essen, was man retten will!

Laut eines letzte Woche erschienenen Berichts des Weltbiodiversitätsrats (IPBES) der Vereinten Nationen zum globalen Zustand der Biodiversität, sind derzeit eine Million Tier- und Pflanzenarten durch Eingriffe des Menschen in die Natur vom Aussterben bedroht. Eine Neuigkeit ist dies allerdings nicht, so sind doch die Zahlen zum Ausmaß des Artenverlustes aus verschiedenen Quellen schon lange bekannt. Seit Jahren weist Slow Food immer wieder darauf hin, dass wir in den letzten 70 Jahren 75% der Artenvielfalt verloren haben, und eine internationale Slow-Food-Kampagne widmete sich dem Thema „Die biologische Vielfalt bewahren - den Planeten schützen“. Umso erschreckender, dass politisch und gesellschaftlich bislang zu wenig passiert ist. Und das obwohl der mit dem Rückgang der Biodiversität einhergehende Verlust der genetischen Vielfalt und der Ökosysteme fatale Folgen für Klima, Umwelt und demnach auch für das Gleichgewicht der Erde nach sich zieht. „Zum Internationalen Tag zum Erhalt der Artenvielfalt appelliert Slow Food erneut an Politik, Wirtschaft und Lebensmittelhandel sowie an eine jede und einen jeden, gemeinsam dem Biodiversitätsverlust entgegenzuwirken. Wir hoffen, dass der IPBES -Bericht ein Weckruf ist, nicht weiterzumachen, wie bisher, sondern das Wirtschaftssystem sowie Produktionsprozesse entlang der Lebensmittelwertschöpfungskette zukunftsfähiger und im Einklang mit der Tier- und Pflanzenwelt zu gestalten“, so Ursula Hudson, Vorsitzende von Slow Food Deutschland.

Seit den Anfängen der Organisation macht sich Slow Food u. a. mit dem internationalen Projekt Arche des Geschmacks für den Erhalt der biologischen Vielfalt stark. Dieses wurde 1996 ins Leben gerufen und schützt weltweit über 5.000 regional wertvolle Lebensmittel, Nutztierarten und Kulturpflanzen vor dem Vergessen und Verschwinden. Auch Verbraucherinnen und Verbraucher können sich für den Erhalt der biologischen Vielfalt einsetzen, indem sie nach dem Motto „Essen, was man retten will“ diese Arche-Passagiere und andere alte Sorten in der Küche verarbeiten oder im Garten pflanzen. Der erste deutsche Arche-Passagier war die Nordhessische Ahle Wurscht in traditioneller Herstellung. Saison haben u. a. gerade der Maiwirsing sowie der Bremer Scheerkohl.
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