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Dienstag, 30. Mai 2017
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Veranstaltungen 
 
Das ERSTE: Gottesdienstübertragung zum Pfingstsonntag
Christuskirche Freiburg (Foto: Werner Sandhaus)
 
Das ERSTE: Gottesdienstübertragung zum Pfingstsonntag
4. Juni 2017, um 10 Uhr live aus der Christuskirche in Freiburg/Breisgau

auf.Recht!
Evangelischer Gottesdienst 2017 von Frauen für alle

Aufrecht! Damit kommt auch die Botschaft der Reformation ins Leben:
Gott richtet Menschen auf: Egal welches Geschlecht sie haben.
Welche Hautfarbe und wo sie herkommen.
Im Pfingstgottesdienst wird sichtbar gefeiert, wie Frauen dies verstehen und erleben:
Von Evangelischen Frauen in Baden und Württemberg vorbereitet, werden Frauen ihn auch vor den Kameras prägen und ihm sein Gesicht geben.

Drei weitere Frauen erzählen von Angst und Befreiung. Sie haben sie selbst erlebt oder mit Frauen, die sie im Beruf begleiten: Vor allem können sie erzählen: Es gibt Wege heraus aus verängstigtem, gedrücktem und traumatisiertem Leben. Es gibt Möglichkeiten, aufrecht(er) zu leben. Es bestätigt sich auch heute, was Christinnen und Christen seit Jesus und durch ihn glauben und hoffen: Auf.Recht zu leben ist möglich. Diesen Glauben und diese Hoffnung teilen die Frauen mit Menschen jedes Geschlechts.

Die Liturgie wird gebetet und gesungen und „getanzt“. Pilar Quiroz ist Vertikaltuchtänzerin. In der Kuppel der neu renovierten Christuskirche übersetzt sie die Lebenserfahrungen der Frauen in ihre emotionale „Sprache“.

Die Predigt hält PD Pfarrerin Dr. Heike Springhart.

Röm. 3, die Bibelstelle, die sie - mit Hilfe Gottes - lebendig werden lässt, ist „der“ Kerntext der Reformation. Martin Luther hat mit ihm seine Befreiung erlebt. Spannend wird, was der Text 2017 frei setzt. Heike Springhart kann „Sprache“: Sie hat den ersten badischen Frauen-Preacher-Slam gewonnen.

Auch die Musik kommt von Frauen:
5 junge Frauen sind die Scholacant’Anima. Sie haben sich im Musikstudium dem gregorianischen Choral und der Improvisation verschrieben. Was bei den ersten Tönen noch „fremd“ klingt, entfaltet schnell einen großen Sog und Zauber.

Als Instrumente sind zu hören: Eine Trompete und das „Multiinstrument an sich“, die Orgel. Gespielt werden sie von Karin Stock und Bezirkskantorin Hae-Kyung Jung. Sie hat im Studium die Vielfalt der Kirchenmusik in Deutschland kennengelernt, ist geblieben und aus dem (kirchen)-musikalischen Leben Freiburgs nicht mehr weg zu denken. Sie hat auch die musikalische Gesamtleitung.

Die Christuskirche Freiburg strahlt frisch renoviert in jungem Weiß. Der Altarraum bietet eine weite „Spielfläche“, auf dem sich „Aufrechtsein und Aufrechtwerden“ mit allen Sinnen erzählen und darstellen lässt. Und auch als Zuschauer*in kann man seine Freude daran haben: Der Blick ist frei, man kann miterleben und mitfeiern, kann ein Teil werden vom Geschehen. Und wo bleibt das FeuerROT von Pfingsten, das wärmt und begeistert?

Man wird es sehen und erleben……
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Bach-Kantate zum Mitsingen
»Ein feste Burg ist unser Gott« (BWV 80)

Die »Bachkantate zum Mitsingen« widmet sich im Gedenkjahr »500 Jahre Reformation« einem Werk von Martin Luther und Johann Sebastian Bach. Die Veranstaltung besteht aus Musik-Machen, dem gemeinsamen Nachdenken über das Werk und der abschließenden Feier des Gottesdienstes. Sie findet von Freitag, 16. Juni bis Sonntag, 18. Juni in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1, statt. Der Tagungsbeitrag beträgt 65,- € zzgl. Übernachtung und Verpflegung.

Im Gedenkjahr widmet sich die 17. Bachkantate zum Mitsingen einem Werk von Martin Luther und Johann Sebastian Bach. Mit dem Choral »Ein feste Burg ist unser Gott« spürt Luther dem 46. Psalm nach, einem Vertrauenslied des jüdischen Gottesvolkes. Sein kämpferischer Choral wurde zum evangelischen Bekenntnislied und schließlich sogar zur national­protestantischen Hymne. Probenarbeit und musikalisch-theologische Reflexionen ergänzen sich. Höhepunkt ist die gottesdienstliche Aufführung mit Vokal­solisten und Orchester am Sonntagvormittag in der Barockkirche St. Peter auf dem Schwarzwald.

Eingeladen zu dieser »Bach-Werkstatt« sind:
- Chorsängerinnen und -sänger;
- solche, die es werden wollen;
- alle, die zum regelmäßigen Singen zu wenig Zeit haben;
- solche, die sich in konzentrierter Weise mit Musik, ihren Hintergründen und ihrer bis heute eindrucksvollen Art der musikalischen Bibelauslegung befassen wollen.

Begleitet wird das Wochenende von Johannes Götz (Bezirkskantor, St. Peter) und Prof. Dr. Meinrad Walter (Musikwissenschaft/Theologie, Freiburg)
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Babysitter gesucht? - Unterstützung im Alltag gewünscht?
Das neue Serviceportal erleichtert die Suche

Die Babysitterbörse und die Senioren-Service-Börse sind kostenfreie Angebote des Studierendenwerks Freiburg. Ziel ist es, geeignete Studierende schnell und unkompliziert an Eltern oder Seniorinnen und Senioren zu vermitteln.

Mit den Änderungen zum Mai 2017 ist dies jetzt noch einfacher möglich: Eltern, die einen Babysitter benötigen oder Seniorinnen und Senioren, die sich Hilfe im Alltag wünschen, können ihr Angebot selbständig in unserer Jobbörse im Serviceportal einstellen. Somit sind sie unabhängig von den Öffnungszeiten des Infoladens und können die eigene Anzeige nach Bedarf anpassen oder deaktivieren. Weiterhin werden Anfragen natürliche auch gerne telefonisch entgegengenommen.
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Verschiedenes 
 
 Finanztest Spezial Ihre Rente: Gute Planung bringt mehr Geld im Alter
 
Finanztest Spezial Ihre Rente: Gute Planung bringt mehr Geld im Alter
Ruhestand – endlich nur noch Zeit für die schönen Dinge des Lebens. Aber wer im Rentenalter gut leben möchte, muss finanziell auch gut abgesichert sein. Das erfordert unbedingt die richtige Planung. Das Spezialheft Ihre Rente ist der Wegweiser was zu tun ist. Wann ist eine Beratung sinnvoll, welche Rente eignet sich für wen, wie geht man flexibel in Rente und wie ergänzt man die Rente wirklich gut?

Auch in den letzten Jahren vor der Rente müssen noch wichtige Entscheidungen getroffen werden. Will man früher in Rente gehen oder sogar länger arbeiten? Beide Varianten verändern die Rente und zwar ein Leben lang. Die Konsequenzen müssen daher gut überlegt sein. Viele Handlungsoptionen bei der Rentenversicherung sind kaum bekannt. In dem Spezialheft finden sich alle Tipps, damit man später gut vorbereitet in den Ruhestand gehen kann.

Seit Anfang 2017 bietet die Flexi-Rente neue Möglichkeiten der Rentengestaltung. Beispielsweise können Rentner, die noch arbeiten möchten, auch weiter in die Rentenkasse einzahlen, wenn sie bereits volle Regelaltersrente beziehen. Dadurch erhöhen die Beiträge des Rentners und des Arbeitgebers die Rente im Folgejahr.

Jeder muss selbst seinen individuellen Renten-Plan erstellen. In dem Heft der Stiftung Warentest werden alle Optionen dafür aufgezeigt und ausführlich erklärt. Viele Tipps und Beispielrechnungen helfen alles zu verstehen, damit die richtigen Entscheidungen getroffen werden können.

Das Spezialheft Ihre Rente hat 114 Seiten und ist für 8,50 Euro ab 27. Mai 2017 im Handel erhältlich oder kann online unter www.test.de/rentenplanung bestellt werden.
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Karlsruhe: Konkurrenz durch Privatvermietungen ?
Gutachten untersucht Auswirkungen auf Hotelmarkt und Wohnungsmarkt in Karlsruhe

Die Ergebnisse des Gutachtens „Analyse und Bewertung des Marktes Wohnen auf Zeit und Privatvermietung in Karlsruhe 2017“ der ghh consult GmbH wurden heute dem Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) sowie dem Ausschuss für Wirtschaftsförderung vorgestellt.

Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz erläuterte, dass das wichtigste Ziel des Gutachtens eine quantitative und qualitative Analyse des Marktes „Wohnen auf Zeit“ und „Privatvermietung“ in Karlsruhe war und aufgezeigt werden sollte, ob und welche Konkurrenzsituation sich für die Hotellerie und den Wohnungsmarkt in Karlsruhe ergibt.

Derzeit werden im Karlsruher Stadtgebiet 251 Privatunterkünfte als ganze Unterkunft (107), Privatzimmer (133) oder Gemeinschaftszimmer (11) über mindestens 20 verschiedene Internetplattformen wie Airbnb, Bedandbreakfast.eu, flat4day.com etc. von privaten oder kommerziellen Anbietern vermarktet und auch in signifikantem Maße vermietet. Räumlich sind sie auf das ganze Stadtgebiet verteilt, allerdings mit einem Schwerpunkt von 62 Prozent in der Innenstadt sowie den angrenzenden gründerzeitlichen Stadtteilen Ost-, Süd-, Südwest- und Weststadt. Die Preise sind niedrig und mit dem Niveau der günstigsten 2-Sterne-Hotels in Karlsruhe zu vergleichen.

Die Übernachtungsgäste sind dabei keineswegs nur Privatleute (40 bis 45 Prozent), sondern bereits zu einem Drittel Geschäfts- oder Messereisende, zu 10 Prozent Studierende/Praktikanten und zu 10 Prozent Wohnungssuchende. In Zeiten von Engpässen (etwa bei Messen und Kongressen) wird zunehmend auch von Geschäftsreisenden auf diesen Markt ausgewichen. Außerdem nimmt die Zahl der Buchungen über die Portale stetig zu.

Das derzeitige Angebotsvolumen, in Betten umgerechnet, ergibt die Bereitstellung von 500 – 750 Betten im gewerblichen Beherbergungssektor, das heißt, diese Privatunterkünfte bieten 7,5 bis 11,2 Prozent der Betten der Karlsruher Hotellerie noch zusätzlich an. Umgerechnet auf Übernachtungen ergeben sich 36.000 bis 45.000 Übernachtungen pro Jahr, die den wirtschaftlichen Betrieb von 1 bis 2 Hotelbetrieben mit 80 bis 100 Zimmern erlauben würden, beziehungsweise derzeit einen Anteil von 3,3 bis 4,1 Prozent der 1,1 Millionen Karlsruher Übernachtungen im Jahr ausmachen. Dieses Volumen sei noch keine scharfe, jedoch schon wahrnehmbare Konkurrenz für die klassische Hotellerie.

In Zukunft wird nach Einschätzung der Gutachter die Konkurrenzsituation zur klassischen Hotellerie als auch zum Wohnungsmarkt weiter zunehmen. Die Prognose 2030 geht, konservativ gerechnet, mit jährlichen Steigerungsraten von 5 bis 8 Prozent pro Jahr von dann 473 bis 683 Privatunterkünften und einem Privatunterkunfts-Übernachtungsvolumen von rund bis zu 122.000 Übernachtungen aus, was in 2030 einem Anteil von etwa 8 Prozent aller dann Hotelübernachtungen in Karlsruhe entspricht. Die Konkurrenz zur klassischen Hotellerie wäre damit spürbarer.

Außerdem werden über Internetportale Wohnungen und Appartements auf Zeit beworben, zumeist mit einer Mietmindestdauer von einem Monat oder mehr. Das sind in Karlsruhe aktuell 114 vollmöblierte Wohneinheiten sowie 64 möblierte Studenten-WG-Zimmer. Diese werden derzeit von 17 Internetportalen -wie immonet, immowelt, studenten-wg, homecompany- Wohnen auf Zeit angeboten. Genutzt werden sie nicht nur von Privatpersonen, Studierenden und Wohnungssuchenden, sondern auch von Geschäftsreisenden für Longstays. Die angebotenen Wohnungen/Appartments sind relativ gleichmäßig auf das Stadtgebiet verteilt, während die WG-Zimmer häufig in der Oststadt (20 Prozent), in der Innenstadt (12 Prozent), Weststadt, Neureut und Durlach (je 9 Prozent) liegen.

Die Konkurrenzsituation zwischen „Wohnen auf Zeit“ und der klassischen Hotellerie ist für die Zielgruppe der Geschäftsreisenden, der Messe-, Kongress- oder Tagungsreisenden sowie der Privatpersonen als sehr gering einzuschätzen, da meist Mindestmietzeiten von einem Monat Bedingung sind. Lediglich für Longstay-Geschäftsreisende ist der Aufenthalt hier günstiger als in der Hotellerie, bei gleichzeitig höherem Komfort und damit Konkurrenz bei dieser Zielgruppe. Die Konkurrenzsituation zum Wohnungsmarkt für Studierende, Auszubildende sowie allgemein für Singlehaushalte ist mit 114 Wohneinheiten und 64 WG-Zimmern zwar im Vergleich zu allen Einzimmerappartements und WG-Zimmern in Karlsruhe noch relativ überschaubar, dennoch entspricht dieses derzeitige Volumen in etwa dem Zimmerangebot von einem Studierendenwohnheim. Auch hier kann es zu einer Ausweitung des Angebots im nächsten Jahrzehnt kommen.

Bürgermeisterin Luczak-Schwarz betonte, dass die mögliche Ausweitung dieser Angebote in den nächsten Jahren genau beobachtet werde und gegebenenfalls Schritte zur Eindämmung eingeleitet würden. "Wir wollen weder nennenswerte Konkurrenz zu unserer Hotellerie zulassen, noch den ohnehin engen Wohnungsmarkt für Studierende und Auszubildende weiter wachsendem Druck ausgesetzt sehen." Luczak-Schwarz ermunterte die Hotellerie aber auch, "dem Trend mit eigenen Überlegungen und innovativen Angeboten zu begegnen".
 
 

Veranstaltungen 
 
Karlsruhe: Bildung im Alter
Fachtag "Bildung im Alter" / Foto: Thomas Schindel
 
Karlsruhe: Bildung im Alter
Öffentlicher Fachtag an der Pädagogischen Hochschule / Interessierte willkommen

Im internationalen Vergleich gehört die deutsche Gesellschaft zu den ältesten. 2025 werden voraussichtlich 41 von 100 Personen über 65 Jahre alt sein, Tendenz steigend. Angesichts des demographischen Wandels macht es also Sinn, das Thema Bildung im Alter nicht zu vernachlässigen. An der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe gibt es deshalb einen berufsbegleitenden Masterstudiengang, der für die professionelle Arbeit in der Bildung von älteren Menschen qualifiziert. Er ist in Deutschland der erste, der sich im Bereich Erwachsenenbildung auf Fragen der Alterspädagogik spezialisiert hat.

Nun veranstaltet die Pädagogische Hochschule (PH) in Kooperation mit dem Seniorenbüro/Pflegestützpunkt der Stadt Karlsruhe am Donnerstag, 22. Juni, einen Fachtag "Bildung im Alter", zu dem Interessierte herzlich willkommen sind. Beginn ist um 10 Uhr in der PH, Bismarckstraße 10, Raum 107 (Geb. 3, 1. OG). Dozenten und Studenten stellen den Studiengang vor und auch Karlsruher Senioren kommen zu Wort: Sie erläutern, was Bildung im Alter für sie bedeutet. Außerdem stehen Kurzvorträge und Runde Tische auf dem Programm - zu Themen wie Mehrgenerationenbegegnungen, Lebenslanges Lernen, Erinnerung, Religion, Sexualität oder Technische Bildung.

Am Fachtag sind Wissenschaft und die Perspektiven älterer Menschen miteinander verzahnt. Dies unterstreicht die Ausrichtung des Studiengangs auf Partizipation und Eigeninitiative von älteren Menschen. Prof. Dr. Mechthild Kiegelmann, Leiterin des Studiengangs, betont: "Gerade in Zeiten der wachsenden Bedeutung von älteren Menschen für das gesellschaftliche Zusammenleben ist wissenschaftliche Qualität in der geragogischen Weiterbildung wichtig. Denn nur mit kritisch würdigendem Bezug zur Forschung können die angehenden Fachkräfte die Stimmen von Älteren fundiert und sensibel in ihre alterspädagogische Arbeit einbeziehen."

Und Antje Best, im Seniorenbüro zuständig für die Förderung einer aktiven Lebensgestaltung im Alter, erklärt: "Die Standortnähe des Studiengangs bietet unserer Einrichtung die Chance, innovative Projekte gemeinsam zu entwickeln." In der professionellen Begleitung eines lebenslangen und lebensbegleitenden Lernens seien Vielfalt und die sehr unterschiedlichen persönlichen Voraussetzungen und Lebenslagen älterer Menschen zu berücksichtigen.
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ÖKO-TEST: Rückkauf von Rentenabschlägen
Spendabler Staat

Wer ab 50 freiwillig Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung steckt, macht ein gutes Geschäft. Denn unterm Strich bringt das mehr Geld als jede private Vorsorge. Darauf macht das ÖKO-TEST-Magazin aufmerksam. Doch ganz ohne Haken ist auch der Rückkauf von Abschlägen nicht.

Vor allem die Generation 50+ stellt sich die bange Frage, ob die Rente wohl reichen wird. Der Blick in die Renteninfo, die von der Deutschen Rentenversicherung (DRV) verschickt wird, führt oft zu tiefer Verunsicherung. Denn immer mehr Bürger bezweifeln, dass die drohenden Lücken mit zusätzlicher privater Altersvorsorge geschlossen werden können. Was dabei jedoch oft übersehen wird: Arbeitnehmer, die mindestens 50 Jahre alt sind, können ̶ unter bestimmten Bedingungen ̶ freiwillig mehr Geld in die gesetzliche Rente einzahlen und so ihr Alterseinkommen aufbessern. Das lohnt sich im derzeitigen Niedrigzinsumfeld besonders. Denn die Rendite der gesetzlichen Rentenversicherung ist mit rund drei Prozent zwar nicht üppig, doch vor dem Hintergrund von verschwindend geringen Minizinsen für risikolose Geldanlagen ausgesprochen attraktiv.

Allerdings müssen gesetzlich Krankenversicherte auf ihre gesetzliche Rente später Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge zahlen. Fließt das Geld dagegen in eine private, ungeförderte Rentenversicherung bleibt die spätere Leistung meist abgabenfrei. Die neue Untersuchung von ÖKO-TEST zeigt aber, dass die gesetzliche Rente auf Basis der garantierten Leistung trotz aller Abzüge nicht zu toppen ist. In einem Musterfall hat das Verbrauchermagazin ausgerechnet, dass der Staat garantiert bis zu 744 Euro mehr Rente im Jahr zahlt als die privaten Versicherer.

Das ÖKO-TEST-Magazin Juni 2017 gibt es seit dem 26. Mai 2017 im Zeitschriftenhandel.
 
 

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Pflanzenbewässerung: Durst­löscher für den Urlaub ab 10 Euro
Steck­halter und Tropfer arbeiteten unzu­verlässig
 
Pflanzenbewässerung: Durst­löscher für den Urlaub ab 10 Euro
Pflanzen auf Balkon und Terrasse, aber auch Zimmerpflanzen können im Urlaub wunder­bar über­leben, wenn die richtige Pflanzenbewässerung gewählt wird. Zwei Drittel der geprüften Produkte schneiden bei einem Test der Stiftung Warentest gut ab. Doch bei insgesamt fünf Test­kandidaten haben die Prüfer wegen drohender Wasser­schäden oder sogar Strom­schlaggefahr Noten abge­wertet, drei Produkte sind sogar nur mangelhaft. Dies ist das Ergebnis eines Tests von 16 Pflanzenbewässerungs­systemen, die für die Urlaubs­zeit angeboten werden und sich ohne Wasser­anschluss betreiben lassen. Veröffent­licht ist er in der Juni-Ausgabe der Zeit­schrift test und online unter www.test.de/pflanzenbewaesserung.

Für Balkon und Terrasse sind Blumenkästen und -kübel mit integriertem Wasser­reservoir eine gute Wahl, die schon für 11 Euro pro Stück zu haben sind. Fehlt der Nach­bar fürs gelegentliche Nach­gießen, sind auto­matische Systeme eine gute Alternative. Sie kosten ab 64,50 Euro und funk­tionieren auch bei einer mehr­wöchigen Urlaubs­abwesenheit. Für Zimmerpflanzen bietet sich ein Plastikvogel an, der für 10 Euro zu haben ist und über einen tönernen Fuß regel­mäßig Flüssig­keit abgibt. Für längere Abwesenheit eignen sich Tonkegel, die 14,10 Euro für sechs Stück kosten. Bei viel Grün empfiehlt sich ein Urlaubs­bewässerungsset mit Schläuchen für 133 Euro.

Beim Royal-Gardiner-Bewässerungs­system vom Versandhändler Pearl besteht Strom­schlaggefahr. Deshalb hatte die Stiftung Warentest bereits während der Test­phase davor gewarnt. Die Stiftung Warentest rät, den Aufwand für das Installieren und Einstellen nicht zu unterschätzen und das Bewässerungs­system früh­zeitig vor dem Urlaub auszupro­bieren.

Der ausführ­liche Test Pflanzenbewässerung erscheint in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 24.05.2017 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/pflanzenbewaesserung abrufbar.
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Stadtplan Freiburg

Ein interaktiver Stadtplan der Stadt Freiburg. Hier können Sie sich über die Standorte der Adressen informieren, die sich auf unserer Website befinden. Schauen Sie einfach nach...
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