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Samstag, 18. September 2021
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Verschiedenes 
 
Ferienimmobilien als Geldanlage
 
Ferienimmobilien als Geldanlage
Rendite nur bei richtiger Kalkulation

Die Investition in eine Ferienimmobilie lohnt sich nur dann, wenn die Kalkulation stimmt. Häufig rechnen Anbieter jedoch mit sehr hohen Auslastungsquoten und zu niedrigen Kosten. Die Zeitschrift Finanztest nimmt in ihrer aktuellen Ausgabe Ferienimmobilien als Geldanlage unter die Lupe, gibt Tipps für Kauf und Steuern und prüft Objekte im Praxistest.

„Kaufen Sie eine Ferienimmobilie als Kapitalanlage nur, wenn Sie bereits über ausreichend Vermögen in anderen Anlageformen verfügen“, sagt Jörg Sahr, Immobilienexperte der Stiftung Warentest. Die Investition sei riskanter als die in eine fest vermietete Immobilie. Scheinbar hohe Renditen kommen oft nur zustande, weil Anbieter eine Vermietung an 250 Tagen und mehr im Jahr versprechen, was in der Praxis schwer erreichbar ist.

Oft werden wichtige Kosten nicht berücksichtigt, etwa Ausgaben für Möbel und sonstiges Inventar, Renovierungskosten, laufende Kosten für Strom und Internetanschluss sowie Kaufnebenkosten wie Grunderwerbsteuer, Notar- und Grundbuchkosten. Die Mieteinnahmen müssen außerdem in der Regel versteuert werden.

Im Praxistest waren acht Ferienimmobilien, die möbliert 1.600 bis 10.000 Euro pro Quadratmeter kosten. Die Stichprobe zeigt, dass der Einstieg ins Tourismusgeschäft für private Kapitalanleger nicht so einfach ist. Die Kosten und Risiken sind meist deutlich höher als für gewöhnliche Eigentumswohnungen. Die Mieten zwar auch – aber davon gehen oft 50 bis über 70 Prozent an Kosten ab. Passable Renditen sind mit einer Ferienimmobilie durchaus drin. Doch es ist eine Rechnung mit Unbekannten wie Auslastung, Miethöhe, Wertentwicklung oder Geschick des Betreibers. Es ist keine sichere Geldanlage, sondern eine unternehmerische Investition mit Chancen und Risiken.

Der Test Ferienimmobilien als Geldanlage findet sich in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/ferienimmobilie abrufbar.
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Zimmer für Studierende gesucht!
Studierendenwerk Freiburg startet Plakatkampagne

Auch in diesem Jahr suchen wieder viele Studienanfängerinnen und –anfänger zu Semesterbeginn ein Zimmer oder eine Wohnung in Freiburg. Wohnraum ist knapp in Freiburg, nicht nur in Zeiten der Pandemie. Daher bittet das Studierendenwerk alle Freiburgerinnen und Freiburger mit einer Plakatkampagne zu Beginn des Wintersemesters, Wohnraum an Studierende zu vermieten.

Vom 17. September an werden die baden-württembergische Wissenschaftsministerin Theresia Bauer, die Rektorin der Albert-Ludwigs-Universität, Frau Prof. Dr. Kerstin Krieglstein, der Oberbürgermeister der Stadt Freiburg, Martin Horn sowie die Studentin Lara Quaas, Mitglied im Verwaltungsrat des Studierendenwerks, auf Plakaten im Stadtgebiet und im Umland für die Vermietung an Studierende werben.

Zum Wintersemester wollen die Hochschulen in Baden-Württemberg mithilfe der 3G-Regel zurück zur Präsenzlehre kommen. Nun können die Studierenden nach drei kompletten Online-Semestern die Veranstaltungen der Hochschule wieder persönlich besuchen. Vor allem die Erstsemester sollen bei ihrem Einstieg einen möglichst normalen Studienbetrieb erfahren können. Und auch für die höheren Semester, die ihre Hochschule seit anderthalb Jahren nicht mehr von innen gesehen haben und die zum Teil ihre Unterkunft in Freiburg aufgegeben haben, ist es wichtig, wieder vor Ort sein zu können.

Deshalb sind die Studierenden in diesem Jahr besonders auf Ihre Mithilfe angewiesen: Bitte vermieten Sie Ihren freien Wohnraum an Studierenden!

Willkommen sind übrigens auch nur vorübergehend zur Verfügung stehende Zimmer. Denn erfahrungsgemäß entspannt sich die Lage auf dem Wohnungsmarkt bereits wenige Monate nach Semesterbeginn.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Kampagne unterstützen und über unsere Aktion berichten könnten.

Angebote nimmt die Zimmervermittlung des Studierendenwerks telefonisch unter 0761 – 2101 204 und per E-Mail unter zimmer@swfr.de entgegen.
Zimmerangebote können auch selbst online auf der Website des Studierendenwerks eingestellt werden ...
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Sparen für Kinder
ETF schlägt Festgeld und Banksparplan

Eltern, Großeltern und Verwandte fragen sich, wie sie für die Zukunft eines Kindes vorsorgen können. Finanztest hat 19 Wertpapierdepots und zusätzlich Festgeldangebote für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren verglichen. Am meisten lohnen sich ETF.

Aktuell bieten nur wenige Kreditinstitute attraktive Festgeldkonten für Kinder bis 18 Jahren an. Bei einer Laufzeit von 5 Jahren gibt es maximal 0,7 Prozent Zins pro Jahr, bei 10 Jahren Laufzeit 1 Prozent.

Auch Banksparpläne sind aktuell keine Renditeknüller. Am besten schneidet ein Banksparplan mit variablem Zins ab. Er kommt bei Laufzeiten zwischen fünf und zehn Jahren auf eine Mindestrendite von 1 Prozent.

Sparpläne auf weltweit anlegende ETF sind preiswert, flexibel und erwirtschafteten in der Vergangenheit deutlich höhere Renditen. Im Durchschnitt über einen Zeitraum von 18 Jahren lag die Sparplanrendite bei 7,8 Prozent pro Jahr. Im schlechtesten Fall gab es über 18 Jahre jährlich minus 0,5 Prozent, im besten Fall 14,7 Prozent. Bei einer Sparrate von monatlich 50 Euro wären nach 18 Jahren mindestens 10.000 Euro, durchschnittlich 23.000 Euro und im besten Fall knapp 50.000 Euro zusammengekommen.

Die untersuchten Depots sind für Kinder und Jugendliche meist kostenlos. Vor allem bei kleinen Sparraten sollten Angehörige aber auf die Kosten für die Ausführung achten. Im Test liegen sie für einen Sparplan mit monatlich 50 Euro bei bis zu 33 Euro pro Jahr. Mehr als 10 Euro sollten es laut Finanztest nicht sein. Drei Angebote sind auch in der Ausführung komplett kostenlos.

Der Test Sparen für Kinder findet sich in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/sparen-fuer-kinder abrufbar.
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Veranstaltungen 
 
„Legenden der Übertreibung – Heilige“
Kath. Akademie: Finissage Mystiker blau (c) Harald Herrmann
 
„Legenden der Übertreibung – Heilige“
Finissage der Ausstellung von Harald Herrmann

Die Katholische Akademie Freiburg und ihre Kooperationspartnerinnen laden zur Finissage der Ausstellung von Harald Herrmann am Samstag, 18. September von 14 bis 17 Uhr in das Karl Rahner Haus, Habsburger Str. 107, ein. Die Finissage beginnt mit einer Performance der Freiburger Tänzerin und Choreografin Emi Miyoshi. Anschließend sprechen P. Thomas B. Brogl und der Künstler Harald Herrmann über dessen Kunst, die sich mit der Geschichte der Heiligen befasst und die auch eine Geschichte der Übertreibungen und ihrer Legendenbildung ist.

Der Eintritt ist frei, es gilt die 3-G-Regel sowie Maskenpflicht im Haus.

Die Kunstwerke von Harald Herrmann unter dem Titel „Legenden der Übertreibung – Heilige“ waren parallel an mehreren Orten zu sehen, u.a. in der Katholischen Akademie Freiburg, im Karl Rahner Haus und im Kreuzgang von St. Martin am Rathausplatz.
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Veranstaltungen 
 
 
Filmtipp: Les Misérables | Die Wütenden
Regie: Ladj Ly | F 2019 (OmU)
Filmvorführung / Ciné-club
Kommunales Kinon Freiburg
Donnerstag, 16. September | 19.30 Uhr

Stephane hat sich in die Anti-Verbrechenseinheit in Montfermeil nahe Paris versetzen lassen. Ausgerechnet jener Ort im Pariser Großraum, wo 2005 die Unruhen in den Banlieues begannen. Als Kollegen bekommt er Chris (Alexis Manenti) und Gwada (Djibril Zonga) an die Seite gestellt. Im Fond ihres Dienstwagens sieht er das Viertel, in dem er von nun an für Ordnung sorgen soll. Chris erklärt ihm, wer hier für die Muslimbrüder rekrutiert, wer Haschisch vertickt und warum die Schule hier im Viertel „Victor Hugo“ heißt. „Weil der hier Les Misérables geschrieben hat“, wirft Stéphane ein und fügt hinzu: „Hat sich seitdem ja nicht viel geändert.“

Einführung: Flavien le Bouter
Eintritt: €7 | €5 ermäßigt
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Nationale Diabetes-Strategie bleibt (vorerst) ein Papiertiger
Trotz Ankündigung und Verabschiedung einer nationalen Strategie zur Prävention von Typ-2-Diabetes und zu einer verbesserten individualisierten Diabetestherapie hat sich wenig bewegt. Der letzte Runde Tisch des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft zur "Ernährung bei Diabetes Typ 2" gibt Anlass zum Rückblick über die aktuelle Legislaturperiode.
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Veranstaltungen 
 
„Shinrin Yoku“ - Waldbaden
Waldbaden © Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen
 
„Shinrin Yoku“ - Waldbaden
Im Käppeledobel Bollschweil - St. Ulrich

BAD KROZINGEN. Im Gemeindewald Bad Krozingen – Biengen hat die Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen zusammen mit Revierförster Johannes Wiesler und weiteren Waldbegeisterten für die Käppelehütte und den Käppeledobel ein Konzept entwickelt. Am Sonntag, den 12. September 2021, um 11.00 Uhr bis ca. 13.30 Uhr, bietet Naturcoach Andrea Kenk eine Führung durch den Waldbadepfad im Käppeledobel Bollschweil - St. Ulrich an.

Am Sonntag, den 12. September 2021 um 11.00 Uhr bis ca. 13.30 Uhr, findet eine Führung durch den Waldbadepfad im Käppeledobel Bollschweil - St. Ulrich, mit Naturcoach und Waldpädagogin Andrea Kenk, statt.

Gestartet wird mit einem Input und Austausch über die gesundheitsfördernden Aspekte des Waldes und der Natur. Gemeinsam werden Sie vollständig in die Waldatmosphäre eintauchen. Meditatives Gehen und naturbezogene Achtsamkeitsübungen führen Sie weiter in das Waldgebiet. Einige Atemübungen mit Qigong öffnen die Atmung/Lunge, weiter werden fünf Sinnesübungen durchgeführt sowie eine „Solozeit“ auf einer Waldliege, in der Sie schlafen, träumen oder wach den Wald erleben können. Am Ende werden Erfahrungen ausgetauscht und ein Jahreszeitengetränk aus der Natur genossen.

Bei dieser Veranstaltung wird ein kleines Grill-Buffet mit Brot und Getränken organisiert. Angemessene Kleidung und festes Schuhwerk sind notwendig.

Der Preis beträgt 34,00 € pro Person zzgl. Vvk-Gebühr. Eine Ermäßigung von 2,00 € erhalten Teilnehmer bei der Vorlage der Gästekarte, BK-Kundenkarte, BZCard, Schüler-/Studentenausweis. Die Tickets sind über die Tourist-Info Bad Krozingen unter Tel. +49 7633 4008 - 163 oder www.bad-krozingen.info erhältlich.

Der Waldweg wird über die Abzweigung Kreisstraße (K4956) Richtung „St. Ulrich“ erreicht. Nach 2,5 km links in den Waldweg „Dachshaldenweg“ (vor Aubach) abbiegen. Es gibt eine Mitfahrgelegenheit bei vorheriger Anmeldung bei der der Tourist-Info Bad Krozingen um 10.30 Uhr.

Weitere Veranstaltungen zum Waldbaden finden am Freitag, den 17. September 2021, von 13.30 Uhr bis ca. 17.30 Uhr sowie am Sonntag, den 3. Oktober 2021, von 11.00 Uhr bis ca. 13.30 Uhr, statt.

Die Veranstaltungen finden bei jedem Wetter statt – außer bei Gewitter, Sturm und Starkregen.
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Eine Million Euro vorab für die Beseitigung von Hochwasserschäden
Die GlücksSpirale ist ein verlässlicher Partner der Denkmalpflege

Die Lotterie GlücksSpirale ist die staatliche Soziallotterie von Lotto. Seit 30 Jahren ist die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) eine ihrer drei bundesweiten Destinatäre. Die Lotterie-Erträge haben die Rettung und Erhaltung tausender bedrohter Denkmale in Deutschland ermöglicht. Auch nach der Flutkatastrophe ist die GlücksSpirale für ihre Destinatäre ein verlässlicher Partner. Als Solidaritätshilfe hat sie jetzt – wie schon im vergangenen Jahr anlässlich der Corona-Pandemie – zum 1. September 2021 vorab je eine Million Euro an die Deutsche Stiftung Denkmalschutz, den Deutschen Olympischen Sportbund und die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege überwiesen – „im Hinblick auf die immensen Schäden aus den Flutkatastrophen“, wie Friederike Sturm, Federführerin der staatlichen Soziallotterie im Deutschen Lotto- und Totoblock, schreibt.

Dr. Steffen Skudelny und Lutz Heitmüller vom Vorstand der Deutschen Stiftung Denkmalschutz sind froh: „Es ist für die Denkmaleigentümer und die ausführenden Handwerker, Restauratoren und Architekten gerade jetzt wichtig, die Maßnahmen an ihren Denkmalen zeitnah planen zu können. Daher sind wir der GlücksSpirale und allen ihren treuen Spielern für die verlässliche Unterstützung überaus dankbar“. Und ergänzen: „Damit die wirtschaftliche Grundlage der Orte auch für die Zukunft erhalten bleibt“.

Seit ihrer Gründung vor über 50 Jahren hat die GlücksSpirale ihre Destinatäre mit insgesamt über 2,3 Milliarden Euro unterstützt. An den Sport gingen dabei 800 Millionen Euro, an die Wohlfahrt 690 Millionen Euro, an den Denkmalschutz 540 Millionen. Für gemeinnützige Projekte auf Landesebene stellte die Rentenlotterie 320 Millionen bereit. Allein 2020 stellte die GlücksSpirale dem Gemeinwohl knapp 69 Millionen Euro bereit.
 
 


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Karlsruhe: Auffrischimpfungen ab September empfohlen
Wieder mehr Teststellen in Stadt- und Landkreis © Stadt Karlsruhe
 
Karlsruhe: Auffrischimpfungen ab September empfohlen
Anzahl der Teststellen steigend / Noch freie Termine im KIZ

Entsprechend dem Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz sind ab 1. September in Baden-Württemberg Auffrischimpfungen gegen das Coronavirus für bestimmte Personengruppen möglich. Wichtig ist, dass der zeitliche Abstand von mindestens sechs Monaten zur letzten Corona-Impfung eingehalten wird: Frühestens ein halbes Jahr nach Abschluss der Grundimmunisierung kann die sogenannte Booster-Impfung erfolgen.

Besonders gefährdete Gruppen schützen
Menschen, welche das 80. Lebensjahr vollendet haben oder die nachweislich an einer Immunschwäche leiden, erhalten das Angebot für die sogenannte Booster-Impfung. Auch für Personen, die in Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen der Eingliederungshilfe oder anderen Einrichtungen mit vulnerablen Gruppen behandelt oder betreut werden, kommt eine Auffrischimpfung infrage, weiterhin für Pflegebedürftige, die in ihrer eigenen Häuslichkeit gepflegt werden. Darüber hinaus gilt die Empfehlung auch für Geimpfte und Genesene, die im Rahmen der Grundimmunisierung ausschließlich Vektorimpfstoffe erhalten haben, jeweils mit einem Abstand von mindestens sechs Monaten zur Verabreichung der letzten Impfstoffdosis.

Die Auffrischimpfungen in Karlsruher Einrichtungen sollen von den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten und den zwei mobilen Impfteams, die bis Ende September am Kreisimpfzentrum Schwarzwaldhalle (KIZ) angeschlossen sind, durchgeführt werden. Mit den Booster-Impfungen in den ersten Einrichtungen wird ab 1. September begonnen. Auch das Personal im KIZ kann Auffrischimpfungen durchführen – hierfür lässt sich ein regulärer Impftermin über das Buchungssystem impfen-ka.de vereinbaren.

Impfaktionen im ECE Center und in Mühlburg
Beim Shoppen impfen lassen, das ist bis einschließlich Freitag, 3. September, täglich von 11 bis 17 Uhr im ECE Center Ettlinger Tor möglich. Im Bürgerzentrum Mühlburg in der Weinbrennerstraße 79a wird am Sonntag, 5. September, im Rahmen einer Impfaktion geimpft. Impfwillige können sich von 11 bis 17 Uhr ohne Voranmeldung den schützenden Pieks verabreichen lassen, angeboten werden die Impfstoffe von BioNTech und Johnson & Johnson.

377.308 Impfungen in Karlsruhe verabreicht
Mit Stand 24. August sind in den Karlsruher Zentren insgesamt 377.308 Impfungen verabreicht worden – davon 214.244 im ZIZ, 112.382 im KIZ und 50.682 über die Mobilen Impfteams. 201.487 Menschen haben ihre Erstimpfung, 175.821 bereits ihre Zweitimpfung erhalten.

Die Zahl der Teststellen in Stadt- und Landkreis steigt weiter an, 212 Stellen weist die Karte des Landratsamts Karlsruhe aktuell auf. Darauf sind jedoch nur jene Teststationen abgebildet, welche dem Gesundheitsamt gemeldet wurden und einer Veröffentlichung auf der Onlinekarte zugestimmt haben.

zum Bild oben:
Die Zahl der Teststellen in Stadt- und Landkreis steigt weiter an, 212 Stellen weist die Karte des Landratsamts Karlsruhe aktuell auf.
© Stadt Karlsruhe
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Neues Urnengrabfeld mit 300 Grabstätten kann eingeweiht werden
Eigenbetrieb Friedhöfe hat neues Leitungsteam mit Martin Bornhauser und Jutta Herrmann-Burkart

Freiburg, 31.8.21. Heute kann das neue Urnengrabfeld auf dem Friedhof Bergäcker eingeweiht werden. Auf dem Feld 8, im westlichen Teil des Friedhofs gelegen, entstanden 149 neue Urnenwahlgrabstätten. In diesen können bis zu zwei Urnen pro Grabstelle Platz finden, so dass insgesamt rund 300 neue Urnengrabstellen geschaffen werden konnten.

Die Urnengräber sind als Rasengräber angeordnet, das bedeutet, dass mit dem Kauf eines Grabes auch die Rasenpflege für die Nutzungsdauer inbegriffen. Als Erinnerung für die Verstorbenen sind Grabplatten von 40 x 40 Zentimetern möglich. Die Anlage wird durch ein innenliegendes Wegekreuz unterteilt, in dessen Mitte ein quadratischer Platz mit Sitzgelegenheiten zum Innehalten einlädt.

Eingefasst durch Bestandsbäume und drei neugepflanzte Kirschbäumen erhält das Grabfeld seinen gestalterischen Rahmen. Im Zentrum der neuen Anlage wurde die Kopie einer von Wentzinger geschaffenen Madonna aufgestellt.

Mit diesem neu gestalteten Baumfeld wird dem Wunsch der Bevölkerung nach attraktiven Urnengrabstätten entsprochen. Der Eigenbetrieb Friedhöfe rechnet damit, dass die Ausgestaltung dieses neuen Feldes viele Menschen ansprechen wird und der Entwicklung der Bestattungskultur hin zur Urnenbeisetzung folgt. Mit den Arbeiten wurde im November 2020 begonnen. Die Baukosten belaufen sich auf rund 50.000 Euro.

Im Rahmen dieser Einweihung stellt Bürgermeister Stefan Breiter auch das neue Leitungsteam des Eigenbetriebs Friedhöfe vor: Zum 23. August hat Martin Bornhauser die Funktion des 1. Betriebsleiters übernommen. Der 59jährige ist seit 1986 bei der Stadtverwaltung Freiburg tätig und hat bereits in verschiedenen Positionen seine Organisations- undFüh rungsqualitäten unter Beweis stellen können.

Die 2. Betriebsleitung hat seit Juli Jutta Herrmann-Burkart übernommen, die seit 2019 die Abteilung Grünflächen im Garten-und Tiefbauamt leitet und stellvertretende Amtsleiterin ist. Die 57jährige Landschaftsarchitektin leitete davor die Abteilung Grünflächen bei der Stadt Offenburg und bringt somit langjährige Führungserfahrung und Planungs-Know-How mit.

Der Fokus und die Schwerpunkte des neuen Teams liegen auf der Steigerung der Attraktivität der städtischen Friedhöfe. Ziel ist, bei den Kernaufgaben ein modernes Angebot in einer lebendigen Bestattungskultur zu schaffen, aber die Friedhöfe Freiburgs auch zu erlebbaren Freiräumen und Orte der Begegnung zu machen.
 
 

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Homeoffice: Tests von Bürostühlen, Monitoren, Druckern und Webcams
Manche gehen schnell zu Bruch (c) Stiftung Warentest
 
Homeoffice: Tests von Bürostühlen, Monitoren, Druckern und Webcams
Was für ein gut ausgestattetes Büro in den eigenen vier Wänden wichtig ist, hat jetzt die Stiftung Warentest getestet. Die Prüfungen zeigen, welche Monitore gute Bildqualität liefern, welcher gute Drucker nur 100 Euro kostet und welche Bürostühle und Webcams empfehlenswert sind.

Beim Test von 13 Bürostühlen sind nur 5 Modelle gut. Zwar bieten alle einen Sitzkomfort, doch jeder zweite birgt Verletzungsgefahren und manche gehen schnell zu Bruch. Der sehr haltbare Testsieger kostet 350 Euro, mit 229 Euro am günstigsten ist der Zweitplatzierte.

Monitore im Test liefern gute Bildqualität schon ab 135 Euro. Modelle, die sich individuell einstellen lassen und viele Anschlüsse bieten, kosten mehr. Von 17 Monitoren mit Bilddiagonalen von 61 bis 80 Zentimetern schneiden 16 gut ab, nur einer ist befriedigend.

Bei den reinen Druckern kostet der Schwarz-weiß-Testsieger 274 Euro, das beste Multifunktionsgerät, das auch scannen, kopieren und in Farbe drucken kann, 430 Euro. Der günstigste gute von 35 geprüften Druckern ist ein Tinten-Farbdrucker für 100 Euro.

Das Ergebnis des Tests von Webcams ist nicht überzeugend, die meisten schneiden befriedigend oder ausreichend ab. Nur 3 von 18 Kameras für Videochats liefern gute Bilder, nur eine von ihnen auch guten Ton. Diese drei eignen sich aber gut, um einen Laptop mit schwacher Kamera aufzupeppen. Sie kosten zwischen 93 und 170 Euro.

Die Tests Bürostühle, Monitore, Drucker und Webcams finden sich in der September-Ausgabe der Zeitschrift test und sind online unter www.test.de/buerostuhl, www.test.de/monitore, www.test.de/drucker und www.test.de/webcams abrufbar.
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Veranstaltungen 
 
 
Karlsruhe: Themenreihe "Das Sterben ins Leben holen"
Veranstaltungen von Seniorenbüro und Pflegestützpunkt informieren vom 14. September bis 6. Oktober

Mit der Themenreihe "Das Sterben ins Leben holen" bieten das Seniorenbüro und der Pflegestützpunkt die Möglichkeit, sich mit dem Sterben auseinanderzusetzen und Sprachlosigkeit zu überwinden.

Vom 14. September bis 6. Oktober finden hierzu - teilweise auch digitale - Veranstaltungen sowie Workshops, die zum Mitmachen einladen, statt:

Der Online-Vortrag "Letze-Hilfe-Kurs - Am Ende wissen wie es geht!" findet am 14. September von 17 bis 18:30 Uhr statt.

Am 20. September von 17 bis 18:30 Uhr gibt es zum Thema "Gut begleitet bis ans Ende - Der Hospizgedanke und die Hospizarbeit" einen Vortrag im Ständehaussaal der Stadtbibliothek.

Der Workshop "Proviant fürs Leben - Wir packen unsere Tüten und Boxen mit den Schätzen unseres Lebens" findet am 23., 24. und 30. September statt - jeweils von 16:30 bis 20:30 Uhr im Bürgerzentrum Daxlanden.

"Wie schreibe ich ein Testament?" Darüber wird in einem Online-Vortrag am 6. Oktober von 17 bis 18:30 Uhr informiert.

Für alle Veranstaltungen ist eine vorherige Anmeldung notwendig. Weitere Informationen gibt es telefonisch unter 0721 / 133-5084, per E-Mail seniorenbuero@sjb.karlsruhe.de oder auf www.karlsruhe.de/senioren
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Veranstaltungen 
 
Live Konzert mit der Country Band ”El Paso”
Foto: Veranstalter
 
Live Konzert mit der Country Band ”El Paso”
Am Sonntag, den 12. Sept. 2021 spielt die bekannte Countryband ”El Paso” im Innenhof des Schloss Rimsingen. Unter dem Motto: Country Music Open Air im Schlosspark, spielt die 4-köpfige Gruppe ab 17 Uhr ein Konzert mit bekannten Titeln aus dem Country Bereich. Sowohl traditionelle Titel von Johnny Cash, Elvis oder Hank Williams als auch moderner Country Rock bestimmen die unterhaltsame Show der Truppe. Um Reservierung wird gebeten. Unter zumstein@countrymusicfreiburg.de können Plätze gebucht werden.

Das Platzangebot ist begrenzt. Der Eintritt beträgt € 18,-

Schloss Rimsingen
Bundesstrasse 44
79206 Breisach-Oberrimsingen
 
 

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Stadt fördert erneut Projekte und Angebote mit Stadtteil- und Sozialraumbezug
Freiburg. Das Amt für Soziales und Senioren (ASS) fördert erneut Projekte und Angebote mit direktem Bezug zum Stadtteil oder Sozialraum, die inklusiv, generationsübergreifend und interkulturell ausgerichtet sind. Der Gemeinderat hat dafür im aktuellen Doppelhaushalt Projektmittel in Höhe von 100.000 Euro bereitgestellt.

Das Geld soll dazu dienen, Angebote für ein gutes Miteinander der verschiedenen Menschen im Quartier zu schaffen und zu etablieren. Die Ausschreibung richtet sich an Einrichtungen und Initiativen der Quartiersarbeit oder für Seniorinnen und Senioren. Diese sollen dabei unterstützt werden, sich zu vernetzen und ihre Angebote auszubauen.

Förderfähig sind Projekte, die sich am Gemeinwohl orientieren und den Bewohnerinnen und Bewohnern eines Sozialraums zugutekommen. Welche Angebote den Zuschlag erhalten, entscheidet das Amt für Soziales und Senioren. Gefördert werden projektbezogene Personal- und Sachkosten.

Pro Antrag werden maximal 15.000 Euro bewilligt. Der Bewerbungsschluss für Zuschüsse bis zu dieser Fördersumme ist am 8. Oktober 2021. Neu ist, dass nun auch kleine Projekte gezielt gefördert werden: Sie können eine Fördersumme von bis zu 5.000 Euro flexibel beantragen, um schnell auf veränderte Bedarfe im Quartier reagieren zu können. Diese Förderung für Mikroprojekte wird von 15. September 2021 bis 30. Juni 2022 variabel ausgeschrieben. Der Förderzeitraum endet für alle Projekte zum Jahresende 2022.

Weitere Informationen und das für beide Projektarten geltende Antragsformular gibt es auf www.freiburg.de/pb/,Lde/573267.html und bei der Geschäftsstelle Kommunales Quartiersmanagement im Amt für Soziales und Senioren, Fehrenbachallee 12.
Ansprechpartnerinnen bei Fragen sind Hannah Helm (Seniorenbüro, Tel. 0761 / 201-3035, seniorenbuero@stadt.freiburg.de) und Christine Asal (Quartiersmanagement, Tel. 0761 / 201-3842, christine.asal@stadt.freiburg.de).
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Anlagebetrug: Finanztest warnt vor dubiosen Anwälten
Sobald ein großer Anlagebetrug in Deutschland öffentlich wird, beginnt ein Wettstreit zweifelhafter Anwälte um die Opfer. Über Rundbriefe, Großveranstaltungen, Anzeigen oder eigens gegründete Anlegerschutzvereine wird Geschädigten weiß gemacht, dass sie für geringe Gebühren Schadenersatz erhalten können. Doch oft stimmt das nicht, wie die Stiftung Warentest in der September-Ausgabe ihrer Zeitschrift Finanztest berichtet. Laut Finanztest würden viele Anleger in wirtschaftlich sinnlose Verfahren getrieben und ihr Schaden damit noch erhöht.

Finanztest berichtet anhand von Beispielen, dass Geschädigte von Firmen wie dem Windkraftanbieter Prokon, der Unternehmensgruppe S & K oder der Pim Gold GmbH den Eindruck haben, dass Anwälte ihren Schaden noch vergrößert haben und dabei vor allem die eigenen Honorare im Blick hatten.

So mache es keinen Sinn, sich finanziell an Sammelklagen gegen den Staat wie etwa die Finanzaufsicht Bafin zu beteiligen, erklärt Ariane Lauenburg von Finanztest. Dabei handele es sich lediglich um Auskunftsklagen. „Selbst wenn diese gewonnen werden, begründen sie keinen Schadenersatzanspruch wegen Amtshaftung gegen die Bafin, auch wenn Anwälte diesen Eindruck in ihren Schreiben erwecken.“ Überhaupt sei die Bafin noch nie zu Schadenersatz an Anleger verurteilt worden, weil sie im öffentlichen Interesse tätig ist.

Opfern von Anlagebetrug empfiehlt Finanztest, sich in einem Erstgespräch beim Anwalt über Erfolgsaussichten und alle anfallenden Gebühren beraten zu lassen. Für knapp 50 Euro können Geschädigte auch bei der Rechtsberatung ihrer Verbraucherzentrale klären lassen, ob eine Klage überhaupt Sinn macht.

Der Report Dubiose Anwälte erscheint in der September-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online www.test.de/unserioese-anwaelte abrufbar.
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Endlich wieder Soul live im Schloss Reinach erleben
Konzert Innenhof (c) Stefanie Salzer-Deckert
 
Endlich wieder Soul live im Schloss Reinach erleben
Klaus Gassmann bringt die „Sweet Soul Music Revue“ zurück ins Schloss Reinach
„RESPECT – A Tribute To Aretha Franklin“ feiert die unbestrittene Königin des Soul
Tickets und VIP-Arrangements im Vorverkauf buchbar

Sie hat für die Blues Brothers am Grill gestanden und für Präsident Obama im Weißen Haus gesungen. Die Stars der Pop-Welt standen Schlange, um mit ihr ein Duett aufzunehmen. Sie ist auch über den Tod hinaus vor allem eins geblieben: Die unbestrittene Königin des Soul. Mit der aktuellen Show „RESPECT – A Tribute To Aretha Franklin“ erweisen Bandleader Klaus Gassmann und seine „Sweet Soul Music Revue“ ihr nun beim Open Air Konzert im zauberhaften Innenhof im Hotel Schloss Reinach in Freiburg-Munzingen die Ehre.

Die musikalische Zeitreise, auf die Gassmann und seine zehnköpfige international und großartig besetzte Band ihr Publikum in diesem Sommer in Freiburg nehmen, führt direkt ins Königreich der „Queen of Soul“ und bringt zahlreiche unvergessene Hits auf die Bühne: Der Abend verspricht ein Wiederhören mit Klassikern wie „Chain Of Fools“ und „Think“, den Genuss von herausragenden Cover-Versionen („Bridge Over Troubled Water“) oder ein Schwelgen in unvergessenen Hit-Kollaborationen („I knew You where Waiting“) auf die Bühne, mit denen Aretha Franklin sich einen unauslöschlichen Namen in der Musikgeschichte gemacht hat.

„Wir freuen uns natürlich riesig, wieder ein Open Air Konzert in unserem zauberhaften Innenhof veranstalten zu können“, sagt Hotelier René Gessler. „Noch mehr freuen wir uns aber fast schon, dass dieses Konzert unsere seit Jahren bestehende Zusammenarbeit mit unserem Freund Klaus Gassmann und seiner einmaligen Band fortsetzen wird!“ Die deutschlandweit gefeierte „Sweet Soul Music Revue“ sei fest mit dem Erfolg und der Geschichte des Hotels Schloss Reinach verbunden, so Gessler weiter. „Und natürlich lieben wir hier alle die Musik von Aretha Franklin, die am 3. September bei uns im Hof gleich von mehreren hervorragenden Sängerinnen interpretiert werden wird!“

INFO: 3. Sept. 2021, 20:00 Uhr: „RESPECT – A Tribute To Aretha Franklin” mit der Sweet Soul Music Revue und Gästen.

Einlass: 18:00 Uhr
Karten im Vvk.: 39,- €
Abendkasse: 45,- €

VIP-Package incl. Eigener Tisch mit bestem Blick zur Bühne im VIP-Bereich, reichhaltigem Buffet und aller Getränke: 120,- €
Karten für die „Sweet Soul Music Revue“ gibt es im Vorverkauf in Schloss Reinach (Info: 07664 4070) und im Internet bei www.reservix.de .
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Krankenversicherungen für Hunde: Guter Schutz für alle Felle
Die rund 11 Millionen Hunde in Deutschland müssen immer mal wieder zum Tierarzt – und das kann teuer werden. Die Zeitschrift Finanztest hat jetzt 61 Operationskostenversicherungen und 65 Krankenvollversicherungen für Hunde getestet und die Beiträge, Bedingungen und Leistungen detailliert verglichen. Eine OP-Versicherung mit sehr hohem Leistungsniveau bekommt man für einen jungen Hund schon für weniger als 200 Euro im Jahr. Krankenvollversicherungen sind mindestens dreimal so teuer, können für ältere Hunde aber auch mehrere tausend Euro im Jahr kosten.

Laut Finanztest ist es sinnvoll, sich möglichst früh um eine Versicherung für den eigenen Hund zu kümmern. Tierarztrechnungen können schnell in die Tausende gehen, vor allem, wenn der Hund operiert werden muss. Eine leistungsstarke Operationskostenversicherung erstattet einen Großteil dieser Kosten. Wichtig ist es, eine Versicherung mit möglichst hohem Leistungsniveau und wenigen Ausschlüssen zu wählen. Finanztest gibt für drei Beispielhunde von klein und jung bis groß und älter Tarifempfehlungen. Für einen sechs Monate alten Jack Russel ist in einem empfohlenen Tarif ein Jahresbeitrag von 184 bis 206 Euro zu zahlen, für einen sieben Jahre alten Labrador Retriever sind es 249 bis 324 Euro im Jahr.

Krankenvollversicherungen beteiligen sich sowohl an Operationen als auch an nichtoperativen Behandlungen und Untersuchungen. Der umfangreiche Schutz ist etwa dreimal so teuer wie die reine Operationskostenversicherung. Zwischen 728 und 2432 Euro im Jahr müssen Besitzer eines drei Jahre alten mittelgroßen Mischlings für einen Tarif mit sehr hohem Leistungsniveau ausgeben. Für ältere Hunde sind leistungsstarke Tarife fast unbezahlbar.

Der Test Krankenversicherung für Hunde findet sich in der September-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/hunde-op-versicherung abrufbar.
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Spatenstich für das Hotelprojekt am Rande des Kurparks Bad Krozingen erfolgt
(c) Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen
 
Spatenstich für das Hotelprojekt am Rande des Kurparks Bad Krozingen erfolgt
BAD KROZINGEN. Die Kur und Bäder GmbH und die Stadt Bad Krozingen planen bereits seit vielen Jahren ein 4-Sterne-Hotel möglichst mitten im Kurgebiet von Bad Krozingen anzusiedeln. Nun hat der Spatenstich für das Hotelprojekt stattgefunden.

Seit vielen Jahren planen die Stadt Bad Krozingen und die Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen, ein 4-Sterne-Hotel möglichst mitten im Kurgebiet von Bad Krozingen anzusiedeln. Immer wieder gab es Investoren oder Betreiber, die versucht haben, das Hotelprojekt voranzubringen. Nun hat der Spatenstich stattgefunden. Es wird mit einer Bauzeit von knapp 2 Jahren gerechnet. Rd. 100 Zimmer werden entstehen. Die Gesamt-Hotelinfrastruktur besteht aus der Möglichkeit, über einen Steg in das „Wohlfühlhaus“ der „Vita Classica“ zu gelangen, Feriengäste zu beherbergen, Tagungen, Hochzeiten und Firmenfeiern durchzuführen, Wellness und Kältekammer zur Gewichtsabnahme anzubieten u. v. a. m.

Um die verschiedenen Interessensgruppen zusammen zu bringen, wurde auf Betreiben von Bürgermeister Volker Kieber im Sommer 2016 ein Runder Tisch eingerichtet. Die Aufgabe des Runden Tisches bestand darin, eine Empfehlung an den Gemeinderat der Stadt Bad Krozingen für einen Standort zum Neubau eines 4-SternePlus-Hotels zu erarbeiten. Ein externer Hotelsachverständiger wurde damit beauftragt, die Vor- und Nachteile mehrerer Standorte zu beleuchten. Am Ende des Prozesses wurde gemeinsam der Standort der alten Tourist-Information neben der „Vita Classica“ und am Rand des Kurparks vereinbart.

Auf der Suche nach einem Investor und Betreiber hat sich die Hotel- und Gastronomie-Familie Werner Baumgartner aus Freiburg herauskristallisiert. Diese hatte zuvor den „Dreiseithof“ in Bad Krozingen mit 14 Apartments vorbildlich renoviert und war mit dem Standort im Heilbad und Urlaubsort Bad Krozingen hochzufrieden.

Lt. Bürgermeister Volker Kieber „ist das neue 4-SternePlus-Hotel von großer Bedeutung für Bad Krozingen, denn es wird ein Motor für weitere, zukunftsfähige Entwicklungen unserer Stadt als Kur- und Gesundheitsstandort sein.“

Hotelier Werner Baumgartner betont, dass er und seine Kinder das Hotelprojekt in Bad Krozingen voll umfänglich in ihr Herz eingeschlossen haben. Für die Bürgerinnen und Bürger von Bad Krozingen, für die gesamte Region und für die Übernachtungsgäste im Kurort wird das Hotel vielfältige Angebote bereithalten. „Sogar für die Roof-Top-Bar gibt es schon langfristige Reservierungen“, so Baumgartner schmunzelnd.

Aufgrund deutlich gestiegener Baukosten und aufgrund Corona mussten immer wieder neue Ideen zur Realisierung entwickelt und vielfältige Probleme gelöst werden. Die Eröffnung ist schon im August 2023 möglich. Die Finanzierung wird von mehreren regionalen Sparkassen und Banken übernommen. Möglich war diese vor allem auch, weil Maximilian Zimber-Morat aus Bad Krozingen eine private finanzielle Beteiligung vorgenommen hat.

Maximilian Zimber-Morat ist ein Nachfahre in 5. Generation der Industriellenfamilie Zimber-Morat aus dem Hochschwarzwald (Eisenbach und Donaueschingen) und aus Bad Krozingen. Schon sein Urgroßvater Adolf Zimber war bei der Errichtung des Thermalbades 1911 als privater Investor für die Vermarktung des Thermalwassers und für die Erstellung des Badehauses mit von der Partie. Somit konnte jetzt im Kalenderjahr 2021 erfolgreich privates Kapital von einem Bad Krozinger Bürger rekrutiert werden.

Kurdirektor Rolf Rubsamen hat in den letzten Jahren und Jahrzehnten immer wieder Rückschläge bei der Ansiedlung eines 4-SternePlus-Hotels hinnehmen müssen. Dass der Spatenstich für das Hotelprojekt nun ausgeführt wurde, ist aus seiner Sicht ein Glücksfall für das Heilbad Bad Krozingen. Kurdirektor Rubsamen freut sich auf die Großinvestition, auf das neue Leuchtturm-Projekt für Bad Krozingen und auf die bewährte gute und unkomplizierte Zusammenarbeit mit der Familie Werner Baumgartner. Neben der direkten Lage am Kurpark und am Bach „Neumagen“ trägt ein Verbindungssteg zur Erweiterung der „Vita Classica“ zur erhöhten Attraktivität des Hotels bei. Lt. Rolf Rubsamen werden sich „durch das Hotelprojekt vielfältige Synergieeffekte im Gesundheits- und touristischen Bereich ergeben. Dies ist eine wichtige Zukunftsinvestition für Bad Krozingen“.
 
 

Verschiedenes 
 
 
Girokonto: Wo es die letzten Gratiskonten gibt
Nur noch 14 von 380 Konten im Test von Gehalts- und Rentenkonten sind ohne Bedingungen kostenlos. Zehn davon gibt es bei bundesweit tätigen Banken, wobei die Edekabank nur eigenen Mitarbeitern offensteht. Der Test überprüfte die Kontomodelle von insgesamt 152 Banken und Sparkassen, Direkt- und Kirchenbanken sowie Volks- und Raiffeisenbanken.

Vor einem Jahr hatte die Stiftung Warentest noch 20 kostenfreie Girokonten gezählt, jetzt sind es nur noch 14. Gratis sind inzwischen immer mehr Girokonten nur noch, wenn es einen monatlichen Geld- oder Gehaltseingang in bestimmter Höhe gibt. Bei bis zu 60 Euro im Jahr spricht die Stiftung Warentest noch von einem günstigen Girokonto, denn die Bank wickelt Buchungen ab, stellt Girocard und Geldautomaten und sichere Technik für das Onlinebanking bereit.

Wer mehr als 60 Euro jährlich für das Konto bezahlt, sollte sein Verhalten ändern, das Kontomodell bei seiner Bank wechseln oder zu einer anderen Bank gehen. Es lohnt sich zum Beispiel, genau hinzuschauen, welche Bankdienstleistung welchen Preis hat, denn nicht alle sind im monatlichen Grundpreis enthalten. Wer zum Beispiel am Automaten, der weder zur eigenen Bank noch zum Bankenverband gehört, Geld abheben möchte, wird jedes Mal mit bis zu 6 Euro zur Kasse gebeten. Auch die Bargeldeinzahlung auf das eigene Konto kann 7,50 Euro kosten. Viele Banken bieten auch mehrere Kontomodelle an. Wer sein Konto zu teuer findet, sollte zunächst bei der eigenen Bank nach preiswerteren Konten fragen. Auch ein Bankenwechsel geht heute schneller als noch vor ein paar Jahren. Die meisten Banken bieten einen Kontowechselservice an.

Der Test Girokonten findet sich in der September-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/girokonto abrufbar.
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Veranstaltungen 
 
 
Karlsruhe: Seniorennachmittag am 21. August im Durlacher Schlossgarten
Ausschnitte aus "Traumschöff" und "Ciao Bella" / Anmeldung erbeten

Stadtamt Durlach und städtisches Seniorenbüro laden Junggebliebene für Samstag, 21. August, zum Seniorennachmittag in den Durlacher Schlossgarten ein. Einlass ist um 13 Uhr am Haupteingang in der Karlsburgstraße, um 14 Uhr beginnt das bunte Programm, das in diesem Jahr das Kammertheater Karlsruhe bestreitet. Geboten werden Ausschnitte aus dem Musical "Traumschöff", das für jeden Schlagerfan den passenden Song an Bord hat, sowie der Hochzeitskomödie "Ciao Bella". Im Anschluss an die Aufführung servieren die Veranstalter Kaffee und Kuchen.

Wer dabei sein möchte, sollte sich per E-Mail an jus@durlach.karlsruhe.de oder telefonisch unter der Nummer 0721/133-1917 bis 19. August beim Stadtamt Durlach (Sekretariat der Abteilung Jugend und Soziales) anmelden. Das Platzkontingent ist coronabedingt auf 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrenzt. Wenn die Anmeldung aus Kapazitätsgründen nicht mehr angenommen werden kann, erhält man eine Nachricht. Da die Veranstaltung im Freien stattfindet, muss das Wetter mitspielen - bei Regen entfällt der Seniorennachmittag.
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Theatertipp: SOUVENIR
Souvenir (c) Herbert Wolfgang
 
Theatertipp: SOUVENIR
Das wahre Leben der Florence Foster Jenkins - Die Diva der Dissonanzen
Komödie mit Musik von Stephen Temperley

Die Biographie von Florence Foster Jenkins ist derart außergewöhnlich, dass sie in allen Details eine Erfindung sein könnte. Doch ihr Leben hat sich genauso zugetragen wie Stephen Temperley es in seinem Broadway-Hit SOUVENIR erzählt.

Florence Foster Jenkins war und ist ein Phänomen. Die reiche amerikanische Erbin sang in den 1940er Jahren vor einem hin- (und her-)gerissenen New Yorker Publikum nicht nur leidenschaftlich gerne die Klassiker der Opernliteratur, sondern sang diese auch zum Erbarmen falsch! Doch Kritik und Zweifel konnten Florence nicht erschüttern. Was zunächst mit kleinen Soireen begann, endete mit einem legendären Konzert in der ausverkauften und tobenden Carnegie Hall. Florence Foster Jenkins war – auf ihre Weise – ein Star. Ihre Plattenaufnahmen genießen heute noch Kultstatus.

Steven Temperley zeigt in seinem Stück eine von der Kunst beseelte Frau, die sich durch nichts und niemanden von ihrer unendlichen Liebe zur Musik abbringen lässt. Dreh- und Angelpunkt der Geschichte ist dabei Cosme McMoon, der Pianist, der sie zwölf Jahre lang bei ihren Konzerten begleitete. Anfangs voller Skepsis und von rein finanziellen, pragmatischen Überlegungen geleitet, wird er zunehmend in die Welt und bizarre Sichtweise seiner Bühnenpartnerin verwickelt.

Die legendäre „Diva der Dissonanzen“ spielt Kathryn Magestro. Ihren Partner am Klavier, Cosme McMoon, verkörpert Gilead Mishory. Die Regie liegt in den Händen von Leopold Kern und Martin Schurr. Bühnenbild und Videogestaltung entwirft Herbert Wolfgang, die Kostüme Norbert Wild.
Eine besondere visuelle Note erhält SOUVENIR durch den Einsatz von animierten Videos. Dies wird dank der Kooperation des Musiktheaters mit dem Centre Culturel de Rencontre „Les Dominicains de Haute-Alsace“ ermöglicht.

Das Programm wird gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, NEUSTART KULTUR.

Premiere ist am 24. September 2021, 20:00 Uhr
DIE SCHÖNEN / Musiktheater im E-WERK
Ferdinand Weiss Straße 6a, 79106 Freiburg

Weitere Vorstellungen bis 6. November, jeweils Freitag und Samstag, 20:00 Uhr, sowie am Sonntag 17. und Sonntag 24. Oktober um 19:00 Uhr
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"Wohnwerkstatt Karlsruhe" mit neuen Angeboten für den Herbst
Zusammenschluss regt zur Auseinandersetzung mit Wohnmodellen im Alter an
Die "Wohnwerkstatt Karlsruhe" startet in mit Online-Angeboten und Präsenzveranstaltungen zu individuellen Lebens- und Wohnmodellen im Alter in den Herbst. Los geht es am Freitag, 10. September, mit einer Stadtteilerkundung zu Baugebieten in Rüppurr und Dammerstock. Interessierte erhalten von 16 bis 19 Uhr Informationen zum Diskussionsstand und zur Planung sowie Gelegenheit, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen.

Auch das weitere Programm der Arbeitsgemeinschaft "Wohnwerkstatt", der dem neben Evangelischer Erwachsenenbildung, dem Verein "Sophia" und Wohncoach Bernhard Baldas auch das Seniorenbüro und der Pflegestützpunkt der Stadt Karlsruhe angehören, ist prall gefüllt mit inspirierenden Themen.

Erstmals enthalten sind auch bundesweite Online-Formate, für die sich Wohnschulen und -werkstätten aus verschiedenen Regionen Deutschlands zusammengeschlossen haben. Die Angebote sind großteils kostenfrei, sodass auch Menschen mit niedrigem Einkommen und Grundsicherung daran teilnehmen können.

Termine und Anmeldemöglichkeiten sind unter www.Wohnwerkstatt-karlsruhe.de oder www.karlsruhe.de/senioren zu finden, können aber auch bei Katrin Hardt vom Seniorenbüro und Pflegestützpunkt der Stadt Karlsruhe unter der Telefonnummer 133-5420 erfragt werden.
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Energie-Check: Ist mein Haus noch ganz dicht?
KEK bietet kostenfreie Luftdichtigkeitstests in EnergieQuartieren

Im September bietet die Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur (KEK) 15 Termine für kostenfreie Luftdichtigkeitsmessungen an. Sie richten sich an Gebäudeeigentümerinnen und -eigentümer in den Karlsruher EnergieQuartieren Wettersbach, Hohenwettersbach, Stupferich und Grötzingen. Interessierte können sich ab sofort per Email an info@kek-karlsruhe.de oder telefonisch unter 0721/480 88-22 für eine Messung anmelden und einen Termin vereinbaren.

Die natürliche Luftwechselrate eines Gebäudes bei geschlossenen Türen und Fenstern ist entscheidend für ein behagliches Wohnklima und zur Vermeidung von Schimmelbildung an Wärmebrücken. Eine zu hohe Rate kann Ursache für hohe Heizkosten sein, ein zu geringer Luftwechsel sorgt für "dicke Luft" im Raum.
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Buchtipps 
 
Buchtipp: Ute Bales
 
Buchtipp: Ute Bales "Vom letzten Tag ein Stück"
Neuer Roman der Freiburger Schriftstellerin, in dem es ums Fortgehen und Bleiben und um den Verlust einer Landschaft mit einer langen Vergangenheit geht

In ihrem neuen Roman geht Ute Bales der Frage nach, wohin der Mensch gehört, wenn Heimat immer weniger greifbar wird, wenn sich Menschen immer mehr von ihren Landschaften entfernen, wenn sie diese Bindung verlieren und letztlich ihre Landschaften nicht mehr brauchen. Dabei fokussiert sie den Egoismus unserer Zeit und das Ignorieren von Vergangenheit und Zukunft.

Hintergrund des Romans ist eine Umweltkatastrophe, die sich seit Jahrzehnten, unbemerkt von einer größeren Öffentlichkeit, vollzieht. Gemeint ist der Abbau der vulkanischen Berge der Eifel, deren Ausbeutung von Lava und Basalt für schnelles Geld und maximalen Profit.

Bales beschreibt ein traditionsbehütetes Dorf, arglose Bewohner, einen geplünderten Berg, die hilflosen Versuche eines jungen Mannes, der sich gegen diese Zerstörung wehrt und eine Ich-Erzählerin, die bei alldem zusieht.

Zentrale Figur der Erzählung ist Bertram, ein Aussteiger. Das Dorf, in dem er lebt, interessiert ihn wenig. Dafür aber die Landschaft, die Natur, die Berge, die Pflanzen. Er lebt von Gelegenheitsjobs, ist politisch interessiert, spielt Gitarre, liest viel. Sein Haus, ein ehemaliger Bauernhof, steht allen offen, mit denen sich gut diskutieren lässt. Als die Wettenfeld Lava GmbH den Bauern Felder und Wiesen am vulkanischen Berg abkaufen will und dabei keinen Hehl daraus macht, Basalt und Lava abbauen zu wollen, ahnt Bertram die Wunden und Verluste, die die Zerstörung des Berges für das Dorf bedeuten würde. Er befürchtet das Verschwinden von Insekten und Pflanzen, ist sicher, dass der Wind die Richtung ändern wird und Wasserläufe versickern werden. Sein Zorn über die immer brutaler werdenden Eingriffe in die Natur wächst, als der Berg zum Abbau freigegeben wird. So ein Berg, da ist er sich sicher, darf nicht einem gehören, auch nicht allen, sondern – niemandem. Zusammen mit der Ich-Erzählerin, die ihn liebt, wird er aktiv, nimmt an Demos teil, entwirft Flugblätter, schreibt Briefe an die Verantwortlichen. Am Berg sucht er nach einer seltenen Pflanzen- oder Tierart, hofft, dadurch den Abbau aufhalten zu können. Weil er nichts findet, beginnt er Giftpflanzen zu züchten.

Der Verlust des Berges geht immer stärker mit dem Verlust der eigenen Identität und Geschichte einher. Als in einem Frühjahr der Ginster nicht mehr blüht und er einen der vertrauten Bäche nicht mehr finden kann, verschwindet Bertram spurlos. Die einzige, die nach ihm sucht, ist die Ich-Erzählerin, die seine Geschichte rekonstruiert. Bertram, der Berg, die Tiere und Pflanzen stehen sozusagen symbolhaft für die vermisste Landschaft und so ist „Vom letzten Tag ein Stück“ in der Spannung zwischen Untergang und Sehnsucht nach Verlorenem angesiedelt. Es geht darin nicht um Schuldzuweisungen, sondern darum, was das Verschwinden von Landschaft mit den Menschen macht.

Rhein Mosel Verlag 2021, 246 Seiten, € 19,80 (D)
ISBN: 978-3-89801-442-7
 
 

Verschiedenes 
 
 
Neuauflage der Broschüre „Wohnen und Begegnen“ für ältere Menschen in Freiburg
Ab sofort kostenlos im Seniorenbüro und unter www.freiburg.de/senioren erhältlich

Die Broschüre „Wohnen und Begegnen. Angebote für ältere Menschen in Freiburg“ liegt nun in der neuen und 11. Auflage vor. Das Heft bietet einen Überblick über 27 Wohnanlagen, drei Wohnstifte und 19 Begegnungsstätten in Freiburg und informiert über Kosten, Finanzierung und neue Wohnformen. Unter der Rubrik „Begegnungsstätten“ finden sich auch Kontaktdaten und Angebote wie Monatsprogramme oder Mittagstische. Herausgeber ist das Seniorenbüro der Stadt Freiburg zusammen mit den Trägern der Einrichtungen.

Die Broschüre ist kostenfrei unter www.freiburg.de/senioren oder im Seniorenbüro in der Fehrenbachallee 12 erhältlich. Die dortigen Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag von 9 bis 16 Uhr.

Das Seniorenbüro mit Pflegestützpunkt informiert ältere Menschen und ihre Angehörigen über die vielfältige Angebotsstruktur in Freiburg. Bei Wünschen nach Veränderungen oder bei Hilfe- und Pflegebedürftigkeit bietet das Team auch persönliche Beratungen, etwa zu geeigneten Wohn- und Betreuungsangeboten, Unterstützung und technische Hilfsmitteln im Alter.
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OB Mentrup gratuliert Bernd Wiechmann zum 80. Geburtstag
Glückwünsche für ehemaligen Leiter der Karlsruher Branddirektion

Bernd Wiechmann, ehemaliger Leiter der Karlsruher Branddirektion, feiert am 6. August seinen 80. Geburtstag. Dazu gratuliert ihm Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup auch im Namen des Gemeinderats sehr herzlich. "Sie haben die Feuerwehr Karlsruhe zu dem gemacht, was sie heute ist und den hervorragenden Ruf gemehrt, den diese Institution weit über die Grenzen der Stadt hinaus genießt", betont Mentrup in seinem Glückwunschschreiben. Wiechmann habe von 1977 bis 2001 die Branddirektion mit organisatorischem Geschick, Sachkunde und Fingerspitzengefühl geleitet. Projekte wie die Erweiterung der Feuerwache West und der Neubau von Gerätehäusern der Freiweiligen Feuerwehr seien eng mit ihm verbunden, so Mentrup weiter.

Wiechmann stand als Feuerwehrkommandant ebenfalls an der Spitze der Freiwilligen Feuerwehr Karlsruhe. Viele Jahre war er als Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren in Baden-Württemberg tätig. Mit seinem Eintritt in den Ruhestand wurde Wiechmann zum Ehrenkommandanten der Karlsruher Feuerwehr und Ehrenmitglied des Stadtfeuerwehrverbandes ernannt.
 
 

Veranstaltungen 
 
„Shinrin Yoku“ - Waldbaden im Käppeledobel Bollschweil - St. Ulrich
(c) Veranstalter
 
„Shinrin Yoku“ - Waldbaden im Käppeledobel Bollschweil - St. Ulrich
BAD KROZINGEN. Im Gemeindewald Bad Krozingen – Biengen hat die Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen zusammen mit Revierförster Johannes Wiesler und weiteren Waldbegeisterten für die Käppelehütte und den Käppeledobel ein Konzept entwickelt. Am Freitag, den 6. August 2021, ab 13.30 Uhr bis ca. 17.30 Uhr, findet eine erlebnisreiche Wanderung zum Waldbadepfad mit Natur- und Landschaftsführerin Veronika Sumser statt.

Am Freitag, den 6. August um 13.30 Uhr bis ca. 17.30 Uhr, bietet Natur- & Landschaftsführerin Veronika Sumser eine erlebnisreiche Wanderung zum Waldbadepfad in Bollschweil – St. Ulrich an.

Bei dieser Wanderung geht es darum, in Bewegung zu kommen und alle Sinne bewusst zu aktivieren. Sie werden angeleitet, sich auf die wohltuende Kraft des Waldes einzulassen und Ihr Tempo zu drosseln. Bei einer kleinen Verkostung können Sie den Wald genießen und sich bei einer wohltuenden Ruhepause erfrischen. Die Wanderung (Rundwanderung) ist 8 km lang und es sind verschiedene Steigungen zu bezwingen. Für diese Tour sollten Sie keine körperlichen Einschränkungen haben sowie festes Schuhwerk oder Wanderschuhe tragen. Hier bringen Sie Vesper und Getränke selbst mit.

Treffpunkt ist an der Bushaltestelle/Wanderparkplatz an der Hexentalstraße (linke Straßenseite von Bollschweil kommend) gegenüber der Abzweigung St. Ulrich. Es gibt eine Mitfahrgelegenheit, bei vorheriger Anmeldung bei der Tourist-Info Bad Krozingen, eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn.

Der Preis beträgt 23,00 € pro Person zzgl. Vvk-Gebühr. Eine Ermäßigung von 2,00 € erhalten Teilnehmer bei der Vorlage der Gästekarte, BK-Kundenkarte, BZCard, Schüler-/Studentenausweis. Die Tickets sind über die Tourist-Info Bad Krozingen unter Tel. +49 7633 4008 - 163 oder www.bad-krozingen.info erhältlich.

Weitere Wanderungen zum Waldbadepfad finden am Freitag, den 27. August und 17. September 2021, von 13.30 Uhr bis ca. 17.30 Uhr, statt.

Die Veranstaltungen finden bei jedem Wetter statt – außer bei Gewitter, Sturm und Starkregen.
 
 

Verschiedenes 
 
 
Umleitung für Radfahrer aus Schlatt aufgrund Baustellenerweiterung
BAD KROZINGEN. Aufgrund der Baustellenerweiterung Vita Classica und Hotelprojekt muss zeitlich befristet der Radweg von der Radler-Brücke bis zur alten Tourist-Information verlegt werden.

Radfahrerinnen und Radfahrer aus Bad Krozingen Schlatt und den neuen Baugebieten im Kurgebiet werden gebeten den sehr gut ausgebauten Radweg entlang der Thermenallee Richtung Innenstadt, Schule und Herzzentrum zu wählen. Hier können ungestört die E-Bikes rauschen. Neben den Baustellen werden zwei provisorische Fußwege mit natürlichen Forstmischungen hergestellt. Hier können Radfahrer ihr Zweirad nur schieben. Grundsätzlich gibt es einen offiziellen Radweg durch den Kurpark. Kinder, Familien, Rollatornutzer, Rollstuhlfahrer sollen dadurch noch besser geschützt werden. Leider fahren Radfahrer an diesen Stellen immer noch viel zu schnell.

Voraussichtlich Mitte Oktober nach Abbau des großen Krans der Erweiterung Vita Classica Baustelle wird die Herbert-Hellmann-Allee in dem Zwischenstück für Fußgänger und Radfahrer freigegeben. In circa zwei Jahren wird neben dem geplanten Hotel ein gestalteter, kleiner Park mit separater Spur für Fußgänger und separater Spur für Radfahrer angelegt. Die Kur und Bäder GmbH bittet hierfür noch um etwas Geduld.
 
 

Buchtipps 
 
Buchtipp: Lucy Pollock
 
Buchtipp: Lucy Pollock "Buch über das Älterwerden"
(für Leute, die nicht darüber sprechen wollen)

Alles, was Sie über das Älterwerden wissen müssen: Wir werden immer älter. Doch wie können wir unsere gewonnene Lebenszeit – und die unserer Angehörigen – so glücklich und gut wie möglich gestalten?

Mit Humor, Güte und Menschlichkeit, aber auch mit unbeirrbarer Aufrichtigkeit teilt die renommierte Geriaterin Dr. Lucy Pollock in diesem Buch ihre medizinischen wie menschlichen Erfahrungen. Zudem hat sie eine Hoffnung machende Botschaft, denn sie sagt: Es gibt für alles eine Lösung, man muss nur darüber reden. Die Bedeutung des offenen Gesprächs untermauert sie mit berührenden Fallbeispielen und macht so den Lesern Mut, auch heikle Themen anzusprechen:

• Wie bringe ich Ärzte dazu, zuzuhören?
• Ist es okay, wenn meine Mutter sieben verschiedene Medikamente einnimmt?
• Sind wir im Alter alle zu Inkontinenz verdammt?
• Sollte mein Vater noch Auto fahren, und wenn nicht, wer kann ihn aufhalten?
• Woran erkenne ich ein gutes Pflegeheim?

DuMont Buchverlag 2021, 352 Seiten, € 22,00 (D)
ISBN 978-3-8321-8150-5
 
 

Verschiedenes 
 
 
Morbus-Bechterew-Selbsthilfegruppe trainiert
BAD KROZINGEN. Die Morbus-Bechterew-Selbsthilfegruppe trainiert regelmäßig im Kurpark und in der Gymnastikhalle der Kur und Bäder GmbH.

Jeden Dienstag, von 17:30 bis 18:30 Uhr, trainiert die Morbus-Bechterew-Gruppe in der Gymnastikhalle der Kur und Bäder GmbH. Anschließend erfolgt ein gesundes Baden im Mineral-Thermalwasser der „Vita Classica Bad Krozingen“. Gelegentlich kann auch eine Übungseinheit im Kurpark stattfinden.

Im Rahmen der Prävention und Rehabilitation können bei Interesse weitere Mitglieder am Training teilnehmen. Beratung und nähere Informationen sind über die Deutsche Vereinigung Morbus Bechterew, Herrn Dr. Frieder Wagner, Telefon 07666 3430, möglich.
 
 



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