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Dienstag, 20. Februar 2018
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Veranstaltungen 
 
Karlsruhe: Sonnenbad eröffnet deutsche Freibad-Saison
Archivfoto der Karlsruher Bäderbetriebe von der Saisoneröffnung 2017
 
Karlsruhe: Sonnenbad eröffnet deutsche Freibad-Saison
Kostenloses Schwimmvergnügen am 23. Februar

Als erstes Freibad in Deutschland startet das Sonnenbad in Karlsruhe am Freitag, 23. Februar, in die Freibad-Saison 2018. Die offizielle Eröffnung nehmen Bürgermeister Martin Lenz, der Chef der Karlsruher Bäderbetriebe, Oliver Sternagel, sowie Ralf Gurock, Vorsitzender des Freundeskreises Sonnenbad e.V., vor. Bei freiem Eintritt sind die Badegäste am Eröffnungstag dazu eingeladen, die ersten Bahnen im 28 Grad warmen Wasser zu ziehen.

Die Zusammenarbeit des Freundeskreis Sonnenbad e. V. und der Karlsruher Bäderbetriebe macht die von Februar bis zum ersten Advent laufende Saison erst möglich. Geöffnet ist das Bad mit der längsten Freibadsaison Deutschlands vom 23. Februar bis 4. Mai montags, mittwochs und freitags von 10 bis 20 Uhr, dienstags und donnerstags von 10 bis 22 Uhr sowie samstags, sonntags und an Feiertagen von 10 bis 17 Uhr. In der Hauptsaison (5. Mai bis 9. September) ist das Bad montags, mittwochs und freitags von 9 bis 20 Uhr, dienstags und donnerstags von 9 bis 22 Uhr sowie samstags, sonntags und an Feiertagen von 9 bis 20 Uhr zugänglich. Vom 10. September bis 2. Dezember können Schwimmer montags, mittwochs und freitags von 10 bis 20 Uhr, dienstags und donnerstags von 10 bis 22 Uhr sowie samstags, sonntags und an Feiertagen von 10 bis 17 Uhr ihre Bahnen ziehen.

Freibadsaisonkarten sind im Sonnenbad, in der Therme Vierordtbad sowie ab Samstag, 5. Mai, auch im Rheinstrandbad Rappenwört, Freibad Rüppurr und im Turmbergbad erhältlich. Weitere Infos im Internet ...
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Verschiedenes 
 
 
Mittwochspause in der Christuskirche
Regelmäßig offene Kirche versuchsweise in der Wiehre

Freiburg. Viele wünschen sich offene Kirchen, um innezuhalten, Pause zu machen, zu beten, aufzutanken. Diesem Anliegen und Bedürfnis will nun die Christusgemeinde nachkomme, berichtet Pfarrer Björn Slenczka. Ab dem 21. Februar wird die Christuskirche, Zasius- Ecke Turnseestraße jeden Mittwoch zwischen 12.30 Uhr und 13.30 Uhr geöffnet sein. Von 12.45 Uhr bis 13.00 Uhr gibt es Musik, Texte oder eine Andacht.
Die offene Christuskirche am Mittwoch ist zunächst als Versuch bis zu den Sommerferien geplant. Bei guter Resonanz und genügend Helfern könnten weitere Schritte folgen. "Die Gemeinde lädt dazu ein, die offene Christuskirche aufzusuchen" sagt Pfarrer Slenczka.
 
 

Schuhhaus Kocher

Veranstaltungen 
 
Veranstaltungstipp: FREISPRUCH!
Martin Rütter (c) Guido EngelsPresse
 
Veranstaltungstipp: FREISPRUCH!
Die neue Live-Tour mit Martin Rüttner

Bitte erheben Sie sich von Ihren Plätzen! Denn jetzt kommt der einzig wahre „Anwalt der Hunde“. In seinem neuen Live-Programm „FREISPRUCH!“ hält Martin Rütter ein bellendes Plädoyer für die Beziehung von Hasso und Herrchen. Im Auftrag der Hunde und zur Aufklärung ihrer Menschen. Martin Rütter räumt mit dem Mythos des notorischen Problemvierbeiners ein für alle Mal auf. Er holt sie runter von der knochenharten Anklagebank: die Ausgestoßenen, die Ausgesetzten und die Ausgebüxten. Denn was wir alle längst wissen, aber kaum zu denken wagen, bringt der Hundepro Nummer 1 unmissverständlich auf den Punkt: SCHULD ist nie der Hund. „Aber wer eigentlich dann? Und warum?“. Martin Rütter klärt uns auf – in seiner neuen Live-Show „FREISPRUCH!“. Er lotst uns in seiner unvergleichlichen Art zielsicher durch den skurrilen Beziehungsdschungel von Mensch und Hund. Er zückt den Spiegel der wirklichen Wahrheit. Denn Martin Rütter weiß ganz genau: Der tierisch menschliche Alltag hat seine eigenen Gesetze. Und jeder Problemfall seine eigene Geschichte. Auch wenn der Postbote zum Jagdobjekt umfunktioniert wird, auch wenn Bello am Essenstisch zum König der Bettler mutiert und wenn sich der ach so freundliche Schwanzwedler plötzlich doch als rasender Rüpel entpuppt, dann plädiert der Verteidiger aller Vierbeiner ganz klar auf „FREISPRUCH!“. Denn schließlich wird er uns erzählen, wer’s wirklich verbockt hat. „FREISPRUCH!“ die neue Live-Show von und mit Martin Rütter. Fachlich. Analytisch. Und vor allem richtig lustig.

Di., 06.03.2018: Stuttgart, Porsche-Arena, 20.00 Uhr
und Di., 27.11.2018: Karlsruhe (Baden), Schwarzwaldhalle, 20.00 Uhr

Weitere Termine und Tickets im Internet ...
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SWR

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Klassik im Stift mit dem Abo Klavier Quartett
Das Ev. Stift Freiburg lädt zum Klassikkonzert des „Abo Klavier Quartett“ ins Haus Schloßberg ein. Max Philip Klüser, (Klavier), Laura Mead (Violine), Cristina Alvarado (Viola) und Ülker Tümer (Violoncello) spielen u. a. Stücke aus Robert Schumanns Klavierquartett in Es-Dur, op. 47. Freuen Sie sich auf einen Nachmittag voller bezaubernder Klassikklänge.

Mittwoch · 21. Februar 2018 · 15.30 Uhr
Foyer Haus Schloßberg · Ev. Stift Freiburg
Hermannstraße 14 · 79098 Freiburg

Der Eintritt ist frei.
 
 

Veranstaltungen 
 
Gogol & Mäx beim „Mozartfest“ in Bad Krozingen
Gogol & Mäx / Foto: Veranstalter
 
Gogol & Mäx beim „Mozartfest“ in Bad Krozingen
BAD KROZINGEN. Im Rahmen ihrer 25jährigen Jubiläumstour gastieren Gogol und Mäx am Freitag, den 23. März 2018 um 19.00 Uhr beim Bad Krozinger „Mozartfest“ im Kurhaus Bad Krozingen.

Das Leben von Mozart ist Gogol und Mäx geradezu auf den Leib geschrieben. Quasi als Heimspiel haben die beiden Künstler gut zwei Dutzend Instrumente und ihre musikalischen und artistischen Lieblingsszenen im Jubiläumsgepäck. In 25 Jahren Künstlerleben mit über 2.500 Theaterabenden im In- und Ausland verzaubern Gogol und Mäx ihr Publikum.

Vorverkauf Tourist-Information Bad Krozingen, BZ-Ticket, Telefon 07633 4008-163
 
 

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Weltweit anlegen mit ETF
Mit breit streuenden Fonds gut und preiswert investieren

Man muss kein Finanzprofi sein, um an den Börsen mitzumischen. Weltweit streuende ETF, also börsengehandelte Fonds, sind preiswert in Anschaffung und Unterhalt, dank der laufenden Anpassung an aktuelle Entwicklungen immer up to date, und in der Vergangenheit konnten Anleger mit ihnen oft sogar zweistellige Renditen einfahren. Und daran ist nichts unseriös. Im Gegenteil: Diese Anlage muss zwar in Börsentiefs auch mal Verluste hinnehmen, da sie sehr breit aufgestellt ist, sind die Risiken überschaubar. Die Zeitschrift Finanztest hat für ihre Ausgabe 3/2018 weltweit anlegende Aktien-ETF analysiert und eine Liste mit empfehlenswerten Fonds zusammengestellt.

Es klingt sehr einfach, und das ist es auch. Börsengehandelte Fonds kann man überall kaufen. Das ist besser als sein Geld zinslos auf der Bank zu deponieren – da könnte man es auch fast unter die Matratze stecken. Finanztest-Redakteur Roland Aulitzky: „Breit streuende Weltaktien-ETF eignen sich auch für Leute, die keinerlei Interesse am Börsengeschehen haben, aber auf die Chancen der Aktienmärkte nicht verzichten wollen“. ETF passen sich automatisch veränderten Bedingungen an. Anleger müssen sich also nicht um Updates ihres Depots kümmern wie bei Einzelpapieren.

Das eingesetzte Geld sollte man aber längerfristig (mindestens 10 Jahre) locker machen können, damit man in Krisenzeiten nicht ans Depot muss. Passt das alles, kann man feste Summen investieren oder monatlich in einen ETF-Sparplan einzahlen. Selbst wenn man sich jahrelang um nichts kümmert, kann kaum etwas schief gehen. Anleger profitieren davon, dass ETF kein aktives Management benötigen und dadurch niedrige Kosten haben. Auch wer auf Nachhaltigkeit setzen, bestimmte Strategien fahren oder sich gegen Währungsschwankungen absichern will, findet in der Veröffentlichung von Finanztest passende Fonds.

Der Test ETF findet sich in der März-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/fonds abrufbar. Einen interaktiven Fondsfinder gibt es dort ebenfalls (kostenpflichtig).
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Verschiedenes 
 
 
Klimaschutz: Drei Anbieter für CO2-Kompensation sehr gut
Flugreisen schädigen das Klima extrem. Wer den Schaden zumindest teilweise wieder ausgleichen will, kann Anbietern von CO2-Kompensationen Geld spenden. Sie investieren den Ausgleich für den CO2-Ausstoß in Energie- oder Waldprojekte. Bei einem Test von sechs Organisationen, die eine freiwillige CO2-Kompensation anbieten, schneiden drei sehr gut ab. Zu diesem Ergebnis kommt die Zeitschrift Finanztest in ihrer März-Ausgabe.

CO2 trägt wesentlich zum Klimawandel bei, weil es verhindert, dass Wärme ins Weltall entweicht. Im Durchschnitt kommt ein Deutscher pro Jahr auf einen CO2-Ausstoß von rund 11 Tonnen. Einen großen Anteil daran machen Heizung und Strom aus, außerdem die Ernährung sowie Mobilität. Um das Klima zu schützen, bieten Organisationen Kompensationszahlungen an. Das Geld fließt in Klimaschutzprojekte wie sparsame Öfen, Biogasanlagen und Solarlampen. Von sechs Anbietern, die Finanztest unter die Lupe genommen hat, schneiden drei sehr gut ab, ein weiterer ist gut. Zwei bekommen nur das Qualitätsurteil Ausreichend, weil die Qualität der Kompensation nicht zufriedenstellend ist und die Transparenz nur mangelhaft.

Der Preis für die Kompensation reicht von 5 Euro pro Tonne CO2 bis 23 Euro. Entscheidend für das Testurteil war vor allem die Qualität der Kompensation. Die besten Noten gab es für Projekte, die nach dem Gold-Standard (CER) ausgestellt sind, einem Gütesiegel für Klimaschutzprojekte in Entwicklungsländern. Verbraucher können den gewünschten CO2-Ausgleich über die Internetseiten der Anbieter abwickeln. Sie bieten einen Rechner, mit dem Verbraucher ermitteln können, wie viel CO2 bei ihrer Reise oder ihrer gesamten Lebensweise anfällt.

Der Test CO2-Kompensation findet sich in der März-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/co2-kompensation abrufbar.
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Verschiedenes 
 
 
Gesetzliche Krankenkassen: Zuschüsse für Zahnreinigung von 20 bis 500 Euro
Die Zuschüsse, die viele gesetzliche Krankenkassen zur Zahnreinigung beim Wunschzahnarzt geben, reichen von 20 bis 500 Euro im Jahr. Die meisten Kassen geben zwischen 35 und 60 Euro im Jahr dazu. Zwei zahlen mit 20 Euro im Jahr deutlich weniger, eine mit bis zu 500 Euro deutlich mehr. Die Zeitschrift Finanztest listet in ihrer März-Ausgabe auf, welche Krankenkassen einen Zuschuss zur Zahnreinigung gewähren, und wie hoch dieser jeweils ist.

Eine Kassenleistung ist die Zahnreinigung nicht. Die beiden größten Kassen Barmer und Techniker Krankenkasse beteiligen sich nicht ohne Vorbedingungen an den Kosten für eine professionelle Zahnprophylaxe, andere geben keinen Zuschuss. Finanztest hat 74 für alle Versicherten geöffnete gesetzliche Krankenkassen untersucht. Die Zeitschrift listet die 42 Kassen auf, die einen Zuschuss für die professionelle Zahnreinigung ohne Einschränkungen anbieten. Den höchsten Zuschuss unter den bundesweit geöffneten Kassen, insgesamt 60 Euro pro Jahr, geben DAK Gesundheit, BKK VBU und Viactiv KK.

Für die Zuzahlung von bis zu 500 Euro pro Jahr bei der AOK Niedersachsen gelten einige Regeln: Das hohe Budget gilt für verschiedene Extraleistungen insgesamt. Es erhalten nur Kunden, die bis Ende Mai mindestens einen Tag bei der Kasse versichert sind.

Wem ein Zuschuss zur professionellen Zahnreinigung besonders wichtig ist und wer bei seiner Kasse leer ausgeht, kann dies zum Anlass nehmen, aus seiner gesetzlichen Kasse aus- und in eine andere einzutreten. Doch wichtig ist immer der Gesamtblick auf Beitragssätze, Service und Extraleistungen.

Der Vergleich Gesetzliche Krankenkassen findet sich in der März-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/krankenkassen abrufbar.
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