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Samstag, 27. November 2021
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Verschiedenes 
 
„Klingende Schönheit“ in München erhält Hilfe
München: Ev.-Luth. Bischofskirche St. Matthäus Matthias (c) Wagner / DSD
 
„Klingende Schönheit“ in München erhält Hilfe
Der Adventkalender im Monumente-Magazin steht ganz im Zeichen des Orgel-Jahres 2021

2021 konnte die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) mit Hilfe ihrer Förderer zahlreiche, auch außergewöhnliche Denkmale fördern und retten. Zur Vorweihnachtszeit stellt das Magazin Monumente 24 von ihnen exemplarisch in Form eines Adventskalenders vor. Diese „Denkmale der Sinne“ gehören mit der auf ihnen erklingenden Musik seit 2017 zum Immateriellen Weltkulturerbe. Zudem ist jedes von ihnen – so hat der Deutsche Musikrat mit Hinweis auf die Orgel beschlossen – ein Instrument des Jahres 2021. Hinter den „Kalendertürchen“ also erzählen 24 „Königinnen unter den Instrumenten“, was mit ihnen geschah und wie die Deutsche Stiftung Denkmalschutz sie und ihre Schönheit gemeinsam mit den Förderern der Stiftung kontinuierlich bewahrt.

Die auf den Seiten 8 bis 17 der Weihnachts-Ausgabe von Monumente vorgestellten Orgeln repräsentieren die über 140 Orgel-Förderprojekte, die die spendensammelnde Stiftung bisher mit über 220 Vertragsmaßnahmen und rund sieben Millionen Euro förderte. Ein Adventkalender also, der hinter seinen 24 Kalendertürchen „klingendes Kulturgut“ vernehmlich macht, allesamt ein Herzensanliegen der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

Eines dieser denkmalgeschützten Instrumente ist die Steinmeyer-Orgel in der St. Matthäuskirche in München in Bayern. Über sie heißt es in der Monumente-Weihnachtsausgabe: „Nach einer langwierigen Restaurierung der bedeutenden Matthäuskirche, sollte auch die Steinmeyer-Orgel von 1955 wieder erklingen. Die DSD unterstützte die denkmalgerechte Instandsetzung des Instrumentes 2016 – der historische Teil wurde nach denkmalpflegerischen Gesichtspunkten restauriert. Dabei blieb der Originalbestand unverändert. Klangliche, stilistische und technische Begrenzungen glichen sich durch sinnvolle Erweiterungen aus.”

Weitere Beispiele: Die Maerz-Orgel in Mariä Heimsuchung im bayerischen Hitzhofen; die Walcker-Orgel in St. Lorenz in Leingarten in Baden-Württemberg, die Rühlmann-Orgel in St. Marien im brandenburgischen Herzberg und die Arp-Schnitger-Orgel in St. Pankratius in Hamburg. Ferner drei hessische Orgeln aus Heidenrod, Gersfeld-Hettenhausen und Niddatal-llbenstadt. Die Buchholz-Orgel in St. Nikolai in Stralsund in Mecklenburg-Vorpommern und die Gloger-Orgel in St. Severi in Otterndorf in Niedersachsen sind dabei. Drei Orgeln aus Nordrhein-Westfalen stehen im Fürstlichen Schloss in Detmold, in St. Andreas in Soest-Ostönnen und in St. Kornelius in Aachen. Im Saarland werden genannt die Orgel in St. Michael in Saarbrücken und in der Christuskirche in Blieskastel, in Sachsen die in der Wehrkirche St. Ursula und St. Gallus in Nieder Seifersdorf und in der Villa Weilbach in Gornsdorf, in Sachsen-Anhalt die in der Dorfkirche St. Trinitatis in Huy Aderstadt und in Schleswig-Holstein die im Adeligen Kloster in Preetz und die in der Marienkirche in Kleinwaabs. Schließlich gehören vier thüringische Orgeln dazu, die in St. Peter und Paul in Großenlupnitz, in der Stadtkirche St. Bartholomäus in Pößneck, in der Dorfkirche Oberhain in Saalfeld-Rudolstadt und in der Unterkirche St. Georg in Bad Frankenhausen.
 
 

Verschiedenes 
 
 
20 Jahre Wohlfühlhaus der Vita Classica Bad Krozingen
BAD KROZINGEN. Das Wohlfühlhaus der Vita Classica feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Jubiläum. Rund elf Millionen Mark investierte die Kur und Bäder GmbH im Jahr 2001 in den Umbau des Kurmittelhauses.

Die Eröffnung des Vita Classica-Wohlfühlhauses im März 2001 erwies sich für Bad Krozingenn als entscheidender Schritt, den Gesundheitsstandort für die Zukunft zu sichern. Mit dem neuen Wohlfühlhaus wurde eine Einrichtung geschaffen, die sowohl Therapie und Medizin in Form von Krankengymnastik und Wannenbädern, sanfte Sportarten wie Nordic Walking oder betreute Fitness an Geräten, sowie Kosmetik und moderne Wellness unter einem Dach vereint. Um Gäste mit weiteren attraktiven Angeboten an Bad Krozingen zu binden, wurde das direkt neben der Vita Classica befindliche Kurmittelhaus innerhalb von dreizehn Wochen zu einer modernen Wohlfühlstätte umgebaut.

Nach über 40 Jahren wurde das Kurmittelhaus für rund 11 Millionen Mark durch komfortable und ansprechende Räumlichkeiten auf zwei Etagen ersetzt. Dazu zählt die Erneuerung der Krankengymnastik- und Massageabteilungen. Im oberen Stockwerk wurden dreizehn Behandlungszimmer für Massagen, Physiotherapie und weitere medizinische Behandlungen geschaffen. Hinzu kommt ein weiteres Multifunktionsbecken mit Unterwassermusik für Patienten, Kurgäste und alle Badegäste - das „Musikbecken“. Hier findet regelmäßig Krankengymnastik im warmen Mineral-Thermalwasser statt.

Im Erdgeschoss des Wohlfühlhauses wurde Raum für Fitness, Wellness und Kosmetik geschaffen. Als Ergebnis eines intensiven fachlichen Austausches mit der heutigen japanischen Partnerstadt Taketa entstand eine für die Region einzigartige Besonderheit: das Japanische Bad. Der gesamte Raum wurde nach fernöstlichem Vorbild geschaffen, mit einem 60 Zentimeter tiefen Sitzbadebecken, Natursteinboden, Futon, Sitzecke und Massageliege. Kaum ist man über seine Schwelle getreten, befindet man sich in japanischer Umgebung. Von der Ausstattung des Raumes mit Zedernholz und Quarzitstein, den aus Japan importierten Möbeln, dem Bambusgarten im Innenhof bis zur Badezeremonie ist hier alles original japanisch.

Neben dem Japanischen Bad haben sich drei weitere Private Spa’s etabliert. Gäste genießen Ayurveda-Anwendungen im Indischen Bad oder Hamam-Massagen im Türkischen Bad. Edle Wohlfühlbehandlungen mit Safran und Arganöl kombiniert mit einer Berbermassage sind im Marokkanischen Bad zu erleben. Die vier exklusiven Private Spa’s eignen sich, gerade in Corona-Zeiten, ideal für einen Kurzurlaub. Auf der Suche nach einer kleinen Auszeit vom Alltag begeben sich die Gäste auf die Reise in ein anderes Land und erleben exklusive Entspannungskulturen aus aller Welt – authentisch dem jeweiligen Lande nachempfunden. Hier können Erholungssuchende in kurzer Zeit vollständige Ruhe genießen, in ganz privaten und exklusiven Räumlichkeiten.
 
 

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Sein & Schein in der Architektur
Schloss Bruchsal bei Karlsruhe (c) Dieter Göbel / DSD
 
Sein & Schein in der Architektur
Das sind die fünf Gewinnerfotos der Foto-Aktion zum Tag des offenen Denkmals® 2021

Sinnestäuschungen in der Architektur aufdecken und ablichten – dazu rief die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD), die den Tag des offenen Denkmals bundesweit koordiniert, bei der diesjährigen Foto-Aktion „Denkmal-Schnappschuss“ auf. Mit Erfolg: Über 370 Fotos reichten Denkmalfans und Architekturliebhaber ein und präsentieren damit raffinierte Illusionsmalereien, Materialimitate oder erzeugten selbst mit ihrer Kamera augentäuschende Vexierbilder.

„Die Denkmal-Schnappschüsse zeigen eine großartige Bandbreite herausragender Handwerkskunst. Oftmals sind es Schätze wie diese, die ausschlaggebend für den Erhalt historischer Bausubstanz sind“, freut sich DSD-Vorstand Dr. Steffen Skudelny über die rege Beteiligung vieler Besucher vom Tag des offenen Denkmals an der Foto-Aktion. Die fünf Gewinnerfotos werden exklusiv in der Februar-Ausgabe der „Monumente, dem Magazin der Deutschen Stiftung Denkmalschutz“ präsentiert.

Besonders beeindruckt war die DSD-Jury von Dieter Göbels (68) Fassadenfotografie des Schlosses Bruchsal (BW): So ist aus der Ferne kaum auszumachen, bei welchen Bauelementen es sich um plastischen Dekor oder illusionistische Malerei handelt.

Eine Art Erinnerungsfoto stellt Marlies Knotts (67) Schnappschuss dar: Die Kirche St. Albanus und Leonhardus (NRW) erinnert als einsames Denkmal an den Ort Manheim, der dem Tagebau Hambach zum Opfer fiel.

Handwerkliche Details betrachtete der jüngste Gewinner Lion Bracher (9) und erinnert daran, dass kunstvolle Schnitzerei, wie die eines Fachwerkhauses in Kronenberg (HE), ständiger Witterung ausgesetzt und damit vergänglich ist.

Rolf Meyers (68) Fotografie gleicht einem Suchbild, denn an der Fassade vom Schloss Wolfenbüttel (NI) ist nichts, wie es zunächst erscheint: Farbschichten überdecken den einfachen Fachwerkbau ebenso wie den hölzernen Kern der Säulen und das aufgemalte Fenster dient mehr der Fassadengestaltung als einer Lichtzufuhr.

110 Stufen stieg Christiane Rosenmeier (64) am Tag des offenen Denkmals für ihren Schnappschuss hinauf und fotografierte den Innenraum des Dessau-Roßlauer Wasserturms (ST) aus der Vogelperspektive, wodurch sie die Dreidimensionalität des Bauwerks geradezu auflöst.

Alle Gewinnerfotos sind mit den persönlichen Eindrücken der Fotografen ab sofort online einzusehen unter www.tag-des-offenen-denkmals.de/fotoaktion

Der Tag des offenen Denkmals ist die größte Kulturveranstaltung Deutschlands. Seit 1993 wird sie von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD), die unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten steht, bundesweit koordiniert. Die DSD ist für das Konzept des Aktionstags verantwortlich, legt das jährliche Motto fest und stellt ein umfassendes Online-Programm sowie zahlreiche kostenlose Werbemedien zur Verfügung. Sie unterstützt die Veranstalter mit bundesweiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie einem breiten Serviceangebot. Der Tag des offenen Denkmals ist der deutsche Beitrag zu den European Heritage Days. Mit diesem Tag schafft die Stiftung große Aufmerksamkeit für die Denkmalpflege in Deutschland. Vor Ort gestaltet wird der Tag von unzähligen Veranstaltern – von Denkmaleigentümern, Vereinen und Initiativen bis hin zu hauptamtlichen Denkmalpflegern –, ohne die die Durchführung des Tags des offenen Denkmals nicht möglich wäre. Der Tag des offenen Denkmals ist eine geschützte Marke der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.
 
 

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Baufinanzierung: Wenig Eigenkapital – hohe Zinsen
Eine Immobilie lässt sich heutzutage wegen des niedrigen Zinsniveaus fast vollständig auf Kredit finanzieren. Das ist aber teuer. Denn Banken verlangen für den Immobilienkredit hohe Aufschläge, wenn die Kunden wenig Eigenkapital mitbringen. Wieviel sich bei der Immobilienfinanzierung sparen lässt, wenn etwas mehr Eigenkapital eingesetzt wird als geplant, zeigt die Stiftung Warentest in der Dezember-Ausgabe ihrer Zeitschrift Finanztest. Denn die letzten fünf oder zehn Prozent der Finanzierung sind die teuersten.

Banken kalkulieren ihre Zinsaufschläge sehr unterschiedlich, doch die Experten von Finanztest haben bei ihren Berechnungen eine eindeutige Tendenz festgestellt: Sobald der Kredit 90 Prozent des Kaufpreises übersteigt, springt der Zinssatz bei den meisten Banken deutlich nach oben. Deshalb lohnt es sich, wenigstens so viel Eigenkapital zu mobilisieren, um den Kredit auf die 90– oder zumindest 95-Prozent-Marke zu drücken.

Anschaulich wird das am Beispiel einer 400.000 Euro teuren Immobilie. Kann der Käufer seinen Kreditbedarf von 370.000 Euro um 10.000 Euro verringern, so dass er nur noch eine 90-Prozent-Finanzierung benötigt, bringt ihm das bei einer 15-jährigen Zinsbindung bei den von Finanztest untersuchten Banken oft eine Zinsersparnis zwischen 12.000 und 31.000 Euro.

Vielen Immobilienkäufern ist gar nicht bewusst, dass sie ein Mangel an Eigenkapital teuer zu stehen kommt. Die Berechnungen von Finanztest zeigen: Auf den Kreditanteil, der 90 Prozent des Kaufpreises übersteigt, zahlen sie mitunter Zinsen von sieben, zehn oder fünfzehn Prozent. Das ist vergleichbar mit den Zinsen eines Dispokredits, also der teuersten aller Kreditformen.

Den ausführlichen Artikel „Baufinanzierung mit wenig Eigenkapital“ erhalten Sie in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de/baufi-tipps.
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Verschiedenes 
 
Steuererklärung 2021/2022
 
Steuererklärung 2021/2022
Hilfestellung für Arbeitnehmer, Beamte, Rentner und Pensionäre

Der November ist für viele die Zeit für einen ganz besonderen Sport: Steuern sparen. Jedes Jahr wieder entflammt der Ehrgeiz, dem Staat möglichst wenig zu schenken. Und wie in jedem Jahr liefert die Stiftung Warentest mit ihren Steuerratgebern die frischesten Empfehlungen für die perfekt ausgefüllte Steuererklärung: Einmal für Angestellte und Beamte, einmal für alle, die schon im Ruhestand sind. Jedes Buch kostet 14,90 Euro, und jedes enthält auch den aktuellen Leitfaden für Elster.

Steuern sparen und mehr Rente rausholen: Das geht. Rund ein Drittel aller Rentner und Rentnerinnen muss eine Steuererklärung abgeben sowie alle Angestellten. Die beiden neuen Ratgeber der Stiftung Warentest fassen für diese beiden Gruppen in bewährt übersichtlicher Darstellung und verständlich erklärt alles zusammen, was dieses Jahr ansteht. Dazu gehören die klassischen wie auch einige neue Posten, etwa die steuerlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie.

Weiter gibt es im Kurzüberblick die wichtigsten Änderungen 2021 und umfangreiche Hilfestellungen zur Nutzung der Steuersoftware Elster. Anhand vieler Beispielfälle und -berechnungen wird es den Steuerzahlenden leicht gemacht, sich durch die Formulare zu arbeiten. Klare Handlungsempfehlungen und viele Schritt-für-Schritt-Beispiele machen die Steuererklärung zu einer machbaren Angelegenheit, bei der für die meisten immer noch ein Plus herauskommt. Berufstätige können beispielsweise auch Riesterverträge, Versicherungsbeiträge oder Pflegeleistungen von der Steuer absetzen: 1.000 Euro bekommen sie im Schnitt zurück, so Autorin Isabell Pohlmann.

Steuererklärung 2021/2022 Arbeitnehmer, Beamte hat nachhaltig in Deutschland produzierte 272 Seiten und ist ab dem 16. November 2021 für 14,90 Euro im Handel erhältlich. Es kann online bestellt werden unter www.test.de/arbeitnehmersteuern.

Steuererklärung 2021/2022 Rentner, Pensionäre hat nachhaltig in Deutschland produzierte 224 Seiten und ist ab dem 16. November 2021 für 14,90 Euro im Handel erhältlich. Es kann online bestellt werden unter www.test.de/rentnersteuern.
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Verschiedenes 
 
 
Wertpapierdepots: Depotumzug kann Tausende Euro sparen
Ein Umzug des Depots für Wertpapiere kann auf Dauer Tausende Euro bringen. Finanztest hat die Konditionen von 37 Filial-, Direktbanken und Onlinebrokern untersucht. Die Preisunterschiede sind enorm und betragen je nach Kategorie und Modelldepot teilweise mehr als 600 Euro pro Jahr.

Beratung hat ihren Preis. Am teuersten sind in der Regel Filialbanken. Die meisten verlangen Mindestpreise für jede Order, die sich vor allem bei kleinen Orders stark bemerkbar machen. Verwahrentgelte gehen vor allem bei großen Depotvolumen ins Geld. Die günstigste Filialbank ist die Santander Consumer Bank. Als einzige Filialbank kann sie bei Onlineorders sogar mit den untersuchten Direktbanken mithalten.

Das günstigste Onlinedepot mit einer großen Auswahl an Handelsplätzen bietet der Smartbroker. Kunden sollten hier aber keine hohen Summen auf dem Verrechnungskonto parken, um Strafzinsen zu vermeiden. Auch Flatex und Onvista sind günstig.

Untersucht hat Finanztest auch vier Neobroker wie Trade Republic, die vor allem auf den Handel mit dem Smartphone setzen. Sie bestechen durch unschlagbar günstige Orderkosten, teilweise sind diese sogar kostenlos. Alle vier Neobroker sind empfehlenswert. Nachteil dieser Anbieter: Die Anzahl der Börsenplätze, ETF und ETF-Sparpläne ist begrenzt. Für Kunden, die nur gängige Aktien und ETF kaufen, eignen sich die Broker aber gut.

Die vollständigen Tests finden sich in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und sind online unter www.test.de/depots und www.test.de/neobroker abrufbar.
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Veranstaltungen 
 
 
Karlsruhe: Wohnen im Alter – am liebsten zuhause
Vortrag von Daniela Hahn-Schaefer am 25. November in der Stadtbibliothek

Selbständig und sicher auch im Alter so lange wie möglich zuhause wohnen – wer möchte das nicht? Was es dafür braucht und welche Hilfsmittel und Umbaumaßnahmen sinnvoll sind, erläutert Daniela Hahn-Schaefer von der Wohnberatungsstelle der Paritätischen Sozialdienste Karlsruhe am Donnerstag, 25. November, um 17 Uhr in ihrem Vortrag im Ständehaussaal der Stadtbibliothek. Dabei unterlegt die Expertin die Theorie mit praxisnahen und anschaulichen Beispielen sowie individuellen Lösungsansätzen. Der Eintritt ist frei.

Es gelten die aktuellen Corona-Regeln. Hinweise dazu sind der Homepage www.stadtbibliothek-karlsruhe.de zu entnehmen.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Reihe „Gut informiert und aktiv leben…“ von Stadtbibliothek, Seniorenbüro und Pflegestützpunkt der Stadt Karlsruhe statt.
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Buchtipps 
 
Buchtipp: Bernd Ingmar Gutberlet
 
Buchtipp: Bernd Ingmar Gutberlet "Heimsuchung"
Seuchen und Pandemien: Vom Schrecken zum Fortschritt

Wie die Menschheit aus jeder Krise gestärkt hervorging: Bei aller Heimsuchung und allem Schrecken ist die Geschichte der Seuchen eine Erfolgs- und Fortschrittsgeschichte, und das nicht nur medizinisch. Während bis vor rund hundert Jahren Infektionskrankheiten die Todesursache Nummer eins waren, wurden sie – nicht zuletzt durch die in Pandemien gesammelten Erfahrungen – in den westlichen Industrieländern seither zurückgedrängt. Damit stieg die Lebenserwartung der Menschen in beträchtlichem Maße.

Darüber hinaus schrieben viele Seuchen und Pandemien große Geschichte – im Guten wie im Schlechten. Während sich die Masern als unsichtbare Unterstützer bei der Eroberung der Neuen Welt einen unrühmlichen Namen machten, wurden gegen die Pocken zum ersten Mal Impfungen eingesetzt. Der Cholera ist es zu verdanken, dass im 19. Jahrhundert große Fortschritte bei städtischen Hygienekonzepten und der Kanalisation gemacht wurden; die Tuberkulose richtete den Blick auf die Schattenseiten der Industrialisierung – und damit auch auf zu ergreifende Gegenmaßnahmen. Bei der Spanischen Grippe 1918 hingegen versagten die meisten Staaten beim Schutz der Menschen weitgehend.

Viele Einzelaspekte aus der Seuchengeschichte kommen uns heute nur allzu bekannt vor: von Verschwörungstheorien und rabiaten Schutzmaßnahmen über Lockdown und Impfgegner bis hin zum mutigen und aufopferungsvollen Einsatz für Kranke und andere Leidtragende und der Fähigkeit, als Gesellschaft zusammenzustehen und der Herausforderung zu trotzen.

Bei allem damit verbundenen Leid profitieren wir auch in der Corona-Pandemie von den Lehren aus der Seuchengeschichte. Das Buch ermöglicht durch die Rückschau auf vergangene, überstandene Pandemien einen Blick auf die Gegenwart, der nicht nur erhellend, abwechslungsreich und unterhaltsam, sondern auch bestärkend ist.

Europa Verlag 2021, 368 Seiten, € 24,00 (D), 24,70 (A)
ISBN 978-3-95890-426-2
 
 


Verschiedenes 
 
 
Hilfe für 24 „klingende Schönheiten“
Der Adventkalender im Monumente-Magazin steht ganz im Zeichen des Orgel-Jahres 2021

2021 konnte die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) mit Hilfe ihrer Förderer zahlreiche, auch außergewöhnliche Denkmale fördern und retten. Zur Vorweihnachtszeit stellt das Magazin Monumente 24 von ihnen exemplarisch in Form eines Adventskalenders vor. Diese „Denkmale der Sinne“ gehören mit der auf ihnen erklingenden Musik seit 2017 zum Immateriellen Weltkulturerbe. Zudem ist jedes von ihnen – so hat der Deutsche Musikrat mit Hinweis auf die Orgel beschlossen – ein Instrument des Jahres 2021. Hinter 24 „Kalendertürchen“ also erzählen 24 Orgeln, „Königinnen unter den Instrumenten“, was mit ihnen geschah und wie die Deutsche Stiftung Denkmalschutz sie und ihre Schönheit gemeinsam mit den Förderern der Stiftung kontinuierlich bewahrt. Die 24 auf den Seiten 8 bis 17 der Weihnachts-Ausgabe von Monumente vorgestellten Orgeln repräsentieren die über 140 Orgel-Förderprojekte, die die spendensammelnde Stiftung bisher mit über 220 Vertragsmaßnahmen und rund 7 Millionen Euro förderte. Ein Adventkalender also, der hinter seinen 24 Kalendertürchen „klingendes Kulturgut“ vernehmlich macht, allesamt ein Herzensanliegen der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

In kurzen Artikel mit wenigen Zeilen werden vorgestellt die Maerz-Orgel in der Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung im bayerischen Hitzhofen und die Steinmeyer-Orgel in St. Matthäus in München sowie die Walcker-Orgel in St. Lorenz in Leingarten Großgartach in Baden-Württemberg. Dazu gehören auch die Rühlmann-Orgel in St. Marien im brandenburgischen Herzberg und die Arp-Schnitger-Orgel in St. Pankratius in Hamburg. Die drei hessischen Orgeln stehen in der Odilienkirche in Heidenrod, in der Dorfkirche St. Georg in Gersfeld-Hettenhausen und in St. Petrus und Paulus in Niddatal-llbenstadt. Die Buchholz-Orgel in der St. Nikolai-Kirche in Stralsund in Mecklenburg-Vorpommern und die Gloger-Orgel in St. Severi in Otterndorf in Niedersachsen sind zwei weitere Beispiele. Drei Orgeln kommen aus Nordrhein-Westfalen, die Aeolian-Orgel im Fürstlichen Schloss in Detmold, die gotisch-barocke Orgel in St. Andreas in Soest-Ostönnen und die Stahlhuth-Orgel in St. Kornelius in Aachen. Im Saarland kommen die Späth-Orgel in St. Michael in Saarbrücken und die Walcker-Orgel in der Christuskirche in Blieskastel in den Blick, aus Sachsen die Buckow-Orgel in der Wehrkirche St. Ursula und St. Gallus in Nieder Seifersdorf sowie die Welte-Philharmonie-Orgel in der Villa Weilbach in Gornsdorf, aus Sachsen-Anhalt schließlich die barocke Orgel in der Dorfkirche St. Trinitatis in Huy Aderstadt. Die Klosterorgel im Adeligen Kloster in Preetz und die Orgel in der Marienkirche in Kleinwaabs verweisen auf Förderprojekte in Schleswig-Holstein und die Emil-Heerwagen-Orgel in St. Peter und Paul im Großenlupnitz, die Kreutzbach-Jehmlich-Orgel in der Stadtkirche St. Bartholomäus in Pößneck, die Schulze-Orgel in der Dorfkirche Oberhain in Saalfeld-Rudolstadt und die Strobel-Orgel in der Unterkirche St. Georg in Bad Frankenhausen lassen den kostbaren Denkmalbestand in Thüringen ahnen.
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Rürup-Rente: Für die Rendite sorgt der Staat
Mit einem Rürup-Vertrag können Selbstständige fürs Alter vorsorgen. Der große Vorteil dieser Basisrente ist die steuerliche Förderung, von der jedoch nur Gutverdiener wirklich profitieren. Diese Förderung ist zwar in den letzten Jahren besser geworden, die Versicherungsprodukte aber leider nicht. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in ihrer aktuellen Untersuchung von Rürup-Rentenprodukten, den klassischen Versicherungen und den fondsgebundenen Versicherungen. Diese erscheint in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest.

Finanztest hat die Versicherungsprodukte unterschiedlicher Anbieter in verschiedenen Varianten geprüft. Trotz der staatlichen Förderung sind leider einige Anbieter nicht transparent. Viele Versicherer wollten ihre Tarife nicht offenlegen. Bei der klassischen Versicherung wurden in dem Prüfpunkt Anlageerfolg Bewertungen zwischen sehr gut (HanseMerkur) und mangelhaft (Alte Leipziger) vergeben. Auch die Allianz schneidet bei diesem Prüfpunkt sehr gut ab. Bei Transparenz und Flexibilität ist die Allianz jedoch nur befriedigend. Darüber hinaus hat sie die niedrigste Garantierente im Test.

Mit den fondsgebundenen Rentenversicherungen können Sparer und Sparerinnen von den Chancen der Aktienmärkte profitieren. Sogenannte Fondspolicen erlauben es, die Geldanlage mit Fonds selbst zu steuern. Ermöglichen die Versicherer das kostengünstig, kann es eine sinnvolle Altersvorsorge sein. Doch der Test von 16 Rürup-Fondspolicen zeigt ein gravierendes Problem: Die Angebote sind deutlich zu teuer. Zu viel Geld der Beiträge landet beim Versicherer und nicht in den Fonds der Kunden.

Der ausführliche Test zum Thema Rürup-Rente erscheint in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest oder online unter www.test.de/ruerup.
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Der Rotary Club Freiburg Zähringen initiiert Jazz-Matinee für „Tigerherz“
RC Freiburg Zähringen / Foto: privat
 
Der Rotary Club Freiburg Zähringen initiiert Jazz-Matinee für „Tigerherz“
Psychosoziale Krebsberatungsstelle an der Uniklinik Freiburg kann sich über Spende in Höhe von 3.000 € freuen

Wenn ein Elternteil an Krebs erkrankt ist werden ganze Familien vor schwere Herausforderungen gestellt. Hier will seit rund 15 Jahren die Psychosoziale Krebsberatung „Tigerherz…wenn Eltern Krebs haben“ am Tumorzentrum Freiburg – CCCF mit ihren kostenfreien, auf Spenden basierenden Angeboten Hilfe leisten, indem sie das ganze Umfeld der betroffenen Kinder und Familien in den Blick nimmt. Der Rotary Club Freiburg Zähringen hat nun mit der Unterstützung des Rotary Clubs Freiburg, des Rotary Clubs Freiburg-Schlossberg und des Inner-Wheel Clubs Freiburg eine Jazz-Matinee veranstaltet, mit deren Erlös die Arbeit von „Tigerherz“ unterstützt wurde.
Bei der Veranstaltung am 10. Oktober, zu der neben sämtlichen Rotary-Clubs der Region auch die Mitglieder der Jugendorganisation Rotaract eingeladen waren, begeisterte das Trio´Dore, bestehend aus Studierenden der Musikhochschule Freiburg, mit eigenen Kompositionen und Standards von Komponisten wie Duke Ellington, Wayne Shorter und Miles Davis das Publikum im Ballhaus der Tanzschule Gutmann, die ihre Räumlichkeiten in Freiburg kostenlos für den Anlass bereitstellte. Sämtliche Spendeneinnahmen in Höhe von 3.000 € konnten so am Ende der guten Sache zufließen, und am 2. November konnte Michael Deeg, derzeitiger Präsident des Rotary Clubs Freiburg Zähringen, dementsprechend einen Spendenscheck über 3.000 € an Karin Wortelkamp vom Tumorzentrum Freiburg - CCCF für die Arbeit des Vereins überreichen.

Über den Rotary Club Freiburg Zähringen

Der Rotary Club (RC) Freiburg Zähringen wurde im Dezember 1977 gegründet und ist einer von drei Freiburger Rotary-Clubs. Bei Rotary pflegen im Beruf stehende Frauen und Männer ein soziales und berufliches Netzwerk und setzen sich für das Wohl anderer ein. Dieser Einsatz ist weder religiös noch politisch gebunden und bezieht sich auf humanitäre, soziale und kulturelle Aspekte, immer unter dem Leitsatz: Service above self (selbstloses Dienen). In Deutschland gibt es rund 33.000 Rotarier und Rotarierinnen. Weltweit sind es rund 1,2 Millionen. Der erste Rotary Club wurde 1905 in den USA gegründet.
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Veranstaltungen 
 
Schönste Schreinergesellen/-innenstücke vor Ort
Barsäule Nussbaumoptik (c) Paul Vietz
 
Schönste Schreinergesellen/-innenstücke vor Ort
„Die Gute Form“ von Schreiner Baden e.V. – Publikumspreis
Möbel bei J. W. Zander in Freiburg ansehen und bewerten

Als Sahne-Häubchen jeder Ausbildung zum/r Schreiner/in gilt das Gesellen/-innenstück. Damit zeigen die Auszubildenden am Ende ihrer Lehrzeit auf eindrucksvolle Art und Weise, was sie gelernt haben. Von 9. bis 12. November können Interessierte die schönsten Möbelstücke der frisch gebackenen Schreiner/-innen aus Südbaden bei der Firma Zander in Freiburg besichtigen und bewerten.

Nach drei Jahren ist die Zeit reif, die Auszubildenden legen ihre Gesellen/-innenprüfung ab. Wichtiger Schritt auf dem Weg zu Abschlussprüfung ist dabei das Anfertigen des Gesellen/-innenstücks. Viel Zeit und Planung fließen in das Projekt, schließlich gilt die Abschlussarbeit als etwas ganz Besonderes. Seit Jahren werden die besten Arbeiten im Rahmen des Wettbewerbs „Die Gute Form“ gekürt – erst regional, dann auf Landes- und schließlich auf Bundesebene.

Nun haben alle Interessierten die Möglichkeit, sich selbst ein Bild über das Können der Schreinergesellen/-innen zu verschaffen - die zehn besten Möbel aus südbadischen Betrieben sind bald in Freiburg zu sehen. Hier das Wichtigste im Überblick:

 Zeitraum: Dienstag, 9., bis Freitag, 12. November 2021, von 9:00 bis 17:00 Uhr

 Ort: Firma J. W. Zander, Einsteinstraße 5, 79108 Freiburg

 Voranmeldung erbeten - Tel.: 0761-5140-0

 Alle Besucher/innen können ihre Favoriten/in wählen – sie werfen einfach den Wahlzettel vor Ort in eine Box.

Noch in der gleichen Woche kürt eine unabhängige Jury die anderen Preisträger/-innen. Am 12. November schließlich werden alle Gewinner/-innen bekannt gegeben.
 
 

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Seltenes Jubiläum im DRK-Notarzt-Dienst Freiburg
Jürgen Lambert seit 40 Jahren im Dienst

Freiburg (drk). Seit 1.November 1981 ist Dr. med. Jürgen Lambert im Notarzt-Dienst Freiburg engagiert. Grund genug, ihn an seinem Jubiläums-Arbeitstag (1.11.21) auf der Notarztwache am Josephs-Krankenhaus Freiburg mit einem Präsent zu ehren.

Schon vor Dienstbeginn kam deshalb DRK-Vorstand Jochen Hilpert vor Ort um das seltene Dienstjubiläum samt Urkunde zu würdigen. Damit nicht genug dankte Hilpert im Namen des DRK-Kreisverbandes für das langjährige Engagement des Jubilars weit über den Notarzt-Dienst hinaus im Roten Kreuz. Deshalb war es eine besondere Freude für Hilpert, Lambert zusätzlich eine „Stärkung“ für die kommenden Jahre mit einem kulinarischen Präsentkorb zu überreichen.

Der Vorsitzende des Vereins Freiburger Notärzte e.V., Dr. med. Bernward Saurbier, dankte Lambert ebenfalls persönlich für den permanenten Einsatz im notärztlichen Rettungswesen über Freiburg hinaus. Lambert sei hier seit Anbeginn der Einrichtung eines Notarzt-Dienstes in Freiburg immer an „führender“ Position bis heute dabei und könne so sein Fachwissen bestens in den Verein einbringen.

Und natürlich blieb es bislang nicht ruhig für Jürgen Lambert auf der Notarztwache – keine Stunde nach Dienstbeginn eilte er bereits zu einem ersten Einsatz. Also alles wie immer in seinem bewegten Leben in 40 Jahren als Notarzt und das will Lambert noch einige Zeit bleiben – Leben retten für die Bevölkerung rund um Freiburg. Dafür gebührt ihm Dank und Anerkennung, so der DRK-Kreisverband Freiburg in seiner heutigen Medienmitteilung.
 
 

Veranstaltungen 
 
OPERETTE SICH WER KANN
Operette sich wer kann (c) Doreen Eich
 
OPERETTE SICH WER KANN
Mit dieser Produktion bringen die „Schönen“ ausufernde Lebenslust auf die Bühne. Dank ihrer bewährten, operettenversierten Handschrift entfaltet sich ein unterhaltsames Spiel mit der leichten Muse, vor der sich niemand retten muss.

„Operette sich wer kann“ spielt mit der Absurdität der Operette und präsentiert vorbehaltlos, was an gehobenem Unsinn und frechen Anzüglichkeiten in ihr steckt. Und so wird die Operette wieder zu dem, was sie ursprünglich war: eine vitale Kunstform, welche die Lage der Welt mit süffisanter Leichtigkeit kommentiert - gestern so wie heute.

Zeitgemäß arrangiert, bieten die Ausschnitte u.a. aus der „Blume von Hawaii“ (Paul Abraham), aus dem „Weißen Rössl“ (Ralph Benatzky) oder der „Fledermaus“ (Johan Strauß) jede Menge Operettenspaß. Kalmans „Czardasfürstin“ ist ebenso zu Gast wie die „Lustige Witwe“ von Franz Lehar, sowie viele andere zündende Operetten Hits.

Serviert werden die Lieder und Szenen von drei charmanten jungen Musikern. Katrin Mayer (Sopran), Rubén Olivares (Tenor) und Max Langer (Klavier) gehen mit Herzschmerz, Witz, Ironie und Kitsch auf eine musikalische Reise zwischen Waikiki, Berlin, Wien und Varazdin.

Mit dabei als schlagfertiger Operettenführer ist Klaus Gülker, langjähriger Redaktionsleiter Unterhaltung im SWR Studio Freiburg.

Ein Programm zum Durchatmen, Entspannen und Genießen!

Die Produktion wird gefördert im Impulsprogramm „Kunst trotz Abstand“ des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg sowie durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien – NEUSTART KULTUR – Deutscher Bühnenverein.

November: Fr 19. / Sa 20. / So 21. (19:00h)
Fr 26. / Sa 27. / So 28. (19:00h)

Dezember: Fr 3. / Sa 4. / So 5.
Fr 10. / Sa 12. / So 13.
Fr 17. / Sa 18.
Freitag und Samstag 20:00 Uhr
Sonntag 19:00 Uhr

VVK bei allen Geschäftsstellen der Badischen Zeitung und im Internet

DIE SCHÖNEN / Musiktheater im E-WERK
Ferdinand Weiß Str. 6a, 79106 Freiburg
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Veranstaltungen 
 
 
Karlsruhe: Dokumentarfilm: "Vergiss mein nicht"
Filmvorführung des Netzwerks Demenz Karlsruhe am 10. November/ Anmeldung erforderlich

Das Netzwerk Demenz Karlsruhe zeigt am 10. November um 18 Uhr in der Stadtbibliothek Karlsruhe, Ständehausstraße 2, den Dokumentarfilm "Vergiss mein nicht" im Rahmen des Europäischen Filmfestivals der Generationen. Der Filmemacher David Sieveking zeigt eine sehr persönliche Reise seiner Familie: Seine Mutter ist schwer an Demenz erkrankt. Der Film, der als Dokumentation einer Krankheit gedacht war, entwickelt sich zu einem Liebesfilm. Im Anschluss gibt es die Gelegenheit zu einem Gespräch über den Film mit Partnerinnen und Partnern des Netzwerks Demenz.

Der Einlass ist ab 17:30 Uhr. Der Eintritt ist kostenfrei. Es gelten die 3G-Regeln sowie Maskenpflicht. Eine Anmeldung ist per E-Mail seniorenbuero@sjb.karlsruhe.de oder telefonisch unter 0721 133-5084 erforderlich.
 
 

Veranstaltungen 
 
Gottlos beten. Auf der Suche nach der „Stille hinter der Stille“
Niklaus Brantschen (c) Helmut Harich
 
Gottlos beten. Auf der Suche nach der „Stille hinter der Stille“
Gespräch mit Niklaus Brantschen SJ im Rahmen der Woche der Stille in Freiburg

Kann ein Mensch, der nicht glaubt, ein spiritueller Mensch sein? Kann man in der sogenannten nachchristlichen Ära noch beten? Taugt die geläufige Formel „Beten heißt Sprechen mit Gott“ in einer Zeit, in der Gott zu schweigen scheint? Um diese und andere Fragen geht es im Gespräch mit dem Jesuiten und Zen-Meister Niklaus Brantschen unter dem Titel „Gottlos beten. Auf der Suche nach der ‚Stille hinter der Stille‘“ am Dienstag, 2. November um 19 Uhr in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1. Das Gespräch im Rahmen der Woche der Stille führt Pfarrerin Gabriele Hartlieb von der Evangelischen Stadtkirchenarbeit, Freiburg. In seinem neuen Buch „Gottlos beten. Eine spirituelle Wegsuche“ unternimmt Niklaus Brantschen den Versuch, gängige Denkweisen und Verhaltensmuster, Riten und Rituale zu hinterfragen.

Der Eintritt beträgt 6 Euro, ermäßigt 3 Euro. Anmeldung unter: www.katholische-akademie-freiburg.de.
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Veranstaltungen 
 
 
Kieser Training in Prävention und Therapie: Osteoporose
Vortrag am 23. November um 18 Uhr
mit Jonathan Jaeger, Fitnessökonom und Kieser Training - Instruktor
und Daniel Ochsenreiter, Physiotherapeut und Kieser Training - Instruktor

Die Volkskrankheit Osteoporose hat gravierende Auswirkungen auf die Lebensqualität. Mit gezieltem Krafttraining und der Beachtung der Ernährung kann die Erkrankung gebremst und Lebensqualität zurückgewonnen werden.

Die Veranstaltung findet im Kieser Training Freiburg (Grünwälderstraße 10) statt. Bitte melden Sie sich hierzu an der Rezeption (0 761 271 350) an. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Es gilt zudem die 3G-Regel.
 
 

Veranstaltungen 
 
„Shinrin Yoku“ - Waldbaden
Waldbaden © Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen
 
„Shinrin Yoku“ - Waldbaden
mit Revierförster Johannes Wiesler

BAD KROZINGEN. Im Gemeindewald Bad Krozingen - Biengen bietet die Kur und Bäder GmbH zusammen mit Revierförster Johannes Wiesler sowie zertifizierten Naturcoaches und Waldpädagogen regelmäßig geführte Touren an. Am Freitag, den 29. Oktober 2021, um 14.30 Uhr bis ca. 17.00 Uhr, bietet Revierförster Johannes Wiesler eine Führung durch den Waldbadepfad im Käppeledobel Bollschweil - St. Ulrich mit anschließendem Grillbuffet an.

„Shinrin Yoku“ kommt aus Japan und lautet übersetzt etwa „Baden in Waldluft“, in Deutschland wird es schlicht „Waldbaden“ genannt. In Japan wird „Shinrin Yoku“ bereits seit vier Jahrzenten zum Erhalt und der Förderung von Gesundheit angewandt. Bereits nach einem 15-minütigen Spaziergang im Wald normalisiert sich unser Herzschlag, sinkt der Blutdruck, die Lungen weiten sich, wodurch wir besser durchatmen können.

Als Revierförster im Gemeindewald Bollschweil - St. Ulrich hat Johannes Wiesler tagtäglich mit Bäumen und dem Wald zu tun. Sein Revier umfasst 1100 Hektar, welches sich auf sechs Gemeinden verteilt. Beim Waldbaden möchte er die Menschen dafür sensibilisieren, wieder ein engeres Verhältnis mit der Natur einzugehen und in die beruhigende Atmosphäre der Natur einzutauchen.

Am Freitag, den 29. Oktober 2021 um 14.30 Uhr bis ca. 17.00 Uhr, findet eine Führung durch den Waldbadepfad im Käppeledobel Bollschweil - St. Ulrich, mit Revierförster Johannes Wiesler, statt. Bei dieser Veranstaltung gibt es im Anschluss ein Grillbuffet mit Brot und Getränken. Angemessene Kleidung und festes Schuhwerk sind notwendig.

Der Preis beträgt 34,00 € pro Person zzgl. Vvk-Gebühr. Eine Ermäßigung von 2,00 € erhalten Teilnehmer bei der Vorlage der Gästekarte, BK-Kundenkarte, BZCard, Schüler-/ Studentenausweis. Die Tickets sind über die Tourist-Info Bad Krozingen unter Tel. +49 7633 4008 - 163 oder www.bad-krozingen.info erhältlich.

Der Waldweg wird über die Abzweigung Kreisstraße (K4956) Richtung „St. Ulrich“ erreicht. Nach 2,5 km links in den Waldweg „Dachshaldenweg“ (vor Aubach) abbiegen. Es gibt eine Mitfahrgelegenheit bei vorheriger Anmeldung bei der Tourist-Info Bad Krozingen um 14.00 Uhr.

Die Veranstaltungen finden bei jedem Wetter statt – außer bei Gewitter, Sturm und Starkregen.
 
 

Buchtipps 
 
Erfolgreich im Homeoffice
 
Erfolgreich im Homeoffice
Tipps für eine gesunde Work-Life-Balance

Flexibles Arbeiten von Zuhause ist inzwischen für viele Menschen eine Option. Welche Vorteile kann Homeoffice haben und wie gelingt der Einstieg? Um sich gut in der neuen Situation zurechtzufinden, gibt der Ratgeber Erfolgreich im Homeoffice der Stiftung Warentest zahlreiche Tipps, damit die Rahmenbedingungen stimmen.

Braucht man einen ergonomischen Arbeitsplatz mit höhenverstellbarem Schreibtisch? Wie hält man am besten Kontakt zu den Kolleginnen und Kollegen? Welche bewährten Arbeitstechniken helfen dabei strukturiert und konzentriert zu arbeiten?

Von der Pomodoro-Methode über das Eisenhower-Prinzip bis hin zur SMART-Methode. In dem Buch werden konkrete Arbeitsmethoden für gutes Selbstmanagement vorgestellt, die die Selbstmotivation stärken und konzentriertes Arbeiten fördern. In einem weiteren Kapitel wird aufgezeigt, wie man am besten Über- und Unterstunden dokumentiert oder welche Apps es gibt, die das Arbeiten im Team erleichtern. Um seelisch und körperlich gesund zu bleiben und Job und Privatleben im Gleichgewicht zu halten, hat das Buch ebenfalls viele Ratschläge parat. Auch in rechtlichen und steuerlichen Fragen hilft der Ratgeber der Stiftung Warentest. Er enthält wichtige Informationen rund um das Thema Versicherungen bei Unfall und Krankheit oder Tipps wie man den neuen Schreibtisch und Bürostuhl von der Steuer absetzen kann.

Erfolgreich im Homeoffice hat 177 Seiten und ist ab dem 28. Oktober für 19,90 Euro im Handel erhältlich. Über test.de/erfolgreich-im-homeoffice kann es außerdem online bestellt werden.
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Verschiedenes 
 
Gedenkveranstaltung in Gurs zum Jahrestag der Deportationen vor 81 Jahren
Gedenken Gurs Friedhof OB Horn (c) Stadt Freiburg
 
Gedenkveranstaltung in Gurs zum Jahrestag der Deportationen vor 81 Jahren
6500 Juden und Jüdinnen aus Baden, der Pfalz und dem Saarland 1940 in das Internierungslager Gurs deportiert

Unter anderem neun Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeister gedenken vor Ort der Deportationen

Zum 81sten Mal jährte sich am 22. Oktober der Jahrestag der Deportationen von 6500 Jüdinnen und Juden aus Baden, der Pfalz und dem Saarland in das Internierungslager Gurs. Die meisten von ihnen wurden in den folgenden Jahren von den Nazis ermordet.

Freiburg, 25.10.2021. Nachdem der Jahrestag im vergangenen Jahr vor Ort wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden konnte, besuchten am gestrigen Sonntag unter anderem neun Oberbürgermeister (Karlsruhe, Freiburg, Pforzheim, Heidelberg, Bruchsal, Baden-Baden, Emmendingen, Offenburg, Weinheim, Rastatt und Weinheim) das Lager in Südfrankreich, um dort an einer Gedenkveranstaltung teilzunehmen. Auch Kultusministerin Theresa Schopper vom Land Baden Württemberg sowie Prof. Dr. Roland Rixecker, Präsident des Verfassungsgerichtshofs nahmen an der Gedenkreise teil. Der Freiburger Oberbürgermeister Martin Horn wurde begleitet von Irina Katz, der Vorsitzenden der Israelitischen Gemeinde Freiburg. Veranstaltet wird die Gedenkreise jedes Jahr vom Hauptamt Abteilung Internationale Beziehungen aus Karlsruhe.

Oberbürgermeister Martin Horn betonte heute nach seiner Rückkehr von der bewegenden Gedenkveranstaltung, dass auch 81 Jahre nach diesen Verbrechen die Zeit nichts von ihrem Schrecken nehmen kann: „Wir müssen alles dafür tun, dass sich solch schreckliche Verbrechen niemals wiederholen, indem wir die Erinnerung an die Opfer lebendig halten. Antisemitische und rassistische Tendenzen müssen wir konsequent entgegentreten.“ OB Horn kündigte an, dass im nächsten Jahr auch wieder Schülerinnen und Schüler an der Fahrt teilnehmen können, so wie es vor Corona üblich war.
 
 

Verschiedenes 
 
 
Vier Phasen des Energieverbrauchs im Lebensverlaufs
Unser Stoffwechsel und damit auch unser Energieverbrauch durchlaufen während unseres Lebens vier große Phasen. Dies geht aus einer großen internationalen Studie hervor, in der der Energieverbrauch von Menschen kurz nach der Geburt bis ins hohe Alter untersucht wurde. Die Ergebnisse zeichnen ein überraschend anderes Bild als bislang angenommen
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Weitere Garpa Bänke für den Kurpark Bad Krozingen
Uschi und Andreas Löffler (c) Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen
 
Weitere Garpa Bänke für den Kurpark Bad Krozingen
BAD KROZINGEN. Im Kurpark Bad Krozingen konnten weitere Garpa Bänke installiert werden. Die Kur und Bäder GmbH bedankt sich herzlich für die gespendeten Garpa Bänke bei Familie Löffler und Familie Becker.

Die Kur und Bäder GmbH als Betreiber und Eigentümer des Kurparks Bad Krozingen konnte in den letzten Jahren rund 25 wunderschöne englische Parkbänke der Firma Garpa im Kurpark platzieren. Zwei weitere Ruhebänke wurden nun gestiftet und im Bereich des Kurparksees platziert. Kurdirektor Rolf Rubsamen bedankt sich herzlich mit einem Bäumebuch und einem Glas Sekt bei Uschi und Andreas Löffler sowie Erica und Paul Becker. Die besonderen Parkbänke haben sich bereits bewährt und passen optimal in den farbenprächtigen, im Stil der englischen Gärten angelegten Kurpark.

Nach und nach soll an den Stellen, an denen sich Menschen treffen und auch eine kleine Pause einlegen wollen, zusätzlich Parkbänke installiert werden. Gerne können sich weitere Spender und Sponsoren an die Kurverwaltung wenden. Ein beliebter Brauch ist es, dass Privatpersonen oder Geschäftsleute eine Parkbank ggfls. mit ihrer Werbung (kleines Schild) dem Kurpark schenken. Die Aufstellung und Befestigung übernimmt in bewährter Art und Weise die für den Kurpark beauftragte Gartenbaufirma Axel Fautz.
 
 

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Saug- und Wischroboter: 3 von 12 sind gut
Es überzeugen drei gute Geräte im Test. Sie saugen effektiv auf harten Böden wie Laminat, Parkett oder Dielen. Zwei gute Geräte können sogar wischen. Auf Teppich saugt dagegen nur ein Roboter gut. Die Stiftung Warentest hat zwölf Saugroboter, davon acht mit Wischfunktion zu Preisen von 278 bis 760 Euro untersucht. Die Ergebnisse sind gut, befriedigend und ausreichend, veröffentlicht in der November-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/saugroboter.

Die Roboter krabbeln unters Sofa, in die Ecken, lassen Krümel und Staub verschwinden und nehmen ihren Besitzern im Optimalfall die Basisreinigung ab. Um herauszufinden, welche Saugroboter zuverlässig und gründlich arbeiten, müssen die Modelle im Test zeigen, wie sie die Herausforderungen des Alltags meisten. Viele Roboter arbeiten leider gar nicht so gründlich – der Vergleich lohnt sich.

Die Geräte schätzen aufgeräumte Zimmer und klare Grenzen. Mit etwas Vorbereitung lässt sich verhindern, dass sich Roboter verirren, festfahren oder gar abstürzen. Nur wenige Geräte erkennen kleine Hindernisse, deshalb sollte der Boden von Socken, Taschentüchern, Tassen oder Handykabeln befreit sein. Oft können per App virtuelle Wände oder Verbotszonen definiert werden, wo die Roboter nicht saugen oder wischen sollen.

Die Lautstärke von Saugrobotern war lange nicht so wichtig, denn meist saugten sie, wenn niemand zu Hause war. Doch wer im Homeoffice arbeitet freut sich über ein leises Gerät. Das Geräusch der Roboter bewerten die Tester von gut bis ausreichend.

Der Test Saug- und Wischroboter ist in der November-Ausgabe der Zeitschrift test veröffentlicht und unter www.test.de/saugroboter abrufbar.
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Neue Beutelspender mit recycelbaren Hundetüten
BAD KROZINGEN. Im Kurpark Bad Krozingen konnten 30 neue Beutelspender für recycelbare Hundekotbeutel installiert werden. Die Kur und Bäder GmbH bedankt sich herzlich bei Geschäftsführer Dieter Burkart von der Zoo Burkart GmbH in Freiburg für das Sponsoring.

Die Kur und Bäder GmbH arbeitet bereits seit vielen Jahren mit der Zoo Burkart GmbH zusammen. Geschäftsführer Dieter Burkart sponsorte kürzlich 30 neue Beutelspender mit Hundekotbeuteln für den Kurpark Bad Krozingen. Die neuen Beutel bestehen zu einhundert Prozent aus recycelbarem Material. Über die Jahre hinweg konnte eine kontinuierliche Erhöhung des Recycling-Materials erreicht werden. Im Jahr 2014 waren die Beutel noch überhaupt nicht recycelbar. Daher wurde ein Wechsel von gelben zu schwarzen Tüten vorgenommen. Mit großem Bewusstsein für die Sauberkeit und Hygiene im öffentlichen Raum sponsort der Zoo Burkart bereits seit fünf Jahren die Beutel für den Kurpark, ca. 180.000 Beutel werden hier pro Jahr benötigt.

Die Kur und Bäder GmbH bedankt sich herzlich beim Zoo Burkart und bittet alle Hundehalter, ihre Hunde im Kurpark anzuleinen. Die Gratistüten können gerne intensiv genutzt werden.
 
 

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Sondermann-Preis für Hauck & Bauer und Shahak Shapira
 
Sondermann-Preis für Hauck & Bauer und Shahak Shapira
Der mit 5000 Euro dotierte „Sondermann-Preis“ wird an Elias Hauck und Dominik Bauer verliehen. Wenn früher von HB-Männchen die Rede war, mochte man in die Luft gehen. Heute steht HB für Hauck & Bauer, denn so signieren die beiden Herren ihre Cartoons, Elias Hauck als Zeichner, Dominik Bauer als Texter, in Kombination ein untrennbares Komikphänomen. Wenn man ihre Männchen und Frauchen agieren sieht, möchte man nach Luft schnappen: mal vor Erstaunen über die Dreistigkeit dieses Humor, immer vor Begeisterung über den Einfallsreichtum.

Den Sondermann-Förderpreis in Höhe von 2000 Euro erhält Shahak Shapira. Dieser erfreulich unberechenbare Stand-up-Comedian und Autor brilliert auf deutsch und englisch gleichermaßen. Und ein Künstler, dem das ZDF die Show gestohlen hat, ist wirklich absolut preiswürdig.

Die öffentliche Preisverleihung mit opulentem Showprogramm findet am 11.11. in Frankfurt in der „Brotfabrik“ statt.

Zu den bisherigen Trägern des nach Bernd Pfarrs gleichnamiger Figur benannten Sondermann-Preises für Komische Kunst zählen unter anderen Hans Traxler, Michael Sowa, Hilke Raddatz und Jan Böhmermann, Otto Waalkes, Nicolas Mahler und Stefanie Sargnagel. Die Gesamtsumme der jährlichen Preisgelder beläuft sich auf 9.100 Euro, damit ist der „Sondermann“, der Oscar der Komischen Kunst, die höchstdotierte Ehrung, die in Deutschland in dieser Sparte vergeben wird. Auslober der Preise ist der Sondermann e.V., der sich der Pflege des Werks verschrieben hat, das der 2004 verstorbene Frankfurter Cartoonist Bernd Pfarr hinterließ.
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Sich vor Einsamkeit und Überforderung schützen
Seniorenbüro Karlsruhe und Pflegestützpunkt setzen ihre „OnAiR“-Reihe mit zwei Veranstaltungen fort

Seniorenbüro und Pflegestützpunkt der Stadt Karlsruhe setzen ihre "OnAiR"-Reihe mit zwei Veranstaltungen fort. Einen Online-Vortrag zum zum Umgang mit Einsamkeit hält Daria Kraft, Pädagogin und Pastorin, am Donnerstag, 21. Oktober, um 18 Uhr. Immer mehr Menschen fühlen sich einsam, auch wenn sie wenig darüber sprechen. Einsamkeit kann krank machen. Umso wichtiger ist es, dieses Gefühl zu begreifen und Einsamkeit vom Alleinsein abzugrenzen.

Die Unterstützung und die Pflege naher Angehöriger gehören zu den größten Herausforderungen im menschlichen Leben. Ungelöste Konflikte oder dementielle Beeinträchtigungen führen häufig zu Überforderung und zu Schuldgefühlen. Ulla Reyle, Gerontologin an der Uni Tübingen, hält dazu am Dienstag, 19. Oktober, um 17 Uhr unter der Überschrift "Damit die Liebe bleibt" ein Referat. Im Mittelpunkt steht dabei, wie sich die Zeit so gestalten lässt, dass sie für alle Beteiligten zu einem guten Lebensabschnitt wird.

Anmeldung unter www.karlsruhe.de/senioren.
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Saisonabschlusskonzert des „Johann-Strauß-Ensemble“
Johann-Strauß-Ensemble (c) Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen
 
Saisonabschlusskonzert des „Johann-Strauß-Ensemble“
BAD KROZINGEN. Am Sonntag, den 24. Oktober 2021, um 19.30 Uhr findet das Saisonabschlusskonzert im Großen Saal des Kurhauses statt. Mit den beliebtesten Melodien verabschiedet sich das Johann-Strauß-Ensemble bei seinem Publikum.

Das 7-köpfige „Johann-Strauß-Ensemble“ spielt im Heilbad Bad Krozingen in der Hauptsaison von April bis Oktober. Die regelmäßigen Konzerte finden am Mittwoch, Freitag und Samstag, um 15.30 Uhr, sowie am Donnerstag und Sonntag, um 19.30 Uhr, statt. Etwa 700 Musikstücke umfasst das Repertoire des Orchesters: von Wiener Salon Musik und ungarischer Zigeunermusik über Musicalmelodien bis hin zu klassischen Opern.

Am Sonntag, den 24. Oktober 2021, um 19.30 Uhr, findet das Saisonabschlusskonzert im Großen Saal des Kurhauses statt. Der festlich dekorierte Konzertsaal lädt zu einem Glas Wein und zu kleinen Speisen ein. Kapellmeister Tibor Szüts wird bei dieser Gelegenheit seine neuen Geigen vorstellen.
 
 

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Autoversicherung: Großes Sparpotenzial
Ob E-Auto oder Verbrenner – bei der Wahl der Autoversicherung lassen sich viele hundert Euro sparen. Ein Vergleich lohnt sich. Zu diesem Fazit kommt die Stiftung Warentest nach einem Vergleich von 159 Angeboten der KFZ-Versicherer.

Die Preisunterschiede zwischen den Tarifen sind enorm. Beim Wechsel der Autoversicherung geht es nicht um 10 oder 20 Euro Sparpotenzial, sondern um mehrere hundert Euro jährlich. So zahlt etwa eine Familie für Haftpflichtschutz plus Teilkasko eines Ford Focus Turnier beim günstigsten Anbieter 214 Euro im Jahr, andere Versicherer verlangen dafür bis zu 600 Euro jährlich.

Finanztest hat für verschiedene Modellfälle die günstigsten Tarife berechnet und die Leistungen der Versicherer aufgelistet. Besonders günstige Tarife für alle geprüften Altersgruppen mit denen von Finanztest empfohlenen Leistungen bieten häufig Axa und DA Deutsche Allg.

In der Praxis bestimmen viele Faktoren wie Automodell, Region und Fahreralter den angebotenen Tarif. In der Online-Analyse unter www.test.de/autoversicherung können sich Kunden die besten Angebote für ihren persönlichen Bedarf berechnen lassen.

Stichtag für den Wechsel der Autoversicherung ist bei den meisten Verträgen der 30. November.

Der Test Autoversicherung ist online unter www.test.de/test-autoversicherung abrufbar und erscheint in der November-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest. Er zeigt außerdem spezielle Leistungen für E-Autos.
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Testament: Typische Fehler vermeiden
 
Testament: Typische Fehler vermeiden
Wer ein Testament schreibt, kann selbst entscheiden, wer erbt. Sonst gilt das Gesetz und es erben oft nicht die Menschen der eigenen Wahl. Finanztest erklärt, worauf beim Vererben zu achten ist, informiert über typische Fehler, erläutert wann ein Testament mit fachlicher Hilfe erstellt werden sollte und wie sich Ehepartner gegenseitig absichern. Wer ein Wertpapierdepot besitzt, findet nützliche Tipps, was beim Vererben zu bedenken ist.

Das Testament allein zu verfassen, ist möglich. Damit es rechtsgültig ist, muss es jedoch einer bestimmten Form genügen. Computerausdrucke oder Videobotschaften reichen nicht. Das selbst verfasste Testament muss handschriftlich und eigenhändig geschrieben sein, vom ersten bis zum letzten Wort. Eine Ausnahme gilt beim Berliner Testament. Hier darf einer schreiben, der andere Ehepartner unterschreibt nur mit einem kurzen Zusatz. Es gilt nur das Original, keine Kopie.

Expertenrat ist empfehlenswert, sobald der Fall kompliziert wird, wenn größere Werte vererbt werden oder sich das Vermögen komplex zusammensetzt, es neben Barvermögen auch Immobilien oder Gesellschaftsanteile gibt. Sind die Familienverhältnisse unübersichtlich, empfiehlt sich ebenfalls der Gang zu einem versierten Notar oder Fachanwalt für Erbrecht. Die anwaltliche Erstberatung kostet rund 225 Euro inklusive Umsatzsteuer. Notargebühren hängen vom Vermögen ab.

Der Bericht Testament ist in der November-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest veröffentlicht und unter www.test.de/testament abrufbar.
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Weniger zuckerhaltige Getränke, weniger Darmkrebs?
Trinken Frauen unter 50 Jahren weniger als ein Glas gezuckerter Getränke pro Woche, haben sie ein halb so hohes Risiko für Darmkrebs als jene, die täglich 2 Drinks konsumieren. So lautet das Ergebnis einer Auswertung der renommierten Nurses Health Study.
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