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Bronzeplakette für die Alte Mühle in Ballrechten-Dottingen
Ballrechten-Dottingen: Alte Mühle (c) Linge / DSD
 
Bronzeplakette für die Alte Mühle in Ballrechten-Dottingen
Zur Erinnerung an die private Förderung

Für die Restaurierung insbesondere der Fenster und Türen der Alten Mühle in Ballrechten-Dottingen stellte die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) zwischen 1996 und 2017 insgesamt über 70.000 Euro zur Verfügung.

Nun überbringt Norbert Glockner, Ortskurator Müllheim/Markgräfler Land der DSD, bei einem Pressetermin vor Ort am Freitag, den 15. November 2019 um 15.00 Uhr an Denkmaleigentümer Dr. Edgar Freiherr von Cramm zur Erinnerung an die gelungene Restaurierung eine Bronzetafel. Die Tafel soll nach den Maßnahmen an vorbildlichen Projekten das Engagement der privaten Förderung in Erinnerung halten und zu weiterer Unterstützung motivieren. Gerade aufgrund zweckgebundener Spenden konnten Schäden an den Dächern und Fenstern in kleinen Schritten behoben werden, so dass sich das Gebäude heute wieder in einem zufriedenstellenden Zustand befindet.

Das Ensemble der Alten Mühle in Oberdottingen besteht aus dem Mühlengebäude, drei Nebengebäuden, dem Hof und einem alten Baumbestand. Das quergelagerte zweigeschossige Hauptgebäude mit Kellersockel zeigt im Sturz der Eingangstüre die Jahreszahl 1765. Eine Mühle gab es jedoch wohl schon im 16. Jahrhundert am südöstlichen Ortsrand von Dottingen.

Einen Antrag auf Einrichtung eines zweiten Mahlgangs stellte Johannes Kaltenbach, "burgerlicher Inwohner und Staabhalter in Laufen", 1759 beim Landesfürsten. Die Kaltenbacher besaßen die Mühle bis 1829, dann wurde sie an Sebastian Huttinger verkauft. 1864 erwarb sie der Müller Engelbert Pfefferle mitsamt dem darauf liegenden Brennrecht und betrieb sie bis 1919.

Die alte Mühle ist ein qualitätvolles Baudenkmal, das in beeindruckender Weise das ehemals den Ort beherrschende Mühlengewerbe repräsentiert und sich auch dadurch auszeichnet, dass die Mühle im Lauf der Jahrzehnte nur geringfügig verändert wurde. Die Mühle ist eines von über 320 Objekten, die die private Deutsche Stiftung Denkmalschutz dank Spenden und Mittel der GlücksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto, allein in Baden-Württemberg fördern konnte.
 
 

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Unterstützung für St. Ulrich in Seeg
Seeg: St. Ulrich (c) Rossner / DSD
 
Unterstützung für St. Ulrich in Seeg
DSD fördert die Restaurierungsarbeiten am Deckenstuck im Langhaus

Die Restaurierung des Deckenstucks im Langhaus der Ulrichskirche in Seeg unterstützt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) dank zahlreicher zweckgebundener Spenden mit 56.514 Euro. Nun besucht Rudolf Amann, Ortskurator Augsburg der DSD, bei einem Pressetermin vor Ort am Donnerstag, den 14. November 2019 um 14.00 Uhr Pfarrer Wolfgang Schnabel, um sich die Baumaßnahmen erläutern zu lassen. Das barocke Kirchengebäude ist eines von über 460 Objekten, die die private DSD dank Spenden und Mittel der GlücksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto, allein in Bayern fördern konnte.

Weithin sichtbar steht die Pfarrkirche von Seeg am Südwestrand des Ortes. Vom mittelalterlichen Vorgängerbau sind heute nur noch die unteren Turmgeschosse erhalten. Beim Wiederaufbau der Kirche 1636 erhöhte man den Turm. Die heutige Kirche errichtete Joseph Miller von 1701 bis 1725 nach Plänen des bedeutenden Barockbaumeisters Johann Jakob Herkommer. Die qualitätvolle Innenausstattung erhielt die Kirche in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.

Den weiträumigen Saalbau mit sechs Fensterachsen und doppelter Westempore überwölbt eine flache Stichkappentonne. Die Seitenwände gliedern gepaarte Pilaster, die das Gewölbe optisch tragen. In das Gewölbe sind die großflächigen Fenster hochgeführt, die durch die breite Lichtstreuung für einen hellen lichten Raum sorgen.

Die reichen Stuckaturen in Langhaus und im Chor schuf Andreas Henkel aus Mindelheim. Das Chorgewölbe gestaltete Balthasar Riepp 1744 mit dem Fresko der "Schlacht auf dem Lechfeld". Johann Baptist Enderle überarbeitete später Riepps Fresko und schuf die Kartuschenbilder neu. Er schuf auch das Mittelfresko "Papst Pius V. sieht im Geist die Seeschlacht von Lepanto 1571" im Langhaus. Die Altäre sind mit malerischer, kulissenhafter Wirkung in den Raum integriert. Die beiden Seitenaltäre sind szenisch über Eck gestellt. Der Hochaltar mit Tabernakel ist eine Glanzleistung handwerklicher Kunst.

In den 1940er Jahren wurde die St. Ulrichkirche restauriert, dabei erhielt der Raum eine stumpfe, dunklere Farbigkeit. 2007 jedoch erhielt die Raumschale ihre originale Farbgebung zurück, die unter den jüngeren Fassungen erhalten geblieben war. Durch die Rückgewinnung der historischen Raumfassung gewann St. Ulrich wieder jene Raumgestaltung zurück, die sie in die erste Reihe der süddeutschen Rokokokirchen stellt.
 
 

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WRF zu Gast bei inomed Medizintechnik GmbH
Gruppenfoto WRF trifft inomed (c) inomed Medizintechnik GmbH
 
WRF zu Gast bei inomed Medizintechnik GmbH
Wegweisende Innnovationen für mehr Patientensicherheit

Unter dem Motto „WRF trifft… inomed“ sind am 13. November rund 80 Gäste aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft der Einladung der Wirtschaftsförderung Region Freiburg (WRF) zu dem Unternehmen, inomed Medizintechnik GmbH, nach Emmendingen gefolgt. Das Unternehmen ist eines von dreizehn Medizintechnikunternehmen im Landkreis Emmendingen. Landrat Hanno Hurth begrüßte die Gäste in seiner Funktion als WRFVorstandsvorsitzender und betonte: „Es ist beeindruckend, wie die Firma inomed Medizintechnik gewachsen ist. Wir freuen uns, eines der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand und der regionalen Medizintechnikbranche hier am Standort in Emmendingen zu haben.“

In der Region Freiburg ist die Gesundheitswirtschaft mit über 30.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten mit Abstand der beschäftigungsstärkste Wirtschaftsbereich mit hohen Potenzialen. In den letzten zehn Jahren wurden über 6.700 neue Stellen im regionalen Gesundheitswesen geschaffen.

Mit einem Umsatz von 13,5 Mrd. Euro ist Baden-Württemberg der führende Medizintechnik-Standort in Deutschland und die Region Freiburg ein wesentliches Cluster im Land. Neben den Investitionen in Forschung und Entwicklung der Universitätsklinik Freiburg spielt die Medizintechnik mit regional 70 Unternehmen für die Innovationen in der Gesundheitswirtschaft eine wesentliche Rolle.

Das wird auch beim Besuch der Firma inomed Medizintechnik GmbH deutlich, die unter anderem im Jahr 2011 mit dem Dr.Rudolf-Eberle-Preis gewürdigt wurde, dem Innovationspreis des Landes Baden-Württemberg. Das im Jahr 1991 von Rudi Mattmüller und Dieter Mussler gegründete Unternehmen investiert jährlich rund 15 Prozent des Jahresumsatzes in Forschung und Entwicklung, um die Patientensicherheit zu steigern. Oft in Zusammenarbeit mit Forschungspartnern, wie dem Fraunhofer Institut sowie Universitäten und Hochschulen aus Europa und den USA.

Schwerpunkt sind Herstellung und Vertrieb von innovativen Geräten und medizintechnischen Systemen, die zur kontinuierlichen Überwachung des Nervensystems bei chirurgischen Eingriffen eingesetzt werden. Nach oft jahrelangen Forschungsarbeiten werden die von inomed entwickelten Geräte heute in mehr als 4.000 Kliniken bei jährlich rund 500.000 Operationen in über 80 Ländern eingesetzt.

Beim Unternehmensrundgang konnten die Besucherinnen und Besucher einen Einblick in das moderne Arbeitsumfeld der Firma gewinnen. Als attraktiver Arbeitgeber in einer zukunftsweisenden Branche bietet inomed vielfältige Karrieremöglichkeiten.

Inzwischen beschäftigt das Unternehmen über 200 Mitarbeitende weltweit aus 30 verschiedenen Nationen. Ergänzend zu der nachhaltigen und gesunden Unternehmensentwicklung wird der Aus- und Weiterbildung bei inomed große Bedeutung beigemessen. „Als modernes, innovatives und werteorientiertes Unternehmen setzen wir auf junge Talente und Persönlichkeiten, die mehr wollen. Unser stetig wachsendes inomed-Team ist das Fundament für ein gutes Innovationsklima“, betonte der Geschäftsführer Rudi Mattmüller bei der Führung durch das Gebäude.

Das Wachstum am Firmensitz in Emmendingen wird auch an der jüngsten Erweiterung aus dem Jahr 2016 sichtbar oder den Ausgründungen im letzten Jahr. Mit der ARKANA Forum GmbH bietet die inomed Group Veranstaltungsmanagement sowie E-Learning an und die neu gegründete iNCU GmbH Dienstleistungen für Kliniken und Krankenhäuser im Bereich Intraoperatives Neuromonitoring (IONM). Zudem wurden 2019 weitere Tochtergesellschaften in Frankreich und den USA gegründet. Derzeit hat inomed 13 Stellen ausgeschrieben. Für 2020 sind weitere Neueinstellungen geplant.

Weiterführende Information:

Über die inomed Medizintechnik GmbH:

inomed entwickelt Geräte, Methoden und medizintechnische Systeme in den vier Geschäftsbereichen Intraoperatives Neuromonitoring, funktionelle Neurochirurgie, Schmerztherapie und neurologische Diagnostik, um Patienten nervenschonend zu operieren. Schwerpunkt sind Herstellung und Vertrieb von innovativen Geräten und medizintechnischen Systemen, die zur kontinuierlichen Überwachung des Nervensystems bei chirurgischen Eingriffen eingesetzt werden. Seit über 28 Jahren hilft die Medizintechnik von inomed Behandlungen zu verbessern und die Patientensicherheit zu steigern. Insbesondere chirurgisch tätige Kliniken und Krankenhäuser sind Kunden von inomed. Am Standort Emmendingen arbeiten aktuell 171 Mitarbeitende, weltweit sind es mehr als 200 Mitarbeitende.

Weitere Informationen unter www.inomed.com/
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Versicherungen auf Reiseportalen: Besser direkt beim Versicherer abschließen
Zum Urlaub auf Reiseportalen gleich ein Versicherungspaket mit zu buchen, ist zwar bequem, doch nur bedingt zu empfehlen und teuer. Wer direkt beim Versicherer kauft und dort nur die Policen abschließt, die er wirklich braucht, bekommt guten Schutz ohne Selbstbeteiligung und kann sogar sparen. Finanztest hat für die Dezember-Ausgabe die Versicherungsangebote auf zehn umsatzstarken Reiseportalen im Internet untersucht und die Qualität der Auslandskranken- und Reiserücktrittsversicherungen bewertet.

Die meisten der getesteten Pakete enthalten eine Reiserücktrittsversicherung. Auf sie müssen Reiseportale vor der Buchung sogar hinweisen. Dabei ist sie eigentlich zweitrangig. Wer keine abschließt, riskiert maximal den Reisepreis als Schaden. Das ist bitter, aber nicht existenzbedrohend. Viel wichtiger ist eine Auslandskrankenversicherung. Sie ist als zweiter Baustein in den meisten Paketen enthalten und bei jeder Reise ins Ausland unerlässlich. Vor allem wenn ein Rücktransport notwendig wird, rettet sie Urlauber unter Umständen vor dem finanziellen Ruin.

Viele der Pakete schützen gut, aber direkt beim Versicherer bekommen Kunden besseren Schutz und können oft sparen. Meist enthalten die Pakete noch weitere Versicherungen, zum Beispiel Reisehaftpflicht-, Reiseunfall- oder Reisegepäckversicherungen. Diese empfehlen die Finanztest-Experten nicht, da sie keinen wirklichen Nutzen bringen. Weiterer Kritikpunkt: Bei den Portalen Ab-in-den-Urlaub.de und Check24 Reise verlängern sich die Verträge automatisch und sind im zweiten Jahr fast doppelt so teuer.

Der Test findet sich in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online abrufbar ...
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Veranstaltungen 
 
Impressionismus in Russland
Ilja Repin, Auf dem Feldweg. Wera Repina mit ihren Kindern, 1879
 
Impressionismus in Russland
Aufbruch zur Avantgarde

Museum Barberini, Potsdam
7. November 2020 bis 28. Februar 2021

Paris war schon vor 1900 ein Anziehungspunkt für russische Künstler. Hier begegneten sie den Werken von Claude Monet und Auguste Renoir. Sie ließen sich von den Themen und der Malweise der französischen Impressionisten anregen. Zurück in Russland malten sie en plein air und spürten der Flüchtigkeit des Moments nach, wenn sie Szenen des russischen Alltags portraitierten. Auch Maler, die später die Avantgarde bildeten, entwickelten aus dem impressionistischen Studium des Lichts ihre neue Kunst. Erstmals widmet sich eine Ausstellung dem vielgestaltigen Impressionismus in Russland. Die Schau, eine Kooperation mit der Staatlichen Tretjakow-Galerie, Moskau, und dem Museum Frieder Burda, Baden-Baden, zeigt die Internationalität der Bildsprache um 1900 und integriert die russischen Künstler in das Projekt der europäischen künstlerischen Moderne.

Der Aufenthalt von Künstlerinnen und Künstlern in Paris, der Hauptstadt der europäischen Kunst, hat in der russischen Malerei Spuren hinterlassen. Die Generation nach Ilja Repin orientierte sich am Westen. Die Boulevards und Cafés von Paris wurden um 1900 ein wichtiges Thema. Die Maler studierten nicht nur die Architektur, sondern auch die impressionistischen Stadtansichten mit ihren dramatischen Straßenfluchten und kühnen Perspektiven. Die nächtlich beleuchteten Straßenzüge faszinierten Konstantin Korowin und Nicolas Tarkhoff, die das Thema populär machten.

Zurück in Russland setzten sie ihre Eindrücke von der französischen Moderne um: Sie malten im Freien und inszinierten auf ihren Leinwänden das Licht. Die Landschaftsmalerei erhielt dadurch wichtige Impulse und wurde zum ersten Experimentierfeld für Künstler wie Michael Larionow, Natalja Gontscharowa und Kazimir Malewitsch. Sie sahen sich als Impressionisten, bevor sie nach 1910 mit dem expressiven Rayonismus und dem ungegenständlichen Suprematismus die russische Avantgardekunst begründeten.

Das Studium des Lichts in der Landschaft veränderte auch die Interieur-Darstellungen. Jetzt wurden Innenräume gemalt, die von Fensterdurchblicken und dem das Innere verlebendigenden, von außen einfallenden Licht bildwürdig wurden. Während die Interieurs französischer Maler wie Edgar Degas und Édouard Manet ohne Tageslicht auskamen, erkundeten russische Maler wie Stanislaw Shukowski und Valentin Serow die impressionistischen Lichtwirkungen im Innenraum. Auch dezidiert impressionistische Themen wie der Spaziergang durch ländliche Wiesen und Felder oder Blumen- und Fruchtstillleben wurden von Künstlern wie Ilja Repin, Igor Grabar und Alexei von Jawlensky in die russische Kunst aufgenommen.

Die Ausstellung thematisiert auch, auf welche Weise Maler wie Nicolas Tarkhoff oder David Burljuk aus der impressionistischen Praxis – vergleichbar den Neoimpressionisten in Frankreich und den Expressionisten in Deutschland – zu einer flächigen Malweise in ausdrucksstarben, leuchtenden Farben vordrangen.

Schließlich widmet sie sich jenen Werken, die vor dem Ersten Weltkrieg in Moskau die impressionistische Lichtmalerei in die abstrakte Lichtmetaphorik der russischen Avantgarde transformierten.

Am 14. November 2019 widmet sich das 11. Symposium des Museums Barberini den unterschiedlichsten Aspekten dieses Themas. Die Vorträge renommierter Experten wie Olga Atroshchenko, Staatliche Tretjakow Galerie Moskau; Rosalind Polly Blakesley, University of Cambridge; Maria Kokkori, The Art Institute of Chicago; Susanne Strätling, University of Potsdam; Irina Vakar, Staatliche Tretjakow Galerie Moskau; Tatiana Yudenkova, Staatliche Tretjakow Galerie Moskau werden im Ausstellungskatalog publiziert. Das Programm finden Sie unter www.museum-barberini.com.

Das Museum Barberini hat mit der Sammlung Hasso Plattner einen Schwerpunkt im französischen Impressionismus. Eine von drei Ausstellungen im Jahr widmet sich daher dem Impressionismus aus internationaler Perspektive und in internationalen Kooperationen.

Das Museum Frieder Burda mit seinem Sitz in Baden-Baden nahe an Frankreich hat sich seit jeher den deutsch-französischen Beziehungen verschrieben, dies war immer auch persönlicher Wunsch seines Gründers Frieder Burda. Bereits seit dem 19 Jahrhundert war Baden-Baden als Sommerfrische Sitz und Treffpunkt der europäischen Aristokratie, vor allem der russischen, der bald die Künstler und Schriftsteller folgten. Noch heute ist die Stadt im Schwarzwald eine beliebte Destination russischer Touristen.

Die Ausstellung wird ab 7. November 2020 bis zum 28. Februar 2021 im Museum Barberini in Potsdam und im Anschluss im Museum Frieder Burda in Baden-Baden gezeigt.

In Zusammenarbeit mit der Staatlichen Tretjakow-Galerie, Moskau, und dem Museum Frieder Burda, Baden-Baden.

Abbildung oben:
Ilja Repin, Auf dem Feldweg. Wera Repina mit ihren Kindern, 1879, Staatliche Tretjakow-Galerie, Moskau
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VAG Fundsachenversteigerung
Die nächste Versteigerung von Fundsachen, die an Haltestellen und in Fahrzeugen der Freiburger Verkehrs AG gefunden wurden, findet am Freitag, den 15. November, von 12 Uhr an im Haus der Begegnung, Freiburg–Landwasser, Habichtweg 48, statt. Eine Vorbesichtigung ist am Tag der Versteigerung von 10 bis 12 Uhr möglich.

Die Liste der zu ersteigernden Gegenstände kann im Internet abgerufen werden ...
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Nachmittag für pflegende Angehörige, Freunde und Nachbarn
Freiburg. Pflegende Angehörige, Freunde und Nachbarn sind am Donnerstag, 21. November von 14.00 bis 17.00 Uhr zu einem informativen Nachmittag ins Wintererfoyer im Stadttheater eingeladen. Sie können in gemütlicher Atmosphäre bei Kaffee, Kuchen und Musik mit anderen ins Gespräch kommen und sich zu verschiedenen Entlastungsangeboten, finanziellen und rechtlichen Rahmenbedingungen informieren. Um 15.30 Uhr spricht Cornelia Kricheldorff von der Katholischen Hochschule Freiburg zum Thema „Pflege in der Familie - Herausforderungen und Chancen“.

Die Veranstaltung wird vom Palliative Care Forum der Erzdiözese Freiburg, der AOK Südlicher Oberrhein, dem Heinrich-Hansjakob-Haus, dem Caritasverband Freiburg-Stadt, dem Netzwerk pflegeBegleitung Freiburg und dem Seniorenbüro mit Pflegestützpunkt der Stadt Freiburg gemeinsam durchgeführt.

Anmeldung an das Seniorenbüro der Stadt Freiburg (Tel. 0761 201-3032, seniorenbuero@stadt.freiburg.de) oder an das Heinrich-Hansjakob-Haus (Tel. 0761 703130, heinrich-hansjakob-haus@caritas-freiburg.de).

Der Eintritt ist frei.
 
 

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47. Weihnachtsmarkt Freiburg
Auslagerung der Parkplätze in der Turmstraße für Menschen mit Behinderungen bis zum 23. Dezember 2019

Damit das Sicherheitskonzept des Weihnachtsmarktes Freiburg eingehalten werden kann, wird dieser ab 2019 auch auf einer Teilfläche des neu gestalteten Rotteckrings stattfinden. Diesbezüglich werden in der Zeit des Weihnachtsmarktes und des vorhergehenden Aufbaus der Stände ab sofort bis zum 23. Dezember 2019 die in der Turmstraße bestehenden Parkplätze für Menschen mit Behinderungen in Abstimmung mit Sarah Baumgart, der Beauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderungen der Stadt Freiburg, ausgelagert. Adäquate Ersatzparkplätze wurden für diese Zeit in der Gauchstraße und vor dem Colombi Hotel geschaffen.

Anbei der Flyer „Innenstadt-Plan für Mobilitätseingeschränkte – Weihnachtsmarkt-Regelung“, in dem die Standorte sowie Hinweise für Rollstuhlfahrende und Gehbehinderte zu finden sind. Der Flyer ist ebenfalls auf der neu gestalteten Homepage des Weihnachtsmarktes Freiburg unter www.weihnachtsmarkt.freiburg.de veröffentlicht.


Öffnungszeiten Weihnachtsmarkt Freiburg 2019:

Am Eröffnungstag: ab 14:00 Uhr Werktags: 10.00 - 20.30 Uhr Sonntags: 11.30 - 19.30 Uhr

Am Totensonntag, 24. November ist der Weihnachtsmarkt geschlossen. Am Mittwoch, 27. November schließt der Weihnachtsmarkt aufgrund des Gedenktags zur Bombardierung Freiburgs im Zweiten Weltkrieg bereits um 18:00 Uhr. Rechtzeitig vor Heilig Abend schließt der Weihnachtsmarkt Freiburg am 23. Dezember um 19:30 Uhr.
 
 




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Ein interaktiver Stadtplan der Stadt Freiburg. Hier können Sie sich über die Standorte der Adressen informieren, die sich auf unserer Website befinden. Schauen Sie einfach nach...
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