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Freitag, 14. Juni 2024
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Veranstaltungen 
 
Benefizkonzert
© Presse-Service der Gruppe TiK
 
Benefizkonzert "Mit Liebe aus der Ukraine"
Ein Zeichen der Solidarität und Unterstützung für die Karlsruher Partnerstadt Winnyzja

Die ukrainische Band „TiK“ ist am Dienstag, 18. Juni, im Rahmen ihrer ersten Deutschlandtournee in der Badnerlandhalle Karlsruhe in Neureut zu Gast. TiK steht für emotionale kraftvolle ukrainische Folk-Rock-Musik. Der Erlös dieses Konzerts wird an die in Winnyzja ansässige wohltätige Stiftung „Podilska Gromada“ gespendet. Die Stiftung unterstützt das von Viktor Broniuk, dem Frontmann der Band „TiK“, initiierte Programm „Make a Child's Dream Come True“. Das Programm wurde ins Leben gerufen, um Kindern und Jugendlichen aus Winnyzja und vertriebenen Kindern zu helfen, die in diesen schwierigen Zeiten neue Möglichkeiten und Unterstützung benötigen. Es erlaubt ihnen, sich in Bereichen wie Musik, Tanz, Malerei und Sport weiterzuentwickeln.

Viktor Broniuk äußert sich begeistert über das bevorstehende Konzert: „Ich bin unglaublich glücklich, in Karlsruhe aufzutreten, die die Partnerstadt meiner Heimatstadt Winnyzja ist. Mein Konzert ist zum einen ein großes Dankeschön im Namen der Einwohnerinnen und Einwohner von Winnyzja für die Unterstützung der Stadt während des blutigen Krieges. Andererseits ist mein Konzert eine Wohltätigkeitsveranstaltung zur Unterstützung des Programms ‚Make a Child's Dream Come True‘. Ich lade alle Interessierten ganz herzlich zu unserem Konzert am 18. Juni ein. Die Texte werden auf Ukrainisch und auf Deutsch vorbereitet, damit jede und jeder im Publikum versteht, wovon wir sprechen. Ich möchte, dass alle unsere Energie spüren und mit uns mitsingen!“

Einzigartiger Musikstil und emotionale Momente

Die Band „TiK“, die 2006 in Winnyzja gegründet wurde, hat sich in den letzten 18 Jahren zu einer der bekanntesten und einflussreichsten Gruppen in der Ukraine entwickelt. Ihr einzigartiger Musikstil vereint Elemente aus Rock, Pop und Folk und begeistert Fans aller Generationen. Mit ihrer authentischen und energiegeladenen Performance sorgt die Band für ausgelassene Stimmung und emotionale Momente. In der Region Winnyzja leben derzeit mehr als 150.000 Binnenvertriebene, darunter über 35.000 Kinder. Viele von ihnen haben nicht nur ihre Heimat, sondern auch ihre Musikinstrumente, Sportgeräte und andere wichtige Dinge für ihre Hobbys verloren. Dank der Kampagne „Make a Child's Dream Come True“ konnten bereits mehrere Musikinstrumente und andere benötigte Materialien für Kinder bereitgestellt werden.

Alle Musikliebhaber und Musikliebhaberinnen sind eingeladen, dieses besondere Ereignis zu erleben und gleichzeitig einen Beitrag zu einer wichtigen wohltätigen Aktion zu leisten. Tickets für das Konzert sind ab sofort erhältlich. Veranstalter ist die Konzertagentur OPEN MUSIC PROJECT mit Unterstützung der Stadt Karlsruhe.

Über die Städtepartnerschaft Karlsruhe - Winnyzja

Seit 2023 sind Karlsruhe und Winnyzja offizielle Partnerstädte. Diese Partnerschaft entstand aus dem Wunsch, Solidarität mit der Ukraine zu zeigen und hat bereits viele gemeinsame Projekte und Initiativen hervorgebracht. Beide Städte arbeiten eng in den Bereichen Wissenschaft, Kultur und Stadtentwicklung zusammen, um ihre Verbindungen zu stärken und voneinander zu lernen. Die Zusammenarbeit von Streetart-Künstlerinnen und -Künstlern, gemeinsame Auftritte von Jugendensembles und Kooperationen zwischen dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und der Nationalen Technischen Universität der Ukraine in Winnyzja zeichnen bislang diesen kulturellen Austausch aus. Die Partnerschaft zwischen Karlsruhe und Winnyzja ist ein starkes Symbol für gelebte Solidarität und europäische Werte.

zum Bild oben:
Die ukrainische Band "TiK" steht für emotionale, kraftvolle Folk-Rock-Musik.
© Presse-Service der Gruppe TiK
 
 

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Freiburg: Führung Obere Altstadt
"Henker, Klöster, Schwabenscherze - Wissenswertes und Kurioses aus der oberen Altstadt"

Am Dienstag, 18. Juni, 15.00 bis ca. 16.00 Uhr, führt "Meister Albert" alias Hartmut Stiller von Historix-Tours Freiburg unter dem Motto "Henker, Klöster, Schwabenscherze" entlang der östlichen Stadtmauer durch das Elendsviertel des Mittelalters vorbei am Haus des Scharfrichters hin zur Oberen Linde. Auf dem Weg sind versteckte Klöster, jahrhundertealte Wirtshäuser und geheimnisvolle Persönlichkeiten zu entdecken und die pfiffige Ballade über einen hochmütigen Schwaben zu hören.

Die Tour ist auf Menschen mit Mobiltätseinschränkungen abgestimmt und auch mit Rollator oder mit dem Rollstuhl (mit Begleitung) zu bewältigen. Treffpunkt für den Rundgang, der von der Begegnungsstätte Altstadt angeboten wird, ist am Evangelischen Stift, Hermannstr. 14/Ecke Schlossbergring.

Der Eintritt ist frei. Bei stärkerem Regen fällt die Veranstaltung aus.
 
 

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Geführte E-Bike Tour
E-Bike Tour (c) Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen
 
Geführte E-Bike Tour
BAD KROZINGEN. Die Kur und Bäder GmbH bietet am Mittwoch, den 19. Juni 2024, um 14.00 Uhr bis ca. 17.00 Uhr, eine weitere geführte E-Bike Tour an. Bei der Tour entdecken die Teilnehmer das Markgräflerland um Bad Krozingen ganz bequem auf dem Elektrorad.

Was vor einigen Jahren aus technischen Gründen undenkbar war, wird immer beliebter - Genussradeln mit dem E-Bike. Das Fahrrad mit Elektromotor spricht nicht nur die ältere Generation an, sondern wird auch bei jüngeren und technikbegeisterten Menschen immer beliebter. Das Markgräflerland ist ein Rad-Eldorado mit wunderschönen Fleckchen, die mit dem E-Bike auch ohne großen Kraftaufwand zu entdecken sind. Da gibt es sanft bis stärker ansteigende Radstrecken, die z. B. durch die Reben und malerisch gelegenen Winzerorte oder am Rhein entlangführen.

Bei der geführten E-Bike Tour am Mittwoch, den 19. Juni 2024, um 14.00 Uhr bis ca. 17.00 Uhr, erkunden die Teilnehmer die wunderschöne Landschaft und entdecken das Markgräflerland um Bad Krozingen ganz bequem auf dem Elektrorad mit einem einheimischen Guide. Bei den Touren kann ein E-Bike gemietet oder auch selbst mitgebracht werden. Treffpunkt ist am Eingang der Vita Classica Therme.

Weitere Informationen und Anmeldung bei der Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. +49 7633 4008-163 oder unter www.bad-krozingen.info
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Freiburg: Infoabend zu Pflegekindern und Adoption
Familien, Paare oder Einzelpersonen, die sich dafür interessieren, Kinder oder Jugendliche in ihrem Zuhause aufzunehmen, können sich am Mittwoch, 12. Juni, von 18 bis 20 Uhr informieren. Die Veranstaltung findet im Amt für Kinder, Jugend und Familie, Europaplatz 1, statt.

Der Infoabend dreht sich um die Aufnahme von Kindern und Jugendlichen in Vollzeitpflege, Bereitschaftspflege oder Adoption. Dabei geht es um rechtliche und finanzielle Rahmenbedingungen, das Bewerbungsverfahren und die Vermittlungspraxis. Außerdem erfahren die Zuhörerinnen und Zuhörer mehr über die Begleitung und Unterstützung von Pflegefamilien, den Umgang mit der Herkunftsfamilie und die Kooperation mit dem Jugendamt.

Anmeldungen per Mail an: aki@stadt.freiburg.de Informationen rund um das Thema Pflegekinder gibt es auch unter www.freiburg.de/pflegefamilie.
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Wahlaufruf der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
Wahlaufruf der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

Vor den Kommunal- und Europawahlen am Sonntag:
Viele Stimmen für die Demokratie!

Weltweit können in diesem Jahr so viele Menschen wie nie zuvor von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen. 2024 ist ein Superwahljahr – und es ist auch ein Schicksalsjahr für die Demokratie. „Nutzen Sie die Chance auf demokratische Teilhabe und zur Mitgestaltung der künftigen Entwicklung auf kommunaler und europäischer Ebene“ – mit diesem Appell wendet sich die Direktorin der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, Sibylle Thelen, vor den Kommunal- und Europawahlen am kommenden Sonntag an die wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger. „Jede und jeder Einzelne hat es in der Hand, ein klares Bekenntnis für die Demokratie zu setzen. Demokratie lebt von Beteiligung und nicht zuletzt von der Bereitschaft, selbst etwas zu geben – und sei es nur die eigene kostbare Stimme.“

Nach Schätzung des Statistischen Landesamtes sind bei diesen Kommunal- und Europawahlen etwa 8,6 Millionen Menschen in Baden-Württemberg wahlberechtigt, davon etwa 190.000 unter 18 Jahren. Die Landeszentrale für politische Bildung ruft insbesondere die rund 500.000 Erstwählerinnen und Erstwähler dazu auf, sich an den Wahlen zu beteiligen.

Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg informiert auf ihren Wahlportalen im Internet (www.kommunalwahl.de bzw. www.europawahl-bw.de ) in umfassender Weise über die Kommunal- und Europawahlen am 9. Juni 2024.
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JAZZhochDREI
Trio The Nemeths (c) Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen
 
JAZZhochDREI
3 Abende, 3 Musiker, 3 Programme

BAD KROZINGEN. Wir freuen uns, Sie zur JAZZhochDREI im Bistro und bei schönem Wetter auf der Terrasse des Kurhauses Bad Krozingen einzuladen. An drei aufeinanderfolgenden Dienstagen, am 11. Juni, 18. Juni und 25. Juni, erwartet Sie jeweils von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr ein Jazz-Trio, das mit mitreißenden Rhythmen, improvisierten Harmonien und leidenschaftlichen Melodien begeistert.

Die Veranstaltungsreihe beginnt am 11. Juni mit „The Nemeths“. Das Trio setzt sich aus Zsolt Nemeth am Piano, Alex Ziemann am Schlagzeug und Markus Lechner am Kontrabass zusammen. Am darauffolgenden Dienstag, den 18. Juni 2024 erleben Sie das "Trying Times Trio" zusammen mit Stephan Oberländer in einer besonderen Zusammenstellung. Lassen Sie sich von der kreativen Fusion aus Piano, Kontrabass und Schlagzeug von Lorenz Stiegeler, Markus Lechner und Patric Oliver Hetzinger verzaubern, unterstützt von den mitreißenden Saxophonklängen von Stephan Oberländer.

Am Dienstag, den 25. Juni 2024 erwartet Sie das "Trio Nette" mit einer charmanten Darbietung. Erleben Sie die einzigartige Stimme von Annette Riesterer, begleitet von den virtuosen Klängen von Max Zentawer an der Gitarre und Markus Lechner am Kontrabass.

Der Bistrobereich des Kurhauses bietet die ideale Kulisse für dieses musikalische Erlebnis. Die frisch renovierte Umgebung schafft eine einladende Atmosphäre, in der Sie den Jazz in vollen Zügen genießen können. Freuen Sie sich auf inspirierende Darbietungen und lassen Sie sich von der Magie des Jazz mitreißen.

Der Eintritt ist frei – kommen Sie spontan vorbei - erleben Sie wunderbare Jazzmomente
 
 

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Hochwasserschutz in Ebnet: Umbau der Welchentalstraße und des Wildbachwegs
Beginn der Arbeiten am 10. Juni

Das Garten- und Tiefbauamt baut ab Montag, 10. Juni, die Welchentalstraße und den Wildbachweg um, damit die Umgebung in Zukunft besser vor Hochwasser geschützt ist. Die Arbeiten dauern rund vier Wochen. Währenddessen bleibt die Durchfahrt jederzeit möglich.

Die Straßen befinden sich in einem relativ kleinen, steilen Einzugsgebiet, das anfällig für Starkregen ist. Aufgrund der geografischen Lage und der kurzen Vorwarnzeit ist ein schneller und effizienter Hochwasserschutz nötig, um die umliegenden Bereiche vor Überschwemmungen zu schützen. Der Umbau und die Sanierung führen in diesem Abschnitt dazu, dass das anfallende Wasser in Zukunft über eine geändertes Quergefälle umgeleitet wird.
 
 

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Wandeln und Lächeln im Wandelgang der Vita Classica
Rotkopf-Erdfresser (c) Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen
 
Wandeln und Lächeln im Wandelgang der Vita Classica
BAD KROZINGEN. Im Wandelgang der Vita Classica gibt es durch viele Helfer einige Neuigkeiten zu entdecken. Neben zwei neuen Aquarien wurde die Vitrine für das Johann-Strauß-Ensemble fertiggestellt und eine 6-reihige Fotoserie zeigt mit Fotos einige bekannte Orte von Bad Krozingen im Wandel der Jahrhunderte.

Im neuen Wandelgang der Vita Classica gibt es viel zu entdecken. Die Archäologie Werkstatt, bestehend aus Frau Dr. Christel Bücker und Herrn Dr. Michael Hoeper, hat mit großer Sorgfalt die Vitrine des Johann-Strauß-Ensembles gestaltet. Getreu dem Motto „Musik ist Medizin“ würdigen sie den berühmten Komponisten Johann Strauß. In der Vitrine sind neben historischen Gegenständen auch eine wertvolle Geige des Geigenbauers Tibor Szüts ausgestellt, der seit 1988 das Kurorchester leitet. Begleitend zur Vitrine informieren zwei Tafeln über das Leben und Wirken von Johann Strauß, den Walzerkönig, und das heutige Johann-Strauß-Ensemble. Diese Infotafeln würdigen die langjährige Tradition des Kurorchesters, bestehend aus 7 Musikern, das seit vielen Jahren Gäste aus nah und fern unterhält.

Eine weitere Neuerung im Wandelgang sind zwei beruhigende Aquarien im Eingangsbereich zu den Premium Spas. Bereits seit 1994 bereichern zwei Aquarien den Eingangsbereich der Vita Classica, 1997 wurden zwei weitere im Saunabereich ergänzt. Herr Machiedo vom Zoo Burkart erzählt mit großer Begeisterung von den Fischen und seiner Leidenschaft, die er in die Pflege der Aquarien steckt. Jedes Aquarium hat ein Fassungsvermögen von etwa 800 Litern und eine Wassertemperatur von etwa 24°-27°C. Die Fische in den beiden neuen Aquarien kommen aus dem Amazonas und fühlen sich in der Vita Classica durch die gute Pflege besonders wohl.

Sehenswert sind auch die sechs Informationstafeln auf Höhe der neuen Dünenhalle im Wandelgang. Diese Tafeln zeigen Bad Krozingen im Wandel der Jahrhunderte und sprechen sowohl junge als auch ältere Besucher an. Die Fotografin Ingrid Mathis gibt mit ihren Fotografien Einblicke in besondere Orte von Bad Krozingen, wie sie früher aussahen und wie sie heute aussehen. Eine faszinierende Ausstellung, die den Wandel der Zeit eindrucksvoll dokumentiert.

Besuchen Sie den Wandelgang der Vita Classica und lassen Sie sich von den historischen Exponaten, den lebendigen Aquarien und den informativen Tafeln verzaubern. Ein Spaziergang, der zum Verweilen und Lächeln einlädt.
 
 

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Freiburg: Tanztee im Stift
Am Mittwoch, 5. Juni, 15.00 Uhr bis 16.30 Uhr lädt die Begegnungsstätte Altstadt in ihre Cafeteria in der Hermannstraße 14 zum Tanztee ein. Der beliebte Pianist und Sänger Martin Glönkler spielt deutsche Schlager und bekannte Melodien. Ob Sie das Tanzbein schwingen, mitsingen oder einfach nur zuhören – für jeden ist etwas dabei!
 
 

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Schnelle Hilfe bei Hochwasserschäden im Saarland
Deutsche Stiftung Denkmalschutz unterstützt durch ihre Katastrophen-Hilfe

Durch die Überschwemmungen an Saar, Ruver, Blies und Mosel sind im Saarland, insbesondere in Saarbrücken sowie in den Altstädten von Cochem, Ottweiler, Merzig und Blieskastel auch historische Bauten geschädigt worden. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) bietet – wie bereits zum Jahreswechsel in Niedersachsen – auch im Saarland und im südlichen Rheinland im Rahmen ihrer Katastrophen-Hilfe Denkmaleigentümern Unterstützung an. Informationen zur schnellen und unbürokratischen Hilfe der privaten Stiftung stehen zur Verfügung unter www.denkmalschutz.de/Katastrophenhilfe. Hier finden sich Hinweise für Betroffene zu ersten wichtigen Schritten sowie Kontakthinweise zu denkmalerfahrenen Architekten und Handwerkern. Unter dem Stichwort „Nothilfe-Förderung erhalten“, finden sich Informationen und Antragsformulare zum Nothilfe-Paket der DSD bis zu 2.500, - €. Darüber hinaus können für die in der Folge notwendigen Sanierungsmaßnahmen weitere schnelle Fördermittel beantragt werden.

„Leider müssen wir uns immer häufiger den Folgen von Extremwetter-Ereignissen stellen. Daher haben wir inzwischen einen festen Katastrophen-Fonds eingerichtet“, so Stiftungsvorstand Dr. Steffen Skudelny. Jeder kann durch seine Spende Teil der Hilfe für die vom Hochwasser betroffenen Denkmaleigentümer werden: „Jede Spende zählt!“

Spendenkonto Katastrophenhilfe
IBAN: DE71 500 400 500 400 500 400
BIC: COBADEFFXXX Commerzbank AG
Verwendungszweck PR07344-01
„Katastrophenhilfe für Denkmale“
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Die Brücke von Schloss Greifenberg
Greifenberg: Schloss Greifenberg (c) Peter Schabe / DSD
 
Die Brücke von Schloss Greifenberg
Elegante flachgespannte Segmentbögen gehören zu den frühen Betonbogenkonstruktionen Bayerns

Für die Instandsetzung der Schlossbrücke in Greifenberg stellt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) 30.000 Euro zur Verfügung. Den symbolischen Fördervertrag überbrachte er bei einem Pressetermin vor Ort am Donnerstag, den 16. Mai 2024 um 11.00 Uhr Axel Hofstadt, Ortskurator München der DSD, an Denkmaleigentümer Benedikt Freiherr von Perfall. Die Brücke gehört zu den über 590 Projekten, die die private DSD dank Spenden, Erträgen ihrer Treuhandstiftungen sowie Mittel der GlücksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto, allein in Bayern fördern konnte.

Das Schloss ist eine dreigeschossige, um einen Innenhof aufgeführte Vierflügelanlage. Nach Nordosten erlaubt ein turmartiger Vorbau die Durchfahrt, im Südosten befindet sich über dem mittelalterlichen Kern die nach einem Brand in den 1960er Jahren erneuerte Schlosskapelle St. Georg. Zum Ensemble gehört als ehemaliges Verwaltungsgebäude ein mächtiger zweigeschossiger Walmdachbau aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Ein- und zweigeschossige Satteldachbauten aus derselben Zeit schließen im Osten an. Die einstigen Stallungen und das Gärtnerhaus werden heute zum Wohnen genutzt. Auch die anderen Funktionsgebäude – der Stadel, das frühere Jägerhaus, ein Pavillon und als ältestes Bauteil der sandsteinerne Richterstuhl an der Schlossauffahrt, der auf das 1442 beziffert ist – haben neue Nutzungen.

Zum Objekt:

Die Brücke des Schlosses Greifenberg geht im Kern auf die zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts zurück. Aus dieser Zeit stammen die backsteingemauerten Pfeiler und Widerlager. In den Jahren um 1900 erfolgte die Teilerneuerung mit elegant flachgespannten Segmentbögen aus Beton, die zu den frühen Betonbogenkonstruktionen in Bayern gehören. Als historische Schlossbrücke kommt ihr als Bestandteil des Schlosses auf Grund ihrer geschichtlichen und konstruktionsgeschichtlichen Bedeutung Denkmaleigenschaft zu.

Der heutige Brückenüberbau besteht aus einer aus unbewehrtem Beton hergestellten Dreifeld-Bogenbrücke. Die Bauteildicken der Bögen variieren zwischen einer Dicke von 25 Zentimetern in der Feldmitte und bis zu 75 Zentimetern über den Pfeilern. Der erste Bogen hat ein massives, vermutlich flach gegründetes Widerlager aus unbewehrtem Beton. Die weiteren Bögen lagern auf mit Vollziegeln hergestellten Pfeilern, zu deren Gründung keine Aussage getroffen werden kann. Die horizontalen Auflagerkräfte des letzten Bogens auf der Seite des Schlosses werden über eine angrenzende Bodenplatte im Bereich der Schlosszufahrt abgetragen. Durch die fehlende Bewehrung sind die Bögen zur Aufnahme von Zugkräften nicht geeignet.
 
 

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Musikalischer Jagdmorgen im Kurpark Bad Krozingen
(c) Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen
 
Musikalischer Jagdmorgen im Kurpark Bad Krozingen
BAD KROZINGEN. Die Jagdhornbläsergruppe Markgräflerland und die Hexentäler Jagdhornbläser laden am Sonntag, 26. Mai 2024, 10.30 – 12.00 Uhr ein zum musikalischen Jagdmorgen in den Kurpark in Bad Krozingen.

Von den Hexentäler Jagdhornbläsern sind die Signale zu hören, die anläßlich einer Bewegungsjagd geblasen werden, begleitet von traditionellen Signalen und mitreißenden Märschen, die zum Mitsingen einladen.

Die Markgräfler Parforcehorn-Bläser entführen das Publikum in das 18. Jahrhundert, als die Jagden an den fürstlichen Höfen von den majestätischen Klängen der Parforcehörner begleitet wurden. Neben Stücken aus der Hubertusmesse präsentieren sie auch zeitgenössische Konzertstücke, die das Programm abrunden. Die Veranstaltung wird durch die Vorstellung von Jagdhunden und ihre vielfältigen Einsatzmöglichkeiten bereichert. Zudem bietet das Lernort-Natur-Mobil der JV Freiburg eine informative Ausstellung über die Tierwelt unserer Heimat und ihre Lebensräume.

Eintritt frei für alle Interessierten!

zum Bild oben:
Musikalischer Jagdmorgen mit der Jagdhornbläsergruppe Markgräflerland und Gästen
(c) Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen
 
 

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„Wenn das Leben zu Ende geht – Menschen mit Demenz im Sterben begleiten“
Jetzt anmelden für Veranstaltung am 5. Juni

Das „Abschiednehmen“ begleitet Menschen mit Demenz und deren An- und Zugehörige über einen langen Zeitraum. Mit der Demenz ändern sich viele Begegnungsmöglichkeiten. Wege im Miteinander müssen neu gefunden werden. Dies gilt auch für das Lebensende. Wann beginnt das Sterben?

Zum Thema „Wenn das Leben zu Ende geht – Menschen mit Demenz im Sterben begleiten“ findet am Mittwoch, 5. Juni, von 9.30 bis 12.30 Uhr im Kirchenraum Oase (Vaubanallee 11) ein Austausch für pflegende An- und Zugehörige statt. Der Vormittag wird von Regina Kraus vom Verein Woge und Susanne Schmid von der Hospizgruppe Freiburg geleitet. Dabei wird die letzte Lebensphase betrachtet; ein gemeinsamer Austausch soll aufzeigen, wie dieser Prozess gut gestalten werden kann. Anknüpfungspunkte sind dabei die eigenen Erfahrungen, Befürchtungen und Wünschen.

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung bis Montag, 3. Juni, erforderlich unter hospizgruppe@hospizgruppe-freiburg.de oder Tel. 0761/88 149 88. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Informationsreihe des Netzwerks Demenz Freiburg in Kooperation mit dem Seniorenbüro mit Pflegestützpunkt statt.
 
 

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Spatenstich für das Baugebiet „Im Zinklern“
Visualisierung (c) Link 3D
 
Spatenstich für das Baugebiet „Im Zinklern“
Meilenstein für die Stadtentwicklung in Freiburg-Lehen

Rund 550 neue Geschosswohnungen sowie 32 Reihenhäuser und Doppelhaushälften entstehen – Wohnraum für 1400 Menschen – Rund 100 geförderte Wohnungen sind geplant – Verbesserung der Infrastruktur in Lehen mit Supermarkt, Kita
und Pflegeeinrichtung

Es ist ein weiterer großer Schritt für mehr Wohnraum in Freiburg: Mit dem Spatenstich für das Baugebiet „Im Zinklern“ in Lehen startet die wichtige Weiterentwicklung der Stadt im Freiburger Westen. Auf 13,8 Hektar Fläche entstehen hier in den nächsten Jahren rund 550 Wohnungen im Geschosswohnungsbau, dazu 32 Doppelhaushälften oder Reihenhäuser. Mit der Mischung aus Mietwohnungen und Eigentumsmaßnahmen entsteht Wohnraum für rund 1400 Menschen. Von den Wohnungen sind rund 100 als geförderter Wohnraum geplant. Auch für die Ortschaft Lehen werden sich deutliche Verbesserungen ergeben, insbesondere durch die geplante Infrastruktur in Form von Supermarkt, Kita und Pflegeeinrichtung.

„Das neue Baugebiet bietet eine tolle Entwicklung für Freiburg und für Lehen. „Im Zinklern“ hat eine lange Historie, wir haben ein wirklich dickes Brett gebohrt. Das Gebiet wird seit Jahrzehnten diskutiert, schon länger als ich auf der Welt bin. Deswegen freue ich mich wirklich, dass wir es jetzt geschafft haben, die unterschiedlichsten Belange in Einklang zu bringen und die offenen Fragen zu klären.

Hier entsteht dringend benötigter Wohnraum und noch viel mehr. Denn der Schwerpunkt der städtebaulichen Planungen liegt auch auf Themen wie sozialer Infrastruktur dazu entstehen attraktive Grünund Freiräume. Diese Mischung wird „Im Zinklern“ zu einem modernen und attraktiven Wohngebiet machen, das einen Gewinn für Lehen darstellt“, so Oberbürgermeister Martin Horn.

„Wir mussten langen Atem beweisen, doch es ist uns gelungen, auch dieses Projekt erfolgreich voranzubringen. Hier entsteht ein Quartier, das urban bebaut ist und dennoch den Charakter Lehens nicht verfälscht. Mein Dank gilt allen beteiligten Grundstückseigentümerinnen und -eigentümern, Investoren und den Mitarbeitenden der Stadtverwaltung, die das nach einem langen Prozess und vielen Verhandlungen möglich gemacht haben“, sagt Baubürgermeister Martin Haag.

Das Gebiet „Im Zinklern“ war lange eine der letzten großen innerstädtischen Flächen, die im Flächennutzungsplan als Wohnbaufläche ausgewiesen und noch nicht überplant waren. Jetzt beginnen die Erschließungsarbeiten, mit dem Baubeginn für die Wohngebäude wird – Stand jetzt – Ende 2026 gerechnet.

Kitaplätze, Supermarkt, Spielplätze und Raum für Freizeit In dem Baugebiet sollen sowohl die Bedürfnisse von Familien und Kindern, als auch von älteren Menschen mitgedacht werden. So sollen eine Pflegeeinrichtung mit etwa 70 Plätzen sowie insgesamt rund 120 Kita-Plätze in neuen Betreuungseinrichtungen im Quartier und an der Johannes-Schwartz-Schule entstehen Außerdem wird sich die Nahversorgung weiter verbessern. Dazu ist ein Lebensmittelmarkt mit mehr als 800 Quadratmetern Verkaufsfläche geplant. Das bisherige Ortszentrum soll in das neue Quartier hinein erweitert werden. Es sollen Begegnungsmöglichkeiten geschaffen werden, neben dem Supermarkt wird ein Quartiersplatz entstehen.

Entlang der Dreisam ist ein großzügiger Grünzug geplant, hier entstehen auch Lebensräume für bisher im Gebiet lebende Arten, wie etwa Zauneidechsen. Es entsteht zudem eine Ballspielwiese, andere Flächen sind für neue Formen des Gärtnerns vorgesehen. Entlang des Mühlbachs wird es Parkanlagen und Spielplätze geben.

Gute Anbindung ans Rad- und Straßennetz sowie den ÖPNV
Mit dem Auto wird das Baugebiet über den Knotenpunkt Paduaallee/ Breisgauer Straße zu erreichen sein. Von dort führt die Haupterschließungsstraße zunächst vorbei am bestehenden Park & Ride-Parkplatz, über den Mühlbach und durch das ganze Baugebiet. Am Ende der Straße befindet sich dann eine Wendeschleife. Weiterer Anknüpfungspunkt an das bestehende Straßennetz wird die vorhandene, zur Breisgauer Straße gehörende Stichstraße. Diese wird über den Mühlbach hinweg verlängert, bleibt jedoch dem Fuß- und Radverkehr vorbehalten. Nur im Ausnahmefall, etwa bei einer Sperrung der Haupterschließungsstraße, wird sie auch für den Kfz-Verkehr freigegeben. Die Stadtbahnhaltestelle Paduaallee (Linie 1) sowie die auf der Breisgauer Straße verkehrenden Buslinien 31, 32 und 19 sind gut zu erreichen. Das neue Feuerwehrgerätehaus soll nicht in dem neuen Baugebiet entstehen, sondern, nach dem Wunsch des Ortschaftsrats, in der Ortsmitte.

„Im Zinklern“ ist sehr gut an das Radwegenetz angeschlossen. Der Radschnellweg FR 1 entlang der Dreisam liegt sehr nahe. Zusammen mit weiteren Radwegen, etwa in Richtung Mundenhof oder entlang des Lehener Bergs, führen diese zügig in die Innenstadt, zu den benachbarten Stadtteilen oder zu attraktiven Naherholungszielen.

Komplexe Verhandlungen zum Erfolg geführt
Die komplexen Eigentumsverhältnisse waren eine Herausforderung, um das Baugebiet zu entwickeln. Im Herbst 2023 konnte die Stadt eine Einigung über den Erwerb der letzten Teilflächen erzielen, die für die Erschließung notwendig sind. Vorausgegangen waren mehrjährige Verhandlungen. Jetzt ist alles unter Dach und Fach – und der Startschuss für das Baugebiet und die Weiterentwicklung in Lehen ist gefallen.
 
 

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Plötzlich Pflegefall
Kostenlawine für Betroffene und Angehörige vermeiden

Vielen Menschen droht im Alter eine Pflegelücke, warnt die Stiftung Warentest. Denn nötige Zuzahlungen für eine Pflegeheim übersteigen die Rente oft weit, im Schnitt um mehr als 1 000 Euro. Kinder müssen sich zwar nur noch selten an den Kosten beteiligen, Schenkungen können jedoch zurückgefordert werden. Für Pflegebedürftige und ihre Partner kann es richtig teuer werden. Finanztest klärt auf, wer für die Pflege zahlt und welche Regeln dabei gelten.

„Die wenigsten Menschen sind gut vorbereitet auf das Thema Pflege. Doch es kommt mit Wucht zu ihnen“, so Finanztest-Chefredakteur Matthias Thieme. Denn in vielen Fällen reichen die Leistungen der Pflegeversicherung nicht aus, um alle Kosten abzudecken. Rund 2 600 Euro zahlt ein Pflegebedürftiger im ersten Jahr eines Heimaufenthalts im Schnitt selbst. Die Altersrente liegt nach 35 Beitragsjahren im Bundesschnitt dagegen nur bei 1 550 Euro brutto. Viele Pflegeheimbewohner müssen daher an ihr Vermögen ran beziehungsweise Sozialhilfe beantragen.

Kinder von Pflegebedürftigen sind nur bei hohem Einkommen oberhalb von 100 000 Euro pro Jahr unterhaltspflichtig. Ihr Vermögen spielt bei der Unterhaltspflicht keine Rolle. Doch Schenkungen kann das Sozialamt zurückfordern – bis zu zehn Jahre lang.

Der Umzug eines Partners ins Pflegeheim kann vor allem für den anderen Partner eine finanziell empfindliche Einschränkung mit sich bringen. Er muss sich an den Heimkosten beteiligen. Das gilt sogar auch für langjährige Paare ohne Trauschein.

Kommen Alleinstehende ins Heim, ist bis auf einen kleinen Teil des Vermögens alles aufzubrauchen, bevor Sozialhilfe fließt. Ähnlich sieht es aus, wenn beide Partner im Pflegeheim leben.

Detaillierte Informationen rund um das Thema Pflege stehen in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und unter www.test.de/pflege bzw. www.test.de/elternunterhalt. Nützliche Formulare und Checklisten bietet zudem das Pflege-Set der Stiftung Warentest.
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SAGENHAFTE ALB
(c) Anna Monterroso Carneiro
 
SAGENHAFTE ALB
Willkommen auf dem Württemberger Tälerradweg – einem der neuesten Landesradfernwege im Süden Deutschlands. Wir haben die Freundinnen Julia und Simone ein Stück begleitet

Während der Wind durch ihr Haar streicht, schließt Simone die Augen. Nach stundenlangem Helmtragen ist es schön, die kühle Luft auf der Stirn und im Haaransatz zu spüren. Auch Julia, die Simone am Tisch im Biergarten des Wirtshauses gegenübersitzt, schweigt zufrieden. Obwohl es nur noch acht Kilometer bis zu ihrem Etappenziel sind, haben die beiden sich entschieden, im Weiler Eselsburg eine Pause einzulegen. Durch die tief hinabhängenden Äste und das hochgewachsene Ufergras glitzert die ruhig dahinfließende Brenz. Der Fluss ist hier im Eselsburger Tal wundervoll verwunschen. In leichten Kurven mäandert er durch Wacholderheiden, gluckert an Streuobstwiesen vorbei und lässt sich auch von den beeindruckenden Felsformationen nicht von seinem Weg ablenken. Als den beiden Freundinnen ihr Essen – Linsen mit Spätzle und hausgemachte Maultaschen – an ihren Platz gebracht wird, überlegen sie gerade, was ihnen auf der Tour bisher am besten gefallen hat. Simones Favorit war die Gemeinde Königsbronn mit dem barocken Rathaus und dem grünblauen Brenztopf. Julia fand das morgendliche Schwimmen im Bucher Stausee am schönsten und hofft auf weitere Bademöglichkeiten.

Genussmöglichkeiten gibt es auf den sechs Etappen des 273 Kilometer langen Landesradfernwegs zur Genüge. In den zahlreichen Städten, wie dem Startort Crailsheim oder dem Ziel Schwäbisch Gmünd etwa. An den Flüssen Kocher, Jagst, Brenz, Rems und Donau, die man auf der Radreise abschnittsweise begleitet. Und in den zwölf Tälern, die man durchquert. Der Landesradfernweg ist nagelneu. Gerade erst im Jahr 2023 wurde er aus Teilstücken des Hohenlohe-Ostalb-Radwegs und des Alb-Neckar-Radwegs zusammengelegt. Die neu erschaffene Tour wurde vom ADFC, dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club, mit vier von fünf Sternen prämiert.

Fiese Sagengestalten und geologische Phänomene

Als die beiden Freundinnen ihre Räder auf die asphaltierte Straße schieben, hat sich das Licht verändert. Die Grün- und Beigetöne der sommerlich gefärbten Landschaft scheinen wärmer und weicher geworden zu sein. Nach zwei Straßenwindungen haben sie den Weiler hinter sich gelassen und tauchen wieder vollends in die Natur ein. Wenige Zeit später fahren sie auf die Steinernen Jungfrauen zu – eines der Highlights der zweiten Etappe. Die beiden spitz zulaufenden Felskegel ragen dicht beieinander direkt am Radweg in den Himmel. Simone, die sich für Sagen und Geschichten interessiert, kennt die grausige Erzählung, die sich die Talbewohner über die Felsen ausgedacht haben. „Das sollen zwei Mägde der damaligen Burgherrin der Eselsburg sein“, erzählt sie. „Die hasste Männer und soll auch ihren Mägden verboten haben, Kontakt zu ihnen zu haben. Leider verliebten sich die beiden in zwei Burschen, die sie regelmäßig beim Wasserholen im Tal trafen.“ Simone schluckt: „Als Strafe für ihren Ungehorsam soll die Burgherrin die beiden in Stein verwandelt haben.“ Mittlerweile weiß man natürlich, dass die beiden Felsen keine verzauberten Mägde aus längst vergangenen Zeiten sind. In jahrmillionenlanger Kleinstarbeit grub sich die Brenz in die Alb und formte dabei das fünf Kilometer lange Tal. Dabei hat sie Teile der zerklüfteten Kalksteine der Schwäbischen Alb weggeschwemmt und andere freigelegt. Entlang der grün bewachsenen Talränder entdecken Julia und Simone immer wieder Felsen, die sich scheinbar gegen die Fluten der Brenz beweisen konnten.

Die beiden Freundinnen jubeln, als sie am Abend in den Zielort Giengen an der Brenz einfahren. Geschafft! Sie sind müde von der heutigen Fahrt. Trotzdem freuen sie sich schon auf den nächsten Tag. Vor der Abfahrt Richtung Ulm wollen sie noch das Steiff Museum besuchen. Zum Glück ist die Fahrdauer nur knapp drei Stunden lang. So können die beiden auch morgen alles, was der Württem­berger Tälerradweg zu bieten hat, ausgiebig genießen.

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Felsskulpturen wie die Steinernen Jungfrauen ragen im Eselsburger Tal in den Himmel
(c) Anna Monterroso Carneiro

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Info-Kasten:

Mehr Infos gibt’s unter: wuerttembergertaelerradweg.de

zum Bild oben:
Felsskulpturen wie die Steinernen Jungfrauen ragen im Eselsburger Tal in den Himmel
(c) Anna Monterroso Carneiro
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Karlsruhe: Ambulant betreute Wohngemeinschaften
© Stadt Karlsruhe, Boris Burghardt
 
Karlsruhe: Ambulant betreute Wohngemeinschaften
Begleitet und selbstbestimmt – Umsetzungsmöglichkeiten werden vorgestellt

Ambulant betreute Wohngemeinschaften bieten erwachsenen Menschen mit Unterstützungsbedarf ein gemeinschaftliches Zuhause. Hier können sie selbstbestimmt leben und erhalten gleichzeitig die benötigte Versorgung. Entscheidungen über den Haushalt und die Räumlichkeiten werden gemeinsam im Bewohnergremium getroffen, was eine aktive Teilhabe ermöglicht.

Beratung in der Gründung und Umsetzung bietet die Fachstelle ambulant unterstützte Wohnformen (FaWo) aus Stuttgart. Die Veranstaltung der Wohnwerkstatt Karlsruhe bietet einem Fachpublikum, Trägerinnnen und Träger, bürgerschaftlich Engagierten und allen, die neugierig sind, die Möglichkeit, sich zum Thema Auf- und Ausbau ambulant betreuter Wohngemeinschaften zu informieren und auszutauschen. Der Termin findet am Donnerstag, den 16. Mai, von 15 bis 16:30 Uhr in der Fachstelle Leben im Alter, Karlstraße 56, statt. Der Zugang ist barrierefrei.

Um eine Anmeldung bis 11. Mai an aktiv-altern(at)sjb.karlsruhe.de oder 0721-133 5420 wird gebeten.
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Ausschreibung Chorförderung 2025 bis 2028
Kulturamt Freiburg fördert den laufenden Betrieb und herausragende Projekte

Chöre können ab sofort und bis Sonntag, 14. Juli, Anträge einreichen

Freiburger Chöre können ab sofort die Anträge auf Basisförderung für die Förderperiode 2025 bis 2028 sowie die Projektanträge für das Jahr 2025 einreichen. Grundlage für die Förderung sind die Richtlinien zur Chorförderung der Stadt Freiburg vom 24. Juni 2008.

Insgesamt stehen jährlich rund 100.000 Euro für zwei unterschiedliche Förderungen zur Verfügung. Die Basisförderung ist ein Zuschuss zum laufenden, ständig wiederkehrenden Aufwand eines Chores. Die Projektförderung soll herausragende Vorhaben der Freiburger Chöre unterstützen.

Die aktuellen Formulare, Hinweise zur Antragstellung sowie die Richtlinien zur Chorförderung der Stadt Freiburg gibt es im Internet unter www.freiburg.de/kulturamt. Wer eine Förderung beantragen möchte, kann die Anträge bis Freitag, 12. Juli, als pdf an kulturamt@stadt.freiburg.de an das Kulturamt schicken. Die Jury-Sitzung ist für Oktober geplant. Das Kulturamt informiert die Chöre im Anschluss an die Sitzung so bald wie möglich über die Entscheidungen. Für Fragen steht Sonja Kiefer-Blickensdorfer Sonja.Kiefer-Blickensdorfer@stadt.freiburg.de,Tel. 0761/201-2111 zur Verfügung.
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Filmtipp: STERBEN
(c) Veranstalter
 
Filmtipp: STERBEN
Deutschland 2024, 182 Minuten, ab 16 Jahren

Regie: Matthias Glasner
Darsteller: Lars Eidinger, Corinna Harfouch, Lilith Stangenberg, Ronald Zehrfeld |

Lola für Besten Film, Beste Hauptdarstellerin Corinna Harfouch und Besten Nebendarsteller Hans-Uwe Bauer!

Ein Film über das große Ganze, über Familie, Geburt und Tod, über Eltern und Kinder, Liebe und Sex und alles dazwischen. Ein höchst ambitioniertes, mutiges Werk ist Matthias Glasners neuer Film: ein dreistündiges Epos von großer Kraft und schonungsloser Härte. Mit einer ganzen Riege deutscher Schauspielstars entfaltet er das breite Bild einer Familie – dabei entstehen einige der herausragenden Momente des Kinojahres!

Es geht um die Familie Lunies – die schon lange keine mehr ist. Erst als der Tod, der alte Bastard, auftaucht, begegnen sie sich wieder. Lissy Lunies (Corinna Harfouch), Mitte 70, ist im Stillen froh darüber, dass ihr dementer Mann langsam dahinsiechend im Heim verschwindet. Doch ihre neue Freiheit währt nur kurz, denn Diabetes, Krebs, Nierenversagen und beginnende Blindheit geben ihr selbst nicht mehr viel Zeit. Im Zentrum dieses Panoptikums der Todgeweihten aber steht ihr Sohn, der Dirigent Tom Lunies (Lars Eidinger), Anfang 40. Mit seinem depressiven besten Freund Bernard (Robert Gwisdek) arbeitet er an einer Komposition namens „Sterben“ und der Name wird zum Programm. Toms Schwester Ellen (Lilith Stangenberg) beginnt währenddessen eine wilde Liebesgeschichte mit dem verheirateten Zahnarzt Sebastian (Ronald Zehrfeld). Die beiden verbindet die Liebe zum Alkohol, denn nichts befreit mehr als ein trockener Martini. Sie verweigert es, im System zu funktionieren, und wählt stattdessen die Lust und den Rausch. Aber alles im Leben hat seinen Preis… Ein Film über die Intensität des Lebens angesichts der Unverschämtheit des Todes. Matthias Glasners (DER FREIE WILLE) Erzählung ist zart und brutal, absurd lustig und todtraurig, furchtbar bitter und manchmal überraschend schön. Lars Eidinger gibt in seiner Rolle einmal mehr alles – gemeinsam mit Corinna Harfouch liefert er eine umwerfende Darbietung!

» Ein atemraubendes Schauspiel-Duett zwischen Corinna Harfouch und Lars Eidinger! « RBB

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Sternwaldeck in der Wiehre als Ruhewald-Standort
Als Standort für einen Ruhewald in Freiburg empfiehlt die Verwaltung das Sternwaldeck in der Wiehre. Anfang des Jahres 2022 hatte der Gemeinderat die Einrichtung eines Ruhewaldes beschlossen. Neben dem Sternwaldeck in der Wiehre war auch die Eichhalde in Herdern in der engeren Wahl. Entscheiden wird der Gemeinderat in seiner öffentlichen Sitzung am 14. Mai.

Im vergangenen Jahr hat die Stadt Fachuntersuchungen für die beiden einzig möglichen Ruhewaldflächen eingeholt: bodenkundliche Untersuchungen des Geländes, einen naturschutzfachlichen und - rechtlichen Standortvergleich sowie Fledermauserhebungen im Rahmen einer Natura 2000- bzw. FFH-Verträglichkeitsprüfung in der Eichhalde. Umweltschutzamt, Forstamt und Eigenbetrieb Friedhöfe haben die Untersuchungsergebnisse ausgewertet und eingehend diskutiert. Die Eichhalde wird als Standort nicht weiterverfolgt, da der erforderliche Fledermausschutz hier nicht praktikabel ist, das Projekt Ruhewald wäre an dieser Stelle nicht verträglich mit dem Fauna-Flora-Habitat und dem Natura-2000-Gebiet. Der Standort am Sternwaldeck liegt in keinem europarechtlich geschützten Gebiet, daher ist hier die Einrichtung und der Betrieb eines Ruhewalds aus naturschutzrechtlicher Sicht möglich.

Als Standort wurde ein stadtnaher Wald gesucht, der gut mit dem Rad und mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen ist. Der Baumbestand sollte möglichst klimastabil sein. Der Sternwald erfüllt diese Voraussetzungen, er ist arten- und strukturreich sowie altersgemischt und damit nicht nur landschaftlich vielfältig, sondern auch regenerationsfähig.

Die Beisetzung im Ruhewald entspricht dem Wunsch vieler Menschen nach einer naturnahen Bestattung. Der Bestattungswald soll daher seinen Waldcharakter behalten und sich gerade nicht in einen Park oder herkömmlichen Friedhof verwandeln. Anders als auf einem Friedhof können die Angehörigen hier keine individuellen Gräber gestalten. Bepflanzung, Grabsteine oder Erinnerungsstücke an den Verstorbenen sind nicht erlaubt. Lediglich die Bäume, unter denen sich Urnen befinden, sind gekennzeichnet und zeigen den Ort der Beisetzung an. Anders als bei Baumbestattungen auf Friedhöfen wird zugunsten des Naturstandorts auf eine barrierefreie Erschließung verzichtet: Waldpfade führen in die Lichtungen bzw. Grabfelder hinein, zur Urnenstelle selbst gehen die Angehörigen weglos über den Waldboden. Zur Winterzeit und bei Nässe erfordert dies festes Schuhwerk und eine gewisse Trittsicherheit.

Wenn der Gemeinderat dem Standortvorschlag Sternwaldeck zustimmt, geht es an die konkrete Planung. In drei Ausbauschritten im zeitlichen Abstand von etwa fünf Jahren könnte der Ruhewald entstehen. Im ersten Ausbauschritt steht die Grundausstattung an: ein Aussegnungsplatz mit Sitzbänken und Rednerpult, eine Materialhütte, einen Ort zur Unterbringung für das Personal, zum Beispiel ein Bauwagen, sowie eine Komposttoilette für Besucherinnen und Besucher. Die Wege und Waldpfade werden beschildert, die Bäume markiert und Baumpflegearbeiten im Bereich der Grabstellen sorgen für die Sicherheit der Besucherinnen und Besucher. Parallel wird die Betriebs- und Verwaltungsstruktur aufgebaut. Im Laufe des Jahres 2026 soll die Fläche soweit fertig sein, dass der Ruhewald seinen Betrieb aufnehmen kann.

Für den ersten Ausbauschritt rechnet die Verwaltung mit Kosten von rund 465.000 Euro für die Flächenherstellung und die Grundausstattung. Für die Betriebseinrichtung sind voraussichtlich Investitionen von rund 445.000 Euro nötig. Außerdem ist mit laufenden Kosten für Personal und Betrieb von 275.000 Euro jährlich zu rechnen. Durch die Erweiterung des Ruhewalds im kommenden Jahrzehnt werden auch die Investitions- und Betriebskosten steigen.

Die geeignete Fläche am Sternwaldeck beträgt etwa 8,5 Hektar. Die Grabstellen werden mit ausreichend Abstand zu den Hauptwegen eingeplant. Ausgeschlossen sind Bereiche, die bereits anderweitig genutzt werden, wie beispielsweise die Grillstellen, Waldkindergarten oder der Mountainbike-Trail. Weitere Bereiche kommen nicht in Betracht, da sie zu flachgründig für Urnenbestattungen sind, für die eine Mindesttiefe von 80 cm erforderlich ist. Auch steile Hänge kommen nicht in Frage. Eine Erweiterung über die 8,5 Hektar hinaus ist daher voraussichtlich nicht möglich. Aus diesem Grund soll flächensparsam geplant werden. Die Nachfrage kann über die Ruhezeiten gesteuert werden.

Wenn alle Planungsfakten feststehen, soll die Projektentscheidung durch den Gemeinderat im ersten Halbjahr 2025 gefällt werden. Zu diesem Zeitpunkt soll auch der Ruhewaldbetreiber beschlossen werden. Der Bestattungswald könnte in kommunaler Hand durch den Eigenbetrieb Friedhöfe geführt werden. Hierfür müsste die Friedhofssatzung und Gebührenkalkulation erweitert und beschlossen werden. Die Grabgebühren sollen kostendeckend erhoben werden. Nach ersten Kalkulationen würden sich die Grabgebühren im mittleren bis oberen Durchschnitt der benachbarten Ruhewälder befinden.
 
 

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Musiktheater: GAME ON: ZAUBERFLÖTE
GAME ON: ZAUBERFLÖTE, Junbum Lee (c) Theater Freiburg, Foto: Laura Nickel
 
Musiktheater: GAME ON: ZAUBERFLÖTE
nach Wolfgang Amadeus Mozart
Musikalische Leitung: André de Ridder // Regie: Marco Štorman

Sa, 11.05.2024 // 19.30 Uhr // Theater Freiburg, Großes Haus

Gerade noch hat Tamino mit einer riesenhaften Schlange gerungen, da muss er auch schon wieder los, um gemeinsam mit Pamina die Feuer- und Wasserprobe zu bestehen. Game on – das Spiel läuft. Die Prüfungen, die Mozarts Figuren-Ensemble in seinem Singspiel von der Flöte mit den Zaubertönen zu bestehen hat, lesen sich wie genuine Spielaufgaben aus der Gaming-Welt. Tamino als Avatar, den wir durch Computerspielwelten lenken? Sarastro-Entertainment stellt eine überaus phantasievolle Welt zur Verfügung, in der gänzlich neuartige Erfahrungen gemacht werden können
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Urlaubsplanung: Tipps und Fallstricke bei der Mietwagen-Buchung
Die Planung für den anstehenden Sommerurlaub läuft auf Hochtouren, doch der Mietwagen fehlt noch? Warum sich Reisende jetzt schnellstmöglich um das passende Urlaubsauto kümmern sollten und welche Fallstricke bei Buchung und Übergabe lauern. Die Experten von Finanztest geben Tipps.

Ob eine Erkundungsfahrt auf einer griechischen Insel oder ein kurzer Abstecher zur Altstadt von Palma de Mallorca – viele Reisende bevorzugen es, mobil zu sein und mieten sich daher ein Auto. Für die Suche nach dem passenden Mietwagen bieten sich Onlineportale an. „Sie bringen Struktur in das große und oft unübersichtliche Angebot“, erklärt Finanztest-Expertin Marion Weitemeier. „Durch die Aufbereitung der Preis- und Mietbedingungen ausländischer Anbieter wird es möglich, die Konditionen leicht zu vergleichen und nach den individuellen Bedürfnissen zu filtern.“

Im letzten Test der Stiftung Warentest schnitten Billiger-Mietwagen.de, Check24 und Sunny Cars im Test am besten ab. Ein wichtiger Tipp zur Nutzung der Onlineportale: Reisende sollten darauf achten, den Filter für eine Vollkaskoversicherung zu aktivieren und die Selbstbeteiligung auszuschließen. Neben solchen allgemeinen Hinweisen zur Nutzung von Onlineportalen, unterstützt Finanztest auch dabei den richtigen Tarif zu finden und die Abholung sowie Rückgabe des Mietfahrzeugs zu planen.

Gesprächspartner
Welche Fallstricke bei der Buchung und Übergabe des Mietwagens lauern und welche Versicherung sinnvoll ist, erläutert Ihnen Finanztest-Expertin Marion Weitemeier im Interview.

Der vollständige Bericht findet sich in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de/mietauto.
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Filmtipp: ZWISCHEN UNS DAS LEBEN
Filmplakat
 
Filmtipp: ZWISCHEN UNS DAS LEBEN
Frankreich 2023, 116 Minuten
Regie: Stéphane Brize
Darsteller: Guillaume Canet; Alba Rohrwacher, Sharif Andoura

Mathieu (GUILLAUME CANET), ein bekannter Pariser Schauspieler, kämpft mit einer Midlife-Crisis. Um Abstand zu gewinnen, reist er an die bretonische Westküste Frankreichs, wo er sich in ein Wellnesshotel in einem verlassenen Erholungsort einquartiert. Ganz in der Nähe lebt auch Klavierlehrerin Alice (ALBA ROHRWACHER) mit ihrem Mann und der gemeinsamen Tochter. Vor 15 Jahren, lange noch bevor Mathieu berühmt wurde, waren die beiden ein Paar. Als es zu einem Wiedersehen kommt, erwachen alte Gefühle, die sie ihre bisherigen Lebens- und Liebesentscheidungen überdenken lassen.

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ART Bad Krozingen e.V. lädt zur dritten Kunstallee ein
Kunstallee (c) Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen
 
ART Bad Krozingen e.V. lädt zur dritten Kunstallee ein
BAD KROZINGEN. In Kooperation mit dem Kunstverein ART Bad Krozingen e. V. verwandelt sich der Kurpark dieses Jahr ein drittes Mal zu einer Kunstalle mit Werken von vielen Künstler*innen des Vereins.

Der ART Bad Krozingen e. V. wurde 2014 als Kunstverein im Kurhaus Bad Krozingen gegründet. Zweck des Vereins ist die Förderung von Kunst und Kultur, daneben soll der Verein aber auch eine Basis für Künstler und Kunstinteressierte schaffen. Dabei versteht er sich als Schnittstelle zwischen verschiedenen Kunstformen.

Am Sonntag, dem 5. Mai, von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr können Sie vielfältige und positive Momente mit Kunst und Künstler*innen im frühlingshaften Kurpark erleben. Viele unterschiedliche Werke von Malerei bis Skulpturen werden zu betrachten sein und Sie können dabei mit den Künstler*innen ins Gespräch kommen. Die Kunst kann natürlich auch erworben werden. Bei starkem Regen fällt die Veranstaltung leider aus!

Weitere Informationen sind unter der Telefonnummer +49 7633 / 4008 – 120 erhältlich. Mehr Informationen zum Kunstverein ART Bad Krozingen e. V. sind unter www.art-bad-krozingen.de zu finden.
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Tanztee im Evangelischen Stift (Freiburg)
Am Mittwoch, 8. Mai, 15.00 Uhr bis 16.30 Uhr lädt die Begegnungsstätte Altstadt in ihre Cafeteria in der Hermannstraße 14 zum Tanztee ein. Der beliebte Pianist und Sänger Martin Glönkler spielt deutsche Schlager und bekannte Melodien. Ob Sie das Tanzbein schwingen, mitsingen oder einfach nur zuhören – für jeden ist etwas dabei!

Der Eintritt ist frei.
 
 

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Steuersoftware: Einige top, manche Flop
Eine gute Steuersoftware hilft, die Steuererklärung einfacher zu erledigen und mehr Steuererstattung herauszuholen, indem sie Spartipps und Hilfestellungen gibt. Im aktuellen Test von Finanztest haben drei Programme mit der Bestnote „Sehr gut“ abgeschnitten – eins davon ist sogar unter den günstigsten Angeboten im Test.

Ob als Software für den PC, als App fürs Smartphone oder als Browser-Programm – insgesamt hat die Stiftung Warentest 31 Programme von 11 Anbietern untersucht. Die sechs geprüften Download-Programme für den PC sind alle empfehlenswert.

Bei den Browser-Programmen und Smartphone-Apps hingegen fanden die Tester große Qualitätsunterschiede. Zweimal „Mangelhaft“, 14-mal nur „Ausreichend“, urteilten die Tester von Finanztest. Von zwei Anbietern raten sie ab: Die Programme von Taxando und Wundertax leisteten sich in der Browser- und der Handy-Version grobe Fehler bei der Berechnung der vorgegebenen Modellfälle und fielen auch bei der Benutzerführung durch. Auch die Handy-App Steuertipps rechnete mangelhaft.

Großer Kritikpunkt: Einige Programme können gängige Einkunftsarten wie Renten oder Einkünfte aus Kapitalanlagen oder Vermietung nicht erfassen. „Nutzende erfahren aber oft erst, dass sie das nicht können, wenn sie bereits Daten eingegeben oder ein Profil angelegt haben. Dass diese Information nicht auf der Startseite des Anbieters steht, ist inakzeptabel“, so Stefan Fischer, Finanzexperte der Stiftung Warentest. Denn dann haben die meisten schon viel Zeit und Mühe investiert.

Welche Steuersoftware empfehlenswert ist und sich auch für Rentner, Kapitalanlegerinnen, Selbständige oder Vermieterinnen eignet, zeigt der Test „Steuersoftware“ in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und unter www.test.de/steuerprogramme.
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Immense Nachfrage sorgt für neue Termine
Potsdam: Wohnhaus und Garten Karl Foerster (c) Fotostudio Vonderlind
 
Immense Nachfrage sorgt für neue Termine
Weitere Führungen im Jubeljahr durch Karl Foersters Haus und Garten in Potsdam

Die Nachfrage nach Führungen insbesondere durch das Wohnhaus, aber auch den Garten des Stauden-Gärtners Karl Foerster in Potsdam-Bornim, der in diesem Jahr seinen 150. Geburtstag gefeiert hätte, ist weiterhin unerwartet groß. Deswegen hat sich die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) entschlossen, weitere Besuchstermine anzubieten. 22 Hausführungen und 23 Kombiführungen sind ab sofort zusätzlich buchbar. Für die Führungen an den untenstehenden Tagen können sich Interessierte ab sofort unter www.denkmalschutz.de/anmeldung-foerster anmelden. Die Kosten betragen 20,00 Euro pro Person und für Gruppen bis maximal 25 Personen 200,00 Euro.

Die zusätzlich eingerichteten Kombiführungen durch das in diesem Jahr geöffnete Wohnhaus zusammen mit dem Garten sind an folgenden Dienstagen zu unterschiedlichen Zeiten buchbar. Von 12.00 Uhr bis 13.00 Uhr am 14. Mai, 28. Mai, 11. Juni, 25. Juni, 2. Juli, 16. Juli, 30. Juli, 13. August, 27. August, 10. September, 24. September, 8. Oktober, 22. Oktober. Von 13.30 Uhr bis 14.30 Uhr am 30. April, 27. August, 10. September, 24. September, 8. Oktober, 22. Oktober. Und von 15.00 Uhr bis 16.00 Uhr am 27. August, 10. September, 24. September, 8. Oktober, 22. Oktober. Die Kosten betragen 20,00 Euro pro Person. Eine Anmeldung ist erforderlich. Die Führung ermöglicht einen Einblick in die einzigartige Lebenswelt und das Wirken von Karl Foerster und seiner Familie.

Bereiche des Wohnhauses der Familie Foerster mit ihrer atmosphärischen und authentischen Innengestaltung sind bei Hausführungen (auch ohne Garten) zu besuchen. Sie finden immer mittwochs, wenn auch zu unterschiedlichen Zeiten statt: am Mittwoch, den 8. Mai 2024 von 10.30 Uhr bis 11.30 Uhr. An folgenden Tagen von 12.00 Uhr bis 13.00 Uhr: am 22. Mai, 12. Juni, 26. Juni, 10. Juli, 24. Juli, 14. August, 28. August, 11. September, 25. September, 9. Oktober, 23. Oktober. Und von 13.30 bis 14.30 Uhr bzw. von 15.00 Uhr bis 16.00 Uhr sind die Führungen am 28. August, 11. September, 25. September, 9. Oktober, 23. Oktober. Der Kostenbeitrag liegt bei 20,00 Euro pro Person. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Karl Foerster bezog sein Haus inmitten der berühmten Gartenanlage 1911. Das Gebäude im damals zeittypischen Landhausstil mit unterschiedlich gestalteten Fassaden prägen Vor- und Rücksprünge, die Loggia, eine Veranda und Anbauten sowie die lebhaft gestaltete Dachfläche. Die Fassaden haben abwechslungsreiche und feingliedrige Fensteröffnungen, deren Wirkung von einem zart strukturierten, elfenbein-weiß gekälkten Putz unterstrichen wird.

Der Foerster-Garten in Potsdam-Bornim zählt zu den meistbesuchten Privatgärten Deutschlands. Das Wohnhaus der Familie Foerster mit dazugehörigem Schau- und Versuchsgarten und angrenzender Gärtnerei entstand ab 1910. Der berühmte Senkgarten ist das Herzstück des Gartens, zu dem auch ein sogenannter Frühlingsweg, das Herbstbeet und der Steingarten gehören. Für den Garten und das Haus des berühmten Staudenzüchters Karl Foerster besteht seit 2001 die treuhänderische Marianne Foerster-Stiftung in der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. Sie kümmert sich um die Pflege und den dauerhaften Erhalt der Anlage und ihre öffentliche Zugänglichkeit und wird dabei von der Stadt Potsdam unterstützt.

Spenden in die
DSD Marianne Foerster-Stiftung
IBAN: DE98 3708 0040 0212 7994 02 * BIC: DRESDEFF370.
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Gemeindepsychiatrischer Verbund lädt zu Tagen der Begegnung
Vielfältiges Programm vom 3. bis 16. Mai

Der Gemeindepsychiatrische Verbund (GPV) engagiert sich seit zwölf Jahren für eine bessere Unterstützung von Menschen mit psychischen Herausforderungen in Freiburg. Im GPV sind neben Leistungsträgern viele Einrichtungen der (sozial-) psychiatrischen Versorgung vertreten. Gemeinsam mit Psychiatrie-Erfahrenen und Angehörigen wird regelmäßig überprüft, ob die Angebote in Freiburg ausreichen und den Bedürfnissen der Betroffenen entsprechen.

Für viele Menschen mit psychischen Erkrankungen ist es schwer, über ihre Situation zu sprechen oder Hilfe zu suchen. Während über Depression als Krankheit – dank intensiver Aufklärung – eine größere Öffentlichkeit entstanden ist, bestehen für andere Erkrankungen, etwa Psychosen oder bipolare Störungen, noch Vorurteile. Um diese zu vermindern, laden viele Einrichtungen des GPV mit den „Tagen der Begegnung“ vom 3. bis 16. Mai zum Kennenlernen ein.

Auch die Wochen der Inklusion vom 29. April bis zum 12. Mai erinnern daran, dass Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen am sozialen Leben teilhaben wollen und dies die Offenheit aller erfordert.

An den Tagen der Begegnung beteiligt sind: das Haus Vogelsang, der Sozialpsychiatrische Dienst, die Universitätsklinik, Schwere(s)Los!, die Informations-, Beratungs- und Beschwerdestelle mit den Patientenfürsprechern, die Freiburger Hilfsgemeinschaft und der Verein Sputnik.

Alle Veranstaltungen sind kostenfrei.
Informationen gibt es auch unter www.freiburg.de/psyche

Freitag, 3. Mai, 15 bis 19 Uhr
Haus Vogelsang
Im Vogelsang 1, Günterstal

3. bis 16. Mai
Verein Schwere(s)Los:
Täglich vielfältige Kunstangebote und andere Kurse
Alle Veranstaltungen auf www.schwere-s-los.de.
Kleineschholzweg 5

Samstag, 11. Mai, 13 bis 14 Uhr
Verein Schwere(s)Los:
Theaterperformance zum Mitmachen auf dem Augustinerplatz
Augustinerplatz

Montag, 13. Mai, 15 bis 18 Uhr
Freiburger Hilfsgemeinschaft (FHG):
Filmvorführung „IRRE – die Freiburger Hilfsgemeinschaft“ und Informationen zu Angeboten der FHG
Schwarzwaldstraße 9-11

Dienstag, 14. Mai, 10 bis 12 Uhr
Uniklinik Freiburg – Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie:
Information zu allen Stationen und der Ambulanz
Hauptstraße 5, Seminarraum 1. OG im Nebengebäude

Donnerstag, 16. Mai, 14 bis 16 Uhr
Sozialpsychiatrischer Dienst:
Vortrag um 14.30 Uhr und Angebot zu Kurzberatungen
Holzmarkt 8

Donnerstag, 16. Mai, 16 bis 18 Uhr
Informations-, Beratungs- und Beschwerdestelle mit
Patientenfürsprecher
Eschholzstraße 86, 1. OG

Donnerstag, 16. Mai, 14 bis 17 Uhr
Sputnik – Ambulant begleitetes Wohnen
Begegnungsangebot bei Suppe, Kaffee und Kuchen
Guntramstraße 11
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Immobilienkonzern Soravia
278 Millionen Euro: Anleger von zwei One Group-Geldanlageangeboten erwartet Totalverlust

Problemprojekte des österreichischen Immobilienkonzerns Soravia bescheren vor allem Anlegern der deutschen Tochter One Group hohe Verluste. Anlegerinnen und Anleger der nachrangigen Schuldverschreibungen ProReal Europa 9 und ProReal Europa 10 müssen sich laut exklusiven Recherchen von Finanztest auf einen Totalverlust einstellen. Es geht um insgesamt 278 Millionen Euro.

Die beiden Angebote hatte die One Group aus Hamburg Ende 2020 und Mitte 2021 auf den Markt gebracht. Sie gehört zum großen österreichischen Immobilien­konzern Soravia. Das Kapital, 100 Millionen Euro beziehungsweise 178,5 Millionen Euro, sollte während der jeweils dreijährigen Laufzeit mit 6 beziehungsweise 5,75 Prozent pro Jahr verzinst werden. Soravia Deutschland teilte Finanztest mit, die etwa 11 000 Anlegerinnen und Anleger seien „von einem hohen Ausfallrisiko betroffen“.

Das Geld floss an die zum Konzern gehörende SC Finance Four GmbH. Sie verlieh es an 28 Gesellschaften weiter, die Immobilienprojekte von Soravia entwickelten. Ihr drohte im März die Zahlungsunfähigkeit. In dem Insolvenzantrag vom 8. März 2024, der Finanztest vorliegt, heißt es, ihre Forderungen gegenüber den Projektgesellschaften seien nur noch zu 1,7 Prozent werthaltig.

Mit weiteren Ausfällen rechnet Soravia nicht, zwei weitere, noch laufende Schuldverschreibungen, ProReal 7 und 8, seien deutlich weniger betroffen. Allerdings gibt es Verzögerungen: So ist bei der Schuldverschreibung ProReal 7 die geplante Rückzahlung für 2024 verschoben. Soravia hält aber eine vollständige Rückzahlung für möglich.

Dennoch sind Anlegerinnen und Anleger der Schuldverschreibungen in Deutschland damit aber offenbar besonders stark belastet durch Problemfälle bei Soravia. Wieder einmal realisiert sich damit das hohe Risiko von Anlageangeboten, bei denen Geld nachrangig verliehen wird. SC Finance Four hatte Darlehen nachrangig vergeben. Sie ist daher in einer schwachen Position gegenüber ihren Schuldnerinnen. Sie kann Forderungen schon dann nicht durchsetzen, wenn durch die Zahlung eine Insolvenz droht oder eintreten würde.

Der ausführliche Bericht über die Schuldverschreibungen der One Group findet sich unter www.test.de/onegroup.
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Karlsruhe: Maibäume werden aufgestellt
© Stadt Karlsruhe, Roland Fränkle
 
Karlsruhe: Maibäume werden aufgestellt
Kurz vor dem 1. Mai werden in den Karlsruher Stadtteilen traditionell die Maibäume wieder im Beisein der Bürgerinnen und Bürger aufgestellt.

Den Beginn macht der Bürgerverein Rintheim, der bereit am Montag, 29. April, an der Kreuzung Mannheimer Straße / Hirtenweg, ab 15:30 Uhr den Maibaum aufstellt. Am Dienstag, 30. April, folgt dort das Maibaumhocketse von 17 bis 19:30 Uhr mit Verpflegung und musikalischen Darbietungen.

In allen anderen Stadtteilen werden die Maibäume am Dienstag, 30. April aufgestellt. So auch im Ortsteil Wolfartsweier, ab 17 Uhr an der Bushaltestelle Wolfartsweier Süd. Die Bewirtung erfolgt über die Feuerwehr, zur musikalischen Unterhaltung spielt der Fanfarenzug der FF Wolfartsweier. In Daxlanden ist der Schlaucherplatz von 17 bis 20 Uhr der Ort des Geschehens. Dort findet dann auch am 3. und 4. Mai das damit verbundene Schlaucherplatzfest statt.

Gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr stellt der Bürgerverein Mühlburg ebenfalls um 17 Uhr den Maibaum auf dem Peter-und-Paul-Platz (Haltestelle Phillipstraße) auf. Die Arge Karlsruhe Bulach stellt ihren Baum ab 17:30 Uhr gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Bulach und dem Bürgerverein Bulach auf dem Hof des Bulacher Rathauses auf.

In Hohenwettersbach wird der Maibaum vor dem Rathaus aufgestellt. Ab 18 Uhr beginnt das Jugendorchester des MV Hohenwettersbach zu spielen. Um 19 Uhr wird der Maibaum von der Freiwilligen Feuerwehr, Abteilung Hohenwettersbach aufgestellt, ab 20 Uhr startet die Bewirtung an der traditionellen Feuerwehrbar.

In Neureut ist der Bereich der Nordschule / Turnhalle der Turngemeinde Neureut, Kirchhofstr. 103 a, Ort des Geschehens. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr mit einem Grußwort der stellvertretenden Ortsvorsteherin Siglinde Andor.

Der Tradition folgend stellen die Wettersbacher Vereine in diesem Jahr gemeinsam einen Maibaum um 18 Uhr vor dem örtlichen Rathaus auf. Musikalisch begleitet wird die feierliche Stunde dabei vom Instrumental Musikverein Grünwettersbach, für das leibliche Wohl der Bürgerinnen und Bürger sorgt das DLRG Ettlingen e.V., Stützpunkt Wettersbach. Ortsvorsteherin Kerstin Tron eröffnet die Veranstaltung beim Lammplatzbrunnen.

Um 18:30 Uhr beginnen die Festivitäten vor dem Gemeindezenturm Stupferich. Hier wird zum 38. Mal in Folge traditionell ein Maibaum aufgestellt. Auf dem 18 Meter langen Holzstamm wird als Spitze eine Nadelkrone angebracht. Nachdem der Maibaum von Mitarbeitern der Ortsverwaltung und freiwilligen Helfern geschmückt ist, wird er in eine Aufstellungsvorrichtung eingebracht.

Ebenfalls um 18:30 Uhr stellt die Bürgergemeinschaft Rüppurr gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr vor der „Taqueria Taol“, Lange Straße 1, ihren Maibaum auf. Bereits ab 27. April beginnt dort das Rahmenprogramm des Maibaumfests mit Speisen, Getränken und Live-Musik.

Kurz vor dem 1. Mai werden in den Karlsruher Stadtteilen wieder die Maibäume aufgestellt.
© Stadt Karlsruhe, Roland Fränkle
 
 



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