56plus
Samstag, 22. Februar 2020
  --- Besuchen Sie unser neues Informationsportal wodsch.de
Uhr


Veranstaltungen 
 
Lörrach: REGIO-Messe
(c) fotolia / Verantalter
 
Lörrach: REGIO-Messe
14. bis 22. März 2020 - …für jeden was dabei

In wenigen Wochen öffnet die REGIO-Messe zum 37. Mail ihre Tore. Sie findet vom Samstag, den 14. März bis Sonntag den 22. März statt. Neben den traditionellen Themen wie Bauen, Renovieren, Energietechnik, Hauswirtschaft, Wohnen, Bauernmarkt, Gourmessa, Gesundheit, Naherholung und vielem mehr wurde auch in diesem Jahr noch mehr Wert daraufgelegt, die REGIO-Messe an Entwicklungen und neueste Trends anzupassen. So können die Besucher zwar wie gewohnt durch die REGIO-Messe flanieren, leckere Spezialitäten degustieren und sich über neue Produkte informieren, den Kindern beim Spielen im Kinderland zusehen, die tollen Autos bei den Sonderschauen US-Cars, Bikes & Kustom und Oldierama bestaunen…...sie erleben auf ihrem Rundgang aber auch zum Teil neue spannende Themen.

Ein paar Zahlen:

Derzeit haben sich über 440 Aussteller bereits angemeldet. Die Ausstellungsfläche ist im Vergleich zu den letzten Jahren gleichgeblieben und liegt bei 29.000m². Die letzte REGIO-Messe hatte uns ca. 61.000 Besucher beschert. Für dieses Jahr wird wieder das Ziel von 60.000 Besucher angepeilt.

Nach positiven Rückmeldungen der Besucher in den letzten Jahren gibt es gleich am Messeeingang wieder einen Bereich speziell für Kinder: ein großes, attraktives Kinderland mit mehreren kostenlosen Attraktionen und dem „Krockymobil“ der Zahngesundheit in unmittelbarer Nähe. So können die Eltern Ihren Nachwuchs auf die Messe mitnehmen. Auch der Messekindergarten ist in diesen Bereich platziert und freut sich von 10 bis 18 Uhr am Wochenende und von 12 bis 18 Uhr an den Wochentagen über die Kinder zwischen 3-12 Jahren. So können die Eltern in Ruhe über die Messe flanieren und wissen ihre Kinder gut aufgehoben. So kurz vor Ostern können die Kinder im Kindergarten Osterdekoration basteln. Direkt neben dem Kindergarten befindet sich der Rot-Kreuz-Standort.
Mehr
 

Veranstaltungen 
 
 
„Generationen im Gespräch: Wir müssen reden“
Moderierte Veranstaltung am Donnerstag, 26. März, im Humboldtsaal. Interessierte können sich jetzt anmelden

Die Initiative „Generationen im Gespräch“ lädt zur zweiten Gesprächsrunde ein. Am Donnerstag, 26. März, von 9.30 bis 16.30 Uhr bieten der Berliner Verein Bildungs-Cent und die Stadt Freiburg Interessierten im Humboldtsaal (Humboldtstr. 2) einen moderierten Rahmen, um generationenübergreifend in einen Dialog zu treten und Projektideen zu entwickeln.

Bürgermeisterin Gerda Stuchlik und der Erste Bürgermeister Ulrich von Kirchbach rufen zur Beteiligung am generationsübergreifenden Gesprächsangebot auf. Aus ihrer Sicht trägt es dazu bei, die zunehmende Distanz zwischen den Generationen zu verringern und gleichzeitig das generationsübergreifende Handeln zu fördern.

Das Begegnungsformat gibt keine Themen vor, doch der Kreis der Teilnehmenden beschränkt sich auf junge und alte Menschen. Ziel ist es, dass sich 30 Menschen zwischen 16 und 24 Jahren und 30 Menschen über 65 Jahren über aktuelle Herausforderungen unserer Zeit austauschen: Klimawandel, Digitalisierung, Mobilität, Migration. Es gilt nach Gemeinsamkeiten zu suchen, aber auch Unterschiede und vielleicht sogar Streitpunkte der Generationen zu ermitteln. Am Ende könnten gemeinsam Ideen für ein zukunftsfähiges Miteinander entwickelt und Projekte initiiert werden. Als Anstoß werden für die Umsetzung kleinere Beträge bereitgestellt.

„Generationen im Gespräch“ ist ein bundesweites VeranstaltungsFormat. In Freiburg findet es zum zweiten Mal statt, nun können die Erfahrungen der ersten Runde vom Oktober 2019 fortgesetzt werden. Damals kamen 52 Interessierte zusammen, gründeten acht Arbeitsgruppen und setzten sich das Ziel, mehr Menschen für den generationsübergreifenden Dialog zu gewinnen. Eines der Teams gab 1.000 Buttons mit der Aufschrift „Ja, ich will“ in Auftrag, um für eine offene Haltung zum Gespräch zu werben.

Lokale Partner des Gesprächsangebots sind die Freiburger Bürgerstiftung, der Stadt-Jugendring, die Initiative DNA (Die Neuen Alten) sowie die Initiative Alterskompetenz.

Interessierte können sich bis Mitte März unter Tel. 030/610 814 468 oder auf www.wirmuessenreden.net/freiburg anmelden. Gerne können sich auch Interessierte aus der ersten Veranstaltung wieder anmelden. Ihnen bietet das Angebot die Gelegenheit, an ihren Ideen weiterzuarbeiten oder neue Schwerpunkte zu setzen.
Mehr
 

Schuhhaus Kocher

Verschiedenes 
 
 
Brand in einer Souterrainwohnung
Freiburg, Tennenbacherstraße; 20.02.2020, 23.31 Uhr. Der Integrierten Leitstelle wurde eine starke Rauchentwicklung aus dem Keller eines Werkstattgebäudes gemeldet.

Der Disponent alarmierte nach Alarm-und Ausrückeordnung den Löschzug der Berufsfeuerwehr und die Abteilungen Herdern, Zähringen und Oberstadt sowie den Rettungsdienst. Der diensthabende Direktionsdienst und der Stadtbrandmeister vom Dienst rückten ebenfalls aus.

Die Erkundung durch den ersteintreffenden Zugführer ergab, dass in einer Souterrainwohnung des Gebäudes ein Brand ausgebrochen war welcher sich bereits auf die gesamte Wohnung ausgebreitet hatte. Der Bewohner hatte den Brand rechtzeitig bemerkt und konnte sich selbst retten. Er wurde sofort dem Rettungsdienst zugeführt. Danach wurde eine Brandbekämpfung mit 2 C-Rohren unter Atemschutz vorgenommen welche schnell Wirksamkeit zeigte.

Im weiteren Verlauf wurden Nachlöscharbeiten und Belüftungsmaßnahmen durchgeführt und die Einsatzstelle nach Kontrolle mit einer Wärmebildkamera an die Polizei und den Eigentümer übergeben.
 
Autor: Amt für Brand und Katastrophenschutz der Stadt Fre

Verschiedenes 
 
DSD-Bronzeplakette für den Milchhof in Hohenberg
Hohenberg: Altes Forsthaus "Milchhaus" (c) Wagner / DSD
 
DSD-Bronzeplakette für den Milchhof in Hohenberg
Sanierungsarbeiten an Französischer Sakralarchitektur in kleiner Landkirche

Die Wiederherstellung der historischen Holzkonstruktion und des Dachs am Alten Forsthaus „Milchhof“ in Hohenberg im Landkreis Wunsiedel ist abgeschlossen. Daher überbringt Uwe Franke, Ortskurator Oberfranken der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD), am 12. Februar 2020 um 13.00 Uhr gemeinsam mit Stefan Luger von Lotto Bayern eine Bronzeplakette an Kurt Lippert vom Förderkreis zur Erhaltung historischer Baudenkmäler in Hohenberg e. V., der die erfolgten Arbeiten präsentiert. Mit dem Hinweis „Gefördert durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz mit Hilfe der GlücksSpirale“ soll die Plakette weiterhin an das Engagement der privaten Förderer der Stiftung und der Rentenlotterie von Lotto erinnern und zugleich für weitere Unterstützung motivieren. Die DSD unterstützte 2017 die Instandsetzungsarbeiten mit 35.000 Euro.

Das die Ortsmitte prägende Gebäude mit seinem markanten zweigeschossigen Mansardwalmdach wurde 1768 erbaut. Vermutlich als Amtshaus errichtet, ist seine Nutzung als Forsthaus seit 1792 belegt. Für die Hohenberger ist der Bau vor allem deshalb in lebendiger Erinnerung, weil hier zwischen September 1939 bis April 1950 gegen Lebensmittelmarken die Milch an die Bevölkerung ausgegeben wurde, weshalb er bis zum heutigen Tag "alter Milchhof" oder "Milchhäusel" genannt wird.
Der reich geschmückte Fachwerkbau mit Ziergiebel, geohrten Natursteingewänden für die Fenster und Dachgauben mit barocker Fenstereinfassung zeigt sich auch im Inneren als Barockbau von besonderem Rang. Zu den bauzeitlichen Ausstattungsstücken zählen eine massive Holzspindeltreppe aus Eiche und der Rahmen-Deckenstuck sowie die Malereien im alten Jagdzimmer, das besonders aufwendig ausgestattet ist. In der stichkappengewölbten Küche finden sich Reste eines Rauchabzugs einer Schwarzen Küche.

Der engagierte Förderkreis hatte sich in letzter Minute des teilweise einsturzgefährdeten ehemaligen Forsthauses angenommen und will hier eine kulturelle Mischnutzung einrichten. Mit der Unterstützung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz konnte der Förderkreis zum Erhalt der historischen Bausubstanz in Hohenberg erneut einen wichtigen Beitrag für den Erhalt des historischen Ortskerns leisten.
Das auch als „Milchhof“ bekannte Alte Forsthaus gehört zu den über 440 Projekten, die die private Denkmalschutzstiftung dank Spenden und Mittel der GlücksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto, allein in Bayern fördern konnte.
 
 

Verschiedenes 
 
 
Kur und Bäder GmbH bereitet qualitative Erweiterung der „Vita Classica“ vor
Die Baugenehmigung der Investoren- und Betreiberfamilie Baumgartner, Freiburg-Lehen, liegt vor. Die Finanzierung der beteiligten Banken ist gesichert. Vorbereitende Arbeiten zur Freimachung des Baufeldes haben begonnen. Es wird mit der Aushebung der Baugrube Anfang Juni gerechnet.

Im Zuge dieser großen Hotel-Investition möchte die Kur und Bäder GmbH die „Vita Classica“ vor allem qualitativ erweitern. Im Außenbereich entsteht ein Schwimmer-Sommerbecken mit den Maßen 8 m Breite und 16,66 m Länge. Die Wärmegewinnung soll auch mit Solarenergie erfolgen. Ein kleines Restaurant mit Innensitzplätzen, Kamin-Lounge und Außenterrasse wird neu geschaffen. Ein weiteres Innenbecken mit 70 m² Wasserfläche für Funktionstraining, Wassergymnastik für Theresienklinik, gesunde Bewegungskurse wie „AquaCycling“ und „AquaFitness“ kommt hinzu. Ein hochwertiger Ruheraum mit ca. 24 Liegen soll im Erdgeschoss ebenfalls neu entstehen. Der Bademantelgang zur Theresienklinik wird in der prägnanten „Vita Classica“-Bauarchitektur neu erstellt.

Im Obergeschoss entstehen neue Räumlichkeiten für hochwertige Wellness-Angebote. DaySpa, Sole Floating, Wellness-Massagen, Bali-PrivateSpa mit den dazugehörigen Neben- und Sanitärräumen sind in Vorbereitung. Auf dieser Ebene erfolgt auch der Anschluss eines Bademantelgangs zum neuen 4-SternePlus-Hotel.

Auf ca. 200 m² Fläche erfolgt im weiteren Obergeschoss die Ansiedlung einer Kur-, Hausarzt-, Sport- und Akupunkturpraxis. Auf dieser Etage wird auch ein Gymnastikraum für Pilates, Yoga, Schwangerschafts- und Rückbildungsangebote geschaffen.

Mit der Planung wird das örtliche Planungsbüro Ruch & Partner beauftragt. Dieses Büro war auch in den letzten 25 Jahren planerisch für die bauliche Entwicklung der „Vita Classica“ verantwortlich. Voraussichtlich Anfang Juni erfolgt die Grundsteinlegung. Es wird mit einer Bauzeit von ca. 20 Monaten gerechnet. Die Baukosten werden sich auf voraussichtlich 12,5 Mio. € belaufen.
 
 

Verschiedenes 
 
 
Gebäudesanierung: Mehr Geld für Energiesparer
Seit Anfang 2020 gibt es für die Sanierung von Häusern üppige Zuschüsse oder Steuerabzüge. Mit bis zu 40.000 Euro beteiligt sich etwa das Finanzamt an der energetischen Sanierung, die KfW-Bank gibt Zuschüsse bis zu 48.000 Euro. Was im Einzelnen gefördert wird und welche Fördermittel für wen günstiger sind, beschreibt die Zeitschrift Finanztest ausführlich in ihrer März-Ausgabe.

Wählt der Hausbesitzer den Steuerbonus, zieht das Finanzamt bis zu 20 Prozent der Ausgaben für eine energetische Sanierung von seiner Steuerschuld ab, pro Wohneinheit aber insgesamt höchstens 40.000 Euro. Voraussetzung für den Steuerabzug ist, dass das Haus älter als zehn Jahre ist und der Eigentümer selbst darin wohnt. Außerdem darf er für die Maßnahmen nicht bereits anderweitig Steuervorteile genutzt oder öffentliche Förderung kassiert haben.

Wählen Haussanierer die KfW-Förderung, müssen sie diese vor Beginn der Bauarbeiten bei der Kreditanstalt beantragen. Die Arbeiten müssen von Fachleuten ausgeführt und von einem Experten begleitet werden. Die maximale Kreditsumme beträgt 120.000 Euro, Zuschüsse bis zu 48.000 Euro sind möglich.

Hausbesitzer, die in eine klimafreundliche Heizung investieren, können seit Januar bis zu 22.500 Euro aus dem Marktanreizprogramm des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) beantragen. Das sei in den meisten Fällen attraktiver als die Steuerermäßigung, so Finanztest. Auch dieser Zuschuss muss beantragt werden, bevor mit einer Firma ein Vertrag abgeschlossen wird.

Der ausführliche Artikel Gebäudesanierung findet sich in der März-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/foerderung-haus-heizung abrufbar.
Mehr
 

Veranstaltungen 
 
 
Karlsruhe: Vortrag zur Zahngesundheit im Alter
Torben Wenz gibt bei seinem Vortrag in der Stadtbibliothek Tipps

Tipps zur Mundhygiene und Vermeidung von Krankheiten der Mundhöhle im Alter gibt Zahnarzt Torben Wenz am Donnerstag, 27. Februar, im Ständehaussaal der Stadtbibliothek (Ständehausstraße 2). Der Vortrag mit dem Titel "Gesund beginnt im Mund – wenn Zähne in die Jahre kommen" beginnt um 17 Uhr und findet bei freiem Eintritt im Rahmen der von Stadtbibliothek und Seniorenbüro/Pflegestützpunkt veranstalteten Reihe "Gut informiert und aktiv leben…" statt.
Mehr
 

Verschiedenes 
 
Karlsruhe: Partnerschaft mit Indien weiter gestärkt
Abendempfang in Pune / Foto: www.jowapress.de
 
Karlsruhe: Partnerschaft mit Indien weiter gestärkt
OB-Delegationsreise: Zielorientierte Zusammenarbeit als Baustein für den Erfolg

Vielfältig waren die Aktivitäten der Delegationsreise von Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup nach Indien, die am Sonntag (9. Februar) endete. Hand in Hand mit der Landesregierung vertiefte Karlsruhe dabei in Pune die Kontakte und Projekte in den Themenfeldern Wirtschaft, Kultur, Bildung und Gesellschaft. Wirtschaftliche Zusammenarbeit, Wissenschaftskooperationen, der Austausch in der Kultur und den Künsten, erneuerbare Energien, Smart Cities und Umwelttechnologien standen dabei besonders im Fokus, wie OB Mentrup und Michael Kaiser, Direktor der Karlsruher Wirtschaftsförderung, betonten. Die Kooperationen und Resultate sind aber auch Ergebnis einer übergreifenden zielorientierten Zusammenarbeit in Karlsruhe - ob Tourismus, Verwaltung, Event oder Wirtschaftsförderung - und damit Bausteine für den heutigen Erfolg.

Beziehungen weiter gestärkt

Ob politische Gespräche in Delhi, Dialog mit Kunal Kumar, dem Leiter der "Smart City Initiative" der indischen Regierung, der schon lange beste Kontakte zu Karlsruhe unterhält, Vertiefung der Kontakte mit der "Mahratta Chamber of Commerce, Industries and Agriculture" (MCCIA), Austausch mit der "Chamber of Commerce and Industry" (IMC) in Mumbai, Kooperation mit Nagpur oder kultureller Austausch mit Partnern: Karlsruhe hat seine Beziehungen zu Indien weiter gestärkt.

Eine Vielzahl von Anknüpfungspunkten, Kooperationen und Projekten hat sich seit den ersten losen Kontakten 2004 zwischen Karlsruhe und Indien ergeben. Waren es zu Beginn eher touristische Ansätze, die im Vordergrund standen, kamen in den Folgejahren weitere Themenbereiche hinzu, ob aus Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung und Kultur.

Gelebte Kooperationen

Verknüpft und verzahnt sind die mannigfachen Aktivitäten durch gelebte partnerschaftliche Kooperationen. Denn mit Maharashtra gibt es auch seit fünf Jahren eine Landespartnerschaft mit Baden-Württemberg, bei der die Kooperation zwischen Karlsruhe und Pune einer der Vorreiter war, wie Staatsministerin Theresa Schopper betonte, ein "strategischer Schwerpunkt in den internationalen Aktivitäten". Das passt zur fortschreitenden Internationalisierung der Stadt Karlsruhe, ein nachhaltig angelegter Prozess, der darauf zielt, Investitionsmöglichkeiten für ausländische Unternehmen in Karlsruhe aufzuzeigen, und zum anderen auch Kooperationsmöglichkeiten für Karlsruher Firmen mit internationalen Partnern zu schaffen.

Erfolgreiches Beispiel dieser deutsch-indischen Zusammenarbeit war in Pune unter anderem die Vernetzung des Karlsruher Start-ups "Ineratec", Preisträger des "Deutschen Gründungspreises 2018", mit einem indischen Partner. "Eine sehr gute Nachricht in der Zusammenarbeit zwischen Stadt Karlsruhe, Land Baden-Württemberg und dem KIT", so die Verantwortlichen der Wirtschaftsförderung Karlsruhe. Karlsruhe als Gründerstadt setzt so in der Länderpartnerschaft zwischen Baden-Württemberg und Maharashtra ein sichtbares Zeichen. "Wir können die Stärken unseres Bundeslandes glaubhaft und engagiert vertreten, weil uns als Stadt selbst genau diese Stärken auszeichnen", betonte Karlsruhes Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup.

Wirtschaft und Kultur verbinden

Durch diese Zusammenarbeit von Experten, Städten und Regionen kann ein bedeutender Beitrag zur Zukunftsfähigkeit bei Innovationsthemen geleistet werden. "Denn es geht auch um Wachstum und Wohlstand von Karlsruhe und der TechnologieRegion im globalen Wettbewerb", so Ralf Eichhorn von der Karlsruher Wirtschaftsförderung – und Koordinator des "India Board Karlsruhe", einem erfolgreichen Netzwerk der Akteure aus der Region mit Indien-Bezug. "Wir sind dabei auf einem guten Weg", so Prashant Girbane, Director General der „Mahratta Chamber of Commerce, Industry and Agriculture“ (MCCIA), der regionalen Handelskammer in Pune: "Durch die politische Unterstützung wird auch die Wertigkeit der Partnerschaft erkennbar".

Längst geht die Kooperation zwischen Karlsruhe und Pune über Wirtschaftsthemen hinaus. Es mache Sinn, "Wirtschaft und Kultur für ein zukunftsorientiertes Miteinander und eine für Deutschland und Indien strategisch wichtige Zusammenarbeit zu verbinden", unterstrich der deutsche Generalkonsul in Mumbai, Dr. Jürgen Morhard. Genau an dieser Stelle setzen dabei auch die erfolgreichen "India Summer Days" an, die eine Brücke zwischen den Ländern schlagen, zwischen Karlsruhe und Indien.

zum Bild oben:
Abendlicher Empfang in Pune (v.l.): Iris Becker, Leiterin des Karlsruher Kooperations- und Marketingbüro in Pune, Staatsministerin Theresa Schopper, Prof. Dr. Praveen Dattatraya Bhole, Centre for Performing Arts at Savitribai Phule University Pune, Friedlinde Gurr-Hirsch, Staatssekretärin im Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum, Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup, Peter Spuhler, Generalintendant Badisches Staatstheater Karlsruhe, und Petra Olschowski, Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst.
Foto: www.jowapress.de
Mehr
 




Seite 1 2 3 4 5 
kieser_banner2.jpg
escap2.jpg
digidata_web_2018.jpg
schlossreinach2.png
grimm2.jpg
historix2.jpg
burkheim_winzer_banner2015.jpg
gans2.jpg

Stadtplan Freiburg

Ein interaktiver Stadtplan der Stadt Freiburg. Hier können Sie sich über die Standorte der Adressen informieren, die sich auf unserer Website befinden. Schauen Sie einfach nach...
stadtplan.freiburg.de
 
 


Copyright 2010 - 2020 Benjamin Jäger