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Sonntag, 21. Oktober 2018
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Veranstaltungen 
 
Ausstellungstipp: ERNST WILHELM NAY
© Elisabeth Nay-Scheibler, Köln/ VG Bild-Kunst, Bonn 2018
 
Ausstellungstipp: ERNST WILHELM NAY
Staatsgalerie Stuttgart
19.10.2018 – 3.3.2019

Ernst Wilhelm Nay (1902-1968) gilt als einer der eigenständigsten Vertreter der abstrakten Nachkriegsmalerei. Als junger Künstler noch von den Nazis diffamiert, wurde er nach dem Zweiten Weltkrieg mehrfach auf Biennale- und documenta-Ausstellungen gewürdigt. Die Sammlung der Staatsgalerie Stuttgart beherbergt mit über 20 Gemälden und Zeichnungen einen repräsentativen Bestand seiner Arbeiten, von denen eine Auswahl und die Leihgabe eines »Späten Bildes« anlässlich des 50. Todesjahres des Künstlers im zentralen Info-Raum in der Sammlung ausgestellt werden.

Nays konsequente, in markanten Sequenzen ablaufende Entwicklung stellt immer den »Gestaltwert der Farbe« ins Zentrum. Bis in die 1940er-Jahre ist noch die Nähe zu den »Fauves« und Ernst Ludwig Kirchners gegenständlichen Zeichen und heftigem Farbauftrag spürbar. In der Folge treten die gegenständlichen Bezüge immer mehr in den Hintergrund und Nay findet zu seinem ganz besonderen Expressionismus, der gekennzeichnet ist durch eine rhythmische Verzahnung von farbigen Scheiben (1954-1962). Diese klingen mal in zart modulierten, monochromatischen Fugen zusammen, mal scheint der Bildraum in einem leuchtenden, festlichen Farbfeuerwerk zu explodieren. Nach den »Scheibenbildern« und den folgenden »Augenbildern« wird in den »Späten Bildern« (ab 1965) der sich weitende Bildraum von farbintensiven Wellen und Streifen durchzogen.

zum Bild oben:
Ernst Wilhelm Nay, Feuerfarben, 1962, Staatsgalerie Stuttgart
© Elisabeth Nay-Scheibler, Köln/ VG Bild-Kunst, Bonn 2018
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Verschiedenes 
 
 
Freiburg: Informationsabend zum Betreuungsrecht
am Donnerstag, 25. Oktober, im Pflegeheim Wichernhaus

Die städtische Betreuungsbehörde lädt alle ehrenamtlichen rechtlichen Betreuerinnen und Betreuer und am Thema Interessierte zu einem Informationsabend am Donnerstag, 25. Oktober, von 18 bis 19.30 Uhr in das Pflegeheim Wichernhaus (Adelhauserstraße 27).

Dabei geht es um gesetzliche Grundlagen, Betreuungsverfahren, Abgrenzung rechtliche Betreuung-Vorsorgevollmacht und die Aufgaben einer Betreuungsperson. Hierzu informieren Johannes Rzany, Richter am Betreuungsgericht Freiburg, die Rechtspflegerin Regina Senn-Riesterer und Monika Schneckenburger von der Betreuungsbehörde.

Der Eintritt zu diesem Info-Abend ist frei.
 
 

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Verschiedenes 
 
Drei Gebäude der ehemaligen Brauerei Riegelhof in Bamberg werden restauriert
Bamberg: Brauerei Riegelhof / Foto: DSD /Schabe
 
Drei Gebäude der ehemaligen Brauerei Riegelhof in Bamberg werden restauriert
Erst Kloster, dann Gaststätte

Für die Restaurierung der Häuser E und F und einen Gebäudeteil D der einstigen Brauereigebäude Riegelhof stellt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) dank der Lotterie GlücksSpirale in diesem Jahr 70.000 Euro zur Verfügung. Nun besucht am Mittwoch, den 17. Oktober 2018 um 10.00 Uhr Gerd Sommer vom Ortskuratorium Erlangen der DSD gemeinsam mit Jörg Urban von Lotto Bayern bei einem Presse- und Fototermin vor Ort die Denkmaleigentümer Michaela und Professor Dr. Friedrich Kruse in dem malerisch an der Regnitz gelegenen Anwesen des ehemaligen Riegelhofs in der Concordiastraße 11, um sich von dem Architekten Andreas Mätzold die Maßnahmen erläutern zu lassen. Der ehemalige Riegelhof liegt am linken Ufer der Regnitz zu Füßen der Kirche St. Stephan zwischen Dom, Altem Rathaus und Villa Concordia im Gebiet des UNESCO-Weltkulturerbes. Das in seiner erhaltenen Substanz herausragende Denkmalensemble besteht in seiner komplexen Baustruktur im Kern aus fünf Hauptbauten und drei ergänzenden Bauteilen um einen kleinen Innenhof. Der Riegelhof ist eines von über 400 Objekten, die die Denkmalstiftung dank privater Spenden und Mittel der GlücksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto, allein in Bayern fördern konnte.

Die Bauherren haben sich eine ambitionierte Gesamtaufgabe gestellt. Sie wollen die historischen Gebäude der ehemaligen Brauerei denkmalverträglich sanieren und für eine Miet-Wohn-Nutzung herrichten. Der städtebaulich bedeutende Riegelhof kann auf diese Weise erhalten werden.

Entstanden ist das Ensemble aus einer klosterähnlichen Niederlassung der Frauen der Dritten Regel des hl. Franziskus. Erstmalig erwähnt wurde es 1365. Seit dem 17. Jahrhundert sind die Bauten in privater Hand. Das Vorderhaus mit zwei Geschossen, einem Satteldach und der Hofeinfahrt datiert auf 1583, die aus Stein ausgeführte Kemenate mit gotischer Türeinfassung an der Molitorgasse auf 1460. Das Bräuhaus mit Satteldach und rückwärtigem schmalen Gangbau wurde 1746 errichtet, der Gangbau stammt vermutlich ebenfalls aus dem 18. Jahrhundert. Ein weiteres Nebengebäude, der sogenannte Bauteil E an der Riegelhofgasse, ist ein abgewalmtes dreigeschossiges Wohngebäude mit teils verputzten Fachwerk-Obergeschossen aus dem Jahr 1737. Das daneben liegende Wohnhaus Obere Mühlbrücke 6 ist ein dreiseitig freistehender dreigeschossiger Putzbau mit Kniestock und Satteldach. Ein südöstlicher Seitenbau datiert wiederum auf 1488. Den dreigeschossigen Traufseitbau kennzeichnen ein massives Erdgeschoss sowie Obergeschosse in Fachwerk mit originalen Balken-Bohlen-Decken. Die acht teilweise ineinander übergehenden Gebäude wurden von 1718 bis 1953 als Brauerei und Gaststätte genutzt.
 
 

SWR

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Loslassen und Freigeben
Ökumenischer Gottesdienst mit persönlicher Segnung für Menschen in Trennung und Scheidung

Freiburg. Menschen, die in Trennung oder Scheidung leben, begleiten, trösten und neue Perspektiven aufzeigen, das ist das Anliegen der ökumenischen Initiative „Loslassen und Freigeben“. Am Sonntag, 28. Oktober findet dazu um 17 Uhr in der Friedenskirche, Hirzbergstraße 1, ein ökumenischer Gottesdienst statt.
Bei dieser Feier gibt es die Möglichkeit, sich persönlich segnen und so für den eigenen Weg stärken zu lassen. Pfarrerin Angela Heidler und Pfarrer Michael Schweiger gestalten den Gottesdienst gemeinsam mit Mitarbeiter*innen der psychologischen Beratungsstellen für Ehe-, Familien- und Lebensberatung.
Er bildet den Auftakt zu einer Reihe, die zu Gesprächsabenden, Orientierungsangeboten und Workshops einlädt und sich mit dieser schwierigen Lebensphase beschäftigt. Denn das Ende einer Beziehung und jeder Neuanfang ist verbunden mit Unsicherheit, mit Ängsten vor dem Unbekannten. Es fällt schwer, sich von vertrauten Vorstellungen zu lösen und sich dem, was kommen mag, zu öffnen. Erfahrene Fachfrauen und Fachmänner leiten diese Angebote, die für alle Interessierten offen sind.
Verantwortet wird die Reihe, die es in Freiburg schon seit vielen Jahren gibt, gemeinsam von der evangelischen und katholischen Kirche in der Stadt.
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Fonds: Das Depot aufpeppen geht immer
Wer beim Blick in sein Fondsdepot die Übersicht verliert, sollte dringend aufräumen. Und das geht mit einer neuen Anleitung von Finanztest einfach. Die Anlageexperten der Stiftung Warentest liefern außerdem eine Tabelle, die zeigt, welche Fonds in einem Depot gut zusammen passen. Damit kann jeder den Renditebaustein in seinem Depot ergänzen oder runderneuern. Ziel ist eine möglichst breite Streuung der Anlagen, um Chancen zu erhöhen und Risiken zu minimieren.

„Ein bisschen aufpeppen geht immer“ ermuntert Max Schmutzer von Finanztest, „Anleger sollten aber darauf achten, dass die Fonds, die sie kaufen, möglichst unterschiedlich sind.“ Auch wer alles auf eine Karte, sprich nur auf einen Fonds gesetzt hat, sollte seine Anlagestrategie überprüfen.

Denn bewährt hat sich, neben einem Sicherheitsbaustein mit Zinsanlagen im Depot, ein Renditebaustein aus einer Basisanlage mit einem weltweit, breit gestreut anlegenden Aktienfonds und eventuell noch speziellen Fonds als Beimischungen.

Als Basis sind ETFs eine gute Idee – günstige Aktienfonds ohne Fondsmanager, die einfach einen Markt abbilden. Wer einen gemanagten Fonds gegen einen ETF tauschen will, bleibt einfach in derselben engen Fondsfamilie, tauscht also, wenn er bei seiner Strategie bleiben will, etwa einen gemanagten Aktienfonds Welt gegen einen ETF Welt.

Als Beimischung, die sich vom ETF Welt unterscheidet, eignen sich dann Fonds aus anderen Fondsfamilien, etwa deutsche Aktien von kleinen Unternehmen oder solche aus Schwellenländern. Finanztest erklärt das Ausmisten in vier Schritten und nennt die Top-Fonds vieler Anlagemärkte – von Brasilien bis Taiwan.

Der Test „Fonds“ findet sich in der November-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/fonds abrufbar. Dort findet sich auch der Fondsfinder mit über 18.000 Fonds (kostenpflichtig).
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Theatertipp: Rosemie “Sonst nix ...“
Rosemie Warth / Foto: Veranstalter
 
Theatertipp: Rosemie “Sonst nix ...“
Rosemie... Clownin... Komikerin... oder Verzauberin...?

Kleinkunstbühne im SCHLOSS RIMSINGEN
Freitag, 26.10.2018, 20:00 Uhr (Einlass 19:00 Uhr)

Für sie gibt es keine Schublade! Rosemie ist Rosemie und als Frau der ganz besonderen Art, trifft sie voll in die Herzen der Zuschauer.

Die ausgebildete Tänzerin und leidenschaftliche Sängerin präsentiert sich ihrem Publikum als herrliche verklemmte Schwäbin, die mit ihrer Mischung aus Begriffsstutzigkeit, schlauer Selbstironie und berührender Lebensphilosophie uns in die ach so menschlichen Missgeschicke führt und uns zugleich mit ihrem Charme und ihrer Herzenswärme umarmt.

Mit ihrem Solo Abend, einer Abenteuer-Reise durch das Leben, bei der sie mutig, poetisch und spielerisch erforscht, was alles in uns steckt und darauf wartet, gelebt zu werden, präsentiert sie dem Publikum auf unscheinbare Weise ihre „wahren Talente“.

Ein mitreißender, berührender Abend, in dem mit großer Spielfreude geflirtet, getanzt und musiziert wird. Ein Abend der zum Nachdenken einlädt, aber vor allem einzigartig wahrhaftig und unfassbar komisch ist.

Vorverkauf zzgl. Geb.: www.reservix.de, alle BZ-Verkaufsstellen
Info: www.buehne-schlossrimsingen.de | 0761-5901566
Bundesstrasse 44, Eingang Christophorusweg 4, 79206 Breisach-Oberrimsingen
Eintritt VVK 20€, Abendkasse 23€
 
 

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Autoversicherung: Jetzt viel Geld sparen
Kaum eine Police bietet so viel Sparpotenzial wie die Autoversicherung. Wer jetzt vergleicht, kündigt und wechselt, kann mehrere Hundert Euro sparen. Finanztest zeigt die günstigsten Versicherer für Modellkunden, gibt zahlreiche Tipps zum Sparen und zum Wechsel der Autoversicherung. Ein individueller Preisvergleich ist außerdem online möglich. Die Analyse kostet 7,50 Euro.

Ein Familienvater kann für eine geeignete Autoversicherung nur 381 Euro im Jahr oder aber mehr als 900 Euro zahlen. Noch größer sind die Preisunterschiede für junge Fahrer – über 1.000 Euro im Jahr. Auch wer schon bei einem günstigen Anbieter ist, kann sparen, mitunter reicht ein Anruf beim Versicherer.

Autofahrer sollten weitere Sparmöglichkeiten nutzen. Ob die Haftpflichtversicherung reicht oder zusätzlich eine Kasko sinnvoll ist, hängt vor allem vom Wert des Autos ab. Für neue und teure Autos ist eine Vollkasko sinnvoll. Sie kostet im Schnitt 325 Euro pro Jahr. Bei älteren oder preiswerteren Autos reicht die Teilkaskoversicherung. Sie kostet im Schnitt 89 Euro. Für Autos bis 3.000 Euro Wert ist eigentlich nur noch der reine Haftpflichtschutz notwendig.

Finanztest gibt 13 weitere Spartipps und sagt, auf welche Leistungen Autofahrer nicht verzichten sollten.

Der Test Autoversicherung findet sich in der November-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest. Online sind Test und Analyse unter www.test.de/autoversicherung abrufbar.
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Abgasskandal: Kostenlos gegen VW vor Gericht ziehen
Fahrverbote in den Städten, Wertverlust des Diesels – Besitzer von manipulierten Autos bekommen in Kürze eine neue Möglichkeit, zu ihrem Recht zu kommen. Am 1. November startet die erste Musterfeststellungsklage gegen VW. Die Stiftung Warentest empfiehlt den rund 2,4 Millionen Betroffenen, sich kostenlos anzuschließen.

Es geht um rund 2,4 Millionen Autos der Marken VW, Audi, Seat und Škoda mit 1.2, 1.6– und 2.0-Dieselmotoren. Zwar setzten sich vor Gericht bereits einige Hundert Autobesitzer erfolgreich gegen VW durch – spätestens in der zweiten Instanz knickten Hersteller und Händler regelmäßig ein, um verbraucherfreundliche Grundsatzurteile zu verhindern.

Doch bisher hat nur ein Bruchteil der Betroffenen rechtliche Schritte unternommen. „Wer den Aufwand einer eigenen Klage bisher scheute, hat nun eine einfache Möglichkeit, doch noch zu seinem Recht zu kommen“, sagt Rechtsexperte Christoph Herrmann von Finanztest.

Der Verbraucherzentrale Bundesverband zieht mit Unterstützung des ADAC am 1. November sofort nach Inkrafttreten des entsprechenden Gesetzes vor Gericht. Gerade noch rechtzeitig, denn zum Jahreswechsel verjähren Schadenersatzforderungen gegen VW.

Bereits jetzt können Betroffene sich unter musterfeststellungsklagen.de unverbindlich anmelden, damit sie über weitere Schritte informiert werden. Das offizielle Anmelden von Ansprüchen ist dann voraussichtlich Ende November möglich.

Weitere Informationen zur neuen Musterklage stellt die Stiftung Warentest unter www.test.de/musterklagen zur Verfügung und in der November-Ausgabe von Finanztest.
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