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Freitag, 9. Dezember 2022
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Veranstaltungen 
 
Weihnachtskonzert des Badischen KONServatoriums
© Gustavo Alàbiso
 
Weihnachtskonzert des Badischen KONServatoriums
Am 16. Dezember stimmen sämtliche Ensembles auf Weihnachten ein

Am Freitag, 16. Dezember, lädt das Badische KONServatorium zum Weihnachtskonzert: Musikbegeisterte können sich bei freiem Eintritt um 18 Uhr im Stephanienbad (Breite Straße 49a) musikalisch auf die Feiertage einstimmen.
Junge Sängerinnen und Sänger eröffnen das Konzert

Das diesjährige Weihnachtskonzert beginnt mit einer besonderen Premiere: Die Sängerinnen und Sänger des neu gestarteten Kooperationsprojekts "Singen macht Schule" eröffnen den Abend. Das Projekt, das 2022 vom Badischen KONServatorium in Zusammenarbeit mit mehreren Grundschulen initiiert wurde, hat das Ziel, Kindern durch das gemeinsame Singen persönlichkeitsstärkende Erfahrungen in der Klassengemeinschaft zu ermöglichen. Die rund 50 jungen Vokalistinnen und Vokalisten aus den Kooperationsklassen der Gutenbergschule sowie der Hebelschule treten im Stephanienbad zusammen mit dem KONS-Kinderchor "Tönespucker" auf und präsentieren unter Leitung von Johanna Friedle, Susanne Brommer-Röthke und Luise Calheiros-Veloso zwei moderne Adventslieder.
Harmonisches Zusammenspiel aller Ensembles

Vom Kinderstreichorchester Saitenwind über das KONS-Gitarrenensemble und das Junge Gitarrenensemble, das Blockflötenorchester, das Percussion-Ensemble BadenBackBeat bis hin zum Sinfonietta-Orchester. Im weiteren Programmverlauf stimmen sämtliche Ensembles des Badischen KONServatoriums in harmonischem Zusammenspiel auf das Fest ein. Auch Jazz- und Popfans dürfen sich auf zwei neue Arrangements traditioneller Weihnachtslieder und das KONS-Sax4tett freuen.

Als besondere Weihnachtsaktion können alle Konzertgäste an einem Gewinnspiel teilnehmen, für die Pausenverpflegung bei Plätzchen und Punsch sorgt der Elternbeirat.

zum Bild oben:
Vom Kinderstreichorchester bis zum KONS-Sax4tett bringen die verschiedenen Ensembles des KONServatoriums traditionelle Weihnachtslieder zu Gehör.
© Gustavo Alàbiso
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Verschiedenes 
 
 
Riskante Anlagen
Vorsicht bei verspäteten Jahresabschlüssen

Veröffentlichen Unternehmen ihren Jahresabschluss stark verspätet oder gar nicht, kann das ein Warnzeichen für Anlegerinnen und Anleger sein. Das ist das Fazit der Finanztest-Experten der Stiftung Warentest. Sie haben untersucht, wann Jahresabschlüsse 2019 bis 2021 von Anlagegesellschaften abrufbar waren, die Vermögensanlagen mit Verkaufsprospekt auf den Markt gebracht haben. Eine neue Datenbank auf test.de macht transparent, welche Unternehmen spät dran waren.

Anlagegesellschaften von Vermögensanlagen wie Nachrangdarlehen und Genussrechten müssen sechs Monate nach Ende des Geschäftsjahres ihren Jahresabschluss beim elektronischen Bundesanzeiger einreichen. Das soll Anleger schützen: Je früher sie Bescheid wissen, desto mehr können sie in der Regel tun, zum Beispiel kündigen oder ihr Mitbestimmungs- und Kontrollrecht nutzen. Als Finanztest 2020 erstmals prüfte, ob Anlagegesellschaften ihre Jahresabschlüsse fristgerecht eingereicht hatten, waren viele zu spät dran. Mittlerweile sind einige unter ihnen pleite.

Nun untersuchte Finanztest erneut, wann Jahresabschlüsse abrufbar waren – diesmal von den 435 Gesellschaften, die seit Juli 2012 Vermögensanlagen mit Verkaufsprospekt wie Genussrechte, Nachrangdarlehen oder geschlossene Fonds auf den Markt gebracht haben. Bei mehr als zwei Dritteln der Abschlüsse für 2019 bis 2021 war das erst später als sechs Monate nach Geschäftsjahresende der Fall.

Finanztest ging deshalb den Fragen nach, warum es zu solchen Verzögerungen kommt und was das für Anleger bedeutet. Nicht immer liegt es an den Unternehmen. Die Ergebnisse der Recherchen finden sich in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und unter www.test.de/jahresabschluesse.
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Veranstaltungen 
 
Winterfestival 2022/2023
Zeus und Wirbitzky © Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen
 
Winterfestival 2022/2023
BAD KROZINGEN. Ab dem 16. Dezember 2022 bis zum 10. März 2023 präsentiert die Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen für Gäste sowie Einheimische ein abwechslungsreiches Kulturprogramm. Alle Veranstaltungen beinhalten einen Benefizanteil zu Gunsten der BZ-Aktion „Weihnachtsfreude für alle“.

Mit einem hochkarätigen Programm erfreut das Franz Lehár Quartett, mit Zsolt Németh (Klavier), Edina Luczó (Violine), Markus Lechner (Kontrabass) und Matias Pérez (Violine), am Freitag, den 16. Dezember 2022 um 18.00 Uhr bei einem festlichen Konzert im Advent. Als Gast-Solistin für diesen Abend konnte die deutsch-chilenische Sopranistin Susana Schnell gewonnen werden, die seit 2011 am Theater Freiburg engagiert und in verschiedenen Produktionen zu hören ist.

Es erklingen festliche Weihnachtslieder, Opern, Operettenarien sowie weitere heitere und besinnliche Stücke zur Adventszeit.

Alle Jahre wieder lädt die Klingende Bergweihnacht am Dienstag, den 27. Dezember 2022
um 14.00 Uhr die großen Stars aus der Schlager- und Volksmusikszene in das Kurhaus Bad Krozingen ein. In diesem Jahr mit dabei sind Patrick Lindner, Anita & Alexandra Hofmann, Mara Kayser, die Geschwister Niederbacher, Die Trenkwalder sowie Nadin Meypo. Die namenhaften Künstler überzeugen mit erstklassigen und stimmungsvollen Liedern und versprechen ein stimmungsvolles Konzert mit viel Zeit zum Träumen, Schunkeln und Abschalten.

Am Samstag, den 31. Dezember 2022 um 18.30 Uhr lädt das Kurhaus-Team zum Jahreswechsel 2022/23 in den festlich geschmückten Großen Saal ein. Der Silvesterball beginnt mit einem Sektempfang, anschließend wird das Silvester-Galabuffet mit leckeren Köstlichkeiten verwöhnen. Für Musik, Tanz und Stimmung sorgt die „hpweiss-band“. Zum krönenden Jahresabschluss wird um Mitternacht ein Feuerwerk den winterlichen Kurpark in ein leuchtendes Lichtermeer verwandeln. Zudem wird ein Sektbuffet mit einem kleinen Mitternachtssnack angeboten.

Die Black-Forest-Jazz-Band präsentiert am Sonntag, den 8. Januar 2023 um 16.00 Uhr im Kurhaus Bad Krozingen ein umfangreiches Programm. Sie gehört zu den bekanntesten Jazzformationen der Region. Die als Quartett auftretende Band (Tenorsaxophon/Klarinette, Piano, Bass, Schlagzeug) setzt sich aus routinierten Musikern zusammen. Ihr breitgefächertes Repertoire bewegt sich zwischen Swing, Mainstream und gemäßigt modernen Jazzstilen. Die Auftritte der Black-Forest-Jazz-Band sind immer von einem mitreißenden, swingenden Groove gekennzeichnet, außerdem von einem hohen Maß an kreativer Improvisation.

Am Freitag, den 13. Januar 2023 um 20.00 Uhr präsentieren Leona und Stefan Kellerbauer ihren Operettenzauber im Kurhaus Bad Krozingen. Mit ihren vielseitigen, klassischen und unterhaltsamen Programmen, begleitet von Pianisten, aber auch innerhalb von Opernfestspielen, Orchester- und Kirchen-Konzerten, tritt das Paar Leona und Stefan Kellerbauer auf bekannten Bühnen vieler Orte, Städte und Länder auf. Mit ihren Sopran- und Tenor-Stimmen und ihrer lebendigen Bühnenpräsenz singen sich die Beiden stets in die Herzen des Publikums und erzeugen so Spannung, Freude und Begeisterung. Begleitet werden sie von dem in München sehr bekannten Pianisten Florian Markel.

Mit einem hochkarätigen Programm und der Erweiterung des Künstler-Quartetts durch die Gast-Solisten Dina Salák (Sopran) und Mario Verkerk (Tenor und Stepptanz) begrüßt das Franz Lehár Quartett, mit Zsolt Németh (Klavier), Edina Luczó (Violine), Markus Lechner (Kontrabass) und Matias Pérez (Violine), am Freitag, den 27. Januar 2023 um 18.00 Uhr das neue Jahr im Kurhaus Bad Krozingen.
Das Programm ist ein besinnliches als auch heiteres aus dem reichhaltigen Repertoire des Quartetts mit klassischen Salonstücken, berühmten Werken von Franz Lehár sowie beliebten Film- und Operettenmelodien.

Das Landespolizeiorchester Baden-Württemberg präsentiert am Sonntag, den 5. Februar 2023 um 19.00 Uhr im Kurhaus Bad Krozingen ein umfangreiches Programm. Es zählt zu den renommiertesten Berufsblasorchestern Deutschlands und stellt das einzige Berufsblasorchester des Landes Baden-Württembergs dar. Der vielseitige Klangkörper dient als wichtiger imagebildender Werbefaktor, ist Teil der polizeilichen Öffentlichkeitsarbeit und musikalischer Botschafter.

Zu Gast im Kurhaus Bad Krozingen wird das Landespolizeiorchester ein reizvolles Programm aus Originalkompositionen und Transkriptionen für sinfonische Blasmusik darbieten. Die „SWR3 Morningshow“-Moderatoren Sascha Zeus und Michael Wirbitzky gehen auch 2023 wieder auf Tour. Am Mittwoch, den 1. März 2023 um 20.00 Uhr haben die Comedians im Kurhaus Bad Krozingen bei ihrer SWR3 Comedy Live wieder besondere Gäste im Gepäck: Ob Peter Gedöns, der Erklärbar, Kathrin Vierthaler, der Dauernörgler aus Bonn oder Dandy van Dünkel: Die beiden „SWR3 Morningshow“-Moderatoren Sascha Zeus und Michael Wirbitzky bringen ihre Radio-Figuren auf die Bühnen des SWR3 Lands.

Zum Abschluss des Winterfestivals 2022/2023 treten am Freitag, den 10. März 2023 um 19.30 Uhr die Südtiroler Heimatsterne im Kurhaus Bad Krozingen auf. Beim gemeinsamen Konzertprogramm bringen die Stars aus Südtirol Oswald Sattler, die Geschwister Niederbacher, der „Kastelruther-Spatzen-Sohn“ Alexander Rier und das Kastelruther Männerquartett erstmals gemeinsam die Höhepunkte aus ihrer Kastelruther Heimat auf die Bühne. Die Schlager- und Volksmusikstars präsentieren unter Moderation von Gute-Laune-Frohnatur Nadin Meypo eine musikalische Liebeserklärung an Südtirol und ihre Heimat.

Weitere Informationen und Tickets sind bei der Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. +49 7633 4008-164 sowie online unter www.bad-krozingen.info erhältlich.
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Verschiedenes 
 
 
Reform der privaten Altersvorsorge dringend notwendig
Statement von vzbv-Vorständin Ramona Pop zur Fokusgruppe private Altersvorsorge

Das Bundeskabinett hat beschlossen eine Fokusgruppe private Altersvorsorge einzusetzen. Die Fokusgruppe soll sich zwei Prüfaufträgen zu möglichen Reformen der privaten Altersvorsorge annehmen, die im Koalitionsvertrag vorgesehen sind. Ramona Pop, Vorständin des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) kommentiert:

"Es ist eine gute Nachricht, dass sich die Ampel-Regierung mit der privaten Altersvorsorge beschäftigt. Ein Neustart in der privaten Altersvorsorge ist überfällig, denn die Riester-Rente hat nie funktioniert und sollte schnellstmöglich durch einen öffentlichen Vorsorgefonds ersetzt werden. Die Konzepte dazu liegen seit Jahren auf dem Tisch. Es wird sich zeigen, ob die Bundesregierung nicht nur prüfen, sondern auch handeln will. Für uns ist klar: aus Sicht des Verbraucherschutzes kann es nur eine Lösung geben, die glasklar im Interesse der Verbraucher:innen ist. Denn private Vorsorge ist angesichts der demographischen Entwicklung notwendig und muss endlich funktionieren."
 
 

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Festgeld: Rasanter Anstieg bei den Zinsen
Die Zinsen für Festgeld steigen so schnell wie seit Jahren nicht mehr. Das zeigt die Finanztest-Untersuchung der Konditionen von mehr als 140 Banken. Zu lange sollten sich Kunden aber nicht binden, warnen die Experten der Stiftung Warentest.

Mittlerweile gibt es für einjähriges Festgeld, das sicher angelegt ist, bis zu 2,77 Prozent Zinsen, für 3 Jahre angelegtes Festgeld bereits 3,25 Prozent.

Die durchschnittliche Rendite der besten zehn Anbieter im Finanztest-Dauertest ist mit 2,54 Prozent für einjähriges Festgeld so hoch wie in den letzten neun Jahren nicht mehr.

2021 lagen laut Bundesbank in Deutschland 2,15 Billionen Euro auf Giro- und Tagesgeldkonten mit geringer oder gar keiner Verzinsung. Die hohe Inflation gleichen auch die besten Festgeld-Konten nicht aus. Sie dienen aber immerhin als Schadensbegrenzung.

Angesichts der Zinsrallye rät Finanztest jedoch, sich nicht zu lange zu binden. Festgeld mit mehr als dreijähriger Bindung lohnt derzeit ohnehin nicht. Und um von weiter steigenden Zinsen zu profitieren, sollten Kunden ihr Geld in Produkte mit unterschiedlicher Laufzeit anlegen, zum Beispiel ein, zwei und drei Jahre. Wird eine Tranche fällig, kann sie zu besseren Konditionen angelegt werden. Sinken die Zinsen, hat man zumindest in Teilen noch zinsfest angelegt.

Der vollständige Test, die besten Tagesgeldkonten und Infos zu ausländischen Einlagensicherungssystemen finden sich in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und unter www.test.de/zinsen.
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Buchtipps 
 
Buchtipp: Bert Jäger
 
Buchtipp: Bert Jäger "Cose della vita"
Catalogue raisonné

herausgegeben von Dieter Weber für die Sammlung Bert Jäger.

Der 1919 in Karlsruhe geborene Bert Jäger (gest. 1998, Freiburg) zählt zusammen mit Emil Schumacher, Wols, Karl Otto Götz, Fred Thieler, Karl Fred Dahmen, Gerhard Hoehme und Bernhard Schultze zur älteren Generation des deutschen Informel. Er trat mit seiner gestisch abstrakten Malerei Ende der 1950er Jahre in Erscheinung und hat ein künstlerisches Erbe hinterlassen, das den Genannten gleichberechtigt zur Seite gestellt werden kann. Das vorliegende Œuvreverzeichnis erfasst die Jahre von 1936 bis 1998 mit mehr als 2.600 Werknummern. Dabei zeigt sich, dass Jäger auch nach einer Pause von 17 Jahren seinem „gegenstandsentbundenen“ Ausdruck treu geblieben ist. Jägers Werk ist eine spannende Neuentdeckung, war er doch ein extrem politisch denkender Mensch, dessen künstlerische Entwicklung eng mit dem Erleben und Erleiden der Zeitgeschichte verknüpft ist. Sein OEuvre zeigt exemplarisch, dass es nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges für die Gestaltung eines Gemäldes nicht länger konventioneller Mittel wie Staffelei, Ölfarbe und Palette bedurfte. Jäger arbeitete mit Bürsten und Besen und aus der Kraft seines gesamten Körpers heraus. Vergleiche mit europäischen und amerikanischen Künstlern zeigen die Qualität seiner Werke und veranschaulichen Jägers Bedeutung innerhalb der nationalen und internationalen Kunstgeschichte der Nachkriegszeit.

Bert Jäger, *1919 in Karlsruhe, verstorben 1998 in Freiburg.

modo Verlag 2022, 404 Seiten, 2138 Abbildungen, € 98,00 (D)
ISBN 978-3-86833-272-8
 
 

Verschiedenes 
 
 
Versammlungen in der Freiburger Innenstadt
Kundgebungen, Mahnwachen und zwei Demonstrationen mit Aufzug

Für Samstag, 3. Dezember, sind folgende demonstrative Aktionen in der Innenstadt angemeldet:

Zwischen 13 und 18 Uhr findet eine Versammlung zum Thema „Den Wirtschaftsstandort Deutschland erhalten!“ statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer treffen sich auf dem Konrad-Adenauer-Platz, von dort startet um 14.40 Uhr ein Aufzug über Bismarckallee, Rosastraße, Rotteckring, Friedrichring, Kaiser-Joseph-Straße, Salzstraße, Grünwälderstraße, Kaiser-JosephStraße, Rempartstraße, Belfortstraße und Wilhelmstraße zum Konrad-Adenauer-Platz.

Um 16.30 Uhr beginnt auf dem Platz der Alten Synagoge wiederum eine Kundgebung zu den Menschenrechten im Iran. Geplant ist ein Aufzug, der über Werthmannstraße, Rempartstraße, Kaiser-Joseph-Straße, Salzstraße, Herrenstraße, Auf den Zinnen, Kaiser-Joseph-Straße und Bertoldstraße führt.

Durch die Aufzüge kann es entlang der Strecke zu kurzzeitigen Unterbrechungen des Stadtbahnverkehr und des Individualverkehrs kommen.

Darüber hinaus findet von 11 bis 16 Uhr auf dem Platz der Alten Synagoge der Freiburger Energiesparmarkt statt. Diese Versammlung beinhaltet politische Redebeiträge und Informationstische von Organisationen rund um das Thema Energiewende.

Von 11 bis 16 Uhr möchte eine Gruppierung an der Bertoldstraße, Ecke Rotteckring gegen die Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken Position beziehen.

Zwischen 12 und 15 Uhr ist am Bertoldsbrunnen ein Beitrag für vegane Ernährung eingeplant.

Außerdem protestiert von 14 bis 17 Uhr an der Kaiser-Joseph-Straße, Ecke Schreiberstraße und an der Kronenbrücke eine Tierschutzorganisation gegen die Schlachtung von Tieren.

Von 18.30 Uhr bis 20 Uhr findet auf dem Platz der Alten Synagoge eine Gedenkversammlung für die uigurischen Opfer der chinesischen Null-Covid-Politik statt.

Außer den genannten Versammlungen könnten noch weitere, auch kurzfristig angemeldete Kundgebungen und Demonstrationen hinzukommen.
 
 

Verschiedenes 
 
 
„(Weihnachts-)Post für Dich“
6. Auflage des Info- und Freizeithefts des Seniorenbüros mit Pflegestützpunkt

Um älteren oder kranken Personen eine kleine Freude in dieser Weihnachtszeit zu machen und einige Ideen zur Beschäftigung zu geben, hat das Seniorenbüro mit Pflegestützpunkt wieder unter dem Motto „(Weihnachts-) Post für Dich“ ein Info- und Freizeitheft zusammengestellt.

In dem Heft sind etwa Rätsel, Rezepte und Bewegungsübungen zu finden sowie Interessantes über Weihnachten in anderen Ländern und über die Geschichte der Freiburger Wohlfahrtspflege.

Das Heft „(Weihnachts-)Post für dich“ kann ab sofort beim Seniorenbüro mit Pflegestützpunkt telefonisch unter 0761/201-3032 oder unter der E-Mailadresse seniorenbuero@stadt.freiburg.de kostenlos angefordert werden.
 
 


Verschiedenes 
 
Finanztest Spezial Anlegen mit ETF
(c) Stiftung Warentest.
 
Finanztest Spezial Anlegen mit ETF
Über 2100 ETF im Test

Wer in Aktien anlegt, zählt im Regelfall zu den Optimisten, denn sie setzen bewusst oder unbewusst auf eine langfristig positive Entwicklung der Wirtschaft. Optimismus lässt sich im Jahr 2022 angesichts der allgegenwärtigen Krisen aber kaum entwickeln. Sollte man dennoch weiterhin Geld in Aktien-ETF investieren? Ja, findet die Stiftung Warentest und beantwortet in ihrem neuen Finanztest Spezial alle Fragen zum Thema Anlegen mit ETF.

Denn ETF bieten Anfängern einen ebenso einfachen wie preiswerten Zugang zu den Aktienmärkten – sie sind damit der ideale Weg zum langfristigen Vermögensaufbau. Aber auch Fortgeschrittene und Profis finden unter den zahllosen ETF-Angeboten etwas Passendes.

Die von Finanztest favorisierten weltweit anlegenden Aktienfonds haben den Vorteil, dass sie unzählige Firmen und Geschäftsmodelle abbilden. Die herben Kursverluste im laufenden Jahr sind zwar unangenehm, aber es werden auch wieder bessere Zeiten kommen.

Auch ETF bieten die Möglichkeit, Geld so anzulegen, dass es sich ohne eine Anlage in umstrittenen Branchen oder Geschäftspraktiken vermehrt. Denn auch ein gezieltes Investment in ethisch-ökologische Aktienindizes oder in klimafreundliche Technologien kann Rendite bringen. Deshalb widmet sich ein Kapitel den nachhaltigen ETF.

Das Finanztest Spezial Anlegen mit ETF hat 184 Seiten, kostet 14,90 Euro und ist ab dem 26. November im Handel erhältlich oder online unter www.test.de/sonderheft-etf.
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Veranstaltungen 
 
 
Heilende Gewürze und Kräuter für die Gesundheit im Winter
Vortragsveranstaltung in Freiburg

Am Mittwoch, 07. Dezember, 15.00 Uhr bis 16.30 Uhr, gibt Gabriele P. Knauber-Idler, Inhaberin der Blasius Apotheke, einen Überblick über den Einsatz von heilenden Gewürzen und Kräutern in der Küche und beantwortet Fragen dazu, wie diese in der Gesundheitspflege eingesetzt werden können.

Der in Kooperation mit der Bürgerschaftsstiftung Soziales Freiburg organisierte Vortrag findet im Evangelischen Stift in der Cafeteria der Begegnungsstätte Altstadt in Haus Schloßberg, Hermannstr. 14 statt. Es gilt die Corona-3G-Regelung. Der Eintritt ist frei.
 
 

Veranstaltungen 
 
Heinrich Schütz im Advent
Freiburger Barock Consort © Valentin Behringer
 
Heinrich Schütz im Advent
Im 350. Todesjahr von Heinrich Schütz (1585-1672) befasst sich der Studientag „Barocke Klänge freudiger Erwartung. Wie Heinrich Schütz den Advent in Musik ‚übersetzt‘“ am Samstag, 3. Dezember von 9.30 bis 21.30 Uhr mit den adventlichen Werken von Heinrich Schütz: den Motetten wie „Also hat Gott die Welt geliebt“ oder „Ich bin eine rufende Stimme“ sowie dem festlichen deutschen Magnificat „Meine Seele erhebt den Herren“. Der Theologe Meinrad Walter und der Berliner Musikwissenschaftler und Autor Bernhard Schrammek (RBB) werden diese und weitere Werke in ihrem Wechselspiel von Musik und Theologie interpretieren: als überragende frühbarocke Kompositionen und als bis heute faszinierende musikalische Sprache des Glaubens.
Das abendliche Konzert um 20 Uhr vereint unter der Leitung von Lionel Meunier zwei Klangkörper von Weltrang: das Freiburger BarockConsort und das belgische Vokalensemble „Vox Luminis“. Eintrittskarten zum Konzert sind erhältlich unter www.barockorchester.reservix.de, telefonisch unter 0180 6700733 und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Der Studientag in der Reihe „Zeit für Musik“ wird in Zusammenarbeit mit der Akademie der Älteren Generation e. V., dem Freiburger Barockorchester und mit Unterstützung der Erzbischof Hermann Stiftung veranstaltet.

Der Eintritt ohne Konzert beträgt 30 Euro, ermäßigt 15 Euro zzgl. Verpflegung. Anmeldung unter www.katholische-akademie-freiburg.de
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Veranstaltungen 
 
 
Veranstaltungen und Versammlungen in der Freiburger Innenstadt
Pop-up- Kulturgarten auf dem Europaplatz

Am Samstag, 26. November sind in der Innenstadt folgende Versammlungen zu erwarten:

Zwischen 13 und 17 Uhr führt eine Fahrraddemonstration unter dem Motto „Radeln für ein Leben in Frieden und in Freiheit“ vom Konrad-Adenauer-Platz über Bismarckallee, Rosastraße, Friedrichring durch die Fußgängerzone (dort müssen die Fahrräder teilweise geschoben werden) sowie über Wallstraße und Kartäuserstraße zum SWR, von dort zurück durch die Fußgängerzone und das Sedanquartier zum Konrad-Adenauer-Platz.

Um 16 Uhr beginnt am Europaplatz eine Kundgebung mit der Forderung „Schluss mit dem Verbot der PKK“. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ziehen über Kaiser-Joseph-Straße, Bertoldsbrunnen, Gerberau und durch das Martinstor zurück zum Europaplatz.

Durch die Aufzüge kann es entlang der Strecken zu kurzzeitigen Unterbrechungen des Stadtbahnverkehrs und des Individualverkehrs kommen.

Außerdem ist von 15 bis 17 Uhr auf dem Platz der Alten Synagoge eine stationäre Versammlung zur Thematik der Menschenrechte im Iran angemeldet.

Anschließend wird von 18 bis 19 Uhr ebenfalls auf dem Platz der Alten Synagoge dem Holodomor gedacht. Dieser Begriff steht für eine Hungersnot in den 1930er Jahren in der heutigen Ukraine.

Darüber hinaus lockt die Innenstadt in der Adventszeit weiter zum Besuch des Weihnachtsmarkts an. Bis 23. Dezember sind die Stände und Buden täglich geöffnet.

Zudem gastiert am 26. November der „Pop-Up-Kulturgarten“ auf dem Europaplatz. Dort haben lokale Musikerinnen und Musiker die Möglichkeit, ihr Publikum mit Live-Musik zu begeistern.

Außer den genannten Versammlungen könnten noch weitere, auch kurzfristig angemeldete Kundgebungen und Demonstrationen hinzukommen.
 
 

Verschiedenes 
 
Freiburg: Start der Nachtkulturbeauftragten
Kristina Mühlbach (c) Frank Bale
 
Freiburg: Start der Nachtkulturbeauftragten
Kristina Mühlbach beginnt im Kulturamt der Stadt Freiburg

„Ich bin sehr gespannt, was im Detail auf mich zukommen wird“, sagt Kristina Mühlbach an ihrem ersten Arbeitstag am Mittwoch, 15. November. Das Aufgabenprofil der ersten Nachtkulturbeauftragten der Stadt Freiburg ist sehr offen gefasst. Das ist nicht nur dem Arbeitsfeld an sich geschuldet, sondern auch der Tatsache, dass die Stelle gänzlich neu in der Kulturverwaltung geschaffen worden ist.

Die Stellenbeschreibung ist aber nicht nur für das Kulturamt und Kristina Mühlbach ein neues Vorhaben. Viele Menschen fragen sich, was eine Nachtkulturbeauftragte, die zudem noch in der Kulturförderung angesiedelt ist, denn eigentlich machen wird. Die Stelle ist nicht zu verwechseln mit der Stelle einer Nachtbürgermeisterin, die in anderen Städten als eine Art „Streetworkerin“ Abend für Abend unterwegs ist.

Die Lärmkonflikte, die zwischen Anwohnerinnen und Anwohnern und Musikclubs immer wieder aufkeimen, gehören zwar auch zum Arbeitsfeld von Kristina Mühlbach. Das heißt aber nicht, dass sie nachts vor Ort in Konflikten vermittelt. Dafür wird es zukünftig in der Stadtverwaltung beim Amt für öffentliche Ordnung die neue Abteilung „Öffentlicher Raum – Platzmanagement und Konfliktprävention“, zu der auch Nachtmediatorinnen und -mediatoren gehören werden.

Kristina Mühlbach ist vielmehr eine weitere Anlaufstelle, wenn es – insbesondere für Musikspielstätten, Musikclubs, Diskotheken und Bars – darum geht, wie sich für konkrete Konfliktsituationen Lösungen finden lassen. Ziel ist es, dass diese für Freiburgs Nachtleben wichtigen Orte erhalten bleiben und in ihrer Existenz gestärkt und anerkannt werden.

Ein Schwerpunkt der Arbeit von Kristina Mühlbach wird daher nicht nur sein, in einen stetigen Austausch mit den Orten der Nachtkultur zu treten und deren Perspektive, Bedarfe und Probleme kennenzulernen. Ziel ist es auch, ihre positivere Wahrnehmung in der Öffentlichkeit zu fördern und die Rolle und Bedeutung der Orte der Nachtkultur für das Zusammenleben in der Stadt zu stärken. Auch soll das wirtschaftliche Potential, das die Orte der Nachtkultur unbestritten haben, sichtbarer gemacht werden.

Die Nachtkulturbeauftragte steht auch für diejenigen in der Stadt als Ansprechpartnerin zur Verfügung, die sich für die Nachtkultur und ein lebendiges Nachtleben in dieser Stadt einsetzen. Dazu zählen Initiativen wie die IG Subkultur, Veranstalter von legalen Raves und Kultureinrichtungen. Kristina Mühlbach wird daher Angebote zur Vernetzung entwickeln, Ideen und Vorhaben der Akteure aufgreifen und bei Zuständigkeiten anderer Fachämter der Stadtverwaltung vermitteln. Ihre Aufgabe wird es aber auch sein, die verschiedenen Perspektiven und Interessenlagen zu analysieren und eine ausgewogene Vorgehensweise zu entwickeln. Zugleich wird die Nachtkulturbeauftragte eine neue Schnittstelle für Veranstalter sein, die den öffentlichen Raum für im Abend- und Nachtbereich stattfindende Events, Raves und Musikfestivals nutzen wollen. Dazu zählen Beratung und Unterstützung bei der Umsetzbarkeit, insbesondere wenn es um die Zusammenarbeit mit den Genehmigungsbehörden der Stadt geht.

Das Büro von Kristina Mühlbach befindet sich im Erdgeschoss des Wentzingerhauses,). Dort sitzt sie gemeinsam mit Tilo Buchholz, der seit Juni als Popbeauftragter im Kulturamt arbeitet. Die Stelle der Nachtkulturbeauftragten ist mit einem Beschäftigungs-volumen von 70Prozent ausgestattet.
 
 

Veranstaltungen 
 
 
ART-Gottesdienst: Maria – Mensch, Mutter, Mutige
Zu einem ART-Gottesdienst mit der Künstlerin Julia Elsässer-Eckert aus Furtwangen laden die Katholische Akademie und das Referat Kunst, Kultur, Kirche im Erzbischöflichen Ordinariat Freiburg am ersten Adventssonntag, 27. November um 17 Uhr in die Kapelle in der Wintererstr. 1 ein. Unter dem Titel „Maria - Mensch, Mutter, Mutige“ nimmt die Wort-Gottes-Feier die Verkündigung an Maria in den Blick und ihr Magnificat, ein Lied, das bis heute revolutionär klingt und sich hoffnungsvoll solidarisch mit allen Unterdrückten und Entmachteten erklärt. Im Zentrum des Gottesdienstes stehen zwei Gemälde der Künstlerin Julia Elsässer-Eckert. Die Kunst soll dazu inspirieren, dem mutigen Mädchen Maria näher zu kommen. Sabine Wehrle wird den Gottesdienst mit ihrer Harfe musikalisch begleiten.

Der Eintritt ist frei. Anmeldung bitte bis 23. November unter www.katholische-akademie-freiburg.de
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Stollen: Die Dresdner überzeugen
Pünktlich zum Beginn der Adventszeit präsentiert die Stiftung Warentest ihre Untersuchungsergebnisse des beliebten Festtagsgebäcks. 18 rosinenhaltige Stollen wurden verkostet, in ihre Bestandteile zerlegt und analysiert. Das Fazit: Tradition und Handwerk machen sich geschmacklich bemerkbar. Der Siegerstollen kommt aus Dresden und kostet 9 Euro je Kilogramm.

Damit die Testergebnisse rechtzeitig für die Dezemberausgabe der Zeitschrift test feststehen, wurden bereits im Juli die ersten Exemplare der Weihnachtsleckerei eingekauft. Insgesamt kamen 18 Stollen zu Preisen von 4 bis 30 Euro pro Kilogramm ins Testlabor. Alle Gebäcke enthalten Rosinen, vier davon sind auch mit Marzipan gefüllt. Stollen mit Rosinen halten länger als andere ohne die Trockenfrüchte und sind daher auch früher im Jahr erhältlich. Entscheidend für das Qualitätsurteil sind der Geschmack und die Deklaration. Schadstoffe stellen bei allen getesteten Produkten kein größeres Problem dar.

Stollen sollte ausgewogen nach Rosinen, Orangeat und Zitronat schmecken. Noten von Rum, Mandel oder Vanille können das Ganze abrunden. Die Krume, so heißt das Innere von Backwaren, muss kräftig locker und eher mürbe sein. Darin überzeugen fünf Dresdner Stollen sowie ein Christstollen aus München. Alle sind handwerklich nach traditionellen Rezepten hergestellt. Erfreulich: Der Beste im Test ist mit 9 Euro pro Kilogramm auch der Günstigste unter den Guten. Einen eher mittelmäßig schmeckenden Adventsvesper bieten die Stollen für rund 4 bis 5 Euro pro Kilogramm. Ihre Struktur ist leicht elastisch und erinnert eher an Brot. Sie bringen auch keine Aromafülle mit.

Die ausführlichen Testergebnisse und welche Zutaten in einen echten Dresdner Stollen gehören, finden sich in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift test und unter www.test.de/stollen.
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Buchtipps 
 
Energetische Sanierung in der Eigentümergemeinschaft
 
Energetische Sanierung in der Eigentümergemeinschaft
Planen, Kalkulieren, Beschließen, Umsetzen

In einer Eigentümergemeinschaft ist es nicht immer leicht, Entscheidungen zu treffen. Doch je besser informiert alle sind, desto einfacher lassen sich Projekte umsetzen, wie zum Beispiel eine energetische Sanierung. Durch die Gesetzgebung werden immer mehr Eigentümergemeinschaften hier zum Handeln gezwungen. Die Stiftung Warentest veröffentlicht in ihrem Buchprogramm am 15. November einen neuen Ratgeber, der sich an Eigentümergemeinschaften richtet, die sich dieser Herausforderung stellen wollen.

Das 240 Seiten starke Buch vereint alles, was private Wohnungseigentümergemeinschaften über energetische Sanierungen wissen müssen. Das sind nicht nur juristische, sondern auch bautechnische, ökologische und nicht zuletzt finanzielle Aspekte, bei letzteren vor allem umfassende Informationen über Fördermöglichkeiten und Finanzierungskonzepte. Angereichert wird all dies durch etliche Vergleichstabellen und Fallbeispiele. Autorin Eva Kafke: „Wir wollen Wohnungseigentümern helfen, sich im Spannungsfeld zahlreicher Interessen zu orientieren und gemeinsam die beste Lösung für ein Sanierungskonzept zu finden. Schließlich sind umfangreiche und teure Modernisierungsmaßnahmen realistisch nur umsetzbar, wenn die Beschlüsse und damit auch die Kosten von möglichst vielen, im Idealfall von allen Eigentümern getragen werden.“

Dabei bergen die Neuerungen des Wohnungseigentumsgesetzes von Ende 2020 viele Erleichterungen für die Beschlussfassung in Eigentümergemeinschaften. Egal, ob Fenster ausgetauscht werden, die Fassade gedämmt oder eine neue Heizungsanlage eingebaut wird: Solche energetischen Sanierungen verringern die künftigen Betriebskosten für Selbstnutzer und Mieterschaft, erhöhen den Wohnkomfort und steigern den Wert der Immobilie.

Den Einstieg in die Lektüre bilden grundsätzliche Überlegungen: Was wollen wir, wer ist dabei, wann ist ein geeigneter Zeitpunkt, und wo gibt es Unterstützung? Weiter geht es im Kapitel 2 mit der Beschlussfassung – von der Idee bis zur Planung. Kapitel 3 widmet sich den verschiedenen Energieeffizienzmaßnahmen an der Gebäudehülle und der Anlagentechnik. Es folgen Kapitel über die Finanzierung, die Durchführung der Sanierung und den rechtlichen Rahmen, insbesondere das Wohnungseigentumsgesetz, das Gebäudeenergiegesetz, das Erneuerbare-Energien-Gesetz und das Mietrecht. Ein Serviceteil mit nützlichen Adressen und hilfreichen Links rundet den Ratgeber ab.

Autorin Eva Kafke ist Fachjournalistin für Immobilienthemen. Sie hat als Chefredakteurin und Pressesprecherin für immobilienwirtschaftliche Verbände gearbeitet, sich intensiv mit den Neuerungen in der Gesetzgebung beschäftigt und eine Zeitschrift für Wohnungseigentümer entwickelt.

Auf 240 Seiten informiert der Ratgeber „Energetische Sanierung in der Eigentümergemeinschaft“ umfassend. Für 39,90 Euro ist er ab 15. November 2022 im Handel erhältlich oder kann online bestellt werden unter www.test.de/energetische-sanierung-eigentuemergemeinschaft. Die Lieferung ist kostenlos.
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Veranstaltungen 
 
 
Sterbenseinsam
Online-Vortrag in der Reihe „Sterben geht uns alle an“

Was ist Einsamkeit – als existenzielles und gesellschaftliches Phänomen? Was bereichert und trägt unser Leben? Wie können wir gemeinsam dafür Sorge tragen, dass Menschen vor und bis zum Tod Verbundenheit leben und nicht sterbenseinsam ihre Tage verbringen? Mit diesen Fragen befasst sich Patrick Schuchter, Philosoph und Gesundheitswissenschaftler an der Universität Graz, in seinem Online-Vortrag in der Reihe „Sterben geht uns alle an“ am Dienstag, 22. November um 19 Uhr.

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Palliative Care Forums, einer Initiative der Erzdiözese Freiburg, statt.

Der Online-Vortrag ist kostenfrei. Anmeldung unter www.katholische-akademie-freiburg.de
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Immobilienverrentung
 
Immobilienverrentung
Teilverkauf des Eigenheims im Alter nicht empfehlenswert

Das Eigenheim im Alter zu Geld machen und weiter darin wohnen – das versprechen Anbieter Seniorinnen und Senioren mit Wohneigentum. Die Stiftung Warentest hat für ihre Zeitschrift Finanztest drei Modelle der Immobilienverrentung verglichen: Komplettverkauf, Teilverkauf sowie Kreditaufnahme mit Wohn- oder Nutzungsrecht. Besonders das Modell Teilverkauf ist risikoreich und nicht empfehlenswert.

Für Seniorinnen und Senioren mit Wohneigentum, die zusätzliches Kapital benötigen, aber in ihrem Eigenheim bleiben wollen, ist Immobilienverrentung eine Option. Besonders wenn sie keine Erben haben, diese die Immobilie nicht wollen oder Streit vermieden werden soll, können Verkauf oder Kreditaufnahme sinnvoll sein.

Allerdings sollten Interessenten stets fachkundigen Rat einholen, denn kein Anbieter im Test stellte für den Laien verständliche Informationen zur Verfügung. Vertragsentwürfe gaben sie nicht heraus.

Vom Teilverkauf einer Immobilie rät Finanztest grundsätzlich ab. Hierbei verkauft der Eigentümer einen Teil der Immobilie und erhält dafür eine Einmalzahlung und ein lebenslanges Wohnrecht. Dafür bezahlt man dem Investor ein monatliches Nutzungsentgelt. Das noch junge Finanzmodell wirkt attraktiv und dominiert aktuell den Markt, es bürdet dem Verkäufer aber viele Risiken auf. So kann das Nutzungsentgelt stark steigen. Und wer mit der Zahlung in Verzug gerät oder gar nicht mehr zahlen kann, kann schnell das Zuhause verlieren.

Mit einem Kredit oder dem Komplettverkauf der Immobilie fahren Seniorinnen und Senioren besser. Eine Kreditaufnahme ist bis zur Hälfte des Immobilienwerts möglich und verursacht weniger Kosten als der Teilverkauf. Stellt die Aufnahme von Schulden ein Problem dar, ist ein Komplettverkauf gegen Einmalzahlung, Leibrente oder einer Kombination aus beidem empfehlenswerter. Doch wie überprüft man, ob der Wert des lebenslangen Bleiberechts angemessen ermittelt wurde? Finanztest hat hierfür ein eigenes Rechenmodell entwickelt, das Alter, Geschlecht und Zinsniveau berücksichtigt.

Das Fazit der Tester: Wer finanziell schon gut dran ist und Wohneigentum in guter Lage besitzt, hat es leicht, sich durch eine Immobilienverrentung noch besser zu stellen. Immobilieneigentümer in ländlichen und strukturschwachen Gegenden müssen hingegen damit rechnen, gar keine oder nur schlechte Angebote zu bekommen.

Der Test „Immobilienverrentung“ findet sich in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und unter www.test.de/immobilienrente.
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Freiburg-Ebnet: Zwei Konzerte in der Kirche
Ebneter Kultursommer am Christkindlesmarkt Freiburg-Ebnet mit "Heisser Liebe" dabei

Freiburg (mr). Der Ebneter KulturSommer e.V. veranstaltet in der St.Hilarius Kiche Freiburg-Ebnet zwei Advents-Konzerte. Zur Aufführung kommen am Sonntag, 4.Dezember, Gitarrenklänge aus Südamarika und Spanien unter Leitung von Christian Reichert. Am Donnerstag, 8.Dezember tragen Hyon-Sook Noh und Andreas Hölz Werke für Oboe und Orgel vor. Beginn der Konzerte ist jeweils um 19 Uhr.

Ferner ist der rührige Verein am Christkindlesmarkt Freiburg-Ebnet dabei. Dort wird der Verein im Schloss Ebnet am Sonntag, 27.November 2022, 11 Uhr bis 18 Uhr, heiße Würste und "Heisse Liebe" verkaufen. Ebenfalls können Karten für die beiden Konzerte in der Kirche St.Hilarius erworben werden. Vorverkauf für die Konzerte ansonsten ebenfalls bei AD Autodienst Hätti, Schwarzwaldstr. 330, Freiburg-Ebnet möglich.
 
 

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Karlsruhe: Weihnachtsbäume werden aufgestellt
© UA Karlsruhe
 
Karlsruhe: Weihnachtsbäume werden aufgestellt
Am 16. und 17. November werden die Weihnachtsbäume vom Gartenbauamt in den Stadtteilen aufgestellt und anschließend durch die Stadtwerke mit der Weihnachtsbaumbeleuchtung versehen. Der Beleuchtungszeitraum wird aus Energiespargründen in diesem Jahr angepasst. Die Bäume werden täglich von 16 bis 22 Uhr beleuchtet. Die Beleuchtung in den frühen Morgenstunden wird in diesem Jahr ausgesetzt. Der Weihnachtsbaum auf dem Marktplatz steht bereits seit der vergangenen Woche. Dabei handelt es sich um eine etwa 15 Meter hohe Tanne (Abies alba), die aus dem Schwarzwald aus der Gegend bei Oberhamersbach stammt.
 
 

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Freiburg: Studierende suchen weiterhin dringend Zimmer
Auch 4 Wochen nach Semesterbeginn haben viele Studierende noch keine bezahlbare Unterkunft gefunden. Deshalb bittet das Studierendenwerk Freiburg erneut darum, freie Zimmer an Studierende zu vermieten – gerne auch nur vorübergehend. Denn erfahrungsgemäß entspannt sich die Lage auf dem Wohnungsmarkt bereits wenige Monate nach Semesterbeginn.

Angebote nimmt die Zimmervermittlung des SWFR telefonisch unter 0761 – 2101 204 und per E-Mail unter zimmer@swfr.de entgegen.

Zimmerangebote können auch selbst online auf der Website des Studierendenwerks eingestellt werden: www.swfr.de/freierwohnungsmarkt
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Freiburg: Trauer um Renate Buchen
Die langjährige Stadträtin und frühere Fraktionsvorsitzende ist im Alter von 73 Jahren verstorben

Nach langer, schwerer Krankheit ist die SPD-Stadträtin am Mittwoch, den 9. November, im Alter von 73 Jahren verstorben. So lange es ihre Krankheit erlaubt hatte, hat sie noch an den Gemeinderats- und Ausschusssitzungen teilgenommen - zuletzt an der Gemeinderatssitzung am 26. Juli dieses Jahres, der letzten vor der Sommerpause.

Mit Frau Buchen verlieren der Gemeinderat und die Stadt Freiburg eine über alle Maße engagierte Stadträtin, die sich mit vollem Einsatz für ihr verantwortungsvolles Amt einsetzte - und für die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt.

Frau Buchen gehörte dem Gemeinderat über 28 Jahre lang an, aktuell in ihrer 6. Amtsperiode. 15 Jahre davon gestaltete sie als Vorsitzende der SPD-Fraktion die Stadtpolitik und die Entwicklung von Freiburg wesentlich mit. Sie genoss großen Respekt für ihr Engagement über alle Fraktionsgrenzen hinweg und war aufgrund ihrer außergewöhnlichen Kompetenz, Einsatzfreude und Hilfsbereitschaft im Gemeinderat, im Rathaus und auch in der Freiburger Bürgerschaft beliebt und angesehen.

Oberbürgermeister Martin Horn: „Mit Renate Buchen verliert die Stadt Freiburg eine außergewöhnlich engagierte Stadträtin, die sich bis zuletzt für ihre Mitmenschen großartig eingesetzt hat. Seit ihrem Antritt im Jahr 1994 wurde sie stets mit beeindruckenden Stimmenergebnissen wiedergewählt. Ihre enorme Erfahrung, ihr feines Gespür für soziale Gerechtigkeit und ihr Einsatz vor allem für diejenigen, die auf Unterstützung angewiesen sind, wurde stadtweit und parteiübergreifend wertgeschätzt. Ihr Tod ist ein großer Verlust für unsere Stadt, der uns alle hier im Rathaus und mich persönlich sehr traurig macht.“

Renate Buchen wurde 1948 in Düsseldorf geboren, ist dort aufgewachsen und absolvierte eine Berufsausbildung zur Medizinisch-Technischen Assistentin. Danach lebte sie 17 Jahre lang in Berlin. Hier begann sie auch mit ihrer politischen Arbeit, erst als Personalrätin ab 1974 in der Gewerkschaft ÖTV und ab 1982 als Mitglied der SPD. Aus beruflichen Gründen zog sie 1988 nach Freiburg um, trat dem SPD-Ortsverein St. Georgen bei und wurde 1991 erst zur stellvertretenden Kreisvorsitzenden, dann im folgenden Jahr zur Kreisvorsitzenden gewählt.

Nur zwei Jahre später errang sie bei der Kommunalwahl ihr erstes Mandat als Freiburger Stadträtin. Frau Buchen wurde geschätzt für ihre pragmatische, lösungsorientierte Vorgehensweise, sie vermittelte geschickt zwischen verschiedenen Positionen und schaffte es immer wieder, Akteure ganz unterschiedlicher Lager zusammen an einen Tisch zu bringen. 2004 wurde sie Vorsitzende der SPD-Gemeinderatsfraktion, heute SPD/Kulturliste. Nach der letzten Kommunalwahl 2019 übergab sie den Fraktionsvorsitz an ihre Nachfolgerin Julia Söhne, blieb aber als Stadträtin bis zuletzt in den Gremien aktiv. Sie lebte im Freiburger Stadtteil St Georgen, für den sie sich ebenfalls immer stark einsetzte.
 
 

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Die älteste bayerische Hafenanlage steht in Marktsteft
Marktsteft: Hafenanlage (c) Schabe / DSD
 
Die älteste bayerische Hafenanlage steht in Marktsteft
Zahlreiche unterschiedliche Dächer werden saniert

Die historische Hafenanlage in Marktsteft ist die älteste in ihrer ursprünglichen Form erhaltene Hafenanlage in Bayern. Für die Sanierung der Dächer der historischen Gebäude stellt die private Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) dank zahlreicher zweckgebundener Spenden sowie der Erträge der Lotterie GlücksSpirale 50.000 Euro zur Verfügung. Den dazugehörigen symbolischen Fördervertrag überbringt bei einem Pressetermin vor Ort am Mittwoch, den 9. November 2022 um 14.00 Uhr Professor Matthias Staschull, Ortskurator Würzburg der DSD, an Bürgermeister Thomas Reichert. Das historische Ensemble gehört zu den über 530 Objekten, die die DSD dank ihrer Förderer, der Erträge ihrer Treuhandstiftungen sowie der Mittel der GlücksSpirale allein in Bayern fördern konnte.

Der älteste Binnenhafen Bayerns entstand unter den Markgrafen von Ansbach im 18. Jahrhundert, um Zugang zu den Weltmeeren zu erlangen. Das unter Denkmalschutz stehende Hafengebäude mit befestigtem Hafenbecken entstand um 1740, die Krananlage 1764. Geschichtsträchtig ist dieser Ort auch aufgrund seiner Funktion als Hafen zur Verschiffung von Soldaten im Dienste Englands im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg. Auch Auswanderer nach Amerika begannen ihre Überfahrt von diesem Hafen aus. Im sanierten Hafengebäude wird zukünftig die Umweltstation des Landkreises Kitzingen sowie ein inklusionsbetriebener Hotel- und Gastronomiebetrieb einfachster Prägung mit Außenbewirtung untergebracht werden. Weiterhin ist eine kleine Ladeneinheit für regionale Produkte und Artikel aus eigener Herstellung des Inklusionsbetriebes vorgesehen.

Zum Objekt:
Der historische Gebäudekomplex besteht aus mehreren aneinander gefügten Gebäudeteilen mit unterschiedlichen Dachformen und Dachneigungen. Die ältesten Gebäudeteile haben überwiegend Satteldächer mit Doppelmuldenfalzziegel. Das größte Satteldach, welches mitten im Gebäudekomplex liegt, hat einen Pfettendachstuhl mit fünf Binderebenen. Die kleineren Satteldächer über dem Kopfbau und dem Zwischenbau haben einen Dachstuhl mit Hängewerk. Die Zwischendecke über dem Gastraum ist als Kappendecke mit Stahlträgern und Stampfbeton ausgeführt, im Zwischen- und Kopfbau als Holzbalkenkonstruktionen. Die Außen- und Innenwände bestehen hauptsächlich aus Bruchsteinmauerwerk. Öffnungen sind teilweise mit Backsteinen aus Ziegel eingefasst.
 
 

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Freiburg: Keine offizielle Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag
Am Volkstrauertag am Sonntag, 13. November, werden Oberbürgermeister Martin Horn und der erste Bürgermeister Ulrich von Kirchbach in Form eines stillen Gedenkens an die Gefallenen, Vermissten, Verwundeten, Vertriebenen und Ermordeten der beiden Weltkriege und aller Kriege an den Ehrenmalen auf dem Hauptfriedhof einen Kranz niederlegen. Die Stadt Freiburg erinnert damit an die zahlreichen Opfer, auch wenn auf eine offizielle und öffentliche Gedenkveranstaltung verzichtet wird. Ein stilles Gedenken ist der Bevölkerung zu den gewohnten Öffnungszeiten des Hauptfriedhofs jederzeit möglich.
 
 

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Karlsruhe: Stilles Gedenken zum Volkstrauertag
© Sabine Steffler, Presse- und Informationsamt, Stadt Karlsruhe
 
Karlsruhe: Stilles Gedenken zum Volkstrauertag
Kranzniederlegungen auf dem Jüdischem Friedhof, dem Hauptfriedhof und in vielen Stadtteilen

Am Volkstrauertag gedenkt Deutschland der Opfer von Kriegen und Gewaltherrschaft. Die zentrale Veranstaltung der Stadt Karlsruhe und des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge findet am Sonntag, 13. November, auf dem Hauptfriedhof statt. Erste Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz legt dazu um 10:45 Uhr in Anwesenheit von Vertreterinnen und Vertretern des Gemeinderates und der Jüdischen Gemeinde einen Kranz auf dem Jüdischen Friedhof nieder. Am Ehrenmal des Hauptfriedhofs findet um 11 Uhr die zentrale Gedenkfeier mit einer weiteren Kranzniederlegung durch die Erste Bürgermeisterin statt. Mit dabei sind Vertreterinnen und Vertreter des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, der Stadt Karlsruhe, des Regierungspräsidiums, der Hohen Gerichte, der Gemeinderatsfraktionen, der Bundeswehr, des Sozialverbandes VDK, der Arbeitsgemeinschaft Karlsruher Bürgervereine e.V. sowie Europa-, Bundestags- und Landtagsabgeordnete.

Auch auf Karlsruher Stadtteilfriedhöfen wird der Toten gedacht. Bereits um 9:30 Uhr findet auf dem Stadtteilfriedhof Hagsfeld eine Gedenkfeier an der Evangelischen Kirche mit Friedhofspfleger und Stadtrat Thorsten Ehlgötz statt. Um 10 Uhr geht es weiter auf den Stadtteilfriedhöfen in Palmbach (Ortsvorsteherin Kerstin Tron) und Wolfartsweier (Ortsvorsteher Dr. Anton Huber) statt, um 10:30 Uhr folgt die Gedenkfeier auf dem Stadtteilfriedhof Stupferich (Ortsvorsteher Alfons Gartner).

Parallel zur zentralen Veranstaltung auf dem Hauptfriedhof findet um 11 Uhr auf dem Stadtteilfriedhof Grünwettersbach die Kranzniederlegung mit Ortsvorsteherin Kerstin Tron statt. Es folgen um 11:15 Uhr die Kranzniederlegungen auf dem ehemaligen Nordfriedhof, Hermann-Meinzer-Park in Neureut (Ortsvorsteher Achim Weinbrecht), auf dem Stadtteilfriedhöfen von Knielingen (Friedhofspfleger Andreas Welter) und Rintheim (Stadtrat Sven Maier). Weitere Kranzniederlegungen finden um 11:30 Uhr auf den Stadtteilfriedhöfen von Bulach (Stadträtin Christine Großmann), Grötzingen (stellvertretende Ortsvorsteherin Veronika Pepper), Nordweststadt, Durlach-Aue (Friedhofspfleger und Ortschaftsrat Martin Pötzsche) sowie auf dem Bergfriedhof Durlach (Friedhofspfleger und Ortschaftsrat Michael Griener) statt.
Um 12 Uhr findet die Gedenkfeier auf dem Stadtteilfriedhof Mühlburg (Stadträtin Ellen Fenrich) statt, um 12:15 Uhr auf dem Friedhof von Daxlanden bei der Heilig-Geist-Kirche (Stadträtin a.D. Karin Wiedemann und Friedhofspfleger Reimund Horzel). Den Abschluss bilden Gedenkfeiern mit Kranzniederlegung um 15:00 Uhr auf Stadtteilfriedhöfen Hohenwettersbach (Stadträtin und Ortsvorsteherin Elke Ernemann) und Rüppurr (Stadträtin Bettina Meier-Augenstein und Stadtrat Thorsten Frewer). Zeitgleich findet eine stille Kranzniederlegung auf dem Stadtteilfriedhof Beiertheim mit Friedhofspflegerin Dagmar Hock statt.

Auf den Friedhöfen Grünwinkel und Oberreut finden in diesem Jahr keine Gedenkfeiern statt.

zum Bild oben:
Impressionen Hauptfriedhof März 2021
© Sabine Steffler, Presse- und Informationsamt, Stadt Karlsruhe
 
 

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Tierkrankenversicherungen
OP-Versicherung für Katzen kann sich lohnen

Angeblich haben Katzen sieben Leben, aber verunglücken oder krank werden können sie trotzdem und eine OP für den Stubentiger kann ins Geld gehen. Tierkrankenversicherungen übernehmen je nach Police einen Teil der Untersuchungs- und Behandlungskosten. Finanztest hat Policen für Operationen sowie Krankenvollversicherungen für Katzen verglichen.

Im Test waren 59 Operationskostenversicherungen für Katzen. Dafür hat Projektleiterin Cornelia Nowack ermittelt, wie viel die Versicherung in jedem Tarif für zwei Beispielbehandlungen zahlen würde. Im ersten Fall ging es um eine sehr teure OP wie zum Beispiel nach einem komplizierten Knochenbruch. Im zweiten Fall ging es um einen häufig vorkommenden Eingriff: die Blasenstein-OP. Selbst wenn beide Operationen in einem Jahr erfolgen, übernehmen Policen mit sehr hohem Leistungsniveau die Kosten weitestgehend.

Wer das Geld für eine vierstellige Tierarztrechnung nicht ohne weiteres aufbringen kann, sollte daher über eine solche Versicherung nachdenken, zumal die Tierarztkosten steigen werden. Das liegt auch an der neuen Tierärztegebührenordnung, die am 22. November in Kraft tritt.

Katzenbesitzerinnen und -besitzer können unter einer Vielfalt von Versicherungsangeboten auswählen. OP-Versicherungen mit sehr hohem Leistungsniveau für junge, bei Abschluss gesunde Katzen sind schon ab 65 Euro im Jahr zu haben. Es lohnt sich aber, auch für ältere Tiere nachzufragen. Je nach Tarif werden Katzen bis zu einem Alter von zehn Jahren versichert, einzelne Anbieter verzichten sogar ganz auf ein Höchsteintrittsalter.

Finanztest-Redakteurin Ulrike Steckkönig rät, unbedingt ins Kleingedruckte zu schauen: Gibt es Ausschlüsse, zum Beispiel für Erbkrankheiten oder Zahn-OPs? Steigt der Versicherungsbeitrag automatisch mit dem Alter der Katze? Häufig seien außerdem Höchstgrenzen für die Erstattung: „Liegen diese bei 1.000 oder 2.000 Euro im Jahr, bleiben Versicherte bei teuren OPs auf einem Großteil der Kosten sitzen.“

Krankenvollversicherungen für Katzen reichen viel weiter und umfassen etwa auch teure Diagnostik, wenn noch nicht feststeht, ob tatsächlich operiert werden muss. Auch hier richten sich die Beiträge nach dem Alter der Katze beim Vertragsschluss und steigen oft mit zunehmendem Alter des Tieres weiter an.

Der ausführliche Bericht OP-Versicherungen für Katzen erscheint in der Zeitschrift Finanztest 12/2022 am 9. November und ist online kostenpflichtig abrufbar unter www.test.de/katzen-op-versicherung – inklusive der umfangreichen Untersuchung der Katzen-Krankenvollversicherung.
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25. Offenburger Weihnachtscircus – das Jubiläum, der Vorverkauf läuft!
Laura mit Papageien (c) Zirkus Charles Knie
 
25. Offenburger Weihnachtscircus – das Jubiläum, der Vorverkauf läuft!
Der Offenburger Weihnachtscircus ist seit 25 Jahren der Gipfelstürmer, wenn es um echte Weltklasse geht.

Legendäre Shows, die Gewinner des „Internationalen Circusfestival von Monte Carlo“, die Stars der Circus-Comedy-Szene und die ganz großen Artistentruppen haben den Offenburger Weihnachtscircus zur Nummer eins für Offenburg und die gesamte Region gemacht. Die wirklich große Circusshow zur Weihnachtszeit, dafür steht der Offenburger Weihnachtscircus seit jeher. Bereits zwei Mal musste er trotz aufwendiger Planung pandemiebedingt abgesagt werden.

Und deshalb soll es beim Restart so turbulent und spektakulär zugehen wie nie zuvor. „Das sind wir unseren treuen Fans einfach schuldig“, sagt Thorsten Brandstätter, Pressesprecher des Offenburger Weihnachtscircus. „So viele Besucherinnen und Besucher haben ihre Tickets zwei Jahre behalten, und aus unzähligen Zuschriften wissen wir, wie wichtig diese Veranstaltung für viele Menschen ist. Sie gehört einfach zum Fest dazu.“

Und deshalb will der Weihnachtscircus gerade in diesem Jahr alles bisher Dagewesene noch einmal toppen. Das Programm steht, und so reist ab Mitte Dezember ein riesiges Ensemble bestehend aus 40 Mitwirkenden nach Offenburg.

Über 40.000 kleine und große Circusfans zieht es jedes Jahr ins große Circuszelt auf dem Offenburger Messeplatz.

„Uns verbindet mit unserem Publikum so etwas wie Freundschaft“ so Brandstätter „und zu Weihnachten kommen halt alle zusammen, in der Familie, bei den Freunden. Und wir konnten in den vergangen zwei Jahren eben nicht dabei sein. Das schmerzt schon sehr. Aber wenn wir in diesem Jahr zurück sind, und den Messeplatz wieder in ein prachtvolles weihnachtliches Circus-Spektakel verwandelt haben, dann ist das für uns auch so etwas wie nachhause kommen.“

Der Offenburger Weihnachtscircus ist so etwas wie ein tolles Geschenk unter dem Weihnachtsbaum. Und unter diesen haben sich die kreativen Macher des Mega-Events ein paar ganz persönliche Höhepunkte bereits selbst gelegt, die sie uns an dieser Stelle verraten.

Wenn Alex Giona mit seinen Pferden spielt, dann sieht es so leicht aus. Alex dirigiert seine 8 weißen Schützlinge nur mit der Stimme und mit Gesten. Er ist der wahre Pferdeflüsterer und der Star unzähliger großer Pferdeshows wie Apassionata oder Equila. Jetzt begeistert er das Publikum des Offenburger Weihnachtscircus in seiner poetischen Komposition, einer Sternstunde der Beziehung zwischen Mensch und Pferd.

Das Duo “I Baccala”, ein echtes Filetstücken, wenn es um die hohe Kunst des „Clownseins“ geht. Seit fast 20 Jahren sind Simone Fassari und ihr Partner Camilla Pessi weltweit auf Tournee. Der Berliner Tagesspiegel schrieb über

I Bacala „wirklich intensive, geradezu epische Umarmungen“. Also freuen wir uns auf die beiden Ausnahmetalente, die das Publikum des Offenburger Weihnachtscircus mit ihren Erzählungen ebenfalls liebevoll in, und vielleicht auch auf den Arm nehmen werden.

Die ansteckende Lebensfreude Afrikas. Die „African Dream Troupe“ – folkloristisch und einmalig artistisch. Sie sind die sympathischen Botschafter des bunten Kontinents und ihre Landes Äthiopien. Und sie sind umwerfend tolle Artisten, die uns an den Masten und beim Reifenspringen zeigen, was für Talente die Street Credibility hervorbringen kann.

Laura Urunova macht sich den kaum zu bändigenden Lerntrieb ihrer gefiederten Freunde zu nutze. Papageien lernen unglaublich schnell, und sie können die Proben mit Laura immer kaum erwarten. Diese Tiere wollen gefördert werden und dürfen sich nie langweilen. Alle Vögel fliegen frei und kommen auf Zuruf immer wieder zu Laura zurück. Eine in dieser Form einmalige Dressurleistung, die an überraschenden Motiven und tollen Effekten kaum zu überbieten ist.

Viele weitere spannende Klassiker und echte Newcomer der Zirkuswelt präsentieren ein Programm voller Höhepunkte. Zurecht nimmt das kreative Team für sich in Anspruch, einen Weihnachtscircus geschaffen zu haben, dessen Niveau in Deutschland einmalig sein dürfte.

Selbstverständlich gibt es veranstaltungsbegleitend auch in diesem Jahr eine vielfältige Gastronomie in der gewohnt gemütlichen, weihnachtlichen Atmosphäre mit Weihnachtsmarkt, unzähligen geschmückten Christbäumen und Cafégarten im großen, beheizten Foyer-Zelt. In diesem einzigartigen Ambiente freut sich das Gastroteam auf den Besuch vieler Gäste vor und nach der Vorstellung.

Premiere hat der 25. OFFENBURGER WEIHNACHTSCIRCUS am Mittwoch, 21. Dezember mit einer großen Familienvorstellung um 15.30 Uhr (Sonderpreise nur für diese Vorstellung: 12 Euro/Person auf der Tribüne mit freier Platzwahl, 20 Euro/Person auf den nummerierten Tribünenplätzen und in den Logen) und einer festlichen Abend-Gala um 19.30 Uhr.

Die weiteren Vorstellungen sind bis zum 08. Januar täglich um 15.30 Uhr und 19.30 Uhr, Heiligabend, 24.12. und am Neujahrstag, 01.01. ist spielfrei und am Sonntag, 08.01. gibt es zwei Vorstellungen um 11.00 Uhr und 15.30 Uhr.

Die Eintrittspreise liegen zwischen 22,- und 42,- € (ermäßigt zwischen 20,- und 38,-€).

Der 25. Offenburger Weihnachtscircus, vom 21. Dezember 2022 bis 08. Januar 2023 auf dem Messeplatz. Tickets gibt´s im Shop auf www.offenburger-weihnachtscircus.de oder auf www.reservix.de und in allen bekannten Vorverkaufsstellen.

VERLOSUNG

Wir verlosen 3 x 2 Eintrittskarten für die Vorstellung am 22. Dezember um 19.30 Uhr unter unseren Lesern. Um an dieser Verlosung teilzunehmen, bitte bis 17. Dezember 2022 einschreiben. Die Gewinner werden benachrichtigt und im prolixletter veröffentlicht.
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Deutscher Preis für Denkmalschutz geht an Grundton D-Macher
Höchste Ehrung im Denkmalschutz für Iris Milde und Jochen Hubmacher vom Deutschlandfunk

Am Montag, den 7. November 2022 um 14.30 Uhr wird der diesjährige Deutsche Preis für Denkmalschutz, die höchste Ehrung auf diesem Gebiet in Deutschland, in den Mozartsälen, Moorweidenstraße 36 in 20146 Hamburg vergeben. Das Deutsche Nationalkomitee für Denkmalschutz verleiht den Preis in vier Kategorien. Den Medienpreis 2022 erhalten Iris Milde und Jochen Hubmacher für das Grundton D-Benefizkonzert, das sie im Mai letzten Jahres in der Rostocker Marienkirche aufgezeichnet haben.

Der Deutsche Preis für Denkmalschutz wird, so das Deutsche Nationalkomitee, „an Medienschaffende verliehen, die in ihrer Arbeit kontinuierlich – regional und überregional – in beispielhafter kritisch-konstruktiver Weise auf die speziellen Fragestellungen und Probleme von Denkmalschutz und Denkmalpflege aufmerksam gemacht haben“. Die Jury würdigte, dass seit 1990 rund 300 Grundton D-Benefiz-Konzerte ausgerichtet wurden. „In den letzten zehn Jahren ist Jochen Hubmacher für die Auswahl der Künstlerinnen und Künstler, die Organisation der Konzerte sowie die Moderation der Sendung im Radio zuständig und Iris Milde stellt als freie Autorin im Rahmen der Sendung das jeweilige Denkmal in einer circa 15-minütigen Radioreportage vor – „wahrlich eine Institution der Denkmalförderung“, so die Jury.

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD), mit der zusammen der Deutschlandfunk (DLF) die Benefizserie Grundton D veranstaltet, freut sich über die Auszeichnung der beiden Medienmacher. Und zugleich über die Worte Jochen Hubmachers in einem Schreiben an die Projektverantwortliche bei der DSD: „Wir freuen uns sehr und der Dank geht an alle Beteiligten, die es … mit ihrer höchst professionellen Arbeit jedes Mal aufs Neue ermöglichen, dass wir einzigartige Musikerlebnisse verbunden mit spannenden Geschichten rund um die Konzertorte präsentieren können. Dazu gehören natürlich nicht zuletzt Sie und alle bei der Stiftung, die ein Herz für den Grundton D haben.”

Für die in Bonn ansässige private DSD sind die DLF-Konzerte eine ausgezeichnete Möglichkeit, bekannte und unbekannte Kleinode in den Fokus der Aufmerksamkeit zu rücken – gewissermaßen als öffentliche Unterstützung und unschätzbare Hilfe für die Denkmalpfleger vor Ort bei ihrem täglichen Bemühen um Verständnis, Unterstützung und Fördermittel. Von der Berichterstattung über die Geschichte und die Bedeutung der Baukunstwerke profitiert der Denkmalschutz im ganzen Land. Denn „D“ steht ebenso für bedürftige Denkmale wie für deutschlandweit. Auf diese Weise tragen die Musikveranstaltungen bei den Zuhörern vor Ort und vor den Empfangsgeräten zur Bewahrung des kulturellen Erbes bei.
 
 

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Hilfe für den Turm der Kapellenkirche
Rottweil: Kapellenkirche (c) Wegner / DSD
 
Hilfe für den Turm der Kapellenkirche
Natursteinarbeiten in Rottweil gehen weiter

Die Fortsetzung der Natursteinarbeiten am Turm der Kapellenkirche unterstützt die private Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) erneut mit einem Fördervertrag über 80.000 Euro. Am 28. Oktober 2022 um 11.00 Uhr überbringt Dr. Anita Auer, Ortskuratorin Villingen-Schwenningen der DSD, gemeinsam mit Frank Ackermann von Lotto Baden-Württemberg einen symbolischen Vertrag, der dank Spenden und Mitteln der Lotterie GlücksSpirale möglich wurde, an Kirchenpfleger Andreas Schmötzer. Die Kapellenkirche gehört zu den rund 390 Projekten, die die private DSD dank Spenden, Mittel ihrer Treuhandstiftungen sowie der Erträge der Lotterie GlücksSpirale allein in Baden-Württemberg fördern konnte.

Die Kapellenkirche von Rottweil besitzt mit ihrem 70 Meter hoch aufragenden, mit reichem und qualitätvollem spätgotischen Figurenschmuck versehenen Turm nationale Bedeutung. Nachdem in den 1960er und 2010er Jahren bereits Instandsetzungsarbeiten am Turm durchgeführt wurden, finden sich heute umfangreiche Schäden am Dach und an der Fassade. Die kath. Kirchengemeinde will die Gesamtsanierung in vier Bauabschnitten durchführen.

Rottweil, nach Zähringer Muster gegründet, gilt als die älteste Stadt im heutigen Baden-Württemberg. Der spätmittelalterliche Stadtkern hat sich seither erhalten, ihn prägen heute zahlreiche Kirchen, erkergeschmückte Bürgerhäuser und geschmiedete Stechschilder, die im 16. Jahrhundert Vorschrift waren.

Zum Objekt:
An der Stelle einer 1313 nachgewiesenen Marienkapelle begann um 1330 der Bau der Rottweiler Kapellenkirche. Der heute das Stadtbild prägende gotische Turm der Wallfahrtskirche "Zu unserer lieben Frau" wurde bis zur Mitte des 14. Jahrhunderts in seinen drei quadratischen Untergeschossen vollendet. Bis zum Ende des Jahrhunderts wurde als Kirchenschiff ein Saalbau angefügt. Als 1727 die Chorgewölbe einstürzten, gestaltete man das Langhaus barock und malte es auch dementsprechend aus.

Zugleich wuchs der Turm um zwei achteckige Obergeschosse mit je acht hohen, durchbrochenen Spitzbogenfenstern in spätgotischer Formensprache gen Himmel. Die Steinmetzzeichen an den Turmuntergeschossen verweisen auf Heinrich Parler aus Gmünd, die oktogonalen Obergeschosse sowie der Chor lassen sich Aberlin Jörg zuschreiben. Die gesamte spätgotische Bauplastik des Turmes ist äußerst qualitätvoll und gilt als Hauptwerk des "Rottweiler Stils" dieser Schule am Ober- und Mittelrhein. Wenige Jahre später fand der Turm seinen Abschluss in Form eines achteckiges Pyramidendachs. Der Turm weist eine reiche und äußerst qualitätvolle spätgotische Bauplastik auf.
 
 

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Freiburg: B-31-Tunnel nachts gesperrt
Arbeiten vom 8. Bis zum 11. November

Die die B-31-Tunnel im Freiburger Osten werden wegen Kontroll-, Wartungs-, Reparatur- und Reinigungsarbeiten in den Nächten von Dienstag, 8. November, bis Donnerstag, 10. November, voll gesperrt.

Zunächst ist das in Richtung stadteinwärts der Fall. Die Röhren sind in der Nacht von Dienstag, 8. November, auf Mittwoch, 9. November, in der Zeit von 20 Uhr bis circa 6.30 Uhr voll gesperrt. In der Nacht darauf, vom Mittwoch 9. November, auf Donnerstag 10. November sind die Tunnel dann in Richtung stadtauswärts gesperrt. Hier gilt die Sperrung in der Zeit von 20.30 Uhr bis circa 7 Uhr.
 
 



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