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Samstag, 11. Mai 2024
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Veranstaltungen

Tanztheater: Inventaire
Inventaire après cession (c) MarcDoradzillo
 
Tanztheater: Inventaire
Ein Tanzstück | Compagnie La Petite x
PREMIERE: Do 10.02. | 20:00 Uhr | Südufer Freiburg
Weitere Termine: Fr 11.02. - So 13.02. | jew. 20:00 Uhr | Südufer

Auf der Bühne warten zwei Menschen. Sie unterstützen sich, erzählen sich, langweilen sich, und versuchen – allmählich – ein wenig zu tanzen. Die zwei Gestalten ähneln sich auf seltsame Weise. Was verbindet sie?

In „INVENTAIRE“ geht es auch um die Erinnerung an ein gemeinsames Haus. Es wurde damals bewohnt. Zum Haus gibt es jedoch keinen Zugang mehr. Das neue Stück der deutsch-französischen Kompagnie „La Petite x“ (Claire Pastier & Daniel Rakovsky) mischt auf innovativer Art zeitgenössischer Tanz, Physical Theater und Filmkunst.

In Kooperation mit E-WERK Freiburg und Art’Rhena (Frankreich)

MIT
Claire Pastier & Daniel Rakovsky: Konzept, Choreografie, künstlerische Leitung | Kai Brügge & Frédéric Werlé: Tanz | Djamila Polo: choreografische Assistenz | Jean-Claude Berutti: Dramaturgie | Franck Chartier: Outer Eye | Lucie Euzet: Bühnenbild | Joel Beierer: Musik | Valentina Belli: Kamera | Steffen Melch: Licht | Arlette Dellers: Produktionsleitung

Gefördert von Kulturamt Freiburg, LAFT BW, Commune de Vexin-Sur-Epte, Art’Rhena, Oberrheinkonferenz, Immanuel Kant-Stiftung, LBBW Bank

Eintritt: 16,00 / 12,00 €
 
 

 
Wenn alles anders ist… Trauerbegleitung in besonderen Situationen
Trauerbegleitung nach dem Tod eines Kindes ist das Thema des ersten Online-Gesprächs der Reihe „Wenn alles anders ist…“ am Freitag, 11. Februar von 14 bis 16 Uhr. Der Regensburger Theologe und Trauerbegleiter Wolfgang Holzschuh sowie Regina und Richard Schmucker von „Verwaiste Eltern“, Sigmaringendorf, nehmen folgende Fragen in den Blick: Wie geht es weiter, wenn Hoffnungen, Wünsche und Zukunftsperspektiven durch den Tod jäh zerstört werden? Welchen Einfluss hat der Tod eines Kindes auf den Trauerprozess? Was ist beim Begräbnis und bei der Trauerbegleitung nach dem Tod eines Kindes zu beachten? Wie können auftretende Probleme bearbeitet werden?

Zwei weitere Online-Veranstaltungen im März und Mai richten den Fokus auf Trauerbegleitung nach einem Unfalltod und nach einem Suizid. Die Gesprächsnachmittage geben hilfreiche Orientierung für Trauerbegleiter*innen, Begräbnisleiter*innen, Seelsorgende und für Hinterbliebene.

Die Online-Gesprächsreihe veranstaltet die Katholische Akademie in Zusammenarbeit mit dem Referat Pastorale Projekte und Grunddienste im Erzbischöflichen Seelsorgeamt Freiburg und dem Fachbereich Liturgie des Abschieds im Institut für Pastorale Bildung der Erzdiözese Freiburg. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Palliative Care Forums, einer Initiative der Erzdiözese Freiburg, statt.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Bitte melden Sie sich an: www.katholische-akademie-freiburg.de.
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Demenz... verstehen
Was bedeutet „Demenz“? Und wie können Begegnung und Kommunikation mit Menschen mit Demenz gelingen? Mit diesen Fragen befasst sich die Freiburger Gerontopsychiaterin Margrit Ott beim ersten Online-Gespräch am Dienstag, 1. Februar um 19 Uhr. Zwei weitere Online-Abende unter dem Titel „Demenz“ finden im März und April statt. Angesprochen sind alle, die sich in ihrem persönlichen, ehrenamtlichen oder beruflichen Umfeld Menschen mit Demenz zuwenden wollen und dazu beitragen möchten, dass diese einen Platz in der Mitte unserer Gesellschaft haben.

Die Online-Reihe veranstaltet das Erzbischöfliche Seelsorgeamt, die Katholischen Akademie Freiburg und das Palliative Care Forum in Kooperation mit dem FORUM älterwerden und der Mediathek für Pastoral und Religionspädagogik.

Die Online-Veranstaltung ist kostenfrei. Bitte melden Sie sich per E-Mail an: ig@seelsorgeamt-freiburg.de
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Theatertipp: EWIG JUNG
Ewig Jung (c) Doreen Eich
 
Theatertipp: EWIG JUNG
Pop als Lebenselixier – Die Ü-90 Party

Buckel hin, Falten her, auch mit schütterem Haar und steifem Nacken lässt es sich richtig rocken, ist
die Lebenslust noch nicht erloschen.

„Ewig Jung“ verbindet mitreißende Pop- und Rockklassiker mit berührendem Schauspiel, schwarzem
Humor und viel Selbstironie - mal melancholisch und rührend, mal bissig und frech, aber immer voller
Leidenschaft.

Nach vielen glorreichen Theaterjahren hat sich das «Musiktheater im E-Werk» inzwischen in ein
Seniorenheim verwandelt. Doch die Bühnenstars der ersten Stunde sind immer noch da! Ihr
allabendliches Unterhaltungsprogramm nehmen sie selber in die Hand. Es könnte alles so schön sein,
wäre da nicht Schwester Katrin, die ihren Schützlingen durch ihre musikalischen Vorträge über Krankheit,
Alter und Tod die ganze Stimmung versaut. Doch kaum dreht sie ihnen den Rücken zu, regt sich die
Lebenslust. Von „I Love Rock’n’Roll“ über „Born to be wild“ bis „I Will Survive“ zeigt sich: Der alte
Kampfgeist ist noch nicht erloschen, nur etwas eingeschränkt durch morsche Knochen und falsche
Gebisse.
Mit Alterswitz und -starrsinn feiert die Seniorentruppe zusammen mit dem Publikum eine
aufgedrehte Ü-90 Party.

DIE SCHÖNEN im EWERK-Freiburg
Es geht wieder los am 11. Februar.
Weitere Vorstellungen bis 9. April, jeweils Freitag und Samstag, 20:00 Uhr.
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Veranstaltungskalender „Älter werden in Freiburg“ für Januar bis März
Ab sofort beim Seniorenbüro

Der kostenlose Veranstaltungskalender „Älter werden in Freiburg“ liegt jetzt für den Zeitraum Januar bis März vor. Das Seniorenbüro mit Pflegestützpunkt hatte den beliebten Kalender seit 20 Jahren halbjährlich erstellt, mit der Ausrichtung auf Demenz und seelischer Gesundheit. Pro Ausgabe wurden 300 bis 300 Exemplare abgeholt oder angefordert. Letztes Jahr hatte das Seniorenbüro den Kalender auf allgemeine Themen rund um Älterwerden und Vorsorge erweitert. Angesichts der Vielzahl an Terminen und Angeboten wird der Veranstaltungskalender nun auf vier Ausgaben pro Jahr umgestellt.

Die Auflistung von Online- und Präsenz-Veranstaltungen aus dem vielfältigen Themenspektrum „Älter werden“ bietet einen umfassenden Quartals-Überblick; in der neuen Ausgabe sind es über Vorträge und Einzelveranstaltungen, verteilt über das gesamte Stadtgebiet.

Zudem nennt „Älter werden in Freiburg“ Dutzende regelmäßiger Angebote, von der Smartphone-Beratung über Gesprächskreise und Trauerwandern bis zu Selbsthilfegruppen.

Unter den über 30 wöchentlichen Freizeit- und Trainingsangeboten finden sich gemütliche Radtouren, gemeinsames Walking, Wassergymnastik, Spielegruppen, Qi-Gong und vieles mehr. In der Philosophischen Reihe werden aktuelle Texte gelesen und diskutiert, bei Brainfit 60+ wird die Hirnleistung trainiert und auf Halb- oder Ganztagswanderungen der Bewegungsapparat.

Im vierten Teil nennt der auf 38 Seiten angewachsene Kalender mehrtägige Kurse und Seminare, von Seniorengymnastik und Sprachkursen über den Gitarrenkurs „Slow Motion 55+“ bis zum Computerkus „Fit am PC“ (Vorkenntnisse nötig).

Alle Veranstaltungen und Angebote richten sich an die interessierte Öffentlichkeit, an Betroffene, (pflegende) Angehörige, Ehrenamtliche und Fachkräfte. Teilweise sind die Angebote kostenfrei.

„Älter werden in Freiburg“ ist unter www.freiburg.de/senioren zu finden; der Kalender kann aber auch unter Tel. 0761/201-3032 angefordert oder im städtischen Seniorenbüro mit Pflegestützpunkt (Fehrenbachallee 12) abgeholt werden.
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Karlsruhe: Weihnachtlicher Kunsthandwerkermarkt am Samstag geöffnet
Waren auf dem weihnachtl. Kunsthandwerkermarkt / Foto: Marktamt / Kristina Lučić
 
Karlsruhe: Weihnachtlicher Kunsthandwerkermarkt am Samstag geöffnet
Angebot noch bis 23. Dezember auf dem Marktplatz

Der weihnachtliche Waren- und Kunsthandwerkermarkt auf dem nördlichen Marktplatz hat am kommenden Samstag, 18. Dezember, bis 20 Uhr geöffnet. An allen anderen Tagen können noch bis Donnerstag, 23. Dezember, die Stände von 11 bis 19 Uhr besucht werden.

Wie im Einzelhandel gilt auch hier die 2G-Regel und Maskenpflicht. Geimpfte oder Genesene erhalten nach einer kurzen Einlasskontrolle Zutritt auf das Gelände.
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Freiburg: Impfaktion für Ältere ab 60 Jahren
Booster-Impfungen (Moderna) am Freitag, 17. Dezember, im Foyer des Stadttheaters. Terminvereinbarung nicht nötig

Am Freitag, 17. Dezember, findet im Foyer des Stadttheaters (über Haupteingang) eine Impfaktion für Ältere ab 60 Jahren statt. Verabreicht werden Booster-Impfungen mit dem Impfstoff Moderna. Das Seniorenbüro mit Pflegestützpunkt veranstaltet diese Aktion in Zusammenarbeit mit der Hausarztpraxis Bromberghof. Eine Terminvereinbarung oder Voranmeldung ist nicht nötig.

Folgende Altersstaffelung ist vorgegeben:
85 Jahre und älter ab 10 Uhr
80 Jahre und älter ab 11 Uhr
77 Jahre und älter ab 12 Uhr
74 Jahre und älter ab 13 Uhr
70 Jahre und älter ab 14 Uhr
67 Jahre und älter ab 15.30 Uhr
64 Jahre und älter ab 17 Uhr
60 Jahre und älter ab 18.30 bis 20 Uhr.
Bei großem Andrang kann es zu Wartezeiten kommen. Bei großer Nachfrage werden Folgetermine geplant. Eine Booster-Impfung ist nach Ablauf von sechs Monaten empfohlen. Eine Toleranz von bis zu drei Wochen ist vertretbar.

Impfwillige müssen ihren Impfpass, ihren Personalausweis und die Krankenversichertenkarte mitbringen. Es besteht ein barrierefreier Zugang von der Theaterpassage (Theater-Bar) mit dem Aufzug zum Foyer. Wer Fragen hat, wende sich an das Seniorenbüro (Tel. 0761/201-3032, seniorenbuero@stadt.freiburg.de).
 
 

Karlsruher Christkindlesmarkt bleibt geöffnet
(c) Marktamt Karlsruhe
 
Karlsruher Christkindlesmarkt bleibt geöffnet
Einlass-Armbändchen
OB Mentrup im Gespräch mit den Schaustellern

Der Karlsruher Christkindlesmarkt geht bis auf Weiteres auf den drei Standorten - dem Marktplatz, Friedrichtsplatz und Kirchplatz St. Stephan - weiter. Im Gespräch mit Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup am heutigen Montag (29. November 2021) auf der Waldweihnacht Friedrichsplatz teilten die Schausteller mit, dass sie weiter machen werden. Und zwar mit unveränderter Öffnungszeit. Sie wollen für die Besucherinnen und Besucher da sein, so die Beschickerinnen und Beschicker im Gespräch mit OB Mentrup, dies auch als Dankeschön an diese für die langjährige Treue. Eigentlich sei es geboten, erst später am Nachmittag anzufangen, weil mittags nur sehr wenig los sei.

Eine eingezäunte Fläche auf dem Marktplatz

Die Stadt habe das ihr Mögliche dazu beigetragen, damit der Christkindlesmarkt in Karlsruhe geöffnet bleiben kann, waren sich die Beschickerinnen und Beschicker einig. Die 2GPlus-Kontrolle erfordert das Einzäunen der Areale. Hier wurde auf dem Marktplatz aktuell noch einmal umgebaut – Lichtweihnacht und Kunsthandwerkermarkt laden nun auf einer gemeinsam eingezäunten Fläche zum vorweihnachtlichen Besuch ein, was bei den Anbietern gut ankam. Mehr Testmöglichkeiten in der Innenstadt sollen zu Entspannung bei den Wartezeiten beitragen. Und ab heute Mittag erhalten Besuchende an den Einlasskontrollen Armbändchen. Sie gelten für alle drei Standorte – an den Zugängen genügt dem Personal so ein kurzer Blick zur Kontrolle von 2GPlus. Das Marktamt der Stadt hofft, dass das Bändchen zum Flanieren zwischen den drei Arealen anregt.

Bitte der Schausteller an Stadt: Standgebühren reduzieren

OB Mentrup nahm die Bitte der Buden-Besitzer mit, die Stadt möge ihnen bei den Standgebühren entgegenkommen. Ein Thema, das Mentrup mit dem Gemeinderat diskutieren wird. Zugleich wolle man sondieren, inwieweit die Beschicker aus einem Corona-Rettungsschirm aufgrund der deutlich reduzierten Einnahmesituation Unterstützungsmittel erhalten können.

zum Bild oben:
Das Armband des Christkindlesmarktes zeigt auf einen Blick: 2GPlus ist erfüllt.
(c) Marktamt Karlsruhe
 
 



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