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Dienstag, 17. September 2019
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Buchtipps

Buchtipp: Sven Voelpel
 
Buchtipp: Sven Voelpel "Entscheide selbst, wie alt du bist"
Was die Forschung über das Jungbleiben weiß

Deutschland altert, und zwar rasant. Das verändert nicht nur Gesellschaft, Politik und Kultur, dieses Thema betrifft jeden ganz persönlich. Aber: Was ist das überhaupt - "Alter"? Und geht es zwingend mit Gebrechen und Einsamkeit einher? Sven Voelpel stellt dar, welche Kriterien für das Altsein und Sich-alt-Fühlen eine Rolle spielen und zieht dazu zahlreiche Studien heran. Die gute Nachricht: Wir können, in weitaus größerem Maße als bisher gedacht, beeinflussen, ob wir alt sind oder nur älter werden. Sven Voelpel zeigt, wie.
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Buchtipp: Dr. Andrea Flemmer
 
Buchtipp: Dr. Andrea Flemmer "Mood-Food - Glücksnahrung"
Wie man durch Essen glücklich wird

Trübes Wetter. Nörgelnde Kinder. Schlecht gelaunte Kollegen. Greifen Sie dann am liebsten zu einer Tafel Schokolade oder zu einer Tüte Chips? Und ärgern sich anschließend über das angefutterte „Hüftgold“? Essen Sie sich lieber glücklich und zufrieden! Denn es gibt eine wirksame Gute-Laune-Therapie: Mit den richtigen Lebensmitteln können Sie das Glücksempfinden steigern und Ihre Laune verbessern – das ist sogar wissenschaftlich bewiesen! Man nennt diese Nahrungsmittel „Mood-Food“. Eine wichtige Rolle spielt darin beispielsweise der Botenstoff Serotonin.

In diesem Buch erfahren Sie, ob Saures tatsächlich glücklich macht und Scharfes in Liebesdingen hilft. Lernen Sie die Glücksstoffe aus Nüssen und Samen, Getreide, Käse, Fisch und Fleisch kennen und werden Sie auf Dauer glücklich.

Aus dem Inhalt

• Welchen Einfluss hat das Essen auf unsere Stimmung?
• Welche Lebensmittel sind für das Glücklichsein wichtig?
• Hilfe bei schlechter Laune
• Essen für Lust und Liebe

Die Autorin Dr. Andrea Flemmer ist Diplom-Biologin und Ernährungswissenschaftlerin. Die Autorin hat zahlreiche Ratgeber rund um die Themen Medizin, alternative Therapien und Ernährung veröffentlicht. Ihre Bücher wurden von Fernsehauftritten im WDR, Bayerischen Fernsehen und bei TV München begleitet. Neben Ihrer Tätigleit als Buchautorin ist Andrea Flemmer journalistisch tätig, z. B. für den Reformhauskurier, Report Naturheilkunde, BIO oder Phytodoc etc. Das besondere Interesse der Autorin gilt natürlichen Behandlungsmethoden, insbesondere für bislang unheilbare Krankheiten, um Betroffenen möglichst ohne oder mit geringfügigen Nebenwirkungen helfen zu können. Dr. Andrea Flemmer ist Trägerin des Neubiberger Umweltpreises, den sie für ihr „kontinuierliches und ideenreiches Engagement in der Umweltbildung“ erhielt.

Schlütersche Verlagsgesellschaft 2011, 176 Seiten, EUR 16,95 (D)
ISBN: 9783899935936
 
 

Buchtipp: Dr. Andrea Flemmer
 
Buchtipp: Dr. Andrea Flemmer "Gesunde Ernährung ab 60"
So bleiben Sie fit und leistungsfähig. Nährstoffe, die Ihr Körper jetzt braucht. Jung bleiben mit der richtigen Ernährung!

Im Alter bekommen Frauen nicht nur graue Haare, Falten und trockenere Haut – der Körper verändert sich generell: Verminderter Eisenbedarf, Vitamin-D-Mangel oder eine größere Anfälligkeit für Krankheiten können jedoch mit einer richtigen Ernährung gelindert oder sogar verhindert werden.
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Buchtipp: Dr. Andrea Flemmer
 
Buchtipp: Dr. Andrea Flemmer "Blasenprobleme natürlich behandeln"
So helfen Heilpflanzen bei Blasenschwäche und Blasenentzündungen. Die Blase mit einfachen Mitteln aktiv trainieren

Antibiotika müssen nicht immer sein!

Blasenprobleme machen Millionen Menschen zu schaffen. Viele Betroffene greifen dann schnell zum Chemiecocktail – oft zu früh! Andrea Flemmer zeigt alternative Behandlungsmöglichkeiten und auch die Grenzen, damit Betroffene rechtzeitig zum Arzt gehen können. Nach einer Einführung in das Aufgabenspektrum des harnableitenden Organsystems erfährt der Leser viel über die Möglichkeiten natürlicher Behandlungsverfahren. Neben der Inkontinenz ist das häufigste Problem die Blasenentzündung, die man normalerweise ohne Chemie behandeln kann. Auch viele andere Beschwerden wie die Reizblase und Prostataprobleme können gezielt mit alternativen Behandlungsmöglichkeiten geheilt oder zumindest die Beschwerden gelindert werden.
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Dr. Burghard Flieger / Foto: innova eG, Projektbüro Freiburg
 
"Prosumentenkooperation im Lebensmittelsektor"
Von dem Freiburger Autor und Genossenschaftsexperte Burghard Flieger ist gerade ein Buch erschienen zum Thema Prosumentenkooperation im Lebensmittelsektor.

Können Erzeuger-Verbraucher-Genossenschaften einen Beitrag zur Transformation der Ernährungswirtschaft leisten? Was sind Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen den vielfältigen genossenschaftlichen Ansätzen, die in den letzten Jahrzehnten Veränderungen beim Umgang mit der Lebensmittelversorgung erreichen wollen? Foodcoops, Solidarische Landwirtschaft, Mitgliederläden und vor allem Erzeuger-Verbraucher-Genossenschaften werden einander in ihren Ausprägungen und Besonderheiten gegenübergestellt und die Vielfalt innovativer genossenschaftlicher Ansätze wird auf diese Weise hervorragend veranschaulicht.

Der Rückblick auf die Geschichte der Konsumgenossenschaften zeigt, dass nach dem Prinzip der produktiven Plünderung die verschiedenen historischen und aktuellen Ansätze für erfolgreiches gemeinschaftliches Wirtschaften viel mehr voneinander lernen können, als dies gegenwärtig geschieht. Das gilt besonders für die Weiterverfolgung und Umsetzung der Prosumentenidee. Indem Menschen Produktion und Konsumtion durch kollektives Handeln miteinander verbinden und aufeinander abstimmen, ergeben sich vielfältige Perspektiven für eine stärkere Souveränität bei der Erzeugung und Nutzung von Lebensmitteln.

Die Rückabwicklung der Enteignungsprozesse durch die Globalisierung kann so erfolgreich auf den Weg gebracht werden, indem die Versorgung nicht mehr vorwiegend fremdbestimmt erfolgt, sondern verstärkt durch gemeinschaftliche Selbstversorgung vonstattengeht. Auch wenn mit der Konzentration auf die Erzeuger-Verbraucher-Genossenschaften und die Prosumentenkooperation nur ein ausschnitthafter Blick auf die Potenziale genossenschaftlichen Handelns geworfen wird, macht das Buch Mut, dem genossenschaftlichen Wirtschaften wieder mehr Raum bei der Gestaltung unserer Lebensverhältnisse einzuräumen.

Verlag Metropolis 2016, 232 Seiten, EUR 26,80 (D)
ISBN 978-3731612391
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Depressionen überwinden: Die Krankheit erkennen und heilen
 
Depressionen überwinden: Die Krankheit erkennen und heilen
Etwa jeder Zehnte leidet in Deutschland an den Symptomen einer Depression. Anzeichen wie tiefe Niedergeschlagenheit, Teilnahms- und Antriebslosigkeit machen das Leben sehr schwer. Der Ratgeber der Stiftung Warentest Depressionen überwinden bietet Hilfe – den Betroffenen und allen, die ihnen nahestehen. Depressionen können und müssen behandelt werden.

Zwischen den Geschlechtern gibt es mehr Verschiedenheiten als den vielzitierten „kleinen Unterschied“. Schon seit langem ist bekannt, dass Frauen weitaus häufiger unter Depressionen leiden als Männer. Neu ist die Erkenntnis: Männer und Frauen leiden unterschiedlich. Außerdem gehören Depressionen zu den häufigsten aller chronischen Krankheiten, unter denen Kinder und Jugendliche leiden können. Leider wachsen sie sich nicht einfach aus, sondern müssen dringend behandelt werden. Eine Depression lässt sich auch bei älteren Menschen gut behandeln und darf nicht als typische Alterserscheinung abgetan werden.

Depressionen können überwunden werden. Es gibt heute viele verschiedene Therapieansätze: Psychologische Unterstützung und Psychotherapie, Medikamente, aber auch biologische Behandlungsmöglichkeiten von Schlafentzug bis Elektrokrampftherapie. Dieser Ratgeber klärt auf, bietet Hilfe und stellt die heute bekannten und verfügbaren Therapieansätze vor – immer auf der Grundlage der neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse. Deshalb wurde diese siebte Auflage auch komplett überarbeitet und aktualisiert.

Die Autoren: Professor Dr. Dr. Günter Niklewski ist ärztlicher Leiter der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Nürnberg. Dr. Rose Riecke-Niklewski arbeitet seit vielen Jahren als Psychotherapeutin in eigener Praxis.

„Depressionen überwinden“ hat 320 Seiten und ist zum Preis für 19,90 Euro im Handel erhältlich oder kann online unter www.test.de/depressionen bestellt werden.
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Mit Luther durchs Land
© Belser Verlag
 
Mit Luther durchs Land
Neues Buch führt zu den Orten der Reformation in Baden-Württemberg

Mit dem Reformationsjubiläum 2017 rücken vor allem die historischen Schauplätze der Geschehnisse vor 500 Jahren in den Mittelpunkt. Auch im Gebiet des späteren Baden-Württemberg breiteten sich Martin Luthers Ideen rasch aus. Bis heute prägen die epochalen Umwälzungen der Jahre zwischen 1517 und 1555 weite Teile des Landes. Zu den Schauplätzen der Reformation in Baden-Württemberg gehört etwa Heidelberg, wo der Reformator seine Thesen erstmals öffentlich verteidigte. In Heilbronn trieben der hiesige Pfarrer und der Bürgermeister die Reformation entschlossen voran und machten aus der Reichsstadt am Neckar ein Bollwerk der Lutheraner. Und in Konstanz begann die Reformationsgeschichte sogar schon rund 100 Jahre vor der Reformation: Da wurde auf dem Scheiterhaufen des Konzils Jan Hus verbrannt, der für Martin Luther zum Vorbild werden sollte.

Welche Spuren die Ideen Luthers und seiner Nachfolger an den Orten der Reformation hinterlassen haben, zeigt ein neues Buch, das in Zusammenarbeit mit der Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg (TMBW) und den beiden Evangelischen Landeskirchen im Stuttgarter Belser Verlag erschienen ist. Der von Andreas Steidel verfasste, reich illustrierte Band vermittelt neben überraschend vielen historischen Orten einen Überblick zu den wichtigsten Personen und Begriffen sowie zu typischen evangelischen Traditionen in Baden-Württemberg. Dazu gehört auch der berühmte Schwarzwälder Bollenhut, einst eine evangelische Erfindung und längst das Symbol einer ganzen Region.

Andreas Steidel
Auf Luthers Spuren – Orte der Reformation in Baden und Württemberg
Belser Verlag, Stuttgart 2016, 164 Seiten, 200 farbige Abbildungen, fester Einband,
€ 29,99 (D), € 30,90 (A), SFr. 37,50 (CH); ISBN 978-3-7630-2750-7
 
 

Das Nachlass-Set: Damit das Erbe gerecht verteilt wird
 
Das Nachlass-Set: Damit das Erbe gerecht verteilt wird
Was muss ich beachten, wenn ich mein Testament verfasse? Wie kann ich meinen Partner bedenken, wie Streit unter den Erben vermeiden? Und wie wechselt mein Haus möglichst steuerfrei zur nächsten Generation? Im neuen Ratgeber „Nachlass-Set“ der Stiftung Warentest, das morgen erscheint, werden alle wichtigen Fragen rund ums Thema Vererben beantwortet.

Vererben ist kein Kinderspiel. Die heutigen Konstellationen vieler Familien erfordern ganz individuelle Lösungen. Der Partner soll vor allen anderen abgesichert sein, der treulose Sohn weniger bekommen und die beste Freundin ein Schmuckstück erhalten: Wer seinen Nachlass selbst verteilen will, kommt um ein Testament nicht herum. Viele selbst verfasste Testamente sind jedoch unklar oder gar unwirksam. Dieser Ratgeber zeigt auf, was beim Verfassen eines Testaments zu beachten ist, wie man durch kluge Formulierungen für klare Verhältnisse sorgt und seinen Nachlass optimal regelt. Dabei helfen Schritt-für-Schritt-Anleitungen, ausführliche Mustertexte und Formulare. Außerdem geben Experten Tipps, wie sich Unverheiratete absichern können und wie Internetnutzer ihren digitalen Nachlass, beispielsweise in den sozialen Netzwerken, regeln können.

Das Nachlass-Set hat 144 Seiten und ist seit dem 21. Juni zum Preis von 12,90 Euro im Handel erhältlich oder kann online bestellt werden unter www.test.de/Nachlass-Set. Es ist die optimale Ergänzung zum Vorsorge-Set, das sich mit Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Betreuungsverfügung befasst
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