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Dienstag, 17. September 2019
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Buchtipps

Buchtipp: Ahnenforschung
 
Buchtipp: Ahnenforschung
Alles über meine Herkunft

Wo kommen wir her, wo sind unsere Wurzeln? Familiengeschichte ist spannend. Doch viele wissen nicht, wo sie bei ihrer Recherche anfangen sollen. Das neue Buch „Ahnenforschung“ aus der Ratgeberreihe der Stiftung Warentest gibt handfeste Tipps und Antworten auf Fragen wie: Was nutzen Kirchenbücher und Archive, wie entsteht eine Familienchronik oder ein Stammbaum, und welche Genealogieprogramme sind die besten?

Es beginnt meist mit einem alten Brief, einer Tagebuchnotiz, einem Foto oder einem Familienerbstück. Die Schicksale unserer Vorfahren sind bewegend und für viele ein großes Geheimnis. Dieser Ratgeber hilft strukturiert und mit Plan, in das Hobby Ahnenforschung einzusteigen. Die Entdeckungen fügen sich wie Teile eines Puzzles zu einem Gesamtbild zusammen. Der klare Schritt-für-Schritt Ansatz des Buches hilft dabei.

Ahnenforschung ohne Geschichtsstudium mit wichtigen Tipps: Wie funktioniert ein Findbuch, wie interviewe ich Verwandte und wie nützlich sind persönliche Unterlagen wie Fotos, Zeugnisse und Verträge? In Zeiten des Internets ist es einfacher als je zuvor, den Spuren der eigenen Geschichte nachzugehen. Der Ratgeber empfiehlt außerdem ausgewählte Computerprogramme und Onlinedienste.

„Ahnenforschung“ hat 192 Seiten und ist seit dem 12. November 2013 für 18,90 Euro im Buchhandel erhältlich oder kann unter www.test.de/ahnenforschung bestellt werden.
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Buchtipp: Günther Dressler
 
Buchtipp: Günther Dressler "Sprach-Ausflüge rund ums Parken"
Einen Parkplatz im Stadtzentrum finden, das ist allzu oft ein Geduldsspiel. Ein Spiel im günstigsten Fall, mitunter auch eine Zerreißprobe. Betrachten wir den Normalfall: Zwei Parkplatzsuchende weisen einander zwar nicht höflich die Vorfahrt, gehen aber auch nicht gleich im Zorn aufeinander los. ...
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Buchtipp: Christian Schüle
 
Buchtipp: Christian Schüle "Wie wir sterben lernen"
„Lange haben wir den Tod verdrängt. Nun kehrt er ins Leben zurück.“

„Ich weiß, dass ich anfangen muss, sterben zu lernen.“ Für den Philosophen und Politikwissenschaftler Christian Schüle vollzieht sich seit einigen Jahren ein erstaunlicher Kulturwandel. Genauso wie der Mensch sein Leben gestaltet und zu optimieren versucht, so bestimmt er auch mehr und mehr sein Sterben.
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Buchtipp: Peter Waldbauer
 
Buchtipp: Peter Waldbauer "Der Bestattungsratgeber"
Viele Menschen fühlen sich hilflos und sind überfordert, wenn sie die Bestattung eines Angehörigen in die Hand nehmen müssen. Manche Bestattungsunternehmen nutzen die Trauer aus und versuchen Angehörige zu übervorteilen.
Der Ratgeber will in Bestattungsfragen sensibilisieren und zeigt konkret, wie sich Angehörige vor unseriösen Anbietern schützen und Betrugs- und Kostenfallen umgehen können.
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Buchtipp:
 
Buchtipp: "Aus und Vorbei"
Hilfe bei Scheidung und Trennung

Wer bekommt den Hausrat, das Auto und das gemeinsame Haus? Was kostet die Scheidung? Wo bleiben die Kinder? Was kann man tun, damit bei der Scheidung möglichst wenige Konfliktpunkte auftreten? Wer sich trennt, muss vieles klären und ist emotional meist belastet. Um aber einen Rosenkrieg zu vermeiden, braucht man nicht nur einen guten Willen, sondern auch den Überblick über die wichtigsten Fragen und Antworten bei einer Trennung und Scheidung. Das Buch „Aus und vorbei“ aus der Ratgeber-Reihe der Stiftung Warentest gibt die nötige Hilfestellung.
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Buchtipp:
 
Buchtipp: "Balkongärtnern"
Jetzt wird es richtig schön

Ein schöner Balkon trotz Zeitmangel und fehlendem grünen Daumen? Kein Problem! Im Buch „Balkongärtnern“ geben die Gartenexperten der Stiftung Warentest viele Tipps zu Blumen, Gräsern, Dünger, Pflege und Winterzeit. Die Bilder zeigen wie es geht: Links steht, was nicht geht, rechts, wie man es viel besser macht.
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Buchtipp:
 
Buchtipp: "Der Renten-Fahrplan"
Früher aufhören - mehr rausholen

Ob erster Job, Elternzeit, Arbeitslosigkeit oder Altersteilzeit: Viele Veränderungen im Berufs-und Privatleben machen sich bei der Rente bemerkbar. Wer weiß, worauf er achten muss, kann später mehr Leistungen bekommen. "Der Renten-Fahrplan" der Stiftung Warentest erklärt, worauf es ankommt.

Die Begriffe "Rente mit 67" und "Altersarmut" schrecken auf. Viele fragen sich: "Wann kann ich frühestens in Rente gehen? Reicht meine Rente, um meinen Lebensstandard zu halten? Der Ratgeber erklärt alles einfach und übersichtlich, und dabei leistet er noch viel mehr: Er unterstützt Jüngere wie Ältere, damit sie keine Rente verschenken, weil sie ihre Ansprüche nicht kennen oder falsche Entscheidungen treffen, und erklärt Fallstricke und Besonderheiten der gesetzlichen Rente.

Für Versicherte in der gesetzlichen Rentenversicherung ändern sich immer wieder die Rahmenbedingungen: So gilt alle paar Jahre ein neuer Beitragssatz, vor einigen Jahren haben sich die Steueregeln für die Rente komplett geändert. Und seit Anfang 2012 steigt das Eintrittsalter für den Ruhestand. In diesem Ratgeber werden die Veränderungen erklärt und die Neuerungen aus 2013 vorgestellt. "Der Renten-Fahrplan" ist deshalb ein perfekter Begleiter für Berufstätige, die keine Rente verschenken wollen in Zeiten von Jobwechsel und Familiengründung. Er ist aber genauso für Arbeitnehmer geeignet, die kurz vor der Rente stehen und gerade dabei sind, ihre Finanzen für einen gelungenen Übergang in den Ruhestand zu ordnen.

"Der Renten-Fahrplan" hat 176 Seiten und für 18,90 Euro im Buchhandel erhältlich oder kann unter www.test.de/rentenfahrplan bestellt werden.
 
 

Buchtipp: Jürgen Lodemann
 
Buchtipp: Jürgen Lodemann "Fessenheim"
Novelle

Ein aufwühlendes Szenario um den maroden Atomkraftmeiler Fessenheim als politische Wortmeldung eines streibaren Autors.

Brisanter denn je: Fessenheim, das umstrittene, das unsichere Atomkraftwerk im Elsass, am Oberrhein. Ein aufwühlendes Plädoyer. Il accuse: ein Stück littérature engagée des Freiburger Journalisten, Schriftstellers und Geografen Jürgen Lodemann. Seine Antwort auf Fukushima. »Novelle« kommt von »Neuigkeit«: die ungeheure Neuigkeit dieser aufwühlenden und spannend aktuellen Novelle ist, dass sie am Beispiel Fessenheim demonstriert, mit welch raffiniertem Selbstbetrug auch Europa reale tödliche Gefahren ignoriert, verdrängt.
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