| Hoch auf einem steilen Felsen gelegen, ist das Hauptgebäude von Schloss Lichtenstein mit dem runden Bergfried und einer Zugbrücke schon von weitem zu erkennen. Ihr heutiges Erscheinungsbild verdankt die einstige Burg dem Dichter Wilhelm Hauff. Seine Beschreibung im 1826 erschienenen Roman „Lichtenstein“ faszinierte den Grafen von Württemberg derart, dass er den Felsen mit der Ruine kurzerhand kaufte und dort ab 1840 eine neue Festung nach dem beschriebenen Vorbild erbauen ließ. Wer nach dem Besuch im Romanschloss noch aktiv werden möchte, kann sich in den elf Kletter-Parcours im angrenzenden Abenteuer-Park in luftige Höhen wagen. |