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Früher in Rente
So klappt die Planung für die Frührente

Ein früher Rentenstart ist verlockend – doch reicht das Geld? Finanztest rechnet vor: Wie hoch ist die Bruttorente bei vorzeitigem Ruhestand? Und wie viel steht davon am Monatsende tatsächlich zur Verfügung? Die Expertinnen und Experten zeigen, welche vier Punkte ältere Berufstätige berücksichtigen müssen, um sicher planen zu können.

Je früher der Rentenstart, desto niedriger die Renten. Das gilt nicht nur für die gesetzliche, sondern auch für Betriebs- oder Privatrenten. Anhand zweier Modellfälle, einem Durchschnittsverdiener und einer Besserverdienerin, zeigen die Expertinnen und Experten von Finanztest, wie sich ein früherer Rentenstart auf das jeweilige Alterseinkommen auswirkt.

Finanztest erklärt, welche vier Schritte Versicherte berücksichtigen müssen, um zielgerichtet planen zu können: Es gilt, die eigene Bruttorente herauszufinden, Abschläge mit einzuberechnen, Kranken- und Pflegeversicherungen zu berücksichtigen und schließlich den Steuerabzug zu kalkulieren. „Planen Sie zu Rentenbeginn eine Reserve für die Steuer ein. Wie viel Sie tatsächlich zahlen müssen, wissen Sie nicht gleich, sondern erst im Jahr darauf nach Ihrer ersten Steuererklärung im Ruhestand“, rät Expertin Isabell Pohlmann. Eine weitere Option: Frührente plus Job. Eine Übersicht zeigt, wie sich Abzüge für Steuern und Sozialabgaben bei Nebenverdiensten auswirken und was sich am Ende wirklich lohnt.

Die vollständigen Berechnungen und Tipps zum früheren Rentenstart finden sich in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und unter www.test.de/fruehrente.
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Eintrag vom: 22.06.2024  




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