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Buchtipps

Thomas Terberger
 
Thomas Terberger "Tollensetal 1300 v. Chr: Das älteste Schlachtfeld Europas"
Eine Ausgrabungsstätte der Superlative: Wer waren die Krieger der Bronzezeit?

Was mit Zufallsfunden im Mai 1996 begann, gilt heute als eine der bedeutendsten Ausgrabungen weltweit: Ein Flusstal in Mecklenburg-Vorpommern war Schauplatz der frühesten in Europa dokumentierten Kriegshandlung. Ein Team von Archäologen und freiwilligen Helfern arbeitet seit 2009 daran, die Ereignisse rund um die Tollense nahe Altentreptow zu rekonstruieren.

Mit Beiträgen der Mitwirkenden und vielen Fotos dokumentiert Thomas Terberger in diesem Buch nicht nur die groß angelegten Ausgrabungsarbeiten, sondern entwirft auch ein Bild des Szenarios, das sich an diesem Flusstal abgespielt haben mag.

- Bronzezeit in Deutschland: wie der Fund im Tollensetal unseren Blick auf die Ur- und Frühgeschichte verändert

- Teamleistung der Forscher: wie Archäologen, Anthropologen, Forensiker und Naturwissenschaftler gemeinsam die Geschehnisse rund um das Schlachtfeld aufdecken

- Die Methoden der Archäologen: wie mit Metalldetektoren und durch den Einsatz von Tauchern tausende Skelett- und Gegenstandsfunde zu Tage gefördert werden

- Wettlauf gegen die Zeit: warum moderne Entwässerungsmaßnahmen die archäologische Arbeit auf dem prähistorischen Schlachtfeld erschweren

Bronze-Funde und Pfeilspitzen aus Feuerstein: Was das Schlachtfeld uns heute über die Bronzezeit verrät

Lange Zeit herrschte die Meinung, dass es in der Bronzezeit eher friedlich zuging. Die Überreste der an der Tollense gefallenen Krieger sprechen jedoch eine andere Sprache: Pfeilspitzen, die noch nach Jahrtausenden fest in Knochen stecken und zahlreiche Waffenfunde erzählen die Geschichte einer heftigen Auseinandersetzung. Verheilte Verletzungen zeugen von der Kampferfahrung der Krieger. Eine Isotopenanalyse deutet darauf hin, dass ein Teil der Opfer nicht aus der Region stammt.

Thomas Terberger gibt faszinierende Einblicke in die archäologische Feldarbeit und lässt eine außergewöhnliche Fundsituation in Beiträgen und Bildern greifbar werden!

Verlag: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 2020, 112 Seiten
ISBN 978-3806241921
 
 

Buchtipp: Helmut Luft:
 
Buchtipp: Helmut Luft: "Der Mann über 60"
Luft stellt die reiferen Jahre des Mannes unter einem ganzheitlichen Ansatz dar. Das umfasst sowohl die biologisch-körperlichen wie auch den psychisch-geistigen Aspekte des männlichen Seins. Das Wesen des Mannes wird aus der Entwicklung seiner Organsysteme und den Stufen der psychischen Entwicklung mitsamt den unbewussten Phantasien und Handlungsweisen abgeleitet. Dabei wird eine Korrektur seines phallokratischen Selbstverständnisses durch den Feminismus als notwendig angesehen. - Ein in die Tiefe gehender Ratgeber: ohne Tabus und mit der notwendigen Direktheit und mit unterstützender Empathie und wissenschaftlicher Erfahrung geschrieben.

Das dritte Lebensalter von 60 bis 80 ist Höhepunkt und Zeit der Reife, aber auch des Wandels. Probleme der Berufsaufgabe, der Spannungen zwischen den Generationen, der Schatten der Zeitgeschichte und des unterschiedlichen Alterns von Partnern werden auch in ihren unbewussten Aspekten beschrieben. Im Hinblick auf die im Laufe dieser 20 Jahre zu erwartenden bedrohlichen Altersveränderungen des Körpers wird die Notwendigkeit rechtzeitiger Vorsorge betont.

Im vierten Lebensalter ab 80 Jahren geht es um den Umgang mit den bereits eingetretenen oder unmittelbar drohenden Verlusten, Leiden und Gebrechen. Luft beschreibt den Sinn von Fehlleistungen, Träumen, Märchen und die weitgehend unbekannt gebliebenen Hilfen, die sie für gutes Älterwerden bieten. An Beispielen von Dichtern und Künstlern wird nachgewiesen, wie die Kreativität sich oft erst im Alter besonders entfaltet.

Zum dringlichen Thema Demenz vertritt Luft die Ansicht, dass diese nicht nur als (bisher behandlungsresistente) Krankheit, sondern auch als eine natürliche Lebensphase gesehen werden kann, und das Vergessen stimmungsausgleichende Wirkung haben kann. Die letzten Kapitel handeln von der Vorbereitung auf das Sterben und die Ideen, die Philosophie, Religion und moderne Psychoanalyse dazu beitragen.

Brandes & Apsel Verlag 2020, 216 Seiten, € 22,90 (D)
ISBN 9783955582784
 
 

Fit ab 50: Besser früher an später denken
 
Fit ab 50: Besser früher an später denken
Gesunde Ernährung muss nicht kompliziert sein, liegt voll im Trend und hilft, auch mit steigendem Alter fit zu bleiben. Das zeigt der neue Ernährungs­ratgeber der Stiftung Warentest Fit ab 50. Bewusst kochen und genießen. Die Auto­rinnen räumen dabei mit verschiedenen Ernährungs­mythen auf und geben hilf­reiche Tipps für die zweite Lebens­hälfte.

Ab 50 verändert sich der Stoff­wechsel, der Kalorienbedarf sinkt, gleich­zeitig wird der Körper anspruchs­voller und benötigt mehr Eiweiß, Vitamine, Mineralien und Bioaktiv­stoffe. Und auch mehr Bewegung. Fit ab 50 ist Koch­buch und umfassender Gesund­heits­ratgeber zugleich. 111 gesunde und unkomplizierte Gerichte liefern genau das, was der Körper jetzt braucht.

Nebenbei bringen die Auto­rinnen Ordnung in das Informationschaos, das zu den Themen gesunde Ernährung und Auswahl von Lebens­mitteln herrscht. Sie erläutern die Problematiken vieler Diäten und verdeutlichen, dass es weniger auf die Kalorien­anzahl als auf die Zusammen­stellung der Kost ankommt. Von Früh­stücks­rezepten über Food Bowls bis hin zum Kochen mit Freunden bietet Fit ab 50 köstliche Rezepte für alle Mahl­zeiten und Lebens­situationen. Über­sicht­stabellen über verschiedene Zutaten, alternative Süßungs­mittel oder Lebens­mittel­kenn­zeichen runden den Ratgeber ab.

Die Auto­rinnen Astrid Büscher und Dr. Angela Jordan sind Ökotrophologinnen. Beide sind jahre­lang im Bereich Ernährungs­beratung tätig.

Fit ab 50 hat 256 Seiten und ist für 24,90 Euro im Handel erhältlich. Über www.test.de/fit-ab-50 kann es außerdem online bestellt werden.
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Geniale Apps: Smartphone-Apps für zehn Lebensbereiche
 
Geniale Apps: Smartphone-Apps für zehn Lebensbereiche
Alles aus dem eigenen Smartphone herausholen und sich damit den Alltag erleichtern – das macht der Ratgeber Noch mehr geniale Apps für iPhones & Android der Stiftung Warentest möglich. Er präsentiert Apps für zehn verschiedene Lebensbereiche, die praktisch, hilfreich und unterhaltsam sind.

Stadtrouten per Augmented Reality planen, Vögel und Sternbilder bestimmen oder Einkaufslisten für die gesamte Familie erstellen – geniale Tools machen das möglich. In der Buchreihe Digitale Welt für Einsteiger stellt die Stiftung Warentest zum zweiten Mal 60 Apps vor, die das Leben in verschiedenen Bereichen erleichtern oder auch unterhaltsam machen können. Fahrradfreundliche Wege anzeigen lassen, unerwünschte Werbung ausblenden oder das Smartphone kurzerhand in ein Film- und Fotostudio umfunktionieren? Kein Problem.

Zu jeder App gibt es eine Kurzanleitung zur Nutzung. Die meisten von ihnen sind kostenlos, die übrigen zumindest preiswert. Vor- und Nachteile der Apps erläutert der Autor ebenso wie ihre besonders praktischen Funktionen oder ihre originelle Grundidee. Darüber hinaus stellt der Ratgeber dar, wie man Apps herunterlädt, woran man vertrauenswürdige Apps erkennt und wie man seine Daten am besten schützt.

Noch mehr geniale Apps für iPhones & Android hat 176 Seiten und ist ab dem 13. Oktober für 16,90 Euro im Handel erhältlich. Über www.test.de/mehr-geniale-apps kann es außerdem online bestellt werden.
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Wohn­mobil-Hand­buch: Reisen im Wohn­mobil leicht gemacht
 
Wohn­mobil-Hand­buch: Reisen im Wohn­mobil leicht gemacht
Spontan, flexibel, unabhängig reisen – davon träumen immer mehr Menschen. Wohn­mobile und Campingbusse versprechen, den Traum von Freiheit, Abenteuer und gut gestyltem Vanlife wahr zu machen. Damit bei der Miete, beim Neu- und Gebraucht­kauf und den ersten Reisen alles gelingt, hat die Stiftung Warentest Das große Wohnmobil-Handbuch veröffent­licht.

Der umfassende Ratgeber liefert Antworten auf alle wichtigen Fragen und erklärt u.a., welcher Grund­riss zu welchen Bedürf­nissen passt, welches Basisfahr­zeug Sinn macht und was im kleinsten Bad der Welt nicht fehlen darf. Auch in der alltäglichen Praxis hilft das Hand­buch weiter. Selbst lang­jährigen Wohn­mobil­profis ist oft nicht bekannt, was das beste Verfahren zur Reinigung des Trink­wasser­tanks ist oder wie man Camping­toiletten auch ohne Chemie betreiben kann.

Das große Wohn­mobil-Hand­buch macht Lust auf das große Abenteuer, bietet aber vor allem ganz praktische Unterstüt­zung bei einem breiten Themenspektrum: Von Hinweisen zum Neu- und Gebraucht­kauf über Ratschläge zur richtigen Versicherung und Finanzierung bis hin zu einer detaillierten Über­sicht der verschiedenen Ausstattungs­möglich­keiten bei Küche, Betten, Bad, Multimedia und Diebstahl­schutz. Tipps zur Vorbereitung der Reiseroute, zum Camping mit Kindern oder zum Reisen im Winter runden das Hand­buch ab.

Der Autor Michael Hennemann hat das Buch zusammen mit den Experten der Stiftung Warentest erarbeitet. Er ist Journalist und Fotograf und jedes Jahr zehn­tausende Kilo­meter mit seinem eigenen Camper unterwegs. Die Tücken und Freuden des Traum­urlaubs mit dem Wohn­mobil kennt er gut. Die Fotografien im Ratgeber steuert er selbst bei.

Das große Wohn­mobil-Hand­buch hat 288 Seiten und ist ab dem 13. Oktober für 29,90 Euro im Handel erhältlich. Über www.test.de/wohnmobil-handbuch kann es außerdem online bestellt werden.
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Buchtipp:
 
Buchtipp: "Bonn. Das Bundesviertel"
Bildband über Anfass-Orte deutscher Geschichte

50 Jahre lang wurde in Bonn Politik gemacht – auf engstem Raum. Das Grundgesetz entstand hier, hier wurde die Bundesrepublik auf den Weg gebracht, welthistorische Entscheidungen vorbereitet und verabschiedet. Dazu war Bebauung nötig, musste rasch Raum geschaffen, neue Bauwerke geradezu „über Nacht“ aus dem Boden gestampft werden. Nun ist die Regierung weitergezogen, doch ihre immobilen Hinterlassenschaften hat sie nicht mitnehmen können. Bauten der frühen Nachkriegszeit, Denkmale der deutschen Nachkriegsgeschichte, sie sind hier geblieben. Zum Anfassen. Zum Anschauen. Auch neue Bauten gehören heute dazu, solche, die sich dort angesiedelt haben, wo nach Bonns Regierungskarriere kein Ruhestand aufgekommen ist. Dort, wo die einstige Bannmeile zurück in den Lauf der Alltagsgeschichte einmündete.

Dieses Gebietsdenkmal stellt zum 30. Jahrestag der Wiedervereinigung nun ein neuer Fotoband im Verlag Monumente Publikationen der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) vor: „Bonn. Das Bundesviertel“.

Viele der einstigen Regierungsbauten werden heute neu genutzt. So etwa hat die DSD in der Vertretung des Landes Bayern beim Bund ihren Sitz genommen. Das kleine, von Sep Ruf 1953 errichtete Bürogebäude ist dem Neuen Bauen verpflichtet und ein Denkmal erster Güte. Gleich nebenan steht erst seit kurzem wieder das legendäre Bundesbüdchen, das 16 Jahre lang auf seine Rückkehr warten musste, nachdem das World Conference Center an seinem angestammten Platz Geschichte zu schreiben begann. Da half ihm auch nicht, dass einst die Politprominenz bei ihm für Würstchen anstand.

Außer diesen beiden Denkmalen stellt Winand Kerkhoff auf den 144 Seiten seines Buches viele weitere Denkmale der Bonner Republik vor – die Villa Hammerschmidt, den Kanzlerbungalow, das Behnisch-Parlament, die Abgeordnetenhäuser und und und ... Der langjährige Beobachter des Bonner Baugeschehens führt direkt zu den Schauplätzen der „Bonner Republik“ und würdigt die dortige Architektur. Kerkhoffs Text macht Zusammenhänge deutlich, die nicht nur alteingesessenen Bonnern Bürger oft unbekannt sind. Die Bundesstädter können wirklich stolz sein auf ihr kostbares Denkmalareal.

Fünf Fragen an den Autor Winand Kerkhoff

Herr Kerkhoff, Sie sind kein Bonner. Was reizt Sie dennoch, sich so engagiert für die Beethovenstadt einzusetzen?

Natürlich bin ich ein Bonner, wenn auch kein geborener. Seit 1976 lebe ich mit meiner Frau in Bonn, natürlich am Rhein auf Höhe Rheinkilometer 656 „Am Schänzchen“, in etwa dort, wo das Osttor des Römerlagers stand. Von dort aus habe ich dann meine Heimatstad spiralförmig in seinen geografischen und historischen Dimensionen für mich erschlossen, - ihre Geschichte, ihre Kultur, ihre Architektur. Und diese Eindrücke und Erfahrungen habe ich dann in den vergangenen 20 Jahren bei Führungen und Vorträgen, in Beiträgen in den Bonner Geschichtsblättern und Büchern gern weitergegeben.

Aber warum denn nun das Bundesviertel und nicht die Altstadt? Was macht das ehemalige Regierungsviertel so attraktiv?

Seit Mitte der 1960er Jahre hatte ich als Autor und Regisseur von Informationsfilmen u.a. auch immer wieder im Regierungs- und Parlamentsviertel zu tun, war schon damals fasziniert von dem, was und wie da im bereits Bestehenden Neues entstand. Im Laufe der Zeit habe ich dann mit großer Neugier die Stadt / Bau / Entwicklung mitten in Bonn verfolgt. Mit diesem Monumente-Buch lade ich ein zu einem Rundgang durch eines meiner Lieblingsviertel, das Bundesviertel, bewusst ausgeweitet mit einem Ausblick auf die Peripherie von Bonns neuer Mitte.

Ihr Buch erscheint im Verlag der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. Warum orientiert sich der “Weg der Demokratie” an Denkmalen?

Meiner Meinung nach orientiert sich der „Weg der Demokratie“ nicht so sehr an der Form, sondern mehr an der Funktion der Gebäude, die sie zu Zeiten der Bundeshauptstadt hatten und heute in der Bundesstadt haben. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz interessiert sich natürlich mehr für die Bauten, die auch Denkmäler sind und sie kann natürlich durch ihr Wirken dazu beitragen, dass diese Bauten als Denkmäler erhalten bleiben.

Und ist die Architektur wirklich so qualitätvoll? Halten die Neubauten das gleiche Niveau?

Das waren nicht meine Fragen. Mir ging es darum, zunächst einmal ohne jede Bewertung eine Auswahl von Gebäuden aus diesem Stadt / Bereich vorzustellen, die in Form und Funktion recht unterschiedlich sind. Das breite Spektrum entspricht einer Stadt, die vor mehr als 70 Jahren ganz überraschend Bundeshauptstadt wurde, es länger als erwartet blieb, diesen Status dann genau so überraschend verlor und nun seit fast 30 Jahren Bundesstadt ist. Darunter sind auch eine ganze Reihe Baudenkmäler, die diese Stadt (und auch dieses Buch) besonders attraktiv machen.

Kann Architektur wirklich Geschichte anschaulich machen? Ist Geschichte nicht doch vielmehr erzählte Vergangenheit?

Natürlich kann Architektur Geschichte „an-schaulich“ machen. Besonders auch dann wenn die ganz hervorragenden Abbildungen diese Gebäude als Spiegel/Bilder ihrer Zeit zeigen. Damit wird sicht- und nachvollziehbar, was all diesen Gebäuden gemeinsam ist: Sie setzen – ganz gleich, ob man will oder nicht - mit ihrer Architektur Akzente, die das heutige Erscheinungsbild des Bundesviertels als Bonns neue Mitte prägen. Sie sind Zeichen und Zeugen für die Zeit, in der Bonn Bundeshauptstadt war und Bundesstadt geworden ist.

Winand Kerkhoff – Bonn. Das Bundesviertel. Architektur-Akzente und Zeit-Zeichen
MONUMENTE Publikationen der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, Bonn 1. Auflage 2020 * großformatiger Bildband 24 x 26 cm, 144 Seiten, über 160 Fotos * ISBN: 978-3-86795-157-9 * Preis 40,00 Euro. Im Buchhandel oder online unter www.monumente-shop.de.
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Buchtipp: Annette und Lars Freudenthal
 
Buchtipp: Annette und Lars Freudenthal "Wanderungen für Senioren Elsass"
35 entspannte Touren mit Aussicht und Kulturgenuss

Egal ob ausgedehnte Spaziergänge oder Halbtagesausflüge - im Elsass gibt es für Senioren viel zu entdecken. 35 leichte Wandertouren führen zu interessanten Stätten inmitten der Natur. Auf traumhaften Wegen geht es dabei zu Burgen, Kirchen und schönen Aussichtspunkten, die mit einem Blick über die elsässischen Weinberge, Winzerdörfer und den Rhein locken. Empfehlungen für idyllische Rastplätze und gemütliche Gasthöfe kommen dabei nicht zu kurz. Mit ausführlichen Wegbeschreibungen, Detailkarten und GPS-Tracks zum Download

J. Berg Verlag 2020, 160 Seiten, € 19.99 (D)
ISBN: 9783862466948
 
 

 
Buchtipp: Dr. Andrea Flemmer "Magen- und Darmerkrankungen natürlich behandeln"
Einfache Therapien, die wirklich helfen

Bauchschmerzen, Verstopfung, Durchfall, Sodbrennen, Völlegefühl, Reizdarm, Übelkeit: rund um Magen und Darm gibt es vielerlei Beschwerden. Genauso zahlreich können die Gründe für das Unwohlgefühl sein – sie reichen von falscher Ernährung bis hin zu zuviel Stress. Häufig verschwinden die Beschwerden von selbst. Problematisch wird es, wenn die Symptome zum Dauerzustand werden. Ärzte verschreiben dann oft chemische Präparate. Diese haben zum Teil heftige Nebenwirkungen, können abhängig machen oder wirken nur eine begrenzte Zeit. An die Wurzel der Beschwerden geht man oft nicht heran.

Natürlich, sanft und wirksam weist dieser Ratgeber Betroffenen den ganzheitlichen Weg zu einer gesunden Verdauung. Dr. Andrea Flemmer zeigt, wie unsere Verdauung funktioniert und erklärt die Ursachen von Beschwerden. Die Ernährungsexpertin weiß, welche einfachen Hausmittel, Heilkräuter und Pflanzen die verschiedenen Symptome lindern oder heilen können. Der Darm wird optimal unterstützt und gestärkt – ganz ohne synthetische Arzneimittel, dafür sehr natürlich und nachhaltig. Alle Behandlungsmethoden beruhen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Aus dem Inhalt
 So funktioniert unsere Verdauung
 Ernährungstipps für einen gesunden Darm
 Brauchen wir Darmbakterien oder -pilze?
 Beschwerden und ihre natürlichen Behandlungsmöglichkeiten

Die Autorin Dr. Andrea Flemmer ist Diplom-Biologin und Ernährungswissenschaftlerin. Sie arbeitet im Umweltschutz und veranstaltet Podiumsdiskussionen zu Ernährungs-, Gesundheits- und Umweltthemen. Die Autorin hat zahlreiche Ratgeber rund um das Thema Ernährung veröffentlicht.

Schlütersche Verlagsgesellschaft 2011, 154 Seiten, € 16,95 [D], 17,50 [A]
ISBN 978-3-89993-618-6
 
 



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