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Samstag, 20. August 2022
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Verschiedenes

 
Fernsehtipp: Bettelarm im Alter
Überleben mit Mini-Rente

Film von Gisela und Udo Kilimann am Montag, den 09.02.2009, um 18:00 Uhr in 3sat

Die 75-Jährige Helga Kelm hat fast 40 Jahre lang als Serviererin gearbeitet, jetzt lebt sie mit einer Mini-Rente. Wenn Miete, Strom, Heizung und Wasser bezahlt sind, bleiben ihr knapp 250 Euro im Monat. Schätzungsweise vier Millionen Rentner müssen in Deutschland mit der staatlichen Grundsicherung von rund 650 Euro auskommen. - Ein Film über den Alltag der Menschen mit Mini-Rente.
 
 

 
Promotion: Sich Sonne schenken
Im Sonnenstudio Sunflair seinen Akku wieder aufladen

Im Winter leiden viele Menschen unter dem Sonnenmangel. Neben Schlafstörungen und Appetitlosigkeit packt einen gerne der Heißhunger... Wenn das Licht wie in diesen Tagen fehlt oder nur während den Arbeitszeiten tagsüber scheint, empfiehlt sich der Besuch eines Solariums, um die fehlende gesunde UV-Strahlung seinem Körper zu schenken. Die Lichtenergie hält den lebenswichtigen Kalzium-Stoffwechsel in Gang.
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Garten und Landschaft – poetische Hermann-Hesse-Reise ins Tessin
«Das Amt des Dichters ist nicht das Zeigen der Wege, sondern vor allem das Wecken der Sehnsucht.» (Hermann Hesse)

„Hermann Hesse – Garten und Landschaft: Literarische Spaziergänge zwischen Calw u. Montagnola“ ist eine Hermann-Hesse-Reise in doppeltem Sinn. Einerseits folgt die von Johansens Reisestudien angebotene 7-tägige Fahrt im komfortablen Reisebus den biographischen Stationen des Dichters, vom schwäbischen Calw ins Tessiner Montagnola. Auf einer anderen Ebene lassen sich die Mitreisenden durch Hesses Literatur inspirieren, schauen gewissermaßen durch die „Hesse-Brille“: Natur, Pflanzen, Garten, Landschaft erscheinen so in einem ungewohnten Licht, auf Wesentliches reduziert, manchmal um Dimensionen erweitert.

Von Maulbronn, Calw und Hirsau führt die Reise an den Bodensee nach Gaienhofen. Dort werden zwei ehemalige Wohnhäuser der Familie Hesse besichtigt, u.a. auch jenes Domizil, das Hans Hindermann im Stil der Lebensreform für Hesse entwarf und welches 90 Jahre lang für die Öffentlichkeit nicht zugänglich war.

Im Schweizer Tessin schließlich, wo Hesse seine „vorbestimmte Heimat“ fand, erreicht auch diese Reise ihren Höhepunkt. In Montagnola, versteckt in den Kastanienwäldern der Collina d’Oro, lebte und wirkte Hesse von 1919 bis zu seinem Tode 1962. Hier schrieb er den „Siddharta“, den „Steppenwolf“, das „Glasperlenspiel“; hier bestellte er seinen Garten.

Diese Zeit lässt René Johansen, der die Reise führt, vor der einmaligen Kulisse der Tessin-Berge lebendig werden. Johansen liest, rezitiert, beschreibt, informiert – und er tut dies manchmal dezent, manchmal mit Nachdruck, immer jedoch der jeweiligen Situation angemessen. Johansen sorgt dafür, dass der Literaturfreund ebenso auf seine Kosten kommt, wie der Natur- und Gartenliebhaber. Überdies hat Johansens Reisestudien für diese besondere Reise vorzügliche 4 -Sterne-Hotels ausgewählt, wie beispielsweise das **** Hotel Bellevue au Lac an der Luganer Seepromenade.

Diese 7-tägige Garten- und Literaturreise wird vom 9. bis zum 15. Mai 2009 von Johansens Reisestudien ab 1.280 Euro angeboten.

Weitere Informationen unter www.reisestudien.de.

Johansens Reisestudien hat sich auf Garten-, Literatur- und Kulturreisen spezialisiert. Die Reisen werden z.T. von renommierten Kunsthistorikern geführt und - je nach Thema – von Gartenfachleuten, Schauspielern oder Kunstpädagogen begleitet.

Johansens Reisestudien
Bismarckstr. 15a
76530 Baden-Baden
Tel.: 07221-949627
Fax: 07221-949626
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TV-Tipp: Alzheimer – Ursachen, Therapien, Hilfe
WDR-Fernsehen am Montag, 09. Februar 2009, 18.20 - 18.50 Uhr .

Die Suche nach Medikamenten gegen die Alzheimerkrankheit läuft weltweit auf Hochtouren. Doch die Erfolgsbilanz der Pharmaforscher ist bisher ernüchternd: Selbst mit den modernsten Präparaten lässt sich der geistige Verfall nicht verhindern, sondern bestenfalls um ein bis zwei Jahre hinauszögern. Doch wann ist endlich mit wirksameren Medikamenten zu rechnen? Sind die Forscher möglicherweise auf einem falschen Weg? Wo bekommen Angehörige schnelle Hilfe? Kann man der Krankheit vorbeugen?

Die Servicezeit: Gesundheit versucht, diese zentralen Fragen in einer Schwerpunktsendung anschaulich und verständlich zu beantworten.
 
 

 
TV-Tipp: Der Kampf gegen die Vergesslichkeit
Film von Thomas Liesen über das Rätsel Alzheimer
am Montag, 9. Febr. um 13.15 Uhr in 3sat

Drei Millionen Menschen leiden in Europa an der Alzheimerkrankheit. Obwohl Mediziner und Pharmaindustrie seit Jahren mit großem Aufwand und viel Geld nach Mitteln suchen, die Krankheit zu heilen oder zumindest den geistigen Verfall bei den Betroffenen zu verlangsamen, blieben alle Anstrengungen bislang erfolglos. Sind die gängigen Annahmen zu den Ursachen der Erkrankung falsch? Verschiedene Studien werfen ein völlig neues Licht auf die Entstehung der Krankheit und mögliche Therapien. So durfte Professor David Snowdon, ein renommierter Demenzforscher, über Jahre die geistige Fitness von Schwester Bernadette und anderen Nonnen in einem US-amerikanischen Kloster testen und nach ihrem Tod die Gehirne auf Anzeichen einer Demenzerkrankung untersuchen. Das Ergebnis überraschte: Obwohl einige Schwestern bis ins hohe Alter geistig auf der Höhe waren und ein vorzügliches Gedächtnis hatten, zeigten ihre Gehirne die Spuren einer schweren Alzheimererkrankung, Demenzgrad 6, das absolute Endstadium.

Der Film berichtet über Forschungsergebnisse aus den USA, Kanada und Deutschland, die die Alzheimerkrankheit in ein anderes Licht rücken. Doch die ebenso überraschenden wie vielversprechenden Forschungsansätze werden von der Pharmaindustrie nicht verfolgt - sie versprechen zu wenig Gewinn.
 
 

 
Magdalena Köster:
Ein Buchtipp zu alternativen Bestattungsformen

Den letzten Weg bestimmen längst nicht mehr allein die Kirchen und konservative Bestattungsunternehmen. Zwei von fünf Befragten wünschen sich eine kirchenferne Trauerfeier und neue Formen des Abschieds. In den Großstädten lassen sich bereits 50 Prozent der Menschen nach ihrem Tod verbrennen. Viele möchten, dass ihre Asche unter Bäumen vergraben oder über Wiesen und dem Meer verstreut wird. Magdalena Köster zeigt, welche alternativen Beerdigungsmöglichkeiten es inzwischen gibt, wie man die entsprechenden Anbieter finden kann und mit welchen Preisen dort zu rechnen ist. Sie besuchte ungewöhnliche Institute mit originellen Abschiedsräumen, befragte mobile Bestatterinnen, geschichtsbewusste Einbalsamierer, avantgardistische Sargdesigner und naturstoffbewusste Totenhemdnäher. Nach der Lektüre ihres Buches fühlt man sich sehr viel sicherer bei der Entscheidung für den angemessenen letzten Weg.

Ch. Links Verlag 2008, 200 Seiten, Broschur, EUR 14,90
ISBN 978-3-86153-497-6
 
 

 
Demenz und psychische Erkrankungen im Alter
Veranstaltungskalender für 1. Halbjahr 2009 erschienen

Der „Freiburger Veranstaltungskalender Demenz und psychische
Krisen und Erkrankungen im Alter“ für das 1. Halbjahr
2009 ist erschienen. Das teilt das städtische Seniorenbüro
mit.

Der Kalender nennt die vielfältigen Informations- und Fortbildungsmöglichkeiten,
die bis Ende Juli in Freiburg stattfinden.
Dabei reicht die Spannbreite der Themen von Alzheimerkrankheit
über Kinestetik, Depression, Finanzierung, rechtliche
Betreuung, Umgang mit Demenz, Pflegekurs und Vollmacht
bis zu Wohnen und Zukunft. Die Angebote der Veranstalter
richten sich an alle Interessierten - insbesondere Betroffene,
Angehörige und die Fachöffentlichkeit. Einige Veranstaltungen
können unentgeltlich besucht werden.

Der Veranstaltungskalender ist im Seniorenbüro, Kaiser-
Joseph-Straße 268 (Friedrichsbau-Passage), montags, dienstags,
donnerstags und freitags von 10 bis 12 und von 14 bis
16 Uhr erhältlich. Außerdem kann man ihn im Internet unter
www.freiburg.de/senioren abrufen.
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Zweiter Frühling mit junger Frau! - Späte Väter
STERN-TV Reportage im Fernsehsender VOX am 7. Febr. 13.40 Uhr

Deutschlands Väter werden immer älter. Jedes 20. hier geborene Kind hat einen Vater, der älter als 50 ist. Und das obwohl auch bei Männern nach dem 35. Lebensjahr die Zeugungsfähigkeit deutlich nachlässt und das Risiko einer Behinderung steigt.

Klaus ist 71. Vor zehn Jahren ist der Rentner aus Elmshorn noch einmal Papa geworden. Für ihn und seine 34-jährige Frau Nicole ist Tochter Jessica das höchste Glück, auch wenn Klaus auf der Straße oft als Opa bezeichnet wird. Die Erziehung des hübschen Mädchens teilen sich die beiden: Während Mutter Nicole am Hamburger Airport Flugzeuge reinigt, passt der rüstige Rentner auf seine Tochter auf. Der ehemalige Kneipenbesitzer und Koch ....
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