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Mittwoch, 18. Mai 2022
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Verschiedenes

 
Bio-Urne 'das frEI' verzichtet ganz bewusst auf die Aschenkapsel aus Weißblech!
Die Urnenmacherin und Künstlerin Rita Capitain aus Hagen bei Bad Bramstedt geht neue Wege mit der Bestattungsurne 'das frEI'. Sie verzichtet auf herkömmliche Materialien wie Holz, Ton oder Keramik und verwendet statt dessen biologisch abbaubares Stärkematerial. Der in sich geschlossene Urnenkörper mit einer Öffnung im doppelwandigen Innendach kann auf die Metall-Aschenkapsel verzichten, weil die Asche vom Bestatter direkt eingefüllt wird.

Die Urne 'das frEI' verbindet zwei zeitgemäße Komponenten:

Individualität durch die äußere kunstvolle Gestaltung und die Rückkehr zur Natur durch das abbaubare Material.

Zum einen erhält die Urne durch die kunstvolle äußere Gestaltung der Oberfläche ein individuelles Aussehen und andererseits kann die Asche sich direkt mit der Erde verbinden - Asche zu Asche!

'Einzigartig' ist das Wort, welches die Urne 'dasfrEI' am besten beschreibt.
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Buchtipp: Rainer Jaeckle - "Manchmal ist das Schicksal stärker"
Ein beruflicher Lebenslauf als historische Novelle

Rainer F. F. Jaeckle wurde 1923 in Hamburg geboren. In dem vorliegenden Band »Manchmal ist das Schicksal stärker« im Rahmen der Buchreihe »Zeitzeugen berichten« schildert er seinen beruflichen Lebensweg, der anders als ursprünglich geplant verläuft: der Berufswunsch Architekt erfüllt sich nicht, der Autor wird als Jurist im Bankbereich tätig. Nach Abitur und Dienst in der Kriegsmarine des Zweiten Weltkriegs vollendet der Verfasser sein juristisches Studium, um dann sein Wissen praktisch umzusetzen und zu vervollkommnen. Es wird ein interessantes und erfülltes Berufsleben als Banksyndikus und Bankkaufmann. Die lebendige Darstellung ist auch und gerade jüngeren Menschen als eine sehr lesenswerte und informative Lektüre zu empfehlen. Rainer Jaeckle ist in der westlichen Welt viel herumgekommen und gibt aufgrund seiner Berufserfahrung einen weisen Rat: »Menschen, die nicht richtig lachen und lächeln können, eignen sich schlecht oder gar nicht für eine Zusammenarbeit.« Nach der Pensionierung befaßt sich Rainer Jaeckle verstärkt mit Kunst und Geschichte und interessiert sich insbesondere für Märchen und Sagen.

Verlag Haag + Herchen 2006, Paperback, 70 Seiten, EUR 10,00, sFr 18,00
ISBN 978-3-89846-379-9
 
 

 
Eine Brücke für Babys, Kinder und Senioren
Kinderkirche lädt Großelterngeneration ein

Freiburg (gh). Vielen Babys und Kinder fehlen die Großeltern. Diese Beobachtung macht schon seit langem Gemeindediakonin Inge Gramling (Christuskirche), im Zusammenhang mit den regelmäßigen Gottesdiensten für die Kleinsten und deren Familien. Nach einem beruflich bedingten Ortswechsel von jungen Familien wohnen Oma und Opa häufig irgendwo weit entfernt von Freiburg. Der enge Kontakt zur Großelterngeneration ginge damit den Kindern und der Familien verloren. Und umgekehrt „fehlen den Senioren ihre Enkel“, ergänzt Pfarrer Markus Franke von der Petruskirche.

Jetzt will man im Predigtbezirk der Christuskirche und Petrus-Paulus-Kirche (Mittel- und Unterwiehre) die Brücke zur Großelterngeneration schlagen. In den Gottesdienst der „Kleinen Kirche – Kinderkirche“ zu dem normalerweise einmal im Monat zahlreiche Familien mit ihren Kleinkindern ab dem Babyalter kommen, sind am kommenden Sonntag, 1. Februar ausdrücklich auch Seniorinnen und Senioren eingeladen. Damit wolle man einen offenen Raum der Begegnung bieten, erklärt Diakonin Gramling. Ab 10.30 Uhr wird der Gottesdienst in der Petruskirche, Lorettostraße 59, gefeiert. Anschließend gibt es beim gemütlichen Kaffeetrinken noch einen Austausch über das Erlebte und die neue Idee.

Die Hoffnung ist, dass sich erste Kontakte über diesen Gottesdienst hinaus halten, sagt Gisela Wagner vom Vorbereitungsteam. Wer am Sonntag keine Zeit hat aber an Informationen und Kontakten interessiert ist, kann sich gerne an das Pfarramt der Christuskirche (Tel: 0761 885 1820) wenden.
 
Autor: Günter Hammer

 
Närrischer Nachmittag für Senioren
15. Februar im Konzerthaus
Vorverkauf beginnt am 2. Februar

Der traditionelle närrische Nachmittag der Breisgauer Narrenzunft
für die älteren Bürgerinnen und Bürger findet am Sonntag,
15. Februar, um 14 Uhr im Konzerthaus Freiburg statt.
Eintrittskarten kosten 2 Euro sind ab Montag, 2. Februar, im
städtischen Seniorenbüro, Kaiser-Joseph-Straße 268 (Friedrichsbau-
Passage), Telefon 0761/201-3032, erhältlich. Es ist
montags, dienstags, donnerstags und freitags von 10 bis 12
und von 14 bis 16 Uhr geöffnet.
 
 

 
„Wenn nichts mehr Freude macht – Depression im Alter“
Veranstaltungsreihe mit Vorträgen und Kursen
Kultur- und migrationsbezogene Angebote
31. Januar bis 31. März

„Wenn nichts mehr Freude macht – Depression im Alter“ lautet
der Titel einer Veranstaltungsreihe mit Vorträgen und Kursen.
Sie beginnt am 31. Januar, läuft bis zum 31. März und
richtet sich an alle Interessierten, insbesondere Erkrankte,
Angehörige, Ehrenamtlich und Fachleute.

Den Eröffnungsvortrag zum Thema „Freud- und Mutlosigkeit
im Alter: Depressionen erkennen und überwinden“ hält Professor
Michael Hüll, Zentrum für Geriatrie und Gerontologie
Freiburg. Er findet am Samstag, 31. Januar, um 11.15 Uhr
im Audimax/Kollegiengebäude II, Bertoldstraße, statt – im
Rahmen der Veranstaltungsreihe „Samstagsuni“ von Studium
generale der Universität und Volkshochschule.

Fast alle Menschen kennen Zeiten, in denen sie sich traurig
oder niedergeschlagen fühlen. Mit dem Älterwerden sind oft
Verlusterlebnisse verbunden – zum Beispiel in der Familie, im
Freundeskreis, im Beruf oder gesundheitlich. Dadurch möglicherweise
entstehende depressive Störungen können die Lebensqualität
stark beeinträchtigen.

Wann wird aus Stimmungstief oder Trauer eine Depression?
Wie kann man Erkrankungsrisiken mindern? Was tut Erkrankten
gut? Wie können andere helfen? Mit diesen und anderen
Fragen befasst sich die Veranstaltungsreihe – in Vorträgen
zu Diagnose und Behandlung, in Kursen zum Umgang mit
Depression sowie in muttersprachlichen Vorträgen mit an-
schließendem Gespräch für Interessierte aus Italien, Spanien,
Russland, Kroatien und der Türkei.

Das Programm-Faltblatt kann man sich im Internet unter
www.freiburg.de/senioren herunterladen. Es liegt bei allen
Veranstaltern, unter anderem im Heinrich-Hansjakob-Haus,
Talstraße 29 (Hinterhaus), 0761/70 31 30, und im städtischen
Seniorenbüro, Kaiser-Joseph-Straße 268 (Friedrichsbau-
Passage), Telefon 0761/201-3032, aus. Dort erhält man auch
weitergehende Informationen und kann sich zu den Kursen
anmelden. Die Kursgebühr beträgt 10 Euro, alle anderen
Veranstaltungen sind frei.

„Wenn nichts mehr Freude macht“ ist ein gemeinsames Projekt
des Seniorenbüros der Stadt Freiburg, des Universitätsklinikums
Freiburg (Zentrum für Geriatrie und Gerontologie
sowie Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie), des
Heinrich-Hansjakob-Hauses, des Zentrums für Psychiatrie
Emmendingen, der Volkshochschule Freiburg, von Studium
generale, der Begegnungsstätte Runzstraße und der Heiliggeistspitalstiftung
Freiburg.
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Seniorenferien auf einem provenzalischen Bauernhof
Ein Erholungsangebot für 6-8 Personen für 5 Tage und 4 Nächte
im Zeitraum 06.01.09 - 26.06.09 oder 04.09.09 - 18.12.09

Im provenzalischen Drôme auf der Achse von Lyon und Marseille zwischen Montelimar und Dieulefit auf einem restauriertem Bauernhof, erbaut und restauriert zwischen dem 15. und 21. Jahrhundert auf 2,35 ha umgeben von Wäldern, Wiesen und Äckern, mittelalterlichen Dörfern, mit Lavendelfeldern, Obstplantagen und mit vielen Töpferein. Hier ist Ruhe und Erholung mit einer familiären Atmosphäre und mit vielen Tieren zu fnden.

Ausstattung und Service

Eselei mit 7 Eseln, Schwimmteich mit 500 m2, Trueffelplantage, Wanderwege, Waschmaschine, Salon mit Bibliothek und TV, WIFI, Arzt und Zahnarzt sowie Apotheke in Cleon d'Andran (1,8 km), Krankenhaus in Montelimar (20 km). Unterbringung in Gästezimmern und in einer Ferienwohnung .

Der Preis pro Person von 300 Euro enthält Vollpension, Fahrdienste für An- und Abreise und Tagesbesuche, geführte Wanderungen auch mit unseren Eseln, diverse Besuche, z. B. Provenzalmarkt in Nyons, Weinkeller mit Weinprobe, mittelalterliche Dörfer, Töpfereien, Olivenmühle und vieles andere mehr, auch mit Abendgestaltung.

Adresse:

SCI Cêtre Lau
Les Griottes
F-26450 Charols

Reservation:
Elisabeth Cêtre Lau
Wolfgang Lau
Tel/Fax: 0033 (0)475904168
Handy: 0033 (0)625513114
Website: www.lesgriottes.com
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Demenz - Hoffen auf Heilung
Fernsehtipp: Medizin im 21. Jahrhundert

am Sonntag, den 25.01.2009, 19:10 Uhr in 3sat

Im Mittelpunkt dieser Sendung stehen Demenzerkrankungen. Demenz kann jeden treffen. Über 70 Ursachen kennen Mediziner für eine dauernde Geistesschwäche, die auf organischen Hirnschädigungen beruht. Das stellt die Diagnostik weltweit vor eine scheinbar unlösbare Aufgabe. In der Praxis jedoch ist in zwei Dritteln der Fälle die Alzheimererkrankung Ursache für eine Demenz. Alter ist das größte Risiko, an Demenz zu erkranken. Die Betroffenen erhalten damit ein Todesurteil, dessen Vollstreckung sich über mehr als 20 Jahre hinziehen kann. In den kommenden drei Jahrzehnten wird sich die Zahl der an Alzheimer erkrankten Menschen auf 30 Millionen verdoppeln, da die Lebenserwartung besonders in den Industrienationen steigt. Die Pflege dieser Menschen wird unter den jetzigen Bedingungen kaum zu bewältigen sein. Der Film zeigt jedoch auch erfolgversprechende Versuche, wie diese Katastrophe gestoppt werden könnte: Derzeit entwickeln Wissenschaftler Medikamente und Impfungen, die das Potenzial haben, die heute noch unheilbare Krankheit in Zukunft zu therapieren. Er berichtet auch von Ideen, die sich in der Gesellschaft entwickelt haben, um Menschen mit Demenz besser verstehen zu können und sie auf ihrem Weg in die Welt des Vergessens zu begleiten.
 
 

 
Mobil und standfest: Programm zur Sturzprophylaxe
Stürze sind eine der größten Alltagsgefahren für ältere Menschen. Zur Vorbeugung haben die Universität Erlangen-Nürnberg und das Augustinum ein Trainingsprogramm entwickelt, das die Angst vor dem Stürzen abbaut und die Mobilität verbessert.

Teppichkanten, Türschwellen und Treppen sind heimtückische Alltagsfallen, vor denen sich besonders ältere Menschen in Acht nehmen müssen: Etwa ein Drittel aller Menschen über 65 Jahre stürzt einmal pro Jahr, bei den über 80-Jährigen ist es sogar die Hälfte. Das bedeutet vier bis fünf Millionen Stürze pro Jahr mit 60.000 bis 100.000 Hüftfrakturen - oft mit schwerwiegenden Folgen: 19 Prozent der Menschen müssen danach in ein Pflegeheim übersiedeln und 17 Prozent sterben sogar an den Folgen von Oberschenkelhalsbrüchen. Neben den körperlichen Verletzungen leiden die Betroffenen häufig unter Angst und Unsicherheit. Dies führt dazu, dass wichtige motorische Funktionen nicht mehr ausreichend trainiert werden, die Beweglichkeit abnimmt und das Risiko eines weiteren Sturzes steigt. 60 bis 70 Prozent der Menschen, die gestürzt sind, stürzen im nächsten Jahr wieder.

Ein Teufelskreis, dem das Augustinum mit einem Trainingsprogramm zur Sturzprophylaxe gezielt entgegensteuert. Bereits 2004 rief Dr. Ellen Freiberger vom Institut für Sportwissenschaft und Sport der Universität Erlangen-Nürnberg in Zusammenarbeit mit dem Augustinum Roth das Projekt "Mobil und standfest im Alter" ins Leben. In dem Programm führen Senioren unter Anleitung über einen Zeitraum von drei Monaten zweimal wöchentlich Übungen durch, die ihre Koordination und Reaktionsfähigkeit, ihre Kraft, Beweglichkeit und Ausdauer trainieren. Zudem werden der Tast und Sehsinn geschult, die Entschlussfreudigkeit verbessert und die Muskulatur gestärkt. Teppichkanten und Türschwellen verlieren an Schrecken.

Da das Präventionsprogramm zukünftig auch in den anderen Augustinum Wohnstiften als festes Angebot eingeführt und etabliert werden soll, werden derzeit zahlreiche Mitarbeiter am Erlanger Institut zu Leitern von Sturzrehabilitationskursen ausgebildet. Neben dem physiologischen stellt die Ausbildung auch den psychologischen Aspekt des Themas in den Vordergrund. "Bei einem Sturz bricht nicht nur der Knochen, sondern auch das Selbstvertrauen", erklärt Ausbildungsleiterin Freiberger. Auch Menschen, die selbst noch keine Verletzung durch einen Sturz erlitten haben, sehen in ihrem Umfeld, wie schwerwiegend und einschränkend ein solcher Unfall sein kann. Ziel des Trainings ist es, die Angst vor dem Stürzen abzubauen und damit die Mobilität zu fördern. Zu spät ist es dafür nie: "Auch im hohen Alter können die motorischen Fertigkeiten noch bedeutend verbessert werden", betont Freiberger. Sie muss es wissen: Die älteste Teilnehmerin an ihrem Programm ist 96 Jahre alt.

Die Kurse können bei Interesse auch von Senioren außerhalb des Augustinum besucht werden. Die Kursteilnahme wird teilweise von den Krankenkassen finanziert.

Mehr Informationen unter der gebührenfreien Servicenummer
0800-2212345 oder im Internet unter www.augustinum-wohnstifte.de.
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