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Sonntag, 16. Dezember 2018
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Veranstaltungen

Rust: „Immer wieder sonntags“ live aus dem Europa-Park
Stefan Mross feiert sein zehnjähriges Bühnenjubiläum bei „Immer wieder sonntags“
 
Rust: „Immer wieder sonntags“ live aus dem Europa-Park
Stefan Mross freut sich auf seine zehnte Saison

Die beliebte ARD-Unterhaltungsshow „Immer wieder sonntags“ startet am 15. Juni 2014 pünktlich um 10 Uhr in eine neue Saison. Der sympathische Volksmusikstar und Entertainer Stefan Mross feiert in diesem Jahr sein zehnjähriges Jubiläum als Moderator der erfolgreichen Musiksendung und sorgt in insgesamt 14 Sendungen live vom Festivalgelände des Europa-Park für gute Laune am Sonntagvormittag.

Spaß am Sonntagmorgen mit einer Mischung aus Schlagern, volkstümlicher Musik, emotionalen Höhepunkten und humorvollen Spielen steht auch in der diesjährigen „Immer wieder sonntags“-Saison im Vordergrund. „Jede Sendung ist anders und das ist das Tolle an Immer wieder sonntags“, so Stefan Mross. In der ersten Sendung werden unter anderem Santiano, Alexander Rier, Anita & Alexandra Hofmann, Anna-Maria Zimmermann, Beatrice Egli, Judith & Mel, „Flipper“ Olaf und Linda Hesse zu Gast sein. Auch die frisch gekürte Miss WM Daniela Ocoro Mejia aus Kolumbien lässt es sich nicht nehmen, Stefan Mross zu seiner zehnten Saison zu gratulieren.

In diesem Sommer können sich die Zuschauer von Zuhause aus noch mehr an der Sendung beteiligen – sei es durch MMS-Spiele, bei denen sie eigene Bilder in die Live-Sendung schicken können, oder indem sie via Facebook Beiträge liefern. Neu ist auch die Rubrik „Das Lied Deines Lebens“: Stefan Mross singt den Lieblingstitel eines Paares mit einem ihnen persönlich gewidmeten Text. In der beliebten Sommerhitparade treten jeweils zwei Nachwuchskünstler gegeneinander an, um am Saisonende zum Sommerhitkönig gekrönt zu werden. Zudem können sich die Zuschauer wieder auf die „Sonntagsüberraschung“ freuen, auf die Gesangsauftritte von Kindern, die am „roten Mikrofon“ auf musikalische Weltreise gehen, sowie auf verrückte Erfindungen und Talente, die in der Sendung vorgestellt werden. Für gute Laune sorgen Comedians wie Ingolf Lück, Christoph Sonntag, Guido Cantz, Kalle Pohl, Martin Schneider und Jörg Knör. Von seiner komischen Seite zeigt sich auch Moderator Stefan Mross in zwei neuen Rollen als französischer Spitzenkoch „Maître Stephane“ sowie als italienischer Magier „Stefano Mrossini“ – zudem präsentiert er sich wieder als Opa Stefan an der Seite von „Frau Wäber“ alias Hansy Vogt.

Ab dem 31. August 2014 können die Zuschauer sich auf noch mehr „Immer wieder sonntags“ freuen: Die Sendung dauert dann jeweils 120 statt 90 Minuten und läuft von 10 Uhr bis 12 Uhr. Anlässlich des 25-jährigen Bühnenjubiläums von Stefan Mross zeigt das Erste am 5. Oktober um 10 Uhr „Immer wieder Stefan – Die große Jubiläumsshow“.

Restkarten für die erste Sendung am 15. Juni sind noch verfügbar. Wer die Stars live auf der Freilichtbühne im Europa-Park hinter dem Griechischen Themenbereich erleben möchte, erhält Infos und Tickets unter 07822 – 776697. Der Preis für ein Ticket beträgt 11 Euro. Das Kombi-Ticket beinhaltet die Live-Sendung sowie den anschließenden Besuch im Europa-Park für 41 Euro.

SENDETERMINE:

15./ 22./ 29. Juni 2014
6./ 13./ 20./ 27. Juli 2014
3./ 10./ 17./ 24./ 31. August 2014
7./ 14. September 2014
(Änderungen vorbehalten)

Weitere Informationen unter www.europapark.de und www.swr.de/sonntags
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24. Freiburger Keramiktage
Würfelspiel III
 
24. Freiburger Keramiktage
am 28. & 29. Juni am alten Wiehrebahnhof in Freiburg

· Töpfermarkt am alten Wiehrebahnhof
· Ausstellung: Manfred Emmenegger-Kanzler
· Filmvorführungen & Bücher
· Kindertöpfern auf Drehscheiben mit Kurbel
· handgetöpfertes auch in Omas Küche

Ohne Keramik geht es nicht. Mit handgemachter Keramik aber wird es sogar wunderschön! Und des Menschen Alltag und Zuhause mit ganz unalltäglichen und besonderen Gegenständen zu verschönern, versprechen die 28 Werkstätten des Keramikforums jedes Jahr aufs Neue.

Zu den Freiburger Keramiktagen im Juni lädt der regionale Zusammenschluss keramisch Schaffender weitere zwanzig Werkstätten aus Europa auf den platanenbestandenen Platz am alten Wiehrebahnhof ein.

Das Motto des Jahres heißt 2014 "Wieder Sehen" und ruft damit nicht nur dazu auf, die Augen neu zu öffnen, sondern verspricht auch Wiederbegegnung mit vielen der Gästen, die in den letzten vierundzwanzig Jahren schon einmal nach Freiburg gekommen waren. Da alle Werkstätten auf individuelle Weise und von Hand arbeiten, können die Besucher auch hier neue Schöpfungen und interessante Entwicklungen erwarten.

Die vielen verschiedenen Schönheiten, die Anregungen aus vergangenen Epochen und aus heutiger Zeit aufgreifen und auch in sich vereinen können, werden an diesem Wochenende im Überfluss das Auge der Betrachter erfreuen.

Die Barada Syrienhilfe wird in Zusammenarbeit mit dem Keramikforum einen Stand betreiben, an dem sich Besucher mit dem Erwerb von Stücken direkt für Syrien engagieren können.

Im Ausstellungsraum des alten Bahnhofs stellt der überregional bekannte Ortenauer Künstler Manfred Emmenegger-Kanzler unter dem Titel "Durchdringung" neuere Arbeiten aus, bei denen spannungsreiche Gegensätze in räumlich-geometrischem Spiel im Stück zu einem harmonischen Einen finden.

Dazu lockt ein reichhaltiges Rahmenprogramm, im Bahnhof gibt es Filme und Bücher zum Thema, dort und rundum kommen Ess- und Trinkbares nicht zu kurz. Ab der Mittagszeit bietet die Keramikwerkstatt der "Fabrik" Töpfern für die jüngeren Gäste, und "Omas Küche" serviert auf handgetöpfertem Geschirr.
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Bad Krozinen: Zarewitsch Don Kosaken
Zarewitsch Don Kosaken / Foto: Veranstalter
 
Bad Krozinen: Zarewitsch Don Kosaken
Vom glockenhellen Tenor bis zum erdig-sonoren Bass reicht das Stimmspektrum, das die Zarewitsch Don Kosaken bei ihrem „Festlichen Konzert“ am Dienstag, den 17. Juni 2014 um 19.30 Uhr im Kurhaus präsentieren.

Sie singen von ihrer Freude, von ihrer Melancholie und von ihrem Schmerz Original-Melodien aus ihrer russisch-kosakischen Heimat. Für uns Westeuropäer wieder einmal eine Gelegenheit wunderbare Chormusik zu erleben sowie Choräle aus der orthodoxen Liturgie, getragen von slawischer Musikalität und Geistigkeit, kennen zu lernen, eine Klangwelt ohne religiöse und sprachliche Grenzen. Das 1958 gegründete Ensemble hat sein Programm in Auswahl und Zusammenstellung als „Festliches Konzert“ ausgerichtet. Geistliche Gesänge, russische Volksweisen, aber auch klassische Kunstlieder stehen auf Programm und werden das Publikum in den Bann von Mütterchen Russland ziehen.

Ein Ausschnitt aus dem Programm: Vater unser, Der Heilige Ehemann, Lobet den Namen des Herrn, Dir singen wir, Cherubim Hymne, Die Legende von Mönch Pitirim, Große Doxologie, Der reumütige Schächer, In Deinem Himmelreich, Abendglocken, Stenka Rasin, Kamuschka, Troika, Ich bete an die Macht der Liebe u.a.

Tickets sind bei der Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. 07633 4008-164 oder unter www.bad-krozingen.info erhältlich.
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Ausstellungstipp: Angezettelt. Antisemitismus im Kleinformat
 
Ausstellungstipp: Angezettelt. Antisemitismus im Kleinformat
6. Juni bis 21. September 2014
im Museum für Kommunikation Frankfurt
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L'humoriste Jörg Knör à Bad Krozingen
Jörg Knör / Photo: Organisateur
 
L'humoriste Jörg Knör à Bad Krozingen
Hier, jeudi 16 mai, l'humoriste allemand Jörg Knör a présenté son spectacle "Vip Vip Hurra" au Kurhaus de Bad Krozingen. Devant une salle comble, le célèbre comédien a parodié avec talent un nombre impressionnant de personnalités essentiellement allemandes, mais aussi internationales: il passait avec aisance de stars comme Michael Jackson à des personnalités politiques, en l'occurrence l'ancien chancelier Schröder, qu'il faisait philosopher dans un bar sur la politique de son ami "démocrate" Poutine. Lorsque le téléphone portable d'un spectateur lui fit perdre son fil, l'humoriste ne manqua pas d'improviser et, au grand bonheur de l'assemblée, humilia le coupable en gardant son téléphone sur scène jusqu'à la fin du spectacle.

Une version en allemand de cet article est disponible sur lesen-oder-vorlesen.de.
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Autor: Fabian d'Oppède

 
Freiburg: Freiluftkonzerte auf der Seebühne im Seepark und im Keidel-Bad
Am Sonntag, 18. Mai, gibt es zwei Freiluftkonzerte. Um 11 Uhr spielt das Freizeitmusikkorps der Polizei Freiburg auf der Seebühne im Seepark. Und um 15 Uhr spielt es nochmals auf der Terrasse beim Eugen-Keidel-Bad. Dirigentin ist Susanne Lavori.

Informationen zu den einzelnen Terminen und auftretenden Musikvereinen unter www.freiburg.de/konzerte-im-freien .
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STIMMEN Lörrach: Das Programm ist komplett
Theo Parrish / (C) Cybelle Codish
 
STIMMEN Lörrach: Das Programm ist komplett
Nneka am 27. Juli auf dem Lörracher Marktplatz bei STIMMEN 2014 –

Special Guests: Theo Parrish feat. Amp Fiddler

Die in Hamburg lebende Sängerin mit nigerianischen Wurzeln Nneka wird am Sonntag, 27. Juli die STIMMEN-Reihe der Marktplatzkonzerte 2014 abschließen. Unterstützt wird sie dabei von ihren Special Guests, dem Funk-Musiker aus Detroit Amp Fiddler sowie vom Mitbegründer des Deep House, dem DJ Theo Parrish. Der Vorverkauf für das Konzert startete Ende April.

„Für meine Musik gibt es keine Schublade. Ich mache, was ich will!" Und das macht sie verdammt gut. Nneka hat sich in den letzten Jahren zu einer äußerst selbstbewussten, reflektierenden und kreativen Künstlerin entwickelt. Sie singt von Liebe und Schmerz ebenso überzeugend wie von Gott und Politik. Mit ihrem eigenwilligen Mix aus Reggae, HipHop, modernem R&B, Vintage Soul und Afrobeat hat sie sowohl Fans, als auch Musiker und die internationale Musikszene längst begeistert. Sie begleitete Nas und Damian Marley auf Tour, arbeitet mit The Roots, Mrs Dynamite und zuletzt mit Tricky zusammen. Der Name Nneka ist mittlerweile auf der ganzen Welt ein Synonym für ehrliche, unverstellte Musik mit großem Gefühl, grandioser Stimme und starker Botschaft. Derzeit arbeitet sie an einem neuen Album. Und wer sie mal live auf der Bühne erlebt hat, kann sich der Faszination und Intensität ihrer Stimme und Persönlichkeit kaum entziehen - das wird auch das STIMMEN-Publikum auf dem Marktplatz erleben.

Theo Parrish: Der Schmied des Detroit-Sound schreibt bereits mit dreizehn seinen ersten Song und besitzt mit fünfundzwanzig ein eigenes Label. Er ist Mitbegründer des Deep House und steht für handgemachten Elektro. Theo Parrish wird in Washington geboren, hat die Welt mehrfach umrundet und gilt als Urgestein der House-Szene. Laptops und MP3-Player sucht man bei Theo Parrish vergeblich. Wie ein Sterne-Koch sucht er sorgfältig jede einzelne seiner Zutaten aus – ausschließlich Vinyl! Und mit etwa fünfzig dieser Scheiben bringt Theo Parrish dann die Tanzfläche zum Beben. 1996 landet Theo Parrish im Techno-Paradies Detroit. Nach einem Kunststudium an der Universität von Kansas City sucht er in der Industriemetropole nach Sample-Material. Als House-Purist arbeitet er ausschließlich mit Schallplatten. Er produziert regelmäßig EPs und Singles in limitierter Auflage von ein paar hundert Stück. Mit seinem Set verneigt sich Theo Parrish vor dem Paten des House, Ron Hardy, der vor zwanzig Jahren gestorben ist. Als Resident-DJ der „Music Box“ in Chicago hat der Pionier unter anderem die Platten von Larry Heard und Lil’Louis im Flight-Case. Diese Turntable-Artisten erfinden Anfang der Achtziger mitten im Ghetto von Chicago die House-Musik.
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Freiburg: Dialog vor der Gemeinderatswahl
Podiumsgespräch in der Pauluskirche

Freiburg (gh). Unter dem Titel „Stadtleben gestalten. Wahlkampfthemen im Dialog“ lädt die evangelische Stadtkirchenarbeit zusammen mit dem ökumenischen c-punkt / Cityseelsorge zu einem Podiumsgespräch vor der Kommunalwahl ein. Es findet statt am Donnerstag, 15. Mai von 20 Uhr bis 22 Uhr, in der Pauluskirche, Dreisamstraße 3.

Sechs Kandidatinnen und Kandidaten, die, bis auf eine Podiumsteilnehmerin, auch im bisherigen Gemeinderat vertreten waren diskutieren über ihre Erfahrungen, Vorstellungen und Ideen zur Sozial- und Kommunalpolitik. Nach einer ersten Podiumsrunde wird auch das interessierte Publikum in das Gespräch einbezogen. Mit dabei sind: Pia Federer (Junges Freiburg/DIE GRÜNEN), Claudia Handke (Freie Wähler), Atai Keller (Unabhängige Listen), Martin Kotterer (CDU), Karin Seebacher (SPD) und Nikolaus von Gayling-Westphal (FDP). Die Moderation haben Pfarrerin Irene Leicht (Evangelische Stadtkirchenarbeit) und Günter Hammer (c-punkt).
 
 



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