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Donnerstag, 19. April 2018
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Veranstaltungen

 
Karlsruhe: Majolika zeigt Keramik für Friedhof und Garten
Infocenter Hauptfriedhof im März: Ausstellung, Führung und Vorträge

"Keramik für Friedhof und Garten" präsentiert die Majolika Manufaktur vom 2. März bis 7. April im Info-Center am Hauptfriedhof (Haid-und-Neu-Straße 33). Zu sehen sind dienstags bis freitags von 10 bis 17 Uhr sowie samstags von 10 bis 13 Uhr von diversen Künstlern gestaltete Urnen, Erinnerungsschatullen, Grabzeichen, Keramikgrabplatten, Gartenkeramik sowie Kübel und Brunnen. Eröffnung ist am Freitag, 1. März, um 18 Uhr. Wie sich die Patientenverfügung auf den Patientenalltag auswirkt, erläutern der Karlsruher Rechtsanwalt Andreas von Hornung und Frank Miertsch, Stationsleiter einer Intensivstation am Klinikum Pforzheim, am Donnerstag, 7. März, um 18 Uhr in der Kantine des Hauptfriedhofs. Weiter geht es in Sachen Rechtsfragen am Donnerstag, 14. März, um 18 Uhr im Info-Center mit einem Vortrag von Rechtsanwalt Matthias Schulze (Karlsruhe) zum Thema "Wie gestalte ich mein Testament richtig?". Eine Führung durch das Krematorium mit dem Leiter des Friedhofs- und Bestattungsamts, Matthäus Vogel, ist für Freitag, 22. März, geplant. Der Rundgang kostet drei Euro. Interessierte treffen sich um 14.45 Uhr am Info-Center. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um Anmeldung unter der Telefonnummer 782 09 33 gebeten.
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Karlsruhe: Konzert im Badischen Konservatorium
Badisches KONServatorium / Foto: Stadt Karlsruhe
 
Karlsruhe: Konzert im Badischen Konservatorium
Behinderte und nichtbehinderte Kinder musizieren gemeinsam

Das Badische Konservatorium lädt für Dienstag, 26. Februar, um 18.30 Uhr zu einem Konzert unter dem Motto "Miteinander" in den Ordensteinsaal, Kaiserallee 11c, ein. Das Konzert bietet behinderten und nicht behinderten Schülern des Konservatoriums Gelegenheit, miteinander zu musiziern. Ein Höhepunkt des Konzerts wird der Auftritt der "Kunterbunts" sein. Der Projektchor des Freizeitclubs der Caritas Karlsruhe feiert in diesem Jahr fünfjähriges Bestehen. Der Eintritt ist frei.
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Filmtipp: QUARTETT
 
Filmtipp: QUARTETT
Großbritannien 2012 | 110 min.
Regie: Dustin Hoffman
Darsteller: Maggie Smith, Tom Courtenay, Michael Gambon, Billy Connolly, Pauline Collins

Cecily, Reginald und Wilfred leben in einer Residenz für ehemalige Opernsänger. Am 10. Oktober findet die jährliche Gala zu Ehren Verdis statt. Die Ankunft der berühmten Sopranistin Jean, die einst mit Reggie verheiratet war, mischt die Gesellschaft ordentlich auf. Sie mimt noch immer die große Diva und weigert sich, beim geplanten Auftritt als Quartett mitzumachen... Dustin Hoffmanns altersweises Regiedebüt - ein gefundenes Fressen für die Granden der britischen Schauspielkunst, allen voran Maggie Smith als bockige Diva!

"Eine der schönsten Komödien der letzten Jahre - man wünscht, dieser wunderbare Film würde nie zu Ende gehen!" PROGRAMMKINO.DE

Läuft in Freiburg in der Harmonie
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Ausstellung „Comments“ im Kunsthaus L6
Valentin Hennig, „Auge (Falte) Fisch, letzterer versteinert“ (Filmstill)
 
Ausstellung „Comments“ im Kunsthaus L6
Sechs Künstlerinnen und Künstler kommentieren sich gegenseitig

Die erste Ausstellung in diesem Jahr im Kunsthaus L6 wird am Donnerstag, 17. Januar um 19 Uhr eröffnet. „Comments“ präsentiert eine ungewöhnliche Kooperation zwischen sechs jungen Künstlerinnen und Künstlern der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe, die in und mit verschiedenen Medien arbeiten. Alle sechs kommentieren sich gegenseitig und reagieren mit ihren individuellen Arbeiten auf je ein Werk eines anderen Gruppenmitglieds. Kunst provoziert einen Kommentar, der selbst wieder Kunst wird. Die jeweils subjektiven Überführungen in eine neue künstlerische Form vermischen die Grenzen zwischen Autor, Kunstwerk, Ausstellung und Rezeption.

Tao Kan Xu hat sich die Zeichnung Jörg Sobotts „Was vom Tage übrig blieb“ von 2009 ausgesucht, seine Reaktion: eine computeranimierte Aktualisierung der von Sobott fein ironisch gezeichneten idyllischen Bauernstube.

Jörg Sobott nähert sich dem Film von Valentin Hennig „Auge (Falte) Fisch, Letzterer Versteinert“ scheinbar analytisch. Sein gezeichneter Kommentar „1. Schritt: Verstehen“ schematisiert die Videoarbeit Hennigs, jedoch erstellt er ein Schema, das seinem eigenen zeichnerischen Denken entspricht und sich weniger als vereinfachter Nachvollzug des Kunstwerks nutzen lässt.

Und Claudia de la Torre inszeniert ein Gemälde von Bohyun Gu, indem sie die Rahmenbedingungen der Sichtbarkeit des Kunstwerks beeinflusst. Das Gemälde taucht nur kurz aus der Dunkelheit auf und wird flankiert von Kinderstimmen. Die Ausstellung entwickelt sich dabei aus dem dynamischen Gruppenprozess zu einem wohl überlegten Meta-Kunstwerk.

Spannend zeigt sich das Zusammenspiel von Original und Kommentar als Original. Die kommentierende Form wird immer mehr und in anderen Formen sichtbar. Im Internet wird ständig kommentiert, ob durch kurze Statements oder durch like-it-buttons. Nicht selten übersteigt die Menge der Kommentare die Länge des eigentlichen Beitrags. Als Folge wird häufig eher die Kommentarspalte rezipiert, als das auslösende Moment.

Am Donnerstag, 17. Januar, um 19 Uhr eröffnet Achim Könneke, Leiter des Kulturamts, die Ausstellung „Comments“, die Einführung übernimmt Samuel Dangel, Geschäftsführer Kunsthaus L6 in der Lameystraße.

Am Donnerstag, 7. Februar, sind um 19 Uhr die Künstlerinnen und Künstler im Gespräch mit Samuel Dangel. Die Ausstellung „Comments“ läuft von 18. Januar bis 24. Februar, donnerstags und freitags von 16 bis 19 Uhr, samstags und sonntags von 11 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei, Führungen durch die Ausstellung sind auf Anfrage möglich.
 
 

Karlsruhe: Graue Zellen mit neuem Programm
 
Karlsruhe: Graue Zellen mit neuem Programm
Vorverkauf für Seniorenkabarett beginnt am 14. Januar

Das Seniorenbüro der Stadt Karlsruhe und die Volkshochschule Karlsruhe präsentieren das Ettlinger Seniorenkabinett "Graue Zellen" mit ihrem neuen Programm "Kaffeehausg'schichten" am Samstag, 9. Februar, um 19.30 Uhr und am Sonntag, 10. Februar, um 15 Uhr im Ulrich-Bernays-Saal in der Kaiserallee 12e. Karten zu zehn Euro gibt es ab Montag, 14. Januar, montags bis donnerstags zwischen 9 und 12 Uhr im Seniorenbüro/Pflegestützpunkt der Stadt Karlsruhe in der Markgrafenstraße 14. Wer Grundsicherung im Alter bezieht, bekommt sein Ticket kostenlos.

Das neue Programm der Akteure um Fritz Pechovsky will nicht missionieren, aber warnen. Die Inszenierung mit dem Titel nimmt den Fortschritt ins Visier. Twittern und simsen werden dabei nicht als Kommunikationsentdeckungen gefeiert. Im Kaffeehaus wird eher ein wenig nostalgisch über menschliche Begegnung, Kommunikation und den Sinn der Vergangenheit für die Zukunft reflektiert.
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Karlsruhe: Führungen in der Städtischen Galerie
Rundgänge durch die Sonderschau "Natur und Poesie um 1900"

In der Städtischen Galerie führen am Sonntag, 2. Dezember, ab 15 Uhr und Mittwoch, 5. Dezember, ab 11 Uhr Kunsthistorikerinnen durch die Ausstellung "Natur und Poesie um 1900". Die Kinderwerkstatt bietet am Sonntag von 15 bis 16.30 Uhr ein Kunstprogramm für junge Besucher an. Einer Kurzführung können sich Galeriebesucher am Donnerstag, 6. Dezember, von 12.15 bis 12.45 Uhr anschließen, und am Freitag, 7. Dezember, findet ab 14.30 Uhr ein Rundgang durch die Sonderschau Worpsweder Maler statt. Der Jugendkunstklub trifft sich wieder am Freitagnachmittag von 16 bis 18 Uhr.
 
 

Freiburg: Gregorianische Gesänge im Augustinermuseum
Schola Gregoriana der Hochschule für Musik Freiburg / Foto: Maria Plesker
 
Freiburg: Gregorianische Gesänge im Augustinermuseum
Gregorianische Gesänge erfüllen am Donnerstag, 29. November, von 17 bis 17.30 Uhr die ehemalige Klosterkirche des Augustinermuseums und garantieren einen außergewöhnlichen Kunstgenuss. Die Veranstaltung der Konzertreihe „Resonanzen“ widmet sich dem Thema des Jüngsten Gerichtes von Martin Schaffner. Sie wird präsentiert von der Schola Gregoriana der Hochschule für Musik Freiburg unter der Leitung von Christoph Hönerlage. Das Konzert im Augustinermuseum kostet 6 Euro, ermäßigt 4 Euro; die Tageskarte ist gültig.
 
 

 
Karlsruhe: Trauer und Abschied in unterschiedlichen Kulturen
Öffentliche Diskussion beim Kulturfrühstück im Café "Besitos" am Marktplatz

Am Freitag, 23. November, um 10 Uhr geht es beim für alle Bürger öffentlichen Kulturfrühstück im Café Besitos am Marktplatz um das Thema Trauer und Abschied. Moderiert wird die aus Vertretern verschiedener Religions- und Glaubensgemeinschaften bestehende Runde von Kulturamtsleiterin Dr. Susanne Asche.

Trauerritualen sind geprägt von kulturellen Unterschieden und der Herkunft der Verstorbenen und Hinterbliebenen. Verschieden sind nicht allein die Art der Bestattung und die Grabstätten oder rituelle und zeremonielle Handlungen, sondern auch scheinbar Nebensächliches wie die Trauerkleidung, Trauermusik oder die Wahl der Trauerfloristik. Trauer ist universell, die Art des Trauerns jedoch variiert: innerhalb der Kulturen ebenso wie innerhalb der Generationen. Der Karlsruher Hauptfriedhof spiegelt unter anderem durch seine Auswahl an Bestattungsmöglichkeiten diese neue Art des Umgangs mit Sterben, Tod und Beisetzung. Im Info-Center des Hauptfriedhofs versteht sich der Verein zur Pflege der Friedhofs-und Bestattungskultur als Forum für Trauernde und deren Fragen, Wünsche und Anregungen.
 
 



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