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Veranstaltungen

Wasser, Musik und Laserstrahlen: Aquatique Show am Titisee
"Aquatique Show" am Titisee / © Hochschwarzwald Tourismus GmbH
 
Wasser, Musik und Laserstrahlen: Aquatique Show am Titisee
Eine spektakuläre Choreographie aus Wasser- und Lichteffekten, untermalt mit Hits aus Klassik, Rock und Pop: Von 31. Juli bis 30. August 2015 ist am Titisee im Hochschwarzwald bereits zum dritten Mal die Aquatique Show International aus Straßburg zu Gast. Schillernde Wasserfontänen und strahlende Laserfiguren im Rhythmus zur Musik lassen im neuen Programm „Cuckoo around the world“ täglich Impressionen der weltweit schönsten Plätze entstehen – natürlich auch mit Elementen aus dem Schwarzwald.

Infos zu Zeiten und Eintrittspreisen unter Tel. 07652.12060
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Konzerttipp: „Dire Strats“
„Dire Strats“ / Foto: promo
 
Konzerttipp: „Dire Strats“
Die Open Air Konzertpremiere 2015 in Schloss Reinach: Die „Dire Strats“ bringen am 31. Juli den Sound von Mark Knopfler und seinen „Dire Straits“ live nach Freiburg

Sie sind Europas meistgebuchte „Dire Straits“ Tribute-Band: Die „Dire „Strats“ aus Bremerhaven. Sie haben den Sound von Gitarrenlegende Mark Knopfler und seiner Erfolgsband, die seit 1995 nicht mehr existiert, bis ins Detail verinnerlicht und machen erlebbar, was eigentlich schon seit zwei Jahrzehnten Geschichte ist: Ein „Dire Straits“ Livekonzert unter freiem Himmel, vollgepackt mit Hits wie „Sultans Of Swing“, „Money For Nothing“ oder „Brothers In Arms“. Am 31. Juli feiern die „Dire Strats“ ihre Livepremiere auf der Open Air Bühne im historischen Innenhof von Schloss Reinach in Freiburg-Munzingen. „Mark Knopflers Musik ist von ganz herausragender Bedeutung in der Geschichte der Pop- und Rockmusik“, freut sich Hotelier René Gessler schon im Vorfeld des Konzerts. „Mit den „Dire Strats“ haben wir es geschafft, eine Band nach Freiburg zu holen, die dieses bedeutende Kapitel Musikhistorie neu aufleben lässt.“

Die siebenköpfigen „Dire Strats“ um den versierten Gitarristen und Bandgründer Wolfgang Uhlich wissen zu beeindrucken und zu begeistern: Die Band hat seit 2004 über 500 Auftritte absolviert, allein im laufenden Jahr werden rund 60 Shows dazukommen. Immer wieder betonen die Pressestimmen nach den Konzerten, wie nah die Band sich musikalisch am Original bewegt und mit wie viel Herzblut sie sich der Musik ihres Vorbilds annimmt. 2011 haben die „Dire Strats“ zudem in Koblenz einen bundesweiten Wettbewerb für Cover-Bands mit über 100 Teilnehmern souverän gewonnen. „Diese Band ist ein gutes Beispiel für die außergewöhnliche Qualität, auf die wir bei unseren Open Airs setzen“, freut sich deshalb auch Schloss Reinach-Juniorchef Johannes Gessler. Neben den Klassikern der „Dire Straits“ hat die Coverband auch das Solowerk von Mark Knopfler in ihr Repertoire aufgenommen. Die „Dire Strats“ bieten dabei nicht nur beste Livemusik, sondern sind auch für ihren engen, sympathischen Draht zum Publikum bekannt. Für das Konzert in Schloss Reinach haben sie zudem musikalische Verstärkung durch einen Saxofonisten und einen Pedal-Steel Gitarristen Spieler angekündigt, um auch Klassiker wie „Your Latest Trick“ oder „On Every Street“ authentisch umsetzen zu können, wie dieses aktuelle Video eindrucksvoll dokumentiert: www.youtube.com/watch?v=L-TJadWE-VM .

Die „Dire Strats“ spielen am Freitag, 31. Juli 2015 um 20:00 Uhr im Schlosshof in Schloss Reinach in Freiburg-Munzingen. Einlass ist ab 18:00 Uhr. Karten gibt es im Vorverkauf unter 07664 4070 und bei www.reservix.de für 18,- Euro (Abendkasse: 22,- Euro). Außerdem gibt es schon jetzt die Möglichkeit, zum Preis von 99,- Euro VIP-Arrangements incl. Konzertbesuch, 3-Gänge-Buffet und Getränke zu buchen.
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Karlsruhe: Führung durch den Oberwald am 19. Juli
Wisent im Oberwald / Foto: Zindl
 
Karlsruhe: Führung durch den Oberwald am 19. Juli
Wisent, Waldkauz, Onager, Marderhund und Elch oder auch Przewalski-Pferd und derzeit zudem die Trampeltiere: Der Tierpark Oberwald lädt gerade an heißen Tagen zu einem schattigen Spaziergang entlang der weitläufigen Gehege ein. Wer sich einer fachkundigen Führung anschließen möchte, sollte sich den Sonntag, 19. Juli, vormerken. Dann bietet der Zoo Karlsruhe den nächsten eineinhalbstündigen Rundgang an. Treffpunkt ist um 14.30 Uhr beim Spielplatz „Affenplätzle“.
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Freiburg: Zwei Freiluftkonzerte
Am Sonntag, 19. Juli, gibt es zwei Freiluftkonzerte. Um 11 Uhr spielt der Musikverein Freiburg-Littenweiler am Waldsee. Dirigent ist Nikolaus Reinke. Und im 15 Uhr spielt die Big Band des Musikvereins Freiburg-Zähringen auf der Seebühne im Seepark. Dirigent ist Thierry Abramovici.

Informationen zu den einzelnen Terminen und auftretenden Musikvereinen unter www.freiburg.de/konzerte-im-freien .
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Freiburg: Sterbende begleiten – aber wie?
Podiumsdiskussion

Freiburg. Zu einer Podiumsdiskussion mit dem Thema „Sterbende begleiten – aber wie“ lädt die Evangelische Stadtkirchenarbeit in Kooperation mit dem Augustinum Freiburg am Freitag, 17. Juli 2015 um 19.30 Uhr, Weierweg 10 ein. Fachleute diskutieren mit Stadtkirchenpfarrerin Irene Leicht, die die Moderation inne hat. Auf dem Podium im Theatersaal des Augustinums sitzen: Hildegard Bargenda, Pastoralreferentin, Koordinatorin und Leitung der Hospizgruppe Freiburg e.V.; Dr. Martin Ehmer, Facharzt für Anästhesie, Schmerztherapie und Palliativmedizin, Geschäftsführer Palliativnetz Freiburg; Michael Rux, Vertreter der Deutschen Gesellschaft Humanes Sterben e.V. sowie Prof. Dr. Markus Zimmermann, Lehr- und Forschungsrat für Theologische Ethik, Theologische Fakultät der Universität Fribourg (Schweiz)
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Konzert-Vorankündigung: MNOZIL BRASS – “YES YES YES”
Foto: Carsten Bunnemann
 
Konzert-Vorankündigung: MNOZIL BRASS – “YES YES YES”
am 20.9.15 im Konzerthaus Freiburg

Auch nach 22 Jahren im Dienste der gelebten Blechmusik beweisen die Herren von Mnozil Brass ungebrochenen Optimismus und bewegen sich mit Ihrer neuen Show zielsicher und mühelos durchs geblasene Paradies.

Slapstick trifft auf schwarzen Humor und die Lippen vibrieren mit einem satten „pffrrr“ im Dienste der Sache.

YES, YES, YES, das neue Konzertprogramm des einzigartigen Septetts wird aufgrund einer Vielzahl von Coverversionen, Eigenkompositionen und fulminanten Choreografien erneut eine Darbietung der ganz besonderen Art.

Das Talent zur Improvisation sowie ein unglaubliches Zusammenspiel auf der Bühne machen die Konzerte zu außergewöhnlichen Erlebnissen die die Zuschauer staunend und zufrieden nach Hause schicken.

Mit YES YES YES erscheint nun ultimativ und wie bei jeder neuen Show von Mnozil Brass „das beste, spontanste und humorvollste Programm aller Zeiten“ (Zitat W. Brandstötter), welches auch diesmal wieder die schönsten Konzertsäle der Welt restlos ausverkaufen wird.

YES, YES, YES! Weil einmal Yes nicht reicht!

Regie: Ferdinando Chefalo

Die Musiker:

Thomas Gansch
Geboren in Melk an der Donau. Er ist eines der Gründungsmitglieder der Band. Damals war er zarte 17 Jahre alt, hatte aber schon in der Wiener Staatsoper substituiert. Die Liebe zum Jazz war allerdings die stärkere Kraft und so kommt´s, dass Thomas zu einem der stilprägenden Trompeter Österreichs der jüngeren Generation wurde. Der Mann kann auf seiner Trompete alles spielen: Jazz, Klassik, Crossover und alles dazwischen. Außerdem ist er auf der Bühne ein Wirbelwind und ein großer Pointenlieferant mit perfektem komödiantischem Timing. In stillen Stunden komponiert er für Mnozil Brass und bereitet seine eigenen Projekte vor.

Robert Rother
Kommt wie Thomas ebenfalls aus Melk an der Donau, wo die beiden schon in Kindertagen in der Blaskapelle unter dem strengen Dirigat von Thomas´ Vater alle Polkas, Walzer und Märsche erlernten, die in den ersten Jahren das musikalische Grundgerüst der Band bildeten. Robert spielt Schnulzen so schön, dass einem nur beim Denken daran schon die Augen feucht werden. Mit soooo einem Schmelz im Ton und soooo viel Gefühl. Im Gegensatz zu Thomas bewegt er sich kaum auf der Bühne und lässt umso mehr seine Mimik sprechen.

Roman Rindberger
Auch er wurde in eine Musikerfamilie hineingeboren und spielte schon in jungen Jahren mit seinem Vater und den beiden Brüdern volksmusikalisch auf. Sein Vater Hans wiederum traf beim Spielen immer wieder einmal auf Gerhard Füßls Vater Franz, da die Füßls im Nachbarort wohnen. Roman liebt die klassisch-technischen Passagen, die er mit der Präzision eines Schweizer Uhrmachers abhandelt. Zusätzlich behauptet er sogar zu wissen, wie es funktioniert! Wer mehr über´s Blechblasen wissen möchte, bitte einfach Roman fragen. Auf der Bühne ist er für den Part des Latin Lovers zuständig.

Leonhard Paul
Er kommt aus Mödling bei Wien und ist der erste Musiker, der seiner Familie entspringt. Allerdings gibt es einen Großonkel, der sich als Maler sein Geld verdiente und dessen Bilder in jedem zweiten bürgerlichen Haushalt Wiens hängen. Leonhard bereitet seinen Mitmusikern in letzter Zeit Sorgen, weil er zunehmend eine Vorliebe für zwielichtige Charaktere entwickelt. Während jeder den strahlenden Helden geben möchte, stürzt er sich regelmäßig auf die Rollen, in denen er ungehemmt böse sein darf. Was geht in dem Mann vor?

Gerhard Füßl
Er wuchs in unmittelbarer Nähe zu Roman auf und hatte ebenfalls das Vergnügen, mit seinem Vater in der Kindheit schöne bläserische Weisen erlernen zu dürfen. Er ist innerhalb der Gruppe der Beliebteste. Weil er nämlich für´s Geldauszahlen zuständig ist. Das macht ihn zu einem Sympathieträger ersten Ranges. Keiner möchte sich´s mit ihm verscherzen, jeder ist freundlich zu ihm, und er ist meistens auch freundlich zu den anderen.

Zoltan Kiss
Er wuchs ganz sicher nicht mit österreichischer Volksmusik auf, da er ursprünglich aus Budapest stammt. Sein Weg führte ihn dann über Polen zu nach Wien, wo er viersprachig Posaune spielt. Ein beliebtes Spiel in der Gruppe ist, Zoltan ganz verteufelt schwere Noten auf´s Pult zu legen und zu schauen, ob er´s spielen kann. Und er kann! Und wie!! Er hat eine Technik auf seiner Posaune, die uns immer wieder verblüfft. Bandintern laufen bereits Wetten, wer als erster etwas schreibt, was für ihn nicht mehr spielbar ist. Je höher und tiefer, je lauter und leiser, je schnell und noch schneller es dahingeht, umso lieber ist es ihm.

Wilfried Brandstötter
Er begann seine steile Karriere auf der Blockflöte. Danach war er bei den Sängerknaben. Dann hätte es die Geige werden sollen. Danach spielte er Trompete, bevor es endlich die Tuba wurde. Schnelligkeit ist also seine Sache nicht. Für ihn ist das Leben ein träger, breiter Fluss. Sein Ehrgeiz besteht darin mittels tiefer Tubatöne die Konzertsäle und die sich darin befindlichen Zuhörer in angenehme Vibrationen zu versetzen. Er versteht überhaupt nicht, was die Leute an schnellen hohen Melodien so toll finden.

Pressestimmen:

„Nichts ist unmöglich für diese österreichischen Haudegen in Sachen Musik.“ (Frankfurter Neue Presse)

„Das ist nichts als Blech – großartig!“ (Münchner tz)

„Mit verblüffender Selbstverständlichkeit spielen die Musiker ihre schwindelerregende Virtuosität aus, als würden die physikalischen Gesetze auf ihren Instrumenten keine Gültigkeit haben. (Westfalen-Blatt)
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Karlsruhe: Traditionelle Teezeremonie
Teezeremonie im Japangarten / Foto: Fränkle
 
Karlsruhe: Traditionelle Teezeremonie
Einladung in den Japangarten

Zur traditionellen Teezeremonie im Japangarten laden für Samstag, 11. Juli, ab 14 Uhr die Deutsch-Japanische Gesellschaft Karlsruhe und das städtische Gartenbauamt ein. Die Leitung hat ein ausgebildeter Teemeister.

Aktive Teilnehmende zahlen dafür 20 Euro, Zuschauer 10 Euro. Mitglieder der Deutsch-Japanischen Gesellschaft erhalten drei Euro Nachlass. Enthalten in der Teilnehmergebühr ist der Eintritt in den Zoologischen Stadtgarten über den Eingang Nord bei der Nancyhalle. Wegen der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine verbindliche Anmeldung bis 7. Juli unter Telefon 0721/133-6701 oder via Mail (gba@karlsruhe.de) notwendig.
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Bad Krozingen: Informationsabend Elektromobilität
Foto: Veranstalter
 
Bad Krozingen: Informationsabend Elektromobilität
Am Donnerstag, den 2. Juli 2015 veranstaltet die Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen in Kooperation mit dem Autohaus Märtin ab 18.00 Uhr einen kostenlosen Informationsabend zum Thema Elektromobilität im 3D-Kino der Vita Classica.

Das Thema Elektromobilität ist gerade in aller Munde und sowohl die Bundes- als auch die Landesregierung Baden-Württemberg ist dabei Anreize zu schaffen um die Elektromobilität in Zukunft weiter voran zu bringen und zu fördern.

Bei dem Informationsabend stellt die Kur und Bäder GmbH ihr Konzept zum Thema Genussradeln mit dem E-Bike vor. Das Fahrrad mit Elektromotor spricht nicht nur die ältere Generation an sondern wird auch bei jüngeren und technikbegeisterten Menschen immer beliebter. Das Angebot reicht von einem E-Bike Verleih über regelmäßig geführte Touren durch das Markgräflerland oder individuelle Touren für z. B. Firmen und Vereine bis hin zu einer Radreise mit dem E-Bike.

Ein Expertenteam vom Autohaus Märtin wird das Elektromobilitätskonzept BMW i vorstellen. BMW i ist ein umfassendes Konzept für nachhaltige und zukunftsweisende Mobilität. Es steht für visionäre Elektrofahrzeuge und Mobilitätsdienstleistungen, inspirierendes Design und ein neues Verständnis von Premium, das sich stark über Nachhaltigkeit definiert und mit innovativen Fahrzeugen begeistert.

Insbesondere wird der vollelektrische BMW i3 als konsequent nachhaltig gestaltetes und emissionsfreies Fahrzeug präsentiert. Die Besucher dürfen sich auch auf eine begleitete Probefahrt mit dem BMW i3 freuen. In den kommenden zwei Wochen wird dieser auch im Eingangsbereich der Vita Classica ausgestellt sein.
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