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Sonntag, 21. Oktober 2018
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Veranstaltungen

 
Karlsruhe: Mehr kostenlose Frühsportangebote
Fit in den Tag auf dem Schlossvorplatz und in Mühlburg

Das kostenlose Frühsportangebot in Karlsruhe hat Zuwachs bekommen: Neben dem "Frühsport im Park" auf dem Schlossvorplatz kann man sich in diesem Sommer auch in Mühlburg fit für den Tag machen.

Frühsport vor dem Schloss

Für die Zeit vom 2. Juli bis zum 31. August hat das Schul- und Sportamt der Stadt Karlsruhe zusammen mit der Vereinsinitiative Gesundheitssport (INI) wieder ein Programm zusammengestellt, an dem man auf dem Schlossvorplatz montags, mittwochs und freitags kostenlos und ohne Anmeldung teilnehmen kann. Angeleitet von qualifizierten Übungsleiterinnen und Übungsleitern aus Karlsruher Sportvereinen wird von 7 bis 8 Uhr Qi Gong (Montag), Pilates (Mittwoch) und Yoga (Freitag) angeboten. Um 8 Uhr stehen dann Wirbelsäulengymnastik (Montag), Zumba / LaGym (Mittwoch) und Funktionsgymnastik (Freitag) auf dem Plan. Wer mitmachen möchte, sollte eine Gymnastikmatte oder ein Handtuch als Unterlage für die Übungen auf dem Boden dabei haben. Bei Regen findet kein Frühsport statt.

Frühsport bei der Turnerschaft Mühlburg

Erstmals bietet auch die Turnerschaft Mühlburg Frühsport kostenlos an. Vom 5. Juli bis 30. August wird jeweils donnerstags von 7 bis 8 Uhr ein allgemeines Frühsportprogramm auf dem Sportgelände am Mühlburger Bahnhof angeboten. Umkleiden, Duschen und WC sind vorhanden, eine Anmeldung ist nicht notwendig. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten ihre eigene Sportmatte mitbringen.
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Lahr: Unentbehrliche Helfer auf der Landesgartenschau
Foto: Veranstalter
 
Lahr: Unentbehrliche Helfer auf der Landesgartenschau
Die Genossenschaft Greenbase eG unterstützt die Landesgartenschau mit Transport-Caddy

Die Landesgartenschau Lahr 2018 GmbH freut sich sehr darüber, dass die Greenbase eG aus Esslingen die Gartenschau als Classic-Partner begleitet und mit Transport-Caddys der Firma MTD unterstützt. „Dass die Greenbase eG, die hier in Lahr ihr Zentrallager hat, uns diese Transportfahrzeuge als Classic-Partner zur Verfügung stellt, ist für unsere Geländeverantwortlichen eine große Erleichterung im Arbeitsalltag und auf unserem 38 Hektar großen Gelände eine unschätzbare Arbeitshilfe bei vielen Aufgaben, die im Hintergrund des Besucherbetriebs geregelt werden.“ – zeigt sich LGS-Geschäftsführerin Ulrike Karl im Rahmen der Fahrzeugpräsentation gemeinsam mit Greenbase Geschäftsführer Oliver Hütt von der nun offiziell besiegelten Partnerschaft begeistert.

Die beiden im Rahmen des Sponsoring-Vertrags zur Verfügung gestellten CubCadets UTV 4X4 Diesel eignen sich für alle anfallenden Transportaufgaben und stehen der Landesgartenschau bis Ende der Austellung zur Verfügung.

Zum Bild oben:
Sitzend: Stefan Isenmann (LGS Lahr 2018 GmbH)
Ulrike Karl (LGS Lahr 2018 GmbH) und Oliver Hütt (Greenbase eG)
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Karlsruhe: Großväter brauchen Enkel, Enkel brauchen Großväter
Sozialforscher referiert in der Stadtbibliothek zur zweiten großen Chance für Männer

Großväter brauchen Enkel, Enkel brauchen Großväter, betont der im Thema Männer und Alter führende Sozialforscher Prof. Dr. Eckart Hammer in seinem Vortrag am Donnerstag, 28. Juni, ab 17 Uhr im Ständehaussaal der Stadtbibliothek. Der Gerontologe der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg will Männer ermutigen, die Großvaterschaft bewusst zu gestalten und zu genießen.

In stürmischen Familien-Zeiten und einer sich immer schneller drehenden Welt können Großväter ihren Enkeln als Brücke dienen und der verlässliche Pol, auch Lehrmeister sein. Zugleich eröffnet das Großvater-Sein Männern eine zweite Chance auf Lebenssinn und Erfüllung, indem sie nachholen können, was vielleicht gegenüber den eigenen Kindern versäumt wurde. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, kostenlos an der Kooperationsveranstaltung von Stadtbibliothek und Seniorenbüro/Pflegestützpunkt teilzunehmen.
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Freiluftkonzerte im Stadtgarten Freiburg
Am Sonntag, 24. Juni, gibt es ein Freiluftkonzert. Um 11 Uhr spielt der Musikverein Freiburg-Zähringen im Musikpavillon im Stadtgarten. Dirigent ist Thierry Abramovici.

Informationen zu den einzelnen Terminen und auftretenden Musikvereinen online ...
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Freiburg: „Friedhof mitten im Leben“
Tage der offenen Tür auf dem Freiburger Hauptfriedhof von Freitag, 22. bis Sonntag, 24. Juni

Vielfältiges Programm mit Führungen, Unterhaltung und Informationen zu Trauer und Sterbevorsorge

„Friedhof mitten im Leben“ lautet das Motto, unter dem die Tage der offenen Tür auf dem Hauptfriedhof stehen. Von Freitag, 22. bis Sonntag, 24. Juni, von 11 bis 16 Uhr bietet der Hauptfriedhof ein umfangreiches Programm.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, an dem vielfältigen Programm teilzunehmen, das der städtische Eigenbetrieb Friedhöfe an diesem Wochenende anbietet. Am Freitag, 22. Juni, können ab 14 Uhr Bürgerinnen und Bürger das neue Friedhofsgebäude besichtigen.

Das Programm des Eröffnungswochenendes startet um 14 Uhr mit Informationen zur Bestattungsvorsorge. Es fällt meistens nicht leicht, für die eigene oder für die Bestattung naher Angehöriger rechtzeitig vorzusorgen. Dabei gibt es einiges, was bereits vorab geregelt werden kann. Egal, ob man alleinstehend ist und nicht weiß, wer sich einmal um die eigene Bestattung kümmern wird oder ob man den Angehörigen alle Formalitäten und die Detailabwicklung der Bestattung ersparen will. Es gibt die Möglichkeit einer umfassenden Bestattungsvorsorge.

Um 15 Uhr gibt es einen Vortrag zu „Trauer im Wandel der Zeit“. Die Trauerrednerin Angelika Blank beleuchtet den Umgang mit Trauer in frühesten Zeiten bis zum heutigen Tag. Auch das Thema ungelebte Trauer und deren Auswirkung auf
den einzelnen Menschen, seine Gesundheit und das Lebensumfeld werden angeschnitten.

Mit einer Führung über den Hauptfriedhof beginnt das Programm am Samstag, 23. Juni, um 10.30 Uhr. Peter Kalchthaler, der Leiter des Museums für Stadtgeschichte, wird mit den Besucherinnen und Besuchern auf dem seit 1872 bestehenden Hauptfriedhof einen Rundgang zu Grabstätten berühmter Freiburger Persönlichkeiten unternehmen und dabei die Geschichten und Lebenswege dieser Verstorbenen beleuchten.

Um 14 Uhr gibt es Informationen zur Bestattungsvorsorge
(siehe auch Freitag, 14 Uhr).

Um 15 Uhr findet ein Vortrag zu dem Thema „Was kann vorab für die Gestaltung einer Trauerfeier geregelt werden? Die Trauerrednerin Angelika Blank erläutert, welche Inhalte in der Traueransprache gesagt werden, welche Musik gespielt wird, kurz, wie kann ich eine Trauerfeier konkret gestalten.

Am Sonntag, 24. Juni, beginnt der letzte Tag der offenen Tür um 11 Uhr mit einem Vortrag zu „Trauer im Wandel der Zeit“.
(siehe auch Samstag, 15 Uhr)

Um 13 Uhr wird erneut eine Führung über den Hauptfriedhof mit Felix Isele vom Eigenbetrieb Friedhöfe angeboten.

„Alles ist anders“ lautet ein Angebot ebenfalls um 13 Uhr für trauernde Kinder und Jugendliche mit Hildegard Bargenda, der Leiterin der Hospizgruppe. Der Tod eines geliebten Menschen verrückt die Lebenswirklichkeit. Wir reagieren auf einen Verlust mit Trauer. Trauer, mit all den widersprüchlichen und verwirrenden Gefühlen, ist dabei ein völlig normales Lebensgefühl. Trauer sucht nach einem Ausdruck, sonst drückt sie sich ein und kann krank machen. Ganz besonders gilt dies bei Kindern. So soll an diesem Nachmittag die Angebote der Hospizgruppe Freiburg vorgestellt werden.

Um 14 Uhr haben Interessierte die Möglichkeit, Infos zu einem digitalen Nachlass zu erhalten. Eine Firma entwickelte ein Online-Schutzpaket zur posthumen Regelung eines digitalen Nachlasses und brachte 2013 diese erste automatisierte IT-Lösung auf den Markt.

Und um 15 Uhr wird es ein Abschlusskonzert mit der Musikgruppe „New Brass“ geben. Der Musikstil reicht von Walzer, Marsch, Polka über Klassik bis Dixieland.


Für die kleinen Gäste werden Kinderschminken und der Bau von Vogelnistkästen angeboten. Der 26 Hektar große Hauptfriedhof ist ein bedeutsames Refugium für Vögel und leistet somit einen wichtigen Beitrag zur Stadtökologie.

Das Deutsche Rote Kreuz übernimmt am Samstag und Sonntag die Bewirtung mit Kaffee und Kuchen. Herzhaftes zum Mittagessen gibt es vom Grill und vom Crêpemobil. Darüber hinaus stehen das ganze Wochenende die Mitarbeitenden des Eigenbetriebs Friedhöfe für Infos und Beratung zur Verfügung.

Hinweis: Aufgrund des Eröffnungswochenendes können Friedhofsverwaltung und Bestattungsdienst keine Verwaltungsdienste anbieten. Die Terminvergabe ist am Freitag, 22. Juni, nur bis 11 Uhr geöffnet.
 
 

 
Konzerttipp: 7. SINFONIEKONZERT
Dienstag, 19. Juni 2018 / Konzerthaus Freiburg / 20.00 Uhr
Werke von Albéric Magnard, Igor Strawinsky, Gabriel Fauré
Philharmonisches Orchester Freiburg
Dirigent: Fabrice Bollon
Solisten: Katharina Ruckgaber (Sopran), John Carpenter (Bariton)
Opernchor und Kinder-und Jugendchor des Theater Freiburg, Camerata Vocale Freiburg
19.00 Uhr Einführung

Am Dienstag, den 19. Juni 2018, findet um 20.00 Uhr im Konzerthaus das 7. Sinfoniekonzert des Philharmonischen Orchester Freiburg mit Werken von Albéric Magnard, Igor Strawinsky und Gabriel Fauré unter der Leitung von Dirigent Fabrice Bollon statt.

Ein großes Chorkonzert mit sämtlichen Chören des Theater Freiburg, verstärkt durch die Camerata Vocale Freiburg, erwartet die Besucher dieses Sinfoniekonzerts. Den Auftakt macht zunächst jedoch ein reines Orchesterwerk („Chant funèbre“), welches Magnard 1895 zum Tod seines Vaters komponierte. Francis Magnard, dem einflussreichen und vermögenden Herausgeber der französischen Tageszeitung „Le Figaro“, ist das Werk seines Sohnes auch gewidmet.

Mit seiner „Psalmensinfonie“ für Chor und Orchester, deren drei Sätze jeweils einen alttestamentarischen Psalm vertonen, löste Strawinsky 1930 bewusst die Trennung zwischen geistlicher Musik und weltlichem Konzertsaal auf, indem er das Werk „komponiert zur Ehre Gottes" dem Boston Symphony Orchestra aus Anlass seines 50. Geburtstages widmete. Die „Psalmensinfonie" ist ein geniales Werk, das an Psalmodie und Hymnus christlicher Traditionen erinnert und die herbe Spiritualität von Strawinskys späteren geistlichen Werken vorwegnimmt. Ein Werk mit großen kontrapunktischen Entwicklungen und einer ausgeglichenen Beziehung zwischen Chor und Orchester, wobei durch die ungewöhnliche Orchestrierung das Klangideal der Orgel angestrebt wird.

Der französische Komponist und Organist Gabriel Fauré schrieb sein „Requiem“ zu einer Zeit, in der kurz hintereinander seine Eltern gestorben waren. Die Uraufführung fand 1888 im Rahmen einer normalen Beerdigung in der Pariser Kirche statt, in der Fauré damals den Dienst als Chorleiter und Organist zu versehen hatte. Er wollte ein intimes, friedliches und liebevolles Requiem schreiben, da er den Tod „nicht als ein schmerzliches Erlebnis, sondern als eine willkommene Befreiung, ein Streben nach dem Jenseits ansehe. Nach all den Jahren, in denen ich Begräbnisgottesdienste auf der Orgel begleitet habe, kenne ich alles auswendig! Ich wollte etwas anderes schreiben." (Fauré) Die in vielen Abschnitten von Moll nach Dur gleitenden Klänge lassen tröstend das Himmelreich erahnen. Später erstellte Fauré eine größer besetzte zweite Fassung, die im Sinfoniekonzert zu hören sein wird, deren Premiere 1900 anlässlich der Pariser Weltausstellung vor rund 5000 Zuhörern stattfand.
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Karlsruhe: Sonntagscafé widmet sich dem Mehrgenerationen-Wohnen
Grünwinkler Projekt "Quartier am Albgrün" im Internationalen Begegnungszentrum

Vor den Sommerferien lädt der Aktionskreis Sonntagscafé für den 17. Juni zum Sonntagscafé ab 11 Uhr in das Internationale Begegnungszentrum (Kaiserallee 12 d, Großer Saal) ein. Die Einrichtung unterstützt wie das städtische Seniorenbüro/Pflegestützpunkt Karlsruhe die Veranstaltungsreihe. Dieses Mal geht es um das Mehrgenerationen-Wohnen am Beispiel "Quartier am Albgrün" in Grünwinkel: ein überwiegend bürgerschaftlich realisiertes Projekt mit langer Erfolgsgeschichte.

Heide Wroblewski (als Bürgermentorin) und Steffen Kripp (aus baulicher Sicht) erläutern, wie es gelang, Menschen unterschiedlicher Generationen mitzunehmen und zu beteiligen. Sie berichten auch, was notwendig war, um aus verschiedenen Vorstellungen ein gutes Ganzes zu formen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, der Beitrag zum Mittagsimbiss beträgt 3 Euro.
 
 

Lahr: Regionale und nachhaltige Souvenirs
Gartenschau-Schmuck (c) LGS Lahr 2018, Fotostudio Lahr
 
Lahr: Regionale und nachhaltige Souvenirs
Landesgartenschau-Gefühl für Zuhause

Neben einigen klassischen Mitbringseln präsentiert die Landesgartenschau Lahr in Zusammenarbeit mit lokalen und regionalen Partnern eine Reihe von besonderen Andenken für das Gartenschau-Gefühl zuhause.

Die Besucherinnen und Besucher der Landesgartenschau Lahr haben die Auswahl aus einem vielfältigen Sortiment mit über 50 Artikeln, um ein Stückchen Landesgartenschau mit nach Hause zu nehmen. „Bei der Zusammenstellung der Artikel stand für die LGS GmbH im Vordergrund, die Region und speziell Anbieter aus Lahr zu präsentieren und damit zu unterstützen. So entstand eine Reihe von Kooperationen mit lokalen Anbietern und ein besonderes Sortiment mit Artikeln, die zum Teil extra für die Landesgartenschau Lahr entwickelt wurden und auch in Sachen Nachhaltigkeit und Fairness punkten können.“, freut sich Geschäftsführerin Ulrike Karl. Erhältlich sind die Souvenirs im „Gartenkiosk“, der Teil des Gartenmarktes im Ausgangsbereich des Seeparks ist. Auch im Lahr Pavillon im Bürgerpark können ausgewählte Artikel erworben werden.

Neben einigen klassischen Erinnerungsstücken wie Fächer, Magnete, Ansteck-Pins, Schirmen, Gummibärchen und Postkarten gibt es natürlich die beliebte „Landesgartenschau-Kollektion“, welche die Ehrenamtlichen und LGS-Mitarbeiter schon auf dem Gelände bekannt gemacht haben: die stylishen Umhängetaschen in den drei Designs „wächst“, „lebt“ und „bewegt“, die direkt in Lahr von der Firma Gävert gefertigt wurden sowie die frischen, grünen T-Shirts, die Strohhüte und Caps, die von der Werbefabrik bzw. Sauer Werbemittel aus Lahr stammen.

Seit Kurzem neu im Sortiment ist die Gartenschau-Schmuck-Kollektion der Goldschmiede Johanna Elena aus Lahr. Inspiriert vom Logo der Landesgartenschau kreierte Johanna Elena Bruder verschiedene Kettenanhänger sowie ein Armband und Ohrringe. Alle Schmuckstücke sind auch in ihrem Geschäft in der Marktstraße 3 in Lahr erhältlich.

Die Winzergenossenschaften Kippenheim-Mahlberg-Sulz und Lahr sowie das Weingut Wöhrle komponierten zwei Landesgartenschau-Weine, die im Rebhisli an der Promenade im Seepark gekostet und im Gartenkiosk als Erinnerung für Zuhause gekauft werden können.
Leckere Marmelade gibt’s frisch und saisonal in verschiedenen Sorten von Lehmanns Bauernhof aus Lahr, der sich in nur gut 500 m Luftlinie Entfernung zum Landesgartenschau-Gelände befindet.

Gemeinsam mit dem Weltladen Esperanza in Lahr entstanden drei Artikel im Landesgartenschau-Design. Ein Kaffee als ganze Bohne und gemahlen sowie ein Schokoladen-Duo. Alles bio und fair trade und natürlich auch im Weltladen selbst erhältlich.

Ebenfalls nachhaltig und in Bio-Qualität stehen eine zitronige Kräuterteemischung und ein Blütenzucker der Kräutermanufaktur aus Schwanau-Ottenheim in den Regalen des Gartenkiosks.

Ein weiteres Genießerprodukt kommt direkt aus dem „süßen Herzen der Stadt“: Das Café Burger – DIE GENUSSMANUFAKTUR kreierte das „Gartenschaukeksli“. Drei der feinen Butterkekse mit LGS-Logo sind in einer schicken Landesgartenschau-Metalldose arrangiert.

Haut und Nase werden verwöhnt von verschiedenen Naturseifen des Fixenbauernhofs aus dem Schuttertal.

Für zarte Lippen sorgt der natürliche Lippenbalsam der Firma MANAT, die in Lahr gegründet wurde.

Zünftig gevespert werden darf auf den von schwenDEKO aus Lahr handgefertigten Vesperbrettern mit LGS-Logo.

Zum promten Versand der Landesgartenschau-Postkarten gibt es die passenden arriva-Briefmarken in Landesgartenschau-Edition. Eine Briefbox für den Versand steht übrigens unmittelbar hinter dem Hauptausgang bereit.

Auch mit dabei sind praktische Pflanzenroller von Wagner System aus Lahr, unter anderem passend zur LGS in limetten-grün.

Großer Beliebtheit erfreuen sich bereits die Nistkästen des Freundeskreis Lahr, die es auch als Bausatz und demnächst als „Streifenhaus“-Edition zu kaufen gibt.
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