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Veranstaltungen

Freiburg: Neuer Kantor wird eingeführt
Christian Drengk (Bild: privat)
 
Freiburg: Neuer Kantor wird eingeführt
Christian Drengk beginnt eine „großartige Aufgabe“

Christian Drengk, der neue Kantor der evangelischen Pfarrgemeinde Nord, (Herdern und Zähringen) wird am kommenden Sonntag, 18. Oktober, um 10 Uhr im Gottesdienst in der Ludwigskirche, Starkenstraße 8 in sein neues Amt eingeführt. Der 27-Jährige war im März von einer Auswahljury aus zahlreichen Bewerbern gewählt worden. Den Einführungsgottesdienst gestalten die Pfarrerinnen Friederike Folkers und Christine Ritter gemeinsam mit Stadtdekan Markus Engelhardt und Bezirkskantorin Hae-Kyung Jung. Christian Drengk selbst wird die Freiburger Kantorei und das Herdermer Vokalensemble (HVE) mit Consort leiten, Solisten sind Marlene Esser (Sopran), Alexandra Rawohl (Alt), Florian Cramer (Tenor) und Leonhard Geiger (Bass).

Es erklingt die Bachkantate BWV 147 "Herz und Mund und Tat und Leben", außerdem verschiedene Chöre aus Mendelssohns Oratorium "Paulus". Nach dem Gottesdienst wird zu einem Empfang im Gemeindehaus eingeladen.

Der neue Kantor ist A-Musiker und war seit 2009 nebenamtlicher Kantor an der Auferstehungskirche (Freiburg-Littenweiler). Er ist an der Ludwigskirche Nachfolger von Kantorin Karolin Fraaß, die im Sommer 2014 die Stelle gewechselt hatte.
Drengk stammt aus Weimar und kommt aus einer musikalischen Familie. Schon sein Vater hatte Kirchenmusik in Dresden studiert, durfte allerdings in der ehemaligen DDR eine Kantorentätigkeit nicht ausüben. „Kirchenmusik und Orgelspiel wurden für mich eine unverzichtbare Dimension familiären wie christlichen Lebens und stellten ein gewisses Privileg dar, das ich von Kindesbeinen an zu schätzen wusste“, berichtet Christian Drengk. Seine neue Stelle, jetzt direkt nach dem Studium in der Ludwigskirche, bezeichnet er als eine „großartige Aufgabe“.
Drengk hatte in Freiburg Kirchenmusik studiert und gewann zahlreiche Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben für Orgelspiel. Momentan absolviert er zudem noch ein Master-Studium im Fach Orchesterleitung.
 
 

Veranstaltungstipp: SEBASTIAN NITSCH „UNSTERBLICHKEITSBATZEN“
Sebastian Nitsch / Foto: Veranstalter
 
Veranstaltungstipp: SEBASTIAN NITSCH „UNSTERBLICHKEITSBATZEN“
Komik zwischen Feingeist und grober Leberwurst

Der Hellwachträumer Sebastian Nitsch fällt mit uns durch die Mauern unserer Wahrnehmung und findet dahinter einen großen Schatz: unser Wundern übers ganze Weltgerümpel. Mit einem Rucksack blühender Details, lockergelacht und unsterblich gemacht wissen wir plötzlich: Das Glück ist hier – wir müssen es nur aus der Schuhsohle kratzen.

Im Alltag nehmen wir unglaublich viel Unsinn einfach so hin. Doch Sebastian Nitsch ist der Zollbeamte an unserer Bewusstseinsgrenze: Er sagt „Stopp!“, öffnet alle Mogelpackungen, die wir so durchs Leben schmuggeln, und guckt mit uns hinein. Nitsch erklärt, was von uns bleibt, wenn in Millionen Jahren Datenfehler auf Festplatten und CDs die ganzen schönen Bilder zerstört haben werden, die wir mit Blitzlicht vom Inneren des Reisebusses gegen die Fensterscheibe fotografierten. Und lädt uns mit einer genialen Idee zur kollektiven Unsterblichkeit ein.

Nitsch spricht, singt und spielt sanfte Töne, doch wegträumen is’ nich’: Er beherrscht auch schrill und schrullig und bezieht das Publikum in einen großen Abend ein. Wenn der doppelte Boden noch ein Geheimfach hat, in dem das Glück neben einem Lacher sitzt – dann ist das ein Nitsch-Moment. Im freien Fall nach oben die Schräge unseres Lebens bestaunen, das Glück finden und unsterblich werden. Das ist doch mal ne ganze Menge für einen Kleinkunstabend!

Kleinkunstbühne Schloss Rimsingen
am Freitag 23.10.2015 20 Uhr
79206 Breisach-Oberrimsingen
07664.3135, www.hosp.de

Vorverkauf € 16 + Geb.: Alle BZ-Kartenservice, www.reservix.de, Breisach-Touristik
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Karlsruhe: Ausstellung "Meine Landschaft Karlsruhe"
Junge Leute erdachten sich "ihre" Landschaft

Zum 300. Stadtgeburtstag fand im vergangenen Schuljahr eine besondere Art der Natura-2000-Kampagne statt. Nachdem der städtische Umwelt- und Arbeitsschutz zwischen 2006 und 2014 nach europäischem Recht geschützte Gebiete in allen Landschaftsteilen Karlsruhes vorgestellt hatte, waren Schülerinnen und Schüler im Geburtstagsjahr dazu aufgefordert, sich Gedanken über ihre eigene Karlsruher Landschaft zu machen. Sie sollten sich künstlerisch zu den Themenkomplexen "Heimat" oder "Wandel der Landschaft" Gedanken machen. Denn vor 300 Jahren hat sich mit dem Stadtgründer Markgraf Karl Wilhelm von Baden-Durlach auch einer seine Stadt-, aber auch naturnahe Kulturlandschaft erträumt.

Die Ergebnisse der Jugendträume sind jetzt unter dem Titel "Meine Landschaft in Karlsruhe" in einer Ausstellung zusammengefasst, die Bürgermeister Klaus Stapf und Durlachs Ortsvorsteherin Alexandra Ries am Freitag, 16. Oktober, um 11 Uhr im Gewölbekeller des Durlacher Rathauses eröffnen. Sie kann dann täglich (Montag bis Freitag 11 Uhr bis 17 Uhr, Samstag und Sonntag 10.30 Uhr bis 18 Uhr) bis einschließlich Sonntag, 25. Oktober, besucht werden.
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Karlsruhe: Harmonika, Männerballett und Garde-Frösche
Seniorennachmittag für alle Junggebliebenen in Daxlanden

Die Harmonika-Senioren Mühlburg, die Gardetanz-Frösche und das Männerballett der KG Daxlanden, der Gesangverein Liederkranz Daxlanden, die Fun Makers vom Elferrat Edelweiß, Pennsylvania Liners und Gehörlosen Tanzgruppe wollen allen Junggebliebenen am Samstag, 10. Oktober, ab 14.30 Uhr in der Daxlander Rheinstrandhalle einen schönen und unterhaltsamen Seniorennachmittag bieten. Viele helfende Hände tragen ebenfalls dazu bei, der Fußballverein Daxlanden sorgt für das leibliche Wohl.

Es moderieren Stadträtin Karin Wiedemann und der Vorsitzende des Bürgervereins Daxlanden, Reimund Horzel. Das städtische Seniorenbüro, durch Bettina Hindenlang vertreten, und der Bürgerverein organisieren die beliebte Veranstaltung. Bei einer Pause im bunten Programm besteht Gelegenheit zum Tanz.

Der Eintritt ist frei und eine Haltestelle der Straßenbahnlinie 2 (Thomas-Mann-Straße) nah. Gäste im Rollstuhl werden aus organisatorischen Gründen gebeten, sich unter Telefon 0721/133-5086 anzumelden.
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Veranstaltungstipp: Spirituelle Experimente. Gott, der Alltag und andere wichtig
Damit wir klug werden
 
Veranstaltungstipp: Spirituelle Experimente. Gott, der Alltag und andere wichtig
mit Susanne Niemeyer
(Autorin, Hamburg)

am Montag, 19. Oktober 2015, 20.00 Uhr
in der Katholische Akademie, Wintererstr. 1, Freiburg

Das Thema: Wie wäre es, wenn es Gott gibt? Sich darauf einzulassen, das ist experimentelle Spiritualität. Das ist keineswegs theoretisch, auch nicht weltfremd, langweilig oder abstrakt - und schon gar nichts für Denkfaule oder Phantasielose. Susanne Niemeyer zeigt: Wenn man sich einlässt, gibt das einen anderen, spannenderen Blick auf den Alltag. Auch auf die großen Fragen, die das Leben jeden Tag stellt. Rechnen mit Gott, das ist möglich. Aber die Gleichungen gehen anders. Susanne Niemeyer ermuntert zu Experimenten: Sie holt große Begriffe wie Freiheit und Verantwortung, Tod und Leben, Beten und Beichten ins tägliche Leben. Gott finden - durch Ausprobieren: ein überraschendes Programm, bei dem man mitmachen kann.

Die Referentin: Susanne Niemeyer, geb. 1972, Journalistin, lebt in Hamburg. Langjährige Redakteurin bei Andere Zeiten e. V., Kolumnistin von »Welt der Frau«, Bloggerin (www.freudenwort.de), freie Autorin. Zahlreiche Veröffentlichungen. Zuletzt: Wie lang ist ewig? (Sept. 2015)

Karten: »c-Punkt«, Herrenstr. 30, Tel. 0761 2085963
€ 6,-/ erm. € 5,- (zuzüglich Vorverkaufsgebühr)
Abendkasse ab 19.00 Uhr

Eine Veranstaltung der Reihe SPEKTRUM SPIRITUELL
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Karlsruhe: An die Opfer erinnern
Für Veranstaltung zum 75. Jahrestag des Deportation nach Gurs gibt es noch einige Karten

Die Nationalsozialisten verschleppten am 22. Oktober 1940 insgesamt 6.500 Jüdinnen und Juden aus Baden, dem Saarland und der Pfalz in das Lager Gurs am Fuße der Pyrenäen. 905 von ihnen stammten aus Karlsruhe. Die meisten der Deportierten wurden von dort aus in die Vernichtungslager des Ostens gebracht und dann ermordet. 1.000 Deportierte starben bereits an den menschenverachtenden Lebensbedingungen im Internierungslager Gurs und sind auf dem dortigen Lagerfriedhof beerdigt. Unter Federführung Karlsruhes schlossen sich in den 50er-Jahren badische Städte und Landkreise in der Arbeitsgemeinschaft zur Unterhaltung und Pflege des Deportiertenfriedhofs Gurs zusammen. Deren Aufgabe ist es, den Friedhof zu pflegen und das Erinnern an die Verstorbenen aufrecht zu erhalten.

Letzteres will auch die Gedenkveranstaltung zum 75. Jahrestag der Deportation nach Gurs am Mittwoch, 7. Oktober, um 18 Uhr im Stephansaal in der Ständehausstraße 4. Bei der Gemeinschaftsveranstaltung von Arbeitsgemeinschaft und dem Oberrat der Israelitischen Religionsgemeinschaft Baden sprechen OB Dr. Frank Mentrup, die baden-württembergische Staatsministerin Silke Krebs und der Vorsitzende des Oberrats Rami Suliman. Danach steht als Uraufführung unter dem Titel „Lichtschimmer in Gurs“ die Verfilmung der Briefe von Friederike Niedermann auf dem Programm.

Für Bürgerinnen und Bürger, die an der Veranstaltung teilnehmen wollen, gibt es noch in begrenzter Zahl Eintrittskarten. Diese können Interessierte kostenfrei ab Montag, 5. Oktober, um 8 Uhr an der Pforte des Rathauses am Marktplatz abholen. Teilnehmer, die auf Hilfsmittel oder Unterstützung wie etwa einen Gebärdendolmetscher angewiesen sind, können dies dem Hauptamt unter der Telefonnummer 0721/133-1585 mitteilen oder per E-Mail an: svenja.sautter@ha.karlsruhe.de.
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Erntedankaktion im Europa-Park
Foto: Veranstalter
 
Erntedankaktion im Europa-Park
„Unser tägliches Brot gib uns heute“

Die Tage werden kürzer und die Blätter an den Bäumen beginnen sich allmählich herbstlich zu verfärben. Die Zeichen stehen auf Erntedank – auch im Europa-Park. Mit der „Kirche im Europa-Park“ wird zwischen dem 3. und 25. Oktober die Erntedankaktion „Unser tägliches Brot gib uns heute“ gefeiert. Der Eröffnungsgottesdienst findet am 4. Oktober um 14.30 Uhr im Hotel Santa Isabel des Europa-Park Hotel Resorts statt.

Auch im Jahr seines 10-jährigen Bestehens feiert die „Kirche im Europa-Park“ die Erntedankzeit auf ganz besondere Weise. Unter dem Motto „Unser tägliches Brot gib uns heute“ möchten die Parkseelsorger Andreas Wilhelm und Martin Lampeitl auf diesen besonderen Zeitraum im Kalenderjahr aufmerksam machen. An verschiedenen Aktionsständen rund um die Stabkirche im Skandinavischen Themenbereich des Europa-Park wird beispielsweise knuspriges Kräuterbrot gebacken und frischer Apfelsaft gepresst. Die kleinen Gäste können bei bunten Bastel- und Spielaktionen mitmachen. Eine Bilderausstellung mit Werken von Sieger Köder, der zu den bekanntesten deutschen Malern christlicher Kunst und Krippenbauern des 20. Jahrhunderts zählt, lädt die Besucher zum Verweilen und Innehalten ein – ebenso der prächtig geschmückte Erntedank-Altar. In Gesprächsecken kann sich über das Erlebte ausgetauscht werden. Zum insgesamt dritten Mal feiert der Europa-Park die Erntedankzeit auf diese Weise.

Höhepunkt der dreiwöchigen Aktion wird der Erntedankgottesdienst für die ganze Familie am Sonntag, 4. Oktober sein. Zusammen mit dem Oberkirchenrat Dr. Matthias Kreplin der Evangelischen Landeskirche in Baden und Domkapitular Andreas Möhrle der Erzdiözese Freiburg werden die Parkseelsorger der „Kirche im Europa-Park“ das Erntedankfest im 4-Sterne Superior Hotel Santa Isabel des Hotel Resorts feiern. Im Mittelpunkt des Gottesdienstes, der um 14.30 Uhr beginnt, steht das 10-jährige Jubiläum der „Kirche im Europa-Park“. In einem kleinen Puppenspiel von und mit Seelsorger Martin Lampeitl wird die Geschichte rund ums Säen, Ernten und den Erntedank-Brauch in der dritten Jahreszeit erzählt. Alle Kinder sind eingeladen, eigene Gaben mitzubringen und am Altar aufzubauen. Im Anschluss an den Gottesdienst wird die Gemeinde zur Stabkirche im Skandinavischen Themenbereich im Europa-Park ziehen, um dort schließlich das Erntedank-Dorf feierlich zu eröffnen.

Der Europa-Park ist in der Sommersaison 2015 noch bis zum 8. November täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Infoline: 07822/ 77 66 88
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Freiburg: Mega-Blues am Mega-Samstag
“BluesOn” / Foto: Stefanie Salzer-Deckert
 
Freiburg: Mega-Blues am Mega-Samstag
Zwei Tage vor Start des „Freiburg Blues´n´Roots Festival“ der Freiburger Blues Association (FBA) kommt der Blues live als „Mega-Blues am Mega-Samstag“ in der Freiburger Innenstadt vorbei: FBA-Mitglied Christoph „ChrisLee“ Leonhardi vom Freiburger Duo „BluesOn!“ hat eine Spontan-Band aus FBA-Mitgliedern zusammengestellt, die am 10. Oktober beim „Mega-Samstag“ im Freiburger Einzelhandel Lust auf das „Freiburg Blues´n´Roots Festival“ machen wird. Zu hören sein wird die Band, deren Besetzung im Lauf des Nachmittags mehrfach wechseln wird, in der Schusterstraße 30 – 32 (Rückseite Landgericht) auf dem Gelände von AHA-Optik in der Freiburger Altstadt zwischen 11 und 16 Uhr.

Am Montag (12. Oktober) ist es dann so weit: Das fünftägige „Freiburg Blues´n´Roots Festival“ beginnt in der Wodan-Halle in Freiburg. Die Konzerte im Einzelnen:

12. Okt., 20 Uhr: Lurrie Bell & Matthew Skoller (USA), (Support: Fat Pocket), Wodan-Halle Freiburg
13. Okt., 20 Uhr: Lurrie Bell & Matthew Skoller, feat. Kai Strauss (D), (Support: Barrel of Blues), Wodan-Halle Freiburg
14. Okt., 20 Uhr: Lord Bishop Rocks (USA), ChaBah, Kandern
15. Okt., 20 Uhr: Fraser Anderson (Schottland), (Support: Michael Oertel), (Humboldtsaal, Freiburg)
16. Okt., 20 Uhr: Sydney Ellis (USA), (Support: Blue Funk, BluesOn), Markthalle Freiburg
16. Okt., 20 Uhr: Nina Attal (Fr), Jazzhaus Freiburg

INFO:
Die FBA ist eine 2012 gegründete Initiative aktiver Musiker und Musikliebhaber aus der Region Freiburg. Ziel und zentrales Interesse ist die Förderung einer aktiven Blues Szene und die Förderung von jungen Musikern, die Zugang zu den Wurzeln der amerikanischen Bluesmusik finden wollen. Das schließt natürlich auch alle Musikstile ein, die sich aus den Wurzeln des Blues entwickelt haben. So finden auch Interessierte für Bluesrock, Jazz, Funk & Soul durchaus im FBA e.V. eine Heimat.
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