56plus
Samstag, 18. November 2017
  --- Besuchen Sie unser neues Informationsportal wodsch.de
Uhr
  •  


Veranstaltungen

25. Freiburger Keramiktage
Becher von Frauke Alber / Foto: Keramiktage
 
25. Freiburger Keramiktage
am 27. & 28. Juni am Alten Wiehrebahnhof in Freiburg
Thema: "Gold?"

Jeden Tag benutzen wir Teller, Krüge, Schüsseln, Tassen und Keramik in weiterem Sinn wie Öfen, Waschbecken, Fliesen, Lampen...

Auf den Freiburger Keramiktagen werden diese grundlegenden Kulturträger in persönlicher Ausgestaltung und handgefertigt, in ihrer feinsten, erlesensten Form versammelt gezeigt, und das seit nunmehr fünfundzwanzig Jahren!

Zu der etablierten Veranstaltung im Juni lädt das Keramikforum Freiburg ein. Der regionale Zusammenschluss keramisch Schaffender bringt an den beiden Tagen ausgesuchte KunsthandwerkerInnen aus ganz Europa auf den platanenbestandenen Platz am Alten Wiehrebahnhof. Dort kann wunderbar erfahren und entdeckt werden, um wie viel ideenreicher das künstlerische Handwerk im Vergleich zur industriellen Fertigung ist.

Die Spanne der Arbeiten reicht von Geschirr über Keramik für den Garten, gebauten Kachelöfen, Schmuck und erlesenen Objekten bis zur Skulptur.

Das Motto des Jahres 2015 heißt "Gold?"

Und wie könnte man die 25 Jahre besser feiern, als ihnen eine goldene Krone aufzusetzen und sie mit dem Thema „Gold in der Keramik“ zu präsentieren. Einige der Aussteller werden ganz speziell zu diesem Thema arbeiten, andere es mit kleineren Beiträgen bereichern. Das Material Gold wird sehr unterschiedlich verarbeitet und zeigt sich auf der keramischen Oberfläche in zart dezenter oder auch in kräftig goldglänzender Weise.

Die Ausstellung im Galerieraum des Bahnhofes wird von dem Künstlerduo Britta Hansen (Zeichnungen) und Eva Koj (Formen) gestaltet und zeigt ein wunderbares Spiel von Ton-Färbung und Goldglanz. In den Arbeiten finden Form, Grafik und Farbgestaltung auf beeindruckende Weise zusammen.

Dazu lockt ein reichhaltiges Rahmenprogramm, mit einer kleinen Tombola, im Bahnhof gibt es Filme und Bücher zum Thema, Essen und Trinken kommen nicht zu kurz. Ab der Mittagszeit bietet die Keramikwerkstatt der "Fabrik" Töpfern für die jüngeren Gäste, und "Omas Küche" serviert auf handgetöpfertem Geschirr.
Mehr
 

Bad Krozingen: Zarewitsch Don Kosaken
Zarewitsch Don Kosaken / Foto: Veransalter
 
Bad Krozingen: Zarewitsch Don Kosaken
Vom glockenhellen Tenor bis zum erdig-sonoren Bass reicht das Stimmspektrum, das die Zarewitsch Don Kosaken bei ihrem Konzert am Donnerstag, den 11. Juni 2015 um 19.30 Uhr im Kurhaus präsentieren. Sie singen von ihrer Freude, von ihrer Melancholie, von ihrem Schmerz Original-Melodien ihrer russisch-kosakischen Heimat.

Zu den gängigsten Russland-Klischees, dampfender Samowar, Matrjoschkas, die Weite des Landes, das ewige Eis und die Tiefe der Seele, verkörpern sich auch in der Assoziationskette Momente der Sehnsucht, romantische Vorstellungen von schwermütiger Stimmung, von mystischer Seelen-Versenkung, aber auch von impulsiver Lebensfreude, die aus der mentalen Tiefsinnigkeit erwächst. All diese Sehnsuchtsmomente und Russland-Projektionen schwingen mit beim Konzert der Zarewitsch Don Kosaken, die mit ihren mehrstimmigen, harmonisch aufeinander abgestimmten A-cappella-Gesang in eine andere Welt entführen.

Für uns Westeuropäer wieder einmal eine Gelegenheit wunderbare Chormusik zu erleben sowie Choräle aus der orthodoxen Liturgie, getragen von slawischer Musikalität und Geistigkeit, kennen zu lernen, eine Klangwelt ohne religiöse und sprachliche Grenzen.

Das 1958 gegründete Ensemble hat sein Programm in Auswahl und Zusammenstellung als „Festliches Konzert“ ausgerichtet; Geistliche Gesänge, russische Volksweisen, aber auch klassische Kunstlieder stehen auf dem Programm und werden das Publikum in den Bann ziehen.

Ein Ausschnitt aus dem Programm: Vater unser, Der Heilige Ehemann, Lobet den Namen des Herrn, Dir singen wir, Cherubim Hymne, Die Legende von Mönch Pitirim, Große Doxologie, Der reumütige Schächer, In Deinem Himmelreich, Abendglocken, Stenka Rasin, Moskauer Abende, Die Birke, Kamuschka, Troika, Ich bete an die Macht der Liebe u.a

Tickets sind bei der Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. 07633 4008-164 oder unter www.bad-krozingen.info erhältlich.
Mehr
 

Bad Krozingen: Operetten-Frühling
Operetten-Frühling / Foto: Veranstalter
 
Bad Krozingen: Operetten-Frühling
Am Mittwoch, den 3. Juni 2015 um 19.00 Uhr gastiert „ilCanto“ im Kurhaus Bad Krozingen. Echte Begeisterung über die großartigen Stimmen begleiten das Ensemble mit der Sopranistin Ruxandra Voda, dem Tenor Harrie van der Plas und dem Bariton Thorsten Frisch auf ihrer Tournee durch viele Kur- und Festspielhäuser Deutschlands und immer geht es dabei um Qualität auf hohem Niveau.

Das Publikum taucht mit den Künstlern ein in die beschwingte, prickelnde Welt der Operette mit zu Herzen gehenden und von Herzen komponierten Melodien von Johann Strauß, Franz Lehár, Robert Stolz, Emmerich Kálmán u.v.m. So steht im „Weißen Rössl am Wolfgangsee“ das Glück vor der Tür oder im „Land des Lächelns“ schwört der Tenor „Dein ist mein ganzes Herz“. Weiter stehen Lieder aus der „Czardasfürstin“, der „Fledermaus“, dem „Zigeunerbaron“ und viele weitere Glanzlichter der Operette auf dem Programm.

Alle Interpreten des Ensembles „ilCanto“ sind auf vielen großen Opernbühnen Europas zu Hause und das Publikum erlebt eine herrliche Frühlingsnacht der Operette. Die Mitglieder des Ensembles werden begleitet von dem Pianisten und künstlerischen Leiter des Abends Kurt Weiler.

Tickets sind bei der Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. 07633 4008-164 oder unter www.bad-krozingen.info erhältlich.
Mehr
 

 
Karlsruhe: Führung für Senioren im Zoologischer Stadtgarten
An Seniorinnen und Senioren richtet sich die Führung, die der Zoo am Mittwoch, 3. Juni, anbietet. Der eineinhalbstündige Rundgang durch den Zoologischen Stadtgarten beginnt um 15 Uhr an der Elefantenaußenanlage.
Mehr
 

ZMF-Vorschau: Matthias Deutschmann
Matthias Deutschmann / Foto: Anja Limbrunner / ZMF
 
ZMF-Vorschau: Matthias Deutschmann
Und Helmut Lörscher (Klavier)
Omelette Surprise!

am Dienstag 7.7.2015 Spiegelzelt, 20.30 Uhr

Matthias Deutschmann tritt seit 30 Jahren immer wieder beim ZMF ins Rampenlicht. Der Freiburger Kabarettist und Gewinner des ZMF-Ehrenpreises 2014 ist einer der sich einmischen, ja etwas bewegen will.

Der Name Deutschmann ist Programm und steht seit vielen Jahren für politische Unterhaltungskunst der besonderen Art. Deutschmann kombiniert Schärfe und Tiefe mit Musikalität, Witz und dem Mut zur aktuellen Improvisation und genau an diesem Punkt trifft er auf Helmut Lörscher, eine pianistische Ausnahmeerscheinung , denn was man ihm auch an musikalischen Themen serviert, retourniert er in der gewünschten Gestalt.

James Bond a la Mozart? Kommt sofort! Die Gedanken sind frei, aber bitte als Blues? Alles ist möglich. Helene Fischer und Ramstein? Wird gemacht! Unter den Händen von Lörscher mutiert der obligate Klimperkasten des Kabaretts vom ständigen Begleiter zum subversiven Konzertflügel. Satirische Angriffslust im Tastengewitter.

Tickets unter 0761/50 40 30 an allen bekannten VVK-Stellen.
Mehr
 

Filmtipp: La Buena Vida - Das gute Leben
 
Filmtipp: La Buena Vida - Das gute Leben
Deutschland 2015, Dokumentarfilm, 93 Minuten
Regie: Jens Schanze

Tamaquito, ein Dorf in den Wäldern von Nordkolumbien. Die Menschen leben von der Jagd, Viehzucht und Früchten. Doch nun droht Gefahr: "El cerrejón", der größte Steinkohle-Tagebau der Welt, eine Steinwüste von 700 Quadratkilometern, frisst sich in ihren Lebensraum. Jairo Fuentes, der Anführer der Wayuu, verhandelt mit den Betreibern der Mine. Die versprechen Häuser mit Strom, ein "besseres Leben" - doch was, wenn die Wayuu leben wollen wie zuvor?

„Ein einfühlsamer Film, der die Menschen Tamaquitos für ihren Mut bewundert, ihre Rechte einzufordern!“ MISEREOR

Film läuft im spanischen Original mit Untertiteln in der Harmonie Freiburg
Mehr
 

 
Frankfurt: „Vorwärts in die Vergangenheit“
Am Internationaler Museumstag 2015 öffnet das Sammlungsdepot des Museums für Kommunikation seine Türen

Zum Internationalen Museumstag am Sonntag, dem 17. Mai 2015 öffnet das Sammlungsdepot des Museums für Kommunikation seine Türen für die Öffentlichkeit. Unter dem Motto „Vorwärts in die Vergangenheit“ erwartet kleine und große Besucher ein spannender Ausflug in die Geschichte der Kommunikation. 375.000 Objekte aus der Post- und Telekommunikationsgeschichte wie Postkutschen, Gemälde, Telefone, Radios und Fernsehgeräte können hier bestaunt werden. Der Verein Digital Retro Park e.V., der an diesem Nachmittag zu Gast im Museumsdepot ist, präsentiert zudem ausgewählte historische Computer und Spielkonsolen und lädt zum Ausprobieren ein.

Zeitgleich findet das 9. Internationale Treffen der Sammler historischer Postfahrzeuge statt. Auf dem Außengelände werden zahlreiche liebevoll restaurierte Postfahrzeuge – vom Postmoped bis zum fahrbaren Postamt – zu bestaunen sein. Die historische Postkutsche wird an diesem Tag ebenfalls zur Rundfahrt einladen.

Programm:

11 – 16 Uhr
Rundfahrten mit der historischen Postkutsche
Pro Person: 2,- EUR / erm. 1,- EUR

11, 12, 13, 14, 15, 16 Uhr
Führungen für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahre mit Vorführungen von historischen Apparaten und funktionsfähiger Technik

11 – 16 Uhr
„Schau genau!“ Eine Depot-Rallye lädt die Kinder zur Entdeckungstour im Sammlungsdepot ein

11 – 16 Uhr
Der Verein „Digital Retro Park“ zeigt historische Computer und Computerspiele - Ausprobieren erwünscht!

10 – 17 Uhr
Post-Oldtimerschau auf dem Außengelände
Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt!

Eintritt: frei
Teilnahme an Führung durch die Depoträume: 1,- EUR ab 6 Jahre, 2,50 EUR ab 16 Jahre
Mehr
 

Karlsruhe: Buchvorstellung und Lesung mit Marion Deichmann
Marion Deichmann / Foto: Stadt Karlsruhe
 
Karlsruhe: Buchvorstellung und Lesung mit Marion Deichmann
Ihr Buch "Ihr Name soll unvergessen bleiben. Eine Kindheit geprägt vom Völkermord" stellt Marion Deichmann am Mittwoch, 20. Mai, 20 Uhr, in der Stadtbibliothek im Neuen Ständehaus (Lesecafé) bei freiem Eintritt vor.

Marion Deichmann, 1932 in Karlsruhe geboren, verlor ihre Mutter in Auschwitz nach der "Razzia des Wintervelodroms/Rafle du Vélodrome d’Hiver" vom 16. und 17. Juli 1942 in Paris. Bei dieser Menschenjagd waren insbesondere "staatenlose Juden" für die "Endlösung" verhaftet und deportiert worden. Alice Deichmann war das einzige Opfer aus Karlsruhe unter den insgesamt mehr als 13.000 Verhafteten jener Tage.

Die Autorin beschreibt die Wurzeln ihrer Familie, die seit Generationen in verschiedenen Regionen Deutschlands lebte und Juden wie Nichtjuden umfasste. Eindringlich schildert sie ihre Erlebnisse, wie sie sie aus ihrer kindlichen Erinnerung bewahrte: die Furcht wegen der antijüdischen Maßnahmen der Vichy-Regierung, die Umstände der Verhaftung der Mutter sowie ihr eigenes Überleben, versteckt bei verschiedenen Familien. Marion Deichmann nimmt Leserinnen und Leser mit in ihr Leben nach der Befreiung, sie schildert ihr Erwachsenwerden und ihr Pendeln zwischen den Welten, von Frankreich in die USA und zurück.

Ihre 2012 in Frankreich unter dem Titel "Je voudrais que son nom apparaise partout. Une enfant au cœur du gènocide" veröffentlichte Autobiografie erscheint nun in deutscher Übersetzung als 16. Band der Reihe Forschungen und Quellen zur Stadtgeschichte des Stadtarchivs Karlsruhe.
Mehr
 



Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 
24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 
47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 
70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 
93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 
116 


Copyright 2010 - 2017 Benjamin Jäger