56plus
Donnerstag, 19. April 2018
  --- Besuchen Sie unser neues Informationsportal wodsch.de
Uhr
  •  


Veranstaltungen

 
Kunst der Sorge
15. Freiburger Palliative Care Symposium

Im Fokus des 15. Freiburger Palliative Care Symposium steht die Sorge um Menschen am Lebensende. Das Symposium „Kunst der Sorge“ findet am Freitag, 25. November von 09.00 bis 16.30 Uhr in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1, statt. Die Tagungsgebühr beträgt 80,- € inkl. Verpflegung, für Teilnehmer/-innen der Kontakt- und Masterstudiengänge Palliative Care, Freiburg, Stuttgart, Wien, ermäßigt 40,- €. Anmeldung bis 22. November.

Im Gesundheitswesen greift die industriell geprägte Qualitätssicherung immer stärker um sich und die Kunst der Beziehungsgestaltung, die Kunst der Seelsorge und die Kunst der Sorge tritt weiter zurück. Auf dem 15. Freiburger Palliative Care Symposium wird dem aus kunstgeschichtlicher, pflegewissenschaftlicher und theologischer und soziologischer Sicht nachgegangen.

Die Tagung wird in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Hochschule Freiburg, Prof. Dr. Thomas Klie, und der Universität Klagenfurt Wien Graz, Prof. Dr. Andreas Heller, veranstaltet.
Mehr
 

 
Karl Kardinal Lehmann. Mit langem Atem: Erfahrungen und Perspektiven
Der Kardinal im Gespräch mit Markus Schächter

In der Reihe Freiburger Religionsgespräche spricht Markus Schächter, langjähriger ZDF-Intendant und nachbarschaftlicher Beobachter des Mainzer Bischofs, mit Karl Kardinal Lehmann. Ein großer Kirchenmann zieht Bilanz und gibt Rechenschaft über seinen Glauben und seine Hoffnung. Die Veranstaltung findet statt am Mittwoch, 9. November 2016 um 18:15 Uhr im Audimax, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Platz der Alten Synagoge 1. Der Eintritt ist frei.

Das Gespräch mit Kardinal Karl Lehmann veranstaltet die Katholische Akademie Freiburg gemeinsam mit der Theologischen Fakultät und dem Verlag Herder. Im Gespräch wird der Kardinal zurückblicken auf die Entwicklung der christlichen Kirchen, gesellschaftlich-kulturelle Kontexte beleuchten und eine Einschätzung auf die Dynamiken der Gegenwart geben. Anschließend findet eine Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Eberhard Schockenhoff, Prof. Dr. Magnus Striet und Studierenden der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg statt.
Mehr
 

Karlsruhe: Beliebte Konzertreihe startet wieder
Erlich Quartett / Foto: PR
 
Karlsruhe: Beliebte Konzertreihe startet wieder
"Musik im Rathaus" mit sieben Konzerten ab 2. November

Auch dieses Jahr lädt die Stadt Karlsruhe wieder zu "Musik im Rathaus" ein. Musikbegeisterte dürfen sich auf sieben Konzerte mit Kammermusik und Chormusik sowie Liedern freuen. Mit einer Ausnahme - Montag, 28. November - finden die Konzerte im November und Dezember jeweils mittwochs um 18.30 Uhr eintrittsfrei im Bürgersaal des Rathauses am Marktplatz statt.

Los geht es am 2. November mit der Karlsruher Formation Quintet in a move und Sergej Prokofieffs Quintett g-Moll, op. 39 sowie Ivo Petrićs "Hommage à Serge Prokofieff aus dem Jahr" 1994, ergänzt von Stücken Kalliwodas, Ditters von Dittersdorfs, Saint-Saëns´ und Regers.

Der KIT Kammerchor unter Nikolaus Indlekofer singt am 23. November Petr Ebens "Prager Te Deum 1989", entstanden nach dem Fall des Eisernen Vorhangs, und die "Misa Criolla" von Ariel Ramírez, eines der populärsten, geistlichen lateinamerikanischen Werke. Dazu kommt Musik des 17. Jahrhunderts und der Gegenwart.

Am Montag, 28. November, wartet das Salonorchester des Badischen Konservatoriums mit Musik von Carl Zeller, Franz Lehár, Johann Strauss, Theo Mackeben oder George Gershwin auf.

Das Erlich Quartett interpretiert am 30. November das zweite Streichquartett E-Dur von Richard Fuchs (1887 - 1947, Karlsruher Architekt und Komponist, Mitgründer des Jüdischen Kulturbunds Baden) und Dmitri Schostakowitsch Streichquartett c-Moll op. 110, sein persönlichstes Werk.

Cantique de noël – Weihnachtslieder aus aller Welt präsentiert am 7. Dezember die Kinderkantorei Lutherana Karlsruhe, geleitet von Dorothea Lehmann-Horsch.

Die Sopranistin Ena Maria Aldecoa und die Pianistin Melanie Bähr gestalten am 14. Dezember einen Liederabend mit romantischen Kompositionen von Margarete Schweikert, Clara Schumann und Fanny Hensel sowie als Gegenpol modernen Stücken von Heinz Holliger.

Abschließend ist am 21. Dezember das Ensemble La Moresca aus Halle mit Werken von Matthew Locke, Georg Friedrich Händel, Heinrich Ignaz Franz von Biber und historischer weihnachtlicher Folklore zu Gast.

Einlasskarten notwendig

Kapazitätsbedingt und wegen des großen Publikumszuspruchs sind Einlasskarten notwendig. Diese werden vor dem jeweiligen Konzert montags zwischen 16.30 und 18 Uhr sowie dienstags und mittwochs ab 8 Uhr an der Pforte des Rathauses am Marktplatz ausgegeben. Für das Konzert am Montag, 28. November, stehen die Karten am Mittwoch, 23. November, zwischen 16.30 und 18 Uhr sowie am 24., 25. und 28. November ab 8 Uhr zur Verfügung.

Das Programm mit weiteren Informationen zu den einzelnen Konzerten finden Interessierte im Internet (klicke auf "mehr") ...

zum Bild oben:
Das Erlich Quartett mit Jaleh Perego und Valentin Ungureanu (Violine), Lonel Ungureanu (Bratsche) und Oliver Erlich (Cello) spielt am 30. November im Rathaus. / Foto: PR
Mehr
 

 
Karlsruhe: Angehörige Demenzkranker erzählen
Annette Röser liest aus ihrem Buch in der Stadtbibliothek

Annette Röser liest im Rahmen der Aktionswochen „Demenz – von Sinn und Sinnen“ am Mittwoch, 2. November, aus "Mein Vater und die Gummiente - Demenz - Angehörige erzählen" in der Stadtbibliothek im Neuen Ständehaus. Das Buch der Verlegerin aus Karlsruhe, deren beide Elternteile von Demenz betroffen sind, entstand aus einer Vielzahl an Gesprächen und Interviews etwa mit Henning Scherf, Tilman Jens oder David Sieveking. Das Buch schafft Raum für die kleinen und großen Geschichten, die Menschen, die Demenzkranke begleiten, erleben. Geschichten, die spüren lassen, dass der Umgang mit demenziell erkrankten Menschen nicht nur Last, sondern auch Bereicherung sein kann. Beginn der Veranstaltung ist um 20 Uhr im Lesecafé. Der Eintritt ist frei.
Mehr
 

 
Karlsruhe: Über die jüdische Kaufmannsfamilie Knopf
Führung durch "Waren.Haus.Geschichte" am 30. Oktober im Stadtmuseum

Durch die Sonderausstellung im Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais „Waren.Haus.Geschichte. Die Knopf-Dynastie und Karlsruhe“ führt Hildegard Schmidt am Sonntag, 30. Oktober, um 15 Uhr. Die Ausstellung beleuchtet die erfolgreiche wie leidvolle Geschichte der jüdischen Kaufmannsfamilie Knopf.
Der Eintritt kostet 4, ermäßigt 2 Euro. Kinder bis zehn Jahre, Schulklassen und Museumspassinhaber zahlen nichts.
Mehr
 

„Die Liebe erträgt alles - der Glaube erträgt nichts
Dr. h. c. Heike Schmoll (Foto: privat)
 
„Die Liebe erträgt alles - der Glaube erträgt nichts"
Zentraler Gottesdienst am Reformationstag

Freiburg. Unter dem Titel „Die Liebe erträgt alles - der Glaube erträgt nichts" hält die renommierte Journalistin Heike Schmoll die Ansprache bei Zentralen Gottesdienst der Evangelischen Kirche in Freiburg am diesjährigen Reformationstag am Montag, 31. Oktober. Der Gottesdienst in der Ludwigskirche, Starkenstraße 8 beginnt um 19 Uhr. Stadtdekan Markus Engelhardt gestaltet die Liturgie und der Bläserkreis der Studierendengemeinde (ESG) sowie Bezirkskantorin Hae-Kyung Jung den musikalischen Teil. Der Gottesdienst ist auch Auftakt zum großen „Lutherjahr“, das in Freiburg unter dem Motto steht: „gedenken – feiern – teilen: 500 Jahre Reformation“.

Heike Schmoll ist bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.) zuständig für Schul- und Hochschulpolitik sowie Fragen der wissenschaftlichen Theologie. Verantwortlich für die Seite „Bildungswelten“. Seit März 2008 ist sie als Korrespondentin der F.A.Z. in Berlin.
Im Jahr 2002 verlieh ihr die Evangelisch-Theologische Fakultät der Universität Tübingen die Ehrendoktorwürde.
 
 

 
Der Zeit ihre Kunst – der Kunst ihre Freiheit
Vernissage am Freitag, den 28. Oktober um 19h
Tuniberghaus Freiburg-Tiengen

Die Eröffnung steht unter dem Aspekt der Synästhesie.

Zur Vernissage am Freitag, 28. Oktober um 19 Uhr eröffnet Sandra Mirwald mit ihren Töchtern als Bläsertrio mit einer Interpretation
des Stückes „Auf einem persischen Markt“.
Anschließend führt die Künstlerin und Malerin Ananda Regina Maria Bernstein in diese Form multikünstlerischer Darbietung und Präsentation ein. Synästhesie lässt das Publikum eine vielgestaltige Sinneswelt ganz unterschiedlicher Impulse und Wahrnehmungen erleben.

In Zusammenarbeit mit Sängerin, Sprecherin, Musikerin und Synästhesistin Ananda Regina Maria Bernstein wird das Tanztheater Freiburg performen. Ausgangspunkte sind Texte und Gesänge von Hildgard von Bingen, Bilder von Eric Weibel und Ananda Regina Maria Bernstein. Die Entstehung von Bildern durch Farbensehen, Geschmäckseindrücken, Formvorstellungen u.a.m. sind unmittelbar nachvollziehbar.

Die Performance beginnt mit der Eröffnung von 3 Bläsern, gefolgt von Moderation, Gesang, Musik und Tanz. Das Tanztheater Freiburg begleiten die von ihr gespürte Bewegung und Geschmäcker.

Das Tanztheater Freiburg mit Sabine Karoß, Petra Maria Noess und Ingunn Schubert steht für eine unmittelbare, skurrile, dynamische und improvisierte Umsetzung. Vertraute Muster stehen nicht mehr zur Verfügung. Spielwitz, Spaß und Situationskomik bestimmen unmittelbar ihre Auftritte. Um dies zu erreichen nutzen sie Elemente aus den Bereichen Tanz, Bewegungstheater, Pantomime und Performance. So stellen sie Tanz als reine Kunstform in Frage, der Besucher wird in das Geschehen spontan einbezogen.

Vernissage:
28. Oktober 2016, 19.00 Uhr bis ca. 22.00 Uhr

Öffnungszeiten:
29. Oktober 2016, 13.00 Uhr bis 20.00 Uhr
30. Oktober 2016, 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Veranstaltungsort
Tuniberghaus
Im Maierbrühl 2
79112 Freiburg im Breisgau - Tiengen

Weitere Informationen im Internet (klicke auf "mehr") ....
Mehr
 

Luthertage im Europa-Park
Prof. Dr. Dr. h.c. Margot Käßmann während ihrem Vortrag im Europapark
 
Luthertage im Europa-Park
Margot Käßmanns Thesen zum Reformationsjubiläum

Rund 700 Gäste haben am Montagabend, den 24. Oktober 2016, der Botschafterin für das bevorstehende Reformationsjubiläum gelauscht. Prof. Dr. Dr. h.c. Margot Käßmann referierte im Ballsaal Berlin über das Erbe Martin Luthers – Symbolfigur für den Umbruch der westlichen Kirche – und darüber welchen Herausforderungen sich die Ökumene 500 Jahre später stellen muss. Der Vortrag der evangelischen Theologin, den sie in ihre persönlichen „zehn Thesen“ gliederte, war ein Teil der „Luthertage im Europa-Park“, die noch bis zum 06. November täglich gefeiert werden.

1517 soll es Martin Luther gewesen sein, der seine 95 Thesen an die Kirchentür in Wittenberg schlug und damit einen der größten Umbrüche in der westlichen Kirche einläutete. Am Montagabend, den 24. Oktober – also rund 500 Jahre später – teilte die ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Margot Käßmann, im fast vollbesetzten Ballsaal Berlin des Europa-Park ihre „zehn Thesen“ für das bevorstehende Reformationsjubiläum mit. Lebhaft und unterhaltsam schilderte die 58-Jährige in ihrem kurzweiligen Vortrag, welche Aufgaben und Herausforderungen im kommenden Jahr zum 500. Jubiläum der Reformation für sie anstehen. So sieht die Theologin unter anderem nicht nur die evangelische Kirche, sondern die Ökumene als Ganzes in der Pflicht, „kritisch zurückzuschauen, den Glauben und die Welt zu hinterfragen und das Jubiläum, das durchaus gefeiert werden darf, als Gesamtgeschehen im weltlichen Kontext wahrzunehmen“. Ebenso sieht sie im Blick auf die derzeitigen Flüchtlingsströme und den Fremdenhass die Notwendigkeit, den Dialog zwischen den Religionen zu suchen. Es sei ein reformatorisches Anliegen, „selbst nachzudenken und sich eigene Gedanken zu machen; gerade in einer Zeit, in der Fundamentalismus, der keine Bildung und Aufklärung mag, bei vielen Menschen vorherrscht“, erläuterte die Lutherbotschafterin.

Mit stehenden Ovationen honorierten die rund 700 Zuhörer die Ausführungen von Margot Käßmann, die sich im Anschluss noch einigen Fragen aus dem Publikum stellte. „Margot Käßmann ist die bedeutendste Frau der Kirche in Deutschland“, sagte Europa-Park Inhaber Jürgen Mack zu Beginn des Vortrags und zeigte sich hocherfreut, die Botschafterin für das Reformationsjubiläum im Rahmen der Luthertage in Deutschlands größtem Freizeitpark begrüßen zu dürfen. Im Vorfeld erhielt die Mutter von vier Töchtern von den Parkseelsorgern des Europa-Park, Martin Lampeitl und Andreas Wilhelm, sowie Jürgen und Mauritia Mack eine Führung durch den beliebtesten Freizeitpark Europas.

Reformation rund um die Stabkirche
Bis zum 06. November werden an vielen Orten im Europa-Park Luther´s Werke und sein Wirken den Besuchern näher gebracht. Rund um die Stabkirche im Skandinavischen Themenbereich sind historische Berufe und Handwerke im Rahmen eines kleinen mittelalterlichen Marktes ausgestellt. Wie arbeiteten damals die Buchdrucker und wie wurden schließlich die einzelnen Seiten von einem Buchbinder zu einem Gesamtwerk zusammengefügt?

Die Kunstausstellung „Fenster zur Freiheit“ wird täglich von 11 bis 17 Uhr zehn Bild-Installationen zeigen und gibt Einblick in die Welt der kirchlichen Erneuerungsbewegung. Biblische Inhalte werden mithilfe bedeutender Kunstwerke in Bezug auf aktuelle Fragen und Themen gestellt. Die Werke von Pieter Bruegel, Lucas Cranach, Albrecht Dürer, Matthias Grünewald, Hans Memling, Raffael, Martin Schongauer und weiterer Künstler bieten Raum zur Interpretation. Inmitten der Ausstellung in der Stabkirche ist zudem eine historische Familienbibel aus dem 17. Jahrhundert zu bestaunen.

Interaktiv die Erneuerungsbewegung mitgestalten
Unter dem Motto „Reformaktion“ wird jungen Besuchern des Europa-Park erlebnisorientiert der Mensch Martin Luther sowie die Gedanken der Reformation vermittelt. Mit dem Gestalten einer Lutherrose, einem Tintenfass-Weitwurf und dem Anbringen einer oder mehrerer Thesen an eine Tür können Interessierte rund um die Stabkirche an verschiedenen Ständen aktiv werden und Ideen und Gedanken der heutigen Generation bewusst äußern.

Gottesdienst und Musical im 4-Sterne Superior Hotel „Colosseo“ Am 30. Oktober wird anlässlich des Reformationstages ein Musikgottesdienst gefeiert. Im 4-Sterne Superior Hotel „Colosseo“ beginnt die Messe „Ein neues Lied wir heben an!“ um 18.30 Uhr. Am 06. November bildet das Musical „Bruder Martin“ von und mit Siegfried und Oliver Fietz den Abschluss der Luthertage im Hotel „Colosseo“. Für beide Veranstaltungen ist der Eintritt frei.

Weitere Informationen sind im Internet zu finden ...
Mehr
 



Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 
24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 
47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 
70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 
93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 
116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 


Copyright 2010 - 2018 Benjamin Jäger