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Veranstaltungen

 
Freiburg: Vortragsreihe "Engagement schlägt Brücken" startet ...
... am Mittwoch, 19. Oktober, 17.30 Uhr im Neuen Ratssaal

Drei Freiburger Wissenschaftler/innen stellen
Forschungsergebnisse zum freiwilligen Engagement vor

Über 40 Prozent der Bevölkerung in Baden-Württemberg
engagiert sich ehrenamtlich, ein weiteres Drittel zeigt
Bereitschaft dazu, sofern die Bedingungen stimmen. Doch um
welche Bedingungen geht es? Unter welchen Umständen
engagieren sich Menschen und für welche Zwecke?
Antworten auf diese und viele andere Fragen zum
ehrenamtlichen Engagement gibt die Vortragsreihe
"Engagement schlägt Brücken", die kommende Woche
startet.

Anlässlich des Europäischen Jahrs für bürgerschaftliches
Engagement widmet sich bis Dezember jeweils ein
Mittwochabend pro Monat diesem Thema. Drei Freiburger
Wissenschaftler/innen, die das weite Feld des
bürgerschaftlichen Engagements seit Jahren an der
Evangelischen und Katholischen Hochschule erforschen,
stellen aktuelle Einschätzungen und Ergebnisse zur
Diskussion.

Zum Auftakt referiert am kommenden Mittwoch, 19. Oktober,
um 17.30 Uhr Prof. Nausikaa Schirilla von der Katholischen
Hochschule im Neuen Ratssaal über das Thema "Bürger
einer Stadt – Interkulturelle Öffnung durch freiwilliges
Engagement". Der Vortrag thematisiert die Rolle
Deutschlands als Einwanderungsland und zeigt auf, welche
Impulse, aber auch Hemmnisse, Migration für das
bürgerschaftliche Engagement mit sich bringt

Der zweite Vortrag der Reihe folgt am Mittwoch, 9. November
in der Volkshochschule: Ab 19 Uhr wird Prof. Berthold Dietz
von der Evangelischen Hochschule über die
Herausforderungen des Engagements in Nachbarschaft und
Stadtteil sprechen. Der Titel der Veranstaltung lautet
"Lebendige Nachbarschaft und Stadtteilentwicklung -
Engagiert in Stadtteil und Quartier".

Der dritte und letzte Vortrag findet am Mittwoch, 7. Dezember,
um 17.30 Uhr im Neuen Ratsaal statt. Im Mittelpunkt steht
dann der Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und
bürgerschaftlichem Engagement. Professor Michael Ebertz
von der Katholischen Hochschule referiert über "Milieus und
freiwilliges Engagement – Erkenntnisse zur Gewinnung von
Engagierten".

Bei den beiden Veranstaltungen im neuen Ratssaal wird auch
Bürgermeister Ulrich von Kirchbach die Zuhörerschaft
begrüßen.

Veranstalter der Vortragsreihe sind der Initiativkreis
Freiburger Freiwilligendienste, die Volkshochschule, das
Selbsthilfebüro Freiburg / Breisgau-Hochschwarzwald und die
Stelle für Bürgerschaftliches Engagement der Stadt Freiburg.
 
 

Berlin: Ringvorlesung Objekt-Geschichte(n)
 
Berlin: Ringvorlesung Objekt-Geschichte(n)
Medizinische Dinge und ihr Einfluss auf die Welt

Das „Ding an sich“ ist stumm. Ob Aderlass-Schnepper, Augenspiegel
oder Defibrillator: Überlieferte medizinische Gegenstände
– eingestaubt im Keller, sorgfältig verwahrt im
Depot oder in Museumsvitrinen ausgestellt – zeigen sich und
sagen nichts. Erst auf Nachfrage haben sie etwas zu erzählen.
Der blank gewetzte Holzgriff eines chirurgischen Instruments
oder die trübe Flüssigkeit eines Serum-Fläschchens:
Ein Medizinisches Objekt ist vergegenständlichte Geschichte,
die sich in das Material eingegraben und ihre Spuren hinterlassen
hat. Wie bringen wir diese stummen Dinge zum Sprechen?
Mit welchen Kunstgriffen lassen sich ihnen Geschichten
entlocken? Und in welcher Weise können wir die im Objekt
geronnenen und überlieferten Handlungszusammenhänge
und Gebrauchsweisen rekonstruieren?

Die Ringvorlesung Objekt-Geschichte(n) wird gemeinsam
veranstaltet vom Institut für Geschichte der Medizin und
dem Berliner Medizinhistorischen Museum der Charité. Die
Referentinnen und Referenten werden sehr unterschiedliche
Antworten auf vergessene Praktiken geben, aber auch
Routinen oder exzeptionelle Verwendungen medizinischer
Gegenstände rekonstruieren. Eine vergangene, in das Objekt
eingeschlossene Welt wird wieder lebendig. Die Frage
nach dem Artefakt lenkt den Blick auch auf das Gemachte,
auf jene Menschen, Räume und Institutionen, Vorstellungen
und Hoffnungen, die sich in und mit diesen Gegenständen
verwirklicht haben. Ob Krankenakten oder Traummaschinen:
Die sehr unterschiedlichen Objekt-Geschichte(n) wollen
Entwicklungen in der Medizin auf eine neue Art spannend
und anschaulich ausleuchten und damit unseren modernen
Umgang mit Körper und Geist, Gesundheit und Krankheit,
Heilung und Heilkunst begreiflich und begreifbar werden
lassen.

Dienstag, 25. Oktober 2011
PD Dr. Marion Maria Ruisinger, Ingolstadt
Prof. Dr. Thomas Schnalke, Berlin
Stein um Stein. Zur Erforschung
medizinhistorischer Objekte

Dienstag, 22. November 2011
Prof. Dr. Philip van der Eijk, Berlin
Der menschliche Körper als Objekt der künstlichen
Nachahmung und semiotischen Berührung

Dienstag, 13. Dezember 2011
Dr. Rainer Herrn, Berlin
Eros im Museum. Die sexualwissenschaftliche
Sammlung Magnus Hirschfelds (1868-1935)

Dienstag, 10. Januar 2012
Dr. des. Antje Zare, Hamburg
Moulagen. „Naturgetreue Objekte“ im Spannungsfeld
von Wissenschaft und Präsentation

Dienstag, 14. Februar 2012
Roland Helms M.A., Berlin
Dr. Wladimir Velminski, Zürich
Elektrotraum. Eine Maschine zum Einschlafen

Dienstag, 17. April 2012
Udo Andraschke M.A., Erlangen
Blickwechsel. Zur Geschichte des
Erlanger Kleeblattschädels

Dienstag, 15. Mai 2012
Prof. Dr. Anke te Heesen, Berlin
Zu einer Wissensgeschichte des Objekts

Dienstag, 12. Juni 2012
Prof. Dr. Volker Hess, Berlin
Nur ein geduldiges Stück Papier?
Krankenakten als Objekte historischer Forschung

Die Veranstaltung richtet sich an alle an medizinhistorischen
Themen interessierten Personen und wird gemeinsam vom
Institut für Geschichte der Medizin und dem Berliner Medizinhistorischen
Museum der Charité durchgeführt.

Die Vorträge beginnen jeweils um 17.30 Uhr.
Einlass und Begrüßung ab 17.00 Uhr in der Hörsaalruine des
Berliner Medizinhistorischen Museums der Charité.
Der Eintritt ist frei.

Bei der Ärztekammer Berlin ist die Zertifizierung als
Fortbildungsveranstaltung beantragt.
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Baden-Württemberg wird 60 – Sie auch?
Neujahrsempfang 2012: Geburtstagskinder aus Baden-Württemberg können mit dem Ministerpräsidenten ins neue Jahr feiern

Baden-Württemberg feiert im Jahr 2012 sein 60-jähriges Bestehen. Anlässlich des Landesjubiläums finden zahlreiche Veranstaltungen im ganzen Land statt. Den Auftakt zum Jubiläumsjahr bildet der Neujahrsempfang des Landes (14. Ja-nuar 2012). Zu dieser Veranstaltung lädt Ministerpräsident Winfried Kretsch-mann diesmal vor allem ehrenamtlich Engagierte und Bürgervertreter aus dem ganzen Land ein. Außerdem erhalten 20 ausgewählte Jubilare, die wie das Land Baden-Württemberg im April 2012 ihren 60. Geburtstag feiern, eine Einladung zum Neujahrsempfang. Welche das sein werden, entscheidet ein Wettbewerb. „Ich freue mich, den Menschen, die die Geschichte unseres Landes von Anfang an erlebt haben, persönlich zu begegnen und mit ihnen in das Jubiläumsjahr zu feiern“, sagte Ministerpräsident Kretschmann.

Eine Volksabstimmung führte am 25. April 1952 zur Vereinigung der Staaten Württemberg-Baden, Württemberg-Hohenzollern und Baden. Damit war Baden-Württemberg geboren. Alle Jubilare aus Baden-Württemberg, die ebenfalls im April 1952 das Licht der Welt erblickten, können mit ihrem Heimatland und dem Ministerpräsidenten in das Jubiläumsjahr 2012 feiern. Um eine der 20 Einladungen zum Neujahrsempfang des Landes zu erhalten, sollen die Geburtstagkinder unter dem Motto „Baden-Württemberg Geschichte(n)“ ihre persönliche Baden-Württemberg-Geschichte erzählen: Wie hat sich Baden-Württemberg verändert, welches besondere Erlebnis verbindet man mit Baden-Württemberg oder welche Ereignisse haben einen in den vergangenen 60 Jahren in Baden-Württemberg besonders bewegt? Die Pressestelle der Landesregierung im Staatsministerium nimmt die Einsendungen entgegen.

Die besten 20 Geschichten werden ausgewählt und veröffentlicht. Die glücklichen Gewinner können dann gemeinsam mit dem Ministerpräsidenten ihr Jubiläumsjahr im Rahmen des Neujahrsempfangs des Landes im Neuen Schloss in Stuttgart feiern und sind dort Gäste der Landesregierung. „Wir freuen uns auf viele interessante Zuschriften und sind gespannt, welche Geschichten die Baden-Württembergerinnen und Baden-Württemberger mit ihrer Heimat verbinden“, sagte Regierungssprecher Rudi Hoogvliet.

Hintergrundinformationen:
Alle Jubilare aus Baden-Württemberg, die im April 2012 ihren 60. Geburtstag feiern sind aufgerufen, ihre Baden-Württemberg-Geschichte zu erzählen. Die Zusendungen werden in Schriftform (Brief, Fax, E-Mail), aber auch auf Video, als Foto oder im Audio-Format entgegengenommen und sind an die Pressestelle der Landesregierung zu richten: Staatsministerium, Pressestelle der Landesregierung, Richard-Wagner-Str. 15, 70184 Stuttgart, Fax: 0711-2153 480, E-Mail: pressestelle@stm.bwl.de, Stichwort: „Baden-Württemberg Geschichte(n)“. Die besten Geschichten werden ausgewählt und anschließend veröffentlicht. Einsendeschluss ist der 21. November 2011.
 
 

 
Freiburg: Blick hinter die Kulissen ...
... Führung durch das Krematorium am Samstag, 15. Oktober

Am Samstag, 15. Oktober, bietet der Eigenbetrieb Friedhöfe
um 11 Uhr eine Führung durch das Krematorium an. Da die
ersten Führungen von den Bürgerinnen und Bürgern ausgesprochen
gut besucht wurden, werden die Führungen regelmäßig
angeboten.

Die Besucherinnen und Besucher erhalten einen Einblick hinter
die Kulissen der vor 96 Jahren erbauten städtischen Einrichtung.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Eigenbetriebs
Friedhöfe stehen für Fragen zur Verfügung. Immer wieder
werden ähnliche Fragen gestellt, wie beispielsweise: Wird
jeder Verstorbene einzeln eingeäschert? Ist garantiert, dass
nur die Asche eines Verstorbenen in die Urne kommt? Wird
der Sarg mitverbrannt? Wie lange dauert die Einäscherung?
Stimmt es, dass Auslandseinäscherungen günstiger sind?
Wie flexibel ist die Friedhofsverwaltung bei Einäscherungsterminen?
Können Angehörige der Einäscherung beiwohnen?

Das Freiburger Krematorium betreibt eine der wenigen deutschen
Einäscherungsanlagen, die das Gütesiegel "Kontrolliertes
Krematorium" der Arbeitskreise Kommunale Friedhofsverwalter
und kommunale Krematorien im Deutschen Städtetag
führen darf.

Treffpunkt ist am Krematorium auf dem Hauptfriedhof.
 
 

 
Freiburg: Families for International Friendship
Studierende aus aller Welt suchen Kontakt zu Freiburger Familien

Zum Wintersemester 2011/2012 haben sich an den Freiburger Hochschulen wieder zahlreiche ausländische Studentinnen und Studenten immatrikuliert. Im Zentrum ihres Aufenthalts steht natürlich das Studium, aber auch die Menschen und das Leben in Deutschland sind für die Studierenden aus aller Welt von großem Interesse.
Häufig bleiben die Studierenden jedoch in ihren jeweiligen nationalen Gruppen unter sich. Die Gelegenheiten, das Leben außerhalb von Hochschule und Studentenwohnheim kennen zu lernen, sind rar. Deshalb bittet das Studentenwerk die Freiburger Bürgerinnen und Bürger, den internationalen Gästen die Möglichkeit zu bieten, hinter die Kulissen des Alltagslebens zu blicken. Im Rahmen des Programms "Families for International Friendship" werden Familien gesucht, die gerne einmal Studentinnen und Studenten aus China, Kanada, Italien, Finnland und anderen Ländern zu sich nach Hause einladen: zum Essen oder zum Kaffee, zu einem Glas Wein oder als Begleitung beim Familienausflug.

Das Studentenwerk lädt am Sonntag, 16.10.2011, alle interessierten Familien und internationalen Studierenden zu einem gemeinsamen Spaziergang mit Kaffee und Kuchen im Waldgasthaus „St. Ottilien“ ein. Dies soll den Familien und Studierenden die Möglichkeit geben, sich in ungezwungener Atmosphäre kennen zu lernen und Kontakte zu knüpfen. Treffpunkt ist um13.50 Uhr am Schwabentor.

Kontakt:
Karl-Heinz Hermle, Studentenwerk Freiburg, Schreiberstr. 12 – 16
Tel. 0761/2101-233
E-Mail: hermle@studentenwerk.uni-freiburg.de
 
 

 
Karlsruhe: Bilder-Vortrag über Laos
Bilder ihre Reiseeindrücke aus Laos zeigen Ulla und Hans-Gerd Meerpohl am Sonntag, 16. Oktober, ab elf Uhr im Sonntagscafé des Internationalen Begegnungszentrums. Das Ehepaar informiert über das laotische Gesundheitssystem und stellt Projekte für mögliche Verbesserungen in der Frauengesundheit und zur Reduzierung der Säuglingssterblichkeit vor. Nach dem Vortrag wir ein kleiner Mittagsimbiss gereicht.
 
 

 
„Wohnen im Alter – vom Betreuten Wohnen bis zum Pflegeheim“
Vortrag am Donnerstag, 13. Oktober, im Evangelischen Stift Freiburg

Am Donnerstag, 13. Oktober, findet im Evangelischen Stift
(Hermannstraße 10) ein Vortrag über „Wohnen im Alter“ statt. Von
18 bis 19.30 Uhr informiert Guido Willmann, Mitarbeiter des
städtischen Seniorenbüros, über die vielfältigen Wohnformen für
Seniorinnen und Senioren in Freiburg, vom Betreuten Wohnen bis
zum Pflegeheim. Daneben gibt es ausreichend Raum für Fragen an
den Referenten.

Der Vortrag wird von der Betreuungsbehörde der Stadt Freiburg
organisiert (Ansprechpartnerin: Marlies Schnaubelt, Tel. 0761/201-
3927) und zählt zum gemeinsamen Jahresprogramm der
Freiburger Betreuungsvereine und der Betreuungsbehörde. Dieses
Programm wendet sich an ehrenamtliche rechtliche Betreuer/innen,
Angehörige von rechtlich betreuten Personen und an interessierte
Bürger/innen.
 
 

 
Stadtbibliothek Freiburg: Lesungen rund um das Thema Alter
Der Stadtseniorenrat feiert sein 35. Jubiläum und lädt aus
diesem Anlass zu Mittagslesungen in die Stadtbibliothek am
Münsterplatz 17 ein: Von Dienstag, 11. Oktober, bis Freitag,
14. Oktober, lesen um jeweils 13.30 Uhr Schauspielerinnen
und Schauspieler philosophisch-literarische Texte rund um
das Thema Alter.

Den Auftakt bildet am Dienstag, 11. Oktober, Peter Haug-
Lamersdorf. Er liest Texte von Platon, Cicero, Jonathan Swift,
Hermann Hesse, Marie-Luise Kaschnitz und Noberto Bobbio.
Am Mittwoch, 12. Oktober, unterhält Sybille Denker mit Texten
von Peter Stamm, Hermann Hesse, Max Frisch und Bertolt
Brecht. Lisbeth Felder liest am Donnerstag, 13. Oktober, eine
Novelle von Italo Svevo. Die Woche schließt am Freitag, 14.
Oktober, mit einer Lesung von Martin Schley. Er liest aus Arno
Geiger „Der alte König in seinem Exil“.

Alle Veranstaltungen sind kostenlos.
 
 



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